Indiana Tribüne, Volume 25, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1902 — Page 2

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Jndiana Tribüne, 1 Februar 1t.

Degradation naü) dem Tode. Das Duellunwesen erfährt wieder durch einige chzrakteristische Sei Zommmsse aus neuerer Zeit eine öeson. dere Beleuchtung. Diese haben sich zwar nicht in Deutschland, sondern xn Oesterreich zugetragen; aber da die dem Duell zu Grunde liegenden Vorurtheile in beiden Landern die gleichen sind, so bieten sie auch sür unsere Bc--urtheilung der Duellschäden Interesse. Großes Aufsehen hat da zunächst ein Duell erregt, in dem ein Fabrikant Lowenfeld den Gegner getödtet hatte; tx ist durch eine Eingabe erreicht worden, daß im Gnadenwege die Einstellung des zuerst eingeleiteten StrafVerfahrens angeordnet wurde. In Deutschland wäre eine solche Einstelluna nicht zulässig, sondern nur die Begnadigung nach erfolgter Verurtheilung; aber in der Schlußwirkung kommt beides auf dasselbe heraus, nämlich darauf, daß ein Duellant der Strafe entzogen und damit die Scheu vor den Strasbestimmungen gegen das Duell noch mehr herabgemindert wird. Qls sie ohnehin schon ist. Weit merkwürdiger ist ein anderer Fall, den die Wiener Allg. Ztg." erzählt und der in ganz krasser Weise zeigt, wie durch die einseitige Auffassung der militärischen Ehrenräthe die Ehrbegriffe geradezu auf den Kopf gestellt werden. Das Wiener Blatt berichtet: ..Ein junger Mann aus einer angescheuen Wiener industriellen Familie erfuhr, daß seine junge Frau mit einem anderen Mann ein intimes Verhältniß angeknüpft habe. Er trennte sich von der Gattin und klagte gegen deren Geliebten, der auch wegen EheBruchs verurtheilt wurde. Bald darnach starb der betroaene Gatte an einer

Lungenentzündung, während seine j ZZrau den Verführer heirathete. Vorher hatte aber der Verführer nachdem er erfahren, daß der frühere Gatte seiner nunmehrigen Frau Lieutenant in der Reserve des 5. Landwehr-Ula-nen - Regiments sei gegen diesen beim Offiziers - Ehrenrath die Anzeige erstattet (!). in der er ausführt: (5r, der Anzeiger, habe die Frau des Herrn Soundso verführt, und dieser Herr habe ihn dafür nicht einmal zum 'Duell gefordert. Der OffiziersMrenrüth lehnte die Anzeige des. ehebreHrischei? Verführers kemelwegs ab. sondern trat m Hit Verhandlung 5es FalleZ. ein. PielltiHt war - er -t7Ju nach den herrschenden Gepflogenheiten genöthigt. Indessen, während der Offiziers - Ehrenrath den Fall in Erörterung zog, war der Unglückliche gestorben und begraben. Das Regiment wurde von dem Todessalle in' geziemender Weise unterrichict, doch für den Offiziers Ehrenrath war die Angelegenheit damit noch keineswegS erledigt. Er fuhr fort, nock Äber das Grab hinaus zu uniersuchen, und da er zu dem Resultat kam, der Verstorbene habe sich gegen die Standesehre versündigt, fällte der Offiziers - Ehrenrath über das Grab hinus sein Urtheil an dem Todten und klärte den Verstorbenen seiner Offizierscharge für verlustig. Die Sache -ist damit aber noch nicht zu Ende. Eines Tages erhielt der Bruder des Verstorbenen, selbst Lieutenant in der 5videnz des 6. Landwehr- UlanenRegiments, vom Offiziers - Ehrenrath die Mittheilung, der Verstorbene sei seiner Offizierscharge entkleidet worden. und zugleich den Befehl, das Offizierspatent des Todten zurückzustellen. Auf das Tiefste erschüttert über diese bis in Jenseits greifende Gerechtigkeit" erwiderte der Bruder, er habe keine Befehle- zu empfangen und weigerte sich, das Offizierspatent ixs Todten auszuliefern. Er eilte dann zu einer unserer höchsten Militärbehörden. um dort den Fall vorzubringen. Der hohe Offizier, der ihn dort anhörte, ein General und Ercellenzherr, zeigte sich von lebhafter Theilnahme erfüllt und bezeichnete entrüstet die Zuschrift des OffiziersEhrenrathes als einen Akt ung'laublicher bureaukratischer Rohheit. Er redet dem schwerGekränkten in menschlichster Weise Trost zu. er versicherte ihn. daß kein Befehl ihn ver?..ilassen solle, jenes Ehrendokument des Verstorbenen auszuliefern. Aber er stellte t Frage, ob der Betroffene nicht etwa geneiat wäre, ihm, dem General, jenes Offizierspatent aus gütliches Ersuchen dennoch auszufolgen. Auch dieses Ansuchen wurde abgelehnt. Heute steht die Angelegenheit so, daß der hinterblieben Bruder seine eigene Offizierscharge niederlegen will und alle hierzu erforderlichen Schritte bereits eingeleiiet hat. Er ist jedenfalls entschlossen, lieber alle Folgen aus sich zu nehmen, ehe er sich entschließt, der gegen seinen todten Bruder einschreitenden Justiz behilflich zu sein. . Der Fall klingt außerordentlich kraß, und Mancher wird denken, daß so etwas nur ausnahmsweise' Passiren kann, und daraus keine allgemeinen Rückschlüsse zulässig sind. Da3 ist aber ein Irrthum; denn die hier vom Offiziers - Ehrenrath vertretene Anschauung entspricht lediglich der allgemeinen Ehranschauung, die auch in Deutschland zur Rechtfertigung deS Duells geltend gemacht wird, und wir halten es für durchaus nicht sicher, daß ein deutscher Ehrenraih anders entschieden haben würde, nachdem in Deutschland doch schon lediglich des- ' izalb der Offiz'.erstitel aberkannt wor den ist, weil der Betreffende einen Beleidiger vor Geriet citirt hatte. Hie?

siebt man aber so recht, waS das für eine besondere Ehre ist, die durch das Duell geschützt werden soll. Jemand, der in seiner häuslichen Ehre gekränkt worden ist. soll den. welcher ihn betrogen hat, durch Herausfsrderung zum Duell gewissermaßen für ehrbar erklaren. unb weil er das nicht thut, spricht ihm der Ehrenrath auf die Denunziation des ehrenwerthen Ehebrecbers hin noch nack seinem Tode die Offizierscharqe ab. Zu solchen Verzerrungen des Ehrbegriffs führt der Ducllahn-sinn.

Neue Kohlenfelder. Zwischen Maas und Scheide breiten sich im nördlichen Theile der belgischen Provinzen Limburg und Antwerpen die .Kempen" aus. eine öde, unfruchtbare Haidegegend, auf deren Boden stellenweise selbst die genügsame Kiefer und Birke nicht mehr gedeiht. Gehöfte und Dörfer begegnen dem Auge des Reifenden, wenn das Dampfroß ihn eilends durch die Kempen dahinträgt, wie Oasen in der Wüste. Wer würde vermuhet haben, daß diese arme. trostlose Legend außer der Poesie, die ihr der Schriftsteller Hendrick Conscience und einige vlämische Maler abzugewinnen wußten, noch ander: Schätze, Schätze von großem, materie!lem Werthe bürge? Und doch ist nach dem Resultate der in jüngster Zeit mit Eifer betriebenen Bohrungen nicht mehr daran zu zweifeln, daß sich reiche Steinkohlenlager in den belgische Kempen vorfinden. Belgische Geologen hatten schon früher auf Grund verschiedener Forfchungen und Entdeckungen die Hnpothese aufgestellt, daß die Kohlenlager von England und Westfalen nur Theile eines breiten verkohlten Erdgürtels feien .der sich von Irland durch England und das nördliche Belgien bis ins Herz von Deutschland ziehe.. An dre Dumont. Ingenieur zu LLwen, war der erste, der energisch dafür eintrat, diese Theorie aus ihren praltischen Werth zu untersuchen. Durch die anfänglichen Mißerfolge ließ er sich in keiner Weise abschrecken. Nachdem ein LütticherJngemeur seit 1895 mehrere Jähre erfolgkos bei Lanaeken (Belg. Limburg) gearbeitet hatte, kam r Brüssel eine mBotm6 de Rechrrches et ErvlcAktions rninteres zu Stande, welche durch lii französische Gesell- ' . ' - . f rf 1 fi.n'Jt schasr Bo,mWe wwjxiig von MüÄseyk anstellen ließ. Letztere mühte sich zwei Jahre lang ab, um bis auf eine Tiefe von 1000 Fuß zu gelangen. Erst als die International Bohrgesellschaft- von Erkelenz auf dem Platze erschien, um ihreStelle einzunehmen, erhielt die Sache ein? andere Wendung. Unter der Leitung des Herrn Anton Kaky brachte die deutsche Gesellschaft mit ihren bewunderungswürdigen Maschinen die Bohrungen in erstaunlich kurzer Zeit auf eineTiefe von 3000 Fuß. Trotzdem mußten die Bohrversuche unvorhergesehener Umstände wegen an Ort und Stelle eingestellt werden, ohne ein ausschlaggebendes Resultat zu liefern. Indessen gelang eS den rastlosen Bemühungen des Herrn Dumont, Ende Mai 1901 in Brüssel eine neue Gesellschaft unter dem Namen Nouvelle Soci6t6 de Recherche et d'Exploi-tation-ins Leben zu rufen. Diese ließ unter der Leitung des Herrn Kaky zunächst Versuche bei Asch anstellen und sah ihr Werk in kurzer Zeit mit Erfolg gekrönt. Schon im September wurden dicke Kohlenadern in einer Tiefe von 1300. 1700 und 2400 Fuß entdeckt. Die Gesellschaft ließ jetzt neue Bohrmaschinen aus Deutschland kommen und stellte weitere Versuche in den Gemeinden Genrk. Houthalen. Aonhoven. Op - Grimbii und Mechelen an. Bei Zonhoven wurde dieser Tage durch das Aufhissen deutsch:: und belgischer Flaggen auf dem Bohr thurm ein günstiges Resultat verkün diät. Außerdem wurden an verschie denen anderen Stellen, vornehmlich bei Waterschei. Gemeinde Genck. Kohlen gefunden. Durch die aünstiaen Erfolge der Brüsseler Gesellschaft angespornt, ließ die Gesellschaft Cockerill von Seraing inzwischen durch eine Lütticher und zwei deutsche Bohrfirmen Versuche in den Gemeinden Asch'. Op - Glabbeek und Op - Oeteron anstellen und st!:ß an den beiden erstgenannten Stellen bereits auf Kohlen, j Ein vierter Bohrthurm, zu welchem as Material unlängst aus Deutschland ankam, wird zwischen Op - Glaboeek und Op-Oete ro? errichtet. Nach der Rührigkeit, welche die b;iden Concurrenz - Gesellschaften ent wickeln, zu schließen, wird die Hebung der unterirdischen Schatze, -deren Vor handenfein nunmehr' festgestellt ist. Nlcht lange aus sich warten lassen. Be reits hat Herr Andre Dumont im Na men der Brüsseler Gesellschaft die staatliche Genehmigung zur Anlage von Kohlenminen für etwa 800Nlcres Land nachgesucht und die Gesellschaf! Cockerill soll sich mit noch weit großartigeren Planen tragen. ZweiJungemitnureinem Kopfe hat ewe Katze des bei Wilkesbarre. Pa.. ansässigen Farmers Christsph Bachmann zur Welt gebracht. Die., an Leben befindliche Mißgeburt hat zwei vollständig ausge6illete Körper, von denen einer männlichen und der andere weiblichen Geschlechts ist, abe: nur einen Kopf.

Allerlei sfli3 $ea. Pinsel, di.: man zu Oelfarbenanstrech benutzt hat, steckt

man nach dem Gebrauch in kaltes Wasfer und bewahrt sie darin im Keller auf. Sie können damit monatelang stehen, bis zur Wiederbenutzung, mitunter gibt man frisches Wasser. Kampherfpiritus ist ein gutes Zertheilungsmittel bei Quetschungen und Verstauchungen. Man befeuchte leinene Lappen mit demKampherspiritus und lege dann dieselben auf die leidenden Stellen. Mittel gegen Schwaben. Man kocht 3z Unzen Alaun in 14 Unzen Wasser und streicht damit alle Fugen und Ritzen gut aus. Dann mischt man Alabastergips mitMehl und streut dies an den betreffenden Stellen aus. Mischung tödtet die lästigen Thiere unbedingt. Messer- und Gabel griffe, welche in Folge des. Gebrauches an Schwärze verloren haken, kann man durch mehrmaliges Vestreichen mit einer Eisenditriollösung wieder herstellen. ' Ist die Abnutzung so stark, daß ersteres nicht hilft, so bestreiche man die Stiele mit einer Gerbstofflösung und reibe dann jedes einzelne mit Packpapier trocken, damit es nicht abfärbe. SeideneBlusen mit Bcnzin zu waschen. Man legt oie Bluse in ein großes Waschbecken und übergießt sie mit einem Pfund Benzin. Dann läßt man sie eine Stunde liegen breitet ein weißes Tuch auf einen Tisch, legt die Bluse, so wie sie ist, darauf und wischt die Seide mit einem feinen, weißen Tuch ab. Das Taillen- und Aermelfuttcr wird mit einem Stüc? weißem Zeug derb abgerieben. Hierauf hängt man die Bluse auf einen Kl;id:r, bügel und läßt sie trocknen. Mittel gegen Frostbeulen. Ein einfaches, billiges und vorzugliches Mittel gegen Frost in Handen und Füßen ist folgendes: Man löse etwas Chlorkalk von der Größe einer .guten Walnuß in einem Pint Wasser auf. Ist der Ch!crkalk völlig aufgelöst, so gibt man die Flüssigkeit zweimal durch ein. Mullläppchen, daß keine Körner darin bleiben. Dies Ehlorwasser stelle man warm - und bade die Froststellen häufig des Tages darin. In kurzer Zeit- sind nicht nur die Frostbeulen fort, sondern wunde Stellen sind geheilt. Um Fässer zu reinigen, in denerr sich.Schimmel gebildet !tfil, ist es wichtig, diesen ohne VliifiendunJ von heißem Wasser zu beseitign, i& sonst Stoffe in das 013 eindringen, welche sich durch Geruch und Geschmack bemerkbar machen. Um den Schimmel sicher und ohne Gefahr für den spateren Inhalt zu entfernen, löst man den Faßboden, indem man den oberen Faßreifen lüftet. Ueberall. no sich Schimmel zeigt, nnr.rnt man diesen mit einer trockenen, harten Bürste weg. Dann bürstet man das Faß erst mit kaltem, dann mit heißem Wasser und schließlich mit heißer Sodalosung und spült mit kaltem Wasser nach. Nach Wiedereinsetzen deL Bodens läßt man das Faß einige Zeit Mit Soda- oder Kalkwasser aefüllt stehen und schwefelt es schließlich auf bekannte Weise mit Schwefelfaden oder Schwefelvano aus. DasTiefathmen. Gar manche Hausfrau und Mutter ist im Winter mehr an das Haus gebunden, als es für ihre Gesundheit zuträglich ist; Die Beaufsichtigung der Kinder, die ja auch nicht im Freien spielen können wie im Sommer, die häuslichen Pflichten fesseln sie in Stube und Küche. Und wenn sie auch genügende Bewegung dabei hat. die frische Luft fehlt ihr doch. Immer in den geheizten Zimmern, in der 'warmen Küche athmen, erschlafft Haut und Lunqe. macht empfindlich gegen Erkältungen und gibt eine fahle, schlechte Gesichtsfarbe. Um diesen Schädigungen vorzubeugen, ist das Tiefathmen ein vorzügliches Mittel. Es muß mehreremale am Tage geschehen. Man stellt sich natürlich in guter, reiner Luft am besten an ein ceofsnetes Fenster, stemmt die Arme in die Hüften, drückt die Brust heraus und athmet bei geschlossenem Munde durch die Nase so langsam wie möglich ein. versucht we Luft einige Augenblicke an zuhalten und athmet dann ebenso lanasam aus. Es gehört einige Uebung dazu, um dieS richtig zu machen. Je r v j ' ' c. : - - iv. ijJUjGHixi unu giciumuijiyc urnu uu; met. desto größer ist die Wirkung. Mit einiger Uebung bringt man eS so weit. daß man bei der Ein- und Aus athnrung jedesmal bis 'Fünfundzwanzig zahlen rann. Dies 22esatymen er füllt die Lunge vollständig mit frischer. reiner Luft, refp. mit Sauerstoff, der sich dann dem Blute mittheilt. Die schädlichen Wirkungen der Flach-. atbmung die nur mit den Lungenspitzen erfolgt, statt mit ' ver ganzen Lunge werden aufgehoben, die Blutcirculation wird stärker, kalte Füße undBlutandrang nach dem Kopfe verschwinden. Erne viermalige tag liche Tiefathmunq von 10-15 Athem zügen genügt; besser ist es, jede Stunde dazwischen noch ewige tiefe Athem züae zu thun ein! Mundvoll frische Luft zu schnappen-. Man wird febr bald die aunstia.e Wirkuna in einem allgemeinen Besserbefinden con statiren können. Auch für Kinder, fcc sonders blutarme, schwächliche und nervöse 5dinder, ist dasTiefathmen seh? empseyienswerty, uno ne weroen es mi Eifer betreiben, wenn sie sehen, daß Mama mitthut.

Täglicher Markt -Bericht. ' i Texas Oel Aktien. Aeaumont, ?eraS 1 . Feirvcr folgende sind die Aktien. welcSe an der EclbMe i

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10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal 11Zc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Psund im Durchschnitt, 12; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12. Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt. lOc; KlareSeiten,30 bis O M. im Durch scbmtt.lOZc; Klare Ccitt?. 20 bis 50 P!d.,Q: ST,xi

Pari -Bem erlarzl d 11.00 5.00 1.00 .W 25 j .50 60.00 100!00 .75 l'JH LS .10 112.0 .80 .10 100.00 52 10.00 1.00 1.00 100 li 1.00 100.00 .00 574 .9 1.00 10 109.00 .1 .W 10C.00 O IIK ' 2,O0 600.000 20,000 30ü 000 3,000.000 240,000 8,000 1,000,000 250,000 850.WO 1,000 000 500,000 1.00 JA Bellies,25bis30Psd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14biS 16Pfd., HZc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10Zc; Klare Rücken 6 bis 9 Pfo.. 11e. Schultern, Engl. Curcd 18 bi8 20 Pfund im Durchschnitt 9ic; 16 Pfund im Durchschnitt. 10c; 10 bis 12Nfund 10c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c; Außenseiten 11c; Innen, feiten 13zc; Knöchel 13Z-c. Gepöckeltes Schweinefleisch, Knochen loses Fancy Pig $21.00; Klares Bea 20.00; Family 18.50; Shsrt Clea, 17.00: Rumrk 17.00. Schmalz, in Tierces, .1. .Qualität 11.; 2. Qualität 11c; 3. Qalttt! 105Würste, Geräucherte Brulwurft Sir, Frankfurter 8c; Wienerwuch 8c; Knackwurst 8c; Bologna in Därra'r 6zc,in Tuch 6c. Fische, Austern und Wildpret. HändlerPreise: Austern in Kannen New Äort . Counts 40c; I. S. F. & Co. Seleet! 35c ; Beste Baltimore Standards, pe, $1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. SeeFische. Knochenlose Härlnge ge. stören, -e; stifche Häringe 9c; gerei. nigte Häringe, gefroren, -c; frifch 6jc, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau. Asche 6r; Black Baß 15c;. Croppie 6c; Sunsif oder PerS Catfifch 11c vf 5c ; Red Snadper 9( per Pfund. Clams Little Recks 75c per 1(. Hummern 20c per Pfund. Shrimps $1.20 ver Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-No 2 rsther 86Uaf d Geleisen, 864c von der Mübie ; No. 3 rother 834-85fo Geleisen 86c auf den Geleisen; Wagenwerzen 87c. Korn-No. 1 weiß 62z ; No. 2 eiß 63c; No. 3 weiß 63 ; Ne. 4 weth 59 - 61c; No. 2 weiß Lemifcyt 61c, Ns. 3 weiß gemischt 61c; No. 4 weiß gemischt 57-59$c; No. 2 gelb 61c; No. gelb 614c; No. 4 gelb 571-594:; No. 2 gemischt 61c; No. 3 aernticd, 611c; No. 4 gemischt .571-591;; an Kolben 63c. Hafer-No. 2 weißer 494 No. 3 weißer 484c; No. 2 gemischter 481:; No. 3 gemischter 47$: v Heu No. 1 Timothy 11.7512.25 Ns. 2 Timotdt, 10.25-10.75. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapolii Preise : Gewöhn!, bis guter l2c-18c; prime bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariosa $10.75, Lion 10.25, Zersetz 10.75, Caracas 10.25, Dillworth's 10.7ö Vutch Java Blend 18.00, Mail Pouch 10.25, Gates Blended Java 10.25. Groeeries. Zucker Dominoes 5.57c; Stückzucker b.d?r; pulvernrlcr ö.17c; pul verrftrter 5.22c; Standard granulirte, 4.97c; seiner granulirter 4.97c; CubeL 5.32c; Confectioners'A 4.77c; Ridge wood A 4.47c; Phöntz A 4.47c; Empire A 4.47c; Ideal Eztta Golden C 4.42c; Windso, Extra C 4.32c; Ridgevood txtxa C 4.32c; gelb C 4.1.2 ; 16 gelber 3.92. Eingemachte Früchte BlackberrieS, 8 Pfund, $1.10: PeacheS Stand. 3 Pf., $2-2.25; SecondS 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; Anana,. Standard, 2 Pfund. $1.65-1.90; See. onds. 3 Pfund, $1.25-1.45; grün, Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Badamo Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbser $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c. Narrow 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucker rorn yuc $i.zö; Apselvutter, pe, Dutzend 3 Psund, $1. Käse. Engros. Verkaufspreise, Jmportirter Vchweizerlasd 27c per Pfund; einbel Mischer Schweizerkase 12c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New York Ched. dars 12c; einheimischer Limbrger 13c;

rM.'nkarital I 5,110,000 . i,ao,ioo 3.NXMXI0 100, 150,0t 1.(100,00 500,000 R00000 ... 1,00,000

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Ontter, Eier und Geflügel Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische, 13c Eier 20c per Dutzend. Hühner 7c, Turkeys: junge Hähne IC

Pfund und darüber 7c ; jungeHenntn 6 Pund und darübe? 7c ; alte Hennen 6c ; alte Hähne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c: Gänse 4.80. Sämereien. Käufpreife: Kleesamen, Rother, $4-55.00; eng. lifcher, je nach Qualität $4-4.50; Al syk 5-7.00; Alfalsa 4.00-4.50 per Bushel. Detail.Preise : Millet Deutscher 90-$l ; uvgari scher 85c-90c. Kleefarnen, alter, prima, $5.60; neuer $7.00 Timothy, Zcwählter $3.50; prtraa $3.25-340. Blue Gras, Fancy Kentucky $1.40 pe? Bushel; extta reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$ 1.75. Orchard Gras $1.30-$1.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene' mittelmäßige Wolle-19-20c; seine Merino 15-17c;- ungereinigte, von 3c bis 5c weniger; zubergewaschene 28-30c. Kohlen. Trnne Ztnn Anthracite $7.25 3.90 Rauchlose 4.50 2.65 Jackson 4 50 2.40 Pittsburg 4 50 2.40 Raymond City 4.25 2.40 Winifrede 4.25 2 .40 Kanawha 4.25 2.40 Luhrig 3.75 2.15 Brazil Block 3.75 2.15 Green County 3.25 1.90 Jndiana Lump 3.25 1.90 Bloßburg 4.75 2.90. Slack - 2.25 1.40 Lump Coke 11c per Bush. $2.75 p, 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Hol 13: pnBu. $3.t 0 der 25 Bu. $2.00 oe? 12j B. Die )ndiana ribüne. egründet 1877 Erlchcint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in'S Hau geliefert vom Träge, in der Stadt und in den Varüädten fü, nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern deS Tageblattes 2c. Einzelne Nummern deS Sonntags blattes 5c. Aufträge werden durcb Un Träger, per Telephon und per Poft ode, in der Office entgegengenommen. , V . Per Post kostet die . Tagliche Tribüne mit Sonntagsblott t5.CIDCIE per Jahr

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