Indiana Tribüne, Volume 25, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1902 — Page 3

Jndiana Tribüne, Februar 11103

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Aus dem deutschen Neick. Berlin. S. F:örr. EddttiZnius, wi: di:r di: scJe::anu!c Christliche HeilN)iffschf.ar:nt wird, ist im di: Sensation des TactL 15: wird von tea Witzblättern karrikirt; di: Kirchenzeitungen polemisir:n dagegen und die Tagcsprcsse veroffentlicht viele Einzelheiten über di:s: neueste amerikanische Jmportation". Die Zeitungen erklären, daß der Unsinn nach Deutschland gebracht worden sei. nachdem er in den Ver. Staaten ausgespielt. Der Kaiser Wilhelm ist im Augenblick der energischste Bekämpf dieses Aberglaubens und er hat durch di: Norddeutsche Zeitung" ankündigen lassen, daß alle Personen, die in irgend einer Weise den Spiritualismus, Glaubenskuren oder die Christliche Heilwissenschast unterstützen, vom Hos ausgeschlossen werden würden. Die Konferenzen, welche der Kaiser Wilhelm mit dem Polizeipräsidenten, Herrn von Windhenn und Dr. Fabre, dem Superintendenten der Kirchen in der Berliner Jurisdiktion, in den letzten Tagen hatte, hat die Jünger der Christlichen 5ilwissenschaft, die jetzt in Berlin 200 Köpfe stark sein sollen, alarmirt, vorläufig ist aber noch nichts gegen sie gethan worden, nur sind einige angesagte Versammlungen verboten worden. Am Freitag Abend wurde eine solche Versammlung verhindert, indem die Polizei die Thüren des Saales verschloß und durch einen Anschlag an der Thür bekannt machte, daß die Versammlung nicht stattfinden dürfe. Die Leute der Christian Scienc: Kampagne beabsichtigten, ein einem Amerikaner gehöriges Haus zu miethen, hoffend, daß die Polizei sie dort in Ruhe lassen würde. Die Enthusiasten freuen sich über die Aufrezung, welche die Angelegenheit verursacht, da die große Masse des Volkes erst dadurch auf die Heilwissenschaft" aufmerksam wird. Die Zeitungen erklären, daß der Kaiser die Absicht habe, in energischer Weise gegen alle Formen des unter dem Deckmantel der Religion geübten Schwindels vorzugehen und er besteht darauf, daß, angesichts der großen Summen, welche die Eddy-Anhänger für vorgebliche Kuren, oder eigentlich für das Versprechen, eine Heilung zu Stande bringen zu wollen, verlangen, die Christliche Heilwissenschaft nlchts ils ein Schwindel sei. Das Buch der Frau Cddy wird hier von den Leitern der Heilwissenschafts - Kampagne für zwanzig Mark verkauft. Die Agrarier klatschten am Freitag im Reichstag Beifall, als der Reichskanzler, Graf von Bülow, am Anfang seiner Rede erklärte, daß er mit ganzem Herzen mit den Agrariern sympathisire. und ein Kanzler ohne starke HinNeigung zur Laudwirthschaft kaum denkbar sei, ihrem Enthusiasmus folgte aber eine bedrückende Stille, als der Kanzler nachher erklärte, daß die jetzt dem Reichstag vorliegende Zollvorlage di: weitgehendsten Zugeständnisse enthalte, welche die Regierung den Agrariern machen könne und zu machen aewillt sei. Der Kanzler ist jetzt über

die Stimmung des Volkes betreffs der 'jollvorlaae vollstandta richtig msor mirt und er wird jetzt, da er weiß, daß er das ganze Land hinter sich hat. den Agrariern :n schärferer Weise entgegentreten, wenn sie auf ihren unsinnigen Forderungen bestehen sollten. Die Agrarier, namentlich die gemäßigteren, fangen jetzt an zu begreifen, daß sie die Vorlage in der von der Regierung eingereichten Form annehmen müssen oder gar nichts erhalten. Der Reichskanzler möckte die Zollvorlaae so schnell als möglich aus demWege haben, sodaß der ..Brodwucher bei den Relchstagsway len im Jahr: 1903 kein: Rolle mehr spielen kann. Die Rachwahlen, die in verschiedenen Theilen des Landes stattgefunden. haben 'die Konservativen stark en täuscht. Es wird versichert, daß einige der konservativen Abgeordneten in Distrikten, wo die Majoritäten sehr klein sind, die Parteileiter benachrichtigt haben, daß sie keine Aussicht auf Wiedererwählung hätten, wenn der Reichstag loegen der Zollvorlag: aufgelöst und ..Brodwucher" das Kampsgeschrei der Opposition sein würd:. Prinz Heinrich von Preußen wird bald nach seiner Rückkehr von den Ver. Staaten sein LZjähriges DienstjubiVhin in der Flotte feiern. Herr " Joseph Vrucker. einer der Kommissäre von der St. Louiser Weltausstellung, wird in nächster Woch: im Ausstellungsgebäude zu Düsseldorf ein Bureau eröffnen und wird versuchen, di: prominentesten Aussteller zu veranlassen, auch die St. Louiser Ausstellung zu beschicken. Aus Warschau wird berichtet, daß dort das polnische Nationalgefühl so stark entwickelt ist, daß kürzlich fast sämmtliche polnische Adelige, die zu dem Galaball des General-Gouver-neurs eingeladen waren, sich weigerten zu kommen. w:il die Einladungen in russischer Sprache abgefaßt waren. Die Polen, di: dem Balle beiwohnten, mußten von Polizei eskortirt werden, um nicht von dem entrüsteten Publikum angegriffen zu werden. Die Negierung läßt jetzt den Vorwärts". das Organ der Sozialdemolraten, in Verbindung mit der Veröffentlichung des aus. dem MarineMinisterium gestohlenen Memorandums, gerichtlich verfolgen, und zwar wegen Entgegennahme gestohlenen Eigentbums. oder Hehlerei. Die liberalen 5!eitu "cn verdammen dieses Vor-

aeken der Reattiuna ats unceieBUcn

und verfassungswidrig. Sie weisen in' besonderen darauf hin, daß der Reichstag bei der Durchberathung d;3 neuen Kriminalstrafgesetzbuches sich ausdrücklich geweigert habe, die Veröffentlickning offizieller Dokumente zu einem Verbrechen zu stempeln. Herr Bebel erklärt: am Freitag Abend im Reichstag, daß der Vorwärts" noch niemals einen Pfennig für di: in dem Blatt ohne Erlaubniß der Regierung veröffentlichten offiziellen Dokumente bezahlt hab: und die Zeitung auch ni:mals gewußt habe, von wem diese Dokumente herrührten. Man ist jetzt hier geneigt, es bei der Erklärung der britischen Botschaft in Washington bewenden zu lassen, daß mit der Note Lord Pauncefote's vom 14. April 1893 nichts Böses gegen di: Ver. Staaten gemeint gewesen sei. Man weist eben darauf hin, daß an der Thatsache nicht zu rütteln sei, daß der zweite Vorschlag einer europäischen Einmischung von England ausgegangen ist. Der Behauptung, daß der Präsident McKinley vorher von dem Vorhaben des Lord Pauncefote Kenntniß gehabt und es gutgeheißen habe, schenkt man nicht den geringsten Glauden. Ein Beamter des Auswärtigen Amtes sagte darüber: Wir haben keine Neigung, uns mit den Beweggründen Lord Pauncefote's zu befassen, wir wollen nur die Thatsache festnageln, daß Lord Pauncefote einen den Ver. Staaten unangenehmen Schritt gethan hat und daß es die Weigerung Deutschlands war. sich daran zu betheiligen, die den Plan vereitelte. Außerdem ist es Thatsache, daß dokumentarische Beweise dafür, daß England einen solchen Schritt unternommen hat, von den europäischen Kabinctten erbracht werden können. Wir Hessen, daß man in England und Amerika sich jetzt mit diesen Thatsachen zufrieden geben und nicht verlangen wird, daß wir auch noch diese Beweise veröffentlichen. Der Handelsminister, Herr Moeller, kündigte am Samstag im Landtag an, daß die preußische Regierung demnächst um einen Kredit von 53,L00.000 Mark nachsuchen wolle, mit welcher Summe die westfälischen Koblenfelder von der Regierung ange kaust werden sollen. Kollision. Eleve land. O.. 10. Feb. Ein Notorwagen der Supcrior Straße Linie kollidirte Sonntag früh mit einem Güterzuge. Fünf Personen, darunter drei Polizisten, wurden ernstlich verletzt. Telegraphische. Notizen. Der indischen medizinischen Zei tung zufolge hat Dr. Rost auf dem Gebiet des Krebsleidens eine wichtige Erslndung gemacht Gen. Alger ist der Ansicht, daß das Forstwesen, wie es im Schwarzwald betrieben wird, auf den Waldländereien, in Michigan eingeführt werden sollte und deutsche Forstbeamte nach hier gebracht werden sollten. General Wm. L. McMillen. ein Veteran aus dem Bürgerkrieg, ist in Columbus, O., im Alter von 72 Iah ren gestorben. Der Verstorbene war gleich nach dem Krieg mehrere Jahre Zolleinnehmer im Hasen von New Orleans. In San Juan, Ponce und anderen Städten aus Porto Rico sollen Cl vildienst-Kommissionen kreirt werden. Di: St. Louis & San Francisco Eisenbahn-Gesellschaft hat ihren Angestellten den Genuß von Tabak im Dienste verboten. In S. Louis erschoß der Polizist Smyb Shorty Conncelle, nachdem rcrsclbc kurz vorher den Straßenbayn Konduktcur I. W. Sollais beraubt hatte. Schissöu.ichrichten. M o v i l l e, 9. Feb. Abgegangen: Astoria", von Glasgow, nach New Nork. . Cherbourg, 9. Feb. Abgegangen: St. Paul", von Southampton, nach New Jork. New York. 9. Feb. Angckom. men: Brestou" von Bremen, Cymric" von Liverpool und Queenstown, Lucania" von Liverpool und Queenstown. Philadelphia, 9. Feb. Abge ganzen: CetttV nach Funchal etc. Antwerpen, 9. Feb. Angekom men: Vaderland" von New Jork. Havre, 9. Feb. Angekommen: La Champlain" von New York. Queenstown, 9. Feb. Abgegang:n: Etruria", von Liverpool, nach New York. Angekommen: Um bria",vo!i New York, nach Liverpool b:stimmt. Liverpool, 9. Feb. Abgegangen: Gcorgic" nach New York. Gibraltar. 9. Feb. Abgegan gen: Kaiserin Maria Theresia", von Genua und Neapel, nach New York. V. und ii. M. Raodavort, 'lnmälte und Notare für Nechtsszöc ''der Art. Zt:ner No. 810 tir.b 822, Im Bttilding, Ost Marke k Str.. wischen Tr!a:?a?5 und Pennsy'vania Ztraüe. NeveS Telev.on 334.5. Beüe matte CaöinetS $1 Dz. Nur senige Tage. Bennetts, 23 E. Wash.

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