Indiana Tribüne, Volume 25, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1902 — Page 2

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r Jndiana Tribüne, 8 ZZebruar 19.,

Lost Dutchman'S" Mine. , (Sine der öUbtorncntfföen Sesch'.chfcn a::s beir Pionieriagen d-s Territorius Arizona drängt sich auf'S Sfauc in den Vordergrund, nämlich durch die Kunde, daß eine, frühe? vielgenannte XLold- und UnqlückZ - Mine, die JLz Dutchman Mine-, auf's Neue entdeckt worden sei, und zwar auf Four Peak Mountain unweit Phoenix. Die Versuche, diese Mine, d. h. den wirklichen Mutterstollcn, wiederzufinden, haben schon allerlei Menschenleben und Tausende von Dollars gekostet, und es mutz noch immer dahingestellt bleiben, ob sich die neuerliche Nachricht bestätigt, obwohl es keinem Zweifel unterliegt, daß überhaupt Goldfunde dortherum gemacht worden sind. Die obige ist nicht die einzige verschollene Eoldmine in Arizona, auf deren Wiederentdeckung man seit langen Jahren mehr oder weniger eifrig ausgeht, auch abgesehen von denjenigen. welche schon vor Jahrhunderten Dl?n Indianern unkenntlich gemacht worden und spurlos verloren sind, biL sie vielleicht lediglich durch Zufall wieder zu Tage kommen. Aber die 2oft Dut6?man" - Mine hat zum Theil eine .besonders sensationelle Geschichte. zl Lerawer! wurde von Weißen zum erstenMal? bereits zu einer Zeit betrieden. als Arizona - noch ein Theil des mexikanischen Staates Sonora war, und befand sich irgendwo auf der südlichen Seite des Salt Niver. Abc: schon damals wurden die Wenigen, welche die Mine kannten, fort und fort durch Apachen - Indianer bedroht. Letztere gehörten zu den grimmigsten Goldhüt:rn unserer sogenannten Urinwohner. Auf den Glauben fußend, daß das Gold eine der edelsten Schöpfungen des Großen Geistes sei, und Jeder, welcher die -Erde des gleißenden Metalls zu berauben suche, sich unmittelbar gegen diesen vergehe, verfolgten sie sogar Stammesgenossen, welche Weißen im Umtausch sür allerlei Schmucklachen Gold gaben; dieses sollte niemals ein Handelsartikel werden. soweit sie es verhindern konnten. ffTtrt Wnrnert trixvtrtie diV firfnnf y v Mine aus folgende Weise: Vor ungesähr dreißig Jahren wurde ein Deutscher mit einem Mezicaner gut befreundet, welcher noch in der mexicanisten Zeit des Territoriums die Grube hatte bearbeiten lassen. Wegen allzu häufiger Angriffe der Indianer aus seine Leute wurden die Operationen schließlich, als zu gefährlich, eingestellt. Der Mexicaner hatte aber damals schon reichen Gewinn daraus gezogen, der es ihm ermöglichte, den Nest seiner Tage in Wohlleben zu verbringen, und da er nicht zu den Nimmersatten hörte, so wollte er sich auf kein weite3 Risico in Verbindung damit einlassen. Seinem deutschen Freund aber sagte er ohne Zögern, was er über die Mine und ihre Lage wußte und fertigte ihm sogar eine öiarte der Umgebung rn, damit er sein Glück versuchen könne. Der Deutsche ging nach Tucson: dort interessirte er noch einen Landsmann für das Projekt und Beide brachen mit der Karte und dem übrigen Zubehör nach der bezeichneten Gegend uf. Es gelang ihnen auch, die, auf der Karte bezeichnete Hauptfährte zu finden. Dieselbe sührte sie schließlich in eine tiese Bergschlucht und dann wieder eine Seitenschlucht hinauf. In dieser mußte sich die Schatzgrube befinden. Eine Strecke weit waren die Beiden durch dichtes Unterholz vollständig verdeckt und konnten kaum miteinander w Fühlung bleiben. Plötzlich hörten sie Laute, welche darauf hindeuteten, daß das Bergwerk noch immer bearbeitet wurde. Klopsenden Herzens schli-; chen sie vorsichtig naher. Sie bemerkten drei Gestalten und hielten dieselben sür Indianer. Wer konnte sagen, ob diese nicht im nächsten Augenblick sie angreifen würden? Mit der ganzen rücksichtslosen Entschloenheit von Goldjägern gaben die Beiden cuer j "und tödteten alle Drei. Werhängnißvcller Irrthum! Sie j hatten drei Arbeiter ihres mexicani-i schert Freundes getödic!. die noch auf! eigene Hand Golderz aus der Grube zu gewinnen suchten. In großer Angst um die ssolgen ihrer Handlungsweise, rafften sie hastig das Golderz zusammen, das sie neben den Leichnamrn fanden, und wollten die Statte des Grausens vorerst verlassen, da nahten sich abe? wirkliche Apachen, welche "durch die Schüsse angelockt waren, und es begann eine wüthende Verfolgung. Die Gehetzten konnten rncht mehr bisammen bleiben und haben wahrsch:inlick einander nie -wieder aeseben. Der zine erreichte, zu Tode erschöpft, den r .11 - agerplag eines gewinen oyn Walker, der damals bei den Pimas lebte; der Andere gelangte nach der Ansiedlung, aus der späte? die Stadt Phoenix wurde. Walker that alles Mögliche für den Flüchtling, aber die - sei starb im Fieber. Vorher theilte er noch Walker das stZeheimniß der Mine mit. Der machte jedoch nie Gebrauch davon, da ihn später ein anderes, erfolgreiches Bergbau - Unternehmen ganz beschäftigte. Der andere Flüchtling. der die Karte bei sich hatte, blieb m Leben und hauste zwei Jahre lang in Mesa. Ariz., mit einer Mexicanerin zusammen. Von Zeit zu Zeit kehrte er heimlich nach der Unglücksstätte zurück und brachte Goldkörner. Als er im Sterben lag. wollte er das Geheimniß enthüllen, gelangte aber nicht mehr dazu, doch gelangte seine Karte in den Lesitz eines gewissen Burt Tookey.

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Dieser orgenisirte später ei 'Exped:!i?n nach der Gegend. Aber die Indianer tödteten die fünf Mitglieder der Partie bis auf einen, den sie gleichfalls

für todt zurückliefen. und der war Tookey selbst. Kürzlich nun tauchte dier Tookey. ode: vielleicht auch n Doppelgänger desselben, wieder aus. Wird jetzt die Mine cndgiltic; erschkZscn weiden? Llmcrikaner als Feicrtagövokk. Früher hat man oft settagt, daß hierzulande in dem Hasten und Drängen nach dem allmächtigen Dollar die Feiertage herzlich wenig zu ihrem Äecht kämen. In den letzten Jahren jedoch sind allerlei Wandlungen in diescr Beziehung eingetreten'. Die ..frohen Feste" als Ergänzung zu den .sauren Wochen" sind eben ein zu fest auf die Natur gegründetes Gebot, um nicht allenthalben in der einen oder anderen Weise schließlich ihre Lcachtung zu erzwingen. Wenn wir freilich unser Land mit spanisch - amerikanischen Nachbarländ:rn vergleichen, so erscheinen unser: Feiertag: immer noch sehr knapp bemessen. Und selbstverständlich läßt die Beobachtung unserer Feiertage auch im Vergleich zu einem Lande, wie Deutschland, noch Manches zu wünschen übrig. Was aber die Zahl der gesetzlichen Feicrtage" in unserem Lande anbelangt, so ist d'.estlöe unstreitig im Allgemeinen sehr gcwasen. und man berechnet, daß derzeit das Volk der Ber. Staaten im Ganzen etwa einen Acnat jedes Jahres auf die Einhaltung gesetzlicher Feiertag? wendet, von den Sonntagen abgesehen. Das wäre gewiß nicht wenig, es kommt allerdings schon auf das Wie an. . Bon Einheitlichkeit in der Veobachtung dieser Feiertage kann gar leine Siede sein. Viele diese: Feiertag sind nur gewissen Staaten eigenthümlich und durch bezonoern a:zetzZeo:rlsan Erlaß geschaffen worden, zum Ancenken an irgend ein Ereigniß in der Geschichte des Staates. Jndere gelten allgemein oder, doch sür einen großen ftfcü der Ber. Staaten, werden aber in seh: verschiedenem Grade eingehalten. Da ist z. B. GräberschmückungsTag am 30. Mai. welcher in den allermeisten Staaten, und Territorien gesctzlicher Feiertag ist, mit Ausnahme jedoch von Tezas. ' Arkansas. Jdaho, New Mexico. Mississippi, Louisiana, Florida, Georgia, Alabama, den beiden Carolinas und Virginien. Doch auch auf einem guten Theil des Gebietes. das ihn anerkennt, ist er weit entfernt, in solchem Maße, tok eben der 4. Juli, thatsächlich als gemeiner Feiertag zu gelten, sondern erstreckt sich nur auf den öffentlichen Dienst, auf Schulen und manche große Ladenund andere Geschäfte. Banlen u. s. w. Viele der großen Geschäfte halten ihn indeß nur als Halbseiertag, und viele andere halten ihn gar nicht, trotz der Paraden u. f. w. Zu unseren modern gesetzlichen Feiertagen gehört der Arbeitertag am 2. September, in wenigen Fällen an einem anderen Datum im Herbst. Indeß 'gesteht derselbe auch nur für gewisse Staaten, und in diesen verhält es sich mit seiner Beobachtung meistens ähnlich wie im obigen Fall. Und so geht es noch mit gar manchen anderen sogenannten gesetzlichen Feiertagen. Manche national-patrio-tische Festtage, wie Washingtons ode? Lincolns Geburtstag, werden noch weniger allgemein gehalten als die obigen, trotzdem erstere? in allen Staaten außer Mississippi gesetzlicher Feiertag ist. Die Ncuengland - Staaten haben ihren Fasttag an dem einen oder anderen Datum, und derselbe zeichnet sich wenigstens als Nuhetag aus; dagegen wird in diesen Gegenden der erste Neujahrstaz wenig oder gar nicht anerkannt. Da und dort hapert es auch mit der Feier von Weihnachten im allgemeinen &xmt arg. ftast alle unser Staaten Haben ! besondere Gedenktage au5 ihrer Geschichte, oder aus der allgemeinen Geschichte des Landestheiles und seine? Helden, als gesetzliche Feiertage. Ohne ! Zweifel werden noch mehr solch: hinzukommen, ebenso wie die Bundes-Ge-setzgebung noch weitere nationale Zxeiertage schassen wird. Ist doch jetzt z. B. von einem McKinley - Tag viel die Rede. Aber in allen diesen Fällen wird man schwerlich außerhalb der öffentlichen Institutionen weit über eine blos formale Einhaltung hinaus- , gchen. Man versteht e5 hier vortreffiij- r . r ' n v:. - u c i K..Mri.. i . wie yiucu "i" lu einen oberflächlichen Einklang mit einander zu bringen, und so auch das Feic?n und das Arbeiten! Zu übersehen ist indeß dabei auch ' niemals, daß man es hierzulande auch in der Schaffung sonstiger Mußezeit?n an gewinn Werktagen, besonders was den' Samstags - Halbfeiertag anbelangt, verhältnißmäßig wit gebracht hat. Alles in Allem, sind die Amerikaner immerhin keine so athemslosen Mammi nsjäger, wie ihnen von mancher Seite nachgesagt wird, Als Curiosum mag noch erwähnt sein, daß es in zwei unserer Staaten, nämlich Mississippi und Nevada, gar keine gesetzlichen Feiertage gibt, Doch werden die populärsten der letzteren ebenso weit, wie sonstwo, durch gemeinsame Zustimmung thatsächlich ' anerkannt.

Patrouille r.tif ?6,neefl.'?:!5e5.

Unter interessanten Verhältnissen üben im Fellowstone - Nationalpark zwei Schwadronen der Bundes - davallerie ihren Patrouilledienst aus. der in unserem Lande der einzige amtliche Dienst seincr Art ist. Diese Leute, sind im Fort Fellcws!on.z postirt, auf einer Tufa - Hochebene, die auf allen Seiten von Bergen umgeben ist und 6300 Fuß über dem Meeresspiegel liegt (wahrend der grbßte Theil des üdrlg:?: ParkeS eine Höhe von 7000 bis 3000 Fuß aufweist). Ihre besondere Ausgabe ist es, diesen ngeheuren Park scroi noch die benachbarten Forst - Reserven vor Wilderern zu schützen, und sie haben im Ganzen mehr a!S 5000 Quadratmcilen GebÄs zu bewältigen!- Sfoj diesem Gebiet tummeln sich Elche, schc und Rehe, Antilopen. Moose-5):7, scke. Ver.'schafe, Äcrglöwen. auch noch etliche Lüfscl. Bären. Wölfe. Füchse, Otter. Viber u. s. w.. und die Verfuc.'.ung zu Eesetcs - Uebertreiungcn ist ein: große, theils ween, der Pele. theils wegen des Fleisches, theils loeccn der seh? selten gewordenen 5!öpse. Die Aufsicht in diesem weiten Wildstaat ist immer noch lange keine so vollkommene, wie sie sein sollte, hat sich aber gegen früher bedeutend abesseit, und der obigen Patrouille-ann-schast wird das Zeugniß aufgestellt, daß sie nach besten Sofien ihre Schuld'geit thut. Im Sommer nun ist ihr Dienst r.rq ein rerbältnißmäßia leichter. Auf ihr:n vorzüglichen Pferden pa!r?ui:iiz diese Forstreite? die Hau?twege und -Fahrten ab. Daö Wildere? - Clemen! ist um diese Zeit auch nicht so thätig, obwohl diese desperaten 'Eescllen. stets eine nicht zu unterschätzende Gefahr bilden. Tief im Winter aber, wenn der Schnee so hoch liest, daß aller Verlehr gewöhnlicher Art u nm ö a 1 1 ch ist da blüht der Weizen der Wilderer! Gerade in diesen Monaten muß bis Ctoß'e Wachsamkeit geübt, und die Äebllnas - Tummclstätten des Wildes müssen oft nachgesehen fcerfctih Das ist aber vom November bis ?um Mai hier nur auf -eine Art möglich, nämlich mittels der langen arktischen Läuse? - Schneeschuhe oder Skis. Diese S!:S sind sozusagen die Winterrcsse dc: patrouillirenden Cavall:risten. Man stelle sich ein Paar tocoggan - artiger Läufer, vor, die ihre 9 bis 12 Fuß lang und 4 Zoll breit und mit Riemen und Rincn am ftuF; bcfestigt sind .iii r::,rCvll ivh rtn Heden und Senken der Vttvt m? den betrcssenden Parksoldaien mit einer Balan-cir-, Steig- und BremseCiange ton etwa 6 ftufj Läni?. und man erhält jedenfalls ein seltsames Bild von einem Caoaueristen! ES gehört ganz besondere Eriah rung dazu, diese Ski! mit Geilheit zu benutzen; eine Stilbn eigenthümlicher, den jcweiliaen Umstanden anzupassender Schiel-. Schleif- und Nuisch-Lc-nxguno.en. durch d-aö Gewicht des rorwärts gebeugten Körpers unterstützt, ist dazu erforderlich, und die S!iZ selbst werden niemals gehoben; "Mensch und Skis müssen geradezu das sein, was nach dem naiven Glauben maneher alterthümlichcn Völker Nciter und Rosse waren: nämlich ein einziger Körper, der in allen Theilen auf da? Vollkommenste gelenkt ist! Auf cbenem Vodcn kommen die Skis - Vatrouillisten gut vorwärts, bergabwärts fliegen sie förmlich, bergaufwärts ist es freilich ein bischen anders, und die Muskelkraft wird dann gewaltig mit in Anspruch genommen. 20 Meilen im Tag auf Skis ist die vorschriftsmäßige Länge eines - WinterPatrouilleganges. Drüber wurde auch in diesem Winterdienst nur die gewöhnliche Uniform benutzt; aber gelegentliche? MenschenVerlust lediglich durch die Elemente, und zahlreie Fälle von Frostwunden zwangen bald dazu, für ein: spezielle Dienstkleidung zu scr-en, in welcher der Mensch hier dem bitterlich kalten Winte? und den häufigen, sch redlichen Stürmen einigermaßen Tro bieten kann. Auch wird unter keinen Umständen mehr zugelassen, daß ein Solbat seine Skis - Runde allein mach!; stets bewegen sie sich in Paaren. Dies ist auch wegen mancher dn Jestien und vor Allem wcn der Wilderer. die ost vor einem Mord nicht zurückschrecken. un'd denen man nicht selten mit Hilfe besonderer CivilSpäher beikomMn muß, sehr rathsam! Acht Winterstaticnen, mit Vorräthen auf acht Monate versehen und gewöhnlich mit drei Gemeinen und einem Unterofficier garnisonirt,sind für diesen Dienst über den Park hin verstreut; jede dieser Stationen hat einen großen Distrikt zu decken, und der Unterofficier hat jeden Monat zu rapportiren. In Waco, Tex., verbrannte die 72 Jhre alte Mrs. Katie Mafon, da ihre Kleider am Kochofen in der Küche Feuer gefangen hatten. Sie lief in's Zimmer, wo ihr 80 Jahre alter Mann als Invalide im Bette lag, fiel zu Boden und verbrannte dort vor seinen Augen, ohne daß er ihr beizustehen rn Stande genxsen wäre. Auf seine Hilferufe eilten aber Nachbarn herbei, dt ihn vom Flammentode und auch daö Haus retteten.

Täglicher Mark: -Bericht. Texas Oel Wien. JWslurnpnt, Tezas. 8. Februar Folgende sind die ZIkttcn, ire'.Se an der Oelbörfe in mont. TkraS. n& bei Lliaht k Davidson. Staatsaanten. Mxxitcct :$7 38 i'prr.barD

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VictzmarL. Ändianap'Is Nn:sn Äi?5t.cfc, 8. Fcb. Rindsie!'. - Otwahlte bis pri.lCrcor! Stiere, I35V-1ö00Pfd f6.C0 Mäßige biZ mittlere Export Sture 120C-I-i00vT 5.50 Hnte bis priina SchlSchte? Sticre 1 bi? 12 5i)Psd .75 CD;;:c Im? gswä!-!:? Ferding . St'.s? T 4.25 Mc.s;!c!.e j auie rc5ir;g Slicrc, io-ilüü Psd. 3.25 Leichte Sto5crs 3.00 Gute bis gewählte Binder. 4.25 Mittlere li3 gute Binder. 3.00 Äe:?öh,:Nchc leichke Nindrr 4.00 G-.lte bis grsählte Kühe.. 4.00 6.50 C.00 5.50 4.75 3.75 3.50 5.00 4.25 4.25 4.5C 3.75 2.75 6.25 5.01 M!:!2?e bis gute Kühe.. Gersötznliche. u!te Kühe.. Klbcr Swere Kälber Prima bis fanry Export BuLcn o rr. j i o 1.25 5.00 3.00 3.50 4 00 Gute bis gewählte 'chläch. ter Bullen 3.50 4.00 ÄcöhnZichc i.:S gutcBullen 2.00- 3.00 ßWt P"r? rr't ''- ;.- . ,Ui,C t;ti olUtv -70 0 $W 30 GeniöhnchcKüdc ulit Ka'.d S1V 1 . 1 b V r- v l I K Gu:c bis gc'fchlte, rnii lere und schwere 56.35 G-nisSlcu. s5'i?. Packina. 6.10 C 50 6 35 Gitc biö ge:?ähite leichte L.10 (Z.35 G.öhn'.icze tii&u 5.75 O.l P!g? 4.50 Ro.lghs 4.50 Schafe. (Finte bi3 rzcn-c.hl:? Lärnnicr 5.s0 Äeölzn!:che bis miltterc Läniu'.cr 4.00 Gute bis o?wäh!le Schafe Z.00 Ordinäre bis gule SchaZe 2.00 Stockers 1.50 Vöcke, per 100 Pfd 2.00 C.OO G.00 5 80 5. LO 3.50 3.00 2.50 3.00 Früchte und (Aemüse. L rückte. Citronen, 52.252 75 fär300-3L0. Bananen, .$1.25 per Vnnch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokuöuüssc, 2.50-3.00 per Hundert. Orana?n, Ravcls '2.75 per Box. Acpfel ?3.50 5.00 per Faß. Trauben Malaga Zg.00-L7.00. Cranberrics Cape Cod 8.50 per Faß; Jersey $si.(X). Ä emü Z e. Zwicbrln .51.50 rer Dushel. Spanische Zwicbkln-1.75 p. Crate. Rathe Rüben 12ic per Dh.Bunches Lraut :?1.öO per Faö. Cclery California, 50c perBunch. Kartoffeln 80c-00c pcr Bushcl. Süsilartosscln 3.25-4.00. GeschZzchtctes Vlch. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7-7ic; hiesige Stiere 9-94c; hiesig? Nmdcr 350 bis 500 Pfund 6c-7c; hiesige Ähe 400 bis 550 Vfund 5Zc; Kühe 550 bis 650 Pfund Cc; Stier Borderviertcl 7c; Stier Hintervicrtel 10:; Rind 5)intcrLie:tc! Sie; Rind Lor. dcrcicrtcl 6c; Kuh Lorccrvicrtcl 4Zc; Kuh Hinterviertel 8c. Frisches Kalbfleisch Kü!bcr9c; Hin. tc:vicrtel 13c; Vordcrvicrtcl 7c. Frisches Schasfleisch Lämmer per Pfd. 10c; Schafe 8c; Schenkel 9zc; Rae!s,kl:rz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 9c10jc z Cottage Schinken 9c ; gehäu tete Schultern 8e, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, 11 je ; Tender loins 18c; Spare Ribs 7c : Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 121c; Zweite Qualität 20-18 Pfund HZc; 15 Pfund 12c; 12 Vfund 12c; 10 Pfund 12c. Californische Süinken 6 bis 8 Pfund 8k; 10 bi3 12 Pfund 3je; 13 bi3 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählter Sugar Cured 14c; 6-7 Vfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Psund im Durchschnitt 12c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Vfund im Durchschnitt, sebmal, llc; 6 Pfund im Durchschnitt schmal llZc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchfchni", 12Zc; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, S deck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, lOc: KlareSeiten,30 bis OVsd.imDurchscknitt.lOZc: Klare Seiten, 20 bis 50 Psd., 11c; lare

tlcnfotltal Pari Wcrtd Serlarzt .tWWXCO tu d . 30.0U . J0.00 5.00 .. :), l.oo i.oo . 150,0.10 . l.OUltR . , l.M) . M ,. KtOflOO 100 , . K,Ow . 1,0 0,01 1X0 .26 1.00 .60 .. ZKS.N 100.00 S0.00 Ä'.OOO 25.00 KJO.OO r4U K7'4 7? . 3,000.0) 40,000 l.OO .. S.OXVC00 10 .19 .. 1C9.09 11S.0 .. 2ip0 .IS .SO 450,000 .10 .. l.tto.coo 100.0:1 100.00 .. &X)J)0 1.00 I .9

Bellie, 25 bis 30 Pfd., lOZc; 13 bis 22 Pfd., llc;14bis ISPfd., llic; Klare Rücken, 20 bis 25 Psd., 11c; Rücken 12 bis l6?st., 101c; Klare Rücken 6 bis 0 Pfd.. iie. schüttern, Cures 18 biZ 20 Pfund im Durchschnitt 9Ze; lß Psund l fN 1s . !,. r. - - . . . Xm urczTittl, 1U Cl? I2Zunt 10: Gedörrtes Acir.d fleisch Schinken, rra Sets, 12c: 7!u5cnsci:?n 11c; Innen feiten 13c; Knöchel 13jc. Gepöckelles Schweinefleisch, Knochen loses Fancy Big 21.00; ttlarcs Bean 20.00; Jami'r. I8.5V; Short Clear 17.00: 8!uLk 17.00. Schmalz, in Ticrces, 1. Qualttat IH.; 2. Qualitäl lic; 3. Oualticl 10.. Würste, Geräucherte Äru:urst Sie; Franlfurler 8c; Wicncnvurst 8c; ffnackvurst 8c; Bologna in Darm?x 6jc, 'N Tuch 6c. Fische, Austern und Wildpret. Händler-Preise: Auster in Kannen New $or! Count 40c; I. S. F. & Co. Selectß 35c ; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selectser Gall. N40 ; New tyexl CountS per Hundert I.OO. Seefische. Knochenlose Harine ge froren,-:; frische Häringe 8e; gerei. nigte Haringe, gefroren, -c; frisch 6zc, Weißfisch 10;; Forellen 10c; Äo. 1 Pickerel 10:; No. 2 Pickercl oder Blau, fische 6c; Black Baß 15c; CroppicL 6c; Sunsisch oder Perch5c; ,.Ca.tsisch 11c; Bussalo 5c; Rcd'Snacpcr 9c per Pfund. Clarns Littls NcSZ 75c per 10u. Hummern 20c per Pfund. Shrimps 51.20 per Gallone. B!ue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hascn Stück 15c. Getreide. Weizen-Ao. 2 rsther auf d Geleisen. 85c ten der Wt-le ; Ro. 3 rother 82-84:; Geleisen 87c auf den Geleisen; Wagenweizen 87c. Korn-Ro. 1 weiß 64 ; No. 2 weiß 64c; Ro. 3 weiß 64:; Ro. 4 w,ih 60 - 62c; No. 2 weiö gemischt 62Z-, Ns. 3 weiß gemischt 62Z:; Ro. 4 totii gemischt 58Z-60Z:; Ro. 2 pclb 63:; No. 3 gelb 63c; No. 4 ßclb 59 - 61c; No. 2 gemischt 62s--; o. 5 km.scht 62s c; No. 4 gemiiä?: 58j-0:; an Kolben 64c. Hafcr-No. 2 weißer 47.; No. 3 weißer 46c; No. 2 ßcmischtcr 45Z-'c; No. 3 gemischte? 45: Heu No. 1 Timothy 11.5012.00 Ns. 2 Timothy 10.00-10.50. Kaffc?. Folgendes sind die JndiapoliZ Preise : , Gcwöhnl. bis guter 12c-18c; primc bis gewägter 20-22c. Fancy 2ö-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packcten: Ariofa H10.75, Licn 10.25, Jerser. 50.75, Caracas 10.25. Dtllworth's 10.75 Dutch Java Bl?ld 13.00, lc Pouch 10.25, Gates Blendcd Jave 10.25. Grseeries. ZuZcr Dominoes 5.67c; Stückzucker 5.67r; pulversirter 5.27c; XXXX pul verisirter 5.32c; Standard granulittkl 5.07c; feiner granulirter 5.07c; CubeZ ö.42c; Confectioners'A 4.87c; Ridge Wood A 4.57c; Phöniz A 4.57c; Empire A 4.57c; Ideal Extra Golden C 4.62c; Windso, Extra C 4.42c; Ridgewood eztra C 4.32c; gelber C 4.22 ; 16 gel b-r4.02. Eingemachte Früchte BlackberrieS, 8 Pfund, $1.10; Peaches Stand. 3 Pf.. $2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50$1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas. Standard, 2 Pfund, .?1.65-1.90; See o:di, 3 Pfimd, $1.25-1.45; grünt Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahame. Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c j Tomatoes, 3 Pfund, 91.23; Zuckerkorn 90c $1.25; Apselbutter, per Dutzend 3 Pfund, U. t , Käse. Engros . Verkaufspreise, Jmportirter Schweizerkase 27c per Pfund; einhei mische? Schweizerkase 12c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New Nort Ched. dars 12c; einheimischer Limbrger 13cz Brick 14c.

Butter, Eier und GefZuz?!. Händler, bezahlen folgende Pe.'tse : Butter, friste, 13c Eier "22c ptt Dutzend. ' Hühner 8t, Turkes: junge Hah.-.e li Vnd und darüber 9c ; jnnzeHernen, 6 Pund und darüber 9c ; alte Hennen 0c ; alte Häbne 5e; Culls nd Krumbrüstige 4c ; Enten S:; Cänf 6.00.

Sämereien. Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $4-$5.C0; eng' lischer, je nach Qualität $44.50; AI syke 5-7.00; Alfalfa 4.C0-4.50 yn Bufhel. Detail.Preise : Millet Deutscher 90-$l ; ungaii scher 85:-90c. Kleesamen, alter, prima,. 55.50 neuer 57.00 Timothy,. zewählter $3.50; rrna $3.25-3.40. Vlue Gras, Fancy Kcntucky $1.40 per Bushel; extta reines 50-65c per Vufhel. Red Top 50c-$1.75. . Orchard Gras $1.30-N.75. English B!ue Gras $2.00-2.50. Kohlen. Ton Yt Z3TTT $7.25 3.75 Anthracits Rauchlose Jackson Pittsburg Raymond City Winifrcde 4.75 4 25 4 25 4.25 4.25 2.10 2.25 2.25 2.25 2.25 2.25 2.15 1.90 1.75 1.75 2.65 2.15 1.75 1.50 1.50 1.50 1.25 c-i5 Kanawha 4.25 Luhrig 4.00 Vrazi! BloZ 3.50 Grccn County Jndiana Lump Bloburg HockinO Valley Slack Rauchlose Jackson 3.25 & .25 5.00 4.00 3.25 2. 50 2.50 2.50 2.00 6.59 Vittsburg West Virginia.. n Jndiana Connelsville Coke Lump Coke 11c per Busb. $2.75 pt, 25 Bufhel. $1.50 per 12j Bushel. Zerkleinerter Cok-13. perBll. $3 2. 5c? 2 V. $1.75 ver 12? Bu. m wsiicago nud der große Nsrdweften latta-Sawatt-Vdilldp!7.eJrsela. öZier tägliche SchnrUzüge nach Chicago Von dr? TZonon 47. Etr. Etatirn. Cdicago. ind'nur5 Minstez mittklst elclnischer llar nZ den Union Ticyd.'fe ' Frcncli Lick Springss, labrai Orange Eountv Hochland. svamiI:en Ho!rl unter enrr Mkst'ifkslettuna. Vlulo, ??rrscrx.no und EowleS Quellen. Bette MiueralwasZcr dk? tSelt. Zwei Zöge tSglick via Grei-ncakle. TickrOfficen : Unon Station. affachusettZ Ore. und A XSeft Washingtoa Strahe. R. V. A l g e 0. Tistn?t ?ass. eent, JndianaroliS. Ind. .S.McToel. E.H.vkkwelI. rüj. und en. Vgr. etiikbö1ci:rr ffrank. erd. Scn. Pass. Agent. Edirais. Jll. l.o.i Halbe Raten nach TerreHaute,Ind. und zurück, via Big Fozlv Nvttte, an'.S'.ich der JahreeLersam?:lunz der IZneoln lAgn xon Indiaii am 12. Februar 1902. Rundreise Tickets nach Terre Lauie. Ind.. ki"?rrn am tl. und 12. Februar li02 ro allen i' j Zenr takionen In Inoian,, jar are cintrffahrt für die Lkondreise rcrrt (l::ne Ne:c une?2S Lents.) Tleets gut zur Ziuahrt von Terre Haute bis cmichließlich den 13. Februar 1902. Cefien Näherem, betreffs Nsten. TiSet. ,c. szreSc man vor bei Agenten der Big Fcur Äoute- clc Zchrcide an Unterzeichnete: Warren I.Lyuch. Een'l Lass, uud Tilkct Ägcr.: W m. P. T e p v t, Affist. (3. P. Bn3 3. z. Uinrinnati. H. T!. I r 0 n s 0 n, A. G. P. Ä.. Judianapo'.is. Alles recht blitzblank in Küche und haus zu haben, erfüllt jede gute Hausfrau mit gerechtem. Stolz. ,Das beste Mittel, alle Me. tallwaaren in kürzester Zeit und sür die längste Dauer bliZblanl und glän zend wie einen Spiegel zu rnacheA ist die Ü. 8. 1IETAL . P0LISH PASTE, die don der altickanntcn u. bewährten Firmcd mm i wm, No.549 Oft Washington Ltrasze Indianapolis, Ind., Ycrzeste2t wird. Zür Eastwirthe ist daö a!tbcirährte Putzmittel ?n derselben 'Zinna hcrckcllt, zum Putzen er Bar-FixtureS etc. einfach uentbrrtich itnd wer eS cir.r-'.ül gebraucht hat, wird detZ wieder boten. ..Lar ZZcepcr'S Friend". 's Unentbehrliche, ist überall in Apcthelen zu haben.

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