Indiana Tribüne, Volume 25, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1902 — Page 5
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Zulaud Depefcheu.
V Sie liööfe llilil Mw I i . W lll W 9 , - mm ämm Wieder in der Ge walt der Polizei. o Sd:vard ZZiddle iödiNch und JoLn schwer verwundet. gren Eofsel sl!:oß sich selbst eine Zuzel in die Brust, Ist aber nicht gefährlich verletzt. Tic Flüilitlittge ttiufcni bei Buücr, von dcrPolizci eingeholt. - : Ecl:cn sich aber energisch zur Wclirc. Ein V.'asscvttwaltcr für die Towic'fchc Epiyenlllöusttie. Crrße Frucrsbrunst in Norso!?, La. Verlust 900,000. -Die B i d d l e s e i n g e h o l t und schwer verwundet. B u i l e r. Pa.. 1. Febr.' Edward und Jchn Bicdle. dle tu so sens2tion;i!ü Äeise aus dem Gefängniß in Pittslurg erltkomni:ncn Mörder, liegen jet säwer verwundet im testeten Gefänzr.lfe, und Frau Peter K. Sofftl, die Göttin des Gefängnißwärters zu Pittöbürg, die ihnen zur Flucht verholfen lctie. befindet sich imHospiiJl mit einer Schwune in der Brust, di sie sich zugefügt hat. Schon am Mittag hatten die hsigen Bhöroen aus Cooperstown Nachricht rhalten. daß zw! Männer in Bgleituttg einer Frau, die man für d!: Biddles und Frau Soffel hielt. in ein:m in der Nachbarschaft gestohlenen Schlitten durch Cooperstcwn gekommen seien. Die Pittsburger Behörden wurden scseit benachrichtigt und eine Lckomotiv: brachte dann auch bald drei Detektivs hierher, die. in Begleitung von fünf Polizisten und in zwei Mispännigen Schlitten die Verfolgung der Flüchtigen aufnahmen. Zwei Meilen östlich von Prospect. auf der scineebedeckten Straße bei Mount Chcsinut. wurde der Schlitten. der von ine.m fast ganz erschöpften Pferd gezogen wurde, eingeholt und es entspann sich dann ein Kampf, in dem Edward Biddle tödtlich und , John Biddle schwer verwundet wurde. während sich Frau Soffel selbst eine Kugel in die Brust schoß. lZdward Biddle wurde in den linlen Arm. in Brust und in ein Lew geschossen, und John Biddle erbielt rnehrire Ladungen Rehposten in Kopf UNI Brust. Als die Pittsburger Detektivs am Nachmittag hier ankamen, wurden sie von den Hilfssheriffs Rainay und hoon und dcn Polizisten' Holliday und Thompson, sowie dem Polizeichef Robert Ray von Butlcr-' die.'Mi große zweispännige Schlitten in Bereitschaft hatten, empfangen. Die Polizisten waren überzeugt', daß sie auf. der rechten Spur waren, und es war nur eine Fraae der Zeitmaß die entkommenen Mörder eingeholt werden würden. Die Biddles und Frau Eoffel hatten bei I. . I. Stephens in Mount Ehestnut zu Mittag gegessen. Dieser Platz liegt fünf MeUen östlich von Butter. Die. Flüchtlinge waren um Lutler herumgefahren, und nachdem sie ein paar Meilen östlich gefahren waren, fuhren sie. nördlich und dann Westlich. Die Pittsburger wurden zuerst irregeführt und fuhren acht Meilen weit auf einer falschen Straße, als sie aber ihren Irrthum gewahr wurden. holten sie die versäumte Zeit wieder ein. indem sie per Telegraph und Telephon srischePserdc bestellten. . Sie kamen nur. eine halbe Stunde nach den Biddles in Mour.t Chestnut im. Frische. Pferde standen dort bereit und die Jagd wurde dann aufs Neue fortgesetzt... Die zwei Schlitten mit den acht Bemnten . fuhren in westlicher Richtung davon und sie holtm d Biddles und Frau ..Soffel bei .McClure's . Scheune ein. .zwei Meilen von Wonnt .Prospekt entfernt, . Die. Biddles hatten inzwischen erfahren, daß'sie verfolgt würden, in der flachen Gegendbot sich ihnen aber keine Gelegenheit zum Entkominen; das Emzige. vas sie thun könn ten. war. wieder in östlicher Richtung zufahren, die .Beamten ".waren aber zu dicht hinter ihnen, - um noch auf diese Weise entaehen zu können. . Als die Äctcktios en. Fliehenden bis auf 60 Jards nahe gekommen warcn, 'cröffne'tcn ,sic das Feuer, und die Biddles antworteten sofort mit einem Schrotgcwehr und inren Revolvern. Die Detektivs, die mit Winchester-Ge-wehren bewaffnet waren, schössen gutund fast jede Kugel traf. Die beiden Biddles fprangen sus dem Schlitten, um besser schießen Zu können, sie wurden aber ba-ld in dem ' ungleichen Kampf zu Boden gestrntt. . Als Ed. Biddle. tödtlich yetroffen zusammen brach,' schoß sich Frau Sessel eine Kußcl in die Brust, und alt die DctektivZ
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sich ihr näherten, schien sie todt zu sein. Sie blieb auch besinnungslos, bis sie hierher gebracht wurde, die vorgenommeno ärztliche Untersuchung ergab aber, daß die Frau nicht gefährlich verwundet ist. Die Kugel war an dem Korsett abgeprallt und hatte nur eine Fleischwundc verursacht. Edward Biddle ist durch die rechte Lunge geschossen und er wird wahrschcinlich die Nacht nicht überleben. John Biddle kann mit dem Lebcn davon kommen. Obwohl cr zahlreiche Wunden erhalten hat,- scheinen doch keine edlen Theil verletzt zu scin. Daß keiner von den Detektivs und Pclizisien verwundet wurde ist geradezu ein Wundcr. denn die Biddles waren als gute 'Schützen bekannt. . Die Biddles saßen auf der rechten Seite des Fuhrwerks, die Frau Soffel auf der linken. Die Hände hoch und ergebt Euch!- rief Detektiv McGovern. Ed. Biddle sprang von seinem, Sitze aus, riß sein Gewehr an die Backe und feuerte. Er hatte schlecht gezielt und keinen feiner Verfolger getroffen. . Die Detektivs McGovern und Roach feuerten jetzt ihre Winchester-Büchsen auf Ed. Biddle ab und beide Schüsse trafen. Jack Biddle.griff jetzt zu dem Revolver und gab rasch mehrereSchüsse auf die drei Beamten ab. Detektiv Swinehart jagte ihm dafür eine Kugel aus , seinem Colt - Revolver .durch den Arm und auch seine beiden Kcllegen gaben in rascher Aufeinanderfolge Schüsse auf die Biddles ab. Diese fielen, von Kugeln durchbohrt, aus dem Schlitten. Das Vferd, durch das Feuern erschreckt, brannte durch.. In diesem Augenblick gewahrten die Beamten, daß auch Frau Soffel zusammenbrach. Als die Detektivs sich den gefallenen Desperados näherten, machte Ed. Biddle eine Bewegung, als ob er in die Hosentasche langen wollte, worauf Detektiv .McGovern' ihnen noch mehrere kugeln aus seinem Winchester
! in den aLeib jagte. Das machte allem Widerstande ein Ende. Die beiden Biddles wurden gefesselt nach Butler aescbafst, wohin auch Frau Soffel.gebracht 'worden war. Ed. Biddle ließ später emen Priester rufen, dem gegenüber er betheuerte, weder .Detektiv .Fitzgerald getödtet, noch Thomas Kahney geschossen zu haden. Frau Soffel habe , bei der Flucht aus der .Jai! geholfen und sich selbst dieSchußwunde beigebracht, als sie sah, daß Alles verloren war. ' ... Große Feuersbrunst r Rorfol k. Va.. ' 1. Febr. kin Haufen rauchender Trümmer ist alles, was heute noch von dem Atlantic Hotel, dem massiven Columbia Office Gebäude, das neben dem Hotel stand, den Albemarle Fiats und einem Geschäftsblock im, Herzen der Stadt übrig ist.. Die Feuersbrunst, eine der verderblichsten in der Geschichte von 'Norfolk, 'brach' kürz vor zwei Uhr am Freitag Morgen aus, und als di Flammen schließlich gelöscht wurden, war Eigenthum im Werthe von n:eh: als einer halben Million Dollars zerfrört worden. Der Verlust ist zum größten Theile durch Versicherung gedeckt. Das Feuer kam in- dem großen Columbia Gebäude zum Ausbruch. TXlsfalb war schs . Stock hoch und wurde im Jahre 1900 von David Löwenberg, dem Eigenthümer, erbaut: Das Feuer wurde um fünf Minuten vor zwei Uhr Morgens entdeckt, und kurze Zeit darauf explodirten 1000 Gallonen Whisky, die in dem Gebäude lagerten, mit solcher Gewalt, daß die ganze Faad: des Gebäudes zerstört wurde. Die Feuerwehr wurde durch die Erplosion momentan zurückgetrieben. und ehe sie im Stande war, einen Wasserstrahl in die Flammen -zu werfen. stand das ganze Gebäude von oben bls unten in hellen Flammen. Kaum eine Viertelstunde später stürzte die nördliche Mauer ein. die 75 Fuß hoch war, und zerstörte das Gebäude des Virginia Klubs, das nebenan gelegen war. Gleich vom Anfana an war es 'ersichtlich, daß das große Atlantic Hotel ebenfalls den Flammen zum Opfer fallen würde und die Gäste waren daher sofort in aller Eile geweckt worden. Ungefähr 300 Personen lagen in dem. Hotel im Schlaf, als dieFeuersbrunst - s j 1 er y t auLv"am. es lmcrni aocr: oan auc oa-' vongekommen sind. Die Gäpe verloren, einen Theil ihrer Effekten, denn die meisten, brachten nur das mit auf. die Straße, was : sie - schnell zusarnrnenge-, rafft'hetten und irr den Händen tragen könnten.'.' . , yiii.'1';- ;;, Die Flammen' theilten sich schnell dem, fünfstockigen' Albermarle-Appart--menthaus.mit, das' dnn Virginia-Klub gegenüberlag.' und auch diefes wurde schnell zerstört, zusammen, mit dem dem Atlanttc-Hotel gegenübergelegenen Geschäftöblock. Innerhalb von drei Stunden waren diese sämmtlichen Gebäude zerstört. Den letzten Zusammenstellungen zufolge, wird sich der Gefammtoerlust auf ungefähr Z900.000 belaufen, während die Versich-rung vielleicht die Hälfte beträgt. Das Atlantic-Hotel hatte einen Werth von 5300.000 und der Verlust an dem Columbia-Gebäude, mit Inhalt, beläuft sich auf 5100.000. Das Albermarle Appartmenthaus hatte einen Werth von 525.000. Dazu kom-, men noch die Verluste der Bewohner dieser Gebäude. Die übrigen Verluste vertheilen sich auf wenigstens ein Dutzend Firmen. Dopp-elhinrichtung. -P.ortland, Ortg.. 1. Febr.
Joseph Wade und V. H. Dalton, die am 14. November v. I. in hiesiger !
Stadt den 20 Jahre alten James B. Morrow ermordet hatten, wurden am Freitag durch den Strang hingerichtet. ; eide Männer gingen ruy:g dem Tode entgegen. Gerade als Wade der Strick um den Hals gelegt wurde, sagte der Mann: Ihr glaubt vielleicht, daß ich glücklich bin. ich kann Ihnen aber sagen, daß dies nicht der Fall ist." James B. Morrow hatte am Abend des 14. November v. I. eine junge Dame besucht und war gegen Mitternacht im Begriffe, sich nach Hause zu begeben, als Wade und Dalton ihm in den Weg traten und ibm befahlen, die Hände in die Höhe zu heben. Morrow machte ein: Bewegung, als ob er die Hand in dieTasche stecken wollte, worauf Wa:e ihn mit einem Schuß todt zu Boden streckte. Morrow hatte nur 25 Cts. in der Tasche. Drei Tage später wurden die Männer in ihrem Logirhaus verhaftet, nachoem ihre Hauswirthin der Polizei mitgetheilt hatte, daß Wade und Dalton ohne Zweifel die Mörder Morrow's seien. Wade war aus der Gegend von Pittsbürg gebürtig und noch keine 21 Jahre alt. Dalton. der 23 Jahre alt war, kam aus Atlanta. Ga. Eine Entscheidung gegen Dr Dowie. Chicago, Jll3.. 1. Febr. Richter Tuley entschied am Freitag, daß die Spiten-Jndustrie von Zwn in die Hände eines Massenverwalters gelegt werden müßte, und er wird am Montag Hsrrn Elmer Washburn. der Bürgsckaft in Höhe von 5700.000 zu leisten hat. zum Masseverwalter ernennen. Der Richter erklärte in einer langen Entscheidung in Ver Klage.die Samuel Stevenson gegen seinen Schwager John Alexander Dowie eingeleitet hatte, daß Dowies's Kirche, die christliche katholische Kirche", ein sonderbares Gemisch von Religion und Geschäft fei. Er entschied, daß Dowie. als Haupt der Kirche, seinen Einfluß in solcher Weise geltend gemacht und ausgenützt habe, daß Stevenson ihm thatsächlich alles, was er in der Welt besessen, übergeben .be. Er klärte ferner, daß Stevenfori einen berechtigten' Anspruch von wenigstens 5100.000 gegen Dowie. oder die Spitzenindustrie, was ungefähr eins und dasselbe sei, habe. ' Der Richter behandelte in seiner Entscheidung hauptsächlich den von Dowie über Stevenson ausgeübten un gebührljchen Einfluß. Er erklärte, daß Dowie ohne Zweifel Stevenson an Intelligenz wie an Geschäftstüchtigkeit überlegen sei. Dowie sei ein religiöser Fanatiker; Stevenson einer seiner AnHänger. Wie andere in Zion sei Stevenson Dr. Dowie blindlings gefolgt. Diese Leute glaubten daran, daß Dowie, )er Aent Gottes, auf Erden und berufende!, in, jedem Land, der Welt Zion-Städte" zu etabliren. Und Niemand sei von den Lehren Dowie's mehr beeinflußt worden als Stevenson. Weiter sagte der Richter, es sei die Pflicht des Gerichts, die Schwachen gegen die Uebergriffe der Starken zu beschützen. .Es, sei nicht klar, in wie weit Stevenson in materieller Weise geschadigt worden sei. da die Vereinbarungen zwischen den Aktionären und der Spitzen-Jndustrie und Dowie höchst sonderbarer Art seien. Es sei jedoch klar, daß Stevenson zu 5100.000 bercchtigt sei. und ebenso klar sei es, daß er die 550.000. die cr seiner Frau, die inzwischen verstorben ist, übergeben. und die diese wieder an Dowie ausgehändigt, nicht von Stevenson kollektirt werden könnten. ,Es muß mehr Licht in die Angelegenheit gebracht werden. sagte der Richter. Ich habe einen ganzen Monat lang Tag und Nacht darüber nachgedacht, und doch sind mir manche Dinge noch unverständlich. Die Untersuchung sollte fortgesetzt werden." Dowie wurde Gelegenheit gegeben, bis zum Montag eine Antwort auf die Entscheidung einzureichen. Vis dahin darf cr keine Aktien der Spitzen-Jn-dustne mehr ausgeben. , Herr Packard. der Anwalt Dowics. sagte, daß.' wenn ein Masseverwalter für das gcsammte Eigenthum Dowies ernannt' werden solle.' er eine Bürgschast ' von 510.000.000 verlangen müsse. Der Richter erklärte aber, daß es sich vorläufig nur um die SpitzenIndustrie handle, und die Bürgschaft' wurde dann auf 5700.000 festgesetzt. Der Richter wies auch den Anwalt Rceöes an. eine amendirte Klageschrift auszuarbeiten, fodaß die Aktionäre der Spitzen-Jndustrie mitverklagt würden. Dardio Entscheidung Hegen die Korporation gerichtet ist, ist es nothwendig.' daß die Aktionäre im Gericht' erfcheinen ehe eine definitive Entscheidung abgegeben werden kann. ' Der Richter sagte, daß der Status der Aktionäre nicht klar sei. Aus dem Beweismaterial ergebe es sich, daß sie mehr als 5400.000 für ihre Aktien bezahlt hatten. die Transaktion sei aber eine sol che gewesen, daß-Dowie allein alles von Äcrth in seinem alleinigen Besitz zu haben schein?. Eine interessante Persönlichkeit gestorben. East Liverpool. Ohic, 1. Febr. Der Mann, dem Abraham Lincoln einstmals em Messer geschenkt hat, weil sein Gesicht noch häßlicher war als das des ermordeten Präsidenten, ist hier ge , sterben. Es war der Rev. Wm. Hastings. von Toronto. Ohiy. mmm L iverpoo I, 31. Jan. AngeZ.:
.Cermanic". von New Jork.
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