Indiana Tribüne, Volume 25, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1902 — Page 6
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Jndlana Tribü 3 Februar 1902.
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Vom Auslande.
Der Bierbrauer Äldert aus Fürth. der im vorigen Jahre in Weisenau seinen College König auf so beitlallsche Weise ermordet hatte und vom Schwuraerichte in Mainz zu 10 Jahren Zuchthaus verurthnlt wu:de. lst zetzt wegen hochgradigen Irr sinns aus dem Zuchthaus m die 3? rcnanstalt überführt worden. Ein Heidelberger Professor hatte seinerzeit vor dem Schwurgerichte sein Gutachten dahin abgegeben, daß der Angeklagte, der erblich belastet war und auch während derSitzung einen furch!baren Wuthanfall bekam, nicht straf rechtlich für seine That verantwortlich gemacht werden könne. Zwei weitere sachverstandige standen aus eine cntaeaengesedten Standvunkte. )5 c t et ri c nx "W t st u '2 g 3 versuche mit seinem Kameraden ertrunken ist 'im Stadtsee zu Neufließ an der Neumark der zehnjährige Sohn tfari der Wittwe B-nfeld aus Berlin. Der Knabe weilte während der Ferien zi.um Besuche semer Großmutter rn Neufließ, bei welcher Gelegenheit n mit einem gleichalterigen Freunde von dort. Namens Tiede. das Eis des Stadtsees betrat. Als beide eine Strecke gegangen waren, brach Tiede auf dem infolge der warmen Witterunz morsch gewordenen Else plötzlich ein. tom Kamerad enseld wollte ihn retten und erfaßte die Arme des Untergehenden. Leider brach auch un ter ihm das Eis, worauf beide Knaben im Wasser verschwanden. Auf die Hilferufe am Ufer stehender Kinder eilten zwar sofort Erwachsene herbei. um mittels eines schnell losgelösten Kahnes den Ertrinkenden Rettung zu bringen doch erwiesen sich alle Berluche als vergeblich. JmAltervon83Jahren starb in Zürich John Neitenbach. alter ostpreußischer Kämpfer gegen Bismarck und Schwiegervater des Züricher Justn-Directors. RezlerungsRaths Dr. Strößel. Als de: Kampf der preußischen Volksvertretung gegen Bismarck im Jahre 1865 feinen Hö hepunkt erreichte, erklärte Neitenbach. der damals auf seinem Gute Plick:n bei Gumbiniien lebte.Lffentlich: er verweigere dem Regiment Bismarck'3 die steuern. Renenbachs Kampf mit dem Steuererecutor. der sich zu jedem Steuertermin regelmäßig einstellte und ihm einen werthvollen Siegelring, ein Familienerbstück, pfändete, das dann Neitenbach ebenso regelmäßig bei der öffentlichen Auction wieder erstand, endete erst, als 1866 nach dem preu-ßlsch-osterreichischen Kneq das Abge ordnetenhaus der Bismarckschen Regierung Indemnität ertheilte.' stellte Reitenbach seine Steuerverweigerunz ein. JmAltervon 67 Jahren ist in Brüssel der belgisch StaatsmiUlster Rollin - Jacauemyes gestorben. Die Rechtswissenschaft war sein Beruf und er galt als eine Autorität namentlich auf dem Gebiete des Volkerrechts. Im Jahre 1878 in die Kammer gewählt, wurde er Minister des Innern im Eabinet Frere . Qrban und blieb eS bis zum Sturze des EabirxtS und der liberalen Herrschaft im Jahre 1834. Dann wurde er nach Siam berufen und wirkte dort seither als oberster Rathgeber des Königs. Er wirkte in? Ganzen erfolgreich für das Land, nur war seine politische Thätigkeit nicht nach dem Sinne der' Franzosen, die ihn beschuldigten, den Einfluß Englands zu begünstigen. An dem französisch - siamesischen Eonfllkt von 1893 soll er nicht unschuldig geWesen sein, doch hat er seither nach Kräften für die Aufrechterhaltung gu ter Beziehungen zwischen Siam und Frankreich und friedliche Löfung der auftauchenden Schwierigkeiien gesorgt.. Wegen Hausfriedens bruchs, MißbrauchS der Dienstgewalt ' und rechtswidrigen Gebrauchs der Waffe ist vom Kreisgericht in Kiel der Lieutenant Erich v. Hollmann vom 86. Fusilxr - Regiment, em Sohn des früheren Staatssekretärs deS Reichsmarineamts, zu 2 Monaten und 3 Tagen Gefängniß und zu 6 Wochen und einen Tag Festung verurtheilt. Der Lieutenant war: in einem Cafe, von einem Reisenden.' der Hollmann' eine während seiner Militärdienstzeit über ihn verhängte Strafe von 3 Tagen Arrest verdankt zu haben glaubte, angestoßen worden. Schon tm Cafe wollte Hollmann gegen den Reisenden seinen Säbel ziehen, wurde aber von seinen Begleitern daran verhindert. In großer Erregung eilte er nach der Kaserne, von wo er einen Soldaten holte, mit dem er sich nach der angeblichtn Wohnung deS Reisenden in der Schloßstraße begab. Während er den Soldaten als Schildwache ?,vor dem Hause postirte, stürmte er m daß noch nicht verschlossene HauS, argeDrohungen ausstoßend und mit dem Säbel verschiedchntlich an die Thüren klopsend, wodurch die Bewohner, namentlich die Frauen, sehr erschreckt wurden. Erst einem Nachtschutzmann gelang es, den Lieuienanv. Hollmann zu beruhigen. Unter großem Halloh wurde er auf die Straße begleitet und von der Menge umringt, jedoch von einem Ingenieur befreit, diesem Augenblick kam vom Hafen her die Wache, de: er sofort zurief: Gewehr ab, Seitengewehr aufgepflanzt Hollmann selbst zog seinen Säbel und schlug und stach um sich, wobei einem Maschinenbauer die Kleider zerschnitten wurden.
Der geistesschwach e'20jährige Max Graf aus dem PZurrdorfe Neukirchen bei Schwandorf war lange Jahre in der Anstalt Reichenbach untergebracht. Obwohl nun Neukirchen die reichste Gemeinde des Bezirksamtes ist und nur wohlhabende Bau crn hat. war diesen der zu zahlende jährliche Unterhaltunzsbeitraz vo 200 Mk. zu hoch, weshalb der arc Mensch nach Hause befördert wurde.
ayeim wurde er. dann semem Schicksal überlassen. Keine, Lagerstätte, kein Holz wurde dem im Armenhause Un tergevrachten zur Verfügung gestellt. Niemand hat sich um den Unglück!:chen gekümmert, der todt in einem Winkel des Armenhauses aufgefunden ("TN ' . Yl C r ' . urniuc. .ic ecrolgung war verens festgesetzt, als Anzeige bei der Gendarmerie erfolgte. Die durch eine Gerichtscommission betbätiate Unteriuchirng und Obduktion der Leiche ergab als Ursache des Todes Verhungerter cagen war leer, in den Gedärmen fanden sich Ueberreste von Tuch und Getreidekörnern. Die Beine waren erfroren, der bis zum Skelett abgemagerte Körper voll von Ungeziefer. Von dem Schreien des Armen in den letzten Tagen hat Niemand Notiz genommen. Von den preußischen Städten mit über 5C00 Einwohnern hatten nach den Eraebnissen der Ver anlagung zur Ergänzungssteuer die m:rr: v:. t m . . mvim jjHuivimu vic yoigcnocn. erIm 1306. Frankfurt a. M. 447. Köln 217. Charlottenburg 191. Düssrtdov HP-. IYY1 . ' löi, Zlesoaden 143, Äreslau 101. Hannover 9o, Aachen 92, Maadebur? 89, Elberfeld 80. Halle 50. Krefeld 44, Dortmund 41, Essen 34, Kasse! .34, Königsberg 30. Diese Zi ferr. r -i i i. . ' ' ' oeziallgen die dekannte Thatsache von dem außerordentlichen Reichthum von Frankfurt a. M., dem sich als Rentnerstadt Wiesbaden mit einer Bevöl. nerstadt Wiesbaden mit einer zur Bevölkerungszahl riesigen Millionärs zahl anschließt. Mit Wiesbaden ftdt das reiche Rheinland ein. welche.? durch die ganze Reihe mit erstaunlich hohen Ziffern vertreten ist. . 5)annover steht in dieser Zusammenstellung immer noch ziemlich obenan und übertrifft nicht nur die berühmten Jndustriestädte Aachen. Elberfeld. 'Krefeld, Dortmund und Essen, sowie die Hansestadt Zöremen, sondern auch .die ihr an Einwohnerzahl ziemlich- gleichstehende alte Handelsstadt Magdeburg, von der man bislang annahm, daß ein besonders fest gegründeter Reichthum hier vorhanden sei, der bedeutender als der in Hannover sei. Der Jurist Eugen Feldmann aus Budapest,, ein eifrige? Sammler von Alterthürmern ist- der Held eines Abenteuers geworden, .das für ihn leicht einen tragischen Ausganz hätte nehmen können. Im Garten des Dr. Eugen Kadar in Herpaly, bei Be-rettyo-Ujfalu, entdeckte er einen eigenthümlich geformten, künstlichen Hügel, in dem er einen Tumulus erkannte. Dr. Kadar hatte ihm die Erlaubniß ertheilt, Nachgrabungen zu veranftalten und Feldmann machte sich allein an die Arbeit. .Vorerst sondlrte er , mit einem Erdbohrer das Terrain, um die richtige Stelle für die Grabungen zu finden. Kaum hatte er einige Male den Bohrer herumgedreht, 'als - das Erdreich unter ihmi einsank und er in eine tiefe Grube stürzte, auZ der er sich nicht herausarbeiten konnte. Unglück' licherweise war Dr. Kadar verreist: die Hilferufe Feldmann's verhallten daher ungehört. Drei Tage blieb der !unge Mann m dem feuchten Loche: als am dritten Tage Dr. Kadar heim kehrte, wurde er durch das Geheul der Hunde, die den Hügel immerfort um kreisten, aufmerksam gemacht und er fand Feldmann in total entkräftetem Zustande. Es kostete keine germge Mühe, den verunglückten Sammlcr aus seiner Grube emporzuziehen. Feldmann hatte unten eme antike Thonfigur gefunden, die eine mensch liche Gestalt mit einem Eselkskopfe darstellt. Unter denGe setzen, welche die samische Kammer angenommen hat. ist auch das über die Errichtung einer Spielbank m Wathy, der Haupt stadt der Insel. Ein belgisches Shn dikat erhält die Erlaubniß, eine Spiel bank 'in der Hauptstadt, zu errichten unter folgenden Bedingungen: ' Dak Syndikat zahlt l.'m dem Moment, in dem es das 99 Jahre geltende Vorrecht erhalt, 6000 türkische Pfund ($25, 000) in den Staatsschatz: 2. es zahlt anfangs als Steuer jährlich ' 8000 Pfund, welche allmählich auf 48.000 wächst; 3. es gewährt dem samischen Staatsschatz 5 Procent von dem jähr lich en Gewinn der Spielbank und je des Darlehn und zu jeder Zeit; 4. '5 hat auf der Insel Eisenbahnen und Fahrwege herzustellen und zu unter halten: 5. eö baut die Slaven der In sel aus; 6. es gründet eine landwirthschaftliche Bank, eine Handelsschule, ein Theater,. einen Circus und pflanzt Parks an; 7. es sorgt fur die UnterHaltung der Krankenhäuser und 8. für die Herstellung eines regelmäßigen Dampfschifssverkehrs zwischen SamoZ einerseits und dem Piräus, Saloni! und Konstantinopel anderseits. Der größte Theil der Bevölkerung ist. trotz der Bestimmung des Gesetzes, das jeden Samier.'der spielt, mit, einer Geldbuße von 300 türkiscken Pfund belegt, und ' obgleich die Einrichtung der Spielbank der Insel großenWohl stand zu bringen verspricht, gegen du Errichtung einer solchen.
Ste Jnlaude. ' D ! e Citrusernte Süd-Ca-
liforniens wird Heuer auf 20.000 Waggonladungen geschätzt,, d. H..4000 weniger als im Vorjahr. BeimBrunnenb ohren zu Dämon Mound, Texas, ist man auf ein Steinsalzlager von 520 Fuß Mächtizkeit gestoßen. Die bis jetzt gewon nenen Salzproben sind von guber Qualität. Seiner Vollendung en tgegen geht der Baltimore-Ohio-Tunnel bei Pinto, Megheny County, der vor etwa zwei Jahren begonnen wurde und zwar sind nur noch 500 von den 4100 Fuß zu bauen. - Durch den Tunnel werden 12 Meilen Fahrt gespart werden. Der Art zum Opfer gefall e n ist der größte Baumriese im südlichen Illinois. Es war eine canadische Pappel, dre auf der Farm von Charles Crickman, nordöstlich von Floroa. ftand. Sie lieferte 8000 Fuß Bauholz. Der Stamm hatte einen Durchmesser von 7 Fuß. und ein 12 Fuß langes Stück des ersten AsteS ergab allein 600 Fuß. Als wahre Goldmine er wies sich ein in der Niederung am Turkey - Fluß in Iowa gelegenes großes Malsfeld, welches mcht von der Dürre des letzten Sommers litt, denn Herr John Moo, der nahe Turkey Junction in Clayton -County wohnende Eigenthümer desselben, erzielte darauf 27,000 BushelS Mais, für welches ihm an der Bahn abgeliefert 516.000 geboten wurden. Auf Theilen des Landes erntete er 80 Bushels pro Acre. Ein eigenthümliches Mißg e s ch i ck erlitt Charles Dayton beim Schlittschuhlaufen in der Nähe von Cumberland. Md.. doch kann er froh sein, so gut davongekommen zu sein. Er brach nämlich das Eis deS Poto-mac-Flusses. und seineNase wurde ihm dabei fast ganz abgeschnitten. Nur ein kleiner Streifen Haut hielt sie mit dem Gesicht zusammen. Sie wurde wieder angenäht, und die Aerzte hoffen, ' dem Verunglückten den Gesichtserker erhalten zu können. Unter den Prospe c to ren von Spotted Horfe und Malden hat die angebliche Entdeckung eines Diamantfeldes im nordöstlichen Theile des County Fergus in Montana gewaltige Erregung hervorgerufen. Vor mehreren Wochen stattetenOlive Doe und ein anderer Prospector der Gegend nn Blood Creek einen Besuch ab und fanden dort glänzende Kieselsteine. Doe schickte einige derselben an in New Aorker Juwelengeschäft und von die sem 'hat er jetzt die Nachricht erhalten daß die Steine Diamanten sind. Mit dem Tode ringt kn Portömouth, N. H., de? Millionär, Brauer und Eisenbahnmagnat Frank Jones, der ungekrönte König von New Hampshire", der an Bright'scher Nierenkrankheit leidet. . Er ward 1832 rn Barrington, N. H.. geboren, erwarb in Portsmvuth die Brauerei von John SwindelS & Eo., ward dreimal in den Congß gewählt und 1880 als Gouverneur nominirt. , Er controllirte.den ganzen Staat New Hampshire, ernannte Senatoren etc. Seit Jahren ist New Hampshire ein Prohibitionsstaat, aber der Verkauf von Spiritussen war so frei wie der von Milch; erst seit Jones' ernster Erkrankung ist dies anders, und wäre nicht anders gekommen, wenn Frank Jones gesund gewesen wäre. Schnell zum Ziele gelangte der lose Schelm Amor in Phillippi bei Cumberland, Md.. wo Wm. Gusto und Benjamin F. Hanna aus Camquis, Jll., sich mit den Schwestern Bertie und Pearl Booth verheiratheten, trotzdem sich die Paare erst wenige Stunden vorher zum ersten Male gesehen hatten. Die Bekanntschast der beiden Paare begann vor längerer Zeit durch Briefe, und man kam üherein, wenn man gegenseitiges Gefallen bei der ersten Zusammenkunft finde, solle die Heirath siattfinden oder die Geschichte abgebrochen werden. Die jungen Männer reisten nach Phillippi und Amor siegte auf Anhieb-, denn die Hochzeit fand statt und zwei ' glückliche Paare dampften noch an demselben Abend nach der Heimath in Illinois ab. DerSchauplatzeineSBrudermordes war die Office der St. Louis & " Southwestern - Bahn in Shreveport, La. Louis French, ein Eisenbahnangestellter, erschoß seinen eigenen Bruder, freilich ohne Absicht. Der Mord war daö Nachspiel eines Streites, der, zwischen Paul French., einem Heizer und dem. Bremser William Carney entstanden war. Kurz nach der Ankunft deS Zuges der Cotton BeltBahn früh um 3 Uhr. auf dem die beiden Männer waren, begann der Streit und Louis French versuchte Frieden zu stiften. Es wird behauptet, daß Carney ohne jede Warnung einen Schuß auf Louis abgab. Louis sprang in ein anderes Zimmer und es fielen noch mehrere Schüsse. Louis war.der Ansicht, sein Bruder sei getödtet worden und als daher Jemand in das Zimmer eilte, in dem er war, schoß er, ohne sich lange zu besinnen, auf denselben. .Bald sah er aber ein, was für einen futchtbaren Irrthum er begangen hatte. -Sein'Bruder Paul war das Opfer seines Schusses geworden. Der Mörder'wurde dem Richter vorgeführt, aber frngesviochen. Earney rzt in Hast.
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