Indiana Tribüne, Volume 25, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1902 — Page 2

Jndiana Tribüne, O Februar

Unter der Sein es! adt. ' Das inode?Nstc aUtz Verkehrs::tel, die elektrische Bahnvird in absehbarer Zit auch unter dem Pflaster US eleganten Paris rastlos dahineilen. Geschäftige Menschen, für deren ÄeferVrun, Stadtbahn und Seinedamltx, Omnibusse, und Tramways längst nicht mehr ausreichen, werden dann im schnellsten Tempo an's Ziel langen. Ihrem ungeduldigen Vorwärtshasten dürfte die bedeutend gröfeerc FahrgeschwdigKit " kr ' elektrischen Untergrundbahn der genügen als der polizeilich geregelte und durch das Hin- und Hergewoge der Passan ten beständig gehemmte Verkehr der Straßenbahnen. Doch nur wenigen der mit Sehnsucht auf die Eröffnung der Unterpflasterbahn harrenden Pariser kommt der Gedanke, daß sie bei Benutzung des neuen Beförderungmittels durch ein etwas unheimliches Gebiet geführt werden. Es ist m gswissem Sinne ein Reich der Schatten, eine Art Hades, den auf flammenspeienden Geleisen die von bläulichen Blitzen umzuckten Motorwagen demnächst durchqueren sollen. ' Unter einem großen Theil derStadt ziehen sich bekanntlich die Katakomben hin. jene ausgedehnten Steinbrüche, die schon den Römern vor fast 2000 Jahren Kalkstein als Baumaterial lieserten und seit 1786 zur Ausreicherung der ans eingegangenen und überfüllten Friedhofen ausgegebenen Gebeine dienen. Die oeweihte Erde der ihrer prachtvollen Monumente und zahlreichem berühmten Todten wegen zu den Sehenswürdiqkeiten von Paris hörenden Bgräbnißplä Pere-La-chaise. Montmartre und Montparnasse steht jetzt nur noch sehr wohlhabenden und vornehmen Familien zur Verfü-

gung. Leute, die m r vage nno, eine für mehrere Personen bestimmte Grabstätte gleich auf ein Jahrhundert im Voraus zu bezahlen, dürfen ihre Angehörigen dort aurn letzten Schlummer betten. Weniger begüterte Sterb!ich müssen sich mit einer zeitweiligen Ruhestatt von etwa fünf Jahren auf den Kirchhöfen von St. Quen, Jvry. Vagneux und Pantin begnügen. Nach Verlauf 'dieser Frist werden ihre Ueberreste wieder dem kostbaren Boden entnommen, ohne jede Pietät mit den Knochen vieler zu gleicher Zeit heimgegangener Erdenpilger vermischt und irgendwo in den ursprünglichen StelnBrüchen untergebracht. Niemals wurde Ux Versuch gemacht.-die Gebeine jedes Verstorbenen gesondert zu lassen. Man glaubte schon ein Uebriges zu thun, wenn man die Knochen des einen Go:tesackers von denen eines anderen getrennt hielt. Ein Journnlist. der eö zvagte, dieses. Vorgehen zu kritistren und es als eine Art GräberschÄndung zu bezeichnen, konnie ein Jahr lang :'n ' der Bastill über das Unkluge seiner Handlungsweise nachdenken. So mögen denn in den Katakomben der VUfe Lumiere". der zerfallenen Skeleite von Menschen, zwischen denen im Leben kein Band der Sympathie exu flirte, di sich vielleicht nie gekannt ode? gar als erbitterte Feinde sich gegenüberstanden, in wirrem und doch so friedlichem. Durcheinander eine und dieselbe Felsenkammer füllen, ewiger Eintracht ruhen s in den unkerirdischen Grüften. Kein Unterschied, kein Merkmal deutet an. wer und was sie nst waren. Ihre Namen sind längst vergessen.... Unzweifelhaft befinden sich unter den Knochen und Schädeln vom alten .Friedhof der Madeleine - Kirche, die - on den Wänden ei?e breiten Ganges in symmetrischer Anyrdnimg aufgeschichtet sind, auch die Ueberreste der Marquise de Pompadour. derMadame de Mailly, die Gebeine Colberts. des derübmten Ministers Ludwigs, XIV., bis des Mathematikers Pierre Gassend, die des ManneS mit der eisernen Maske- und die vieler anderer, die zu ihrer Zeit beträchtliches Aufseh?n in der Welt erregten. Während der "Revolution wurden die Körper der meisten in den Straßen und Gefängnissen niedergemetzelten Unglücklichen in die gerade erst eingeweihten" Kaiakomben geschafft, wo sie in Aetzkalk verbrannt wurden. Nach oberflächlicber Schätzung enthalten die unterirdisehen Knocbnspeicher die Gebeine von ungefähr sechs Millionen Menschen, also die doppelte Zahl der gegenwärtig die französische Metropole bevölkernden Einwohner. Trotz des Verhältnißmäßig noch jugendlichen Alterö de? Pariser Katakomben haben doch schon mannigfaltige Legenden Zeit gehabt, im Volke z entstehen. ' Natürlich haben euch viele Novellisten die ehemaligen Steinbrüche unie: den Straßen der Seinestadt zum Schauplatz von Vorkommnissen gemacht, bei deren Lektüre einem daö Vlurrn den Adern gerinnt. Die Ingenieure, die mit der Leitung der Tunnelarbeiten betraut sind, haben augenblicklich beim Durchschneiden der Katakomben mit größeren Schwierigkeiten zu kämpfen, als vor Ausführung des Projektes vermuthet wurde. Jene Grüfte, die dem Publitum gezeigt werden, machen nur einen kleinen Theil der Kilometer weit sich erstreckenden unterirdischen Gallerien aus. Von diesen Gängen, die kolossale Höhlen miteinander' verbinden, ist de? Boden unter dem' Süden der Stadt oft bis zu einer Tiefe von 2aO Fuß zmtergraben. Viele der Höhlen und Gallerien füllt Schutt und Kehricht cu3, den Paris Jahrhunderte hin-

fcuick) abgelagert hat. Andere aver

sind leer, und da man seit Kurzem! einzelne breite Gänge entdeckt uzl, rc.t deren . Vorhandensein man b:5h:i nichts wußte, so bat sich die dringend Nothwendigkeit hzrausgestellt. daZ Terrain, durch welches die Untergrundbahn ihren Wc? nehmen soll, vorder so crründlich wie nur möglich zu untersuchen. Snnst könnte es sich eines Tages ereignen, daß der Toden des über eine solche gähnende Höhlung hinwegführenden Tunnels plötzlich unter dem Gewicht eines Zuges zusamnienbricht imd dieser mit allen Passagieren rn 'die Tiefe stürzt. Das ist kein sehr freudiger Ausblick. Es wird nun das Menfchenmöglichste gethan, um in so schreckliche Unglück zu verhüten. Dem geringen Widerstand leist-nden Müll ist durch Hunderte von 'Tonnen Cement Festigkeit verliehen. In den leeren Gruben und Gallerien hat' man massiv gemauerte Säulen errichtet, die überall da, wo wenige Fuß höher der Bahntunnel angelegt wird, die Decke stützen. Diese unvorhergesehenen gigantischen Nebenarbeiten werden ausgeführt, ohne daß die Bewohner des betreffenden Stadttheils auch nur ahnen, was unmittelbar unter ihren Häusern vor sich geht. Schon häufig haben sich Arbeiter in dem Labyrinth der Gallerien verirrt. Mit wenigen -Ausnahmen glückte es den Bedauernswertben jedoch, nach manchmal tagelangem Umherwandern einen Ausgang zu finden, oder sie wurden von den ihnen zu Hilfe geschickten Rettungscolonnen noch geraoe rechtzeitig entdeckt. Abgeschcn von ten seelischen Qualen haben die Unglück!!chen. die' ihren Weg in d:n Katakomben verlieren, weniger durch Hunger als unter furchtbarem Dnrst zu leiden. Die außerord:ntlich trockene, sey? dünne Luft in diesen unterirdische a Gängen verursacht schon nach kurzen. Verweilen ein Gefühl brennenden Durstes, von dem sich Jemand, der es noch nicht empfunden, keine Vorfiellung machen kann. Englands Nülkgang.

Die volkswirthschaftliche Litteratur und Presse Großbritanniens beginnt sich immer eifriger mit den Sympto wen des ökonomischen Rückganges zu beschäftigen, welcher . sich im Handel und in den Finanzen der vereinigten Königreiche bemerkbar macht. Zw:i jüngst veröffentlichte Ziffern haben eine Art Panik hervorgerufen: es handelt sich um die Statistik der englischen Einfuhr und Ausfuhr in den ersten elf Monaten des Jahres 1901. Mehr noch als im Jahre 1900 sind beide zurückgegangen: die Einfuhr um 1.769.407 Pfund, die Ausfuhr um 11,654,222 Pfund Sterling. Angesichts dieser bedeutsamen Ziffern hielten es englische und französrsche Blätter für angemessen, Erhebungen zu veranstalten, denen wir einige wesentliche Punkte entnehmen wollen. Die Schwächung des englischen Handels ist nicht etwa, wie man anzunehmen geneigt wäre, in erster Reihe auf die südafrikanischen Verwickelungen zurückzuführen, vielmehr ist sie eine Folge der siegreichen Concurrenz Deutschlands und Nordamerikas. Auf die deutsche Gefahr" lenkte die Aufmerksamkeit der Englän der zuerst Ernest Wlliams in feinern Buche .Made in Germany". Einige Monate nach dem Erscheinen dieses Buches veröffentlichte der Daily Zt legraph" eine Artikelserie Oour Declining Trade", dessen Verfasser die Arbeit von Williams durch eine Uebersicht der Verhältnisse des Welthands ergänzte. Man erfuhr damals, daß die Fahnen, welche während der Festlichkeiten von den Londoner Häusern herabwehen, ia selbst die kleinen Denkmünzen, welche man in den englischen Schulen vertheilte, im Auslande fa Dxicitt worden waren. Bald darauf wurde die Handelswelt Englands durch eine neue Publikation in Aufregung versetzt. Die Eroberung Englands durch die Amerikaner" hieß das Werk, welches John ..Bull . nachwies, daß seine Produktion und sein Handel von den Amerikanern in noch stärkerem Maße bedroht werden , als von den Deutschen. Die Amerikaner bemächtigten sich gewisser Spezialartikel. wie Schreibmaschinen, landwirthschaftlich:r Geräthe. Nähmaschinen. ' elektrischer Einrichtungen u. s. w.. und es kam so weit, daß große Installationen in den englischen Eolonien von amerikanischen Firmen ins Werk gesetzt wurden: die Stahlbrücken über den Ntt. die Eisenbahnschienen Indiens, die Lokomotiven in Australien sind amerikanischen Ursprungs; ebenso das Material der elekirischen Stadtbahn in London und die Mineneinrichtungty im Transvaal. In neuerschlossenen Gebieten, wie in,Sibirien. ist der 'englische Handel von dem deutschen, und dem amerikanischen fast völlig verdrängt. Unabhängige Finanzrevuen, wie The Investors ReView" und London Banker's Magazine", constatiren, daß England nicht nur sein Einkommen, sondern. auch sein Capital zu verzehren beginnt, und oemerken, daß seit dem Beginn deö TranSvaalkrieqes die englische. Rente bedeutend gefallen sei. 325 englisch? Wertpapiere, darunter die bedeutend' sien, wie z. B. die der indischen Regierung und der englischen Eisenbahnen, sind' um 719.730.000 Doll. zurückgegangen. , , Die Ru heist Fleißigen ein Bedürfniß, Faulen ein Lebens-El?-i?ent. - .. .

sFamllltttlunÄ in ToriZZettwaggonö. An du Zeiten, d die Passagiere allcr Occanfchiffc 'für ihre Beköstigung Unterwegs selber sorgen mußten, kann sich noch immer mancher älterer EinWanderer in unserem Lande lebhaft erinnern; denn eine solche Reise, die so ungefähr fünf Wochen in Anspruch nahm, war noch ein ganz andeici Markstein im Leben des Eniigrantn, als eine moderne Oceand!mpfer-Fahrt cn und für sich es sei- kann! Scencn ber, welche nnt den damaligen auf der Meerfahrt einige Aehnlichkeit haben, kann man iuf den modernsten To-uri-sten - Schienenwagen, die über unseren Eontincnt sausen, oft beobachten, bi sonders wenn die Essenszeit gekommen ist. Amcrikanischc Korbmacher pellen gegenwärtig die größten Lunch"Körbe, welche jemals bei nns fabricirt worden sind, in bedeutenden Mengen h:rz denn gerade in diese? Jahreszeit ist die Nachfrage nach denselben, anz?sichts der jetzigen und in Erwartung der kommenen Familien- und Gesellschafts - Ueberlandrcisen. am größten. Erst mit de? Erbauung nnd dem Betricb der heutigen Touristen - Waggons, wo Gruppen von Reisenden, euch ohne Millionäre zu sein, für eine mäßige Summ: mit fast allem Eomfor! einer Häuslichkeit das Land übcrqucren können, stellte sich auch der Bedarf nach d:m vorliegende Artiiel ein. Namcnü'.ch dient letz!:??? Um Bedürfniß der 2iViW, wcld:e in einem TouristenWaggon sach EaÜfornicn fahren. eccn einen sollen Famili:nLunchlcrb ist e'n icr.ic - Korb noch rein gar niqts! Niemand, der nicht den Inhalt ein:Z solchen Riefenkorö?b

einer Mustcrung unterzogen hat. kann sich vorstellen, was Alles da hineingeht. Muß doch der Inhalt hinreichen, auf einer etwa viertägigen Ueberlandreise eine ganze Familie dreimal pro Tng zu speisen und außerdem den ganzen Ge-legenheits-Jmbiß für Klein und Groß zu liefern. Die Meisten, welche derzeit eine sol che Neise nach Ealifornien machen, leben in kleinen Städtchen oder mf Farmen. Neun Zehntel sind an ein s:hr substanzielles Essen daheim gwöbnt wenn auch nicht an ein lucullischcs" Mahl und verstehen es vorzüglich, für die Reise einen großen Proviant zweckmäßig zusammenzupacken. Manche braten sich für einen folchen Anlaß eine förmliche kleine Hrd Geflügel und kochen noch dazu einen' oanzen Schinken 'ab! An Schinken, Gelee. Butter u. s. w. wird genug in den Riesenkorb verstaut, daß man eine bescheidene Eounty Fair" damit ausstatten könnte. Dazu kommt dann noch Brot und Luxusgebäck, Obst, wahrscheinlich aucü Zuckerwerk. Und keinem dieser Reisenden würde eS einfallen, die Tour zu machen, ohne auch einen Kaffeetop.f von anständiger Größe und er. reichliche Quantität gemahlenen Kaffee mitzunehmen. Unter den Artikeln, die sich im Ofen, in dem einen Ende des Waggons wärmen lassen, sind besonders Bohnen und Mais gut vertreten. , Wenn so in Farmer in einem Ton-risten-Waggon die Vorkehrungen für seine Mahlzeit trifft, bringt ine Einrichtung zum Vorschein, welche in einer Dining Ear" vornehmer, aber nicht komfortabler sein kann.' Jedes Tbtheil des Touristen-Waggons ist z'.l einem Tisch, berechtigt, an welchem vier Personen bequem speisen können; die Farmersfrau legt di schneeweißen Tücher auf. und das Tisch- und sonstige Geräth ist dasselbe, welches daheim benutzt wird. So wird behaglich und familiär gespeist, während der Zug vielleicht mit einer Schnelligkeit von 45 Meilen in der Stund über das Land dahin poltert. Grad' wie zu Hause auch ohne P?ivatwaggon. Uebrigens ist die Auswahl in den Artikeln für den Riesenkorb keine ganz unbeschrankte. Di farbigen Bedren steten, welche die Obhut über einen solchen Waggon haben, sind instruirt. streng darauf zu sehen, daß nichts mitgenommen wird, was das Auge oder die Nase der endern Reisenden beleidigen könnte. Liebhaber, von Limb u rge r K ä s z. B. müssen auf diefes Gaumen-Labsal während einer derartigen Reise denn doch verzichten. Sobald ein solcher Nahrungsartikel .gerochen- odr sonstwie ntdeckt wird, erhält der betreffende Passagier eine hosliche Aufforderung, sich desselben so fort zu entäußern. Es kommt freilich mitunter vor, daß so ein dustiger Lreb lingsswff unentdeckt hleibt, bis er auf den Tisch kommt, und daS hat schon zu manchen possirlichen Auftritten unter den Passagieren und Bediensteten geführt. Nur ein geringer Proeentfatz der Nahrungsmittel, die in dem Riesenkorb fördert werden, verdirbt nn terwegs. ' Einen gemüthlichen Eindruck macht die lstfrenndschaft, welche ine sol cherart verproviantirte Partie oft .Mitreisenden erweist, die sich nicht so gut vorgesehen haben und ohne diele Umstände die Einladung erhalten, .mit Anzuhauen . Interessant ist es auch, Wie unter FamilienlunchReisepartien von allen Theilen des Landes unterI Wegs die kulinarischen Erzeugnisse und Recepte slott usgetauichl werden. Das Waschen des Geschirrs besorgen die Frauen abwechselnd. Von Hunderten, die übe: eine Sacke streiten, kämvft erst einer , i r r i 1 cafur.

Täglicher Markt-Bericht. Texas Qel Aktien.

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k n m o n t, ?cr?s C. Februar folgende sind die Alticn, welche an dk? Oclbörse ir. :t. Tczas, und tti Liiadt Davidson, StZiatSanknten. .RnnKiet U7 38 i'ümhari

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ttc!2udk. ?ndi.nav?l S.ttd.. c?.':racn sind. Vri?hl k DavrdZon ncyincn Auiiröae für Akicn zu lea XHTisii'sun Prklicr, wie folflt, entgegen :

Nk,eN5i5kt i ??:!?,,! ril und "ivr l'inf tu... . iJüUcu ?onst,N)a!sd Cil iio 7ca CÜ t T'vk ifine ?de Picnitr Ctl ttomraP 3Har,a Cil rcjwihf F .. catattga Cil t i;e Vine 0 kie Hatlfnftaä Ci' Ct ?dr Ersord O'l E Z cxnö-Nfw CxltK$ Cil G fliicfcmfa Cil A Rk'iniiiq üb..., .. Cr'.umbia Ciltfo tv.!5tii?i i'an Cil 6 ; . . . üinötlat , Nui'a'.o Cil . ?!ro 1 Cil C t . Ira O'ftnic ffttenn Ct! Cc .... eorma inifTifstn Cil Mietet Cil !f ScZiruS Ctl (o Tk.-aö Ci! Land?. ". CPir 5k?:d ficr.i htxfit un',txtn Stunlcn unserer CNre zu ciu. V:cörnar5r. Jndianav'IS Union &te:ii,cit, 6. Ä i n d o i e d. Äen?übite H Vri.'i.'E??orl Sii'crr, 135lM500jd fC.00 Maßige biö inttttetr Exoori licrc 1200-14(10 $fb. 5.50 Gute bis trinifi Schlechter Giirrr 110(bi12f0-pfb 4.75 Gjvu fci pfir-Vic Jt.'di7.g Siine 4.25 Mäßige v';3 cuie Fceüiüg etinr , 0sK-ijt-0 PZd. 3.25 Reichte StoZers 3.00 G.:te bis gewägte Rinder. 4.25 'itt'.ere bis gute Binder. 3.00 6)en?öhnllche leiste Rinder 4.00 C3u:r bis fjt?ch!le .lcu!zc.. 4.00 Jcb. 6.50 C.00 6.50 4.75 3.75 3.50 5.00 4.25 4.25 4.5C 3.75 2.75 0.25 5.01 ilaiitlrre bis oute Kähe.. 2.75 Gewöhnliche alte tfii!.. 1.25 Kälbc? 5.00 Schwere Kälber 3.00 Priina bis sancy Exvsrt Viitlcn 3.50 4 00 Gute bis gewählte Schlach tcr Bullen 3.50 4.00 3.00 m $30 Gewöhnliche bis auteBullen 2.00 Gute Kühe mit Kalb.... 530 GevöhnlicheKnks mit Kalb $10 S a O c in e. Gute bis gewählte, raitllcre und schwere 50.25 0 45 tt.L5 0.20 tt.0 ' 5.V0 L.00 Gemischte u. sän. Packing 00 Gute bis gewählte leichte 0.00 Gewöhnliche leichie 5.50 PigS 4.00 Roughs 4.50 Schafe. Gute bis gewühlte Lämmer 5 50 5 80 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 4.00 5.50 3.50 3.00 2.50 3.00 Gute bis gewählte Schüse 3.00 Ozdinäre bis gute Schase 2.00 Stockcrs 1.50 Böcke, per 100 Psd 2.00 Früchte und (beniüse. Früchte. Citronen, 52.25-2 75 für300-300. Bananen, $1.25 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kolusnüsse, 2.50-3.00 der Hundert. . Orangen, Navcls 52.75 per Box. Aepfel 53.50 5.00 per Faß. Trauben Malaga 56.00-57.00. ' Cranberries Cape Cod 58.50 per Faß ; Jersey 56.00. Gemüte. Zwiebeln 51.50 per Bushel. Spanische Zwiebc!n-5l.75 p. Crate. Rolhe Rüben 12Ac per Dtz.Buncheö Kraut 51.50 per Faß. Celerv California, 50c perBunch. Kartoffeln 80c-90c perBushel. Süßkartoffeln 53.25-4.00. ' Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7--7c; hiesige Stiere 9-9jc; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6Zc-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5s c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6c; Stier Vorderviertel 7c; Stier H internierte! 10c; Rind Hinterviertel 8c; Rind Äor derviertel Le; Kuh Vorderviertel 4s cj Kuh Hintervierrel 8c. Frisches Kalbfleisch KälbeiLZc; Hin. terviertel 13c; Vorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Psd. 10c; Schafe 8c; Schenkel 9c; Rackö, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. LsinS 9c10je ; Cottage Schinken 9c ; gehäu tete Schultern 8c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender loins 18c ; Spare Ribs 7c ; Tail Boneö 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 12jc; 12-10 Pfund 12zc; Zweite Qualität 20-18 Pfund lHc; 15 Pfund 12c; 12 Vsund 12c; 10 Pfund 12c. kalifornische Schinken 6 bis 8 Pfund 8$c; 10 bis 12 Pfund 8$c; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählte: Sugar Cured 14c; L-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund' im Durchschnitt 12$c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal llc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 12c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, lOHc; KlareSeiten.30 bis 'O Md. im Durchschnitt. 10c; Klar, Seiten, 20 bis 50 Psd., 11c; Klare

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Bellies,25bis 30Psd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14bis 16Pfd., lljc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd.. 11c; Rücken 12 bis 16Pfd., 10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd., 11c. Schultern, Exgl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 9e; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Vfund 10c Gedörrtes Rindfleisch Schinlen, reg Sct, 12c; Außenseiten 11c; Jnne. feiten 13c; Knöchel 13jc. Gepöckclies Schweinefleisch, Knochen lofeö Fancy Pig 521.00; 5k!ares Been 20.00; Family 18.50; Shert Clear 17.00: Rumrf 17.00. Schmalz, in Tierces, 1. Qualität 11.; 2. Qualität 11c; 3. Qualität 105c. Würste, Geräucherte Bratwurst 8e; Frankfurter 8c; Wicnerwurft . 8c; Knackwurst 8c; Bologna in Därm?? Lc,n Tuch Lc. Fische, Auftern nnd Wildpret. HändlerPreisc: Austern in Kannen New Port Counts 40c; I. S. F. & Co. Select, 35c ; Beste Baltimore Standards, per 51 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. 51.40 ; New Bork Counts per Hunder! 51.00. Sce.Fische. Knochenlose Häringe ge froren, -c; frische Haringe 8c; gerei nigte Haringe, gefroren -c; frisch 6jc, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau. fische 6c; Black Baß 15c; CroppieS 6c; Sunsisch oder Perch 5c; Catfisch 11c ; Busfalo 5c ; Red Snadper' 9c per Pfund. Clams Little NeckS 75c per 1U. Hummern 20c per Pfund. Shrimps 51.20 per Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rs.ther 87c auf den Geleisen, 87c von der Mühle ; No. 2 rother 86 - 87c; Geleisen 87c aus d Geleisen; Wagenweizen 87c, Korn-No. 1 weiß 63$c; No. 2 weh 63jc; No. 3 weiß 63; No. 4 weiß 59 - 61c; No. 2 weiß gemischt 614c Ns. S weiß gemischt 01$c; No. 4 weh gemischt 574-59ie; No. 2 gelb 61c; No. 2 gelb 61c; No. 4 gelb 57-59e; No. 2 gemischt 61c; No. 3 mischt 61ic; No. 4 gemischt 574,-59:; a Kolben 63c. Hafcr-No. 2 weißer 47.; No. S weißer 46c; No. 2 gemischter 45s:; No. 3 gemischter 45i: Heu No. 1 Timothy 11.5012.00 Ns. 2 Timothy 10.00-10.50. Kaffee. Folgendes sind die JndianapoliI Preise : Gewöhn!, bis guter 12c-13c; primo bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariofa 510.75,, Lion 10.25, Jersey 10.75, Caracas 10.25, DiLvorth'S 10.75 Dutch Java Blend 13.00, Mail Pouch 10.25, Gates Blended Java 10.25. Grocenes. Zucker DominoeS 5.67c; Stückzucker 5.67c; pulversirter 5.27c; XXxX pul. verifirter 5.32c; Standard granulirter 5.07c; seiner granulirter 5.07c; Cubel 5.42c; ConfectionerS' A 4.87c; Ridge. wood A 4.57c; Phoniz A 4.57c; Empire A 4.57c; Ideal Extra Golden C 4.52c; Windfo, Eztta C 4.42c; Ridgewood eztta C 4.32c; gelber C 4.22 ; 16 gelber 4.02. Eingemachte Früchte BlackberrieS, l Pfund. 51.10; PeacheS Stand. 8 Pf.. 52-2.25; Secondö'3 Pfund 51.5051.65; Pie 51.40-1.50; Anana, Standard, 2 Pfund, 51.65-1.90; See onds. 3 Pfund, 51.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, 51; Bahams Ananas '51.90-2.25; Gesiebte Erbfe 51.10 51.75 ; frühe Juni 9öc, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucker korn 90c 51.25; Apfelbuttn, per Duzend 3 Pfund, 51. Käse. Engros. Verkaufspreise, Jmportirtn Schwelzenäsd 27c per Pfund; einhei Mischer Schveizerkäse 12c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New Nork Ched dars 12c; einheimischer Limbxrger 13c; BriS 14c. ,

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