Indiana Tribüne, Volume 25, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1902 — Page 3
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Depesche,
A e i n a y e gelyycht. C h e st e r. Pa., 4. Feb. Der Po. lizist Mark Allen wurde am Sonntag Abend von Albert West, einem Neger, den er verhaften wollte, geschossen und ans der wtelle getödtet. Der Neger hatte Allen inZ Bein geschossen und als er zu Boden fiel, ihm noch zwei Kugeln in den Körper gejagt, ihn auf der Stelle t'ödtend. West entkam, er wurde aber später in einem Stall in Darby, sieben Mei len von hier, aufgefunden. Als dec Neger am Montag hierhergebracht wurde, waren 2000 Personen bereit, ihn zu lynchen. Er wurde zuerst mit Schirmen und Stöcken geschlagen, es gclang der Polizei dann aber, ihn in das Stadtgebäude zu bringen. Hier wurde indeß die Thüre von dem Menschenhaufen erbrochen und West wäre sicherlich gelyncht worden, wenn nict zur rechten Zeit eine Abtheilung Pohzisten herbeigekommen wäre, die di: Menge mit vorgehaltenen Revolvern im Schach hielt. Die Anführer de Haufens wurden verhaftet und di: Leute zogen. sich dann langsam zurück. Verfälschtes Backpulver. New York, 4. Febr. Drei und eine halbe Tonne Backpulver, das aus Veranlassung der Eesundheitsbehörden beschlagnahmt und von den städtischen Chemikern kondemnirt worden war. sind am Montag zerstört worden. Ein Theil des Backpulvers wurde in einem Departementgeschäft gefunden und der Rest in einem Magazin. Die Chemiker. die es untersucht haben, konstatirten. daß 29 Prozent des Stoffes pulverisirtes Gestein sei. Kaltes Wetter. C h i c a g o . 4. Febr. Das so plötzlich eingetretene kalte Wetter hat in hiesiger Stadt große Leiden, namentlich unter der ärmeren Bevölkerung verursacht. Um sieben Uhr Morgens stand das Thermometer aus 5 Grad und um elf Uhr zwei Grad unter Null. Ein Insasse des Altenheims ist froren, und John R. Dcwis von Glenville. Jlls.. wurde mit erfrorenen Händen ins Hspital gebracht. Beide Hände werden ihm wahrscheinlich amputirt werden müssen. Im County-Hospital wurd erklärt, daß Voung Griffo". der am Sonntag Abend Hände und-Füße erfroren hat, sich in kritischem Zustan) befinde. Die Aerzte waren nicht im Stande zu sagen, cb eine Amputation nöthig sein wird. Gen. Funston operirt. Kansas City. Mo.. 4. Febr. General Frederick Funston ist am Montag nochmals operirt worden. Der General war in Manila an einer Blinddarmentzündung erkrankt und operirt worden, die Wunde wollte aber nicht heilen un) da sich ein Geschwür gebildet hate. mußte hier eine zweite Operation vorgenommen worden. Die Aerzte sind der Ansicht, daß Gn. Funston in zwei Wochen das Hospital zu verlassen im Stande sein wird. Vi erPersonen verunglückt. Boyerstown. Pa.. 4. Feb. In Folge einer Gasolin-Crplosion. die am Montag Abend in der Bäckerei von George Carver stattfand, kamen vier Personen ums Leben und eine fünfte wurde lebensgefährlich verletzt. Die Verunglückten sind: H.'nry Shaner. 33 Jahre alt; Frank Shaner. 13 Jahre alt, sein Sohn: George Gormin. 33, und Charles Hough. 13 Jahre alt. Tödtlich verletzt wurde George Fry. In der Bäckerei war ein Feuer ausg.'brechen, das schon ziemlich st.irk um sich gegriffen hatte, als die Löschmannschften ankamen. Die Feuerwehr war in dem Hinteren Theil des Gebäudes b?schäftizt. als die Cxplosio:: stattfand und die ganze Frontmauer des Haus-z hinauZschlcu:erte. Die Getöoteten w.?ren Leute, die dem Feuer zugeschaut hatten. Stürme im O f! e n. NewY o r k.4.eör. Der Sturm, dcr die Kü.'le von LonzJölzn) und Ne Jerfcy seit iv.ttz als 24 Stunden rc::::s: sucht bat. 1 .'iitrjct immer noch mit nnacsäHtk? Kraft, uno vkk Frzeu. und- viele Menschenleben sind ihm v5Hiil zum Opfer gefallen. Am östlichen (?nze oon Long Island sln knehrere Leichen ans Lano geschwemmt wordc.r l:ns bei Velleport. L. I.. sind viele Schisfstrümm?r ans Land gcorfen roorden. DaZ amerikanische Schiff Schepp", das am Sonntag bei Long Beach. L. I.. strandete, sttzt noch im San), scheint du im Stande ZU sein, dem Sturm ZN widerstehen. Der Sturm erreichte währen) des Tages eine GeschÄin)igke:l von 70 Meil?n die Stunde. Schisfsnachrichtcn. H a l i f a x , N. S.. 3. Febr. Ang kommen: Numidian" von Liverpool nach St. Johnä. N. B.. bestimmt. B o st o n . 3. Febr. Angekommen: Syloania"'von Liverpool. G i b r a l t a r . 3. Febr. Angekommen: Lahn" von New Fork. nach Neapel und Genua bestimmt. . Oueenstown, 3. Febr. Angekommen: Jvernia" von NewZork. nach Liverpool b:stimmt. A n t w r p e n . 3. Febr. Angekommen: Southwark.von New Nork. - ,. Beiücht den deutschen ZahnarU G. Krumme, Zimmer 55 und 56, No. 224 Nord Me.ioian Stre.
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Das Bild, das man sich von Lord Kitchener nach den bisherigen Schilverungen englischer Blätter gemacht hat. ist eine Legende. Es war das siereotype Portrait deä militärischer: Helden", wie es für die erfolgreichen General: zurechtgemacht zu werden pflegt. Man schilderte das kalte blaue Auge, das mit seinem Basiliskenblick daz englisch: Heer fasinirt. den buschigen Schnurrbart, der einen grausamcn Mund bedeckt. Nichte davon hat ein Mitarbeiter d-S Blackwood Magazine" eschen, der Lord Kitchener au giökter Nähe genau beobachtet hat und in die Schilderung einer Verfolgung von De We't eine prächtige Federzeichnung des gefürchtetenOberst commandirenden einslicht. Er kennzeichnet zunächst in den Eingangs angeführten Worten seine Enttäuschung bei dem ersten Anblick des Generals und fährt dann fort: Ein rundes, rothes urkd etwas aufgeschwemmtes Geficht. Der Kopf viereckig mit dem lässiq aufgesetzten Cap". Ein großer Schnurrbart, der einen ziemlich beweglichen Mun, bedeckt, der in diesem Augenblick eher zu lächeln scheint. Augen gewohnlich"; starke Augenbrauen, jedoch nicht so überwältigend, wie man erzählt hat. In Summa, ein sehr gewöhnliches Gesicht eines Mannes, der eben über die erste Jugend hinweg ist. Man würde sicher nicht auf ihn achten, wenn man nicht wüßte, wer er ist. In der That, es war eine große Enttäuschung." Als der Schreiber den Generalissimus traf, handelte es sich gerade umeine wichtige Frage: man mußte in größter Eile den Stab einer neuen Cavallerie - Brigade bilden, und es fehlte doch alles, was dazu gehört. Lord Kitchener ist jedoch nicht gewohnt, sich dadurch in, Verwirrung bringen zu lassen. Er schritt durch den Saal, in dem ich mich befand, im Gespräch mit einem Oberst, dessen Anzug durch seinen jämmerlichen Zustand bezeugte, daß er ktate von einer Expedition zurückkehrte und der trotzdem sehr viel imvonirender aussah als der große Kitchener. Der Chef erklärte dem Obersten etwas. Sie jcrrltten wenige Minuten zusammen auf und ab. dann blieben sie gerade uns gegenüber stehen, und es entspann sich folgende Unterhaltung, die Lord Kitchemr in ceradezu klassischer Weife in Action" zeigt. Chef: All rigyt; ich will bald einen Stab für Sie finden. Sehen Sie zu; Sie haben einen Brigade - Major?" Oberst: Ja. aber er ist in Hannoverroad." Chef: That's all right; Sie werden ihn schleunigst holen lassen. Sie wollen auch einen Chef für Ihren Sta. Heda. Sie (und damit bezeichnete er einen Obersten, der gerade aus England angekommen war) was thun Sie hier? Sie werden der Chef des Stabes der neuen Cavallerie - Brigade sein!" Der neu: Oberst: Aber. Sir . ..." - Chef: That's all riabt. Nun brauchen Sie auch Officiere für den Transportdienst und die Berptlegung. Sehen Sie jenes Depot da drüben (mit dem Kopf in di: Richtung des Depots von De Aar nickend). Gehen Sie und holen Sie sicb dort in meinem Namen die Leute, die Sie brauchen. Jetzt sind Sie also ausgerüstet. Sie können nunmehr heute Abend ihre Brigade zusammenbringen und morgen früh bei Tagesanbruch losmarschiren. Warten Sie. Sie werden auch einen Officier für den Nachrichtendienst brauchen. (Hier ließ er feinen Blick im Kreise über die Officiere in der Näh: prüfend gleiten und bezeichnete dann einen von ihnen, der am Tage vorder von einer Ezpedition zurückgekehrt war. bei der die Colonne schwer gelitten hatte.) Was tbun Sie da?" Der Officier: Ich stoße' wieder zu meiner Truppe." Kitchener: Von wo kommen Sie.?" Der Officier: Von Dcelfontein Rcconvalescent. Sir." Chef: Sie werden gehen. Sie sind Officier für den Nachrichtertdicnst der neuen Vri aade. Hier ist Ihr Chef. Sie werden Befehle von ihm in Empfang nehmen. (Sich wieder zu dem Oberst wendend und feine 5)and ausstreckend): Jetzt sind Sie so weit. Sie sind fertig ausgerüstet. Vergessen Sie nicht, dafz Sie morgen früh von Richmond Rcad aufbrechen müssen. Good-bye!" Das ist freilich eine schleunig? Art. die Dinge zu erledigen, und sie zeigt die Schnelligkeit in' deu Entschlüssen des Generalissimus. Aber vielleicht könnte man auch in dieser Ueberhastlkng die Erklärung für einige der Ueberraschungen finden, deren Opfer die englische Armee so oft geworden ist. In Ro t hen rein (Rhöngebirge) tödtete der Vesitzerssohn Nehm aus Eifersucht einen 23jährigen Mann Namens Anton Henz auf offener Straße nach dem Verlassen einesGastHaufes. Rahm wurde festgenommen. Die alte Tragödie vom neuen Herrn hat sich in Wien wieder abgespielt. Der langjährige Procurist der großen VuchhandlungsfirmaBraumüller. Franz Sisfor aus Dezzau. konnte die neuen Verhältnisse nicht ertragen, als der alte Eigenthümer deZ Geschäfts gestorben war und dessen Sohn die Leitung übernahm. Vor wenigen Wochen gründete er eine eigene Buchhandlung, beging jedoch Selbstmord. indem er sich im Treppenhause feiner Wohnung herabstürzte und den Schädel zerschmetterte. Der alte Mann lebte im Uebrigen in durchaus glückli chen Verhältnissen. ....
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