Indiana Tribüne, Volume 25, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1902 — Page 6

ndiana Tribun Februar 1903.

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Vom Auslande.

ZiZtZlSZ tit ii z!n Georgescu aus Bukarest ist- mit dem Fürsten Michael Cantacuzene, dem Vorsitzendem d.'s rumänischen Touristenclubs eine Wette um 5.000,000 Francs eingegangen, der zufolge er im Verlauf voir zwei Jahren in der Tracht eines rumänischen Bauern und ohne Uhr und Geld ganz Europa zu Fuß durchwandern muß. Er hat einen Gefährten, der einen anderen Weg eingeschlagen hat, und mit ihm in Hamburg zusammentrifft. Sollte Dr. Gcorgescu durch irgend etwas an der Vollendung seiner Reise verhindert sein, so kann sein Gefährte sie"ausfühxtn; wenn er die festgesetzte Zeit mnehält, gewinnt r die Wette. Dr. Georgescu steht im Alter von 21 Jähren, :r iii von kräftigem Körperbau. Bei einem Gartenfest das der Vicekönig von Indien in Benares gegeben, trug eine der Damen cm Kleid, das allgemeine Bewunderung erregte. Das Costüm schien aus blauzüngelnden Flammen' mit aelegentlichen Streifen hellen, darüber blitzenden Lichtes gemacht zu sein, auf einem Grunde flüssigen Feuers. Dann wechselte das Aussehen und die Trägerin schien in vielfarbige Flammen gehüllt. Es wurde auch bemerkt, daß sie sich niemals hinsetzte, sondern sich ständicj bewegte. Während ihrer Wänderungen befragte man sie über das wunderbare Kleid und erfuhr, daß es aus schwerem Brokat einfach gearbeitet und mit Leuchtkäfern besetzt war. 535 dieser zZerlichen Insekten waren in einem kleinen Netz auf dem Kleid bejf NachtswurdeinFrank furt a. M. der Metzger Philipv Eckert mit einer Dirne, der er Zuhälterdienste leistete, von den S&uftrnaiu nern Baron und Kühn nach der Wache tts ersten Poltzeirevlers. Johannitergasse 16. sistirt. Eckert leistete schon bei seiner Sistirung heftigen Widerstand. Schutzmann Baron, der mit Eckert auf der Wache in einem Zimmer allein . . P 4. w -v roar, roagrcno nuqn aus cem yjitiDt bureau nebenan die Personalien des Frauenzimmers feststellte, wurde plotzlich von Eckert überfallen und mit einem Schlachtmesser, das Eckert im Aermel verborgen gehalten hatte, in die Brust gestochen. Baron sank sofort bewußtlos zu Boden. In diesem Moment betrat Schutzmann Baumann . die Wache. Auch er wurde von Eckert mit dem Messer in den linken Arm und die Hand gestochen. Nun eilte Schutzmann Kühn hinzu und schlug den Eckert, der geichfalls mit dem Messer auf ihn eindrang, mit seinem Säbel zu Boden. Baron ist sehr schwer, fast lebensgefährlich verletzt und den Schutzmann Baumann eine Hand arg zugerichtet. Eckert stammt aus Groß-Erambach. "Slttn ri"ä bekannt dürft e der alte Witz sein, wonach man eine unbekannte Person todt auf der Grenzlinie zweier Länder gefunden habe, daß dann ein Streit entstanden sei, welches der beiden Länder sich des Unbekannten anzunehmen habe, und daß ein weise? Richter nach dem lateinischen Spruche Ubi bene ibi patria" entschieden habe, wo die Beene sind, da ist das Vaterland". Ein ähnlicher Fall Hai sich im Kreise Thann zugetragen. Die Leiche eines Mannes Namens Sch. aus Aue wurde aufgefunden. Sch., der früher in geordneten VermögensVerhältnissen lebte, aber nach und nach alies verwirthschaftete, hat seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. Er wählte sich hierzu einen Baum aus, der dicht an der Grenze, aber noch auf den? Gemeindebanne von Michelbach steht; der Ast aber, an dem Sch. hing, ragt über die Banngrenze und Sch. hing über dem Banne von Gewenheim.' Nun wird wohl ein Streit darüber ent stehen, welche Gemeinde zur Tragunz der entstandenen Kosten verpflichtet ist. Paris besitzt wieder seine Königin der Königinnen. Unter enthusiastischem Beifall wurde der Name der Glücklichen, die am Mittfastentage über Paris herrschen und auf ihrem Triumphwagen durch die Straßen ziehen wird, in einer WahlVersammlung prcklamirt. Die Versammlung fand in einem der Säle der Taverne Flamcnde statt, und zwei Wewerberinnen standen sich gegenüber; eine Oppositionspartei hatte zwar noch eine dritte Dame aufgestellt, aber diese erhielt nur einige Stimmen. Schon beim ersten Wahlgange wurde Frau Bertha Röche mit 85 von 115 abgegebenen Stimmen gewählt. Die Königin" ist seit vier Jahren verheirathet und Mutter eines Prinzleinö von drei Jahren. Sie ist 25 Jahre alt und hat das Temple - Viertel, wo sie geboren ist, niemals verlassen. Von Beruf ist sie Verkäuferin. Bald nach ihrer Erwählung erhob sie sich und sagte mit fester Stimme, daß sie alles thun werde, um sich der Wahl würdig zu zeigen. Dann überreichte man ihr einen prächtigen Blumenkorb, den sie mit einer schon echt königlichen Handbewegung in Empfang nahm. Nun spielte sich eine sehr rührende Scene ab: Frau Bertha Röche schritt auf Fräulein Fräulein Baille, die Königin vom vorigen Jahre, zu, die in diesem Jahre die Rolle der Königin - Mutter spielen wird. Die beiden hohen Damen umarmten und küßten sich recht herzlich, worauf ein allgemeines Küssen und Graluliren erfolgte. Zuletzt wurde noch Fräulein Marie Bernard zur Eh rendznie der Königin gewähl!.

' Das nach 'dem b e r ü h m -t e n Romane von Henryk Sienkiewicz gezimmerte Boulevard.- Effektftück Quo Vadte?", das im Theater der Porte-Saint-Marttn von Paris oft gespielt worden ist, gab Anlaß zu einem ziemlich erheiternden Prozeß. Es handelt sich um den im römischen Eircus spielenden Akt. Hier mußten blutumrieselte, vom Staub der Arena bedeckte Cadaver herbeigeschafft werden. Das war bühnentechnisch im realistischen Sinne garnicht leicht zu machen. Die Regie bestellte bei einem Fabrikanten 15 Leichname aus Papiermache. Aber diese Puppen erweckten, als sie abgeliefert wurden, keineswegs Furcht und Mitleid, sondern riefen bei Allen, die sie sahen, nur eine sanfte Heiterkeit hervor. Einige von ibnen' waren geradezu aufreizend komisch. Die Direktion verzichtete daher auf ihre MitWirkung und zog eS'vör. Statisten zu verwenden, zu 1 Franc 25 Centimes per Kopf und Abenfr Die Bezahlung der NechnunJ es -Cartonnage-Man-nes. tie sich auf etwas mehr als 3000 Francs belief. wurde verweigert. Daraus entstand nun ein Rechtshandel, der sich vor der 6. Gerichtskammer abspielte. Die Sachverständigen wurden befragt. Mr. Le Burgy von der Co'-medie-Franaife'gab sein Gutachten ab: Die Figuren wirken ' viel mehr komisch ' als tragisch. Jch erachte sie für unbenutzbar.- Mr. Jean Coquelin äußerte sichr Ein Versuch auf der Scene genügt, um 'die vollständige Unverwendbarkeit 'dazuthun. Sie erregen Heiterkeit.- Der Gerichtshof vertagte seine Entscheidung. Ein geheimnißvoller Vorgang, welcher seit Anfang des Monats 'die Bevölkerung von Andwerpen in große Aufregung versetzt hatte, ist jetzt aufgeklärt. Am Neujahrstage hatte Capitän Rossander von dem schwedischen Dampfer Stockholm- mit 'dem ihm befreundeten Capitän Toll gespeist und darauf in mehreren Localen gezecht. ' In vorgerückter Stunde bestiegen die Eapitäne eine Droschke, welche sie sch?n den ganzen Abend bcnutzt hatten und 'deren Führer überall ebenfalls reichlich zu trinken bekommen hatte, und ließen sich zunächst nach dem Hafen zu dem Schiffe des Capitäns Toll fahren. Dieser verließ den Wagen und wies den Kutscher an. seinen Freund nach dessen' ziemlich weit entlegenem Dampfer zu führen. Seit diesem Augenblick war Capit'än Rossander verschwunden, und der Kutscher sammt Gefährt wurde' ebenfalls vermißt. Der ganze Hafen wurde auf das Sorgfältigste zunächst ohne .Ergebniß .durchsucht. Kürzlich ist nun von Tauchern im Kattendyck - Dock Wagen und Pferd sowie., die . Reiche Rossanders ' aufgefunden' . worden, während von dem Kutscher '.bis jetzt keine Spur zu entdecken gewesen ist. Da man be! 'dem 'Capitän eine ziemlich' große Geldsumme und Werthgegenstände vorgefunden hat, scheint kein Verbrechen, sondern, ein UnglückSfall vorzuliegen. Man nimmt an, daß der angetrunkene Kutscher eine zwei. Docks verbindende Brücke in der Dunkelheit verfehlt hat und geraden WegS in das Keittendyck-Dock gefahren ist.

Vom Inland. Zwei importirte Percheronhengste, die sich in demselben Waggon auf einemViehhzug der Union Pacific-Bahn befanden, geriethen während der Fahrt in der Nähe von Cheyenne, Wyo., in einen furchtbaren Kampf. Ein Perd wurde getödtet und der Waggon m Splitter geschlagen. Der Verlust für Edgar Berse, den Besitzer des getödteten Thieres, beträgt 1500. Die zwei Wärter hatten zu fliehen, um den Hufen und Zähnen der wüthenden Thire zu entgehen. Sie benachrichtigten das Zugpersonal, der Zug wurde auf einen Nebenstrang geleitet und mit vereinten Kräften wurde dann der Versuch gemacht, die Thiere zu trennen, aber zu spät. Jr eine Hengst hatte dem anderen schon die Gurgelader durchgebissen und das Lebensblut entfloß ihm in Strömen. In Folge der langen Trockenhcit und Dürre im vergangenen Sommer herrscht in einem halben Dutzend Counties in Arkansas große Noth. In Fulton, Jzard, Sharp und Rcndolph Coun?y ist die Lage geradezu eine verzweifelte und so schlimm, daß Gouverneur Davis sich in einer Proklamation an d?e Bankiers in Arkansas wandte, den vier Counties zu Hilfe zu kommen. In dem 'zweistöckigen Frame - Gebäude von Alex. Clark in Clarence, Mo. brach Feuer ,aus und das Gebäude und seine Einrichtungen wurden eine Raub der Flammen. Das Feuer wurde von dem 17 Jahre alten Sohn Clarks entdeckt. Derselbe weckte seine Eltern. Beim Versuche, einen Gegenstand aus den Flammen zu retten, wurde der Jüngling vom Rauche überwältigt und verbrannte. In einem Hospital zu Devil's Lake, N. D., ist der Geschäftsreisende Robert Ferguson an den Folgen einer unbedeutenden Verletzung gestorben. Vor ungefähr 10 Tagen stürzte er und verletzte sich das Knie. Anfangs schenkte er der leichwr Verletzung wenig Aufmerksamkeit, aber nach einigen Tagen trat Entzündung ein und das Bein schwoll ait. was ihn veranlaßte, im St. Joseph's Hospital Heilung zu suchen, freilich vergebens, denn es trat BlntverJiftung ein und diele führte den Tod.berbei.

DaS Wohnhaus von Ja?. Russell Oradell, bei- Hackensack, N. I., fing um vier Uhr Morgens. Feuer und brannte ab. Russells Mut-' ter kam in den Flammen um. Seine Schwester entkam, indem sie von einem Fenster des zweiten Stocks herabsprang, wurde aber schwer verletzt. Wie das Auer entstand, weiß man nicht. Der Verlust beträgt ungefähr $5000. Todt aufgefunden wurde der 15 Jahre alte. Fred Ackermann aus Cirards Corner, Mich., von seinem Bruder auf einer benachbarten Farm. Fred, hatte sch mit einer Altersgenossin auf dir Kaninchenjagd begeben. Als er durch einen' Zaun kroch, blieb er mit dem Drücker seines Gewehres hängen, das Gewehr entlud sich, und die ganze Ladung drang dem jungen Menschen in die Seite, ihn augenblicklich todtend. Seine Kleider brannten noch, als er gefunden wurde. JneinemAnfallevon religiösem Wahnsinn hat sich Frau Bu lah Abbey, die Gattin eineK jungen Kaufmannes in Sparta, Tenn., ein Auge aus dem Kopf gerissen und ist an dieser furchtbarenVerletzung gestorden. Daß sie sich das Auge ausriß. war eine Folge ihrer fanatischen und buchstäblichen Auslegung des Bibelspruches: Wenn Dich Dein Auge ärgert, dann reiße es aus und werfe es von Dir. denn es ist besser, daß eins Deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde." Wenn der 83 Jahre alte David Bauschmann in Oak Point noch bis zum 1. April 1902amLeben bleibt, wird er 41 Jahre lang Postmeister dort gewesen sein. Länger ist wahrscheinlich kein Postmeister der Ver. Staaten im Amte gewesen. Während der 41 Jahre die Herr Bauschmann im Amte ist. hat er nie Unannehmlichkeiten wegen Verwaltung gehabt, und während der ganzen Zeit statteten nur einmal Banditen dem Postamte einen Besuch ab. Das Postamt zu Oak Point . wird binnen Kurzem eingehen, da für den Distrikt Landbriefträqer angestellt werden. Josef Stoner und Wrlliam Caskey. die vor einigen Tagen in Frankfort. Ind., wegen Hühnerdiebftahls in's Gefängniß gesandt wurden haben ihre Verurtheilung nur der Flucht zweier alten Hennen zu danken. Die beiden hatten bei Mulberry eine Anzahl Hennen gestohlen und dieselben zum Verkaufe dorthin gebracht. 2 alte Hennen machten sich frei und rannten die Straße hinauf. Als die Männer dies als Scherz auffaßten und die Thier: nicht verfolgten, erregte das den Verdacht der Käufer und sie riefen die Polizei. 5in ehrlicher Farmer wäre den Thieren, wie ein Käufer meinte, 4 Meilen weit oder noch weiter nachgerannt. Selbstmord begingFrau Fannie McCool in Havana, Jll.. nachdem sie vorher ihrem Geliebten Alonzo Lewis und ihre Tochter Edna zu erschießen versucht hatte. In einem Briefe, den die Selbstmörderin, welche bereits 42 Jahre alt war, hinterlassen hat, theilt sie mit. daß sie ihren Liebhaber erschießen werde, weil dieser sein gegebenes Versprechen, sie zu heirathen. nicht halten wollte. Die Verletzungen von Lewis und der 20jährigen Tochter der Frau sind nicht gefährlich. Frau McCool schoß im vorigen Sommer auf ihren Gatten, weil, dieser, ihres Lebenswandels müde., eine Scheidungsklage eingereicht hatte. Sie wurde damals nicht prozessirt, weil der Gatte sich weigerte, eine Anklage zu erheben, doch wurde er bald, darauf von ihr geschieden. Unter den jungen Leuten der Stadt Wellington, Minn., ist eine Lach - Epidemie ausgebrochen, welcher die Aerzte rathlos gegenüberstehen. Ein junges Mädchen lachte den ganzen Tag lang, bis ihr Vater auf den gemalen Gedanken kam. ihr einen Kübel Eiswasser über den Kopf zu gießen, was der Lachlust ein Ende machte. Bei einem anderen Mädchen half aber dies drastische Mittel auch nichts und es mußte ein Arzt gerufen werden., welrfvr Y,tr Kvankbeit durck ein Vetäu-

bungsmittel Einhalt that. Ein junger Mann lachte so lange, bis er vor Erschöpfung zu Boden fiel. Vorläufig ist in den Familie das , Erzählen von Anekdoten und Lesen von Witzblättern streng untersagt und es dürfen nur Schauergeschichten, bei welchen die ZuHörer eine Gänsehaut bekommen, aufs Tapet, gebracht werden.' In der tleinen Starbt Ce dar City, Mo., ezistirten bis vor Kurzem zwei Apotheken, die. glänzende Geschäfte mir Whiskey für medizinische Zwecke" machten, weil Local Option" im Orte herrscht und der einzige Concurrent der Hotelier Ben Master son war. Letzterer hat einen Sohn, dem der starke Zuspruchs dessen sich die Apotheken erfreuten, schon lange ein Dorn im Auge war. Neulich nun beschloß er. diesem Cbncurrenz-Ge-schäft" ein Ende zu nxrchen und glaubte hierbei das gleiche Verfahren, wie die berüchtigte Frau Natron inKansas einschlagen zu müssen. Nachdem er sich in den beiden ApotheLcn durch Vertilgung ungezählter Schrpse erst den richtigen Muth angetrunken hatte, bewaffnete er sich, mit einem Beil und zertrümmerte sowohl die Schaufenster, als auch die Gläser und Flaschen in der dem Hotel zunächst liegenden -Apotheke. Als er auch bei d zweiten Apotheke sein Zcr'siörur'gswerk begann, kam es zu einem Kampf, bei welchem Maflerson urä sein Vater schwer verletzt wurden ,

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Die Grippe tritt wieder eplökmlsch auf. flüt Aerzte wifsen, daß sich dieselbe in Falze von Er kaltnnge entwickelt. Tl greift ftets die schwa ehe Punkte des menschlichen Systems an, dariu Sieg eben das gefährliche dieser Krankheit. Ry.AMUsbUa!g Hamburger Ärußlhcc

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