Indiana Tribüne, Volume 25, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1902 — Page 5
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Kaiser Wilhelm O Feier! da? silberne Jubäum sciucs Ciättitts tu bc .GmdcNgt. AUcrlei Festl.chkcitcu in Vcrbin dnng mit der jycicr. ArlUlsueich's Aslr-HinttiliZmm megren sich. Eine Massenversammlung in Kap stadt heifzt Eugland'S Vorgchcn gut. Äsrse Maßnahme gcan dic Liberalcn u: Colomoien. General Tc Wct entgeht seinen $cr folgern wieder einmal. (5r bricht mit Hilfe M Biclzs durch d!c Zäuuc Der AlockhauS-Llnie. In viiri$ beginnt bei schönem Vetter der Karneval. c i v u h i l ö ii rn des Kaisers Wilheliu. Berlin. 10. Feö. Kaiser MlH:li7i f eiexie am Sonntag das silberne nbiläum fti::?Z Eintritts in das erst: (2rd?-R?ai:::ent. An der GarnisonSiircf;? fand dieserhalb ein SpezialGottesdienst statt. Nachmittags hielt dei Aaifcr eine Revue über das Regirr:ent ab. Au dem Parademarsch nahm:n der Kronprinz und Prinz Eitel Friedrich Theil. Nachdem der Monarch ein: Ansprache gehalten hatte, brachten Oberst Plettenberg und das Regiment drei Hochs auf den Kaiser aus. Ein? Deputation von früheren Offizieren und Mannschaften dcs Regiments überreichte sodann dem Kaiser ein Bild des Denkmals, roddfyes dem Regiment auf dem Schlachtfelde von St. Privat errichtet worden ist. Seine Majestät dankte der Deputation und sprach dann mit jedem Einzelnen von den Veteran:n. . 23:i dem RegimentZ-Diner am Abend wurden die Offiziere dem Kaiser und allen anderen zur Zeit in Berlin weilenden Prinzen vorgestellt. Prinz Eitel Friedrich wurde zum Pre-mier-Leutnant befördert. Frankreichs Zo!l-Einnah-men. P a r i s. 10. Feb. Die Zoll-Ein-nahmen im Januar betrugen 237.344,300 Francs. Obwohl das 29.418.900 Francs weniger ist als der Ä:trag im Januar 1901. so stehen dic Einnahmen doch nur um 363,000 Francs hinter dem Vudget-Voran-schlag für den Januar zurück. England's Freunde.' - Kapstadt, 10. Fei In' einer am Samstag Abend stattgefundenen Massenversammlung wurde eine Resolution angenommen, in der gegen die auf die britischen Streitkräfte gehäuften Schmähungen protestirt wird. In verschiedenen Reden, welche gehalten wurden, wurde die Politik, der Regierung gutgeheißen und. den Rednern wurde reicher Applaus zu Theil. Die Lage auf Colombien. C o I o n, Colombia. 10. . Februar. Hier ist die Nachricht eingetroffen, daß die Liberalen der Stadt Barranquilla a 23. Januar nach der Zurückziehung von 400 Mann Regierungstruppen den Versuch machten, sich in den Besitz der Stadt zu setzen. Nachdem verschiedene Scbüss: gewechselt waren, flüchteten die Liberalen in die Berge. General Gonzales Valencia wird binnen Kurzem mit 2000 Mann aus der Provinz Santander in Barranquilla erwartet und außerdem wartet man dort auf 1300 Mann aus der Provinz Cundinamarca und 1200 Mann von Puerto Berrio. Den Liberalen ist verboten worden. sich in Barranquilla auf der Stratze zu zeigen, weder bei Tag noch bei Nacht. Die Stadt liegt am linken Ufer der Magdalenen-Flusses, 15 Meilen von der Mündung entfernt, und hat 18,000 Einwohner. Die colobise Regierung hat einen weiteren Erlas bekannt gemacht. Es heißt darin, daß bei der Beschlagnahme von Häusern, in denen ' Regierungstruppen untergebracht werden, zuerst die Liberalen herangezogen werden sollen, dann die Neutralen und zuletzt die Freunde der Regierung. Das Eigenthum von Ausländern, denen durch drei Zeugen nachgewiesen wird, daß sie sich an der Rebellion betheiligt haben, wird wie das Eigenthum von Feinden der Regierung behandelt werden. DeWet wieder entwischt. London, 10. Februar. Lord Kitchener telegraphirt Sonntag eine eingehende Schilderung einer gemeinsamen Bewegung zahlreicher britischer Kolonnen, um General DeWet gefangen zu nehmen. Er beschreibt darin, wie DeWet wieder einmal eingeschlossen war. aber in der Nacht des 6. Februar seinen Leuten sagte, sie sollten sich auflösen, und dann mit einigen Getreuen den so starken Kordon durchbrach, indem er sein Vieh gegen die Drahtzäune der Blockhaus - Linie Kronstadt-Lindley anrennen ließ. In der Nacht zum 7. Februar wur-
den viele Versuche gemacht, den Kordon l'j durchbrechen", heißt es weiter in der Depesche, aber nur Wenige entkamen. Ich weiß nicht genau, wieviele Mann die Bceren verloren haben, es scheint aber, daß ihre Verluste 283 Mann an Todten, Verwundeten und Gefangenen betrugen.. Unsere Verluste waren nur zehn Mann an Todten. Karneval in Paris. P a r i s. 10. Februar. Vom schönsten Wetter begünstigt, hat Sonntag hier der jährliche Karneval seinen Anfang genommen. Obwohl nicht viele Masken auf der Straße zu sehen warcn. war doch Jedermann sehr vergnügt und die Massen bewarfen sich mit Konfetti u. s.;w.. Bis tief in die Nacht hinein herrschte viel . Leben auf der Straße. , Auch eine Operation. P a r i s . 10. Febr. Die JndierZwillinge Radica und Dordina. welche ähnlich wie die in der ganzen Welt ausgestellt gewesenen siamesischen Zwillinge aneinander gewachsen waren, wurden Sonntag Nachmittag von Dr. Doyon getrennt. Die Operation dauerte nur zwanzig Minuten und verlief durchaus erfolgreich. Da aber eins der Kinder sehr leidend ist. ist es fraglich, ob es am Leben bleiben wird. Tritt zurück. Madrid. 10. Febr. Die Konigin - Regentin von Spanien freit Samstag ihre letzten offiziellen Empfänz:. Die Präsidenten des Senats un)' oer Deputaten - Kammer überreichten ihr Dank - Aoress:n und saten, sie habe ihre Pflicht als Rezentin unier schwierigen Verhältnissen seh: treu erfüllt. Die Königin - Regentin antwortete in herzlichen Worten. Koni Alphons war bei den Empfängen zugef'!N. Gescheitert. Halifax. N. S.. 10. Febr. Der Dampfer ..Gracian" von der AllanLinie, von Liverpool nach St. Johns, N. F., bestimmt, ist auf dem Felsen an der westlichen Küste. 5 Meilen von Halifax, gescheitert. Der vordere und hintere Rumpf des Schiffes sind voll Wasser, doch ist das Maschinenkompartement noch nicht vollgelaufen. Di: Lage de sSchiffes ist indessen sehr gefährlich. Der einzige Passagier an Bord desselben. Herr John Blair von St. Johns, wurde ans Land gebracht. ebenso wurden 300 Tonnen von der Ladung geborgen. Das Schiff verließ Liverpool am 25. Januar und gelangte nach einer stürmischen Fahrt nach St. Johns, wo es einen Theil seiner Ladung löschte. Am Donnerstag Abend verließ der Gracian" St. Johns und traf am Samstag Morgen um 2 Uhr 30 Minuten bei Chaöukto Hear ein, wo der Lootse an Bord kam. Kurz nachher gerieth das Schiff in dichten Nebel, es wurde zu lotsen begonnen und das Wasser war noch sehr tief, als plötzlich der Ruf Land" erscholl. Sofort wurde Kontredampf gegeben, aber fast gleichzeitig stieß der Dampfer auf dem Felsen auf. wobei mehrere Schiffplatten sertrümmert wurden. Die Brandung trieb das Schiff soweit auf die Felsen, daß das.selbe jetzt unbeweglich auf denselben fest liegt. Neues v'o n d'e n P h H i V pinen. . Manila, 10. Febr. Senor Lerma. der neuerwählte Gouverneur bei Provinz Bataar, ist flüchtig geworden, .nachdem er aufgefordert war, übe, Z4000, welche zum Jnsurgenten-Fonl gehörten. Rechnung abzulegen. Pamphlete, welche Kopien . eine, Denkschrift der Filipino Junta an der Präsidenten Roosevelt enthalten, sinl in allen pazifizirten Provinzen und besonders hier in Manila vertheilt wor den. In derselben wird der Traue, über den Tod des Präsidenten McKin ley Ausdruck gegeben und es wird be, hauptet, die Filipinos würden daraul bestehen, früher oder später Unabhän gigkeit zu bekommen. Die Junta bc, hauptet. sie habe gute Information, daß die sog. pazifizirten Provinzen nu, durch große Streitkräfte im Zaum gehalten werden. Obwohl die gebildeten Filipinos die amerikanischen Regie-rungs-Jdeen gern hätten, würden sie deshalb doch nicht ihre Freiheit opfern. Die amerikanischen Kaufleute bekla gen sich darüber, daß die Einkäufer der Regierung fast alles in Honkong kaufen. wo das Material -billiger ist, da Hongkong ein Freihafen ist. Der Gouverneur der Stadt Ca. gayan, Provinz Misanus, Mindanao. hat sein Amt niedergelegt,, da die militärischen Behörden die von ihm erlas senen Habeas Corpus-Mandate nicht anerkennen wollten. Vor einigen Monaten wurden vielk der hohen Beamten der Provinz verhaftet, weil sie einem InsurgentenOberst ein Bankett gegeben und zu dem Hilfs-Fonds für die Insurgenten beigetragen hatten. , Die Militärbehörden weigerten sich, die Gefangenen durch einen Anwalt vertreten zu lassen, der zu diesem Zwecke von der Civil-Kommis. sion nach Cagayan gesandt worden war. unter dem Vorgeben, daß die Verhafteten Kriegsgefangene seien., General Chaffee ließ die Gefangenen später in Freiheit setzen und benachrich'igte die Civilbehörden, wann und wo sie die Entlassenen verhaften könnten, wenn sie dies wollten, da er dicsclben ihrer Jurisdiktion überantworte. Es wird indessen kaum noch etwas io der Angelegenheit geschehen. -' , . . Beste matte Cabwets 51 Dz. Nur krinige Tage. BennettS. 38 E. Wash.
epeschen. Keine Aenderung. Washington. D. C.. 10. Febr. Im Weißen Hause wurde Sonntag lbcnd die folgende Depesche . aus Groton bekannt gegeben: Der Präsident begab sich gleich nach seiner Ankunft an das Krankenlager seines Sohnes. Der Zustand des Knaben 'ist unverändert." Pensionsgesuch. ' Carbondale, Jll.. 10. Feb. Von den Veteranen des Bürgerkrieges aus den Distrikten des südlichen Jllinois soll ein Versuch gemacht werden, vom Kongreß eine Pension für die Wittwe des verstorbenen Brigade-Ge-nerals John R. Turchin zu erhalten, welcher vor einigen Monaten im Irrenhause zu Anna. Jll.. starb. Frau Turchin ist jetzt über 80 Jahre alt. Die alte Dame hat sich während des Krieges bei der Pflege Verwundeter besonders hervorgethan, so bei Bull Run, wo durch die Kollision zweier Züge viele Soldaten verletzt wurden, und bei Point Rock Valley. Tenn. Sie folgte ihrem Gatten während des ganzen Feldzuges. Ihr Ansuchen um Pension wurde jedoch aus dem tochnischen Grunde abschläglich beschieden. daß sie mit General Turchin in Rußland, ihrem Heimathslande. getraut worden war. 'Doppelmord. K n o x v i l l e. Tenn., 10. Feb. Aus Ducktown. Tenn., kommt die Nachricht, daß Joe Weaver, ein Angestellte? in I. Plowman's Winkelkneipe in Georgia. etwa vier Meilen von Ducktown, V. Stopp erschossen und einen Mann Namens Wilson so schwer vertzt hat. daß er sterben wird. Stapp und Wilson waren mit Plowman in Streit gerathen und Weaver feuerte auf sie. Der Mörder befindet sich noch auf freiem Fuße. Kessel - Explosion. Lima, O., 10. Februar. Der Kes scl einer Lokomotive, welche auf einem Geleise der Lake Erie & Western Bahn stand, explodirte Sonntag in der Nähe von St. Mary's. Der Heizer Floyd Brown von hier wurde auf der Stelle getödtet. und der Maschinist Edward Casey von Fremvnt so schwer verbrüht, daß er bald darauf starb. Feuer in Elberton, Ga. E l b e!r t ö'n. Ga.. 10. Febr. Fast der ganze Geschäftstheil,. der Stadt ist Sonntag durch Feuer zerstört worden. Der Gesammtschaden dürfte Z100,000 betragen. Die Stadt hat keine Feuerwehr und die Eimer-Brigade. welche die Bürger bildeten, konnte nichts gegen das gierige Element ausrichten Unter den am Schwersten Geschädigten sind: Stilwell & McGovern. W. H. Corley. T. I. Pulmes, E. B. Täte & Sons.' zwei Stores. The Täte Block, die Leihställe von R. E. Hudgins und M. H.. Maxwell. T. W. Campbell. I. R. Mattox. Taber & Almande. S. O. Hawes. M. E. Maxwell. Joseph Cohen. der T. M. Swift Block und die Anlage der Southern Bell Telephone Co. Zwei Kinder erstickt. N e w,F o r k. 10. Febr. Jennie und Elsie Erlinger. die beiden kleinen Km der von Dr. R. Erlinger. erstickten Sonntag bei einem Feuer, das in der Wohnung ausgebrochen war. Alle Be'mühungen, die Kinder zu retten, waren vergebens. E i n P i c r zerstört. New Yo r k, 10. Febr. Feuer zerstörte Sonntag Morgen den Pr G der Lehigh Valley Bahn und der G:sammtschaden wird auf $250.000 veranschlagt. Trotzdem die automatischen Feuerlöscher arbeiteten und 25 Arbeiter alles aufboten, der Flammen Herr zu werden, wollte dies doch nicht gelingen. Ein starker Nordost - Wind herrschte und das Feuer verbreitete sich schnell. Die Feuerboote arbeiteten gut. aber die städtische Feuerwehr hatte eine Meile weit auf Eisenbahn - Gleisen, zu sahren und als die Löschmannschaft schließlich zur Stelle war. war der Pier bereits de? Vernichtung geweiht. Das Kanalboot Dale und der zwei mastige Schooner Meteor geriethen -ln Brand nnd verbrannten. Mehrere andere Boote entgingen nur mit knapper Noth der Zerstörung. Der Pier war 500 Fuß lang und 120 Fuß breit, und hatte ein zweites Stockwerk. In den Gebäuden waren viele Tausend Fässer Mehl sowie leere Mch!fässer aufgespeichert. Er kostete 5100. 000; die verbrannten Schiffe hatten einen Werth von 520.000. das Mehl einen solchen von $120.000. Feuer in Scottsville. Ky. Scottsville. Ky., 10. Febr. Der ganze nördliche Theil des MarktPlatzes wurde Sonntag Morgen durch Feuer zerstört. Der Schaden wird auf 530.000 veranschlagt. Die Flammen kamen in der Amtsstube des Sheriffs, Bradley zum Ausbruch und zerstörten alle Dokumente sowie die deZ County-Schatzmeisters, des County Richters und des teuer-Kolleltors. Unter einem Hut. Atlanta, Ga.. 10. Februar. -Bürgermeister Mims hat eine Ordi nanz gutgeheißen, nach der alle Stra ßenbahn - Gesellschaften, elektrische: Licht- und Heiz-Anlagen der Stad unter einen Hut gebracht werden. Ka vitalisten von hier und Boston sind d? LeMer.
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