Indiana Tribüne, Volume 25, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1902 — Page 5
UnÄknna Tridütte. Februar 190.
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A:ksdcrV:::zd7sha:zptste?dk 57. itbüg .,. - Sesttou. I 21&n:ira Prctcst Gegen die Vcbauptnngcn fccc 2ld m!ra!ö Tchlcy. Theodor? Noosevc!! ;r., der Sohn dcö Priisi?c!!tcki schwer rr'ranfL Repräsentantenhaus. .W a s h i n g t o n." D. C.. 8. Febr. Das Haus nahm am Freitag die 3er willigunZsvor!age für die Legislative. dieEzekunve und da-Justizdepartement cn. die zweite der regulären Verwilli gunglDorlaqen. Die Gesanimtbewillienngen belaufen sich auf 525.171.969 oder um $503.721 mehr als im vorigen Jahr. Tas wichtigste Amende:.'.mt. das wäbrend des Taaeö angenommen I m -irVi mn rrrrö brniiün1r: ee. hfr-
. ' - v...-, .jj. . . j Präsidenten überlassen werden soll, ob X tit Ci5ild:eustregeln auf die temporär j in Folge des KriegZ mit Spanien anrcsienienGIcrf ausgedehnt werden solZUz cder nicht. E- befinden sich noch ! unac?äb? 1250 dieser &Uxlz im Dienst.
Senat würd? am Freita? wiede? t ic Tarisrorlage für die Philippinen erörtert. Ti: Sinuna war eine unq:wohnlich ruig?. Sen. Turner. Wash.. H?Ir ein? sorqfcltig ausgearbeitete Pjppwen - Frage im lüg-mcinen und er war noch nicht zu ! Kni'?, als die Vorlag? für den Tag 511 iüclz:lcgt wurde. 5-'ack? Llnnahrne von einigen nur un!?ich:ig:n 2lmenteirientä niar am 2Iru sang tcr Giang die Penstonsvorlag: Q.öiöi enaenommen crecn. iral Sarnpson's V e - finden. Während deZ Tages war das Seriljt verbreitet, dasich das Befinden d:ö ?ldmZ?O!s plötzlich ganz bedeutend reischle ''tü hab:. Nachfragen in It: Wohnuni, sel Kranken haben indeß ergeben, daß ir. dem allgemeinen B?s:nden deZ. Admirals teine wesentliche Veränderung eingetreten sei; es wurde aber zugestanden, daß sie? sein Zustand cllw.ählich. wenn such langsaw. verschlechtere, vorläufig indessen keine besonderen Befürchtungen zu hegen seien. Admiral G a m P s o r: 's Prot e st. E. G. Theall. von der Advokatenkirma Gtaytcn und Campbell, die den Near-Adrniral Garnpson ver!ri:t. sprach arn Freitag in: Weißen HauZ tox und unterbreitete dein Präsidenten Rrosedel: den Protest des Adniirals Garnvson gegen die Behauptung d:AvTnirals Gchley. daß dieser in der Schlecht be: Santiago das QberloTnrnando geführt habe. Der Protest beschäftiat' sich nur mit diesem einen Punk: "und es wird in dem Dokument unter Anderm angeführt, daß Admiral Garnpson die Gewohnheit gebab: kabe, wenn er gezwungen war. sein? Stion zu verlassen, an die Flotte zu signalisiren: .Laßt die Bewegungen deFlaggschiffes außer AchtY Und wenn cr sich so weit fortbegab, daß nicht m-hr signalijirt werden konnte, daß er baun signalisirt habe, daß der Zweite im Kommando den Oberbefehl üb:? die Flotte übernehmen solle. Weiter heißt' es. daß dieses Signal auf Deck der ..New Fork" gebracht, aber nicht aufg?hipt gewesen fei, als Die .'lew Hort" zurücktue, um sich an der Schlacht zu be theilten. - Der Präsident wird den Protest in Verbindung mit der Berufung des Admirals Gchley und den Kommentaren des Marine-Tepartemenis dazu in Betracht zirhen. Im Laufe des Tages, wurde angekündigt, daß der Präsiden!" seine Entscheidung in der Gchley-Ange-legenbeit erst nach seiner Nückkebr von der Charlestoner Ausstellung abgeben wird. , Admiral Sampson tritt in den Ruhestand. Der Marinesekretä? Long erließ am Freitag einen Befehl, demzufolge de? Admiral W. T. Gampson., de? am 9. Februar die Altersgrenze erreicht, w den Ruhestand versetz: wird. In dem BefeU citirt der Marinesekretär das am 13. März 1899 von dem Präsiden ten McKinley an Admiral Sampson gerichtete Schreiben, in dem der Präsident ibm seine Anerkennung dafür ousspricht. daß er. ohne etwas für sich zu beanspruchen, die Offiziere, die un. tcr ihm in der ' Gantiago-Kampagne gedient, zur Beförderung empfohlen hat. und ihm für seine ausgezeichneten Diensie bei diese Gelegenheit dankt. Der Gekretär dankt in dem Befehl aleichfalls dem Admira! für seine dem Lande geleisteten Dienste und er drück! Gympathie mit dem Admiral wegen seiner andauernden Krankheit aus. Theodore Roosevelt. jr.. gefährlich erkrankt. Der Präsident ist am Freitag Morgen telegaphisch von Groton. Mass.. ! aus benachrichtigt worden, daß sein . Sohn. Theodore Roosevelt, jr., der an ; der Grotori Gchule studirt. an der Lun- ! genentzündung erkrankt sei. Die letzte ! Depesche, die um neun Uhr Abends eintraf, lautete, daß sich der Knabe so gut befinde, wie unter den Umständen er war 't werden könne. Aus der Depesche scheint indessen hervorzugehen, daß
sich der Zusind d?s Knaben am Nachmittag etwas gebessert hat. Frau Roosevelt ist noch am Nachmittag nach Groton abgereist, wo sie am Samstag Morgen ankommen wird.
Große Keuersörunft in tähtranA 'WV Ein sondcrdaresTestament ' Vier Kinder lebendig verbrannt. TaS Prch-Vankett für den Prin. zen Heinrich von Preuhen. e u"e r. Chi ago. Jlls.. 8. Februar. Das fünfstöckig? Gebäude No. 148 Michigan Ave. wurde am Freitag fast gänzlich durch Feuer zerstört. Die Flammen brachen im Kcllerraum'und im ersten Gtock aus, und nachdem die Feuerwehr eine Stunde lang gearbeitet hatte, glaubte sie. daß die Flammen unterdrückt seien. Eine Anzahl der Spritzen wurde dann nach einem anderen Feuer an Randslph Str. gerufen. Plötzlich fand dann eine Explosion statt und in trenigen Minuten stand das ganze Gebäude in Flammen. Der Gesammtverlusi beläuft sich auf 180.000 und vertheilt sich wie folat: Gebäude $120. 000. Borrälhe von Gage Bros. & Co.. Engros - Putzmacherwaaren. 40.000 und Vorräthe der Central Union Telephone Company $20.000. Das zweit: Feuer zcrstör!: das Lan-ford-Cebäude. No. 38 Nandolph Str. Es war in den Räumen der Farbenund Oclhändler Geo. E. Watson & do. ausgebrochen. welche die beiden unteren Etcc!wttke innehatten, und zerstörte auch die Vorräth: von George F. Rosch & Co.. Pianohän'oler. die die drei oberen Stockwerke benutzten. Der Eesammtverlust beläuft sich auf $60,000. Angebliche: Fälscher vor .Gericht. R e w 7) o ? k , 8. Febr. Harry Levy. auch als Harry Lewis der Plunger" bekannt, der am Dienstag auf Beranlassunz der Baltimore? Polizei wegen angeblich begangener Fälschungen verhaftet wurde, wurde hier am Freilag dem Polizeirichier vorgeführt, sein Fall würd: aber wieder bis Montag verschoben. Er hatle $41.000 an seiner Person, als er verhaftet wurde. Er behauptete, in Californien auf den Rennplätzen $100.000 gewonnen, davon ab:? miede? 59,000 verloren zu haben. Der Stand der Geschäfte. New York. 7. Februar. . R. G. Tun & Co.'s dieswöchentliche Uebersicht über den G:and der Geschäft: in den Ver. Staaten lautete wie folgt: Die Aktivität hat während der Woche in der Industrie zugenommen, das kalte Wetter und die Schneestürme waren aber dem Eisenbahnverkehr hinderlich. Die Einnahmen de? Eisenbahnen waren aber im Januar dennoch um 7.2 Prozent größer als vor einem Jahr und um 24.2 Prozent größer als im Januar 1900. Der Eisen-Jndustrie fehlt es an Roheisen. Wohl noch niemals in de? Geschichte des Landes war Eisen so rar wie dies jetzt der Fall ist. Wenn mn in Betrocht zieht, daß die Produktion von Roheren im Jahre 1901 große: war- als je zuvor, kann man sich einen Begriff davon machen, wie ungeheuer groß der Konsum gewesen sein muß. Die Fabrikanten widersetzen sich ab?? einer Preiserhöhung, denn sie sind sich wohl bewußt, daß der Konsum bei einer Preiserhöhung nachlassen würde. Käufer bezahlen aber dennoch in der Regel, eine Prämie, wenn Ablieferung vor dem 1. Juli verlangt wird, und Konsumenten sind in einzelnen Fällen gezwungen gewesen. Bestellungen im Ausland zu placiren. Es werden Verfuche gemacht, Eisen zurückzukaufen, das im vorigen Jahr in'5 Ausland geschickt wurde, da man auf diese Weise glaubt, das Bezahlen von Zöllen vermeiden zu können. Billets kommen immer noch von Deutschland an, die Preise gehen aber dort in die Höhe und dies kann vielleicht der Ausfuhr ein Ende machen. Die Nachfrage nach Gtruktureisen ist sehr bedeutend, und die Bestellungen von Eisenbahnen sind so groß, daß ohne Zweifel ein Theil des Materials vom Ausland bezogen werden muß. Die Versendung von Schuhfabriken.' im' Osten sowohl wie im mittleren Westen, ist um ungefähr neun Prozent größer als im vorigen Jahr und die höheren Preise, die vor ein paar Wochen etablirt wurden, werden aufrecht erhalten. Leder ist in guter Nachfrage und fest, namentlich Hemlock-Gohlen-lcder. Häute haben in Chicago immer noch einen willigen Markt, im Allgemeinen hat sich die Lage aber etwas gebessert. Baumwollwaaren sind in nur mäßigcm Vorrath und fest und Druckkattune sin eine Kleinigkeit in die Höhe gegangen. Im Produktenmarkt herrscht: während der Wocke verbältnißmäßigeGtilke. bisherigen Preis: haben sia aber trotzdem gut bebauptet. Man ilaubl aber allgemein, daß Mais bald im Preis zurückg'.'hen wird. Die Ausfukr von atlantischen Häfen belief sich auf nur 122.963 Au. gegen 3.973.462 B l. vor einem paljx. Die Zufuhr in westlichen
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ten belief sich in ??olae der Sckmeestürme auf nur 1.392.699 Bu. gegen 5.016.836 Bu. im letzten Jahr. Exporteure von Weizen scheinen auch auf niedrigere Preise zu warten, die Versendung auf alte Ordres hin belief sich aber während der Woche auf 4.427.236 -Bu. gegen 4.330.981 Bu. vor eiikm Jahr. Die Zahl der bankerotte war im Ja--nuar ungewöhnlich groß, und auch die Verbindlichkeiten waren im Durchschnitt größer als in den vorbergehenden Monaten. Die Gesamtzahl der Fallimente betrug während des Monats 1434. un) die Gesammtverbindlichkeiten liefen sich auf $14.312.501. Morris Reiman's Testa. Chicago. Jlls.. 8. Febr. De? Boston Investment Company, von Woston, Mass.. vermache ich $1.000. damit sie für dieses Geld Kopien der Schriftcn Robert G. Jngerioll's anschaffen und unter den Christen vertheilen lasse, damit diese Christen zivilisirt werden." Vorstehendes ist Paragraph 13 des Testaments von Morris Reiman. das am Freüag im hiesigen Probatgericht eingereicht wurde. In de m Testament hinterläßt Rciman auch te? Jüdischen Wohlthätig-keits-und Unterstüungs - Gesellschaft von New Orleans, La., eine BaumwollPlantage von 1760 Acres in Aazoo County, Mississippi, unie? der Bedingung. daß die Gesellschaft die Leiche des Erblassers auf der Plantage bc:rdigen lasse. Den Rest seines Vermögens, der auf ungefähr 5120.000 abgeschätzt witt. binterläßt Reiman den Mitgliedern sei ner Familie. DasPreßbankettinNew York. New York. 8. Feb. Mehr als 1400 Einladungen sind für das Bankett, das die New Forker Gtaatszeitung am 26. Februar dem Prinzen Heinrich von Preußen zu Ehren veranstaltet, ausgeschickt worden. Die Arrangernents für das Bankett sind bereits alle getroffen. Die folgenden Toaste werden ausgebracht werden: Willkommen unserem distinguirten Gast." von Hrn. Herman Ridder. Beantwortet von dem Prinzen Heinrich. Der deutsche Kaiser und der Präsident der Ver. Staaten Beantwortet von Herrn Whitelaw Reid, von der New Aork Tribune. ..Die Presse-. Beantwortet von Herrn St. Clair McKelway, vom Brooklyn Eagle. . Gächsisches Blut , was wir der deutschen Litteratur. Kunst, Wissenschaft und Musik schulden-. Beantwortet von Herrn Charles Ernory Gmith. von der Philadelphia Preß. Internationale Freundschaft". Beantwortet von Herrn Charles W. Knapp, von der St. Louis Republic. Vier Personen verbrannt. Curnberland. Md.. 8. Febr. Am Freitag Morgen zu früher Stunde brannte das in der Nähe von Pawpaw gelegene Wohnhaus von Wm. Robertson nieder, und vier Personen, die in dem Hause im Gchlafe lagen .kamen in den Flammen um. 'Die Umgekommenen sind die vier Kinder Robertson's, die im Alter von vier bis zehn Jahren standen. Wieder flott geworden. .N ew York, 8. Febr. Das Schiff 2. Schepp", von Hong Kong hierher bestimmt, das am 3. Februar beim PointLookout strandete, ist wieder flott geworden und befindet sich jetzt im Gchlepptau eines Dampfers hierher unterwegs. Schisssnachrichten. N e w F o r k . 7. Febr. Angckommen: Fürst Bismarck" von Neapel; Patricia" von Hamburg. Hamburg.?. Febr. Angekomrncn: Pennsylvania" von New Jork, Quecnstown.7. Febr. Angckommen: Rhynland" von Philadel phia, nach Liverpool bestimmt. Liverpoo l, 7. Febr. Abgcgangen: Gcorgic" nach New Jork. M o v i l l e . 7. Febr. Abgegangen: Vrctorian" (von Liverpool) nach Ha lisax. B o st o n . 7. Febr. Angekommen: Commonwealth" von den Mittelmeer Häfen. . ' Telegraphische Notizen. 8. Februar. 5err Charles M. Schwab, der Präsident der Ver. St. Stahl-Korpo ration. hatte cnn Freitag eine halbstündige Audienz bei demKönig Eduard von England, der. sich mit ihm ange legentlich über die industriellen VerHältnisse in den Ver. Staaten unter hielt. Ein russischer Prinz. Galitzin. ist bei einem Pistolen-Duell. das bei Basel in der Gchweiz stattfand, von seinem Gchwager, Graf Toharnadow, erschössen worden." Mörder gewinnt 'Hauptt?cffer. Aus Olmütz. Mähren, wir- gemeldet: Der hier wegen Mordes ',um Tode durch den Gtrang vi-r-urtl-'ilte und begnadigte Gemeinderorchcr von 5llein-St2hl. H.lf?:t. über den lebenslänglicher sa'wcrcr Kerker verhängt wurde, hat auf eines seiner Loose einen Hauptirejscr von 0,000 Kronen gemacht.
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