Indiana Tribüne, Volume 25, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1902 — Page 5
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seiner Firma angestellt, smd. -ln ganz besonderer Weise geehrt. worden. ' Herr'Tisfany würde in-Killingley. Conn., geboren. Er-kam nach New Jork. als er 25 Jahre alt war' und er ctablirte, dann, zusammen mit I. L. Jouna. am Vroadwar, und Chambers
Straße einen. Laden, in dem anfängI:ch fast nur Nippsachen verkauft wuren; -das Geschäft wuchs aber schnell an und die Firma begann sodann Juwelierwaaren - und Kunstgegenstände aller Art zir importiren. - Später ver-, legte sich die. Firrna.. selbst suf die fa.brikmäßige -Anfertigung von Silber und'Goldwciflren..und sie' ist jetzt daä größte Geschäft dieserAtt. in den V-'. .v?iaattn .v .. 4. r-..;' .. Ein c7: ;B c loh nu ng ;f ÜT . L a . . k 7. ... ' . .. . 'r; . ... Turn e r s. . V t x r) a f t' u n g ' - . ausgesetzte ' Franks ort. Ky., 19. Fed. D'erGouverneur Beckham setzte am Nach-. AliUagei.ne Belyhnunssvon je $400Mr die Verhaftung und Ueberführung von Lee Turner, 'der - frühere -.Eigenthü-rner der notorischen, Quarter. House" Wirthschaft in Bell Coun'ty.'sowie für Jas.. Hopper und Charles M...Drye QÜs und eine Belohnung. von je $200 für die Verhaftung der Änderen, die. zusammen mit den Vorgenannten, auf die Sherisfsmannschaft schössen Und .den' Hilfssherisf'Chas. Cecil tödteten. .Der Countyrichter L.,K. Rice empfahl das Ausschreiben der 'Belohnungen. Turner, der sich in Tennessei befindet, wird nach Kentucky zurückgebracht wer-den.- ' -' , ; Der Gouverneur setzte auch Belohnungen von je $200 für die Verhaftung der drei mäskirten Männer aus. die vor mehreren Tagen bei Fulton einen harmlosen Neger Namens Bill Dooley aus seiner Wohnung herauszerrten und vor der Thür todtschossen. Fult'ö'n. Ky.. 19. Feb. Der Polizist R. M..Potts und Hardie Beasley wurden am'Abend aus die Anklage hin verhaftet, den Neger Bill Dooley ermordet zu haben. Andere Vcrhaftungen werden wahrscheinlich bald folgen. Vor b v r e i t u n g c n für d i c B c'.g rüßungdesPrinz en H e i nr i ch . NewiJork. 19Fcbr. RcarAdmiral Robley. Evans gab am Dienstag den Kapitänen seines Geschwaders die nöthigen Bcfehle'betrcffs ihrer Pflichtenan Washingtons tzeburtstag. dem Tag. an dein. Prinz Heinrich von Preußen jn NewIork ankommen wird. In dem Befehl heißt' 'es zuerst, daß die Schiffe'um acht Uhr Morgens in vollen Flaggenschmuck gcsetzt werden sollen und bis Sonnenuntergang so bleiben müssen. Am Mitttag wird ejn nationaler .Salut -abge-seuert werden. ' Wcnn'der'Kronprinz Wilhelm", mit dem Prinzen Heinrich an Bord, ankommt, wird sich Admiral Evans mit' seinem Stab in. der Nähe der Quarantäncstation an Bord bcgebcn. Wenn der Dampfer ie Schiffe des Geschwaders passirt werden die Militär-Tops. die Thürme und andere Theile der Schiffe bemannt werden und jedes Schiff wird einen, Salut von 21 Schüssen abfeuern. Bei dem ersten Schuß' wird die deutsche Flagge auf , dem Hauptmast aufgehißt, und bei dem i i s- .r v r" lernen azun wiro ue wieoer emaezo-y gen und dlc amerikanische Flagge dafür aufgezogen werden. . Wenn die Hohenzollern die kaiserliche Standärtc aufhißt. ' wird, jedes Schiff des öesazwadcrs einen Salut von 21 Schüsscn'.abfcucrn. ' , Nachdem dies geschehen, .werden" die Kapitäne der Kriegsschiffe sich an Bord der Hohenzollern". begeben und dem Prinzen Heinrich ihre Aufwartung machen. Von 7 bis 9 Uhr Abends werden die Schiffe des Geschwaders elektrisch beleuchtet fein. . '. ' m t" Aus vier Bundeshauptstadt " ; 57. Kongreß. ßkste Session. ie: m. v. ni.i.- .TrJt..,T -iiv vc . jyrn vifiu uy ,. , teu Freitag .y Vabim Repräsentantenhaus Anlaß , zu einer animirten Debatte. t. -. Whceter erklärt, daer nichts zurücks znuehmkN habe, .'". :' ; ' ..V.. Aber weder denPrinzen Heinrich noch , das dcptsche Volk beleidigen- . wollte. ." "" Schat.. W' ' ' .Washington, D. C.. 19. Febr.' Der Senat beschloß am Dienstag, daß am nächstenMontag um vier Uhr Nachmsttagsk übn die Zollvorlage sür die Philippinen und die Amcndements dazu abgestimmt tycrdcn soll. Die cmzige Bedingung welche die Minorität stellte, war, daß am letzten Tage keine Rede länaer als 15 Minuten dauern . darf. Senator Wellington, von Maryland, öillt wäbrend dk's ?aap pinp ?RphP nps !
gen die Vorlage und Senator Stewart. I m Am Anfang der Sitzung sprachen die von Ncyäda. .cine solche zu , Gunsten Repr. Hlll, von Connecticut und Shafderselben.' Senator Wellington, .der . roth von Colorado, - über die Vorlag? als Republikaner in denSenat gewählt ' des Ersteren, derzufolge Silber mit worden war, sagte, daß er im Jahre .Gold eingelöst werden soll und Repr. 1893 in Folge der imperialistischen Burleson, von Texas, lritisirte den Tendenzen" der republikanischen Par- Präsidenten, weil er seine. Stellungtci von' dieser abgefallen sei. Er op-' nähme den Trusts gegenüber geändert ponire.' der vorliegenden Tarifvorlage, i hbe.' . weil er der Anssckt ei. dak der Kon- . : , .
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greß' kein Recblave.' ein'Gesetz zu. erteZcn. ourcy welches ein Volk besteuert wcrve, väß keine Repräsentation habe und das regiert werde, ohne seine Zustimmung dazu gegeben zu haben. Repräsentantenhaus. . Die Rede, die am letzten Frcitaa der Repr. Äheeler von Kentucky im Repräsentantenhaus ' hielt und in der er in heftiger Weise den Sekretär , Hay und Lord Pauncefote angriff, wie auch die Vorbereitungen füv'dcn Empfang des Prinzen Heinrich LrUisirte. gab am l Dienstag während derBerathung -des Jndiane-Etats nochmals Anlaß '.zu Hiner ' interessanten ' Debatte. '' Repr. Gillett 'Hon Massachusetts hielt . eine halbstündigel)Rcde''Äber. diese Angelegenhcit.' 'in der er sagte, daß.jeder anständige j Mensch die, Rede ,des Herrn -Wheeler- verdammen, müsse und verdämmen! werde; es sei aber in Befracht zu !zichHi.. daß solche Ausfälle, je gemeiner sie feien." desto mehr Aufsehen 'erregten Wenn solche. Bemerkungen an ein mderes Land gerichtet seien, .müßten lO,nothgedrungen im Ausland Aufsehen erregen. . D,ic Leute drüben wüßten !nicht, wer der Mann sei,' der eine solche Rede Halte; sie wüßten nur. daß er cm Mitglied des 'amerikanischen Repräselltantenhauses sei. Aus die-semGruäde-seicn die sämmtlichen Mitglieder des Hauses gezwungen, das Odium Zu theilen. Wenn jeder der Anwesenden Herrn Wheeler in ungeschminktsn Worten sagen' wollte, was er von-ihm denke, dann würde sich der Herr von Kentucky vielleicht, beleidigt fühlen, j . ' ' ., ; Hie? Erhoben sich zwei Demokraten -7-Rcbinsön von. Jndiana und Thayer von Massachusetts und erklärten, daß die demokratische Partei' nicht für die Aeußerungen Wheelcr's ' verantwortlich gehalten werken sollte. Dies veranlaßte aber dett Repr. Talbert (Demokrat, von Süd-Earolina) zu äußern.' haß er wünsche, die Verantwortlichkeit für die Rede Wheeler's mit diesem zu theilen. Ich indossire jedes Wort.' das er gesagt hat", erklärte er. und es thut mir nur leid, daß er nicht weiter .gegangen ist. Ich bin der Ansicht'dah Diejenigen, die ebenso denken wie er. dies gerade heraussagen und sich ntty. feige verstecken sollten." Herr,Gillett sagte dann weiter, daß der gute Wille einer jeden Nation für die'Ver.,,Staat'en' von Werth sei.' und esZÄußerordentlich unweise wäre ein großes ''Vott herauszufordern und zu beleidigen. Persönlich sympathisire er nicht mit Denen, die dem Königthum huldigen! er sympathisire aber noch viel weniget mit., solchen Leuten, die sich weigerten, guter Erziehung, hoher Bildung. und männlichem Edelmuth die nöthige - Achtung .entgegenzubringen, wmn..die etreffenM zufällig blaues Blut in ven'Mern, haben sollten. Er habe . geglaubt, daß der Besuch des Prinzen Heinrich von Preußen eine günstige Gelegenheit biete, der befreundeten deutschen Nation unseren' guten WWn zu 'Zeigen. Unsere Beziehungen zuDelltschland seien vor einiger Zeit etwas gespannter Natur gewesen und jetzh sei vie:Zeit da. den alten Freundschastsbund wieder zu befestigen. Und ganz.'abesehen davon, würde es einfällig' und ungastlich sein, wenn wir den. Repräsentanten des deutschen Volkes nicht n gebührender Weise empfan gen 'wurden. : -Repr.' Wheeler antwortete Herrn Gillett.. Er erklärte, daß er am letzten -Freitag .nur für sich allein gesprochen habe, er sei aber der .Ansicht, daß viele Leute dächten wie er. und er fügte hinzu. daß 'er zahlreiche Briefe und Depeschen' aus allen Theilen des Landes erhalten! habe, in denen ihm für. seine Rede Lob gezollt wurde. Was ihn betreffe) so ziehe er es' vor, die Wahrheit zu sagen einerlei wie unangenehm diese auch'attderen sein möge.' Er habe nieMals 'etwas' dagegen- einzuwenden gebabt.daß man distinauirte Ausländer. mit den ihnen gebührenden Ehren empfange. Er protepire aber gegen den Geist ' der Unterwürfigkeit und die Schmarotzerei, die von der jetzigen Administration wie auch von der vorhergehenden zur Schau getragen worden CX.' 1 . ; ' -:: Des Weiteren sagte Wheeler. daß er von. der i Presse -als ein unwissender. Bauers i bezeichnet worden sei. Er fügte hinzu, er sei' stolz darauf, der Sohn, eines 'Farmers und der Sohn eines Ausländers zu sein, er schäme sich aber der Speichelleckerei, die bei den offiziellen Klassen der, Republik, jetzt so L.anz in der Ordnung sei. - Aum i Schluß - sagte, ' er, daß er . kein Wort vön dem was er öm, Freitag geäßi, zurückzunehmen, habe. Er habe nicht daran gedacht, in irgend einer Weise den.- Prinzen Heinrich oder das deutsche! Volk zu beleidigen, und eö.sei 'ihMunverändlich,.wie seinen Worten i eine solche Auslegung gegeben werden , könne, i . .,' ' . .... ... .... Der Ztvischenfall schloß mit einigen Worten sseitens des Repr. Bore:ng. von Kentucky.. der M Namen , des Staates Kentucky erklärte, daß die Bewohner seines Staates in keiner Weise in. dieser Angelegenheit mit Herrn Wheeler übereinstimmten.
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