Indiana Tribüne, Volume 25, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1902 — Page 2
Jndiana Tribüne, 35 Februar 1903.
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giimomi ISaiay, Nachfolger von JULIUS BOTTL.EK. 831 Süd Oelaware Straße. CT ZttiZ frisches Bier an Zapf. Schmackhafter Lunch Vormittags und Nachmittags. GEO. PETER HAMMERLE, .Besitzer des Jefferson :-: Hauses, 115-119 Ost South Strafe. und der Columbia Halle, Süd Telaware nnd McCarty Straße. Zwei Wirthschaften echt teutscher Art. Ein kühler Trunk und eine reichbesetzte Tafel harren der Gäste. Kost und Logis per x oder per Woche. Jedermann freundlich eingeladen. Christian Roepke, Deutsche :-:
Wirthschaft
und schöne Kegelbahn, 155? Shelby Straße. Feinste GetiZrie und Ciganen, fcsii schuiackhaster Lu?,ch. ?L?L?L?S???S?S 18 p Philip Zapf, fi Wirthschaft j n 8 UNS ) Restaurant, fi 10 nitvrnitrt lncnilc f w j 1 v v - Lunch täglich von 11:30 Vormittags bis 2 Nachmittags. Ä Jlustcr Stcw 15c. b (4 Rohe Austern. 10c. 8 "SS5E565SSS5VLSLSLSLSL Christ. Eilerkamp, Deutsche Wirthschaft, 6 profpect Siraße. Feinste Getränke und Cigarren, sowie schmackhafter Lunch. Deutsche Wirthschaft Wen O. LEUKHiHDT, zur . Gemüthlichen Ecke, Xlo. J02 Nord Noble Straße Jeden Samstag Turtelsuppe und euSzczeichucter varmcr Lunch. NmeS Phgne LN!. John Baist, M) lilMS Md Cigarren. Eine schöne Tanz-Hallc fttbt m wi v,ai in Verbindung. Ecke Michizan Strasze nnd Warutan Avenne. Haughville. TOM MULßlNE, Smnpl5 Room 2621 West Michigan Str. -w . cm n:..2u. Sveine Wcmc, Lquore ' .und.., (5 i g st t v c tti GEO. MOSER, Elle MCütty Etr. Ld Madisou Ave. Beste lveine, Liquöre und Cigarren.
Jeden Morgen fchmackhafterLuach. mr Bahn unternimmt. Die Gunst ' enug welche ebenfalls ihre hel2? tl k,. tdn trüber diesen Käm- i f Hand boten. Bis über die Hüfte
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2Silycl XI. als Tpsrtsman.
Der deutsche Kaiser prägte einst ein Wort, das jetzt zu den geflügelten zählt: Unsere Zukunft li?gt auf dem Wasser!" Dieser kategorische Satz hatte zum Hintergrund ein rein ckonomisch Po li Asches Moment un machte als solches die Runde durch die Welt. Den Effekt aus dieser Worten zog dann aber in zweiter Linie der Wassersport.' Ihm leuchtet die kaiserliche Sonne und ur.fer der Aegide des Monarchen treibt gerade cr deutsche Wassersport seine schönste Blüthe. Der Berliner kann sich eine Ruderregatta in Grünau ohne den Kaiser nicht d:nsen, und die Erfahrung hat gelehrt, daß das rechte Interesse in den breiten Volksschichten für diese Wassersportliche Veranstaltung erst Platz gegriffen hat, als Kaiser Wilhelm ihr seine. Gunst zutheil werden ließ. Was von dem Grünauer Kaisertag gilt, trifft gleichermaßen auf die Kieler Woche und die weiteren norddeutschen Regatten zu. Wenn sie international im besten Sinne geworden sind, dann hab:n sie eS dem Kaiser zu danken. Gerade die letzten Tage haben die wassersportlichen Neigungen des Kaisers in das rechte Licht gestellt und die Jachtmen allerorten konnten sich ob solchenEönners fröhlich die Hände reiden. Der Kaiser läßt sich in unserem Lande eine in modernster Technik construirte Jacht bauen und sendet seinen Äruder über den Ocean hinüöer, daß l er bix Taufe dieser Jacht beiwohne, die in die Ereignisse der diesjährigen Kieler Woche hervorragend einzugreisen bestimmt ist. Zu den Vorberathungen über die Wettfahrj DoverHelgoland beordert der Kaiser den Vice - Admiral von Senden - Bibran nach London, damit er die englischen Vachtmen zu recht ansehnlicher Beschickung der Regatta einlade und den Verhandlungen über die internationale Wettfahrt Dover - Helgoland beiftohne. : Daß der Kaiser von Jugend auf ein passionirter Waidmann ist und die Büchse trefflich zu handhaben weiß, ist allbekannt. Er ist ferner ein guter Tennisspieler, und im Ballspielhause von Schloß Monbijou liegt der Kaiser seit Jahren diesemSpiele mit Eifer ob. 'Erst jüngeren Datums ist dasJnteresse des Monarchen für den Automobilismus, der bisher so mancheEhikane zu erdulden hatte. Vielleicht hört das auf. wenn die hohen, Herren am grünen Tisch erfahren, daß der Kaiser ein begeisterter Ehaffeur ist und sich vor Kurzem erst ein neues Automobil hat bauen lassen. Es ist ein sechzehnpferdiger Mercedeswagen. Der Viercylindermotor mit Wasserkühlung hat magnet - elektrische Zündung. Der Antrieb deS Wagens vom Motor aus geschieht durch Stirnräderpaarc, und zwar so, daß immer nur ein Räderpaar im Eingriff steht, wodurch vier Geschwindigkeiten erzielt werden; der Rückwärtsgang wird durch Einschaltung eines Zwischenrades bewerkstclligt. Für die vier Geschwindigkeiten sowohl, wie für den Rückwärtsgang ist nur ein Hebel zu bethätigen. Die Hinterräder werden durch 5Ietten in Bewegung gesetzt. Mit den drei Lremsen, welche der Wagen besitzt, ist man im Stande, den Wagen selbst auf steilem Gefylle bei Vor- oder Rückwärtsfahrt auf kürzeste Entfernung zum Stillstand zu bringen. Zwei der Äremfcn rccrd : mit k-m' Fuö, eine mit der Hand b:!atigt. Die Schmierung des Motors und des Wagens erfolgt vollZc.v.'n selbstthätig durch eine Eentralzchnuerpumpe. Mjt Um Fahr'euq können in der Stunde bis sechzig K:'7.:eter zurückgelegt werden, es ist a5c: auch möglich, in der gleichen Z:it nur fünf Kilometer zu fahren. D:s 21ci:uei deö Wagens zeigt eine schn:ceie Lacklruna mit feinen. schmalen Gol'dsireifen. Die Karosserie ist in Tonneauform gehalten und enthält Platz für vier Personen. Eine hohe aechlisfene Elascheioe schützt d:e Insassen vor dem Winde. Zwei Acetylenlaternen dienen zur Beleuchtung. Ob 'der Kaiser allerdings sich zu einem so enragirtcn Automobilsportsman heranbilden wird wie der Konig von Italien, wird man vorerst noch rn Zweifel ziehen müssen. Dieser König hat vor einigen Tagerr m aller Form den polizeilichen Besähigungsnach weis als Chauffeur erbracht. In Gei i.jt-'T. sr :rr gcirroaii zivxi icmniiicu liuunm nun ituu tn Beweis, daßer vollkömI in r..i ? men im isianoe ,ix. nit Auiomooit fachaemäß zu führen und zu fxhan dein, worauf ihm wie jedem anderen kommuiien Sterblichen der . übliche Fahrscheirk ausgesieöt wurde. Auf dem Turnplatz und auf der Radrennbahn ist der Kaiser nicht zu 5ause. SS ist ein offenes Geheimniß, baß der Kaiser im Mgensatz zu semem Ohe:m aus dem engliMn Thron das Leben aus dem grünen Nasen nicht goutirt und nur einmal im Mre am Tage der Armee einen kurzen Abstecher nach Der oppegartepfen. die doch im sportlichen Leben den rl ' . - ' m vt lu,ik4U - " '" hrHMm Wcrnm einnenmen. ve cvranlt M auf die AuSsetzuna, kunstvoller Nennpreise. Pferdespsrt und Radsport sind sanz auf jicy tibt gellk, und wtz jeder von ihnen seine Lebens iraft . sich bewahrt hat, . beweist., eine wie fcstwurzeue Stelle sie lin 'olls-
leben einnehmen.
Die be?)'r?l!che Qchagrüveritt.
Von Schatzsuchern in Süd- und Nord, welche auch abenteuerliche und k-e' ährliche Erp:ditionen ausrichteten ur.d wiederholt allen Klima- und sc,frezn Schrecknissen Trotz boten in der unheimlichen Jagd nach irgend (.inem vcrgicbcnen Schatze von Plains Zeiten h:r. hat man schon manche SensatlonZp.sichte erzählt, und diese Mcnscrcnklasse wird wohl nicht so bald O'ssrb?::. Abcr sehr selten tritt eine (7aZ!cchizr in dieser Klasse auf, wenigstens nicht als Unternehmerin r.ud 'usfübrerin auf eigene Hand, i.it cinem Gefolge hinter sich! Eine solche Scha!'ä:er:n darf man sich schon ciras näher ansehen. k7.au Jascn-Mrr:iscn, oder, wie sie ftcr hieß. Annie McDaniel, ist zum zweiten iZlak seit wenigen Jahren im süd.ichen Tyeil von Arizona aufgetaucht, um nach einemSchatz ton fabelhastem Werth zu suchen, der vor lang n Jar.'n von de.i Ch!ro!csn-Jnd!a-nern irgendwo im Tuffalofluß versenkt worden sein soll, zur Zeit als die Ehcrokesen von ihren weißen und ihren rothen Feinden aus jener Gegend vertrieben wurden. Im Februar vor drei Jahren erschien dieses unternehmende Weib zum ersten Male im Eouniy Marion, und etwa vierzehn Tage hindurch sah man sie 'nur in geheimnißvJlle? Weise das Land durchitrcifcn. Offenbar verrieth sie.rcn ihrem Plan: erst dann etwas, als sie die Erwartung ausaezebenhatte, die Vorarbeitn ganz allein ausführen zu können. Dann machte sie einer Familie, bei der sie augenblicklich Quartier geuoncn. d:e Mitteilung, daß sie von dem be-Lac-e sie einzig und allein ciye Kart b: sitze. Daß sie von indianische? Herkunst war. konnte nach ihrer dunklen Haut, ihren hochstehenden Backenknochen und ihrem langen schwarzen Haar kaum bezweifelt werden, und ihr Austreten erweckte in jeder Hinsicht den Eindruck, daß sie in gutem und festem Glauben handle. Dazu kam noch, daß die Schatzgeschichte auch in einer örtlichen Volkssage in unbestimmten Umrissen spukte.' Die Schatzjägerin, die übngens ihre Angaben nur so ganz allmälig sich von selbst weiterverbreiten ließ und mit allen Einzelnheiteu sehr zurückhaltend war, fand denn auch bald Gläubige und Gläubiger. Sie machte, sobald das offene Geheimniß,Zeit genug gehabt hatte, die Nachbarschaft zu durchsickern, positiv bekannt, daß sie die Gegend ermittelt h2be. in welcher' der Schatz vergraben liege, und jetzt blos eine bewaffnete Bemannung brauche, um denselben zu hüten und heben zu helfen, und sie bot einen Taglohn von $2 für den Mann. Darafhin bot ihr so ziemlich die ganze Nachbarschaft ihre Diensie an! Ein bekannter Bewohner des Eountys, I. N. Pennington, wurde von ihr zum Oöerwächter erwählt, und er hatte 10 Mann unter sich, d' mit Revolvern und gezogenen Flinten bewaffnet waren.' Ein Dutzend anderer Männer, unter Führung von Dan Dodson, wurde mit den unmittelbaren Schatzbebungs - Arbeiten betraut, und ein Schwiegersohn Pennington's, William Fletchcr, wurde als Koch der Partie engagirt. Am User des BuffaloflusseS wurde ein Blockhaus errichte. Die weniacn Dollars, welche Anme McDaniel hatte, als sie an's Werk ging, waren rasch für die Beschaffung von Mundvorräthen draufgegangen. Aber die Arbeiter, die ebenso enthusiasiisch waren, wie sie selbst, beeilten sich nicht, ihren Tagelohn zu fordern, und andere Enthusiasten streckten ihr ohne alle Sicherheit Geld vor. auf das bloße Versprechen eines Gewinn - Antheils. Am Lauf 'des meistgewundenen Flusses in den Ver. Staaten wurde ein kleines Vorgebirge, auf dem ein hoher und sehr alter Fichtenbaum stand, von der Schatzgräberin als eine der AnHaltspunkte bezeichnet, und unmittelbar am entgegengesetzten' Ufer fand man. bei der Untersuchung einer im Wasser sich erhebenden Felsschicht, ein Pfeilzeichen in das Gestein gegraben. Bald darauf wurde ein Zeichen von zwei gekreuzten Pfeilen, und dann wieder ein einzelnes Pfeilzeichen, ermittelt. Triumphirerid verkündete die Unternehmerin, daß das den Zeichen auf ihrer Karte vollkommen entspreche, daß indeß die naue Stätte, auf welche dies Alles deutete, im Fluß unter etwa 4 Fuß Wasser liege. Gerade in diefem erwartungsschweren Zeitpunkt kam eine Thausluth, und der Fluß schwoll tüchtig an: außerdem ainaen der Partie die Mittel aus. und so mußte im interessanteskn Augenblick das Werk ruhen! . Mittlerweile aber war auch die Sensation immer mehr angeschwollen, und es fanden sich prominente- Bllr- ! .ri cm rr, m,rj t ! :V" t rSi f a i lilvJLl - IvrS her Vt V? ml KsrfT MiriA K . ?v :u"" "ia Suche nach, dem Fügstein fort, der in ein: Ausgrabung, unter dem Waffer. oben hinein cem?ntirt sein -sollte, link Annie versorgte ihre Getreuen wenigstenS beständig, mit Vo.rräthen. Im Juni hatte endlich Annie selber diesen myileriosen Fuslein ermittelt, und in
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rühmten Häuptling Tecum ehab-, w u. Vw mä stamme, und daß sie ein verschollenes 5 a:s m ew York mit seinen Silöerbergwcrk sowie einen ungeheuer .(M ewoynern auer , nur den!reichen Schatz such?.' welcher von den baren Nonaktaten und arben, Indianern vcr ikrer Weabrinaun ver- r der Een,u- zeigt. daß. wenn
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einer gewissen mondhellen Nacht sollte derselbe gehoben werden. Es wurden n?ch Eztra - Leute gemiethet, und Wagen bereit gehalten. Dte Nacht kam, aber die Spur des Fügsteines war wiederum verloren gegangen! Annie machte bekannt, daß sie einen Damm bauen und das Wasser deS Flusses ableitest lassen werde. Dazu gebörtr. aber noch Myr Geld. und inzwischen hatte der Mangel an Erfolg die gewöhnliche Wirkung: einer der Getreuen nach dem anderen sie! ab! Etliche suchten auf eigen: Faust noch roeiter und' entdeckten in dem besagten Lsrgebirg ine alt: Höhle mit G:beinen und Indianer - Werkcug?n, nur leine Spur von Geld! Annie fand übrigens bei alledem doch einen Schatz": sie lernte den Mann rennen,, dess: Namen sie jetzt trägt, und die Beiden zogen' später
, nach dem berühmter. Kansaser StadtI. rr . . ci;en uoTjerpiue. Neuc:d:ngs aber hat sie auf die Kunde, daß das Wasser des Buffalo niedriger siehe, als je zuvor, sich entschlössen, die Schatzsuche mit aller Energie wieder aufzunehmen. Wie viele Gläubiger sie wohl diesmal finden wird? Ziehe die Reger gen Norden? Durch den Census vom Jahre 1900 ist der Bundes-HauMad: Washington nicht das mehr als zweifelhafte Vergnügen geraudt wcrden an der Spitze aller Städte unseres Landes zu stehen, soweit die Negerbevötterung in betracht lommt; dieselbe ist nur um ein Lruchtheil kleiner als ein Drittel der Gefamintbeölk-erung. In Waconstatirten Prccentsat; in der nähme der Negerbevölterung beibehalt, die Stadt der Bruderliebe bald soZar die Lundes-Hauptstadt hinsichtlich der Zahl ihrer Neger übertreffen wird. Im Jahre 1890 war der Procentsatz der Negerzunahme noch in Washington am größten, doch hat sich dies während 'der letzten Dekade gründlich geändert. So hat beispielsweise Chicago in diesem Zeitraum 4749 Neger mehr erhalten als Washington und selöst Memphis wird in den nächsten 30 Iahren die letztgenannte Stadt einholen, wenn sich dort die Neger in demselben Procentsatz wie jetzt vermehren. ' Interessante Mittheilungen über die Vertheilunz der Neger in den Städten ewthält ein soeben zur Veröffentlichung gelangtes Census oulletln. Darnach zeigen mit Ausnahme von Norfolk und Newport News die größeren Städte von Virginia im Allgemeinen eine Abnähme der Negerbevölkerung. So verlor Lynchburg 1548. Petersburg 1470. Alexandria 580 und Richmond 100 Neger; auch in Wllmiug'ton, N. C., hat d:e Negerbevölkerung abgenommen und zwar um 917 Kopse. Die Erwartung ans leichteren Erwerb des LebensuntcrHalts hat dagegen viele Neger aus den umliegenden Landdlstrüten nach Washington, Baltimore und Norfolk gezogen. Aus der folgenden Tabelle, welche nicht nur die größten Städte unseres Landes, sondern auch eine Anzahl von minder bedeutenden Orten enthält, zeigt die Zunahme ihrer Negerzahl -und ihrer Gesammtbevolkerung. woraus sich interessante Vergleiche ziehen lassen. Zunalzine der sammtNegrr. Zunahme. Philadelphia 23,22 ,240,733 37,825 593.725 45,065 334,762 74,518 48.525 " 43.602 24,:i39 ' 82,999 123,468 360,239 63,723 11,228 12.2.37 11.5 12,433 Mrmphis 21,204 Chicago lö.ö.y New Orleans 13,223 New ?)o?k proper 12,645 Baltimore 2,iU Washington 11 lrt CouiSöille . . , 10,4 ,627 9,190 , 8,651 8,080 6.7U8 Atlanta ... Piltsburg Et. Louis, Broottyn Jno:anprlls . . ?,acksonvi!le. J!a, Vinningham ... 15,S3 5,321 Savannah 5,127 Littlc Rock 4,855 Atlantic Cily 4,400 Newport News '...4,252 Montgomery 4,242 Houston 4,238 Norsolk 3.066 KansaZ City. Mo 3,867 Boston 3,4GÖ Mobile 3,415 Cleveland 2,999 einclnnart 2.827 et. Joseph 2,574 Newark 2,553 Wilmington, Tel 2,072 14,733 15,186 8,463 11,044 11,753 31,036 12,415 793 120,415 28,994 50,655 04,240 15,077 In der groben Menge der südlichen Städte war die 5unclhme der Neger nicht bid-eutend, selbst nicht einmal in dem sogenannten Negergürtel.. In Baton Rouae. Charleston, Chartanooga. Columbia, Dallas. Nashville, 'Shrevepvrt, Vicksburg u. s. w. war dieselbe nnr sehr gering, in den Städten der Nord- und sogenannten Grenz staaten daaeaeil sehr entschieden.' Darans ist ine Tendenz der Neger, weiter gen Norden zu ziehen, erkennbar. Daß nach Washinawn. Baltimore. LomSoille u. s. w.. die von einer starken Ne-ger-Landdevollerung umgeren pno, em großer Prorentiatz verelttn zieyr, t kicfit erkläriiäz. scvwerer aver itt eine Erklärung für die Tlptsache zu finden daß manche Städte im Norden, wie Philadelphia. Chicago. Pittsburg. Indianapolis und Atlantic City, in dieser Hinsicht eine so 'bedeutende Zunahme erfahren. .
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i b 1 icher Markt-Bericht.
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' 51.10 $1.75 ; früe Jrni , Narrow 90c, c:n.eei6;!e 55c L:::; I.V tVVI'lk'IV Tomaes, 3 Pfun , oi or. Zu5c v i korn 90: 51.25; Äpfslöutter, DuZend 3 Pfund, 51.
Käse. - EngroS Verkaufspreise, Jraportirte? Schweizerkafe 27c per Pfund; cinheiMischer Scheizerkäse 12:; Wisconsin
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