Indiana Tribüne, Volume 25, Number 156, Indianapolis, Marion County, 23 February 1902 — Page 9

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i , ni;rr:;nipfcr. Copyright 1? by tt. Ocrraia Tres & Fiat C-. 5. 24. Mein lieber Herr Redacktionarl -. Jetzt iZ es e schuhr Dwg. daß ich nach Neijork gehn un olle Errrhnsch mmtS sin Zemucht, sö daß Sie mich noi lxts Wort zu gewnx brauche un off schZe gohs. Ich hen mit die Lizzie noch en ganz geh'örigi RumpuS gehabt, denn denke Se nor emol, die Hot mich wenigstenö drei Tronks voll packe wolle, wo ich an den Tripp mit hen ntrnm solle. Jch hen -awwer gesagt, geh .mich doch los,, du machst mich slck, all was ich mich mitnemme daö iZ t ttiene Noller. un t paar Schnuffdicher. Mehr.duhn ich nit brauch un du kannst den ganze Stoff in e SZgahrbacks, uffpacke. Die Lizzie Hot awwer gesagt, ich deht tähke,' als wann ich heit zum erschte mol uff die Welt deht komme. Se Hot gesagt, in die erschte Lein mißt ich mich e seine Dreß Suht mache loffe. un mißt mich e Stohfpeip kriege, sonst dehte se in Neijort denke, ich wollt den Prinz Heinrich Ztrickilie fresch EhkS odder Käbbitsch verkaufe. Dann mißt ich auch e Pehr Pättenleddersch hen. Well,

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se Hot mlch so lang getiezt, bls ich werklich alles geordert hen un ich hen schon LlleZ heim. De annere Dag Hot die Lizzie mich gefragt, ob ich ihr nit den Fehwer duhn un mein neuen Stoff emol antreie wollt. Well, ich bin jo so en gutherziger Esel un do hen ich gesagt, jehs. ich wollt. Ich hen mich.cn tliene Schehf gewwe un hen alles angezoge un wie ich Widder in den Deiningruhm sin komme, do is die Lizzie ganz sillie for Vergniege gewese. Well, ich muk sage, ich .hen awwer auch fein geguckt. AlleÄ- Hot gefitt, wie t Pehper an die Wahl un ich kannS nit annerscht leigele, daß ich mich fascht selbst nit mehr gekennt hen. Ich sin en Scheutelmann gewese, do is nickS dabei. Do kann mer awwer Widder . mol sehen daß Kleider Leit mache. Ich hätt nor gewischt, der WedeSweiler hat mich emol so gesehe, der hatt awwer Auge gemacht. Ich hen mich so gut gegliche, daß ich den Stoff gar nit mehr tLM ausziehe wolle. Die Lizzie Hot awwer gesagt, sie deht alle? fein empacke un den Suht derft-ich erscht wehre, wenn die Nizepschen von den Prinz wär.' Wisse Se, was se mich auch noch kaust Hot? E Pehr weiße KittglohfK! So Dinger hen ich in mei ganze! Lewe noch nit gewöhre. awwe: ich muß sage, e? is der Steil un do ls nickZ dabei. Se Hot mich auch sechs ncke Buhsemschirts un t ganzes Dutzend ttallersch un e halweZ Dutzend weiße Neckteis kauft. Se sagt, bei en annere Mcmn do wäre zwei plentle. awwer bei so en Schlapperpascht wie mich do könnt mer Q3t nit genug hen. Well, Bt sehn, daß die Lizzie an alleS gedenkt Hot. ' ES hott off KohrA en ganze Peil Selb ge kost, awwer watt'S die Disf, mer hen ja plentie. Es is doch gut. daß ich die Lizzie hen. So e Frau-iZ doch for en Mann diel werth. Herr Nedacktionär ich hen die Jntenschen, e Pickscher von mich nemme zu losse un dann kriege Se eins, awwer mti Pättenleddersch muß der Photografierer auch druff mache. Se koste mich Geld genug. Soweit Wär alles in die beste Schehp, wenn ich jetzt nur noch wißt, wie ich das rött den Johnnie mache sollt. Ich deht zu gern gleiche, den Brb mit zu nemme, awwer. ich weig wirklich nit, wie ich' männetsche soll. Do is for Jnstenz d'e Nizepschen. Do kann ich doch nit gut mit den Bub hingehn. Ich hen auch emol gelese. daß es bei so OkehschenS e stending Ruhl iS, daß Kids un Zünd nit mitge5racht derfe wäre. Ich könnt ibn off Kohrs solang in den Hotel losse. Dann kommt daS Bankwett. Well, do derfe auch keine Kids hin. Do mißt Zch ihn dann auch so lang in den Hotel losse. Dann is die Tortschleit Perrehd.' Do muß ich. denk ich. mitmartsche. un der arme Bub deht sich dabei alle Knö chclcher in sein Boddie verfriern. Ich könnt ihn of ttohrS auch so lang in den Hotel losse. - Dann kommt ' der KommerS. un ich 'frage ein Menschen, ob zu so ebbes e Kidd gehöre duht. Er könnt ja off KohrS'ss lang m den Hotel stehn, awwer wann ich ihn immer in den Hotel losse, dann könnt ich ihn doch grad so , gut heim losse, sell wär ennihau billiger for mich un gesunder for den Bub. Biseids den Batter un die Worrie wo ich mit hätt. Ich hen emol en diesente Tahk mit die Lizzie gehabt. Wie ich ihr alle? ecksplehnt aehabt Hot. do hot.se gesagt: Luckehier. Phil, ich kann ganz gut sehn, daß dn als Pa utt'.Batter gleiche dehtst sor den Bub sn Fjutscher auszuucke. awwer l' d:ch f ufc-! t:: Hr-tt 'in rt: .r- " '

Krifttie keine KidL u:t der Prinz He.:ry müßt nach dir Junci!:d Steht k?mme for e Kid zu friere? . D:Z mußt du e'm sag?, wo die Hose ' mit den M??kierensch anziehe duht. Dann noch e anreres Ding. Was soll er dann'mii den J?l:nuie rnchc? Mchbi: for sci Schuhs u. schein: odder for en Messenscherboi zu mache? Niös komm eraus der Johnnie. bleibt hier un wann'er emol alt genug iZ. dann heirath er t Meedche was gut ab is un 'dann kann er, in Bißnes gehn un en Kandiestohr 'starte un wann er genug Eckspierienz Hot, dann kaufe me: dn Wedesweiler auS un setze ihn dort .uff. Sieh, das is e gut Teil besser un Mßnes is BißneS. Ich muß sage, die Lizzie is gar nit soviel aus den Weg gewese. Ich hen gesagt: Lizzie, hen ich gesagt, s is -ja' auch nit dcßwege. Ich hen nor gedenkt, daß mer den Bub emol das Vergniege mache sollte, n Merkliche Prinz zu sehn un das is all un ich hen do en Eidie un hoffe, daß du do nit mehr kicke duhst. : Ich will mit dich, waö mer uff deitsch en Pompromeiß rufe duhl, mache. Jchgehn fort un lasse den Johnnie hier, awwer am dritte Dag schickst du mich den Bub un dann kann ich ihn noch genug zeige, daß er sei ganzcs Lew lang dran denke duhl. For daß er an die'Rhod nit .verlöre geht, kannst du ihn ja Sämpel" marke un in Neijork stehn ich an den Dipoh un warte for, ihn. Die Lizzie Hot t wenig nachgedenkt, un dann sagt.se, ahlrecht, wann du das duhn willst, dann will ich nicks dageg sage, awwer es Zost noch emol en ganze Peil. Geld,' bikahZ Ich muß doch den Bub ufffickse .daß er zu dich passe duht. - Ich will ihn eraus--fickse. daß der Wedesweiler en Sommersatz schlage duht. for Neid un Tschellusie. So is alleö errehnscht gewese un ich kann Jhne sage, ich - kann hardlie die Zeit abwarte, bis Se mich Wort schicke, daß ich fortgehn soll. St könne sich druff verlasse, daß Ihr Pehper repriessented sein werd, wie noch nie un der Prinz Henry werd noch lang an mich denke. Womit ich verbleiwe . - - Jhne Jhrn liewer -PVilipv Sauerampfer.

ange und kurze Reden. Das Haus ist leer und unser Magen gleichfalls; ich bitt da her,, die Debatte um eine Stunde zu vertagen-, sagte vor Jahren im Mitglied des englischen Unterhauses nach einer Reihe langweiliger Neben. Der gewissenhafte. Sprecher weigerte sich aber, wurde jedoch kurz darauf ohnmächtig und mußte bewußtlos nach Hause gebracht werden, wo er nach kurzer Zeit starb. AlS Sheridan 1787- drei Stunden lang über BurkeS Vorschlag, ? Castings in- Änklagezustand zu setzen, prach, wurde sein letzter Satz eifriger alö der erste' gehört. Die Begeisterung war zum.Schluß so groß, daß man einstimmig beschloß, die Sitzung auf eine Stunde zu vertagen, bis das Haus ruhiger und urtheilsfähiger- geworden war. Sheridans letzte Rede in dieser historischen Debatte dauerte vier Stunden, und sein Red war so fesselnd, daß man sie die schönste oratorische Leistung des Jahrhundert!nannte: .Eine andere ungewöhnlich lange, Rede war Lord PalmerstonZ beredte Vertheidigung seiner Ansprüche bei' der griechischen Regierung für Don Pasifico. Diese historische Rede - mit ihrer berühmten Ertlärung Civls Ro rnaniis suin" dauerte fünf Stunden. Gladstone schlug diesen Record oft. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts fiel ein Mitglied, das über drei Stun den gesprochen hatte, plötzlich zur unverhüllten Freude der wenigen, die die lange Rede überdauert hatten, auf feinen Sitz. Zu ihrem Schrecken erhob er sich aber sogleich wieder, entschuldigte sich beim Sprecher wegen der durch plötzlichen Schmerz verursachten' Unterbrechung und sagte: Und nun will ich mit meinen einleitenden Bemerkungen fortsahrenAber während einige Redner die Aufmerksamkeit des HauseS Stunden oder sogar Tage beanspruchten, begnügten sich andere mit Sekunden. Als ein junger Abgeordneter, der jetzt ein bedeutender Parlamentarier ist. vor einigen Jahren seine Jungfernrede halten wollte, starrte er einen Augenblick hilflos in die Runde, bemühte sich." zu artikullren und setzte sich wieder, ohne ein Wort zu äußern. Das nach ihm auf der Rednerliste ste hende. ehrenwerthe Mitglied beglückwünschte ihn ironisch, weil er die eindrucksvollste Rede" gehalten hätte, da Stillschweigen der beredteste Ausdruck der Ansichten seiner Parte: wäre. Al,al Mama (hat den jungen Weltbürger im Arm): Er hat meine Augen." Papa (will lesen): Ja." Mama: Und Deine Nase.Papa: Gewiß.Mama: Und meine Ohren Papa: Natürlich.- . . Mama: Und Dein Haar." ' - Papa: Nun ja, soweit ich noch nxlche habe.- ' . ' : Mama: Und und " Papa: Das Temperament Deiner Mutter lMama: Düist ein Grobians - Selb st einschätz un g. Cs ch Cv r-vh h-m air.T.. r r

Theater, 57nnst und Mttsik.

Das nächste Co-uelin-ll)qstsplel im SauspielHaus in Berlin ivuröe für Anfang Mär; vercinbart. Ais enie cnteilnn ist llyrano von Bergeroc" sestgcseöt. Mutter '.'nne". daZ neue Märch'librama von Mar Möller, wird zum erstell Male im Königlichen Scbnispie Hause um die Osterzcit als ein? Art Ofterspiel in S ene (ehen. Octave Mirbcau. der geistreiche Versllsier der Maurais Bgerö". hat dem Direktor des :ttenaissance-TheaterZ, Gemier, das Manuscript eines neuen Stückes Le PorteseuiUe" übergeben. . Eine R ese-Ccnkurrenz" de? Jo sefstädtlr Theaters in Wien. Die DU. rektion des Theaters in' der Josefstadt schreibt einen Preis, von je tausend Krollen für das bel!e österreichische Volksstück, .den besten Wiener Schwank und die beste WlenerGesangsposse aus. Ein tragische' K ün stlerende hat Georg Worlißsch. den Regisseur des deutschen Theaters in -London, ereilt. Auf der Bühne wurde er, unmittelbar nach dem Fallen des Vorhang?, von einem Herzschlag getroffen, und die Bei faUSkunvgebungcn deS Publikums, daS dem beliebten Schauspieler begeistert applaudirte. galten einem Todten. . Der niederlandAche Dichter Hermann HeijermanS. der sich auch in Deutfchland durch sein Stück Die Hoffnung aus Segen- einen Namen gemacht hat, hat soeben wieder ein abendfüllendes Stück vollendet. Das Stück führt den Titel Ora et Labom" und beschäftigt sich mit den Verhältnissen der holländischen Landbevölkeruiig. Wilhelm Meyer.Försters AltHeidelberg" hatte, wie ein Telegramm aus Wien meldet, am Deutschen Volksiheater vor überfülltem Hause einen stürmischen Erfolg. Die Verherrli chung des alten StudententhumS begeisterte die Wiener, die dasselbe nur vom Hörensagen kennen und die eingestreuten Lieder riefen Beifallsstürme hervor. ' ' - Friedrich der Große ist der Ti tcl deS neuen historischen Dramas von Otto v. d. Pfordten. das am Hosthcatrr in Weimar zur Aufführung angenommen wurde. Das Stück bringt in einem Nachspiel den alten Fritz aus die Bühne, während die vier Akte de eigentlichen Dramas den Eonflikt deS jungen Frist mit seinem Bater zum Gegenstand haben. Die Erstaufführung in Weimar sinbet Anfangs März statt. '- Der Mustkprofessor Victor Reger in Montpellier, ein Freund des berühmten Ambroise. Thomas, ist im 90, Lebensjahre gestorben. : . Hans Richter wurde, wie ein Telegramm aus Paris meldet, von dem Direktor der im Mai in Paris geplan ten Götterdämmerung - Aufführungen, W. Schütz, als Kapellmeister gewonnen. . Eine neue spanische Oper des Meisters F. Pedrel die Trilogie Los PirineoS (die Pyrenäen) fand bei ihrer jüngst erfolgten Erstaufführung im Liceo-Theater zu Barcelona stürmtsche Aufnahme. . , Der Italien sche Eomponist Lo renzo Perosi ist vom Zaren eingeladen worden, an dem großen, unter dem Patronat deS Kaiserlichen HoseS stattfindenden WohlthätigkeitS - Concert in St. Petersburg ulitzuwirken. ' . In St. Petersburg ist eine ComMission unter dem Vorsitze deS Großsurften Konstantin zusammemgetreten. um zum 100. Geburtstage des bekannt ten russischen Eomponiften M. T. Glinka des Schöpfers der Opern Das Leben für den Zaren und Ruß. lan und Ludmilla-,- ein Denkmal vorzubereiten. ' Wilhelm Kienzl wohnte in Berlin Proben seiner Oper HeUmar- bei und betheiligt sich auch an der Jnscenirung. die Georg Drüscher leitet. Hofkapellmeister Dr. Muck dirigirt die Premiere. Die Damen Hiedler und Reinl. sowie die Herren Hossmann urd Philipp werden in den Hauptpartien. beschäftigt sein. Frau Rejane, die geistvolle französische Schauspielerin, welche dank ihrem Berliner Gastspiel auch dem deutschen Publikum bekannt ist, wird sich demnächst als Säugerin versuchen. In dem sich in Vorbereitung befindlichen Stück La Passeralle" von Franc! de Eroisset, dem Autor der in der Corn. die franejaisQ" verunglückten Oksrudiu", wird die Rejane ein von Messager eigenS für sie componirtes ' Lied singen. - In zweitägigen Verhandlungen wurde' vor dem Schwurgericht in -Freidurg (Schweiz) der Prozeß gegen den Raubmörder Chatton durchgeführt. Dieser hatte seine Cousine Luise, die. 17jährige Tochter des 'PostHalters Wetteaux .bei Neyruz, mit dem Beile erschlagen und die Postkasse ausgeraubt. Chatton war geständig. Der Vertheidiger plaidirte auf Zulassung mildernder Umstände, weil Chatton Alkoholiker und erblich belastet sei. Die Geschworenen bejahten jedoch einstimmig "die Schuldfrage unter Au5schließuna mildernder Umstände und Gerichtshof sprach da rauf die vonderStaatsanwaltschakt be anttagte Todesstrafe durch Enthauptung aus, obwohl der Vertheidiger di Mltigkeit des Gesetzes vom Jahr: L894, welches die Todesstrafe im Canton Freiburg wieder einsirt:, beftrttt, l..?.'."!'.-- -- :.t,s.'. r'i.kv , . . . t

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