Indiana Tribüne, Volume 25, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1902 — Page 2
Jndiana Tribüne, 8 Februar 1908,
DaSVridgesplel in England.
Die Spielleidenschcft d:i englischer. Damen behandelt ein Aufsehen e:reLänder Artikel in der tontbly Aeview". Das Bridgespiel", führt der Verfasser aus, ist keine Msdcsache mehr in Englands es ist eine wahre Leidenschaft. Das Spiel ähnelt sehr dem Whist, hat ober verwickelter Regeln und in den Augen wahrer Spieler das Verdienst, unendlich viel gefährlicher zu sein! Es gibt kein Spiel, das in einem halben Tage eine Familie vollständiger runiren könnte. Unerschöpslichkeit in den Hilfsmitteln. Unerschrockenheit, Kaltblütigkeit, Schnelligkeit in der Frontänderung, um aus einer verzweiselten Lage wie ein Blitzstrahl zum Erfolge zu gelangen, das sind die Eigenschaften, die das Bridge von seinen Ge treuen verlangt, und die es sie lehrt." Der Ursprung der seltsamen Krankheit, die zur Zeit in allen Klassen der britischen Gesellschaft wüthet, ist aus der Lage Englands in der letzten Zeit zu klären. Balle und Landpartien waren der inTraucr versetzten Aristokratie versagt. Das Bridge kam zur Zeit und verdrängte Baccarat und Whist, die am Ende ihrer Laufbahn waren. Das neue Spiel hat in wenigen Tagen die drei Königreiche erobert. Man tanzt mii mehr, man musiizirt nicht mehr, man plaudert nicht mchr. man hält sich nicht mehr bei den Mahlzeiten auf. den Menu man vereinfacht hat, um rnehr Zeit zum Bridgespiel zu gewinnen. Ich brachte einige Tage bei ei nem Freunde auf dem Lande zu. Die Männer setzten sich gleich nach dem Frühstück zum Spiel nieder, und einer sagte mir, er wäre achtzehn Stunden hintereinander beim Spiel geblieben und hätte seinen Posten nur einige Au--gcnblicke verlassen, um seine Mahlzeijen einzunehmen." Das Bridge ist sogar ein Heilmittel geworden; die englischen Aerzte benutzen es als Hilssmittel. Ich wollte." schreibt ein Arzt, .vom wissenschaftlichen und medicinischen Standpunkte aus die heilsamen Wirkungen in's Licht setzen, die das Bridge aus das Nervensystem alS tonisches und anreizendes Mittel hat, besonders in den bei Politikern und Männern der Praxis so häufigen Fällen der Ueberanstrengung. Ich hab: gleichfalls die heilenden Kräfte dieses Mittels bei Reconvalescenten nach einer schweren Operation oder einer Krankheit wie Steuranhenie oder Influenza festgestellt. Parlamentariers die an der Politik den Geschmack derZon haben, berufsmäßige Koster, die guten vom schlechten Wem nicht mehr unterscheiden tonnten, aus dem Gleicy- . . . . -i. i . cn.-r ....... f.:v. , lltVIU. IJVtVUlUtVItk -yifc j.4 Geschlechter, deren physische oder morausche Unruhe sich durch sieberhaste Thätigkeit oder durch eine Rückkehr zu den Instinkten primitiver Rassen bekündete.' haben Bridge gespielt und sind wieder hergestellt worden." Diese Verordnungen sind allerdings sehr theuer. Eine der vornehmsten Damen, die den Ton in der englischen Gen m m i rriT ri . t n tti ttt w tt w 'iirr in rn i r i irr i slllschast angeben, hat m emem 'rteljahr $35,000 verloren, eine andere. die eine vollendeteModedarne ist. mußte ihre Schmucksachen verkaufen, um ihre Spielschulden zu bezahlen Am . demerkenswerthesten ist die Thatsache, daß das Bridgespiel Damen der hohen Gesellschaft den besten Theil seines wunderbaren Erfolges verdankt; sie haben mit aller Macht eine Revolution begünstigt, die die aristokratischsten Salons in England in Spielsäle verwandeln sollte; sie haben die Gleichheit der Geschlechter vor dem grünen Tisch verkündet. Sogar die jungen Mädchen bleiben von dieser Leidenschaft nicht vcrschont. Mei.e beiden Töchter," klaate eine Mutter, .waren früher sehr gesucht: in allen Salons, in dir ich.sie . . , führte, wurden )t rnn ver neoenswurdigsten Bereitwilligkeit aufgenommen. Heute schließen sich alle Thüren vor ihnen, man ladet sie in keinem der Landhäuser ein, wohin sie alle Jahre kamen, sie sind, mit einem Worte, von. der Gesellschaft in Bann gethan, und das. weil ihr Vater nicht will, daß sie Bridge spielen!" Von 10 Uhr an suhlen wir uns bei unseren Freunden überflüssig," klagt eine andere Mutter. wir sind Eindringlinge, die nicht Bridge spielen, und müssen uns zurückziehen." Ewes Abends fehlte ein Partner an einem Spieltische; ein Herr, den wir kaum zwei Wochen kannten. bat meine Tochter, sich an den lceren Platz zu setzen. Da sie seine Aufforderuna ablehnte, sate er: Mein Fräuleins Sie dürfen es nicht abschlaaen. denn nur Quaker und Arme spielen nicht Bridge." Ein anderes Mal. als eine Verwandte sah,, daß meine . Tochter nicht spielte, sagte sie: . Ich gratuliere zur demnächstigen .Heirath Ediths." Und da ich erstaunt war. fügte sie hinzu: Sie wissen wohl, daß . ein junges Mädchen sich jetzt erst vom Spieltische an dem Tage entfernen , darf, an dem ihre Verlobung ntschieden ist." In einem Wirthshause zu Karansebrs in Ungarn gerieten vier Gewerbetreibende-in Streit. Da . die herbeigerufenen Polizisten nicht Ordnung schaffen , konnten, wurde Gendarmerie requirirt. Einer der Streitenden. Martin Gabriel, ging mit gezücktem Messer auf den Gendar-merie-Wachtmeister Verenyi los. Der endarm war genöthigt, von seiner Seitenwaffe Gebrauch zu machen, und erstach Gabriel, der blutüberströmt Zu Voden sank und nach kurzem Todeskämpfe seinen Geist aufgab. '
Hautpflege im Winter.
Es i? in erster Linie die Kälte, die bei abnorm langer Duer der Einwirtag die Blutgefäße der Haut lähmt, so daß sie sich nicht wieder zusammenziehen können. Die Haut wird dauernd roty. selbst blaurotv, sie schwillt an. allerlei lästige Beschwerden treten auf Frostbeulen haben-sich entwickelt. Die bösen Frostbeulen! Gewiß ist noch kein Mensch daran gestorben; aber sie können einem das Leben vergällen, daß man mitunter meint, man müsse vor Unmuth aus der Haut fahren. Das zwickt und zwackt in den erfrorenen Gliedmaßen, das juckt und brennt und sticht, als wenn tausend schadenfrohe Kobolde unter der Haut steckten. Und wenn es nur dieGliedmaßen wären, die dem bösen Frost zum Opfer fallen! Der Frost aber kennt keinerlei Schonheitsrücksichten, er nimmt selbst von den zarten Ohren unserer Damen Besitz, und auch manch' zierliches Näslenl tragt die arg entstellenden Spuren eisiger Einwirkung verrätherisch zur Schau. Eine erfroren: Nase ist abe? auch deshalb besonders unangenehm. weil sie ihren Besitzer nur zu leicht dem schnöden Verdacht aussetzt, er sei ein allzu eifriger Verehrer des bekannten Paragrapln Elf. Ein Mittel, ein sicher wirkendes Mittel gegen diese doppelt peinlichen Frostbeulen das ist der Wunsch zahlloser unglückseliger Menschenkinder, die dem nahenden Winter mit Bangen. entgegensehen. Ja, wenn alle diese Unglücklichen nu? ein wenig Verständniß für die wichtigsten Forderungen der Hygieine zeigen wollten! Wer enge Stiefel oder prall anschließende Glacehandschuhe trägt, darf sich nicht wundern, wenn er sich Finger oder Zehen erfriert. Die ungünstigen Kreiölaufverhältnisse, die in beiden geschaffen werden, erleichtern das Zustandekommen einer Erfrierung ganz außerordentlich. Man soll gerade im Winter bequemes Schuhwerk und weiche Handschuhe trogen. Zweckmäßig ist es, Gesicht und Hände nicht unmittelbar vor dem Verlassen der Wohnung zu waschen, jedenfalls aber die Haut sorgsäUig abzutrocknen und wenn einmal eine Neigung zu Erfrierungen besteht mit einer weichen Salbe leicht einzufetten. Ueberhaupr sollte man überflüssiges Hantiren in kalten oder scharfen Flüssigkeiten nach Möglichkeit vermeiden; gerade die Angestellten in Materialwaarenhandlun gen.. Auttergeschäften,. Schlächtereien u. s. w.. die mit kalten." und-,'scharfen Flüssigkeiten zu thun haben oder deren Hände übermäßig viel mit kalten Gegenständen in Berührung kommen, erfrieren sich die Hände oerhältnißmäßig schnell. Hier wird allerdings von einem Vorbeugen nicht wohl die Rede sein können; hier heißt es, in irgend einer Form dagegen einschreiten. Ein empfehlenswertheS Mittel sind, sofern es sich um erfrorene Gliedmaßen handelt. Hand- oder Fußbäder von heißem Wasser, denen Essig zwei Eßlosfel voll auf ein Quart oder Ehlorkalk ein Eßlöffel auf die gleiche Menge zugesetzt ist. Auch heiße Tanninbäder in Theelöffel voll Tanninpulver auf ein Quart Wasser thun oftmals vorzügliche Dienste. Die Bäder müssen . täglich in einer Dauer von zehn bis fünfzehn Minuten gebraucht werden. Ferner werden Eänreibungen von Petroleum, Einpinse lungen mit Jodtinktur and Waschungen mit reinem Spiritus gerühmt. Frostsalben hält der Apotheker stets auf Lager; meist enthalten sie Kampfer. Besonders wirksam soll eineSalbe sein, die aus frischem Chlorkalk (ein Theil) und Paraffin (neun Theilen) besteht. Man reibt damit die erfrorene Hautstelle einige Minuten ein und bedeckt sie mit einem dichten Stoff, z. B. weichem Guttaperchapazier. Betrifft die Erfrierunn die Nase oder die Ohren, so kann man sich mit heißen Compressen zu helfen suchen; im übrigen laßt sich auch hier ine der uolichen Salben anwenden. Haben sich bereite ofse'.:e Wunden und Einnsse gebildet, so nehme man unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch. Außer der niederen Temperatur kann auch die Feuchtigkeit der Winterlust schädigend auf die Haut wirken. Die Haut wird gelockert, nimmt eine rauhe Beschaffenheit an. oder sie wird ' zumal wenn scharfe Wind die Feuchtigkeit der Haut rasch zum Trocknen bringen rissig und springt auf. Häufiges Hantiren in Flüssigkeiten und undollksnnneneL Abtrocknen müssen begreiflicherweise die Neigung der Haut zum Rauh und Rissigwerden wesentlich erhöhen. Scharfe Seifen sind in solchen Fällen streng zu meiden; man benutzt besser Mandelkleie oder reibt die Haut mit Goldcreme. Lanolinsalbe u. s. w. ab. Dem Waschwaffer setzt man Borax oder Glycerin inen Eßlöffel voll auf ein Quart zu; das Wasser selbst soll lauwarm sein und vor dem Gebrauch abgekocht werden. Es ist überhaupt eine irrige Ansicht, der gerade unsere Abhärtungöapostel huldigen, daß man sich auch im Winter mit eiskaltem Wasser waschen solle. Das Wasser kann getrost eine Temperatur von 60 bis 6 Grad, bei Kindern von 6570 Grad Fahrenheit haben; allenfalls kann man eine Uebergießung j mit lalteremWasser folgen lassen. Zum Abtrocknen soll man ein grooes, dickes und dcdurch gut aufsaugungsfähige? Handtuch nehmen. Unter Umständen lwid man gut thun, de' Verdunstung der Flüssigkeitsreste . durch .Lepudern
(mit Stärkemehl. Kartoffelmehl. Rei?Puder u. f. ) zu unterstützen. D?ch ist
der Puder danach wieder abzuwischen und ein wenig Salbe inzureiben. Ist die Haut bereits spröde und rauh, so ist alles übermäßige Reiben und Frottiim nach Möglichkeit zu vermeiden. Ist eine Säuberung nicht zu umgehen, so mag man allenfalls eine milde, überfettete Seife wählen. Im Uebrigen soll man sich vor jeder überflüssigen Verweichlichung derHaut hüten; eS gilt vielmehr, sie durch rege!mäßige tägliche Waschungen, und kräftiges Abreiben mit groben Leinentüchcrn, das einer Massage gleichkommt, widerstandsfähig gegen atmosphärische Einflüsse zu machen. Wesentlich trägt dazu das warme Bad. einmal wöchentgenommen, oei, iotjcin iywi eine imic ' - t' fi ueoergietjuttg Ehe und Lebensdauer An Gründen gegen das HeiratHen .9 o;i ,sfst am fn I S In " "''.?:L?rZL 7i liigjUJl IU ti fcijfciuvv. wyv" I fcnA aTä t)h man in unseren Taaen mit 'besonderer Vorliebe Erwägungen zugänglich t. welcye oas vmzozi 1 im schwärzesten Richte a;nen lauen. und wer den Bliä lediglich im Kreise seiner Bekannten haften laßt, der kann leicht zu der Vorstellung kommen, als sei die dielbeklaate Ehescheu- eine Krankheit, von der über kurz oder lang epidemisch die gesammte junge Welt ergriffen werden muffe. . 'le 'ianim icijn ci"muv-uj"n. das Gegentheil. Denn die Zahl der Ebeschließunaen ist m den letzten Zayren stetig aewachsen und hat im Jahre 1899 mit 8.ö pro tauieno mwoyner die normale Höhe bereits überschritten. 3n den nachstehenden miMuhnrngrti soll nicht versucht werden, das Für und Wider gegen einander abzuwägen; sie 1.! .T TIJC V.m - ctrocaen üicuncyi v11 weis auf die statistisch unwiderleglich bewiesene Thatsache, daß die Ehe einenEinflutzaus die evensdauer ver Menschen ausübt. Wer daS zum ersten Male Hort, könnte m der Ueberzeugung kommen, dieser Einfluß mutzte ein ungunstiger sein. Denn das läßt sich doch nicht leuane?, dak für beide Eheleute mit der Verheirathüna ein Lebensabschnitt beamnt, der an Sorgen und Muhen Arbeit und Entbehrungen aller Art reicher ist als die vorhergehende Zeit, und daß die Ledigen weitaus in den meisten allen em sorgenfreieres Le5cn führen als die'Äerheiratheten. Em vaar Radien moaen das Geaentheil dieser Anschauung zi'vächst für das männliche Geschlecht beweisen. In einer Reihe deutscher Staaten kamen ' 1 ' auf e 1000 Lebende des betreffenden Familienstandes Gestorbene:
im Alter Verwitw. von Ledige Verh. Geschiedene 1520 4.9 ' ' ' 20-30 8.4 6.7 17L'. 30-0 15.8 9,0 22,8 40-50 26,5 14.2 29,9 5060 42 24 41 60-70 71 . 45 67 7080 . 138 96 129 über 80 263 202 260
AuS dieser Tabelle geht zweifellos hervor, daß auf allen Stufen der vnheirathete Mann vom Tode weniger bedroht ist als der ledige. In der Zeit vom 30. 70. Jabre betragt 0 Sterblichkeit der ersteren durchgehends nur etwa drei Fünftel der, Junggesellensterblichkeit. Man hat nun zwar seitens der Gegner der hier vertretenen Anschauung die geringere Sterblichkeit der Verheiratheten zugegeben, aber alehzeitig behauptet, sie finde ihre Erklärung nicht in dem günstigen Einflüsse der Ehe, sondern in der Thatsache, daß durch die Verheirathüna eine Scheidung zwischen Gesunden und Kranken oezw. Schwächlichen stattfände. Diese Auölesetheorie wird glänzend rmoerieai ouraz oie lenie spaiie oer obigen Tabelle, die sich auf die wlttweten und K.si?d?nen. Kezit.
Sie alle gehören zu den Auserlesenen 10c; Rind Hinterviertel 8c; Rind Vorim Sinne der vorstehenden Auseinan- derviertel 6c; Kuh Vorderviertel 45c; ' . v. . C. I I A. Z A i
derfkkunaen. und dock zeiaen sie e ne Sterblichkeit, die vom 20. bis 40. Jahre das Zweieinhalbfache der Ver heiratheten. bis zum 30. Jahre sogar mebr als daä Dovvette der Lediaeri und von da tt aiirn 4st. tahre immer nck m,f? ls hnz Hrnk,skf ausmackt. Beim weiblk MrftäeM sind die Unterschiede weniaer bedeu. tend. Bis etwa zum 40. 5kakre i tnnnr rfiTlt tv ?1 größer, bis zum 30. Jahre sogar beItf r A L V W lracynicy groyer ai mt ver gielcyeiHrintn unfran?n. Nm 40. Vsl!i ab aker mackt die (91 suck keim weinlicken esckleckte ibren lebenverlanaernden EinNun aeltend. Aebnliche Eraebnisse sind aus den statistischen Erhebungen anderer Länder gewonnen worden. Um indessen mit einer leicht vergleichbaren Zahl abzuschließen, sei hervorgehoben, daß nach bayerischen Ermittelungen keim Eintritt in's 31. Lebensjahr der Junggeselle Aussicht hat auf eine Gesammtttbensdauer von 58,0 Jahren, der EheMann dagegen auf 64.4 Jahre. . Die mittlere Lebensdauer der ledigen Frau beträgt 63.0, die der Lerheiratheten 6t.l Jahre. Daraus geht wiederum bervcr. daß das biblische Wort: Es ist nicht gut.' daß der Mensch allein sei". - für den Mann eine noch größere Geltung und Bedeutung hat als für die Fratf. ;
Täglicher Markt-Bericht. Texas Oel Aktien.
N a u m o n x, 7cxaS 3 Ze5rucr folgende sind die Mt'en, welche an der Oelbörfe in Bea 'mont, Texas, ur.d In ight & Davidson, EtaatSagenten, Zimmer 3733 Lombard Gebärde, Jndi,lapoI'S. Ind.. einzetiagen sind. Bright & Davidson nehmen Autträge für
zuiicn orn rrciangicn rntn, irie Ivlgi, Gesellschaft : f?tinal Oil und Vive üint So ,ir,zrn n,oi,oairo vi uc 7kxaOiI6PipeLik,eSo The Geyser Oil Company iponanja tni rrcwfnins us Saratoga Oil 6 Bipe Line L 7de atlendach Oil o Zbe Selord Oil So Zrxat Rew Orleans Oll To naronda Oil Reftning So Columbia Ott So lveft? Land 6 Oil K9 Vandattan Vuffal, Oil ie oi i Ull 9 vinor v,, ?o. ksiv, O'l E Mamontb Ott, Mineral und Limk Co cjat vu no
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m " onfet er Office ju jemen. . Viehmartt. 3nMana'I8 Un, Bkh',ci.. 3. F.b. . R r n d 0 i e d. Gewählte bis $ti.no ßjport Stiere, 1350-150010 IC.00 C30 Mäbige bis mittlere Export Stiere 1200-1400 Pfd. 5.50 6.00 Gute bis prirna Schlächter Stiere 1100 bis 1250Psd 4.75 Gute bis gewählte Ferdir.g Stiere 3.75 5.50 4.25 Mkiae öis aute ficedina Stiere. 900-1100 Pfd. 3.25 3.75 jiseiajie toioacrs 3.00 ö.öO Gute bis gewählte Rinder. 4.25 5.00 Mittlere bis aute Rinder. 3.00 4.25! Gewöbnlicke leichte Rinder 4.00 - 4.25 Gute bis gewählte Kühe.. 4.00 Mittlere bis rzute Kühe.. 2.75 4.5C 3.75 2.75 6.25 5.01 Gewöhnliche alte Küke.. 1.25 Kälber 5.00 Schwere Kälber.. 3.00 cn ? r rr . l Prima oib sancy xvori Buken 3.50 4 00 Gute bis gewählte SchlSch. ter Bullen 3.50 4.00 Gewohnliche bis auteBullen 2.00 3.00 Gute Kühe mit Kalb $30 $50 GewöbnlichcSühe mit Kalb klv 530 Gute bis aewäblte. mitt lere und schwere. .. .56.20 6 40 6 20 5.S5 5.70 5.65 5.75 Gemischte, schw. Packina 5.80 Gute bis gewählte leichte 5.70 Gewöhnliche leichte 5.50 Pigs 4.50 Roughs 4.50 szck?. Gute bis gewählte Lämmer 5 00 Gewöhnliche . bis mittlere Lämmer 4.00 Vt V . tf m m, 5 75 5.00 4.00 3.50 3.00 2.50 wute viS gewühlte qafe L.bO Ordmare bis gute Schafe 3.00 vroaers 25. öu 1 50 Früchte und Veüse Frücbte. . Citronen, 2.25 2 50 fär200-360. Bananen, 51.25 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüfse, 2.50-3.00 per Hundert. Orangen, Navels 52.75 ver 33o. Aepfel 53.505.00 per Faß. Trauben Malaga 56.50-56.00. Eranberries Eape Eov 53.50 per Faß; Jersey 57.00. Gemüse. , Zwiebeln 51.50 perBushel. Spanische Zwiebeln-5l.75 p. Crate. Rothe Rüben 12c per Dtz.BuncheS Kraut 51.25 per Faß. Celery Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 80c-90c perBushel. Süßkartoffeln 53.25-3.85. Geschlachtetes Vieh. . Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7i-7c; hiesige Stiere 9-9c; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6Zc-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 55c; Kühe '550 bis 650 Pfund 64c; Stier Borderviertel 7c; Stier Hmterviertel u? v"" Frisches Kalbfleisch Kälber9Zc; Hin. terviertel 13c: Vorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lammer per Pfd. 10;; Schafe 8c; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frische Schweinefleisch. Loin? 9c104c ; Cottage Schinken 9c ; aehau tete Schultern 8c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender loinö 18c ; Spare Ribs 7c z TaU oneS 6c. I GerescherteS Fleisch I Sugar Cured Schinken Erste Quall t2t: 20-18 Pfund 124c; 15 Pfund 124c; 2-10 Pfund 12c; Zweite Qualität 20-18 Pfund 114c; 15 Pfund 12c; 12 Vsund 12c; 10 Pfund 12c. Kalifornische Schinken 6 bis 8 P U7.d 84c; 10 bis 12 Pfand 8ic: 15 bis 16 Pfund - Frühstück Speck Klarer English Eured 14c; gewählte? Suaar Cur?d 14c;- 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 124c: 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal llc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, l2Zc; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12$'. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt. 10Zc; Kl2reSeiten,80 bigOLfd. im Durchschnitt. 10Zc; Klare Seiten, 20 bis 50 Pfd., 11c; Klare
riligegen : rkttensarital $ 5,000,000
Pari ßrrrt $ 62 erlarz 6 130.00 5.00 ZOO .60 .66 36 J2S M 6O00 100.09 .75 .11 .25 .19 112.0H .30 .16 100.00 I .60 1 ,000 ,000 ,600,000 10.00 100,000 1.00 l50,0M) 1000, '800,000 600 (fco 1,0.00 ' 500 000 2USüXX . ' goooo " 'soojioq 3,000.000 1.0 . 100 1.00 1.00 100X0 25.00 67H .9 1.00 10 109.00 .19 .10 100.00 1J0O 240 000 8,000,000 1,000,000 250,000 sl mo 1,000,000 600,000 t " JJ"- ww w wvanv f v I m BellieS,25biS30Pfd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd.. 11c; 14 bis 16 Pfd., lle; Klar, Rücken. 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10Zc; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. 11c. Schultern, Enql. Curc 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 9Zc; 16 Pfund im Durchschnitt. 10c; 10 bis 12Vfund 10c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg SetS, 12c; Außenseilen 11c; Innen seiten 13jc; Knöchel 13jc. Gepöckeltes Schweinefleisch, Knochen ' loses Fancy Pig 21.00; Klares Beau 2u.uu; amuy I8.öü; bcori Eleai 17.00: Rumrk 17.00. Schmale in Tierces. 1. Quamäi ' 11.: 2. Qualität 11c: 3. Ouaiitc 1 105.. Würste, Geräucherte Bruzwurft 8je; Frankfurter 8c; Wienerwuch 8e; Knackwurst 8r; Bologna in Därra, 6c, 'n Tuch 6c. Fische, Austern und Wildpret. händler'Preise: Auster in Kannen New Fort CountS 40c; I. S. F. & Co. Seleetl 35c; Beste Baltimore Standards, per 51 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. 51.40 ; New York Counts per Hundert 51.00. See.Fische. Knochenlose Häringe ge stören, -e; frische Häringe 8c; gerei nigte Häringe, gefroren, -c; frisch 6jc, Weißfisch 10c; Forellen 10c; Ro. 1 Pickerei 10c; No. 2 Pickerel oder Blau fische 6c; Black Bak 15c; Croppies 6c; Sunfisch oder Perch 5c; Eatfisch Z 11c ; Buffalo ' 5c ; Red Snavper 9c per Pfund. Clams Little Recks 75c per 1U. Hummern 20c per Pfund. Shrimpö 51.20 per Gallone. Blue Points in der Schale' 75e per hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizm-Ro. 2 xtiltx 86ic aus dea Geleisen. 864c von der Mühle ; R. L rother 83z-85c; Geleisen 86c aus d Gelmen; Wagenweizen 87c. Korn-No. 1 weiß 624 ; No. 2 ve 63c; - No. 3 weiß 63 ; Nr. 4 toetfc 59 - 61c; No. 2 weife gemilcht 61$c, Ns. 3 weiß gemischt 61jc; No. 4 veij gemischt 5759e; No. 2 gelb Sie; . gelb 614c; No. 4 gelb 57-594:; No. 2 gemischt 61jc; No. 3 aemifctu 614c; No. 4 gemischt 574-59ic; au Kolben 63c. Hafer-No. 2 weißer 494 : No. weißer 48:; No. 2 gemischter 48:; No. 3 gemischter 47s: Heu No. 1 Timothu 11.75 12.25 Ns. 2 Timotdv 10.25-10.75. Nsssee. Folgendes find die Jndianapolil Preise : Gewoynl. bis guter 12c-18c; primo bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Anofa $10.75, Lion 10.25, Jersey 10.75, Caracas 10.25, Dillvorth'S 10.7 Wutch Java Blend 13.00, MaU Pouc. 10.25, Gates Blended Java 10.25. (Jroceries. Zucker Domwoeö 5.57c; Stückzuckn d.dle; pulverstrte? 5. 17c; xxxx pul veriftrter ö.22c; Standerd granulirte, 4.97c; feiner granulirt 4.97c; duUi 6.32c; Confectionerö' A 4.77c; Ridge vood A 4.47c; Wnk $U.47e;6apbi 4.47c; Ideal Extra Golden 4.42c; kötndfo! Extra C 4.32c; Ridgewood extta T 4.32c; gelber C 4.12 ; 16 gtl. der 3.92. ,. ,. . Eingemachte Fruchte Blackberrie. 8 Pfand, $1.10; Peacheö Stand. 3 Pf.. $2-2.25; Seconds 5 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; AnanaS. Standard, 2 Pfand, $1.65-1.90; See ondö. 3 Pfund, $1.25-1.45; arün, Bohnen, 3 Pfund Kannen. $1; Babaa Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbfen $1.10 $1.75 ; frühe Juni 96c Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c TomatoeS, 8 Pfand, $1.25; Zucker. korn 90c $1.25; Apfelbutter, per nuxeno 3 Psund, V1. .. Kafe. Engros. Verkaufspreise, Jmportirter Schweizerkäfd 27c per .Pfand; einbei. Mischer Schweizcrkäse 12c; WiSconfi ream üse I0c-I2c; New Yott Ched I..-O Ist.- .!t-!...ff.t ftf. r j vuls 12c, einyeimiiqer Lim?rger 13c Brick 14c. - : , ;- .
Vntter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische. 13c Eier 20c per Dutzend. Hühner 7c, Turkeys: junge Hahne 1(
Pfund und darüber 7?c ; jungeHennen 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 6c; alte Hähne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c: Gänie 4.80. Sämereien. ' Kaufpreise: Kleesamen, Rother, $4-$5.0O; engischer, je nach Qualität 54-4.50; Al. yke 5-7.00? Alfalfa 4.00-4.50 in Bushel.Detail.Preise : Millet Deutscher 90-$ 1 ; ungcxicher 85e-9vc. Kleesamen, alter, prima, $5.50; neuer $7.00 Timothy, gewählter $3.50; prima $3.25-3.40' ' Blue Gras, Fancy Kentucky $1.40 p?, Bushel; extta reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$1.76. Orchard Gras $1.30-$ 1.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagenadungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; seine Merino 15-17c; unge reinigte, von 3c bis 5c weniger; zubergtwaschene 28-30c. Kohlen. Tonne H Xenn Anthracit? $7.25 Rauchlose 4.50 Jackson... 4 50 Pittsburg 4 50 3.90 2.65 2.40 2.40 2.40 2.40 2.40 2.15 2.15 1.90 1.90 2.90 1.40 Raymond City 4.25 Winifrede 4.25 Kanawha 4.25 Luhrig 3.75 Brazil Block 3.75 Green County 3.25 Jndiana Lump 3.25 Bloßburz 4.75 Slack 2.25 Lump Coke 11c per Bush. $2.75 per 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Coke 13.- pnBu. $? 0 ver 26 9. $2.00 oer 12i Bu. Die it rwune. Ckcr&cil877. Erscheint ' Jeden Nachunttag und Sonntag Morgen. Frei i' Hau geliefert vom Träge, in der Stadt und in den Lorüädten tü nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. ' Einzelne Nummern des Tageblattes 2c Einzelne Nummern des Sonntags iletteö 5c. . Aufträge werden durch deu. Träger, per Telephon und per Post oder in der Office entgegengenommen. Per Poft kostet die Tägliche Tribüne mit
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Sonntagsblatv per Jahr
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