Indiana Tribüne, Volume 25, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1902 — Page 6

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Vom Auslande.

In Bergumo lebt ein Schuster Namens Cesare Mazzolem, der vor 19 Jahren, als er selbst 22 Jahre alt war, als Chorist einer Thltertruppe durch die Welt zog und in Frank-reich zu einer Ballerina in Beziehungen trat. De5 Wanderlebens müde, kehrte er dann nch Bergamo zu rück, erlernte die Schusterei, heirathete ein braves Mädchen und hat jetzt einen Sohn von 10 Jahren. Zu großein Reichthum hatte er es beim Schuhfliätn nicht gebracht. Diejer Tag2 erschien nun bei Mazzvlen: ein französtscher Notar und theilte ihm mit, daß eine in Nizza verstorbene Frau X. ihm 400,000 Francs testamentarisch hinterlassen habe. Der Schuster glaubte zu träumen, als er das hörte, und doch beruht die Sache auf Wahrheit. Die in Nizza rerstorbene Dame war identisch mit der ehemaligen Ballerina. Sie hat ein Vermögen von mehr als einer Millicn Francs hinterlassen, dessen großerer Theil ihrem jetzt 18 Jahre alten Sohne zufällt, der auch der Sohn des Schusters ist. Mazzoleni hatte bis jetzt von dem Vorhandensein dieses Sohnes keine Ahnung gehabt. In Zukunft wird er sich aber etwas mehr um ihn kümmern müssen, denn die Ballerina hat ihrem ehemaligen Geliebten die 400,000 Francs nur unter der Vedingung vermacht, daß er den Sohn öffentlich anerkennt und für seine Erzichung sorgt. Ein entsetzlicher Massenmord ist dieser Tage von einem 22jährigen Arbeiter Namens Titus Weski im Dorfe Liikala bei Helsingfors ver Übt worden. Der Mörder, ein Esthe, wär spät Abends, auf der Wanderung begriffen, im Dorse eingekehrt und hatte in der Familie des BauerngutsBesitzers Johann Arminen, während der Abwesenheit desselben, gastfreundliche Aufnahme und ein Nachtlager gefunden. Der Mörder erhob sich Nachts von seinem Bett, ergriff eine Axt und brachte zuerst der schlafenden Frau Arminen eine klaffende Wunde am Kopfe bei; darauf ermordete er ebenfalls durch einen Axthieb die neben der Mutter ruhende 15jährige Tochter Anna. Die beiden kleinen Knaben (4 und 2 Jahre alt) wurden sodann von dem Unmenschen erdrosselt. Die Mutter der Gutsbesitzerin, die Einzige, die erwacht war und Widerstand leistete, erhielt fünf Wunden am Kopfe. Der Hirtenjunge Laitinen, der in der Küche schlief, wurde schließlich mittels zweier Axthiebe getödtet. Nach vollbrachter That ergriff der Mörder zehn Mark Geld, eine Spiritusflasche und ein paar Kleidungsstücke und rannte davon, um' bereits am nächsten Tage in einer Gastwirthschaft inWiborg ergriffen zu werden. Als der Gutsbesitzer am nächsten Morgen -zu Hause anlangte, wurde er zuerst dts grausiger. Blutbades ansichtig. In den orientalischen Theatern dürfen bekanntlich die HaremZdamen denVorstellungen nur hinter einem Spitzenschleier-oder einem Musselinvorhang beiwohnen, der vor ihre Loge gezogen wird, und in den sie gewöhnlich kleine Locher machen, um besser sehen zu können. Im englischen Unterhaus ist man noch weniger galant; dort ist die Damenloge durch ein Holzgitter verschlossen. Die Insassen können daher weder etwas sehen, noch sich zeigen. Neulich schlug nun der Llbgeordnete für London, Horner,' vor, dieser Vergitterung ein Ende zu machen. Sein Antrag wurde aber durch den Hinweis auf das Herkommen zurückgewiesen. In den Jahren von 1765 bis 1778 waren die Damen zu den Galerien zugelassen. Aber am 2. Febr. 1773 als während einer stürmischen Sitzung die Räumung der Tribrünen nöthig wurde, wurde bei widerspensilgen 'Männern einfach mit Rippenstößen nachgeholfen. Das zarte Geschlecht aber hielt sich auf den Bänken derart krampfhaft fest, daß die Sitzung auf zwei Stunden unterbrochen werden mußte, denn jenes Entfernungsmittel wolle man doch nicht auch auf sie anwenden. Seit jener Zeit sitzen die Damen hinter dem Holzgitter und werden fürs nächste. Wohl auch dort sitzen bleiben müssen. Der gefährlichste Räuberhauptmann in China war Chü-a-du. der vor Kurzem getödtet wurde. Er war mit andern chinesischen Räubern nicht auf eine Stufe zu stellen,' er war ein Mörder und Plünderer besonderer Art. Er tödtete nur solche, die Verrath übten oder sich mit Waffen widerfetzten, und räuberte vornehmlich die Reichen aus, die sich auf den Schutz der'Mandarine verließen. Auf seinen Kopf war einen Preis von fünftausend Dollars gesetzt. Ein Städtchen an der Küste, das sich irgendwie feinen Zorn zugezogen hatte, beschloß, endlich sich einmal energisch zur -Wehr zu setzen. Es kam zum Kampf, der für die Räube?, weil sie ihn gar nicht erwartet hatten, unglücklich ausfiel. Sie muß ten weichen und ließen unter den Todten Chü-a-ou zurück. Sofort wurde diis nach Lien-chou gemeldet. Die Stadt bat vm Schutz gegen einen ermuten Angriff und um die ausgesetzte Belohnung. Nach mehreren Tagen kamen endlich Soldaten an, sie brachten keine Belohnung mit, sondern erpreßten eine hohe Summe als Strafe für verbotenes Waffentraaen, daß die Besieger der Banditen selbst Räuber seien, i .

JnTriest tod.ieie der Operettensänger Thomas Mattucci seine siebzehnjährige Geliebte Ophelia Comar durch einen Messerstich. Er hatte die That verübt, da ihm ihre Mutter die Hand der Tochter verweigerte, weil er stellenlos sei. Mattucci stellte sich beim italienischen Consulat und wurde in Hast genommen. JnG.oldach(S t.Gallen) ist ein erst kürzlich aus Deutschland zugezogener Mechaniker Namens Stützle wegen Falschmünzerei verhaftet worden. Die Polizei , überraschte ihn gerade beim Prägen von Falsifikaten. Er verfertigte namentlich 6und 50 Rappen stücke, die er und seine Frau verausgabten. Bei dem Falschmünzer wurde auch eine Matrize zur Herstellung von deutschen 10Pfennigstücken beschlagnahmt. In S t a j e r l a k verhaftete die Gendarmerie den Bauern Andreas Janovecz und dessen Frau, weil sie seit Jahren mit der größten Bestialität seine 16jährige Tochter folterten. Es kam sogar vor, daß 'die Eltern das Kind in einen Sack banden und hungern ließen. Die .Gendarmerie erhielt von dem Verbrechen Nachricht. Bei einerHausdurchsuchung fand man hinter dem Ofen ein Bündel, bei dessen nähere? Untersuchung sich herausstellte, daß das Mädchen, in einen Sack eingenäht, dort lag. ' Die Gendarmen befreiten das Mädchen auS feiner Situation. Die Gequälte tonnte vor Schwäche kaum stehen. Die Gendarmerie hatte durch eine briefliche Anzeige von dem Verbrechen Kenntniß erhalten. Jn einer Grotte des Tijuca-Wäld-chens bei Rio fc' Janeiro wurde die Leiche des 23jährigen Deutschen Alfred Müller gefunden. Daneben lag ein Revolver mit einer entladenen .Patrone; am Kopf waren die Spuren zu sehen, wo die Kugel in die Stirne ein- und auf der anderen Seite herausgedrungen war. 'In den Taschen fand die Polizei eine Brieftasche, ein Checkbuch für die Deutsche Bank, einige Nickelmünzen und einen Brief von nur drei Zeilen. Der junge Mann ist aus Hannover gebürtig, Sohn des Besitzers einer Dynamitfabrik. Nachdem er durch eine Explosion den Vater und zwei Brüder, durch den Tod ebenfalls seine Mutter und durch Untreue seine Braut' verloren haben soll, kam er vor sechs Monaten nach Rio Janeiro, wo er im Pensionshause Florestäiuf dem Therestenberge, wohnte. ' 'Kürzlich fiel ihm ein Lotteriegewinn von 10,000 Milreis zu, aber zugleich überraschte ihn die Nachricht von einem Verluste von 20.000 Mark. Seine Penstonscollegen, bei denen der Verstorbene beliebt war. zweifeln nicht daran, daß hier Selbstmord vorliege. ., V

Vom Inland. B. F.' R oot in Ost - Garne 5ville, Tex., hatte bis vor einigen Tagen einen zahmen" Wolf, der im Hofräum angekettet war. Einige Kinder der Nachbarschaft spielten in der Nähe des Thieres, als dieses plötzlich die Kette sprengte und sich auf die Kinder stürzte. Mable Garrison und Louise Wortham wurden von der wüthenden Bestie schlimm zugerichtet, als Herr D. M. Garrison herbeieilte, und dem Wolf mit einem wohlgezieltenHieb mit einem Knüppel den Garaus machte. Die Kinder befinden sich noch in ärztlü:z Bebandluna. Jum ersten "Male"rn"der Geschichte von Ellis Island erhielt die Einwanderungs-Behörde Gewissens--geld zugeschickt, und zwar von einem Manne, der sich dau bekennt, einen Einwanderer um eme Geldsumme beraubt zu haben, ohne seinen Namen anzugeben. Die Einwanderungs-Be börde bekam nämlich aus Newark, N. I., einen Check der National Newark Banking Company, mit einem Begleitschreiben ,das Sacerdos" unterzeichnet war. In dm Schreiben theilt der Absender mit, ' daß er im Jahr 1888 in einem Kosthause in New York, Washington Atr., nahe Spring Str.. einen Einwanderer um $25 bis $30 beraubte und dafür $60 sende, die dem Manne oder dessen Familie zufallen sollen. Er kenne den Namen des Mannes nicht, doch sei derselbe vielleicht durch den Record der Polizei zu ermitteln, da die Angelegenheit wahrscheinlich zur Anzeige gelangte. Die EinwanderunzsBehörde, will durch die Presse und Polizei versuchen, den Namen des damals beraubten Mannes zu rniiiils. 6s bezahlt sich in New Fork, Plizeicapitän zu sein. Capt. Andrew I. Thomas, der im Tenderloin" regierte, als es da noch flotter Zuging, und der jetzt in der West 20. Straße - Station befehligt, hat $160000 für das Iowa" Apartmenthauö an West 101; Straße, zwischen Columbus und Amsteroam Ave. in New Fort bezahlt. Er gehört feit 1879 zur Polizei und wurde vor sechs Fahnn Capitän, in welcher Eigenschaft er im Ganzen $16.500 Gehalt bezogen hat. Natürlich weift der CaPitän den Verdacht, er habe in seiner Amtssührung eine .offene Hand" gehabt, weit von sich. Er erklärt vielmehr, daß ein Mann in seiner Stllung ganz gut mf erlaubte Weise nebenbei schone Geld machen" könne. Hochstehende Fimnzmänner. hätten ihm oft sehr nützliche Rathschläge über Spekulationen an der Börse und sonst gegeben. Er habe z. B. deider Krisis der 3.'Ävem Bah in sechs Wochen M.000. verdient. . i.

Erschossen hat sich der Postmeister Louis B. Partridge in Kenesaw, Nebr. Die Ursache des Selbstmordes scheint darin zu bestehen, daß ein Deficit in seiner Postkasse entdeckt wurde. Seine Bücher wurden von einem Postinspektor untersucht, welchcr erklärte, er habe einen Unterschleif von $1.50 entdeckt. Partridge antwortete nichts auf diese Beschuldigung, sondern ging nach Hause und erschoß sich. Gegen eine Scheunethür gelehnt, vollständig steif gefroren und eine brennende Laterne gegen sich, so wurde Frau Mary Riasson früh Morgens.auf ihrer Farm bei Riceford.Wis. aufgefunden. Die Frau war neunzig Jahre alt, führte seit 30 Jahren das Leben einer Einsiedlerin und war unter ihrenRachbarn als Heze verschrieen. Sie war Besitzerin einer schönen Viehfarm und soll viel Geld hinterlassen haben.' UnweitvonMiddlesboro. Ky.. auf der Stelle wo das berüchtigte Quarter-House", Eigenthum des noch berüchtigteren Lee Turner stand, wird sich binnen Kurzem eine Kirche erhebcn.' Lee Turner, der viele Morde auf dem Gewissen hat, hat fein Eigenthum an die Amerikanische Association" übertragen und ist nun aus der Gegend verschwunden. Das Haus wurde niedergebrannt und es hat jetzt den Anschein, als wenn die Fehde ihr Ende erreicht hat. Eine Quantität Silberzeug im Werthe von $500, die von der Veranda des Pfarrhauses der ElöserKirche in Morristown, N. I. gestohlen worden war. wurde unversehrt wieder dahin zurückgebracht, und die Polizei ist vergeblich hemüht, das Räthsel dieses Diebstahls'zu lösen. Die Kirche ist nur etn?a 10 Fuß von einem Gebäude entfernt, das vor einigen Tagen vollständig niederbrannte. Frau William M. Hughes, die Frau des Rectors der Kira. fürchtete, die Flammen würden auch die Pfarrei ergreifen, so trug sie ihr Silberzeug auf die Veranda, und als sie wenig später mit einem anderen Bündel wiederkehrte, war das Silberzeug verschwunden. Am näcbstenAbend sah sie einen Mann sich der Veranda nähern und sich rasch wieder entfernen, nachdem er ein Packet zurückgelassen hatte. Nachforschend fand sie ihr Silberzeug unversehrt wieder vor. Manhatschonvondemtcxanischen Jungen gehört, dessen Augen die eigenthumliche Macht besessen haben sollen, durch die Erde blicken und Oel entdecken zu können, auch von dem alten Deutschen in Virginien, der mit Hülfe einer Spieldose Oel finden konnte, da die Dose zu spielen begann, wenn man über einem Oellager war; den Vogel schießt sicherlich aber ein gewisser Johnson, der aus Slld-Dakota nach Barboursville, Ky. gekommen ist. Wenn dieser Mann über ein Oellager steht, wenn, unten tief in der Erde Kohlen, Gold oder auch irgend welche Erze sind, bekommt er Leibschmerzen und diese um so schlimmer, wenn das Lager ein mächtiges ist. Seit seiner Ankunft hat Johnson derartige Leibschmerzen gehabt, daß Barbourville auf einem Lager von Erzen. Kohlen und Oel stehen muß. welches von nie dagewesener Mächtigkeit ist. Nach einer durchschwärmten Nacht machte der berüchtigte Spieler und Politiker Jack" Mute in Helena. Mont.. mit einem Revolverschuß seinem Leben ein Ende. Jack" war eine der bekanntesten Persöalichkeiten des Nordwstens. Bon seine Gewinnen und Verlusten bei Faro. Poker und Wettrennen erzählte man stch fabelhafte Gefchichten; wenn er das Geld hatte, war ihm keine Summe zu hoch, um sie am Spieltische zu riskiren. Bis vor fünfzehn Jahren galt er als der besteFaustkämpfer des Nordwestens, später aber begnügte er sich damit, bei Faustkämpfen und sonstigen derartigen UnterHaltungen" alsArrangeur zu fungiren. Während des zweiten Amtstermins des Präsidenten Cleveland war er vier Jahre lang Hülfs -Bundesmarschall. Er galt als einer der wichtigsten politischen Lldjutanten des Millionärs Clark, als es diesem so sehr darum zu thun war, Mitglied des Bundessenats zu werden. Bedeutende Spielverluste sollen Waite zum Selbstmord getrieben haben. 100,000 Acreswarenimverflossenen Jahre in Texas mit Reis bepflanzt und die Ernte betrug950.000 Faß. Im Jahre 1895 betrug der Reisanbau nur 2000 Acres und die Ernte 18.000 Faß. alfo brachien die letzten Jahre eine gewaltige Zunahme in der Anbaufläche, wie in dem Ertrag. Da Texas genugend Wasser zur fortwährenden Bewässerung der Reisfelder hat, gedenkt man, in diesem Jahre etwa 170.000 Acres mit Reis zu bepflanzen. Die Kosten Pro Acre werden auf zwölf Dollars berechnet, während der Ertrag mit zehn Sack zu 160 Pfund auf 30 bis40 Dollars geschätzt wird. In vielen Fällen bringt aber der Acre mehr als zehn Sack Reis. .Nach dem letztenCenfus gab es in unseren Südstaaien 357 Baunrwollsamen- Oelmühlen. Während man früher nicht wußte, was man mit dem Samen anfangen sollte, wurden letztes Jahr nahezu zweieinhalb Millionen Tonne des Samens in den Oelmühlen gepreßt. Die Oelmühlen bezahlten für den Samen über 28$ Millionen Dollars. Abgesehen davon, wfc die Oelkuchen und andere NebenProdukte jetzt als Viehfutter ÄZerwendung finden, beträgt der Werth des gewonnenen OeleS rund 60 MiNonen SoÄarZ. " . v. -

Der Grippe specifisches Heilmittel.

Dle Grippe tritt leber epidemisch aus. Alle Verzte wissen, da sich dieselbe n Folge ,on Sr kältge entwickelt. Sie greift siets die schwa, chen Punkt des menschliche Lyftemt an, darin Ut$t tbn a gefährliche dieser rankhet. Ay.AuKust,An!Z Samburger Vrojtlhee

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