Indiana Tribüne, Volume 25, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1902 — Page 3

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Um Flaschen mit Wein. Ginge macht ein usw. luftdicht zu verschließrn, löft man Gelatine über dem Feuer in Glycerin auf und tzuchi die verstöpfeltenFlaschen in die Lösung, welche vkl sicherer ist. alö Siegellack.: Verschluß, WachStuchstoff: zu reinigen. Auf ein wollenes Fleckchen t?'äuseit man etwas Petroleum und reibt die Stoffe damit ab. , Sie werden daron sehr schön rein und glänzend. w'äZ rend sie bei Anwendung anderer FZüssigteiten meist fleckig und streifig werden. UmGoldbortenunoGolds.chnüre zu reinigen, zerreibt man Alaunpulver recht fein in einer Porzellanreibschale. taucht in das Pulver einen Pinsel und reibt mit ihm die betreffenden Gegenstände ab. Nachdem man das Alaunpulver durch Klopfen aus dem Gewebe ausgestaubt hat. wird mit einem nachgerieben. Te p p i ch e weichen Wildleder vortheilhaft r . cm t. c zu reinigen. Bestreut man sie. ehe man sie abkehrt, mit ganz leicht angefeuchteter Kleie, so wird stch diese an den Besen, mu welchem man den Tep pich abkehrt, hängen und zugleich den Schmutz und Staub mit wegnehmen. Ueberdies ist noch der Vortheil dabei, daß sich der Staub nicht erhebt und auf andere Gegenstände, ablagert. Weiche Federn. Weiße Federn schwarz zn färben, richtet man auS geriebener schwarzer Farbe eine Färbbrühe unter Zusatz von ein wenig Wasser, Essig und Spiritus. Die Feder werden erst in Seifenwasser. dann in klarem Wasser ausgeschwenkt, dann einige Zeit in der Farbbrühe lie gen gelassen, sodann auf Filterpapier getrocknet und über dem Rauch glühender Kohlen, auf welche Zuckerpulver gestreut wurde, gekräuselt. Carbolisirter Mull sollte in jedem Haushalte stets in Vorrath vorhanden sein, um im Falle irgend welcher Verwundung bei FamilienMitgliedern sofort verwandt werden zu können. Der weiche Mull, welcher ein ausgezeichneter Ersatz für die sonst üblichen Leinwandcompressen ist, schützt die Wunde vor schädlichen EinWirkungen von außen und saugt zugleich die Wundabsonderungen weit besser auf, als das grobzelligere Linnen. Trüb und wollig gcwordene Stellenim Spiegelglas reinigt man zunächst mit verdünnter Salzsäure (einem Theil Salzsäure auf zwei Theile Wasser), die man mit einem Schwämmchen aufstreicht und nach einigen Minuten abwäfcht. Nachher polirt man mit feinstem Englischroth, das man an ein Läppchen von weichem Leder nimmt. Bei der scharfen Salzsäure ist Vorsicht geboten, man spüle also die Hände nach der Anwendung der Säure sofort mit Wasser ab. Mittel um feuchte Keller trocken zu machen. Man thue in gebrauchte Conservenbüchsen Chlorcalcium, ein Pfund genügt für einen größeren Kellerraum. Dieses Salz zieht das Wasser aus der Luft an, später sieht Waffer darüber. Dann gießt man das Wasser nicht weg, sondern man läßt es auf starkem Feuer verdampfen, wodurch das Salz wieder krystallisirt und zu nochmaligem Gebrauch verwendbar ist. Besonders für die Kartoffelkeller ist dies dienlich, da das Keimen der Kartoffeln, wenn auch nicht ganz verhütet, so doch verzögert wird. Zuckerklären. Wenn 'man Zucker recht klar hcben will, besonders zu Gelee, so klärt man ihn mit Elweiß, indem man ihn in Stücke schlägt, in Wasser auflöst und dann mit etwas in Wasser zcrquirltem Eiweiß (auf 10 Pfund Zucker genügt schon 1 Eiweiß) vermischt. Darauf bringt man das ganze zum Kochen, dabei, muß man aber wohl aufmerken, daß der Zucker nicht plötzlich herausschießt. Man gießt im Moment des Aufsteigen sofort etwas kaltes Wasser zu. stellt das Kasserol an eine weniger . heiße Stelle und läßt den Zucker unter Zugießen von kaltem Wasser so lange ?'ise fort kochen, bis er wasserhell ist und daS Eiweiß auf der Oberfläche als bläuliche Masse sich zusammenzieht, die man mit dem Schaumlöffel abnimmt.' worauf man den Zucker durch eine 'Servhtte abfiltr.irt. . Zunge und Zähne. Di: Zungenfäulniß. beruht auf recht verschiedenen Ursachen; zweifellos handelt es sich dabei um einen chemisli - pcrasttären Vorgang. Auch die Zunge spielt im gewizzen Sinne eine Rolle bei, der Entstehung de? Zahnfäulniß, . und zwar sind es nicht selten die Ablagerungen auf der Zunge, welche das Stockigwerden der Zähne begünstigen und unterhalten. Es ist hinlänglich bekannt, welch einen dicken Belag gerade die 'Zunge bei verschiedenen Krankheiten, insbesondere bci Gährungsprozessen, im Magen., zeigt. Deshalb ist es unbedingt nöthig, daß man bei der Reinigung des Mundes auch die Zunge säubert. Die hierfür in Betracht kommenden Zungenschaber müssen aber, um nicht etwa die Zunge zu verletzen, aus geeignetem Material sein und dürfen keine scharfen Ränder haben. Will man die Zähne l'or dem Stockigwerden schützen und gleichzeitig den i'blen Geruch aus dem Mund:, der meist auf die Zähne bezogen wird, be-s'.-itig:n, so muß man neben' d'r Säuverung der Zahne auch für, Reinhaltung, der Zunge Sorge tragen.

Jndiana Tribüne. .14 Februar IÜÜ2.

ZVekk Sabcrsack's Züzrrivedrie .3. Seöhrter Mister Edithor! Christ, Hot de annere Dag die. Sei ma gesagt, ich denke, mir hen Meis in unser Haus. O well, Hot der Christ gesagt, das macht nicks aus, die Diehr cher wolle doch auch lewe. also geb sie e Tschehns. Du bischt krehsiz, Hot die Selma gesagt. Geb die Meis . e Tschehns! Hot mer dann schon emol so cbbes gehört? Wie lang werVs dauere, dann hen se uns all unsere Kleider angeknappert un auch unser uffgepolsbertes Fornitscher; wann ich dann sage, mer misse neue Stoff hen, dann duhst du am allermchrschte kicke. O well, sagt der Schrift, ich kann ja emol e pa Nächte nffstehn un dle Meis ketsche. Ich roarbe dann, bis se aus ihr Loch eraus komme un schmeiße sie dann mit den Hätscht uff den Kop. Wann ich eine lewendig ketsche. dann kann kH se auch in die Tschehl trage un kann e Waxrent gege se ercu nemme. Sell Hot die Selma mahd gemacht. ' Se Hot gesagt, er sollt sein Stoff liewer for rÄes annerschter juhse, mehbie könnt er Widder emol en Kruck letscye un 5000 Dahler mit verdiene. Do ho! der Christ t Fhs gemacht, als wann er bet Maßtehk en Kackrutsch . verschluckt hätt. So en Enser Hot er doch von die Selma nit eckspecktet. Nach e kleine Weil Hot die Selma Widder gesiart: Heut Morgen, wie ich mickj gedreßt hen, do is e Maus aus mein Stackin eraus getschumpt un Hot sich in den Behdie sein Bett geheit. Wie leicht kann do en Eckzident bassire, awwer wenn so e Kind gebisse is worde. dann erscht deckt der Farmer die Well zu. Der Christ Hot Widder e Niemark gemacht un in leß denn no Teim hen die Zwei sich dischbedirt. als wann se sich den HalS erum drehn wollte un wann mer schuhr am nächste Daa im. Pehper lese könnt, daß die Mijjsu Baldrian for t Ditvohrs gefragt hätt'. Ich hen so e Feiterei off Kohrs nit gegliche un hen mich rettig gemacht, for auszugehn. Der Christ Hot gedenkt, daß das auch for ihn e gute Tschehns wär un.do Hot er sich auch rettig gemacht, mit mich zu gehn Wie das die Selma gesehn' Hot. do Hot se gestart zu greine un weil des immer derKleimecks von ihre Mädneß is un als e Ruhl e Stund un e halb nemme duht do sin mir autseit geschniekt. Wie mer an die Stritt wäre, do Hot der Christ gesagt: Well, was sagst du zu so e Frau? Do hen ich gesagt, daß die Selma recht is un daß er e Kamel wär. Das Hot er nit eckspecktet un er Hot g?start. mir auch noch emol zu verzehle. daß er die Meis doch nit Nachts ketsche konnt. Do hen ich gesagt: Nau iuckchier. Christ. Host du noch nie nit gehört, daß es e Ennimel gibt, wo for den Porpes inwentet worde is, daß es die Meis ketsehe buht? Host du noch nie gehört, daß mer so e Ennimel Kittie rufe duhun daß es am beste is, wann du so e Diehrche kriege duhst? For de Lands Seht, Hot der Christ gesagt, weißt du denn nit. daß die "GriiRi die Katze hehte duht un daß se noch eher e Dutzend Meises, als wie eine Kittie in's Haus stende kann? Ahlrecht, hen ich gesagt, un dann hen mer das Sobjekt gedrappt. Mer sin in den Saluhn un im Laufe des Abends sin ich emol zu den Saluhnkieper -gange un hen ihn gefragt, ob er mich nit for e paar Dag e Kittie hawwe könnt lasse. Schuhr Ding, Hot er gesagt, Sie könne e IjaU wes Dutzend hen. Ich hen ihn dann - , F ni . j- r r , . r n l .(a! fnTft rtn tn tifFrihh friTTt yijuyt, u v. vi.v twFtv, vu vr, .rfuTl rifr fctf. v, m?:rt.. UlUlUli UtlUU Viil, VU() WH. JLTllltt Baldrian nicks nohtisse deht. bikahs es wär e Surpreis an ihn. Später,' wie mer heim sin' gange, do Hot er mich ganz stiÄ e Bondel gewwe un ich hen's mitgenomme. Der Christ Hot gar nicks bemerkt un ich hen mei Bondel ganz schön heimgebracht. Der Christ is rei. teweg in sei Ruhm gange un do hei. ich j e Tschehns gehabt, me: Bondel usszumache. Denke Se emol an. do Hot mich doch der Saluhnkieper instatt von einer. drei Kitties ussgebondelt gehabt! Ich hen eine in den Seller gedahn. hen die zweite in die Kitschen gesetzt un die dritte hen ich mit obstehrs genomme. Pann sin ich' in mei Bett un hen auch bald geschlofe. Uff eemol hen ich so e sonniges Fiehling gehabt; es Hot gefiehlt, als ob ebbeS uff mich - erum kra.wwele deht. Bei Galle, hen ich gedenkt, sollte das am End mehbie e Neitmehr sein? Ich sin uffgetschumpt un do hen ich gesehn, daß es eine von die Kitties war. Do hen ich sie off Kohrs en Kick gewwdaß sie bis Zn die Hahl gefloge is un dann hen ich Widder geschlofe. Awwer es Hot noch keine Stund genomme. do is es schon widder loSgange. Dorch en ferchterliche Krisch, wo aus die Selma ihr Bettrühm komme is, sin ich aus mein beste Schlof verschrocke un den erschte Krisch Zs ganz bald en zweiter nachkomme. Die Selma Hot nach den Christ gehal- , t r.ip .i lert, awwer oer noi ic nn geyorr un

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dann ho. s. nach mich g.haller.. Ich s.

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lr. Vit Hahl gelaufe un hen lu Fron: von die Selma ihr Bettruhm gejtappt un hen gefragt, was die Malter wär. Ach Meik. Hot die Selma gesagt, komm doch emol injeit, es is ebbes Schreckliches in mein Ruhm, ich denke, es is en Gohst. Komm schnell herein.. Do Heu ich awwer doch die Lein gezoge, Mister Edithor; ich sin nach den Cyrist fein Bettruhm un hen den mit großer Müh uffgeweckt. Ich hen ihn ecksplehnt, daß die Selma en Gohst in ihr Ruhm hätt un r sollt doch schnell emol zu sie gehn. Er is denn auch hin un ich sin in mei Ruhm, bikahs rch hen ja gewißt, was die Matter war. Wie. der Christ in die Selma ihr Ruhm komme is, denk ich, Hot sie gemeint, es wär mich, bikahs se Hot sich ihre Mänkets iwwer den Kopp gezoge gehabt. Se Hot auch nit hawwe wolle, daß der Christ e Mätsch leite sollt. Erscht wie se an se: Weus gemchtist hat. daß er'sch gewese is, do sagt se. er sollt die Lämp leite. Wie der Christ nach die Mätschbacks gegrisfe Hot, is ihn die Kittie in's Geficht getschumpt un er is so erschrocke. daß er den lange Weg hingefalle is un den Zentertehbel umgeworfe Hot. Die Kittie is dann Uff die Selma ihr Bett getschumpt un jetzt Hot die Widder gehallert. Der Christ is d:nn daunstehrs in die Kitschen gelaufe, for Mätsches zu hole, un do is ihn die annere Kittie zwische die Bein dorchgelaufe un schließlich is auch noch die Kittie aus den Seller komme un Hot ihn mit ihre iu vyiuii ivuuut uu uii um iu liehige Auge angeguckt.- daß derChrist. or Schrecke fasckt die Fitz Hot kriegt. i, t r Ti . I s,l vor Endlich Hot er Licht gehabt un do Hot ek off Kohrs ausgefunne, was die Mätter gewese is. Es Hot noch e lange Zeit genomme, bis die Selmu sattisfeit gewese is. daß es kein Gohst war. Awwer der Christ Hot noch alle drei Katze .ketsche un Hot se aus dem Haus duhn müsse. Dann erscht Hot die Selma besser gesiehlt. Se verbricht sich jetzt den Kopp wie die Katze in's Haus sin komme un jedes von die Kids Hot schon e Licking kriegt, weil se die ganze Blehm an die Putte duht. Mit beste Riegahrds. Juhrs Trulie.. Meik Habersack. EZkweier un Scherisf von Apple Jack. HoTic Terrer Kauntie. Ein 'liebender Gatte. Jbtxt Veigelstock, Ihre Frau Gemahlin ist mit dem Kassirer auf dem Automobil durchgebrannt. . .!" Zrfii4art ih-r r ? rt r rr n r wtuiufcti -v tut vkitAt uutu. uvt , " .77. 1 J i rJf,n-TT mcu. Neue Lerwandtschasl. Richter: Sind Sie mit der Angeklagten befreundet oder verwandt?" Zeugin: Kaffeebas'l ist sie halt oon mir.Vor einigen To gen hat die kühne und ausdauernde Sckwimmerin Frau Walpurga-von Jsacescu wieder eine Abhärtungskur im Donaustrom unternommen. Sie schwamm in Wien mit dem Forstmeister Ludwig Finke von Westerwell um ZI Uhr Nachmittags von der Stelle, wo sich im Sommer das Holzer'sche Strombad befindet, zur Militär - Schwimmschule, die tief unten -am anderen Uf:r liegt. hillber. Die Distanz beträgt ungefähr iz Meile. Die Temperatur des Wassers betrug 36j Grad FahrenVit, der Luft 37, Grad. Die Schwimmzeit betrug 8z Minuten. Frau v. Jsacescu und Herr Finke ka-

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