Indiana Tribüne, Volume 25, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1902 — Page 5

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Inland Depeschen. . i - ,- Lce Turner . - Stellt sich in Tenncssee frei' willig den Behörden.

Kin jungcs Mädchen in Fhi"ladelphia erschossen. . ' " : . Wöhrez'd cs krank im Veltc lag: - . Große Fcuerswlllst in Richmond, 1 , 2 lc, Vottcreitungen sir die Uillerh at luug deS Prinzen Heinrich. . LeeTurner in H a f t. K n o x dt t, 2cnn., 21. Februar. Lee . Turner, der . Eigenthümer der Quarter Houst- Wirthschaft i Middleboro. Ky., die vor einer Woche nach einem blutigem Kampf, in der sieden Männer getödtet wurden, niedergebrannt wurde, lieferte sich am Donnttstag dem Sheriff Mooley in Lapollette selbst aus, nachdem er erfahren, daß der Gouverneur Beckham von Kentucky eine k) Belohnung für seine Verhaftung auZgesetzt hat. Er wurde noch wahrend des Tages von dem Sheriff Mooley hierhergebracht." Turner stellt in Abrede, n dem Kampf . n .Quarte? House" theilgenommen oder auch nur ctwcls von dem beabsichtigten Angriff auf die Sheriffsmannschaft gewuS zu haben. Ein Liebesdrama. Philadelphia. Pa,, 2h "Feb. Frl. Gertrude Gothic, 22 Jahre all wurde am Donnerstag von ihrem LiebHaber, dem 19 Jahre alten. Georg: Sutton. der mit seiner Mutter in dem Gothic'schen Haus einen Besuch abgesictttet hatte, todtgeschossen, während sie krank im Bette lag. Sutton schoß sich dann, noch neben dem Bett stehend, eirx. Kugel in die Brust, er wurde aber sosort nach dem Hospital gebracht und die Aerzte sind der Ansicht, daß er mit dem Leben davonkommen 'wird. Me jungen Leute waren 'seit Jahren miteinander bekannt, da sie aber verschieden Religion waren, und SutZon auch zu jung war. im Vergleich -mit Frl. Gothic, wollten die Eltern der "Beiden aber nichts von einer Verbin'dunq wissen. Frl. Gvtbic hatte sich in letzter Woche bei einem Fall schwer das -xt&it Fußgelenk verletzt und sie mußte seitdem das Zimmer hüten. Am Donnrißtag kam nun Sutton mit seiner Mutter nach dem Gothic'schen Hause. hin die Kranke zu besuchen. Die Mütter der Beiden verließen bald das Zimmer. die jungen Leute allein lassend und nur wenige Minuten später ertön tcn die Schüsse. Als ie Frauen wie!der in das Zimmer stürzten, war Gertrud? todt. Eine Kugel hatte das Herz durchbohrt. Sutton verließ das Haus, brach aber bald auf der Straße erschöpft zusammen. Feuer. R i ch m o n d. B.. 21. Feb. Das xiicßc Schnittwaaren-Gesckäft von Eondes & Mosby an Broad Str. ist m Donnerstag, Abend ganz durchFeuer zerstört worden. Der Verlust beläust sich auf $120.000 uud 'istganz durch Versicherung gedeckt. Der Empfang des Prinzen Heinrich. .New York, 21. Februar. Am Nachmittag wurden die. Namen der Herren bekannt gemacht, die während der Gala-Vstellung im Metropolitan Opera House in der Loge des Prinzen Heinrich Platz, nehmen werden. Es sind dies: der deutsche Botschafter VaIon v. Holleben; General -v. Plessen. Generaladjutant des deutschen Kaisers; Admiral v. Eisendecher; Hofmarschall v. Seckendorff; Vizeadmiral -v. Tirpitz; Admiral v. Baudissin. der Kommandenr der HohenZollern; die Vertreter des Präsidenten, nämlich Admiral Evans. Hilfs-Staatssekretar Hill. Eol.. Bingham. Eommander Eowles. von der Ver. Staaten Marine, -und Kapt. Windt vom Marinebauhrf. Die folgenden Herren werden b. dem am 26. Februar stattfindenden Pi:ß-Diner an d?mselb?n "Tisch mit dem Prinzen Heinrich v.tzTn: , "VizeGouverneur 2-c:d:uff. N:v.Dr. GottGencrällonsu. Bün?. Admiral Evans, apt. v. Müller. Marwr Seth Low. Awmral v." Seckendorff. . Hilfssekretar Hill. St. Clair McKelway. ' vv. 1 mfrr . s, m General o. '4iccu, uzi osierreicyticye Gesandte, Bischof Potter, Whitelaw Neid, Prinz Heinrich. Hermann Nidder, Dr. v. Holleben, Edward Uhl. Erzbischof Corrigan, Admiral v. Tirpitz, Senator Lodge, Admiral v. Eisendecher. Chas. Emory Smith, Senator Hawley. Senator Depew, Graf v. Baudissin, Chas. W. Knapp, Kapt. v. Grumme. General Corbin und M. E. Stone. . . ... Der Polizeikommissär Patridge beauftragte während des Tages den Detektiv Valleyley. acht zuverlässige Detektives auszuwählen, die sich während des Ausenthalts des Prinzen in hiesiger Stadt immer in seiner Nähe aufhalten feilen.' Die Behörden sind entschlossen, den Gast derart mit Wachen, zu umgeben, das; die Gefahr eines rnöglichen Attentats fast ganz ausgeschlossen ist. Rotterdam. 20. Febr. Abgegangen: Amsterdam", nach New York.

Depeschen.

-i. ' " v - Die Universität geschlossen S t. Pc t ersb u r g, 21 Febr. Die hiesice Universität ist von der Ne kjZcrung formell geschlossen werden,Trotz dcö polizeilichen Verbots hattcn die Studenten der Universität am 18. Februar eine Versammlung abzehalten, in der die von der Regicrunz gemachten Zugeständnisse zurückgewiesen wurden, und die StudcNtcn hattcn dci dieser Gelegenheit beschlossen, zu streiken, wenn ihnen nicht 'vollständige Autonomie und Redefreiheit neben dem Organisationsrecht zugestand:' N7ürde, ' j ' - ' I n rine Falle gegangen.. K'on stäntinopcl. 21. Febr. Der Prozeß gegen Osman Paicha. den Sohn des bcrühmen Kurdenhäuptlings Ledrahan Pascha, nahm am Donners tag unter Ausschluß der'Ocffcntlichtcit seinen Anfang. Osman Pascha, wcleher der Verschwörung gegen den Sultan angeklagt ist, hatte sich zuerst nach Europa und dann nach Cairo gcflüchtct, er wurde aber, nachdem der Sultan ihm vollkommene Begnadigung zugesichert ' hatte, veranlaßt, nach Konstantinovel zurückzukehren, wo er. sofort bei seiner .'Ankunft verhaftet wurde. Das Erdbeben in ScheIN a ch a. Baku. Transkaukasicn. 21. Fcbr. Dreißig Personen, die bei dem Erdbeben von Schcmacha verschüttet worden waren, sind am Donnerstag noch lebend. aber fast ganz verhungert aufgefunden worden. Sie wurden in eincm größeren Gebäude gefunden, das fast ganz verschüttet worden war. Am Mittwoch haben zum Entsetzen der Bewohner der ganzen Gegend neu: Erderschütterungen stattgefunden. In der Nähe von Schemacha ist ein neue? Vulkan ausgebrochen. Die Zahl der in Schemacha und Umgegend bei dem Erdbeben Umgekommenen wird jetzt auf 5000 abgeschätzt. , Neujahrs - Empfang am chinesischen Hose. Peking, 21: Febr. Die KaiserinWittwe und der Kaiser gewährten am Donnerstag dem diplomatischen Korps eine Neujahrs-Audienz. Die Kaiserin saß auf einem Thron und der Kaiser eine Treppe unter ihr, zu ihrer Linsen auf einem Sessel. Baron Czikann von Wahlborn. der österreichische Gcsandte, verlas eine Gratulationsrede. die von dem Prinzen Ching. dem Ehcf des auswärtigen Amtes, im Namen des Kaisers beantwortet wurde. Die Kaiserin und Baron Czikann Wechseltcn dann auch noch einige freundschaftliche Worte. Die zweite Audienz zeichnett? sich wie die erste durch Mangel an Ordnung und der gehörigen Würde aus. Als die Diplomaten den Saal betraten, eilten sie in buntem Durcheinander auf den Thron zu, begierig, die Kaiserin und den Kaiser zu sehen. Die Beamten erklären, daß der Kaiser mehrmals verächtlich gelächelt habe. "Wie bei der ersten Audienz hatten auch diesmal einige der Herren Cameras mitgebracht, um den Kaiser und die Kaiserin zu photoßraphiren. und dies soll bei dem chinesischen Hof ganz besonders Anstoß erregt haben. DasJubiläum desPapstes. Rom. 21. Febr. . Die Festlichkeiten zu Ehren des 2oJahrestages der Thronbesteigung des Papstes' nahmen am Donnerstag ihren Anfang. .Die Hauptfeier wird am 3. März stattfinden, aber auch die heutige Feier,in"der St. Peterskirche war schon sehr imposant. An dem mt Deum", das unter Leitung des Kardinals Rampolla gefungen wurde, nahmen 24 Kardinäle und 40 Bischöfe Theil. Die päpstliche Nobelgarde war in voller Gala-Uni-form anwesend, die sie zum ersten Mal seit dem Jahre 1870 trug. Dreihundert Repräsentanten von katholischen Vereinen, die italienischen und ausländischen' Repräsentanten von religiösen Orden und 20.000 andere Personen wohnten der Feier bei. Während des ganzen Tages trafen Gratulationsdepeschen für den Papst aus allen Theilen der Welt ein. ' m mm Schiffsnachrichten. 'Mo v Hl t ,20. Febr. Angekommen: Numidian", von ''St. Johns, N. B., nach Liverpool bestimmt. ' .Queen'stöwn, 207Febr. Abgegangen: Wcstenifonb, nach Phila delphia; .Oceanic". nach New Fork; beide von Liverpool. N e a p e l, 20. Febr. Angekommen: Aller", von,New York, nach Genua bestimmt. A l a i e r, 20. Febr. Anaekommen: Celtic". von New York, nach Mittelmeerhäfen. mit Erkurssonisten an Bord. Ueber eine Liebestragödie in München wird Folgendes von dort berichtet: Die 21jäbri Ehefrau des Schlächtermeisters Niedermair unterhielt ein Liebesverhältniß mit dem gleichfalls verheirath'ten Heizer Raith. Dieser äußerte die Absicht, die Verbindunz mit der Niedermair zu lösen. Aus Zorn hierüber beschloß die Frau, blutige Rache zu nehmen. Als sie mit ihrem ungetreuen Liebhaber im Münchener Vororte Haidhausen einen Spaziergang machte, zog sie inen Revolv'r. feuerte zweimal auf Raith und verletzte ihn l:benszefährlick. .

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. 57. Kongreß. Aste Session. ! " .Senat. Washington, D., C. 21. Feb. Von einigen wenigen Routinegeschästen abgesehen, beschäftigte sich der Senat am Donnerstag ausschließlich mit der Zvllvorlage für die Philippinen. Sen. Petterson. Demokrat, von Colorado, hielt bei dieser Gelegenheit seine erste längere Rede, und es wurde ihm von allen Seiten die größte Aufmerksamreit geschenkt. Er. sprach hauptsächlich über 'die 'von der'Philippinenkommission , erlassenen , Landesverrathsgesetze, und erbestriti in heftiger' Weise, daß die Kommission ein Recht habe. 'solche Gesetze zu erlassen, und dieses Recht ausschließlich dem Kongreß zustehe. Sen. Nelson, von Minnesota, antwortete Herrn Patterson und er. vertheidigte , .die Regierung in fähiger Weise gegen die Angriffe des Senators von Colorado. R' e p r ä s e n t a n t e n h ä u s. Das Haus befestigte, sich am Donnerstag mit' dem Jndianer-Etat. Von den 62 Seiten der Vorlage wurden 42 erledigt. Es wurden mehrere Amendement' angenommen, die aber nicht von besonderer Bedeutung waren. . Kurz vorder. Vertagung machte der ReprFitzgerald (N. Y. einen heftigen Angriff auf den Superintendenten der Jndianerschüle in Mount Pleasant, Mich.,' von dem er behauptete, daß er ruhig zugebe, daß die dort befindlichen Jndianermädchen verführt würden.. , Repr. Sherman. der Vorsitze? des Ausschusses für Jndianer-Ange-legenheiten, versprach sofort, eine Untersuchung vornehmen zu wollen. Wird Admiral Dewey vertreten. Der Commander Nathan Sargent, Adjutant des Admirals Dewey, wird sich auf Ersuchen , des Letzteren nach New Jork begeben, um den Prinzen Heinrich von Preußen im Namen des Admirals zu empfangen und Bedauern darüber auszudrücken, daß Admiral Dewey nicht im Stande ist. den Prinzen persönlich bei seiner Ankunft Amerika zu begrüßen. ' Das schwere Leiden ' der Gattin des Admirals verhindert den Letzteren.' der -sich jetzt in J?kdrW aufhält, nach NewYor! oder WashW ; , u ic Postmeister. , Der Präsident sandte avl Donnerstag dein Senat unter Anderem die fol genden Ernennungen von Postmeistern zu: Ohio : Charles S. Dunn in Lockland..,S'E. Simmons in Plymouth. J-ndiana :'. Clarkson D. Overman in'Fairmount. Kentucky: Ludlow F. Petty in Shelbyville. - ' Statistisches. .Einem offiziellen Bericht des Censusbureaus zufolge hat das lebende Jnyentar.auf den Farmen in diesem Lande, einschließlich des' Geflügels und der Ziegen, einen Werth von wenigstens $3,200,000,000. Es ist dies eine Zunahme im Werth von mehr als $700,000,000 gegen 1890. Der Viehstand auf den Farmen dieses Landes ist folgender: Kälber 15.330.333, Stiere 15,253,182, Bullm 1.31566.. Rinder 7.182.014, Milchkühe 17,139,674. Kühe und Rinder. die nicht für die Milchgewinnung gehalten werden 11,583,253, Füllen 1,313,476, Pferde 16,952,664, Maulesel 3,271,697, Esel 95,603, Schafe 61,605,811, Schweine 62.876,108. Zie. gen" 1.871,252. . . m AlfredNobel'sErbschaft. Im Nachlaß des. berühmten. Erfinders des Dynamites. Alfred Nobel, war seiner Zeit ein Testament vorgefunden worden, in welchem der größte Theil des Riesenvermögens für. die bekannten Stiftungen bestimmt war, aus denen ja erst kürzlich die Preise zur Vertheilung gelangten. Nach Abzug des Stiftungskapitals bleibt aber noch die enorme . Summe von etwa 20 Millionen Mark zurück, die in Ermängelung bekannter Erben der schwedische Fiskus, an sich nahm. Auf diese 20 MWonen machten damals angeblich ungarische Verwandte Nobel's 'Anspruch die auch schon vor Jahren mit der schwedischen Regierung wegen Ausfolgung dieses Vermögens unterHandelten; sie vermochten jedoch lange Zeit hindurch, ihre Erbansprüche nicht nachzuweisen. Nun aber ist in dieser Sache eine unerwartete Wendung eingetreten. Den ungarischen Bewerbern .soll, es nämlich gelungen sein, .dokumentarisch, nachzuweisen, daß Alfred Nobel aus Ungarn stammte und daß sein Großvater, Hermann Nobel, und der ihrige. Jsaak Nobel. Brüder waren. In Folge dessen erhoben die Nachkommen Jsaak .Nobel's Anspruch auf die Hinterlassenschaft. Sie sandten die Dokumente, in welchen sie die Berechtigung ihrer Ansprüche nachzuweisen suchten, nach ' Sri ckholm, und jetzt ist von dort die ' Antwort eingetroffen, daß die. schwe-1 dische Regierung sich bereit erklärt, mitl den Antragstellern m Verhandlung zu treten. . Weid ach.- Zwei verwegene Wilderer, die Taglöhner Weiß von Valley And Fuhrmann von hier, die schon länmt Zeit den Hofoldinger Forst unsicher, machten, wurden in der Wirthjchaft an der Kreuz straße.dingfeß geMacht. . , .

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