Indiana Tribüne, Volume 25, Number 148, Indianapolis, Marion County, 15 February 1902 — Page 3
JndZcma Tribüne. IS. Februar 1902,
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An der Zfäzir.i ttZ fccä crsi sich ein ü&U ur.b 3er 3 land tc:i qznz eigenartigem eiz. unD darin ist ein Wllew z' s;auc eöenso eigenartigem (lharalter. Hüfleüanb linb Hochgebirge mit ewigem Schnee. iMüfrnte Gärten und h:mrnelanstarrende Felsen, lieblich: Dörfer und einsame Sennhütten sind hier so nahe zusammengerückt. das man alles in einem einzigen Tage durchnx:ndern 'und qenießen kann. Auf einer Vcrterrasse des Sentis !:?gt Die interessante öbenalp. 1641
Meier übr dem Meere, mterean! wegen der zahlreichen Gletjckermuyien. die sich dort in oft crstaunlicker Größe vorfinden, interessant aber noch mehr Wege?, des tzochromantischen Weges, der vom Thalarunde auf diese "Alp hinaufführt. Zu Füßen der l'tzteren liegt das Hochland von Appenzell ausSennen und Sennerin. breitet. Von dem weltberühmten 'Weißbad", einem jetzt ganz modern eingerichteten großartigen Badehoiel mit Heilquellen, führt ein guter Weg über Alpweiden hinauf zu einer schier senkrecht himmelanstrebenden Felswand. Man hält es auf den ersten Blick für unmöglich; allein es sind dort schin Tausende hlnaufgegangen. Damen und Herren, Erwachsene und Kinder. Nach anderthalbstündigem Steigen erreicht man das Gasthaus Zum Aescher", welches wie ein Schwalbennest an der Felswand klebt. Von dort weg gelangt der Wanderer in kaum mehr als zehn Minuten lanzer Wanderung aus schmalem Fels-, psad und durch eine gedeckte, hölzerne, au die Felswand angebaute Galerie zu der historisch 'denkwürdigen Stätte, wo einst Ux berühmte St. 'Galler Mönch Ekkehard als Einsiedler gel?bt zum WildlirchU". Schier am Abgrunde steht das Glockenthürmchen, wahrend die kleine Kirche selbst durch eine mächtige Felsgrotte gebildet ist, in deren Hintergrunde sich der schlichte Altar erhebt. Vorn am Glockenthürmch:n vorüber führt der schmale, durch l&a Alpstubeten. einen Hag gesicherte Pfad zu einer zweiten, ebenso großen Höhle, in deren Schutze das Wirthshaus zum Wildkirchli" steht. Eine hübsche Sennenn kredenzt dort einen guten Tropfen. Drinnen in der kleinen Stube saß schon manch ein berühmter Mann, saß zuweilen auch Viktor v. Scheffel, der Sänger des Ekkehard". Schöne Sennerin, zünd" eine Fackel an und führ' uns auf die Eöenalp!" 6 Fackel brucht me nid az'zönde, die brönnt scho! Gönd gad use, i z'önde hinne n use n a!" Vut, wir trinken aus, verlassen da.? gastliche Häuschen und sehen, wie mitten in der Höhle die Sennerin eine Fackel schwingt, lamlt die Flammensäule recht groß und lll werde. WiZdkirchli. Und nun geht es hinein in den Bauch des Felsgeöirges, hinein und hinauf im Berginnern auf schmalem Wege; einmal senkt sich die Felsdecke tief herab, so daß sich große Erdbe !.'ohner bücken müssen, um ung:fähr, tü die Stelle zu passiren. Endlich --?Z'iit von oben her Tageslicht in oke :)'::M, wir treten aus derselben hert: eine sonnübergossene, neuc Blumen 'blühen zu beiden Sei.71. : r -;fign Pfades und eineFerns..t erUiMendet Schön'Zeit thut
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sich auf. Noch einige hundert Schritte und wir betreten die grünen sanft ansteigenden Halden der Ebenalp. Von derem höchsten Punkte herab ladet ein Wirthshaus zur Einkehr ein. Dort hat Viktor Scheffel einst ins Fremdendenbuch geschrieben: Und käm' ich wieder auf die Welt, Ich ließe all den Qualm. Und würd' ein Appenzellersenn Beim Ae scher auf der Alm!" Ja. es ist schön auf Appenzells Alwen, aber nicht minder traulich, in APpenzells Thälern, wo Dorf an Dorf, Flecken an Flecken sich reiht und eine originelle Bevölkerung yastfreundlich, froh und frei ein glückliches Dasein lebt. Das kleine Land Appenzell bildet eine Fläche von bloß 420Quadra5Kilometer und zählt im ganzen an di: 70.000 Einwohner. Politisch ist dies Land, ein Kanton der Schireiz, in ' zwei selbständige Theile getrennt, in die innern" und in die äußern Rhoden." Die innern Rhoden liegen direkt am Sentisfaßi mit dem Flecken Appenzell als Hauptamt. Um sie herum gruppiren sich die äußsrn Rhoden mit dem Flecken Herisau als Hauptort. In AppenzellJ. -Rh. überwiegt die katholische. in Außerrhoden die reformirte Kirche. Während die reformirte Bevölkeruna Appenzells A.-Rh. neben Milchwirtschaft und Viehzucht emsig i auch Industrie betreibt, lebt das Innerrhödler Völklein heut? noch nahezu in gleicher Weise wie vor vielen hundert Jahren; Sprache, Sitten und Bräuche, Kleidertracht und religiöse Anschauungen haben sich im Laufe der Jahrhunderte nenig verändert. Das Appenzellerland gehört zu den schönsten Theilen der Schweiz und das Appenzellervolk zu dem Sangessrohesten und Humorbegabtesten der schweizer!schen Eidgenossenschaft. Der Appenzellerwitz ist sprichwörtlich geworden; er ist derb wie dasVolk. aber schlagend, zündend. Man erzählt sich darüber die fröhlichsten Dinge. So kam einmal ein Fremder durch den stattlichen S e e a l p s t e. Flecken Trogen. Es war Sonntag Vormittag. Aus der Kirche tönte der Gemeindegesang.. Da will der Fremde einen Appenzellerwitz" provociren und sagt zu einem auf einem Gartenhag sitzenven Büblein, nach der Kirche Zeigend: Du Kleiner, warum brüllen denn dort drinnen die Kühe so laut?" Worauf das Büblein erwidert: Sie machedS allemol eso, wann e frömds Ehalb voröi goht!" Der Appenzellerwitz entspricht ganz und gar dem selbstbewußten Charakter des Volkes, das in seinen Freiheitskämpfen gegen alle Zwingherren unsterblichen Ruhm erworben hat. Der frühere Vorfteyer der Mädchen-Rettungsanstalt Kehrsatz lBern), Johann Jordi..ist gestorben. Sein Name ist m:t einem langen, an dramatischer Verwicklung reichen Pro zeß ver bundeni. Im Jahr 1893 wurde Jordi zu fünf Jähren Zuchthaus verurtheilt, auf die Aussagen eines Hausirers Jawitz und eines Mädch-ens der Anstalt hin, die vhit schwerer Ausschreitungen gegen seine Zöglinge be' schuldigten. , Ueber drei Jahre saß er im Zuchthaus, dann wurde er begna digt, strengte a'ber sofort einen Prozeß gegen die genannten Zeugen an und hatte die Genugthuung, daß d Prozeß mit der Verurteilung der Angeklagten irgen Meineides und Anstistung dazu endigte. Die darauf eingeleitete Revision des eigenen Prozesses erlebte Jordi nicht mehr; er starb; ein gebrochener Mann, bevor ihm völlige Genugi'bung zu Theil geworden war, ein Oöker der blinden Justiz.
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Keine Frau würde einen Augenblick zögern, eine körperliche Ungestaltheit derichttgen zu lassen. Nur wenige Frauen sind lahm und blind, aber eine Mehrzahl derselben ist heutzutage durch Frauenleiden an Leib und Seele gelähmt. Unregelmäßige Menstruation untergräbt ihre Gesundheit und schwächt ihre Lebensfähigkeit. Niederdrückende Schmerzen, Weißfluß und Schmerzen in dem Kopfe, Nucken. Nacken und den Gliedern machen sie so vollständig untauglich, daß nur wenige Frauen im Stande sind, allen Lebensanforderungen zu entsprechen. Diesen Leidenden wird heute
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angeboten. Daß Euch Wine of Eardui kurirt. wird durch die Thatsache bekräftigt, daß 1.000,000 Frauen sich durch dieses, die Menstruation befördernde Mittel, Linderung derschafft haben. Es gibt nur wenige Fälle.bei demn Wine of Eardui nicht geholfen hat. Mit di, sen Thatsachen vor Euern Augen, wie könnt Ihr da noch weiter leiden, während Euer Apotheker bereit ist. Euch dieses Heilmittel ?.u verkaufen, das Euch starke Nerven und völlige Gcsundheit geben wird ? Ihr braucht keine Jndalidin zu fein. Alle Apotheker verkaufen Z1.00Flaschen Wine of. Eardui. East Florence, Ala., den 6. Januar, 1901. Ich danke Ihnen für Ihren gütigen Brief, und wenn ich etwas für Leidende thun kann, werde ich mein Möglichstes thun. Es gibt keinen Grund, warum so viele Frauen so schwer leiden sollten, denn Wine of Cardui kurirt alle Frauenschwächen. Ich habe schon lange daran gedacht, Ihnen zu schreiben und mitzutheilen, was Wine of Cardui für mich gethan hat. Ich hatte seit zehn Jahren an Allem gelitten, an was nur eine Frau leiden kann. Wine es Eardui hat mir mehr geholfen al, alle Doktoren. Ich glaube, dad ich ohne denselben gar nicht leben könnte. Ich halte ihn immer dorräthig. Ich habe ungefähr zehn Flaschen genommen und habe ihn vielen meiner Freundinnen empfohlen, und er hat Wunder an ihnen vollbracht. Er ist ein nie fehlschlagendes Heilmittel für Frauen. Ich hoffe, daß ihn alle Probiren werden. Frau P. M. Mitchell. DZkgen Statt) und Literatur schreibe m&n, mit Angabe der Symptome, en'The Ladies
Advisory Department," Theater, Kunst und Musik Pad'enlvski leitet in New Fcrk b: Proben zu seiner Op?r Manru", die im Metrcpolitan aufaelührt werben soll. Albert Weinstein, ein jungcr New Z)or!er Pianist, der seineStudien kürzlich in Europa beendet hat, wird in Carnegie Hall ein Concert geben. Für New ?)or! sind billige Sym-psnie-Eonccrte geplant, welche noch diesen Monat an dcn Sonntag Nachrnittazen stattfinden sollen. Hermann Wetzler ist der Dirigent. Das Baluir Thäter d:s Westens präscntirte dem Publikum di: erste Noviiät in diesem Jahre, die dreiaktiae Operette Wiener V:ut" von Victor Leon und Leo Stein und cr.'.ie": damit einen lebhaften Erfolg. Die Harlem Pilharmcnic Socicty" gab am Donnerstag borgen im Astcria Hotel zu New fjhzt ein Eoncert, in dem unter anderem auch die melodramatische Scene Enoch Arden von Richard Strauß zur Aufführung kam. Franz Wüllner, de? berühmte Dirigent der Kölner Eürzenichccnc?rte. leierte neulich in voller Rüstigkcit seinen 70. Geburtstag. Wüllnsr ist Rheinländer von Geburt. Sein: künstlerische Thätigkeit entfaltete er hauptsächlich in Aachen. Marie Wieck, fürstlich hcöenzIllcrsche Kammervirtuosin, die Tochter des berühmten Klavierpädagogen Fii?drich Wieck. vollendete dieser , Tage in Dresden ihr 70. Lebensjahr. Die vortresfliche Künstlerin widmet sich noch jetzt in seltener geistige? Frische ihrer Kunst und der Verbreitung der Methode ihres bedeutenden Vaters. ' Peleas und Melisande von Maeterlinck wurde in New 5)ori mit Erfolg aufgeführt. Juöilate", Mar Müller's Kleinstadt - Idyll, hatte bei seine? Uraufführung am deutschen Schauspielhause zu Hamburg freundlichen Erfolg. 'Im Theater Repuölic in New Dork trat Henriette Eroßman. die die Saison bisher fern von New Nork verbracht hat. zum ersten Male in Joan of the Shoalö" auf. Virginia Harned wird di: Titelrolle der in London erfolgreichen neuen Komödie Iris" von Pinero kriren. Ein weiteres Stück hat Charles Frohman bei Herrn Pinero bestellt. Jenny Groß begann ihre mehrmonatliche winterliche Gastspielreise. Die Künstlerin tritt zunächst vier Wochen am Residenztbeater in Dresden auf, und zwar in er Fee Caprice" und der Japanischen Vase". Nach einer Meldung d:r Ehemn. N. Nachr. wird das viel deöatti?te Project, betreffend die Gründung eincs sächsischen Volkstheaters, nunmehr seine Verwirklichung finden. Der sächsifche Dialektdirektor Georg Zimmermann wird die Leitung der neuen Bühne übernehmen. Im Lessinztheater zu Berlin gab es einen Moliere - Abend. Die beiden Lustspiele Amphitryon" und Der eingebildete Kranke" gingen ' in einer Verdeutschung von Ludwig Fulda in Scene.' Das Publikum erwies sich für die Darbietung der beiden Komödien des klassischen, Theaterhumoristen der Franzosen dankbar. Marim Gorkis neuestes Stück Mefchtschane" (die Kleinbürger) sollte nach den bisherigen Bestimmungen erst in d nächsten Theatersaison im Moskauer künstlerischen Theater zur Aufführung gelangen. Wie wir jedoch in der Petersburger Zeitung lesen, hat jetzt bereits die erste Leseprobe der Meschtschane" stattgefunden, so daß das Stück noch in dieser Saifon zur Aufführung gelangt. Jnserez z zzl. A.: Ist der -7nii rech! atfüklvsü geschrieben?" Backfisch: Ja, öl Küsse ionim drin vor!" Triftig. Vater: Jung-, nxi?um trinkst Du denn so schreälich .viel?" Student: Damit ich oicl vertragen lerne, Vater!" D i e F o l g e. Dame: Aengsti;:n Sie sich nicht auch bei dem furch:düren G:wit!:? Herr: .Seitdem rvi? f' , p'fc hrr f'r-t w.t . . V..., i..vl med:!'
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