Indiana Tribüne, Volume 25, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1902 — Page 3

Fndklma Tribune, Sv Februar 19Ö2.

Dr. J. A. Sutcliffe,; Wund-Arzt, Geschlechts., Urin- und Hecturn Krankheiten. Osffcc : 155 Ost Market Str. Tel. 9-41 fftce-Stittlde : 9 bi 10 Ubr Vm. : 2 6 4 U5 m. I). P. STIHIL & CO., No. 208 Nord Eali Str. WteS ?e!edbe 2 on 1500. eneö Televho 3670. c;r w ,! it ?n JSre!ttIit3l

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Hüsrpstczc bei Kindern. 2)tr söonste natürliche Schmuck deö

Weibes ist dichtes, wohlgepflegtes 5)iir. öin Gesucht mit Zügen klassi, scher Regelmäßigkeit wird wenig anziehend wirken, wenn es von dünnem, färb- und glanzlosem Haar umgeben ist. Äagegen kann manches keinesw?gs hübsch zu nennend! Madchen, das über prächtigen Haarwuchs verfügt. Bewunderung erregen. Leider vernachläsuaen ttele Frauen r.ichts so sehr wie den ihnen von der Natur verliehenen Schmuck. Man kämmt das Saar des Morgens ein vaarmal durch und arrangirt es dann zu der Frisur, die. man -den ganzem , . , rrt c T Jf. f - l .ag tragt, nsex oem löcniartrrgtgen werden allenfalls die Nadeln entfernt, selten aber denkt man daran, dieHaarsträhnen ein wema zu bürsten und lose einzuflechten. ES giebt auch viele junge Damen, die zu bequem sind, den am Kopf festgesetzten Knoten zur Nacht zu losen. Waschen des H a a r S. Um sich davon zu überzeugen, dat eine vemunftgemäße Pflege das Haar thatsächlich stärker und schöner werden läßt und seine Farbe urtd Fülle bi in's Alter erhält, hat man nur nöthig, unter den. Engländerinnen Umschau zu halten.' Die Tochter Albions behandelt ihr Haar mit zärtlicher Sdrgfalt. Sie bürstet es täglich vor dem Schlafengehen eine halbe Stunde lang, frottirt recht sanft die Kopfhaut mit einem milden Haarspiritus, wäscht das Haar mindestens alle zwei Wo chere. und . gebraucht das Brenneisen nur so wenig wie möglich. Vor Allem aber verdienen d Frauen Englands als Muster hingestellt zu. werden in Bezug auf die Pflege, die sie dem Haar ihrer Kinder cngedeihen lassen. Selten wird eine englische Mutter ihre Kleinen mit zerzausten Köpfchen rn's Bett schicken. Bei allen häuslichen Pflichten findet sie des Abends immer so viel Zeit, ihren Lieblingen eigenhändig mit Kamm und Bürste das Haar zu glätten. Den Knaben wird gewöhnlich erst, wenn sie zur Schule gehen, daS Haar kurz geschnitten. Bis dahin tragen sie bis auf dieSchulter herabhängende Locken, die falls es nicht schon das Werk der Natur ist . von der geschickten Hand der Mutter allabendlich gewickelt, werden. Man theilt das Haar in fünf bis sieben Strähnen, rollt jede in einen Leinenstreifen und knüpft d!esen dicht am Kopf zu einer Schleife. Am andern Morgen werden die Locken einzeln über den Finger oder besser über einen ziemlich starken Stock gebürstet, den man dann behutsam herauszieht. Bei natürlich gelocktem Haar ist selbstverständlich kein Wickeln nothwendig. Da genügt das Bürsten Fächeln. der einzelnen Strähne über denStck vollkommen, um Ordnung in den wirren Lockenwald zu bringen. Bei kleinen Mädchen findet man es hübscher, wenn das offene Haar wie ein kleiner Mantel ihn Schultern umgiebt. Zur Nacht wird es daher nur sorgfältig gebürstet und in Zöpfe geflochten. Ohne Zweifel ist es zum großen Theil dieser Sitte zu verdanken, daß die Engländerinnen sich mit wenigen Ausnahmen eims schönen Haarwuchses erfreuen. Das Haar wird weder durch festes Binden noch durch Nadeln oder gar durch die so ungemein schädlichen Krummkämme in seinem Wachsthum behindert. Sind Kinder im Besitz starken, schönen Haares, so ist weiter nichts nothwendig, als für eine den Regeln der Gesundheit und Aesthetik entsprechende Pflege Sorge zutragen. Die einfachsten Regeln, die auf keinen Fall unbeachtet bleiben dürfen, bestehen darin, den Kopf des Kindes einmal w'öchentlich. bei sehr trockenem Haar und nicht zu Schinnbildung neigender Kopfhaut alle zwei bis drei Wochen zu waschen.

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Zeben Morgen und Abend etwa eine Viertelstunde lang zu kämmen und zu bürsten urb ab und zu, besonders nach Scheiteln und Kämmen.' dem Waschen, ein wenig parfümirteö Olivenöl anzuwenden. Das beste Haarfett stellt man selbst her, indem man gereinigtem Baumöl oder Glycerin einige Tropfen Rosen-,. Veilchenoder Maiglöckchenessenz hinzusetzt und diese Mischung vor dem Gebrauch gut schüttelt. Ein sehr altgenehmer, mil der . Duft wird dem Glyrerin, das sich vorzüglich dazu eignet, deü Geruch einer Blume in sich aufzunehmen, dadurch verliehen, daß man die frischen Blüthen hineintaucht und vierzehn Tage darin liegen läßt. j. Zur Kopfwäsche bei einem Kind mit sprödem, glanzlosem Haar ist 'ein Shampoo" aus folgenden Bestandtheilen sehr empfehlenswerth: in einem Pint Wasser, das vorher aufgekocht worden ist, werden ungefähr 2 Unzen Olivenölseife aufgelöst. Dann rührt man ein Eigelb mit dem aft einer Citrone an und gießt unter beständigem Quirlen das warme Seiflwasser darüber. Mhrend das Kind sich mit festgeschlossenen Augen über eine leere Schüssel beugt (Abb. 1), läßt man die Mischung aus dem mit der linken Hand gehaltenen Gesäß langsam und in kleinen Absätzen über den Kopf rinnen. Die rechte 5)aud reibt die Flüssigkeit in die Kopfhaut ein, und zuletzt wird das ganze Haar darin gewaschen. Nachdem die nassen Strähne ausgewunden sind, taucht man sie in eine bereitstehende Schüssel mit warmem ! Gepflegtes Haar. Wasser, dem. etwas SalmiakspirituS oder Soda zugefügt - ist, und spült Kopfhaut und Haar recht gründlich. Nun wird noch klares laues Wasser zum Nachspülen benutzt, und unsere geduldige Kleine ' kann ihr Köpfchen wieder in die Höhe richten. Ein um die-Schulter gelegtes breites, weiches Frottiertuch umsängt das nasse Haupt, das mit sanften Bewegungen so lange gerieben werden muß, bis das Gewirr scheinbar trocken ist. Die aber trotzdem noch vorhandene Feuchtigkeit verdunstet, wenn man das Haar, auf keinen Fall jedoch die Schädelhaut, mit einem aus starkem Papier gefertigten Fächer langsam fächelt (Abb. 2.) 'Sobald daS. Haar vollständig getrocknet ist, beginnt man, es mit der weitgezähnten Hälfte eines Frisirkammes behutsam zu strählen. Am leichtesten lassen sich die Knoten (Zotteln) entfernen, wenn man die Haarrnasse in mehrere Strähnen theilt und an den Enden zu kämmen anfängt, um allmälig den Kamm höher hinauf anzusetzen. Erst wenn sämmtliche Nester" heraus sind, kann das Haar in einem Zuge, und zwar recht viel, vom Scheitel nach den Seiten (Abb. 3) gekämm?

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IM ttcQelm ässige lMenstnuAtlsn . S t a n t o n, Mo., den 26. Mai 1900.' ' Ich hatte während reiner MonatZper!ode immer schreckliche Schmerze zu erdulden. Während den letz' ten drei Monaten hatte ich drei Flaschen Cardui-Wein und drei Packetchen Thedford'S Black-Draught nach Ihrer Anweisung gebraucht, und habe jetzt gar keine Schmerzen mehr. Da ich früher während der ganzen Periode Schmerzen hatte kann ich mitB,stimmtheit sagen, daß die Medizinen mir sehr gut gethan haden. Ich halte Ihren Thedford'Z Black-Draught für ein famoses Heilmittel. Ich glaube, dah Ihre Medizinen die besten sind, um. die Monatsperiode zu ordnen. SophiLottman. Regelmäßige Gewohnheiten sind das Fundament der Gesundheit einer Frau. S fordert gefährliche Krankheiten und selbst den Tod heraus, wenn sie sehr spät ausbleibt. ES

rst unnaturltch für Jemanden, schlaflose Nachte und schläfrige, verdrießliche Tage zu verbrm gen. Diese Anstrengungen ergreifen das Zentrum der weiblichen Organe, das Nerven

Lyftem, und Störungen

gulirt den Monatsfluß. Er macht starke Nerven.' Frau Lotirnan litt, tveil ihre Menprüation unregelmäßig war, und Wine of Cardui kurirte sie von einer sehr ernstlichen Krankheit. Eme Frau, welche vorsichtig genug ist, Wine of Cardui zu gebrauchen, um Unregelmäßigreiten zu berichtigen, braucht die Leiden nicht kennen zu lernen, welche so viele ihrer Schwestern zu erdulden haben. Wine of Cardui hat 1,000,000 leidende Frauen turirt, darunter vl schlimmere Fälle, als der Frau Lottman's. Leidet nicht länger ! Das Anerbieten eines solchen Heilmittels, wie Wine of Cardui, legt die ganze Sache in Eure Hände. Werdet ihr Euch heute noch eine Flasche Wine of Cardui von Euerm Apotheker verschaffen und Euch rasche Heilung sichern? Wege Rath und Literatur schreibe ma. mit Angabe der Symptome, n "Tb, Ladies AdTiaory Department," The Chatt&nooga Madicine Company. Chattanooga, Teoa.

weroen. sjdv) muy man jeden Tag an einer andern Stelle scheiteln und stets darauf achten, den Kamm bei jedein Strich bis ganz nach unten zu führen, so daß auch die Spitzen des Haares durchgekämmt werden.ehe man wieder von oben anfängt. Nun tritt die Bürste ihre Arbeit an. Hat auch sie ihre Schuldigkeit gethan, so kann das Haar, das man, falls es sehr rauh und stumpf ist, vor dem Bürsten ein ivenig mit dem parfümirten Glycerin einfettet, in Leinwandstreisen gewickelt oder eingeflochten werden. Nur zu viele Kinder giebt es leider, deren Haarwuchs so schwächlich ist, daß man die Haut überall durch die dünn gesäten Härchen schimmern sieht. Hier erheischt es die Pflicht der Mutter, alles zu thun, um das Haar nach Möglichkeit zu erhalten. Man kennt einige recht gute und einfache Mittel, deren Anwendung in den meisten Fallen Erfolg haben dürste. Abgesehen von peinlicher Sauberhaltung der Kopfhaut, um das Entstehen von Schuppen zu verhindern, muß das Haar bis zum 10. bis 14. Jahre kurz gehalten und häufig geschnitten werden. Zur Kräftigung des HaarbodenS wird eine tägliche Einreibung von Kornbranntwein und eine wöchentlich dreimal vorgenommene Frottirung mit - Rizinusöl von unübertrefflicher Wirkung sein. Infolge .Vlütderg'tftung starb im Krankenhause zu Lünebürg der Gastwirth Hermann Rieckmann von Egestorf. Rieckmann hatte sich eine kleine Wunde zugezogen, die so schnell anschwoll, daß eine Bluvergiftung deutlich erkennbar war. Trotz Anrathens verschiedener Freunde war Rieckmann jedoch nicht zu bewegen, die Hilfe eines Arztes in Anspruch zu nehmen. Erst nachdem sich das Pflaster einer klugen" Frau als unwirkfam erwiesen hate. begab er sich zum Arzt. doch, war es schon zu spät. Der Verstorbene stand im besten Mannes alter. Der koreanische Minister der Finanzen hat dem Kaiser von Korea den unterthän'gsten Vorschlag gemacht, alle früheren Kreischefs, die die Abgaben und Steuern wohl eingesammelt, aber dem Fiscus nicht eingeliefert hätten, sammt und sonders zu arretiren, diejenigen aber, die dem Fiscus mehr als 10.000 Dollars schuldig seien zu köpfen. Der Kaiser hat das Projekt bestätigt! Es sind mehr als 2000 Schuldner, und die gesammte Schuldsunnns beträgt für sieben Jahre 10 Millionen Dollars. Infolge dieses Projektes laufen täglich Unsummen bei der koreanischen Staatskasse ein. Der Kriegerverein von Ermsleben wollte in einem dortigen Hotel eine Feier veranstalten. Als. die Acetylengasbeleuchtung nicht richtig funktionirte, begab sich ein Angestellter des Hotels mit einem Licht in den Kesselraum der Beleuchtungsanläge, um den Schaden abzuhelfen. Da erfolgte eine furchtbare Explosion'. Eine Wand des Festsaales wurde eingedruckt, ide Dächer de Nachbarhäufer stürzten zum Theil ein, und der starke Luftdruck zerschmetterte zahlreiche Fensterscheiben. Dreißig Personen wurden von den umherfliegenden Mauertrümmern und Glassplittern verletzt. D e r Shah von Persien, der das Versprechen gegeben hat. der Krönung des Königs von England osficiell beizuwohnen, will diese Reise benutzen, um auch die anderen'Länder Europas zu besuchen. Paris soll ssogar zweimal besucht werden. Zuerst wird der Schah nach der Krönung Edwards nach Paris kommen. Dann begiebt er sich aus Gesundheitsrücksichten nach Contrexeville in den Vogesen und von dort nach Marienbad. Es folgen Besuche in Berlin und Wien, worauf der Schah nach Paris zurückkehrt, um incognito alle die Orte zu besuchen, die ihm im Jahre 1900 so gut gefallen haben. Interessant ist folgende Mittheilung: Der Schah w!rd Teheran mit 15 Millionen in der Tasche verlassen; gespart dürfte also l unterweas nicht werden.

der Menstruation, mit all' ihren schrecklichen beiden, entstehen.

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