Indiana Tribüne, Volume 25, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1902 — Page 3

JndtüNa Tribune I.Marj 1003.

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Schwäche

von Mannern und Frauen. Könnten wir in die öerzen eineZ jeden Mnnes,' dem r?ir beaeznen, bliöen, ire'cfce unenr.eBliäc Trauer und Leryveiflunq würden wir geivzhr werden! Indiskretionen und Blut krankheiten vcrursacbcn mehr körper H na lichen und geistigen Ruin, als alle an untergraben das System und nicht mirzersprengn tic cf: ven amiucrirtci, sondern sie legen ihre rergmeten ilrmc auch in die nächste Generation. Wenn Sie ein Cpfer sündiacr Gewohnheiten waren, so ist der Samen gelegt und fri'cher oder später erden Sie die Jotgen ernten. Ist Ihr Blut aus irgendwacher Ursache vergiftet, nokiren Sie keine spätere Wiederkehr. Unsere neue methodische Behandlung heilt Sie positiv und Sie brauchen eine Wiederkebr der Krankheit nicht zu befürchten. Wir geben Ihnen einen Garant'edcnd dafür. Wir warnen Sie aufrichtig vor Benützung von Quecksilber. welches Blutvergiftung nicht heilt, sondern nur die Symptome unZtcrdrückt. . Wir heilen oder-kemeVezahlung. Lassen Sie Ihr Leben nicht dahin ebben und Körper und Geist schwächrn. Es ist kein Raum in dieser Welt für geistige, Physische oder gcscklcchtliche Zwerge. Unsere neue methodische Behandlung heilt alle nnnatürlichen Verluste, reinigt daö Blut, kräftigt die Nerven, stellt die Lebcnök'raft wieder her und macht aus Ihnen einen Mann. Wenn Sie leisen, kommen Sie zu uns. ttonfutation ist frei. Lir behandeln und i teilen Blutkrankdeitcn. Barieoceie. riktar. nnatürltcherlufte. Nierenund Harnkrankbeitcn. ein schneiden, keine Orcrakion. Heine Äbdalkunq vom cickäfle. Sillcä dritrauiich. Konsultation frei. Bücher frei. Irageböge für heimliche Beyadlung frei. i i Di3. KENNEDY & KER6AH, 25 Süd Meridian Str. Indianapolis, Ind. " stunden : 9 Vorm. bis 8 AbendZ. Eonntaz 10 arm. b'ii 13 MiktazZ, i bis n p 8 Adends. zs rj OEO. HOSER, Ecke McCarty tr.und Madison Ave. Beste Weine, kiquöre und ' , ' s . Cigarren. Jeden Morgen schmackhafterLnnch. Mätiftew Lewis, 119 Nord West Strafe. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. Hiermit zur gefl. Mittheilung, d?ß ich die früher von Herrn Fred. Rasemann am geannten Platze geführte Wirthschaft käuflich übernommen -.habe und mich freuen werde, meine Freunde und Bekavnteu daselbst fce grüßen zu können. . mattiieSv lewis, 0119 Nord West Strafe. . Neues Tel. 1563. Philip Zapf, & Wirthschaft H und ' ti l ' Restaurant. ) 'I ! " j 5 - 42 vkrginia' Avenue. i 5 8 8 $ Lunch täglich von 11:30 Pormitto ' - m -.-'i.A." Vormittags W bis 2 Nachmittags. ö Auster Ttcw.....lJc. ' Lkohc Austern...... 10e. iür WW' WW, Henry Ostcndors, Eig:nthü:ner, Die. 139 Nord, Illinois Strasze, Gebratene Austern mit sauren Gurken und Crackers in einer Schalte! rerpackt zu nur 30 Cents per .Dutzend. glrnosi Urasay, , ! Nachfolger von JULIUS BOTTLEU. 831 Süö Oclaware Straße. Stets frisches Bier an Zapf. Sä.mil!halttr LunÄ VorulittagS und Nachmittag?. TVeinbergor's' Hotel, Europäischer Plan. 3 AUL, THIETSCII, Eigenthümer. Schlafstellen 50c, Mahlzeiten Löc, 0 ' Lunch loc. ine erste Nkasse Bar ist nit. dem Hotel vn bunden, tos die besten Getränke und Cizrren verabreicht werden. . . ., , .. . AuÄ eine Varbierstube ist nit dem Hoiet verbnde. ' , . 10, 2 n H West (onisiana St., dem Ostend Vaggaze Zlmmer.'gegenubtt.

1 dsren UrzaSkn zusammen genommen. 3 i Sie treffen das Fundament der Mnn tl heit. sie vernichten die Lebenskräfte, sie

Meik ZZabersack's Zchreidcdricf.

hcLÄ Geöhrter Mister Edithor! Ich he zu keinem Mensche von die Geschicht mit den Prinz Heinrich sein Ettnxhns Ehtschent sesproche un doch muß ich alliwn?er Riemarks höre. Mer kann doch noch so schmart sein, eS gibt immer Leut, wo cUt SiekretZ ausfinne duhn. Ich geb nicks drum, iikahZ es kann jeder Mensch emol en Mibtehk mache un biseids das, Hot eS mich ja auch mein Geld gekost un- Niemand anders seins un for den Riesen is es auch Niemand sew Vibnes nit. kann Jhne blos noch sage, daß .ich nie nicks mehr von den Humbugger gehört hen un mei schönes lasches Geld is fort. Well, go ehett, ich hen ja rwch mehr von den Stoff. Te annere Daz hen ich en Brief kriegt, der war Prinz Heiniich gefeint un der Brief Hot ge sagt, daß sich der Prinz arig bedanke deht for die feine Riezepschen wo sein Ehtschent bei mich gehabt Hot un daß er wahrschnnlich selbst an mich kahle deht. ,Dann deht er alles schkwehr mache un deht mich auch en Orden mit. bringe, sell wär e Pietsch. Se könne sich denke, Mister Edithor, daß ich mich iwwer d e n Brief nit so ang gesreit hen, awwer ich hen doch'gewischt, daß er komme deht. Ich hen all unser Bolies fors instrocktet, for ihn zu liege un ich bette Jhne einiges, ich, txitt kein Ding zu ihn gcdahn. Off KohrS is er nit komme un ich sin schuhr, der Brief Hot nur den PorpeS gehabt, die Sach bei mich Widder e wenig rwwer zu schmuhte. Es is jetzt schon so ebaui drei Woche zurück, do hen die Stamm gäscht in den Saluhn, wo ich auch zu belange duhn un so duht der Christ, sich arig iwwer den Saluhnkieper geärgert. Denke Se nur emol an, geht der Feger doch hin un geht her un sagt, um 11 Uhr mißt er das Licht in 'unser Nuhm ausdrehe, un wann mir dann noch rlit heimgehn wollte, dann müßte mer uns rn das Bahrruhm hinhocke. wo auch die annere Kosiremersch sitz duhn. Er Hot gesagt, er müßt den Ruhm hiete, müßt's auch leite un müßt en eckstra Wehter for uns hen. Biseids das, wollte mir auch zeden Owend t neies Deck Kahrts hen. Do dehte mtr dann als e Ruhl vier bis fünf Stunde hocke un wann er uffickern deht, was er aus den Ruhm eingenomme Hot, dann deht er an en Ewweretsch zwei Shilling ausbringe un wann emol eine: von uns vergesse hätt, sich e Sikahr mitzubringe, dann- wär sei Einnahm von uns 30 Cents. So ebbes könnt er awwer nit erfordern un for den Riesen deht er besser gleiche, wann mir gar Nit mehr das Eckstra Ruhm juhse oeyte: er war doch auch schlieklich mt for sei Gesundheit m's Bißnes. Ich muß sage, mir sin all so mahd gewese, wie alles. Mer hen reitewea e Miel dung abgehakte un hen t Mohschen angenomme. daß mer muhfe wollce. So en Saluhnkieper braucht doch nit zu denke, daß mir un5 an sein Ekaunt ruinire un in's Puhrhaus bringe dehte. Wie dfc Mohschen gemacht war. do Hot einer gesagt: Sell is gut genug mit das Muhse. awwer wohin solle mer denn muhfe? Ihr wißt gut genug, daß in den armselige seckendhändige Nest kein anner Saluhn is Do hen ich gcsagt: Schentelmännkr, was do unser Freund sage duht, daß es kem annern Saluhn hier hat, do muß ich ihn unnerstlltze, bikahs es Hot wirklich kein annere Saluhn hier; awwer es kann doch cincr uffgemacht w:rn. Ich will Jhne emol ebbes sage. Mer hen cn unsere Vcliesfcrs en,5Iavper, der ZZ dorchaus lein Sozch. Ich hen den Mister Baldrian sän gefragt, ihn zu distschartsche. awmr der Mann is sehr stark verheirath un do kann mer so ebbes nit gut duhn. Wie wär'sch, wann mer den Mann Znkcrreisch: deht, u kwitte, un dafor en Saluhn uffzumache. Wann mir ihn unseren Trehd p rammisse dchte un dehte, sor en Start for ihn zu kriege, jeden Obend e Glas Bier mehr drinke, do könnt er ganz schön auskomme un mir dehte mit unsern Saluhnkieper iewen wer'n."' Do hen se awwer Auge gemacht, wie ich so gesprochenen. All hen se elriet, dafc das der Stoff wäre un ich sin als e Kammitthee von eins epeuntet worde, die Sach zu fickse. Am nächste Morgen hen ich mich den Bruder gleich vorgeknöppt. Ich hen eckspecktet, daß er mich for lauter Freud um den Hals falle deht, awwer denke Se emol, der undankbare Mensch Hot gesagt, er deht sein Schapp ganz gut gleiche un Boliesmann wär enihau gut genug for ihn. Was sage Se da derzu? Ich hen off Kohrs nit so leicht nachgewwe un dann hen ich ihn gesagt, was er an uns for e feine Trehd kriege deht. Do hct er e anneres Fehs gemacht. Ja, Hot er gesagt, sell wär different, den, Weg könnt die Sach schon eher gehn. Will, ich hen ihn so lang gebulldohst bls er gesagt Hot, ahlrecht, dann gz ehett. Jetzt hen mer Widder e Mi:duna abschalte un ich sin Widder an

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den Kaninrltthtt gewese, for en Platz auszupicke un zu rente for den neie Saluhnkieper. Sell hen ich auch gedahn un dabei is alles ganz siekret geinacht worde, bikahs mir hen doch nit hen wolle, daß der annere Saluhnkieper ebbes ausfinne sollt. Ich hen auch Glück mit gehabt !t ich sin schuhr, daß selbst Sie mit all Ihre Riepohrtersch nicks ausqefunne hen. Ei tell j juh, ich hen en Platz gefunne, sell war e Dehntie. Es war frieher emol en Tehlerschapp un Hot e Frontdohr un c Seitdohr gehabt. Die Rent is nit viel gewese un ich hen gleich en Monat in Ettwehns bezahlt, for den Bargen schuhr zu mache. Dann sin ich gange den Vruher sehn, hen mit den alles ge settclt un hen Bier geordert. Die erschte Lohd hen ich käsch bezahle misse. Ich hen auch zu all den annern Stoss, wie Wißkie un Sikahrs un sahfte Drinks gctcnd. Der Bruher Hot all das Fornitscher geliefert un das is kein iesiger Schapp gewese, bikahs weil Niemand hat ebbes von wisse derfe. Wie alles besorgt war, do sin ich zu unsern Stammtisch gange. Mer hen die Dohr gelackt, was mer immer duhn, wann mer e Miedung hen un dann hen ich mein Nieport gemacht. Se sin.all froh gewese, awwer Jeder Hot ebbes zu kicke gehabt. Der eine Hot die Lohkeschen nit gegliche, der Annere hätt lieber e differentes Bier gehabt, der dritte Hot gedenkt, die Rent wär e wenig hoch un so fort, awwer all sin se fascht zu Dohk getickelt gewesc, daß mer jetzt mit den Saluhnkieper iewen wer'n dehte. Mer hen ausgemacht, daß der Boliesmann morge den Platz uffmache sollt un daß mer am Owcnd schon dort miete wollte. Am nächste Morge ben ich gleich den Kapper Wort geschickt, daß ich ihn sehn wollt. Er is komme un ich ben ihn gesagt, was die Mätter war. Do. saak er, er hätt sein Meind getschehnscht - un i er wollt lieber Boliesmann bleiwe. Biseids das, hätt er auch bei den annern Saluhnkieper nach unsern Trehd inkweiert un der hätt gesagt, unser Trehd deht noch mt das Leit, was er verbrennt, bezahle. Sell Hot's gesettelt. Jetzt hen ich en Saluhn mit alle Stack an Hand un wenn Sie mehbie Jemand wisse, der den Platz rönne will, dann schicke Se ihn zu mich. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trufie. , ' Meik Habersaö. Eskwercr un Scheriff von Apple Jaö, Hone Terrer Nauntie. HumorisiischcS. . Specialität. Sch?:?tstellcr: Nun wZs saccn Eie'zu rer Novell:? Sie ist mir sehr ja :?; g:"vord?n!" Kritiker: ..Das habe iä be-u-.erkt! Es isl Sä-ier-ko:!" A u s d e r S ch u l e. Lchrcr: Fr'ltzcn. warum wurden Adam und Eva aus dem Varadiese r:rtriedcu? Nun, rceil sie den ?" Fritz'6:1::' sie 'cen 5:p.'el mä-,i nc schäl! ketten." ' " Salante?Vew?is. Fräulcin: ,.Der Schlaf vor, it'rnacht ist d:r bcsie; meinen Sie das nicht auch?" Herr: Gewiß, gnädig's Fräulein; ich habe beispielsweise gestern Abend gegen elf Uhr von Ihnen geträumt.Feindschaft z w i s ch e n Irrenärzten. Til beiden Jrrenärzte . sind sich wohl spinnefeind?" Freilich, die beobachten sich schon seit einem halben Jahre gegenseitig auf ihrcn Geisteszustand." 3 w'1 II t n g selenD. 'Junge: Es ist gar nicht schön, Zwilling zu sein!" Onkel: Warum denn nicht?" Junge: Wenn der Vater nicht 'rauskriegt, ob ich oder meinZwillingsbruder etwas angestellt hat. so haut er uns Beide durch!" - - . . Kindliche V o r st e l l u n g. Der kleine Willy: Du. Mama, war das kleine Brüderchen denn früher im Himmel?" Mutter: feifc, mein ölind." Willy: So? Da haben siz ti denn wohl 'rausgeseht, weil es immer so schrie?" Prosaisch. Schreiber: Herr Eommercienrath,. ich möchte bitten, heute das Bureau etwas früher verlassen zu dürfen, ich bab? beute.meine

Eine aeiemende Sittsamkeit

den zu konsultiren. und die Furcht vor einer unnothigen chirurgischen Operation hält viele andere davon ab. Aus diese Weise gibt die arme leidende Frau, welche sich nach Ersösung sehnt, aber sich scheut, dieselbe zu suchen, verzweifelnd die Hoffnung auf. Aber Hunderttausende von Frauen hierzulande wissen jetzt, wie Frau Steele, daß kein Grund vorhanden ist, die Hoffnung aufzugeben daß eine positive Selbstbehandlung für Frauenkrankheiten in dem Bereiche jeder sitt-

samen Frau ist.

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gab Frau Steele wieder Lust zum Leben, als die, besten Aerzte in Illinois ihr, ohne eine Opiration. vor der sie zurückschreckte, nicht helfen konnten. Wenn Ihr verzagt seid, und Frauenbeschwer-, den habt, dann geht in Eure Apotheke und kauft eine Flasche Cardui-Wein. Er wird Euch helfen. ' Peorta, Jll., den 5. April, 1901. 5 Ich bin allmonatlich leidend gewesen, seit ich zur Jungfrau heranreiste, und die testen Aerzte behandelten mich, ohne daß sie mir helfen konnten. Der letz:e Arzt rieth mir an, in'S Hospital zu gehen, um meine Eier stocke entfernen zu lassen. Er sagte: -.DjeZ ist die einzige Rettung in Ihrem Falle, Frau Steele. .Nein, nein, das thue ich nicht, sagte ich. Dann kam mir ein Ladies' Birthday Almanac unter die Hände, und auf diese Weise fand ich Erlösung, und entging dem Messer des Chirurgen Ich warte nicht, bis , meine Freundinnen Ihre Anzeige lesen, sondern ich suche dieselben auf, und erzähle ihnen davon. Ich kann den Cardui-Wel nicht genug rühmen. Ich bin eine kräftige Frau, verrichte , all' meine Arbeit, und mache gelegentlich eine Radfahrt. Ich benachrichtige Damen, don denen ich höre, daß sie leidend sind und ich habe eine Dame davor bewahr dah sie ihr Kind verlor, indem ich ihr Cardui-Wein gab. Frau B. M. Steele.

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hält viele kranke Frauen davon ab, TO-vno ii

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