Indiana Tribüne, Volume 25, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1902 — Page 10

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?cr ilttcrklärliche. Zcn derlei Selen.' Unter anderen Freunden hatte ich eines Abends Fräulein Vaubert und ihren Vetter Dubrail empfangen; der letztere, der am anderen Ende des Salon saß, unterbrach plötzlich das Gesprach, indem er ausrief: Ach. mein Gott, t?er kann sich denn nicht rühmen, nicht wenigstens einmal in seinem Leben ungerecht oder grausam gewesen zu sein?" Ich saß neben Fräulein Vaubert. Lei dieser Bemerkung erbebte sie. (tine unerklärliche Vläise überzog ihr schönes Gesicht; eine tiefe Traurigkeit schimmelte in ihrem stolzen Blick. AlS l.olle sie eine quälende Erinnerung derj.'.gen, fuhr sie mechanisch mit der feinen Hand über die Schläfe, an der bereits einige graue Haare schimmerten, und sagte plötzlich mit jenem fieberhasten Tone, wie ihn das Bedürfniß, sein Herz auszuschütten, und das plötzliche Erwachen der Reue und Gewissensbisse hervorruft, ganz leise zu mir: Ach, ja, das ist wahr! Wie lrahr! Sehen Sie, auch ich, deren mild? Sanftmuth und deren ewige .leichmuty Sie so hochschätzen, auch bin erst gut geworden, weil ich vor1 er grausam gewesen war ... Aift und wie grausam!" Und ohne mir Zeit zu lassen, sie nach d.'r Geschichte zu fragen, begann sie mit thränenerstickter Stimme: Es war in einem Seebad an der Ziisie der Normandie, fünf Jahre nach dem Kriege. Wir wohnten im Hotel, meine Mutter, mein Vetter Ren6 Dubrail und ich. Ich war ein ganz jung?s Mädchen und wußte, daß ich hübsch war. Ich war darauf stolz und hochmüthig. ja, sogar ein bischen keck. Unter den Hotelgästen gefiel mir ein einziger. Er war ein schöner, hochgewachsener Mann von etwa dreißig Jahren, dessen edle und regeltt.äßige Züge Kraft und Energie, aber auch die düsterste Verzweiflung ausdrückten. Er sah aus wie ein Militär. Sein Diener brachte ihm seine Mahlzeiten auf's Zimmer hinauf, und er ging nachdenklich, stets allein und mit einer langen schwarzen Osfizierspelerine bekleidet, spazieren. Er schien mit Niemand bekannt zu sein und'begrüß'te Niemand. Das alles erschien mir seltsam und reizte meine Neugicr. Ich richtete es so ein, daß ich ihm in den Weg trat, und sprach ihn an. Er antwortete, mir kaum, und noch dazu im kühlsten Tone. Dennoch glaubte ich, in seinen großen, unsteten Augen einen Blitz der Freude, ein sanftes und entzücktes Leuchten aufzucken zu sehen. Mit gutgespielter Zerstreutheit, deren romantische Thorheit sich nur durch meine Jugend entschuldigen ließ, ließ ich meinen Handschuh 'fallen. Sein Gesi:.! verrieth Verwirrung, doch er entfern sich von mir, ohne den Handschuh aufzuheben. Von diesem Augenblick an wich er mir aus, ohne mir mehr Höflichkeit zu bezeigen als den anderen. Schon mein Anblick jagte diesen Krieger in die Flucht! Mein Vetter Dubrail bemerkte das und . ersparte mir nicht seine sarkastischen Bemerkungen, denn er war eifersüchtig Uild sah den Fremden als seinen Nebenbuhler an. Ich selbst that, als fand ich das Benehmen des Mannes, den wir den Offizier nannten, doch im Grunde war . ich wüthend und tief verletzt. Zwei Vorfälle sollten diesen Aerer bald in Antipathie, dann in heftige Aversion wandeln. ' Eines Morgen? ging ich nach kurzem, einsamem Spaziergange die Klippe hinter einer alten Bettlerin hinunter, die unter einer Last von Reisig und Haidekraut fast zusammenbrach. Da erschien auf, dem Pfade der von einer Tamarishecke beschattet wurde, der Offizier-. Aus Furcht oder Abspannung ließ die Alte ihre Last rutschen, die jetzt über die Schultern hinweg auf den Rücken fiel. Rei sig und Haidekraut rollten auf den Bo. den. und sie selbst fiel hin. Ich stürzte näher, hob sie auf und legte ihr ihre Last wieder auf den Rücken, bevor der Offizier auch nur eine Bewegung zu ihrer Hilfe gemacht hatte.Oh," rief ich in einem Anfall übelster Laune, wie man so ungefällig sein kann, begreife ich nicht! ... Ich 'habe keine Börse bei mir, und nie habe ich das so lebhaft bedauert! ... Thun Sie mir wenigstens den Gefallen, mein 5)err, und geben Sie dieser Unglücklrchen ein paar Sous!" Seine Phlsiognomie verrieth zuerst ein ängstvolles Zogern. Ich glaubte, er wollte sich entschuldigen, sich erklären. Doch das schien ihm zu schwer zu fallen. Seine Lippen bewegten sich zitternd, ohne ein Wort hervorzubringen; seine Züge wurden wieder hart und starr, und in hartnäckigem, eigensinnigem Schweigen entfernte er sich schnell, ohne der Alten etrcaS zu geben. ES war daS erste Mal. daß ich einen Unbekannten um etwas bat, und das erste Mal, daß man meine-Bitte unerfüllt ließ; 'im höchsten Grade zornig kehrte ich m's Hotel zurück. Ich erzählte den Vorfall meinem Vetter, und ti ward mir nicht schwer, ihn zu meiner Ansicht zu bekehren. Er versprach mir. fcem Offizier- schon bei der nächsten Begegnung seine Meinung zu sagen,' und im Uebermaß meines Zor nes stachelte ich ihn. noch dazu auf. Ueber eine Woche sahen wir den Fremden nicht. .Jedenfalls ahnt er etwas und hat Angst! sagte ich zu RenS, und dieser glaubte, es. Eine Abends blieben wir trotz eineS heftigen Sturmes, ziemlich lange am Strande, er von den Wogen des r r i. im r. . C . .

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suyrtc. ü)cr Ctftzkr" stand da uno stöhnte mit leichenblassem Gesicht und verzerrten Zügen, mit angsterstickter Stimme: Da! Da! Ein Mensch ist hineingefallen! Ja, da! Ein Mensch ist hieingefallen!" Ich machte eine heftige Bewegung, die Ren6 verstand und in wilden Worten zum Ausdruck brachte. Ein Mensch ertrinkt! Und Sie begnügen sich damit, um Hilfe zu rufen und wie ein Weib zu jammern und hin und herzulaufen!" rief mein Vetter wüthend, indem er mit fieberhafter Hast sein Jacket herunterriß. Sie sind nicht einmal auf den Gedanken gekommen, diese Leiter !herunterzulassen und sie ihm hinzuhalten!" Ohne auch nur den Satz zu derenden. wollte sich Ren6 in's Wasser stürzen. Zwei Matrosen hielten ihn zurück, während ein dritter, der platt auf dem Bauche lag und den Kopf und die Schultern über das Wasser hängen ließ, ausrief: Ich sehe den Mann ... er hat sich über Wasser halten tonnen; er hat die Leiter gefaßt ... er kommt herauf! - Bald erschienen die beiden Matrosen' wieder, einer hinter dem anderen, und trugen den triefenden Mann. Alle athmeten wir wieder auf und stießen einen Freudenschrei aus. Während die herbeigeeilten Schiffer die Retter und den Geretteten nach der RettungSstation schleppten, standen wir, Ren6 und ich. allein dem Offizier" gegenüber. In der Dämmerung erschien sein schönes Gesicht leichenblaß, und sein Körper zitterte jetzt nrvös. Diese Blässe und dieses Zittern standen zu feiner Gestalt, der Kraft und Energie seiner Züge in so schreiendem Gegensatz, daß ich übrigens noch unter der Einwirkung dieser ergreifenden Scene meinem Vetter ein Zeichen gab. Dieser trat näher irnd sagte ihm gerade in's Gesicht: . : Wenn ich Sie für tapferer hielte, mein Herr, so würde ich Ihnen nicht in Worten das Gefühl ausdrücken, das mir Ihr unqualifizirbareS Benehmen einflößt!" Der Unbekannte hatte mir einen jener flüchtigen, seltsamen Blicke zugemorsen, die mich zuerst angezogen und dann abgestoßen hatten. Unter dem Schimpf, den Ren6 ihm angethan, zuckten seine Lider und schlössen sich dann, und mir war's, als ziehe sich sein tödtlich getroffenes Herz vor Schmerz zusammen. Trotzdem erwi.derte er kein Wort. Dieses Schweigen brachte mich in Wuth;, in leidenschaftlichem Ueberschwang meiner Gefühle, vor Aerger, Enttäuschung und Neugier wollte ich ihn zum Aeußersten treiben, ' deshalb sagte ich zu meinem Vetter in höhnischem Tone, wahrend ich den Offizire mit spöttischem. Blicke ansah: . Sie würden Ihre Ohrfeige verschwenden, Rens, der Herr hätte nicht einmal den Muth, die Hand zur Ab-, wehr zu erheben!" Ich hatte noch nicht ausgesprochen. mZ ich erbebte und das Entsetzliche meiner sinnlosen Worte an dem derzerrten Ausdruck dieses männlichen Gesichts erkannte. Alls MuSkeln seine Gesicht, zuckten im schrecklichen Wirrsal eineS inneren Kampfes. Dann stammelte er mit . gebrochener, von heftigem ' Schluchzen erstickter Stimme: Ich bin kein Feigling, mein Fräulein, aber Sie. Sie sind grausam! Ihr Haß sucht ein Geheimniß zu ergründen. daS keine Schande ist.' Doch für mich, für mich. der. ich. auf meine Kraft und 'meine Starke so stolz, sohochmüthig gewesen für mich ist es fast. eine Schande! Unendlich schwer fällt es mir, mein Unglück zu gestehen, und nichts ist mir entsetzlicher, alsMitleid zu erregen . ... namentlich Ihr Mtilied. mein Fräulein! .... Doch Sie haben, es gewollt; und so mögen Sie denn mein Geheimniß wis sen: Als Genie - Offizier wurden mir 1870 beide Arme biL zum Ellenbogen abgerissen, als ich die Brücke von Ver:f w:. n..ri rv....- : r

neun i uic -cui ipiu-u- ... o meiner erbärmlichen Ohnmacht kann ich nicht einmal meinePelerie hochheben und Ihnen diese schrecklichen Stümpfe zeigen, um Ihnen zu beweisen, daß ich kein Feigling bin!". ' Ein Schauder packte mich, ein eisiger Schauder," fuhr Fräulein Vaubert fort. . Der Mann mit der Pelerine verschwand, bevor ich Kraft gefunden, ihn um Verzeihung zu bitten, so betäubt, erdrückt, gequält, war ich von dem. was ich angerichtet!" . Und ich muß büßen," setzte Ren Dubrail mit seiner gewohnten Ungenirtheit hinzu; denn seitdem hat mir meine schöne Cousine nie gestattet, von Liebe , und Heirath zu sprechen, und nie hat sie .die Ungerechtigkeit und Grausamkeit verziehen, die ... sie begangen hat!" , . . Nach einer heftigen EifersuchtSscene hat der Conditor Tantole in St. Enenne seine Frait durch einen Revolverschuß aetödte.t und die Leiche im Backofen verbrannt. Da nach verübte er Selbstmord. M a l i z i ö I. Freund (zu einem Weinhändler): Wie. Du willst eine Rheinreise imachen? ... Wird Dir denn da nicht die Galle überlau fen., wenn Du siejst. daß Wein auch wachst?!" DerversöffeneWärter. Sagen Sie 'mal Wärter, ist das wahr, daß ein Karneel vierzehn Tage ohne Wasser leb:nkann?" Was. vierzehn Taa.e? M leb' schon vierzehn Jahre ohne Wasser!" Die h ö 1 1 x c Tochter. Mutler: lFlli. vasch: mir doch ein wen a dtt' sein

Englische Brutalität. Die unmenschliche Behandlung, welche die Engländer nicht nur den ihnen mit der Waffe in der Hand gegenüber tretenden Boercn. sondern auch deren Frauen und Kindern zu Tbeil werden lassen, hat nicht nur im

! Auslande einen Sturm der Entrü- ' stung hervorgerufen, auch im eigenen Lande werden Stimmen laut, welche gegen die südafrikanischen Gräuel protestiren. Das Verdienst, die Schrecken der Concentrationslager aufgedeckt zu haben, gebührt dem Fräulein Emily öobbouse. einer Tochter eines Geistlichen der englischen Staatskirche und Nichte des Lord Hobhouse. Schon im Anfang des Südafrikanischen Krieges trat sie als eine der erklärtesten Gegnerinnen desselben vor dieOeffentFrl. Emily Hobhouse. lichkeit und später begab sie sich selbst auf den Kriegsschauplatz, wo sie die Schrecken der Concentrationslager mit eigenen. Augen sah. Als Fräulein Hobhouse zum Zweiten Mal nach Südafrika zog, wurde ihr von den dortigen Militärbehörden die Landung verboten und ihr die Weisung ertheilt, mit dem nächsten Schiff wieder nach Europa zu rückzukehren. Sie weigerte sich, dem Gebot zu folgen, und erklärte, daß sie nur der rohen Gewalt stH fügen werde. Es ist für ihre Unerschrockenheit und Entschlossenheit bezeichnend, daß, als ein Officier ihr nun thatsächlich seine Hand auf die Schulter legte und sie fragte, ob ihr dies zum Zeichen der Anwendung von Gewalt genügte, sie auch dann noch sich weiaerte, seinen Anordnungen ffolge zu leisten, sodaß sie nun buchstäblich , durch Soldaten von dem einen Schiff auf das andere getragen werden cußte. Erklärlich. Wissen Sie vielleicht, Herr Doctor, was meinem Mann fehlt? Er klaat jeden Abend über Magenschmer3 Ml!" zen 0 dak that' ich auch, wenn ich zu Hause so einen vortrefflichen Magenschnap, hätte!" U n. t e r F r e u n d i n n e n. . Klara: Ach. Ella, Du hast keine Ahnung, wie gut ich mich auf dem letzten Balle unterhielt!. Jch.'hzbe schreckiich viel getanzt." Ell7 (heimlich zu einer Freundin): .Sie meint nämlich bei der Damenwähl!" Uebergang.

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1. Rabtti: Ra, höre 'mal, soll wohl n' Schnurrbart sein, was Du da unter der Nase hast?" . 2. Kadett: Nee erst GLtterdam merung!" .50er crrnMe. Mge. Dame (auf einem Balle): .Was tragen Sie aber für eine weitauZgeschnittene Weste Herr Müller!" Junger Herr (seufzend) : .Ach j, mein ssrau'"da5..muß!'ch schon! ' Mein Herz "ch 3 5 zu warm für V - i

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JHen Hiermit Herzlich und zeichne mit gröbter Hochachtung

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