Indiana Tribüne, Volume 25, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1902 — Page 2

f Die Zukunft der Segelschiffe. 23er hätte r.Zcht immer rat stillen Bedauern davon g:leen, tzl die S:Llschlfffahrt nun wieder weiter guriid gegangen sei, und daß die Tanipfer mehr und mehr den Seeverkehr übernähmen! Scheint doch mit.dem Segelschiffe die rauhe Pccsie der Seefahrt zu schwinden, und an ihre Stelle die Nüchternheit der schwimmenden Schornsteine zu treten, der gerechte frische Seemann durch den bleichen Heizer ersetzt zu, werden. Die Kriegsmarinen, deren früheres Normalschiff Dampfer und gleichzeitig 'Segler war. haben die Takelage von den Schlachtschiffen und großen Kreuzern ganz entfernt, auf den kleineren Kreuzern sehr vermindert und nur noch für die Schulschiffe voll beibehalten. (EineZ unserer schönen Schiffe dieser Gattung, die Öneisejvau", ging gerade vor Iah"resfrist mit ihrem Commandanten Kretschman in einem Sturme vor Malaga zu Grunde.) Und was an kleineren Segeln gelegentlich von PassagierZiampsern geführt wird, hat mehr den Zweck. das'Schiff bei seitlichem Winde zu stützen-, die Schlingerbewegungen zu mäßigen, als seine Geschwindigkeit

zu erhöher.. Kltrz, um mit den Worten j des alten Ooervootsmannes zu reoen. der nur ein Segelschiff überhaupt für in Schiff ansehen wollte, cie Seefahrt geht vor die Hunde." Die derb - sentimentale Klage des l!en Seemanns hat aber auch einen Praktischen Kern. Die Erziehung des jungen Nachwuchses der Handels- und der Kriegsmarine ist auch jetzt nur auf einem Segelschiff recht denkbar, und r n "vi . V-r. (. .' V a: moazie man meinen, chb vci uia j zähen Festhalten wenigstens der letzten ! Reste alter Seqelherrlichkcit die stille j Hoffnung auf theilweise Wiederbele- j k... V Tna1nn9 in TOnTT frp1 I UUilLJ VCl A.UlV(UV UllW VtVUV jf.v.v. Zwar für die Schlachtschiffe ist sie wohl immer dahin, denn sie vermindert durch ihre Verletzbarkeit den Gefechtswerth und durch ihren Luftwiderstand die gegen früher hochgesteigerte Geschwindigkeit unter Dampf. Ob aber das Segel nicht bei Kreuzern wieder mehr zu Ehren kommen wird, als nach deren -Entwicklung in der letzten Zeit zu erwarten wäre, darf nach gewiizen raucrcn Erscheinungen in der 5zande!smarine wenigstens zweifelhaft erscheijvn. Für diese galt das gänzliche Verschwinden der Segelschifffahrt allgemein nur noch l1 cir.z Frage der Zeit, als vor etwa zwanzig Iahren eine auffrischende Richtung anhob, die, vornehmlich in Deutschland. Frankreich und Amerika genährt, eine Anzahl Segler von bisher unbekann'ter 5röße erstehen ließ. Anregend daTin wirkt bJders das Vorgehen der deutschen Rhedereifirma Nickmers. Nach einer Reihe von Viermastern wurden, allgemeiner bekannt die Fünfmasier Maria Rickmers" und Potosi", die an Größe schon einem mittleJVX Panzerschiffe gleichkommen. Zur gelt wiro auf einer Werst in NeuEngland sogar ein Siebenmast - Gaffelschoner von nicht weniger als 10,C0Q Tonnen gebaut, und aus einer Nord- , seewerft ist ein Segelschiff im Bau 'das sogar 12.CC0 Tonnen haben wird, während unsere größten Schlachtschiffe und 'Kreuzer 11,000 Tonnen Wasserverdrängung wenig überschreiten. Die Schiffe sind mit einer Anzahl Hülfsdampfmaschinen für schwere Bordarbeiten. Einnehmen und Löschen der Ladung, Ankerlichten usw. verschen, zum Theil auch mit, natürlich verhältnißmäßig schwachen Schraubenmaschir.en zur Aushülse bei Windstillen und in engem Fahrwasser, stehen also hinsichtlich sorgfältiger technischer Einrichtung in keiner Weise hinter den Handelsdampfern zurück. Auch in der durchschnittlichen Geschwindigkeit können sie mit den Dampfern sehr wohl wetteifern, wenn diesen auch bei der Ungleichmäßigkeit des Windes immer der Vorzug größere: Pünktlichkeit bleiben wird. Für die meisten Waaren ist diese aber von viel geringerer Bcdeu- . tung. als die Billigkeit des Transportes. Um diese für beide Schiffsarten zu vergleichen, muß nicht nur die unmittelbare Ersparniß der Keselkohlen bedacht werden, sondern auch die geringeren Baukosten des Seglers und seine größere Ladefähigkeit. Bei diesen doch immer bekannt gewe senen Vorzügen drängt sich von selbst die Frage auf, . warum sich denn die Segelschifffahrt so weit von der Dampfschifffahrt verdrängen ließ. Man wird dafür eine ganze Reihe von Gründen anzuführen haben, geht aber wohl nicht fehl, wenn man den triftigsten in der früheren geringen Beachtung der Segelschifffahrt seitens der fortschreitenden Technik sucht. Der 'Dampfer war von vornherein ein Kind der modernen Technik und zog aus al?en ihren Neuerungen Nutzen, die für ihn verwendbar waren,, dis Segelschiff hat sich zwar auch im Laufe der Zeit verändert, aber seine Entwicklung ersolgte doch mehr im engeren Rahmen der Zukunft und wenig in Wechsevirjung mit der Technik im Allgemeinen. Diese wird sich nun nicht etwa nur auf die Ausrüstung des Segelschiffes mit Hilfsvorrichlungen der oben erwähnten Art zu beschränken haben, so nützlich diese auch sind, sie wird sich vielmehr vor allem mit den wichtigsten Theilen. Rumpf und Takelage, beschäfrigen. Eine Lebensbedingung für das Segelschiff wird immer feindie große Takelage mit möglichst wenig Mcnnschaft bedienen zu können. Aus vic scm Grunde führt der erwäbnte amen kanische Sicbenmaste? nur Gaffelsegel, die rom D:ck aus regiert werden, er

Stelle der sonst bei großen Schissen üblichen Rahseg'.l. Damit ist noch nicbts für das ein: oder andere Segelsystem entschieden, aber doch wenigstens gezeigt, daß es auch anders geht als nach der Väter Weise. Und wenn sich der beweglichere Geist dcs technischen Zeitalters w:iter dc5 Segelschisfes annimmt, so steht zu liesse::, daß auch solche geringere: Größe es wieder zu frischerem Leben bringe?, werden. Nicht unerwähnt darf dabei bleiben daß der aufstrebende Segelsport ein namhafter Förderer des einsetzenden frischeren Zuges gewesen ist und bleiben wird. Indem IMi der Ersindungsgeist den freiestcn Spielraum zur Vetbäiiqunq findet, kar.n fi2 man6c nützliche Anregung zu: Ueberiragung auf größere Verhältnisse ausgestalten. Schauspielkunst nd WahRstsn.

Im Pariser Odeontheater spielt man zur Zeit ein wirkungsvolles Stück, dessen eld. der Schauspieler Dugazon. in geistiger Umnachtung endet. Daß der schauspielerische B?-. ruf mehr als zeder andere Das tv.sche Gleichgewicht bedroht, ist eine bekannte und auch leicht erklärliche Th2tsache. Die fortwährende Anstrengung des Gedächtnisses, die geistig: Spannunq. welche die Transformation in cine'andere Persönlichkeit erfordert, der Zwang eines künstlichen Lebens, welcbes die Wirklichkeit verdrängtund die Illusion zur Wirklichkeit macht das alles kann wchl den darstellenden Künstler, wenn er nicht eiserne Nervcn h2t, dem Wahnsinn in die Arme treiben. So zeigt man sich heute in den Pariser Bouleoard-Eafes einen allerdings harmlosen Exschauspieler. welche? vor etwa zehn Jahren in der Rolle eines Kaisers mit so sensaticnellem Erfolge deöütirte. daß man ihn als einen Künstler ersten Ranges begrüßte. Die Hoffnungen erwiesen sich jedoch als trügerisch und heut:, geistig gebrochen, qlaubt der arme Mann noch immer Kaiser zu sein und behandelt den Kellner als seinen Premierminister. Ein anderer, sehr bekannter Pariser Schauspieler, welcher zeitlebens Verräther darstellte, derschwand eines Tages aus Paris. In einem Briefe .der an seinem geistigen Zustand keinen Zweifel ließ, gestand er. daß er die Verbrechen., welche er Abend für Abend vor de: Rampe b?gangen, tief bereue, und nach Rom gefahren fei. um sich vom Papst zinen Sündenerlaß zu erbitten. Man holte ihn unterwegs ein und brachte ihn in die Irrenanstalt Bicetre statt nach Rom. Dieses häufige Zusammentrafsen von Genie und Wahnsinn" auf der Viihne hat sogar manche Irrenärzte die Frage aufwerfen lassen, ob die schauspielerische Leistung in ihrer höchsten Potenz nicht überhaupt auf einer chronischen, anormalen Verfassung des Geistes beruhe. In ds'? allgemeinen JnZsung wird die Frag: wohl kaum bejahend beantwortet iouden können. Aber die Geschichte des Theaters kennt manche Fälle. w:lche es -beweisen, den man. tron unzweifelhafter geistiger W:ung. eine alänende m m r v r n . fl I I IHaujpleierlle Meinung einen i-u. Besonders interessant und charaktcrisiisch ist die Abschiedsvorstellung, welche der Schauspieler Monrose mit Hilfe des berühmen Irrenarztes Dr. Jlanche in der .Comdie Franaise" gab. Monrose rsax bereits seit einem Jahre geistig schwer krank und befand sich in Blanches Anstalt, als seine Collegen daran gingen, eine Vorstellung zu seinen Gunsten zu veranstalten, um seine letzten Lebensjahre zu sichern. Doch bereitete die Wahl eines passenden Stückes große Verlegenheit. Da erschien eines Tages Dr. Blanche in der Dirccticnskanzlei und schlug den Sccictären vor. dan. sie oie ycs??eu deö Figaro" aufführen möchten. Man nahm den Vorschlag mit einem ironiscben Lächeln aus. J)er gute ocior sä'i:n nicht zu wissen, daß Monrosein unvergleichlicher Darsteller des Figaro" war und daß man das Stück seit seiner Erkrankung nicht rnehr aeben konnte! ' Doch, er wußte es. und die Idee, mit der er kam. war einfach die, dß man den wahnsinniaen Monrose seine alte Rolle spielen lassen solle. Da er die Verantwortung übernahm, daß alles gut verlausen würde, so ging man auf den Vorschlag ein. An den Proben ließ Blan-. che seinen Patienten nicht theilnehmen. Am Abend der Vorstellung brachte er ihn, von zwei Krankenwärtern unterstutzt, in seine Garderobe. Er erkannte Niemanden, sprach mit Niemandem und schminkte sich stillschweigend. Als er die Bühne betrat, ging ein Murmeln durch den Saal, dann brach ein Beifallssturm los. Ohne dies zu beachten, spielte Monrose seine Rolle. Kein Zaudern war bemerkbar, er ließ kein Wort fallen, ja er entwickelte eine Verve, wie in seiner Blüthezeit. Der große Monolog war ein Kranz von Raketen. Nur durfte ihn auf Befehl des Doetors hinter den Coulissen niemand ansprechen; sonst wäre der Zauder gebrochen. Er hielt sich bis zum Schlüsse ausgezeichnet, aber, als der Vorhang gefallen war, bekam er einen Weinlrampf und hierauf begann er unzufammenhängendc Stücke aus seiner Rolle kunterbunt und mit großer Raschheit herunterzusprechen. Er erinnerte an den Automaten in Hoffn'anns Erzählungen, der in Unordrrung gerathen war. Verlogenheit geräth selten in Verlegenheit.

Jndiana Tribüne,

Der Derbrauö) acisiizc? (Ackränke. Der Al5oholv?:b?ach b:ansc?'.:cht wci: über den Kreis seiner Anhänger hinau? Interesse; denn in MiÜeidcnschaft gezogen. wird durck; den größeren odr ge?InZc:c.-?Vcrb:cuch geist g:r Getränke direkt i'd:r indirekt die ansammle Bevölkerung. Sogar für den Staat fällt die Größe des Durstes feine? Einwohner schwer in's Gcw'cht; und die Finanzministcr unserer 'modernen Staaten würden in arge Vedrängniß gerathen, wenn sich plötzlich die gesammte Culturmenschheit das blau:' Band der U-.'toal.Ts anheften wollte. Wie sehr die Finan',verwaltungen an dem Verbrauch geistiger Getränke interessirt sind, möge die Thatsache be weiscn. daß die alkoholhaltigen Flüssigkeiten im Jahre 1899 in England 34.4 Millionen Pfund Sterling an Zöllen und Verbrauchssteuern einbrachten. Die deutschen Zahlen sind zwir nicht ganz so hoch, aber immerhin auch noch erheblich genug. Brachten doch im gleichen Jahre in Deutschland der Branntwein 164.8 Mill. Mark, das Vier 96.1 Mill. Mark und der Wein 17.8 Mill. Mark Zoll- bezw. Steuerertrag. Wenn diese Summe von mehr als einer Viertelmilliarde plötzlich aus dem Etat des Deutschen Reiches verschwände, würde 'es auch dem gewiegtesten Finanzkünstler schwer fallen, sofort ausreichenden Ersatz zu schaffen. Welcher Art die geistigen Getränke sind, die von einer Nation vorwiegend verbraucht werden, das hängt im wcsentlichen von äußeren Verhältnissen ab; in erster Linie von der oeographischen Lage und d:m Klima." In den vom Mitielmcer bespülten Ländern gcdeiht überall die Rebe; es ist daher natürlich, daß hier Wein das Rationalgetränk ist. So werden nach einer dem Journal of the Royal Sta.tistical Society" entnommenen Angabe pro Kopf und Jahr verbraucht: In Frankreich 24 Gallonen Wein; in Italien 20 Gallonen Wein; in Spanien 18 Gallonen eWni. Das nährt sich, soweit lediglich die Quantität der Flüssigkeiten in B:tracht kommt, dem Bierverbrauch andere: Staaten. Zieht man aber die Thatsacke mit in Betracht, daß der Wein bedeutend mehr Alkohol entölt als das Bier, so beweisen diese Zahlen jedenfalls, daß die Südländer trotz des heißeren KlimaS eben so groß: Freunde innerlicher Erwärmungsmit, tel sind wie die Nordländer. W?s nun das Bi:r' anlangt, so gebt die allgemeine Ansicht dahin, dasf der Deutsche der Biertrinker pur excel lence sei. Dieser Ruf der Deutschen mag durch die Bayern begründet worden sein, die mit 247 Litern Pro Kopf und Iah: allerdings an der Spitze aller Gamörinusverehrc: marschircn dürfen. Die Deutschen als $"tin l acno.Tinicn, werden mit ihren 124,9 Litern pro Kopf und Iah? von andern Völkern nicht unbeträchtlich überflügelt, wie die nachstehende, ebenfalls obeng?nannt?r Quelle entnommene Tabelle beweist. Darnach wurden pro Kopf und Jabr getrunken in: Belgien 45. England 31. Deutschland 27, Dänemark 20. der Schweiz 15, den Vereinigten Staaten 13. Schweden 10. OesterreichUngarn 9. Frankreich 5 Gallonen Tier. In den meisten dieser Staaten ist also Bier das Nationalgeträn!.' Für die Frage, was auf die Bezeichnung Nationalgeträn!" Anspruch hab:, ist lediglich der Umstand von Bedeutung, welches Getränk im Lande selbst produzirt wird, so daß es billig genug hergestellt werden kann, um vom armen Manne verbraucht werden zu können. Denn die theuren Getränke, die von den Wohlhaoenden und Reichen verbraucht werden, fallen dem Verbrauche der Massen gegenübe: statisiisch gar nicht in's Gewicht. Wie stark die einheimischen Geträalc von dr Bevölkerung bevorzugt werden. vermögen schon die oben mitg:theiten Angaben über die deutschen Zoll- und Steuererträge zu beweisen; diese Thatsache erfährt aber auch durch den ferneren Umstand eine Bestätigung. daß in England 84 Prozent, in den Vereinigten Staaten gar 96 Prozent der entsprechenden Einkünfte von einheimischen Getränken herstammen. Der Branntweinverbrauch ist seit Jahren ziemlich constant; speziell im Deutschen Reiche ist seit einem Jahrzehnt mit ganz minimalen Schwankungen ein jährlicher Verbrauch von 4.4 Liter Trinkbranntwein zu beobachten. An der Spitze der branntweintrinkenden Länder steht Dänemark mit über 3 Gallonen. ' Die übrigen Eulturländer weisen einen Verbrauch auf. der theilweise um zwei, theilweise um eine Gallone herum schwankt. Zu den ersteren Ländern (mit etwa 9 Litern Vranntweinverbrauch) gehören Frankreich. Oesterreich - Ungarn, Holland, Belgien und Schweden; zu den letzteren (mit etwa 4z Letern) England, Rußland, die Vereinigten Staaten, die Schweiz und Deutschland. . In Mannheim erschoß sich nach einem Streite mit seinemBruder der 18 Jahre alte Eisengkßer Wilhelm Stein. Bevor er die That ausführte, hatte er noch seine Bekannten brieflich zu seiner Beerdig.unz einaelacen. 5

5 Februar 1S.'

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Täglicher Markt-Bericht.

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(öefeHfrfmf ti,nal Oil nnd Pip, Wir 3... Eitizen Consolidated Cil Eo Zexa Cit & P ixe Line Co Ibt veyskr Cil Comxanv. Bonaoza Cil & Trosts rtir.n Co .. Saraloga Oil ck Pire ?deatlenbach Oil Eo The Ekabord Cil , .... ?exas-e Orleans Cil IS'.:... Anacouda Cil & Resining Lo vlumbia Cil Co a!deZtn Land & Cil Co Mandallan uffals CilCo BoeaNS CU&o ata C'Snse Beaumont Cil Lo. .. v'krnian-Ämkrica Crl Lo Victor Cil Co BesivuS Cil C. Mamoutl, Oil. Mmeral und Hirne Zv ...... Sero Oil ck Land C u nsnerOlftc zuze iae n Kundcn TIspxen. Viekzmark,. Jnoianav'ls Union Äie:csr. 5 Nindoiel.. Gewählte bis NiExport Slierc, I350-I5V0Pso 56.00 Müßige bis mittlere öxoort Stiere 1200-1400 Pfd. 5.50 Gute bis prima Schlächter Stiere 11v0biS 1250PZ) 4.75 Gute bis gewählte Fcrdir.y . Sticre .' 3.75 Mäßige öis gute- Fcedin.q Stiere, 900-11V0 Pst'. 3.25 Leichte Steckers 3.00 Gute bis gewählte Rinder. 4.25 Mittlere bis gute Rinder. 3.00 Gewöhnliche leichte Ninde: 4.00 Gute bis gewählte Külie.. 4.00 Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 Gewöhnliche alte Kühe.. 1.25 Kälber 5.00 Schwere Kälber 3.00 Prima, bis sancy Exvort Buöen 3.50 Gute bis gewählte Schläch. ter Bullen 3.60 Gewöhnliche bis gutcBullcn 2.00 Gute Kühe mit Kalb.... 530 GewöhnlicheKühe mit Kalb $10 S m w e i n e. Gute bis gewählte, mitt lere und schwere $6.20 Fcb. 6.50 6.00 5.50 4.25 3.75 3.50 5.00 4.25 4.25 4.5C 3.75 2.75 6.25 5.01 4 CO 4.00 3.00 $50 $30 6 375 6.20 6,20 6.a 5.85 5.90 Gemischten. schev:Packing 5.90 Gute bis gewählte leichte 6.00 Gewöhnliche leichte 5.50 Pigs 4.00 RoughS 4.00 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 5 50 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 4.00 Gute bis gewählte Schafe 3.00 Ordinäre bis gute Sebafe 2.00 Stockcrs 1.50 Böcke, per 100 Pfd 2.00 5 85 5.50 3.50 3.00 2.50 3.00 Früchie und (Semüsc. Früchte. Citronen, $2.252 75 für300-360. Bananen, $1.25 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. KolusnüZse, 2.60-3.00 per Hundert. Orangen, NaoclS $2.75 xcr Box. Aepscl $3.505.00 per Faß. Trauben Malaga $6.00-$7.00. Cranbcrries Cape Cod $8.50 per Fab Z Jcrscy $6.00. Gemüse. Zwiebeln $1.50 per Bushel. Spanische Zwicbcln-$1.75 p. Crate. Rothe Rüben 12Ac per Dtz.Bunches Kraut-$1.50 per Faß. Cclcry Ci'.isornia, 50c perBunch. 55artoffcln 80c-90c per Bushcl. Süßkartoffeln $3.25-4.00. Geschlachtetes Vieh.', Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7j-7Zc; diesige Stiere 9-9c; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6Zc-7c; hiesige Kühe 400 bi 550 Pfund 5s c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6jc; Stier Vordcrviertcl 7c; Stier Hinterviertcl 10c; Rind 5)interrur!cl 8c; Rind Vordcrviertel 6c; Kuh Vordcrricrtel 4Zc; Kuh Hintervicrtel 8c. Frisches Kalbfleisch KälöerLZc; Hin. teroicrtcl 13c; Vordcrviertcl 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Vsd. 10c; Schafe 8c; Schenkel 9zc; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Louis 9c10jc ; Cottage Schinken 9c ; gehäutete Schultern 8c, frische SÄ.'nken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tenderloins 18c; Spare Ribs 7e ; TaU Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Qualität: 20-18 Pfund 12zc; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 12zc; Zweite Qualität 20-13 Pfund lizc; 15 Pfund 12c; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. Calisornische Schinken 6 bis 8 Pfund 8c; 10 bis 12 Pfund 8jc; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählte: Sugar Cud 14c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12ic; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Psund im Durchschnitt, schmal, llc; 6 Pfund im Durchschnitt schmal llfc Speck, Engl. Gewählter. 8 bis 10 Pfund im Durchschni"., l2Zc; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12$'. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, lOc; Klar?Se:ten,30 bis 0 Pfd. im Durchfcdnitt. lOZc; Klare Scittn, 20 bis 50 Psd., 11:;. Klare

Braumont, 5 Februar Folgende sind die Aktien, welche an der Oelbörse in Veanmont. Texas, und fcci Eiit & Davidson, Etaatsagenten. Zimmer 37-38 Lombard Gebäude. Jndlsnapol-s, Ind.. emctraf.cn sind. Bright Davidson nehmen Aufträge sür Äktien zu den verlangen. Preisen, nie folgt, entgegen ;

Pari Wertd 9 52 10.00 1.00 1.00 1 00 1.00 1.00 100.00 5.00 57V, .9 1.00 10 109.09 .1 .10 100.00 Berlarz, d 130.00 5.00 1.00 .60 27, .25 .50 0.00 1C0.W .75 AVi ja .10 11Z.0 .80 .16 100.00 1 ooaooo soonrn 350.000 1.00 Trospette und Ortklazen aitz obige e JcHföcften in M Bellies,25biS 30 Pfd.. löse; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14 bis 16 Pfd.. HZc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., lozc; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. 11c. Schultern, Enql. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 9c; 16 Pfund im Durchschnitt, 10:; 10 bis 12Vfund 10e Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innen, feiten 13c; Knöchel 13 je. Gepöckcltcs Schweinefleisch, Knochen, loses Fancy Pig $21.00; Klares Bean 20.00; Family 18.50; Serrt Cleai 17.00: Rmnri 17.00. Schmalz, in Tierces, 1. Quali:ö! 11.; 2. Qualität 11c; 3. Oialtttl m.. Würste, Geräucherte Brühwurst 8:; Franksur:er 8c; Wicnerwuo't 8c; Knackwurst 8Zr; Bologna in Därm'k 6jc, ln Tuch 6c. Fische,. Atwern und Wilddret. HändlerPreise: Austcru in Kannen Rew Fort Counts 40c; I. S. F. & Co. Sclectk 35c ; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. Sec'Fifche. Knochenlose Häringe ge. froren, -c; frische Häringe 8c; gerei. nigte Häringe, gefroren, -c; frisch 6c, Weißfisch 10c; ForcÄcn 10c; No. 1 Pickcrel 10c; No. 2 Pickorcl oder Blau fische 6c; Black Bab 15c; Croppics 6c; Sunsisch oder Pcrch 5c; Catsisch 11c ; Buffalo 5c ; Red Snavpcr 9c i per Pfund. Clams Little Nccks 75c pcr.lbv,. Hummern 20c per Pfund. Shrimps $1.20 ver Gallone. Blue Points in der Schale. 75c vc, j Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-No. 2 rs.ther 87c auf fc Geleisen. 87c von der Mühle ; 'Mo. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 87c aus d Geleisen; Wagenweizen 87c. Korn-Ro. 1 weis 63$.; No. 2 weh 63$:; No. 3 weiß - 63$ ; No. 4 nfc 59 - 61c; No. 2 weiß gemiscat 61$c, Ns. 3 weiß gemischt 61c; No. 4 weiß gemischt 57-59c; No. 2 gelb 61c; Ao. 3 gelb 6I$c; No. 4 gelb 57$-59$c; No. 2 gemischt 61c; No. 3 arnijdu 61c; No. 4 gemischt Ö7i59:; an Kolben 63c. Hafer-No. 2 weißer 47 ;. No. 3 weißer 46:; No. 2 gemischter 455.': No. 3 gemischter 45$: Heu No. 1 Timothy 11.5012.00 No. 2 Timothy 10.00-10.50. Kaffee. Folgendes sind die Jr.dianapolik Preise : , ' Gewöhnl. bis guter 12c-18c; primc bis gewählter 20-22c. Fancy 2L-27c; Golden Rio 23-26; Jaoa 28-31c. In Packctcn: Anosa $10.7ö, Lion 10.25, Jersey 10.75, Caracas 10.25, Dillworth's 10.75 Dutch Java Blend 13.00, Mail Pouch 10.25, Gates Blended Jaöo 10.25. Groeeries. Zucker Dominoes 5.67c; Stückzucker 5.67c; pulverfirter 5.27c; XXXX pulverifirter 5.32c; Standard granulirte, 5.07c; feiner granulicter 5.07c; Cubeß 5.42c; Confectioners'.A 4.87c; Ridge wood A 4.57c; Phöni; A 4.57c; Empire A 4.57c; Ideal Extta Golden C 4.52c; Windfo, Extra C 4.42c; Ridgewood extta C 4.32c; gelber C 4.22 ; 16 gelber 4.02. . Eingemachte Früchte BlackberrieS, 8 Pfund, $1.10; PcacheS Stand. 3 Pf.. $2-2.25; Secods 2 Pfund $1.50$1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas, Standard, 2 Psund, $1.65-1.90; See onds. 3 Pfund, $1.25-1.45; grün, Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahame Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbfe $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c, Marrom 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucker, körn 90c $1.25; Apfelbutter, per Dutzend 3 Pfund, $1. Käse. Engros - Verkaufspreise, Jmportirte, Schweizerküsb 27c per Pfund; einhei mische? Schweizerkäse 12c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New NorZ Ched idars 12c; einheinlischer Limburger 13c; Brick 14c.

v!tien?apital S.lX, . .. 200,000 100,000 150,000 1,000, 00,000 50ÜX) lmo.ooo .... 500,000 L5,lilO ... . 0,000 300jsO 3,000.000 240,000 5.000,00 1.000M0 250,000

Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische, 13$c Eier 22: per Dutzend. Hühner 8c. Turkeys: junge Hähne IC Pfund und darüber 9c ; junzeHennen, 6 Pund und darüber 9: ; alte Hennen. 6c ; alte Hähne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 8:; Gänse 6.00.

Semereien. ' Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $4-55.00; eng. lischer, je nach Qualität $4-4.50; Al. fyke 5-7.00; Alfalfa 4.00-4.50 pe, Bushcl. Detail-Preise : Millet Deutscher 90-$1 : unga?!scher L5c-9c. Klecsamen, alter, prima, $5.50 izeuer $7.00 Timothy, gewählter $3.50; prima. $3.25-3.40. Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.40 pt,. Bushel; extra reines 50-65c per BushelRed Top 50c-$1.75. Orchard Graö $1.30-$1.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Koöln:. Tme H icnn Anthracite $7.25 3.76 Rauchlose 5.7 2.t0 Jackson 4 25 2.25, Vittsburg 4 25 2.25 Raymond City 4.25 2.25 Winifredc 4.25 2.25Kanawha 4.25 2.25 Luhrig 4.00 2. IS Brazil Block 3.50 1.00 Grccn County 3.25 1.75 Jndiana Lump 3.25 1.75 Bloßburg 5.00 2.65 Hockin9 Valley 4.00 2.15 Slack Rauchlose 3.25 1.75 Jackson 2.50 1.50 Vittsburz 2.50 1.50 West Virginia... 2.50 1.50Jndiana 2.00 1.25 Connelsville Coke 6.50 3.25 Lump Coke 11c per Bush. $2.75 per 25 Bushel. $1.50 per 12$ Bushel. Zerkleinerter GoU 13. uerBu. $3 25 5er 25 P. $1.75 cer 12 Bu. anielMolf, Sample Room, Beste Meine, 5iquöre und Cigarren...... W. Michigan Sir Indianapolis, Jr.d. R. A. KOLKEß, Wirthschaft und Billiard -Zinuner feiner (unch, lveine u. (iquöre. 01 Ost Washington Str. Neues Telephon 2324. JndianaxetiS RtZit SnderS, Präsidentin. VlazU Mahonry. Eklretäriu. UNION GO OPERATIVE LÄUNDRY. John F.'.White, Schagmeiftn und EeschöftZfüh? !e!z?hen Z2L9. Agenturen LberaZ. ?rF!'88 :: Iiäuuür, Z Haupt'OZfice: Z no. 312-314 Cfi Market Trratze. Z!veiA,Osficeu! Vacdt vyrHÜgliZie Zascharkeiteu. ?ksd?rr i He 1121 für 'ten Waaca. Alles rscht blitzblank in Küche und Hau5 zu haben, erfüllt jede gute Hausfrau mit gerechtem Stolz. DaS beste Mittel, alle Me tallwaaren in kürzester Zeit und für die längste Dauer blihblank und glän zend wie einen Spiegel zu machen, : ist die Ü. 8. METAL P0LISH PASTE, Hie von der altbekannten u. bewährten Firm . ;ma w. 'mm, 0.549 Ost Washington Straße, Indianapolis, Ind., herzestellt wird. Für Gastwirthe ijt daS altbewährte Putzmittel on derselben Firma hergestellt, zum Putzen u?r Var-FixtureS etc. einfach unentbehrlich ftad wer eS einmal gebraucht hat. wird eS detS wieder boten. ..Bar ütvtor'a l i T ' ) p Mi Unentbehrliche, ist überall in Axc:he!cn

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