Indiana Tribüne, Volume 25, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1902 — Page 9
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ssktterZchreibebriefdes Philipp Znuerampser.
Copyright l:2bjrtb Genrmo Pr A rjat C. .3. . lieber He Nedacktiormr! - . Es ZZ schon e ganze Lait Leüt kom mt mich sehn, von wege mein Tripp nach Neijort un ich mug sage, daß lch den Batter gar nit ccist? gieiche'duhn. All frage se mich for i Fehver un ich hen' nie' mt gedenkt, daß N:r in di.ses Land noch so viel, gute deitsche Leit hen.' Do is reit hier in unsere Zittie' ganze Latt. wo so deitsch'sin wie Sauerkraut, awwer wo insoltet stehle,' wann mer se srogt,-'einigen' deitsche' KahZ zu suppohrte. Was hen mir mit den Deitschdumm zu fachn?" sage se dann, mir sin Cmmer'rikenZ' un dieses Kontrie is gut genug for uns. Je schneller, mit den Dettschdumm t End gemacht' werd, desto besser is eö for dieses Land." Ich kann Jhne sage, wenn ich so ebbeö höre duhn, dann krieg ich fascht die-Fitz. AIs e Nuhl sin das deitsche Leit, wo in die Schul noch nit so viel gelernt hen, wie se ihren Name 'spelle solle un for den Niesen hen se ihren Name'emerikeneist,' för daß ihn jeder pronaunze kan.l, wie er will. ' Ihre Nids. die derfe -absolut nit wisse, daß-die alte Leil in die alte Kontrie gebore sin un in Konsekwenz derfe se kein deitsches Wort höre For den Niesen duhn die Alte heim auch nur. englisch juhse, awwer se tahke die englische Lengwitsch, daß es en Hund jain mern duht.' - So Leit sin' zu mich konlme un hen mich alle mögliche Fehwers gesrogt, bikahsse. hen gehört gehatt, daß ich nach Neijorj gehn, sor denPrmz Henry zu miete. paar von se wollte von mich mitgenomme seZ- Se-wollte all ihre un meine ElkSpenzes bezahle un all, waZ se von mich'wollke' war, daß ich se zu den Prinz introduhse s sollt.Wei, hen ichdo zu' eim gesprochn Sie sin ja doch, gar kein Deitscher.i nit. Schuhr Ding, Hot er gesagt,' ich sin in die Palz gebore un ' mein Name, is Steuernagel. - Weil der Name so hart zu pronaunze is, do ruf ich mich Stur, niel. Lese Sie denn mich das deitsche Pehper? hen ich gefragt, un do sagt er, no, er deht nit. in das Englische do wär er besser gepohstet un dasEnglische waY enihau gut genug for ihn, awwer von Herze sin ich en guter Deitsche?.. Do hen ich gesagt: Luckehter, Mister Mann, in die erschte Lein hen ich gar kein. Niespeckt for Jhne. en Mann, wo eschehmt is, deitsch zu sein, der i? sor mich . e Bäcknomber. Wann Su gern emol zu en Prinz introduhft wolle sein, ' dann warte Se, bis .der .Prmz' bon Wales emol nach dieses Kontrie komme duht.' Bis dahin müsse 'Se awwer noch' gut UN viel englisch preiktisse,'bikahs .wie'S jetzt is, guckt Jhne doch noch aus jedem Bottenhohl der Dotschmann irauö.'Jch. hätt gern Scherman gesagt, awwer da. Wort is mich viel zu gut, als daß Zcb'S mit Jhne in Konneckschen bringt.' Dann hen ich die Dohr for ihn.uffge macht un er Hot den Hint genomme. Gasch, was hen ich e Wuth kriegt. Am liebste hätt' sch gegliche, ihn mit en'Kick, aus den Haus zu schlenkern, awwer denn hätt tt'mehbie en Warrent gege mich rauöaenomme un ich wär mit ruelthie tu Enmmels . getschartscht worde. Ich sin reiteweg zu den Wedesweiler gange un do hot.jchon'e ganze Gang sor mich gewart. Der Wedes weiter Hot gesagt, Phil, du dersst nit mähd fiehle. awwer ich hen gedenkt, es wär so in Ordnung. Setz dich emol bei die Sentelmänner. Was nimmst du? Jch.hen.mich e Bierche geordert un do Hot er zu die Annere gesagt: Schentelmanner, drinke Se aus un nemme Se ebbes an . den Mister Sauerampser. Sell hen se sich off Kohrs nit zweimal sage losse: Wie mer all , unser Drinks hatte, do Hot der Wedesweijer gesagt: Schentelmänner wie Se all wisse, geht der Mister Sauerampfer nach.Neijork, for den Prinz Henry zu miete.- Sell is e Anner for unser Feller Zittisen. aw wer es is auch e Anner sor uns all. Alle, die dafür sin, daß eö s. Anner for uns all U, solle ihr GlaZ luZdrilike. Jubett, in die nächste Seckend war. kein Droppe mchr in kein Glas un der, We, deöweiler Hot Widder uffgefllllt un Hot mich's getschartscht. Dann Hot er gesagt: Weil mer jetzt so einig, sin un all grie, daß es e Anner for uns all is, do hen ich gedenkt, wann mer den.Mister Sauerampfer .e wenig Ettweis gewwe dehte. wie er am txste'dasDeitschdumm von unsereZtttte rtepressente duht. Mir wisse doch all unser Bißneß un sin doch uch nit so dumm, wie mer ausgucke. All die dasür sin daß mer nit so dumm Im' wie mer ausgucke, folle ihr Glas, Newwer meind.hen ich gesägt.ich glaube Euch auch mitauZ Wohdummdaß Jhr nii s o dumm, seid wi thr flnJnnrfrr xj i i ' . , Vawwer ich will Euch emol ebttaqe rr, s?H.?a fämi rr f r jf
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halte. Ich kriege mei Jnsormehschcn von jemand DifferenteZ un biscids das duhn ich nit die Zittie riepressent. sondern unser deitsches Pehper. Jä fjtn jetzt schon so viel auöqefunne deß Ihr nicks wollt.lZ daß ich tri:t: soll. Hier. Wedeswciler,' hier ü t fünf Da hier Bild, geb die B:us so viel Drink), wie se hen wolle un mickst nit mit mein Äißl.eß .ufs. Tcmit h:n ich mei Jwwertuit angezoze un sin heim gange. Ich sin vor.Acrger sasch gevostet Udie ich heim sin komme, is die Ltzzie,' was meme Alte.is. noch in den Sittenruhm gewese. Se Hot gewunnert, daß 'ich schon so frieh heim komme un Hot gesagt,' es wär gut, se wollt noch ebdes mit mich tahke. Off Zchrs Hot se gleich von den Prinz Henry gestalt.' Ich hm gesagt: . For GuUneß Seht. Lizzie,' tscheynsch den Sobscheckt. . Das'HenryBißneß wacht mich sick un teiert un ich sichle grad, als wann ich besser heim deht stehn.. Den. Weg. kann ichs ni! mehr stände., O, well, Hot die'Lizzie gesagt, ich hen nor ausfinne wolle, ob du nit' gleiche dehtst,. Jemand' mitzunemme? Nosser, hen ich gesagt, ich gehn mit mich allein,' awwer mehbie ich nemme den'Johnnie 'mit bikahs ich hen n Porpes dabei. Der Bub steht heim, Hot die Lizzie gesagt un wannJemänd mit dich geht, geht deiTuttsiewuttsie, deiLiz. zieche mit. Natt bei e lang Schätt,'hen ich gesagt, ich gehn' .mitauS Gepäck; willstdu mich denn immer mein Fonn speule? Da, do hen ich die Lizzie insoltet gehabt.'. Se Hot sich hingesetzt un Hot gestari zu greine, wie e Behbie un wie se mit greint dorch nur, do Hot se geschkohld wie' en eirischer Beliesmann. Ich hen's nit mehr lang höre könne un do sin ich ganz still aus den Nuhm g:--schnieki. mitaus daß se's genchtist Hot, un sin in mei Bett ganci.e. Wann d:s so sort geht, dann sin ich im Stand un tschehnsche . noch ?u guter Letzt meinMeind un bleiwe hier. Ich lasse doch kein Fühl aus mich mzche. '. . Womit ich cerbletwe Jhne Ihrn liewer ' P h i l i p v S a u e r.a m p f e r.
Aberglaube. König Carlos von 'Portugal- ist' sicherlich ein ' hervorragend praktischer Geschäftsmann, und er wird in seinen Handlungen gewiß nicht sehr vom Aberglauben beeinflußt mit. AusNahme des Freitags. Mn diesem Tage führt er sich immer unglücklich . und fürchtet sich, irgend eine Thätigkeit zu verrichten. Bor einigen Jahren machte König Carlos einen etwas langen Besuch in. England und mußte bei' einer Gelegenheit, vor einer sehr vornehmen Gesellschaft in Westend Londons spie chen. Es war zufällig in Freitag und der König war infolge dessen in einem .aufgeregten" Zustände. Wahrend seiner Rede stieß er zufällig an einen der auf .der : Rednertribüne . aufgestellten Blumentöpfe und - dieser Blumentopf fiel einem darunter 'sitzenden hohen Adeligen auf den Kopf. - Der' König bedauerte diesen Unfall natürlich sehr und entschuldigte sich bei dem Verletzten in kläglichem Ton: , Ich wußte.' was kommen würde, ja. ich wußte, nur zu gut, was kommen würde. Wäre es nur ein Sonnabend statt eines Freitags gewesen, so hätte ich und auch Ihr ffops mehr Glück gehabt, Lord V." - Di jetzige Prinzessin von Wales ist auch nicht -abergläubischer' als die Mehrzahl des schönen Geschlechts; abtt so seizr wenig ist das bekanntlich nicht. Als sie noch Herzogin von gork. warzerbrach sie einst einen - .ziemlich kostbaren Spiegel und war ' infolge dessen den Rest deS TageS sehr nervös. Am nächsten Morgen erschien sie ganz melancholisch und erzählte ihrem. gutmüthigen Gemahl . ganz betrübt solgende schreckliche Geschichte: Mir ist so elend! Gestern 'zerbrach ich einen Spiegel und wM gleich., daß sich etwas Schreckliches zutragen würde, und heute Morgen ' ist eine meiner armen Katzen gestorben Nun liebt der Herzog zwar ' die meisten , Thiere sehr, kann aber Katzen nicht leiden. Er bezeigte der Herzogin jedoch. sein Mitgefühl. und . der. Gesprächsgegenstand wurde fallen gelassen. ' ; Ant: nächstenTage sagte der Herzog ruhig zu seiner Gemahlin: Sind heute Morgen wieder Katzen gestorben?-.,: .Oh. ich hoffe nicht, rief ie Herzogin sehr beunruhigt. Warum . fragst Du das?" Nun." erwiderte der Herzog feierlich, als Du. mir gestern sagtest. Du hat. test einen. Spiegel, zerbrochen und in--folge-dessen wäre eine, Katze gestorben, ging ich direkt hin-und zerbrach .vier. Spiegel darum frage ich heute auch den-atzen!- Als Kaiser Wilhelm einst bei einer Jagd in England eine Elster über seinen opf hinwegfliegen sah, wandte.er sich an den Herzog von Cambridge, der auch zu der Jagdgesellschast gehörte, und sagte: Jch habe ebene ine. Elster gesehen Nund. bin ich zwar nicht besonders abergläubisch, aber sch habe es nicht gernwenn mir diese Thiere. über den Weg kommen." Der Herzog lachte und sagte fröhlich: Kennt Ew. Majestät nicht unsern alten Ausspruch uber.den Aberglauben über Elstern? Eine für Trauer, zwei für Heiterkeit, orei für eine Hochzeit, vier für eine Geburt. Ew. Majestät muß nach einer zweiten, dritten oder vierten Elster ausschauen." Wirklick." erwiderte er Kaiser., eine vierte Slster bedeutet eine Geburt? Abe'' wenn man eine fünfte Elster sieht. I dann?-' Dann." erwidert -ierllch. .bedeutet e'
Mißve r:ändniß.
, . .c. : Junger Ehemann (die Hochzeitreise antretend): Kutscher, d'e Schachtel da nehmen Sie zu sich auf den Bock! ' - Kutscher:..Ja, gnä' Herr!. V.' Aber kommen S' nur, Fräul'n. genieren 2' Jhna net!Zur Mode. Wie gefällt Ihnen dieser neueste moderne Schrank, Herr Professor?- ' Hm, nicht übel nur noch nicht häßlich genug, um schön zu sein!Ahnungsvoll. A. (zu seinem Neisegefährten): . . . Daß , Sie. solche Angst vor der Heim kehr haben?!" ' , B. : Ja wissen S', ich hab'-neulich aus ewer famosen Gebirgskneipe meiner - Frau, eine Ansichtskarte geschickt. und -.in meinem Dusel hab' ich alle Kellnerinnen mit unterschreiben las sen!" ; . AerechtigteUngst. Onkel Karl ist bei Hubers zu Be-such.-Er ist als starker Esser bekannt, deshalb . wird auch entsprechend viel servirt. ? Es zeigt sich aber, daß ' es nicht zuviel, war, denn der Onkel vcr tilgt alles mit Stumpf und Stiel. Der Ileine Hans, welcher die lebhaste Thätigkeit' des Onkels 'mit starrer .Werwunderung verfolgt hat, fangt Plötzlich,. al5 der-letzte Bissen verfchwunden, fürchterlich zu heulen an. Auf die Frage: Warum?" antwortete er: Ja der Onkel konnt' mich auch noch verzehren wollen!",:. K l e ! n e r I r r t h u m. Serenissimus hatsich Aortraz über die Telegraphie ohne Draht halten lassen: "Nach Beendigung-des Vortrage? m-,nt er zud?m vortragenden Profes 'ia.' lieber Professor, da Xizität also bald ' ein andpunkt sein?"'
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