Indiana Tribüne, Volume 25, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1902 — Page 2

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Jndiana Tribüne, 4 Februav 190.'

yicvitö aus Natur unz Heilkunde.

Di Giftigkeit des Oleand e ? s. Diese Pflanze, welche wegen ihrer hübschen rothen Blüthen und immer qrünen Blätter bei uns vielfach 6ls Zierpflanze im Freien und Quch im Hause aufgestellt wird, ist durchaus nicht ungefährlich. In einem kürzlich von Dr. Watew beobachteten Falle ist eine größere Anzahl Personen durch Einathmen des Dustes von Oleanderpflanzen schwer erkrankt. Shr giftig sind auch die Oleanderblätter. Die Llüthen enthalten mehrere istsuöstanzen, die in ihren Wirkungen dem DiqitaKin ähnlich sind, d. h. Verlan'gsamung des Pulses. Kcpfschmer?.en und Erbrechen, endlich den Tod herbeiführen können. Neue Planetoiden. Auf der großherzoglichen Sternwarte Königstuhl bei Heidelberg sind Don Prof. Max Wolf und seinen Assistenten Dr. Carnera und Kopfs neuerdings vier kleine Planeten auf photographischem Wege entdeckt worden, die die vorläufige Bezeichnung 1901.H. I. bis H. M. erhalten haben. Zwei der neuentdeckten Objecte sind Verhältnißmäßig hell, nämlich 11. Größe. Kosmischer Staub. Ueber die Natur der Neblobjecte in der Umgebung von Fixsternen, welch: durch die Photographie entdeckt, mit dem Auge aber nicht wahrnehmbar sind, ist der Astronom Sceliger nach sorgfältiger Untersuchung zu folgenden Schlüssen gekommen. In der Näb: von Fixsternen können wir kosmische Staubmafen. infolge des von ihnen reflectirten Sonnenlichtes als feine Lichtnebel wahrnehmen. Jedenfalls sind auch die sogen. Nebelsterne Sterne. die von kosmischen Staubwolken umhüllt sind; ähnlich wie es bei unserer Sonne der Fall ist. Die Staubwolle, die unsere 'Sonne umschließt. reicht über die Erdbahn hinaus und ist die Ursache der Zodiakallicht - Ersckeinungen der Erde. Einem benachbar:en Fixstern mag auch die Sonne als von Nebel umhüllt erscheinen. Sind nun die Theile, welche eine Staubwolke bilden, klein, und sind sie von der Größeordnung der Licktwellen. so werden nach optischen Gesetzen kurzwellige Strahlen reslectirt. Der matte Lichtschein wirkt stärker auf die photographifche Platte als auf dzs Auge; mit dem Auge sind die Pilde? nicht wahrzunehmen, wohl aber mit der photographischen Platte. Zur Malaria-Forschuna. Aus Beobachtungen, die in verschiedenen Malarialändern gemacht worden sind, ergibt sich, daß die Anophelesmücken. die Träger der Malariaparasiten, eine Vorliebe für dunkle und ausgesprochene Farben zeigen. Diese Wahrnehmungen wurden bestätigt durch Versuche, die zwei englische Aerzte, Dr. Nuttall und A. E. Shipley. bei der Züchtuz von Anopheles Tnaculipennis" veranstalteten, indem sie den Insekten Gelegenheit gaben, in 17 verschiedenfarbigen Kästen, die in einander gingen und täglich verstellt wurden, zu fliegen. Das Ergebniß war, daß die meisten Insekten, 108, in einem marineblauen Kasten gezählt wurden, dann 90 in einem dunkelrothen, 81 in einem rothbraunen. 59 in einem schrlachrothen und 49 in einem schwarzen Kasten; bei den hellerenFarden fiel die Zahl sofort; in einem weißen befanden sich nur 2 Anopheles und ein khakifarbener war vollkommen leer. Daraus ergibt sich die Zweckmäßigkeit des weißen und namentlich des Khali - Anzugs für die Malariagegenden. Die Beobachtungen dieser Art haben sich auch auf die Färbung der Wohnraume erstreckt. Ferner soilerr die Mücken einen gelbgefärbten Hund verschont, einen schwarzen dagegen hart mitgenommen haben (Sine! künstliche Speiseröhre. In der letzten Sitzung der Gesellschaft der Aerzte in Wien demonstrirte. ein junger Arzt der chirurgischen bthcilunz des Professors v. Mosetiz eine Vorrichtung, welche in ärztlichen Kreisen bedeutende Sensation hervorrief. Es gibt Fälle, wo nach einer Vergiftung oder in Folge von Krebs - in der Speiseröhre Verengerungen (Strilturen)diefer zurückbleiben.so daß die Patienten nicht einmal mehr Flüssigkeiten schlucken können. Wenn es nicht gelingt, diese Strikturen mit Sonden zu erweitern, so müssen sie Patienten verhungern; man legt dann rasch eine künstliche Magenfistel an. 'durch welche den Unglücklichen meist mittelst eine Spritze flüssige Nahrung ingeführt wird. Diese Methode der Ernährung hat aber viele Schattenseiten, zunächst das Fehlen des Kau- und Schlingaktes, sowie der Geschmacksempfindung. so daß die Patienten auch - physisch stark leiden. Da nun die meisten dieser Unglücklichen einem jüngercn Alter angehören und, sonst gewöhnlich vollkommen gesund, noch auf eine längere Lebensdauer Aussicht haben, sind sie verurteilt, sich bis zu ihrem Lebensende auf eine unnatürliche Art zu ernähren, wodurch ihre Stellung in der menschlichen Gesellschaft und zt Existenz erschwert ist. Der betresfendeArztconstruirte nun in sinnreicher Weise eine Vorrichtung, welche en Halstheil der Speiseröhre mit dem Magen durch einen über die Brust gesenden Schlauch verbindet. Letzterer ist derart eingerichtet, daß , er die

Schlinabewegungen der normalen Speiseröhre künstlich nachahmt und

dadurch alle .Speisen vorn Munde n den Magen befördert. Diese künsiliche Speiseröhre" w:rd in ganz unausfälliger Weise unter den Kleidern getragen und ermöglicht es dem Patienten. wieder zu kauen, zu schmecken und 5U schlucken, wodurch fein Lebensgenuß erhöht wird. Diese Erfindung bedeutet wieder einen großen Fortschritt der Medien und beweist, wie wichtig auch das Gebiet der technischen Wissenschasten für die Heilkunde ist. E m p f i n d l i ch e I n st r u m e n t k. Die Grenzen unserer Empfindung und die Erweiterung der Sinne durch die Methoden und Hilfsmittel Ux Wissenschaft sind mehrfach ön hervorragenden Gelehrten untersucht worden. Zuletzt hat sich Professor O. Wiener in Leipzig über das Thema b zusammenfassender Weise geäußert. Er verweist auf die Nothwendigkeit ner Vergleichsgröße. zu der sich das den Physikern als Arbeitsmaß U kannte Erg (die Krast einer Dyne geleistet längs eines Weges von 1 Centimeter) besonders gut eignet, wegen seiner Kleinheit und wegen der Möglich kett, schließlich alle Vorgänge auf eine mechanische Leistung zurückzuführen. Es ist erstaunlich, auf wie geringe Energiemengen unsere feinsten Jnstrumente noch antworten. Mit derEnergie eines einzigen Augenauffchlages könnten an einem empfindlichen Galoanometer mehr als hundert Billionen kleinster Ausschläge erzeugt werden. In Verbindung mit einer Thermosäule ist ein derartiges Instrument einThermometer von unvergleichlicher Feinheit. Es vermag Temperatur - Unterschiede von noch nicht einem Milliontel Grad Celsius nachzuweisen, So übertrifft es unseren Gefühlssinn und erweitert ihn zugleich, für den ultrarothen Th:il des Spectrums könnte man es ein künstliches Auge nennen, für die elektrischen Vorgänge sogar den uns von Natur fehlenden elektrischen Sinn. Das Ohr so empfindlich es auch 'ist. denn es reagirt noch auf etwa ein Hundertmilliontel Erg wird doch von dem Galvcnometer mehr als zehntausendmal übertreffen. Aber auch die Waage steht in ihrer Empfindlichkeit gegen diejenige unserer Körpertheile gegen Druck nicht zurück, da sie bei 1 Kilogramm Belastung einenGewichtsZuwachs von nur dem zweihundertsten Theil eines Milligramms noch constatirt. während die Hand bei gleicher 23c lastung einen Zuwachs von 300 Gramm kaum zu empfinden vermag. Nur ein Sinn tritt gegen die Präcisions - Waage erfolgreich in die Schranken der Geruchssinn. Die Nase weist z. B. noch das Vorhandensein von dem 460. Tbeil eines milliontel Milligramms Merkaptan nach, was ihr freilich keine Waage nachmacht, die heute bei einem zehntausendstel Milligramm an der Grenz: ihrer Leistungsfähigkeit angelangt ist. Herz und Leben. Bis in die neueste Zeit sind die Versuche, die Thätigit der 5)erzen warmblütiger Thiere, losgelöst von ihrem Organismus, zu beobachten, ohne Erfolg gewesen. Erst auf dem letzten physiologischen Eongresse zu Turin konnte Professor Lock an dem herausgenommenen Herzen eines Kaninchens zeigen, wie sich die Lebensthätigkeit des Herzens durch künstlichen Ersatz des Blutkreislaufes noch stundenlang erhalten läßt. Erweiterte Versuche dieser Art führte Professor Kuljabko zu St. Petersburg der biologischenAbtheilung der Gesellschaft' zur Erhaltung des Volkswohles vor . Seine Darlegungen ließen klar erkennen, mit welcher außerordentlichen Lebensfähigkeit die Natur das warmblütige 5erz. ausgerüstet hat. so daß es nach dem Tode seines Besitzers, bei Zuführung entsprechendenArbeits- und Nahrungsstoffes noch viele Stunden lang seine Arbeit zu verrichten im Stande ist. Das Verfahren hierbei ist Folgendes: In die Aorta des vom Körper getrennten Herzens wird die phystologische" Flüssigkeit aus einem in genau bestimmter Höhe aufgestellten Gefäße durch ein gläsernes Röhrchen ein träufelt. Die Flüssigkeit wird, entweder un-unterbrochen oder in bestimmten Zeitpericden. mit einer bestimmten Menge Sauerstoff genährt und zugleich aenau in der Temperatur des menschlichen Körpers erhalten. Die Lösung besteht aus destillirtem Wasser, worin bestimmte Mengen von Chlorkalcium. Chlorkali, kohlensauremNatron und Kochsalz enthalten sid. In dieser Zusammensetzung ist die Flüssigkeit im Stande, den Herzmuskel eine bis anderthalb Stunden in Thätigkeit zu erhalten. Dann aber tritt die Noihroendigkeit ein, zur Ernährung der Herzwande Traubenzucker oder Dertrose unter die Flüssigkeit zu mengen. Das aus dem Körper herausgenommene Herz bleibt zunächst naturlich stehen, h. es stirbt. In diesem, unbeweglichen Zustande kann man es nach den bisherigen Erfahrungen bis ; zu zwanzig Minuten belassen, ohne ; daß es zur Wiederaufnahme seiner j Funktionen unfähig wird. Führt man : während dieser Zeit die erwähnteFlllsj sigkeit zu, so fängt das Herz' wieder ; ruhig und gleichmäßig zu schlagen an. j und man kann es, bei richtiger Tempe- ! ratur und Zusammensetzung der Lö1 sung. auf diese Weise fast zwölfStun- ' den hindurch in regelmäßiger ThätigZeit erhalten. Kühlte man die Lösung "ab oder, erhitzte man .sie (etwa bis 47 , Grad ö.). so wurde der Herzschlaz all-

mählich schwächer und horie bald ganz auf. Wenn man aber die normale Temperatur miedet herstellte, begann auch gleich wieder der normale 5)erzschlag. Aehnlich verhielt sich das Herz gegenüber Um Wechsel in der Nahrungszufuhr. Ten Unterbrechungen der Herzensfunktion wandte Kuljabko ganz besondere Aufmerksamkeit zu. Schon jetzt glaubt er, durch die Versuche festgestellt zu haben, daß das menschliche Herz für 'gewöhnlich nicht so schnell stirbt, als man bisber angenommen hat, und daß das Aufhören des Herzschlages also nickt immer den Eintritt des Todes bedeutet. Besondere Bedeutung haben s'ine Forschungen für die Wiederbelebung Scheintodter und für die. Ausführung chirurgischer Operationen, die bisher wegen der dem Herzen drohenden Gcfahr unterbleiben mußten. . DaS Schauspiel im Schauspiel. Ein berühmter Stich Chodowiecki's stellt die Theat:rscene im Hamlet"

dar, treulich nach einer Berliner Aussührung vom Jahre 1773 geschildert. Brockmann, der erste deutsche Ham-let"-Darsteller, gibt die Titelrolle. Wir sehen ihn rechts zu den Fußen seiner Ophelia gelagert, d'.e linke Seite nchmen König und Königin ein; im Hintergrunde spielt sich auf einer Bühne das Stuck ab, las Hamlet selbst sarkastisch die Mausefalle" betitelt. Ein Stück im Stücke. Künstlerisch ein sehr gewagtes Experiment, denn es ailt die Jllustonsfähigkeit des Zuschauers soweit zu steigern, ca& er das elgentliche Schauspiel, das dei Nahmen für ein zweites hergiebt, für Mrilichleit ansieht, und es kommt ferner darauf an. beides so klar zu scheiden, daß in dem Betrachten keine Verwirrung entsteht. chakespeare hat von diesemMittel noch öfteren Gebrauch gmucht. Der Wideripansilgen Zähmung ist eigentlich t p ! v . t . r . eine o:c: acye omone. cem oerühmten Vorspiel, dessen Grundmotiv späterhin Holberg in seiner Jeppe vom Berge" und, von anderen zu schweigen, Hauptmann in Schluck und Jau" von Neuem aufgenommen hat. wird ein betrunkener5cesselflicker Christoph Schlau zur Belustigung hochedler Herren für eine Nacht mit der Lordschaftswürde bekleidet, um spater aus seiner schonen Traumwirklichkeit unsanft aufgerüt!elt zu werden. Inmitten diescs Spiels m Spiele spielt sich das eigentlich: Stück Der Widerspänstigen ZÄhmung" ad als ein Schauspiel, das man vor dem Kcsselflicker-Lcrd agirt. Im Sommnnachtstraum" wird bekanntlich zur Hochzeitsfeier des Hofes von ehrsamen Handwerkern Athens Ein kurz langweil'gcr Akt vom jungen Pyramus und Thisbe, seinem Lieb. Spaßhafte Tragödie" aufgeführt, und Uz deutsche Schulmeister Christian Weis: hat später ein ähnliches Rüpelspiel in eins seiner Schauspiele eingeschaltet. Die Romantik:? trieben dieses Spie! mit dem Schauspiel auf tk Spitze. Lei Tieckelman werden eine ganze Reihe von Stücken ineinander geschachtelt, und wenn der Autor, der das ublikum natürlich auch mitspielen läßt, sich erst selbst nicht mehr .in den eng verschlungenen Fäden seiner Zwiebelcomödie" zurechtfindet und rückwärts -u spielen befiehlt, r arsn erst herrscht die echte romantische Verwirrung. Das Publikum in das Drama einzubeziehen. ist übrigens ein oft mit Glück versuchter technischer Kniff, der mit bescnderer Vorliebevon Possensch'iftstellern angewandt wird. Dumas hat im Kean" daraus eine sehr effectolle Scene geschmiedet. Auch hier sch:n wir Kean wirklich als Schauspieler auftreten. In neuerer Zeit hat Rostand im Cyrano de Bergerac" ein Schauspiel im Schauspiel dargestellt und dabei Gelegenheit gefunden, das Theater aus dieser Zeit uns sinnfällig vor Augen zu führen. Wolzogen knüpft wohl daran an, wenn er in einer Bühnenbearbeitung von Troilus und Cressiva" Shakespeare's Drama mitsammt dem Publikum der Zeit auf die Scee bringt. Nur verrathen die Zwischenspiele, die dem Publikum zugetheilt sind, ziemlich deutlich, daß sie nicht von Shakespeare selbst gedichtet sind. Im deutschen Drama ist das Schauspiel im Schauspiels verh'ältnißmäßig selten, man müßte denn als Kronzeugen den Raub der Sabinerinnenheranziehen. Wenn der Autor einen dichtenden Cllegen darstellt, so handelt es siö meist um die Schwierigkeiten, die sich der Aufführung seines Werkes ntgegenstellen, w noch jungst rn irschseldö jungen Goldner". Nur felten wagt er es. den einheitlichen Gang des Dramas durch n fremdes Schauspiel zu unterbrechen. Wohl aber enthält das berühmteste deutsche Drama, der Faust", ein derartiges Schauspiel im Schauspiel: die Beschwörung von Paris und Helena am Kaiserlichen Hofe. Bereits der junge Goethe macht in drastischerer Weise von dem gleichen Mittel Gebrauch: Im Jahrmarktsfest von Plundersweilen" wird als Haupt- und Staatsaction ein Esther-Spiel aufgeführt. Hingegen bietet das Oeuvre Schiller's kei.r Beispiel für das Ineinander zweier Dratötn, und heute gilt es eigentlich für unkllnstlerisch und ungeschickt, Zwischenspiele. die die Harmonie des Dramas stören, auf die Bühne zu bringen. EntsprechendeAbhi l f e. Ich weiß gar nicht, mein Mann ist jetzt immer so verschlossen!" Na, da Sieben Sie ihm doch den Hausschlüssel!"

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VMenkapZlal ... Z S.ttW.lXX) .... l,,) .... 2,MW,0U0 100,000 .... 150. 1.000,00a .... 300,000 .... mm l,0'0,000 .... 00.000 586,000 20,000 ..... 500,000 8,000. O 240,000 3,000.00 1,000,000 250,000 Pari Wert 52 10.00 1.00 1.00 1 00 1.00 - 1.00 100.00 i.m 57H .VZt 1.00 10 1C9.09 .19 .10 100.00 Serlapz b $30.00 d.00 1.00 .0 .5 25 .25 .50 50.00 100.00 .75 124 L5 .10 112.00 .30 .16 100.00 250,000 11 .50 Bellies,25bis30Pfo.,I0Zc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14 bis 16Pfd., ll$c; Klare Stücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16Pfd., 10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. 11c. Schultern, Engl. ured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 9c; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Nsund 10: . Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c;. Außenseilen 11c; Innen, feiten 13c; Knöchel 13jc. Gepöckeltes Schweinefleisch, Knochen loses Fancy Pig $21.00; Klares Bear. 20.00; Family 18.50; Sbort Clear 17.00: Rumri 17.00. Schmalz, in Tierces, 1. Quatuät 11s-; 2. Qualität 11c; 3. Qualttöl 105c Würste, Geräucherte Bruisurst 8ze; Frankfurter 8c; Wiencrwurst 8c; Knackwurst 8c; Bologna in Därm'k 6c, n Tuch Lc. Fische, Austern und Wildpret. HändlerPreise: Auster in Kannen New Vor. kounts 40c; I. F. & Co. Select, - r 5c; Beste Baltimore Standards, ver $1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert I $1.00. See-Fische. Knochenlose Häringe ge froren. -e: frische öärinae 8c: aerei. nigte Häringe, gefroren, -c; frisch 6jc, WelßNfch 10.; Forellen 10c;' 3i0. 1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau fische 6c; Black Bah 15c; Croppics c; unst,ch oder Perch 5c; Catsifch 11c ; Buffalo 5c ; Red Snavpe? 9c per Pfund. Clams Little Recks 75c per lto,. Hummern 20c per Pfund. Shrimps $1.20 ver Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rethcr 86c . aus de Geleisen. 87c von der Mühle :' N. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 87c auf des t F wh weietien; AZagenweizcn 87c Korn-No. 1 weiß 63 i; Ro. 2eib 63c; No. 3 weiß 63 ; No. 4 weiß 59 - 61c; No. 2 weiß gemischt 61c, Ns. 3 weiß gemischt 61jc; No. 4 weiß gemischt 574-9zc; No. 2 gelb Sie; ?o. 3 gelb 6lfo No. 4 gelb 674-594:; No. 2 gemischt 61jc; No. 3 emifch, 61c; No. 4 gemischt 67i-59ic; an Kolben 63c. Hafer-No. 2 weißer 49z ; No. Z weißer 48c; No. 2 gemischter 48:; No. 3 gemischter 47s: ' Heu No. 1 Timothy 11.7612.25 Ns. 2 Timothy 10.25-10.76. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapolii Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prirac bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27e; Golden Rio 23-26; Java 28-31e. In Packeten: Ariosa $10.75, Lisn 10.25, Jersey 10.76, Caracas 10.25, Dillvorth's 10.76 Dutch Java Blend 13.00, Mail Pouch 10.25, Gates Blended Jave 10.26. Groeeries. Zucker DominoeS 5.67c; Stückzucker 5.67c; pulverfirter 5.27c; HH pul. verifirter 5.32c; Standard granulirtt, 5.07c; feiner granulirter 5.07c; Cubeß 6.42c; ConfectionerZ' A 4.87c; Ride. wood A 4.57c; Phönir A 4.57c; Emvire A 4.57c; Ideal Extra Golden C 4.52c; Windsor Extra C 4.42c; Ridgewood extta C 4.32c; gelber C 4.22 ; 16 gel. ber 4.02. Eingemachte Früchte Blackberrie 5, L Pfund, $1.10; Peaches Stand. 3 Pf.. $2-2.25; Seconds 2 Pfund $1.60 51.65; Pie $1.40-1.50; AnanaS. Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grün, Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahamo Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbser $1.10 $1.76 ; frühe Juni 95c. Marrow 90c, eingeweichte 65c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucker, korn 90c $1.26; Apselbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1. Käse. Engros. Verkaufspreise, Importier Schweizerkäst, 27c per Pfund: einkei. ! Mischer Schweizerkäse 12c; Wisconsin i Cream Käse 10c-12c; New York Ched. 1 Ifjt - r -. -

wui! einyeimiiscr :morger 13c: Brickllc. .. .

Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische. 13c Eier 22: per Dutzend. Hühner 8c, Turkevs: junge Hähne K Pfund und darüber 9c ; junzeHennen 6 Pirnfc und darüber 9c ; alte Hennen 6c; alte Höhne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 8c: Gänse 6.00.

Sämereien. Kaufpreise: Klcesamen, Rother, $4-$5.00; eng. lischer, je nach Qualität $4-4.50; AI. syke 6-7.00; Alsalsa 4.00-4.60 pet Bushel. Detail'Preise : Millet Deutscher 90-$1 : ungarischer 86c-9Vc. Kleesamen, alter, prima, $6.50; neuer $7.00 Timothy, gewählter $3.50; prima $3.25-3.40. Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.40 pe, Bushel; extta reines 60-6öc per Bushel. Red Top 50c-$1.75. Orchard GraS$ 1.30-$ 1.75. English Blue Gras $2.00-2.60. Kohlen. Tcnr.t lornt Anthracit? $7.25 L.75 Rauchlose 4.75 2fO Jackson 4 25 2.25 Pittsburg 4 25 2.25Raymond City 4.25 2.25 Wuufrede 4.25 2.25 Kanawha 4.25 2.25 Luhrig 4.00 2.15 Brazil Block 3.50 1.90Grccn County 3.25 1.76 Jndiana Lump 3.25 1.75Bloßburg 5.00 2.65 HockinO Valley 4.00 2.15 Slack Rauchlose 3.25 1.76 Jackson 2.50 1.50 Pittsburg 2.50 1.50 West Virginia.. . 2.50 1.50 Jndiana 2.00 1.25 Connelsville Coke 6.50 3.25 Lump Coke 11c per Bush. $2.76 pe, 26 Bushel. $1.50 per 12 Bushel. Zerkleinerter Eck-13.- perBu. $3 25 $ir 26 Vu. $1.75 ver 12 Bu. Läse Lurner Heaterb Hot Llast Heaters $12.50 $51.00 $8.25 bis $25.00 Kochheerde $7.50 biS $30,00 Willig's k Mim lim, 141 West Washington Ettaße. LAL252SLSL82LT25LSSSLS ERSST MELAUN, Kunst, und architekturale Aletallarbeiten, 822-82 W. Wasbmgton Stt. Speziatttäten : Gehämmerte Blätter in Eisen, Kupfer und Metall, feir.e Grille Arbeit, an! und istce-Gltter, Elevator, kästen und Wagen ..Zäune, Gitter uno rares. NeueiPhone27. r. :SSSs?VLSTj S Wir haben ein volles Lager von HerSft- und Winterwaaren, die wir zu den möglichst niedrigen Preisen verkaufen. THE MONITOR, No. 306 West Washintou Straßk. 3 Thüren westlich vom Staatshause. 8. BjllZER, Eigenthümer, H. A. KOLKER, Wirthschaft und Billiard-Zimmer feiner kunch, weine u. kiquöre 901 Ost Washington Str.

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