Indiana Tribüne, Volume 25, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1902 — Page 3

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Blutvergiftung. Wenn Sie je einmal eine Bluttran? heit sich zugezogen, sind Sie n:c sicher, ausgenommen der Keim oder das Gift sind as dem System gemerzt worden. Ze:teilig bemerken Sie a!armircnde SyMPtomo, bozsen jeroch,' daß keine ernstliche Folgen entstehen. Haben Sie ein: der soliden Symptome? W'nde Kchle. Geschwüre an der Zunge oder im Munde, Ausfallen der 5zaare, schmerchafte Weben, Jucken der 5?aut, Auöschlaq? am Körper, schmerzhafte Augenrctl'e. dyspeptischer Ma, gen. geschlechtliche Schwäche Anzeichen des zweit.-n Grades. Vertrauen Sie nicbt dem Glücke. Nichten Sie Jhr Svitem nicht durch Ue alte AeHandlung Quecksilber und Pottasche zu Grunde, die Symptome temporär unterdrücken, welche abcr später, wenn Sie ein slülZlicbeZ e;r.x hcvbcn, wieder ausbrechen, rässcn Sie innen Quacksalber mir sich crpnimentiren. Unsere neue methodisäie Behandlung ist garantirt Sie zu heilen. Unsere Garanticn sind belräftigt durch Aank-Aonds, daß die Krankbcit nicht wieder zurückkehrt. Tausende wurden bereits durch unsere neue methodische Behandlung seit 2 Jabren aeheilt. Kein Experiment, kein Nisiko keine Flickarbeit sondern positive öeilung. Die schlimm sten Fälle aeheilt. Wir behandeln und heilen nervöse Schwäche, geschlechtliche Schwäche, Blutvergiftung, Strikturen, Varicocele, ?!ieren. und Harn-Krank-heiten und alle Männern und Frauen eigene Krankheiten. Heilung garantirt. Konsultation frei. Bücher frei. Weun Sie nicht vorjxrcchen rönnen, verlangen Sie eine Fragedozeu für Behandlung im Hause. Grs. KEKfiEDY & KERGAH, 125 2 üb Meridian Str. 'VS!nrtWrtT!3 eS

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Prmz'Hemrich von

Preußen. (Fortsehung von der 4. Seite.) zur Durchführung gelangt. Der Prinz verließ den Sitzungssaal des 'Senats durch den Hauptausgang und die Senatoren blieben stehen, bis er den Saal verlassen hatte. Er würd im Korrider von seinem Gefolge erwartet und ging durch das Ostthor, wo die Equivagen auf ihn warteten. Der Platz vor dem Kapitol war mit einer dichten Menschenmenge angefüllt, welche in laute Hochrufe ausbrach, als der Prinz mit seiner Eskorte in scharfem Trabe davonfuhr. Das Bankett im Weißen Hause. Das Bankett, das heute Abend zuEhren tes Prinzen Heinrich im Weißen Hause stattfand, bildete den Schluß derEhrungen, deren Gegenstand der hohe. Gast heute in der Bundeshauptstadt war. Es war das glänzendste Ereigniß, das die Bundeshauptstadt je gesehen. Um die außerordentlich große Zahl der Gäste plaziren zu können, war die Galatafel im Ost-Saal gedeckt worden. Der. Saal selbst war auf das Glänzendste dderirt. Mehrere Tausend farbiger elektrischer Glühlampen waren angebracht worden und ließen den mächtigen Raum in feenhafter Beleuchtung erstrahlen. Die Blumendekorationen waren gleichfalls überaus geschmackvoll und hauptsächlich in Rosa und Wäß gehalten. Die Tafel hatte Halbmondform mit der Eoncaoftite nach dem Osten zu, wo Präsiden! Roosevelt und sein hoher Gast ihre Sitze hatten. Die Tascldekorationen waren durchweg in Rosa und Weiß gehalten und bestanden in rosa und weißen Schlüsselblumen mit Farrenkr'autern garnirt und aus weißen und rosa Rosen in mächtigen Erystalvasen. Auch die Kandelaber hatten rosa Schirmchen. Die Kronleuchter waren mit Smilax umwunden und Smilaxguirlanden umhüllten auch die elektrischen Leikungsdiäbte. an welchen die Glüblämpchen angebracht waren. Das hinter den Sitzen des Präsirenten und des Prinzen Heinrich befindliche Fenster war mit der deutschen und der amerikanischen Flagge drapirt. Die Tafelmusik wurde von der Marine Kapelle geliefert, die eineAnzahl deutscher und amerikanischer patnonscher. Weisen spielte. Kurz vor 8 Uhr fuhr Prinz Heinrich, begleitet von Admiral Evans in einem offenen Wagen vor dem Weißen Hause vor. 2luf der Fahrt von der deutschen Botschaft war der Prinz ununterbrochen Gegenstand begeisterter Ovatiouen des Publikums gewesen und vor Einfahrt zum Weißen Hause hatte sich auch eine zahlreiche Menschenmenge cingcfunden, die dem Prinzen begeistert zujubelte. Prinz Heinrich begab sich im Weißen Hause nach dem rothen Saal, wo die Gäste sich versammelten. Das Diner war für acht Uhr angesagt und um diese Stunde begaben sich die Gäste nach dem blauen Saal, wo die Gäste dem Prinzen vorgestellt wurden, worauf die Herrschaften sich in den Bankcttsaal begaben. Präsident Rooscvclt saß am oberen Ende der Tafel, zu seiner Rechten Prinz Heinrich und zu seiner Linken Lord Pauncefoote, der englische Botschafter; zur Rechten des Prinzen saß Graf Eassini, der ruffische Botschafter, und zur Linken des Lord Pauncefoote saß der mezikanisae Botschafter. Dem Präsidenten gegenüber befand sich der Platz des SckrctarS Hay und zu dessen Rechten hatte Botschafter von Hollcben seinen Sitz erhalten, während zur Linken von Sekretär Hay der französische Botschafter saß. Rechts von Dr. von Hollcben saß der italieniscbc Gesandte und neben dem französischen Botschafter Oberrichte? Füller. Die vollständige Liste der anwesenden Gaste war wie folgt: Der Präsident, Prinz Heinrich von Preußen; Vize-Admiral von Tirpiz, Vizc-Admiral von Eisendeckcr ,Vize Admiral von Scckendorff. Seine Er ccllenz Contre-Admiral Graf Vaiidis. sin, 5ZaPitän von Mueller. Kapitän LeutnantSchmidt vonSchn?:ndt, 5Zapi tän.Lcuwant von Trotha, 5!avitän. Leutnant von Grmnme, Stabsarzt Dr. Reich, der englische Botschafter Lord Pailncefote, der deutsche Bot schafter Dr. von Holleben. der franzö sischc Botschafter M. Jules Eambon. der russische Botschafter Comtc Eassini, der mexikanische Botschafter Se nor Don Manuel de Aspiroz, d.'r itll' lienischc Botschafter Signor Cdmondo Mayor Des Planchez, Graf A. von Quadt. Kommandeur von Rcuber. Oberrichter Füller, Sekretäre Hay, Shaw und Root, Generalanwalt Kntt. General.Posrmeistcr Päyne, die Sekretäre Lang, ' Hitchcock und Wilson, der - temporäre Präsident Frye vom Senat, Sprecher Henderson. die Prasidenten-Delegaten Achtb. Dadid I. Hill. General-Major Henry C. Eorbin. Kontre-Admiral Robley D.Evans, Col. Theodore A. Bingham. Komandeur Wm. S. CowleZ, Sen. Jos. I. Foraker. Repr. Chas.H. Grosvenor, die Senatoren Cullom. Aldrich, Eockrell, Hale, Hanna, die Repräsentanten Hitt, Dinsmore. Payne. Richardson, Cannon. Livingston. Foß und Cummings. General-Leutnant Miles, GeneralArzt Rizey.-William H.Taft.- CivilGouverneur der Philippinen -Inseln; Henry B. F. McFarland. Präsident des Board o CLmmissionerZ. Distrikt

Jndkmm Tribülte,

vtamora: erocrr Pulnam, zibltothekar des Kongresses; S. P. Langley, Sekretär des Smithsonian Instituts; Richard Olney, Robert T. Lincoln. Carl Schurz, Cornelius R. Bliß, F. 0. Wolcott, T. Jefferson Coolidge, 1. Pierpont Morgan, Louis- Caß Ledard. A. I. Eassatt. Marvin Hughitt, Arthur Von Vriesen, Prof. Hugo Münsterberg,' Adolphus Burch, General Fred. C. Winkler. Element A. Griscom. General-Kcnsul Karl Buenz und Frederick W. Holls. Während des -Diners brachte der Präsident das Wohl des deutschen Kaisers und des deutschen Volkes mit folsenden Worten aus : Wir bewundern ihre große Vergangenheit und die erhabene Stellung, die sie einnehmen und wir wünschen ihnen für die Zukunft allen nur denkbaren Erfolg. Mögen die Bande der Freundschaft, die die beiden Völker verbinden,' stets inniger und inniger werden." Das Wohl des Prinzen Heinrich brachte der Präsident in den folgenden Worten aus: "Im Ncunen des Volkes begrüße ich Sie und heiße Sie herzlich willkommen und versichere Sie unserer Freundschaft." Nachdem das Wohl des deutschen Kaisers ausgebracht worden war, erhob sich Prinz Heinrich, wandte sich gegen den Präsidenten und brachte einen Toast auf denselben sowie auf das amerikanische Volk aus, indem er zu gleicher Zeit der Hoffnung Ausdruck gab, daß das innige Freundschaftsbündniß zwischen Deutschland und Amerika auch fernerhin bestehen werde. Hierauf toastete der Präsident auf den Prinzen. Kurz vor Beginn des Diners wurde ein Portrait nach dem Weißen Hause gebracht. Man vermuthet, daß dasselbe ein Geschenk des Prinzen Heinrich für den Präsidenten ist: Nach Schluß des Diners bewegten sich die Gäste noch etwa eine Stunde in den Sälen in zwangloser Unterhaltung und Prinz Heinrich unterhielt sich sehr lebhaft mit den verschiedenen Herren, die er zum größten Theil im Laufe des Tages getroffen hatte. Um 10 Uhr 40 Minuten erfolgte der allgemeine Aufbruch und der Prinz begab sich direkt nach dem Bahnhof, wo der Sonderzug seiner harrte. Eine Schwadron Kavallerie und eine Abtheilung Polizisien auf dem Zweirade eskortirten ihn. 'Um Mitternacht fuhr der Zug nach New Jork ab. Nach New York abgereist. W a s h i n g t o n , 24. Febr.' Kurz vor Mitternacht fuhren der Präsident. Frau Roosevelt. Frl. Alice Roosevelt und verschiedene Mitglieder des KabinetS nach New V)czt ab, um dem Stapellauf der kaiserlichen Jacht Meteor" am heutigen Tage beizuwohnen. . Prinz Hcinrich inBaltimore. Baltimore, Md., 24. Febr. Tr Zug des Prinzen Heinrich von Preußen kam um 9 Uhr am Montag bergen hier an und fuhr 20 Minuten später wieder ab. Während des .kurzcn Aufenthaltes wurde der .Prinz von dem Mayor Haycs und einem Kommitvon 24 prominenten Bürgern willkommen geheißen. Es waren auch 200 Mitglieder deutscher Gesangvereine von Baltimore in den Bahnhof cingelassen worden, die große Masse des Publikums mußte aber draußen blciden. Der Prinz begab sicb, gleich nachdem der Zug in Baltimore angekommen war, auf die Platform seines Waggcns, worauf ihm der Mayor Hayes von Herrn von Lingcn, dem deutschen Konsul in hiesiger Stadt, vorgestellt wurde. Der Mayor hielt eine Anspräche, in der er unter anderem den Baltimore? Bürgern deutscher Abkunft hohes Lob zollte, und er' überreichte dann dem Prinzen die von dem Stadtrath angenommenen Bewillkomm-nungs-Resolutioncn. Depeschen. Ansturm auf eine Bank. Detroit. Mich.. 25. Febr. Am Montag Mittag begann ein Ansturm auf das Zweiggeschäft der Dime Savings Bank an Jefferson Ave. und um zwei Uhr wurde auch das Hauptkkal der Bank an Griswold und Fort Str. bestürmt. Die Depositoren wurden so schnell ausbezahlt, wie dies nur möglich war und anstatt um drei Uhr, wie gewöhnlich, zu schließen, wurde di; Bank bis um sechs Uhr Abends offengehalten;' aber selbst um sechs Uhr war die Reihe der geängstigten, wartenden Depositoren noch ein ganzer Block lang. Der "Präsident Livingston hielt um sechs Uhr von der Treppe des Bankgebäudes herab eine Ansprache an die Leute, in der er sagte, daß die Bank am Dienstag Morgen um 9 Uhr wieder geöffnet werden würde und Jedermann auf Verlangen sein ganzes Geld erhalten würde. Es ist unmöglich zu sagen, was den Ansturm veranlaßt hat. Es heißt, daß ein Pole am Samstag das' Schild an der Thüre des Banklokals an Jefferson Avenue sah, durcb das angekündigt wurde, daß die Ban! wegen der Feier von Washingtons Geburtstag geschlossen sei. Er soll das Gerücht verbreitet haben, daß die Bank die Thüren geschlössen habe,' und' seine geängstigten Landsleute eilten dann am Montag in bellen Haufen herbei, um ihr Geld zu holen . . . '.. .

25. Februar 1902.

My st er löse Explosionen. Victor. Eolo.. 25. Fcbr. Nicht geringe Aufregung hat in Cripple Greek die Thatsache verursacht, daß in der Nacht zum Montag ein Versuch gemacht wurde, alle hauptsächlichen Assay-Offices". die im hiesigen Distrikt ctablirt sind, zu zerstören. Kurz nach drei Uhr Morgens fanden an sechs verschiedenen Stellen Explosionen statt, und zwischen Victor und Cripple Crce! wurden ebenso viele Assey"Aemter zerstört. .In jedem einzelnen Fall wurde der gewünschte Zweck erreicht, indem die Bureaux mit ihren feinen Waagen und sonstigen kostspieligcn Vorrichtungen zerstört wurden. In den sämmtlichen Gebäuden, eins ausgenommen, wohnten eine oder mehrcre Familien, und Männer, Frauen und Kinder wurden aus den Betten geschleudert und mehr oder weniger schwer verletzt. Man ist hier allgemein der Ansicht, daß es sich um einen wohlerwogenen Plan handelt, die Firmen aus dem Distrikt Au vertreiben, die ein Geschäft daraus machen, wcrthvolle Erze anzukaufen. Seit Jahren sind die Minen in systematischer Weise um reiche Erze bcstohlen worden, und zwar im Werth von Tausenden von Dollars monatlich Es wird versichert, daß mehr als fünfzig Assayers- in diesem Distrikt ein Geschäft daraus gemacht haben, solche Ere anzukaufen. Die Association der Grubenbesitzer stellte kürzlich fest, daß hiesige Assaycrs" größere Sendungen von reichen Erzen an ein Schmelzwcrk in San Francisco und Salt Lake. Utah, gemacht haben, aber-alle Bemühungen. ihnen das Geschäft zu legen, waren erfolglos. r i n a n zl e I s e n Schwierigkeiten. Cleveland, O.. 25. Februar. Im Ver. Staaten Distriktgericht wurde am Montag ein Bericht über die Aktiven und die Passiven der F. MühlHäuser Company. Fabrikanten von 'Shoddy. eingereicht, di: vor einigen Tagen den Bankerott angekündigt hat. Die Aktiven wurden auf $715,3S9 angegeben und die Passiven auf $261, 146. E. L. Hessenmllller, der zum Masseverwalter für die Kompagnie ernannt wurde, stellte am Montag $50,000 .Bürgschaft. Die F. Mühlhäuser Co. sind die größten Fabrikanten von Shoddy in den Ver. Staaten. Des Gattenmordes angeklagt. Marianna, Ark., 25. Februar. Frau George Wooten. die erst seit Wochen verheirathet war,' ist auf die Anklage hin verhaftet worden, ihren Gatten ermordet zu haben. Das Paar lebte im Lande, die beiden Leute hatten am Sonntag einen heftigen Streit, weil der Mann sich weigerte, gewisse Ländereien an seine Frau zu übertragen. ' Am Abend, als er sich zur Ruhe begeben wollte, trank er einen Schluck Whisky. Er schlief bald ein und wachte nicht wieder auf. Eine Untersuchung des Whisky ergab, daß sich ine große Menge Str.ychnin dann befand. ' WMW, Henry Oslcntlors, Eigenthümer, No. 139 Nord Illinois trasze. Gebratene Austern mit sauren Gurken und Crackers in einer -Schachtel verpackt zu nur 30 Cents per Duizend. Max Kiefer's sample oorn, 775 Shelby Strafte, Ecke Lexington Avenue. Fome Weine, (iquöre und Cigarren. Telephone, old Vrown : 3391. H.A. KOLKER, Wirthschaft und Billiard-Zimmer, feiner (unch, weine u. (iquöre. OPl Ost Washington Str. ""r'i Neue Telephon 2834. Indianapolis 202 Nord Noble Str.

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