Indiana Tribüne, Volume 25, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1902 — Page 2

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in Azlclen Utopien. Cin idyllisches Gemeinwesen. , das weder Neich noch Arm kennt und sonsrige Vorzug? hat, die man gewöhnlich einem Utopien beilegt, ohne jedoch ine Vergesellschaftung der Arbeiten und Genüsse zu haben, und das überdies eine uralte, a bis in die Vorgeschichte zurückreichende Gründung ist. so etwas ist gewiß werth, es sich näher anzusehen! Noch besonders inieressant wird dasselbe dadurch, dah es einen lebendigen und fast gänzlich unverfälschten Ueberrest der AztekenCivilisation bildet , den einzigen -seiner Art, da die sonstwo zerstreut hausenden reinblütigen Ueberlebenden der Azteken längst lein geordnetes' Ganze mehr bilden. Dieses, in unseren Tagen so seltsame Gemeinwesen liegt im Ähal von Mexico, gar nicht sehr weit von der Stadt Mezico. Ssitx lebt im Dorfe San Gronimo ein klein AztekenStamm ganz für sich, und theilweise in den nämlichen Häusern, welche ihr Vorväter bauten, ehe die Spamer in das Land kamen. Seit mehr als vier hundert Jahren ja so lange, wie überhaupt die Nachrichten über dieses Völkchen 'in der Vorzeit zurück gehen ist nichts von Um Lande, das sie bewohnen, gekaust oder verkauft worden. Aller Grundbesitz vererbte sich durch Geburtsrecht vom Vater uuf den Sohn und dm Enkel u. s. w., und stets ist Ellenbogenraum genug gewesen für Alle. In diesem feudalen arcadischen Naturleben giebt, eS so gut wir gar keinen Gebrauch für daS Geld, und wenn nicht ein klein bischen Handel mit der Außenwelt bestände, der jedoch den Seelenfrieden dieser glückZichen Menschen niemals gestört hat. so wüßten dieselben überhaupt nicht, ob die Geldstucke eckig oder rund sind. Niemand ist arm. und Niemand ist reich, und dem Ideal voller Gleichheit in Comfort und Zufriedenheit ist man wohl niemals irgendwo näher gekomrncn, als hier. Ein fortschrittliches Leben waS man gewöhnlich in unserer Zeit so nennt führen diese Menschen freilich auch nicht, schon weil keinerlei Veränderungsdrang besteht. Das bischen Geld, das bei ihnen vorkommt, ist gerade genug dazu, die geringfügigen Abgaben an die mexicaNische Bundesrezierung zu zahlen, und das ist All:s. was sie mit dieser zu thun haben. Sie regieren sich sonst crniu unabkänaia und machen und vollstrecken ihre eigenenGefetze. was bei ihnen eine sehr einfache Sache ist! In ganz demselben Verhältniß, in welchem sie heute zu der mexicanischen Regierung stehen, standen sir früher zu denübrigen Azteken. Stets sind sie ! Änbelastlgt geblieben und brauchten sich, abgesehen von jener bescheidenen finanziellen Leistung, um Niemanden

l ftß iv 4 v v i 4y 1 . - r Cv r zu scheren, weder um rothe noch um ! Sturm vorüber ist; aber das sind Au.weiße Menschnbrüder. Sie sprechen nahmen. In der Regel müssen wse di Narhuatl- oder Aztekensprache ! Dampfer - soweit die Gesellschaften

wahrscheinlich genau so. wie ihre fernen Vorfahren sie gesprochen. mz - der schwächst kenstamm uno- NlN würde ein Tolstoi seine helle Freude an ihnen haben. Hoffentlich findet man niemals Gold auf ihren Ländeteien.... Ihr Dorf enthält etwa 200 Häuser, in- denen vielleicht 1500 Menschen wohnen. Alle Häuser sind aus Tepeiate gebaut, dem Vulcanstein, der in diesem Thal das Dorf liegt übrigens in einem Seitenthälchen, förmlich in einer Hochgebirgsfalte versteckt ÄberreZchlich zu finden ist. Die Mcher bestehen aus schweren, halbcylindrigen rothen Ziegeln. Einen noch

solideren Eindruck, als die Dächer, j Umständen als eine sehr ernste Sache machen die Mauern, deren manche naesehen. und der Capitän, der das mehr als drei Fuß dick sind. Wenn . zweifelhafte Vergnügen hat. einen benichts Ungewöhnliches in diesem Welt- i sonders schweren Kampf dieser Art 1..TC.1 r w:.r. ti.'2..r. r "rr.. r.. r r"rn

r i"- ' I iilkV 1 1 1 i . vtv w j jedes Haus herum sind Grundstücke seiner ollegen mit sich. Und erst rech! vrn verschiedener Größe, aber nnnde-! ernst sieht die Dampfergesellschaft derstens zwei Acres und höchstens zehn ' gleichen an, besonders bei der Abrech. Acres groß, und hier ziehen die Besitzer ! nirng! - ts Welschkorn und die Bohnen und j Verloren geht ja einer dieser mod-r-die frischen Gemüse für ihren eigenen ' nen Dampfer unter solchen Umständen. Gebrauch, sowie für den kleinen Ueber- ! wie gesagt, sehr stllen. und die Passa schuß, der zu Markte gebracht wird, 'giere sind in demselben auch auf einer Hinter den Häusern sind die Vieh- : derartigen Fahrt gewöhnlich so sich??, pferche, wohin die Ziegen und Schafe rv'xt sie es irgendwie erwarten können, und Rinder jeden Abend getrieben wer- j wenn auch ihr Comfort etwas leidet; in, nachdem sie außerhalb des Dorfes ' aber an die Stelle der Schiffs - Unterweidet. gänge in Küstengegenden , treten hier Früher, wurde auch auf den Feldern' financielle Ertra - Verluste, wel.'he ußerhalb des Dorfes stark Landbau große Löcher in die Einnahmen der getrieben, und zwar wurden hier Dampsergesellschaft reißen und schon Baumwolle und Zuckerrohr gezogen, bei einem einzigen Sbiffe auf 85,000 Aber in den letzten dreihundert Iah-' und höher pro Fahrt kommen können, ren ist die Natur hierhernm ungnädi- Man stelle sich vor, was das in einer ger geworden, und heute beschränkt Verkehrs - Industrie heißen will, wo sich der Anbau dieser Producte auf die alle Ausgaben- und Einnahme m Potiefer liegenden Ländereien. Doch wird sten mit so systematischer Genauigkeit theilweise auf den ehemaligen Zucker- berechnet werden müssen! Oceanund Baumwollfeldern noch Obst und Blizzards" mögen die Abnutzung eiMais gewonnen. Der Gartenbau ist nes solchen Schiffes . enorm steigern, jedenfalls sehr erfolgreich geblieben, und dazu kommen die großen Verluste und es giebt kaum einen Tag im durch unvermeidl.che Verzögerung Jahre, wo diese Leutchen nicht frische besonders nn Kohlen - Vcr-brauch! Erdbeeren oder grüne Erbsen. Toma- Hauptsächlich wegen er letzteren Vrten. Radieschen. Gurken u. s. w. aus "ste haben die Capitanc Weisung auch w,t hnUn knnnn mrh im sturmi chcn Wetter Nicht ohne drin-

Ananas und Cocosnüssen fehlt es ih- , , ' ' rvrt tt i&t " Nie scb svie t nur eine ae - ringe Rolle an ihrer Tafel, aber Abwechslung haben sie genug. Merkwürdiaerweiie habe. alle Grundstücke um die Häuser herum kj ,in - maurrn - wZ 4b4lW v(v" . I e Häuser selbst: aber diese Grenz-,1 aÄrn sind ebenfalls san sehr alt.';

und Zein Stein bat sich an ihnen der

ändert. Einem besonderen Bedürfniß entsprechen sie nicht; Ei?enihumöStreitigkeiten cfcr gar EigenthumsVerbrechen sind hier unbekannt, zumal es Niemandem an etwas mangelt, und auch sonstige Gewaltthaten sind seit vielen Iahren nicht mehr vorgekom mcn. Die gewählten Behörden sind kaum mehr, als eine Decoration. So weit die Ueberlieferungen gehen, bildeten die Vorfahren ' vieles Nölkleins einen der sieben Aztekenstämme, welche vom Norden zuwanderten, lange ehe die Spanier kamen. Sie waren zuI frieden mit dem, was die anderen kriegenschen Stämme beim Aussuchen ihrer Wohnsitze übrig geladen hatten, und wurden von Letzteren so lange gar nicht beachtet, bis einer der übrigen Stämme die Vorherrschaft errungen und das Aztekcnreich begründet hatte. Dann glaubte der siegreich': Herrfcher, keinen anderen unabhängige Stamm in dem Thale dulden zu dürfen, und sandte eine Streitmacht aegen die friedlichen Ansiedler aus. Doch die Soldaten fandrn absolut keinen M-i verstand. S brachten mt Stammesführer vor den Reichsherrfcher. und der gab sich dann mit einer Tributzahlunz zufrieden. Dasselbe leisteten sie dann allen späteren Herren Mexicos. Blizzardö" des Meeres. t Die gefürchtet? Vereinigung v?n Schnee- und Windsturm, die man ne? uns als Blizzard" bezeichnet, kann auf hober See noch größere Zerstörung von Eigenthum und Menschenleben verurs.'chcn, als auf dem Lande, wenn auch wiederum in etwas anderer Weise. Denn Schiffe sind unter solchen Verbältnissen noch viel hilfloser, als ! Eisenbahnen und Ortschaften es sein können, unter oen uns am r.acnrer. liegenden Meeren ist der Atlantisch? Ocean an solchen Stürmen am reichsten, die auf hoher Sce mehr gefürchtet werden, als irgend etwas Anderes mit Ausnahme von Zusammenstößen- und Bränden, und, wenn das Schiff auch nicht verloren geht, stets einen sehr wichtigen Posten im Ausgabe- up.d Verlust - Conto ausmachen. Wehe den Tramp" - Dampfern und manchen anderen Klassen weniger widerstandsfähiger Schiffe, die in einen solchen Sturm ' gerathen! D?ch können alle Schiffe, die nicht besonders hinsichtlich der Abgangs- und Ankunfts -. Zeiten gebunden sind, oft eijnem derartigen Sturm .ausweichen oder in irgend einem günstig gelegenen Hafen vor ihm fliehen. Etwas Änderes ist es aber mit den regelrechten E 5preßdampfern.' Wohl mag gelegentlich die Abfahrt eines folchen ,5.0 deinen Ocean - Windbundcs nix vierundzwanzig Stunden hinausgeschoben werden, bis das Schlimmste vom RL.' M der Winterszeit über ihre gewöhn- : vt 1 - r ... . rfcer Kamvf mit dem wilden Element bevorsteht. Manche der großen Liniendampfer laufen auf ihren regelrechten Fahrten in j e d e n Blizzard" ohne Zögern hinein, und die Capitäne sind stets neugierig darauf,- wrlches V?ot ihrer Linie in den schlimmsten Sturm der Saison kommt. Zum Glück ist die Widerstandsfähigkeit dieser Schiffe eine, große; aber man glaube darum ja nicht, daß ihre Befehlshaber jemals eine solche Fahrt leicht nehmen. Im Weaentbeil wird dieselbe unter allen gend: Veranlassung die normale Fahr.rj.u.i 411 rna . l".... ö ua. Der älteste lebende ' Mnn ist r osfauet urger 3s Rsdowstri. Er hat ein Alter von 133 , r 1 t Lehren und kann noch gut sehendem Bter starb mit 120 Jahren.

Jndkana Tribüne,

Schottischer, alö Schottland! Seit einiger Zeit tritt die wildromantische nordische Felscninsel E.'.pe Breton, welche einen Theil der canadischen Provinz Ncuschottland bildet und lange Jahre hindurch nur selten in der Presse erwähnt wurde gleich als ob ihre Nebel sie auch der Ocffentlichkcit entzogen immer stärke: in den V?rdergrund, und besonders in Geschäftskreisen der Ver. Staaten interess'.rt man sich neuerdings lebhaft für sie. wahrend . früher die Meisten kaum wußten, was daS mysteriöse C. V." (welcher Abkürzung ste gelegentlich n Schifffahrts - Nachrichten u. f. w.lt aeaneten) eigentlich zu bedeuten hate. Dieses steigende Interesse hat nichts mit den Natur - Scenerien an den K'?sten von Cape Breton entlang und mit den eigenthümlichen Me?resfluthungcn in diesen Gegenden zu thun, sondern wurde vor Allem durch die Thatsache erweckt, daß große Eisen- und Stahlwerke dort in Betrieb geseht word-n smd, und in Verbindung mit diesen neuen Industrien auch die gewaltig-.r., Kohlenlager des Eilands jetzt ausgebeutet werden, woran auch amerikani scbes Capital stark interessnt itt. Doch auch sonst bietet diese Insel bemcikcnswerthe Erscheinungen. . ans die man im Gefolge ihrer steigenden gefestlichen Wichtigkeit ebenfalls in weiteren Kreisen aufmerksam wird. Man hat schon oft gewisse Gegenden Amerikas mit gewissen Gegenden Eurovas verglichen, hinsichtlich ihres Na tur - Charakters und noch mehr binsichtlich ihrer Bevölkerung aber nur selten lassen stch dabei so große Achnlichkeiten herausfinden, wie st? zwiscbcn Cape Breton und dem berühmten schottischen 5?cchlande bestehen! Ja. in mancher Beziehung kann man vollsten-, dig das kürzliche Urtheil d:s Forsche?-? George F. Mathew unterschreiben, daß Cape Breton noch schottischer, als Schottland, ist. Die vielen Einbuchtungen des Eilands und die allenthalben kurzenEntfernungen von Wasser zu Wasser, die zahlreichen engen, tief eingeschnittenen und isolirttn Bergschluchten mit ihren abschüssigen Wänden, von Süh- oder Salzwasser durchströmt, und die maj?statischen Höhenzüge hinter ihnen geben ein ganz auffälliges Ebenbild des westlichen Hochlandes . von Schottland. Wohl nirgends kann man diesen schcttischen Charakter einschließlich des zugehörigen Climas, so verblüffend treu r . ... ivt . t'o X, n smoen, wie im .yal oes noianrv?i an der Bai von Bras d'Or. Das vielfache Zerreißen der Landflächen zurch die Wasserarme, die mehr wie Binnen-. sec-Nerlängerungen aussehen, und die große Nähe des Oceans auf allen Seiten schaffen ein merkwürdig gleichmaßiges Cllma. und Cape Breton nimmt darin ein? Ausnahmestellung unter al len Nachbargegenden ein. Seine Wmter smd stets mild, und andererseits stnd die Sommer kühl; die Temperatur - Unterschiede zwischen Tag. und Nacht stnd nur geringfügig und an einem Sommertage kaum fühlbar. Wunderbar hat stch die Nassenrelnheit der Bevölkerung von Cape Breton erkalten. Dieselbe besteht beinahe ausschließlich aus den Nachkommen von Hcchland-Schotten und von ArcadischFranzosen, und die Ersteren stnd gerade da zu finden, wo auch die ganze Natur am ausgesprochensten schottisch ist. Wohl in der ganzen Welt hätten diese Zuwandere? ihre alte Heimath nicht mebr so ideal vollkommen wiederfinden können, wie rn Cape Breton. Man meint, der ganze wilde Zauber von Macbeth und anderen Shakespeare - schen Schöpfungen, die im schottischen Hochland spielen, mußte hier vor Einem lebendig, aufsteigen, und es fehlt nur an der entsprechenden geschichtlichen Vergangenheit, welche , von der Phantasie leicht ergänzt werden kann. Dr. Mathew stützt aber seiv Aeußerung. daß dieser meerumschlungene zerklüftete Erdwinkel noch schottischer, als Schottland sei, besonders noch auf einen Umstand, der nicht unerwäbnt bleiben darf: nämlich auf die Thatsache. daß in Svdney, C. B.. eine Zeihing ausschließlich in gälischer Sprache erscheint, während im heutigen Schottland etwas Derartiges nirgends zu finden ist. Die Hartnäckigkeit, mit welcher diese Neuschottländer an der alten Sprache ihres Mutterlandes festhalten, fällt besonders englischsprechenden Fremden auf. Mit der Gastfreundlichkeit, welche so charakteristisch für die echten Hochländer ist, werden alle Fremden behandelt; aber es ist ihnen manchmal fast unmöglich, ihre Bedürfnisse verständlich zu machen, da in vielen Häusern kein Mensch Englisch versteht! , Mit der größeren Beachtung von C?pe Brcton seitens der.Amerikae: werden stch wohl bald auch häufigere Besuche der Nimrode verbinden. In kanadischen Sportskreisen weiß man freilich schon lange, daß die Moor- und Marschlandereien nebst den kleinen Seen an Cape Antons Hügelketten ein wahres Paradies namentlich für den Geflügeljäger bilden, und die großen und noch verhaltnißmaßig wenra be suchten Oedländereien der nördlichen Halbinsel von Wild aller Arten wiM meln. . 1 Der Pension irte Bahnwarte? Heinrich Hornstein erbänate sich in dem Keller eines Hauses in der Höhenftraße, wo er wohnte. Seine Frau, die leidend ist, entsetzte stch, alZ ste die Nachricht erfuhr, darüber so sehr, daß ste bald darauf einem Schlaganfall erlag. .

20 Februar 1902.

Täglicher Markt -Bericht.

exas Oel Aktien.

B ,a u m 0 n t. 2Vrc 20 5ebn:ar Folgende stnd die Awcn, welche an der Oelbörfe in Bea",rwnt. Tcxas. nd bei B, ight Davidson, Etaatsagcnten. Zimer 3733 Lombard ebäude. Jndinapel's, Ind.. eittzetragen sind. Vright & Davidfon nehmen Aufträge für ktic,' zu den vcrkangten 'rcisn, :rie sclgt, entgegen :

efrllsckakt : ?,'tii,al Oi! und Pipr Link C Ciiiirn Conf!i0Qle il tfo. Texas Cil PireLir.r Co ?de Geyser Cil i5omranv Voi a?za Cil i refrerting Co tcratogii Oil As T'ipe l'nic E,.. il.c Ruiientartj Cil öo. ....... .. ?bk Seabkrd Cit VSo . . ?cxas-k? Crlran Cil 5 naronba h A SJffiningtto Evlumdia Cil Es , o:it5n bau r ciru 'iiunLüttan .....1 ?:uffalo Cil Co.. pfaij Oil ßo ctra O'SSrJf Örautnptt.Ci! Eo , rrmasiÄinetican Oil V'ictor Cil Go... V?svus Oil C lomoiita Oil. SÄiactal nn L'inif ffc ... Iff as Oil t i'ai Cio,

2rf find ßrrn brrrit enjeren fiuudcn TJacn, Vrosxette unb Crtsiage cZtt digen esellschasten w unserer Ossice z Heiae.

Viehmarkt. ZndianavIS Union Äieyhöfe, 20. Feb. Rtnovied. Gewählte bis pri.'ioExport Stiere, 135O-1500Psd k6.L0 Mäßige bis mittlere Export Stiere 1200-1400 Pfd. ö.50 Gute bis örima Schlächter Stiere 1100 biö 125vPsd 4.75 Gute bis gewählte Ferding Sticrc.. 4.75 Mäsige lis gute Feeding Stiere, 900-11V0 Pfd. 3.25 Leichte Stockcrs 3.00 Gute bis gemahlte Rinder. 4.50 Mittlere bis gute Rinder. 3.00 6.50 6.00 5.50 4.50 3.75 3.50 5.00 4.25 4.25 4.5( 3.75 2.75 7.50 C.01 4 25 4.00 3.50 $50 $30 Gewöhnliche leichte Rinder 4.00 Gute bis gewühlte Kühe.. 4.00 Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 Gewöhnliche alte .Whe.. 1.25 Käibcr tt.50 Schwere Kälber 4.50 Prima bis fanrtj Ervort Bullen.. 3.50 Gute bis gewählte Schlich. ' ter Bullen .' 3.50 Gewöhnliche bis guteBullen' 2.50 Gute Kühe mit Kalo $30 GewöhnlicheKühe mit Kalb Z20 Sm weine. Gute bis gewählte, mitt lere und schwere 56.20 Gemischte u. schio.Packing 5.85 C 35 6.20 6.00 5.80 5.50 5.75 Gute bis gewählte leichte 5.85 Gewöhnliche leichte 5.40 Pigs 4.50 Äoughs ; 4.50 Schafe. Gute bis gewählte Lämnicr 5.50 Gewöhnliche bis mittlere 6 25 5.50 3.50 3.00 2.75 3.00 Lämmer 4.00 Gute bis gewählte Schafe 3.00 Ordinäre bis gute Schafe 2.00 Stockcrs 1.50 Böäe,per 100 Pfd...... 2.00 Früchte und Gemüse. F rüü t e. Citronen, $2.50-2.75 für300-360. Bananen, $1.25 per Bunch, Datteln, Persische 5c verVsund. Kokusnüsse, 2.00 per Hundert. Orangen, Ravels $3.5 per Box. Aepscl $3.755.00 per Faß. Trauben Malaga $6.00-$7.00. Cranbcrries Cape Cod $8.50 per Faß ; Jersey $6.00. Gemüse. Zwiebeln $1.50 per Bushcl. Spanische Zwiebeln-$1.75 p. Crate. Rothe Rüben 90c per Bushcl. Kraut $1.50 per Faß. . Celcry California, 50c perBunch. Kartoffeln 80c-90c per Bufhel. Süßkartoffeln $3.50. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stice 77Zc; hiesige Stiere 9-9$c; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6c-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5s c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6c; Stier Vorderviertel 7c; Stier Hinterviertel 10c; Rind Hinterviertel 8$c; Rind Vor dcrvicrtel 6c; Kuh Vorderviertel 4s c; iftch Hintervierte! 8c. t Frisches Kalbfleisch KälberOZc; Hinterviertel 13c; Vordcrviertel 7c. Frisches Schafflcisch Lämmer per Psd. 10c; Schafe 8c; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. LoinS 9c10jc ; Csttage Schinken 9c ; gehäu tcte Schultern 8c, frische Schinken, 18 Psund im DurcMchnitt, llc ; Tender loins 20c ; Spare Ribs 7c ; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quall tät: 20-13 Pfund 12c; 15 Pfund 124c; 12-10 Pfund 12zc; Zweite Qualität 20-18 Pfund lizc; 15 Psund 12c; 12 ':. sund 12c; 10 Psund 12c. Calisornifche Schinken 6 bis Pfu-d 8zc; 10 bis 12 Pfund 8jc; bis 15 Psund 8 1 si Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählter Sugar Cured I4c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12jc; 10 bis 12 Psund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, llc; 6 Pfund im Durchschnitt schmal 11Zc Speck, Eng!. Gewählter, 8 biZ 10 ' Pfund im Durchschnitt, 12c; 10 bis l2 Psund im Durchschnitt, 12'. ' , Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. . 'm Durchschnitt, 10Zc;.KlareSeiten,30 ! bis 40 $fb. im Durchscbnitt. 10Zc: Klare ' Seiten, 20 bis 50 Psd., 11c; Klare

Berlaz d ... ... 1 00,000 .... 150,000 .... 1.000,000 .... ÄOO,00( 00000 .... i,oto,ono .... 600.000 295JP00 1 f t

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