Indiana Tribüne, Volume 25, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1902 — Page 6
EDWARD A. HARMEKIIIG,
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Vom Auslande.
' Der wegen fortgcfcfjier. unter verschiedenen Namen verüvter Heirathscautionsschwindeleien von auswärtigen Behörden gesuchte verheirathete Arbeiter Schlitz aus Düsseldors wurde in Nürnberg verhaftet. Schmitz erhängte sich Nachts im Polizeiarrest. I n dem DorfeMeerenschwand (Canton Aargau) war ein Mädchen vorzeitig aus der Schule entlassen worden,. weshalb die Schulpfleg? von verschiedenen Seiten Angriffen ausgesetzt war. Ein Mitglied derjellen rechtfertigt nun das Vorgehen der Schulbehörde also: Allerdings wurde von der Schulpflege ein Mädchen unter 14 Jahren aus der Schule ent.'assen. Der Grund ist aber auch ein gewichiig:r. Die Tochter hat das respectable Gewicht von über 150 Pfund erreicht. Die Schulpfkege fand, solche Jungfern passen nicht mehr in die Primaschule. Die Begründung dieser Ansicht gehört nicht in die Zeitung. Svbald lvieder Eine 75 Kilo erreicht hat, wird ihre Maturität vhne Prüfung anerkannt werden." In der Ortschaft Verzagno bei Cattaro drangen Nachts mehrere Botchesen in das Haus des Lloydagenten Trifo Gyurovics, wo sie dessen Haushälterin ermordeten. Die Missethäter überfielen die wehrlose ffrau, strangulirien sie und durchbohrten mit einem zugespitzten Messer, einem sogenannten Triangolo, ihr GeHirn. Während sie das Haus ausrauben wollten, kam Gyurovics herbei. Einer der Einbrecher gab auf denselben einen Schuß ab. ohnc zu treffen, worauf die Bande die Flucht ergriff. Beim Aufleuchten der Ladung erkannte jedoch Gyurovics zwei Bocchcsen, welche auch alsbald von der Militärpatrouille verhaftet wurden. Die bisherige milde Witterung im Elsaß erinnert an den gelinden Winter vor 80 Jahren. Di? Chronologischen Auszug'.' über MülHausen" berichten, daß der Mnter von 1321 auf 1822 einer der mildesten war, die man je erlebt hat!:. Auch erschien der Frühling recht frühe. Ende Mai war man mit der Heuernte fast fertig, und an Johanni wurde schon Weizen geschnitten. Am 10. Juli fingen die Weinbeeren an sich zu färben und die Weinlese begann im Mülhauser Rebberg am 9. September, also sehr früh. Der Wein wurde ausgezeichnet, denn den ganzen Smnmer hindurch hatte eine außerordentliche Trockenheit geherrscht. Auch üxit ein klnnu me? 2-5 Simmel erschiene?. . I m vorigen Jahre k'äm e n in dem Städtchen Haßfur: fünf kleinere Brände vor. die stets im Gni' stehen bemerkt wurden und sofort untördrückt werden konnten. Nach Art der Entstehung mußte man Vrandstiftung annehmen und schließlich erwischte man den Thäter in der Person des jährigen Flößer Balentm Wchlfahrt. Wohlfahrt war Feuerwehrmann und hatte sich für den Fall größcrer Brände zur Brandwachs gemelder, di mit ca. 2 Mark bezahlt wird und freies Essen und Trinken erhält. Wohlfahrt, der kein Freund vom Arbeiten war, suchte sich Nun einen leichten Verdienst zu verschaffen, indem er größere. Brände selbst herbeiführte. Das Schwurgericht in Würzburg verurtheilte ihn dafür zu 4 J-ahre ZuchtHaus und Stellung unter Polizei aufsicht. -f' Die Hinrichtungen werden in Serbien seit da Unabhängigkeitserklärung immer durch Erschießen vollzogen. Bor Kurzem geschah es zum ersten Male, daß eine Frau erschossen werden mußte. Die Bäuerin Singelia Nitolics aus demDcrfe Zwazdra war zum Tode verurtheilt worden, weil sie ihren Man?, vergiftet hatte, um ein Liebesverhältniß mit einem 18jährigen Burschen unterhalten zu. können. Das Urtheil wurde, im Kreisstädtchcn Ul vollstreckt. Im Aolke hörte man vi:lfach die Ansicht äußern, daß eine Frau nicht in die Brust geschossen werden darf, und daß deshalb die mit dcr Bollstreckung des Todesurtheils betrauten Gendarmen in den Rücken zi:len müßten. Die Gattenmorderin ging muthig und gradezu fröhlich in den Tod. Auf der Richtstätte rief sie den Gendarmen, welche schußbereit dastanden, heiter zu: Nehmt eure Aufmerksamkeit zusammen und zielet gut; nur den Kopf ver schont mir, damit ich nicht entstellt in'S Grab sinke." Bier Schüsse krachten und die Bäuerin war eine Leiche. . In der Turkenzeit herrschte aroßere Abwechslung in den Hinrichtungen, nch Anfangs der 60er Jahre gehörte gepfählte Räuber zu den Alltäglichkeiten Belgrads. . Wiederum die alle Be griffe übersteigende- Geschichte eines auf seinem Goldhaufen im Elend steckenden Geizhalfes! In ihrer Wohnun in der Rue de la Mchodiöre zu Paris starb . die -77jährige Jungfer Marie Chrien. Ter vom Gericht be stellte Massenttrwalter fand in Ur Wohnung eine 4 Zoll hohe Schicht Schmutz und Abfälle aller Art, darun ter viele tobt Ratten. Die . Wände loaren mit Ungeziefer bedeckt. Der BerWalter, und die. 14 Erben, die ' sich schnell gefunden, mußten bei der Aufnähme des Vermögensbestandes nach jeder Tagfahrt ein Bad nehmen, um Ungeziefer und Gestank los zu werden. n der Scbmuksckickt banden fidi zer
Ti.idksnn XrtlÄf
streut: &i,000 Francs baar, 1.165.005 . Francs in Staatsrenien. Aktien der e "rr je. cn . .. r, , wt ! ?trarm;iajen am ulv., ivvü Zinsscheine . seit Jahren nicht abge schnitten waren. Schließlich fand siÄ. daß die Verstorbene ovch sieben Häuser besaß. Zusammen 2.500.000 Franc? Vermögen, dessen Besitzerin seit Jahrzehnten in einere wahren Misth'öhle lebte, vor der der ärmst Arbeiter zurückgeschreckt wäre. Von väterliche? wi: von mütterlicher Seite Saben sich je sieben Vettern fünften, sechsten Grades als Erben gemeldet. Sie stehen jetzt vor Gericht, da vier vsn ihnen als unechte Vettern bestritten werden. . Eine schlau eingefädelte Steuerhinterziehung in großem Stil ist in dem bayerischen Dorfe Ebernburg an's Tageslicht gekommen. Dort hatte yor eyz sechs Wochen ein Herr Vo,ßberg ans Düsseldorf, der sich im nahegelegenen. Münster am St. ein möblirtes tmnnr gemiethet hatte, ein Spritlcger eröffnet, das sehr bald in Schwung kam. Loßberg erhielt mehrfach von einer Actiengesellfchaft- in Düsseldorf größere Sendunqen reinen Spiritus, der in Fässern mit amtlichcm Zollverschluß niam, also ' noch nicht versteuert war. Auf Antrag Boßberg's kamen dann bayerische Zollbeamte in sein Lager, um dort den Spiritus in den Fässern zu denaturiren. Nachdem dies öfter geschehen war, fiel es einem der Beamten auf, daß Boßberg jedesmal beim Entkorken der das DenaturirungLmittel enthaltenen Flasche von dem Inhalt derselben etwas verschüttete. Der Beamte schöpfte Verdacht und .entnahm einem der Spritfässer eine Probe, die er zu Hause untersuchte. Dabei machte er die merkwürdige Entdeckung, daß der Spiritus bereits denaturirt war. Das betreffede Faß wurde beschlagnahmt und auseinandergenommen; dabei fand sich unter einem Re'sen versteckt ein zweites, nackträglich gebchrtes und mit einem kleinen Spunden verschlossenes Loch. Die übrigen auf Lager befindlichen Fässer enthielten ebenfalls denaturirten Spiritus und wiesen sämmtlich das gleiche verborgene Spundloch auf. Nun mi der Betrug aufgeklärt: Boßberg halte vermittelst deS versteckten Bohrloches den Fässern den steuerpflichtigen reinen Sprit entnommen.-diesen unter Hinterziehung der Steuer verkauft und dann die Fässer mit steuerfreiem, denatinirtem Spiritus aufgefüllt. Durch das Verschütten deS Drnüturirunasmittels bei der beantragten zollamtlichen Denaturirung war es dem Betrüger gelunaen, den ganzen Lagerraum mit dem Gerüche des Mittels anzufül len. Das gesammte Lager wurde nunmehr beschlagnahmt und Bcßbero in Münster a. St. verhaftet. Vom Inland. Im Staake Alabama ist jetzt die dritte vollständige Negerortschaft gegründet worden,. und dieselbe hat nach Booter T. Washington den Namen Booker City erhalten. Die neue Ortschaft liegt an der Kansas City. Memphis & BirminghamZweiglinie des Frisco-Shstems und ihr Gebiet umfaßt 140 Acres, wovon die Southern Colored Methodist Episcopal Church für die Anlegung einer Anstalt für die höhere Ausbildung von Rassegenossen 30 Acres erworben hat. Die erste in Alabama angelegte Siegerertschaft war Hobson City, die zweite Douglaß, eine Borstadt von Pratt City. Beide werden ausschließlich von Negern verwaltet, und die Einwohner sind ausschließlich I n einem jungen Hauptling der Dukee - Indianer haben die Gelehrten der Universität von California einenAssistenten erhalten' der ihnen in der Erforschung der Sitten, Gebrauche arnd religiösen Anschauungen dieser Indianer voraussichtlich sehr werthdolle Dienste leisten wird. Obwohl ein Vollblut, spricht und schreibt er doch Englisch fließend. Zu einer Zeit waren die Jukies die wildestenJndianer in California. Die Sprache des Stammes soll mittels des Phonographen fixirt werden. I n P a n a, I l l., sollte der 80 Jahre alte John F. Kellar mit der 63jährigen Wittwe Sarah Canfield getraut werden und Neugierige in großer Zahl fanden sich in der Kirche ein, um dem Trauungsacte beizuwohnen. Aber die alten Leute bereiteten ihnen eine ungeahnte Ueberraschung. Als der Pastor die Trauungsformel zu verlesen im Begriff stand, erklärten sie, zu alt zum Heirathen zu sein, und schieden vor dem Altar von einander, nachdem Kellar der Braut einen N000-Schein überreicht hatte. ' Ein ungewöhnlich trag ischer Vorfall ereignete sich auf dem Dampfer Kensington", als derselbe nach mehrtägiger Verspätung den New Yorker Hafen erreicht hatte. Frau Karoline Stell, 42 Jahre alt, die sich mit chrem Gatten Adam und 7 Kmdern. zwischen 18 und 3 Jahre alt, im Zwischendeck des Dampfers befand, starb an den Folgen der Frühgeburt. D Verstorbene wurde von dem Dam pfer aus nach dem Friedhofe gebracht und dort bestattet. Der Gatte der Frau ist Maurer und die Familie kam von Rothaustn und ihr Reiseziel ist Claridge, Fla., wo ein Bruder von Spell ansässig ist. .Nachdem die Familie sich einigermaßen von den Stra Pi5-n der Seereise erholt hatte, trat sie tu ('isenbahnfahrt nach ihrem Befurnnuagsorte an. ,. . u .
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Zwei im Alter von 22 bezw. 24 Jahren stehende Söhne des bei Persia, Ja., . ansässigen Farmers P. Peterson befanden. sich auf der Hasenjagd. Durch einen unglücklichen Zufall entlud sich das Gewehr des älteren Bruders und verwundete den jüngeren so schwer, daß dieser nach etlichen Stunden starb. Von seiner eigenen Mutter; als Deserteur denuncirt wurde der 24 : Jahre alte George Smith in Jersey! sP'l.. m ti tm' i ! iin, yc.'j. uie ne angao, orannie ihr Sohn im letzten Sommer von der Alabama durch und lag ihr seitdem auf "dem Hälfe. Der Bursche war nicht bloö zum Arbeiten zu faul, sondern verlangte von seiner Mutter noch Geld, um in den Kneipen ein flottes Leben führen zu können. Als die Mutter ihm schließlich ernste Vorhaltungen machte, zerschlug er im Hause MleS, waö xicht niet- und nagelfest war, snd nun brachte Frau Smith den Unhold zur Anzeige. Die Uniform, in welcher der Bursche desertirt war. bergab sie der Polizei. Des Staates Arknsas schöne Hauptstadt Little Rock hat durch einen dreitägigen eisigen Sturm schwer gelitten. Der Niederschlag war kalter Regen, welcher sich in den drei Tagen zu einer fünf Zoll dicken Kruste den Glatteis auf den Dächern anfammelte. Viele Dacher wurden durch die ungeheuere Last, welche sich an manchen stellen bis zu einem Fuß Hohe angesammelt hatte, eingedruckt. Beim Thauen drang zwischen Schindeln und Eiskruste das Wasser in die Wohnungen und Kaufläden und verursachte al- j lein einen Schaden von einer halben Million Dollars, der durch keine Versicherung gedeckt ist. Dabei raste ein fürchterlicher Sturm durch die Straßen. der alle Telegraphen- und TelePhonpfosten,' Bäume und Alles, was nicht niet- und nagelfest war, umwarf. Zueiner Unglüöszahl hat der Aberglaube die Dreizehn gemacht, trotzdem sie nicht besser und nicht schlechter als irgend eine andere Zahl ist. Trotzdem nun die Dreizehn in seinem Lelen eine merkwürdige Rolle gespielt hat, theilt Howard Moore in Campton, Ky., diesen Aberglauben nicht. Der erst 28 Jahre alte Mann hat kürzlich feine 13. Fraü geheirathet und diese Heirath brachte ihn in Schwulitäten, denn er wurde wegen Bigamie verhaftet. Er ist das 13. Kind seiner Eltern, selbst der Vater von 13 Kindern und führte seine dreizehnte Hälfte" am 13. des Monats heim. Schon dreizehn Mal saß er wegen Mondscheinleni im Gefängniß, und nun starrt dasZuchthaus ihm entgegen. Moore hat trotzdem nicht den Muth verloren und erklärt, nur seine eigene Dummheit habe ihn diesmal in's Schlamassel gebracht. Im Alter von 72 Jahren ist imArmenhause des pennsylvanischen County Berts der frühere Lieutenant von Marsdorf gestorben, wie man annimmt an gebrochenem Herzen. Der Verstorbene diente während des Bürgerkrieges im Ersten Maryland Infanterie - Regiment und wurde in einem Gefecht verwundet. Da er jich nicht in's Washington - Hospital bringen lassen wollte, wurde er im Lager verpflegt, aber beim Weitermarsche deö Heeres wurde er vergessen und zurück gelassen. Von einem anderen Off icicr wurde er dann als Deserteur einberichtet. Fast jedem Congreß unterbreitete er seitdem ein Gesuch, daß sein militärischer Record berichtigt und der Makel eines Deserteurs von seinem Namen entfernt werde, doch wurde die diesbezügliche Bill niemals endgiltig vassirt. Sein militärischer Record zeigt, daß er in mehreren Schlachten mit hervorra gender Tapferkeit gefochten hat. Hochklinqtdas Liedvom braven Mann!" hat August Bürger einst gesungen. Hoch klingt das Lied von den. braven Frauen!" schallt es jetzt durch ganz Staten Island, das waldbestandene, meerumschlungene. Und da? kam so: Im Smith Jnfirmary in New örighton n?urde die 13 Jahre alte Margaret Ferrie durch das Messer des Arztes - vom Tod durch Appendicitis gerettet. -Doch kaum begann die Wunde, welche der scharfe Stahl deS Arztes zurückgelassen, etwas zu heilen, kaum begann die Kleine etwas Kräfte zu sammeln, da stellte sich ein neuer Feind ein, die gefürchteten Pocken. An eine Ueberführung des Mädchens unter diesen. Umständen nach North Brothers Island war nicht zu denken, ebensowenig konnte seine! Bleibens länger im Hospital selbst sein. - So wurde denn auf luftiger Höhe ein Zelt errichtet, Ofen und Bett in dasselbe gestellt und Margaret in demselben untergebracht. Zwei Krankenpflegerinnen. Anna Dolan heißt die eine, der Name der anderen ist nicht bekannt. stellten sich zu ihrer Pflege ein. Ihre Erfahrungen schon in der ersten Nacht werden sie nicht so leicht vergessen. Heulend kam der Sturm aus dem Nordwesten gezogen, warf spielend das Ofenrohr um und bließ das Feuer im Ofen aus. Niedrig und niedriger wurde die Temperatur, in dem Zelt. Die Krankenpflegerinnen waren in Verzweiflung. Sich bewußt, daß bei Pockenkranken Erkältung den Tod nach sich ziehen muß. legten sie sich.ihre eigenes Leben nicht achtend, zu der Kleinen in's Bett, hielten mit ihren . eigenen Körpern das Kind warm. Margaret warf von einem. sanften Schlaf umfangen. als der Tag anbrach. So rasch, nl3 dieS nur anging, wurde ihre Tranöserirung . nach North BrotherZ Island dann bewerkstelligt. , .
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