Indiana Tribüne, Volume 25, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1902 — Page 5
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Inland Depeschen. v Ike prüder Widdte, Tic wegen zweier Mordthaten zum Todo derurtheilt waren, m AuS dem Gefängniß zu Pittsburg cnlfloh(N, ' . 'c ;' . , Ulnd zwar mit LSlfe derArau dcs KcfängnißwärterS) ' Tie Gatt:n und Kinder verlassen - ' hat ; Und den Mördern gcsolgt ist. ' m Jim Howard wieder schuldig bekunden ' Und zu lebenslänglichem Zuchthaus vcrnrlhcilt. Die Brüder Biddle auZ dem Gefängniß entf l o h-e n. Pittsburg. Po., 31. Jznuar". Eduard und John Bidcle. die beiden Einbrecher. . die im hiesigen Gefängniß ihrer Hinrichtung wegen der Ermordüng, des Grocers Thomas D. Kahuc? entgegensahen, sind am Donnerstag Morgen, nachdem sie die Wachen überwältigt hatten, aus dem Gefängniß entflohen, und bis zum späten Abend hatten die Behörden noch nicht die geringst: Epur von ihnen entoeckt. Beide Gefangenen hatten die Eisenstanden an ihr:n Zöllen durchgesägt, und hätten auf diese Weise in jedeui Augenblick ausbrechen können, doch wure ihnen die Flucht noch auf andere Weist erleichtert. Sie befanden sich in neben einander liegenden Zellen im zweiten Stock. Sie hatten die Flucht ohne Z'.oeifel schon läng'ere Zeit vorbereitet und waren von außerhalb mit Revolvern versehen worden. Kurz vor vier Uhr Morgens riefe:ner der Biddles James MeGeary an. dei bei dem. äußeren Gitter die Wache hatte, und .'bat. ihn. seinem Bruder Krampf - Medizin zu bringen, da dieser schwer erkrankt sei. McGeary eilte mit der Medizin nach der Zelle John Biddles; kaum hatte er aber die Thür geöffnet. als der Gefangene heraussprang, McEearrz um den Leib faßte und über das' Geländer auf die Steinplatten im unteren Stock, eine Tiefe von 16 Fuß hinabwarf. - Die' Zellen der beiden Brüder wurden gleichzeitig mit einer Eisenstange' ae schlössen und geöffnet und als McGearn die Zelle John Biddles öffnete, wur auch Edward frei. Die beiden Mörder eilten, nachdem sie die erste Wach: un schädlich gemacht hatten, in den unteren Stock hinab, wo sie auf eine andere Wackie. Rcyolds. stießen. Sie schössen ihn ebne Weitere nieder. Es befanden si zur Zeit nur drei Männer auf Wache, und der Dritte, der sich im oderen Stock befand, wurde mit vorgeha! tenen Revolvern gezwungen. herabzu.kommen. Alle drei Wachen wurden dann in eine Zelle eingesperrt. Nachdem dann die beiden Desperados McGcary die Schlüsse! abgenommen haltcn. stand ihrer Flucbt aus dem G.'fängniß nichts mehr im Wege. Die einzigen Augenzeugen des oben beschriebenen Vorganges waren Gefangene, die weder helfen, noch einen Alarm geben körnten. Die Biddles begaben sich zunächst in das Wachtzimn:cr. wo die Wachen ihre Kleid?? in einem Schrank aufbewahren, und jeder zog sich dort einen guten. Anzug an. Nachdem , dies geschehen, schlössen sie .das äußer: Thor aus, durch das sie in die Roß Straße hinaustraten. Die Flucht wurde erst entdeckt, als um sechs Uhr die Wachen zur Ablösung kamen. Die Gefangenen theilten ihnen mit, wo die Nachtwachen eingesperrt waren und nachdem sie befreit. wurden McGeary und Reynolds sofort ins Hospital geschickt. . Die Biddles, die zu den gefährlich sten Einbrechern im Lande gehören. rzatten mehrere Monate, lang in Pittsbürg fast allnächtlich Einbrüche verübt, ohne daß es der Polizei gelungen wäre. auf ihre Spur zu. kommen. Erst naiver Ermordung des.Groce'rS Kyhneri.ani 12. Apr,l v.lI. gelang eL. dem Detektiv Pat. Fitzgerald , und zwei Po? liziften, .die zwei Brüder zu..überraschen.'ehe sie abir dingfest gemacht werden konnten, wurde Fitzgerald todtgeschössen und Edward Biddle-wurde in dem Kampf schwer verwundet. Walter Dorman. ein anderes Mitglied- der Bande und zwei Frauen. Jessie Bodine und Jennie Seebers. wurden ebenfalls verhastet. Dorman. wurde Staatszeug: und die beiden Biddles wurden wegen der Ermordung Kahney's zum Toe verurtheilt. John sollte am 14. und Edward am 16. d. M. hingerichtet werden. drei Tage vor dem Tag. an dem John hingerichtet werden sollte, gewäbrte der Gouverneur Stone den Beiden aber einen Aufschub bis zum 25. bezw. 27. Februar, sodaß ihr Fair vor die Begnadigungsbehörde gebracht werden könnte. Dorman befindet sich noch im Gefängniß, einem Urtheil entgegensehend. Die beiden Frauen, mit denen die Biddle- gelebt hatten,. wurden freigelassen.
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Eine Frau im Spiel. Der Warben Peter K. Soffel kam bald, nachdem er von dem Stand der Dinge unterrichtet worden war, zu der Ueberzeugung., daß seine eigene Frau den beiden Mördern die Revolver geliefert und ihnen zur Flucht verholfen habe. Die Frau, die sich offenbar in Edward Biddle. der ein hübscher junger Mann ist. verliebte, hat äugenscheinlich ihren Gatten und. ihre vier Kinder verlassen, um irgendwo mit den entsprungenen Mördern zusammenzutreffen. Frau Soffel war die einzige Person. die seit Sonntag. in, das Gefängniß eingelassen worden war,, um die beiden Gefangenen zu besuchend Sie' besuchte sie 'auch, am Mittwoch Nachmittag w'ährend der Abwesenheit ihres Gatten. Am Abend begab sie sich um neun Uhr zur Ruhe.' Sie sagte. ihrem Gatten, daß sie am nächsten Morgen ihre
Schwester :n McDonald besuchen und sich deshalb früh schlafen legen wolle, um bei Zeiten aufstehen zu können. Der Warben Soffel war bis nach zwölf Uhr auf und begab sich erst gegen ein Uhr Morgens zur Ruhe. Sein Zimmer befindet sich ncbm demjenigen seiner Frau. Als er am Morgen aufwachte, frug er nach seiner Frau und es wurde ihm mitgetheilt, daß sie fort sei. aber Niemand "bemerkt habe, wann sie sich entfernte. Als er später von der Flucht der Biddles hörte, telephonirte er nach McDonald, er wurde aber von dort'aus benachrichtigt, daß Frau Soffel nicht dort sei. Der Warden kam dann zu der Ueberzeugung, daß seine Frau die Flucht begünstigt habe und sich jetzt vielleicht in Gesellschaft der Mörder befinde. Die Polizei sucht in der ganzen Stadt nach den Flüchtlingen und die Polizeibehörden im ganzen Lande sind telegraphisch von der Flucht der beiden Männer benachrichtigt worden. Die Biddles sind überaus schlaue und desperate Menschen und die Polizei glaubt, daß es sehr schwer halten wird, sie zu finden.' 2, Die zwei .Wachen, McGeary und Reynolds, werden wahrscheinlich mit dem Leben davonkommen. Der Distriktanwalt John C. Haymaker hatte am Mittag eine Unterdung'.mit dem Warden Sossel, und der Ächtere machte ihm bei dieser Ge legenheit Mittheilung von dem Ber-, dacht, den er gegen seine' Frau hegt Soffel hat bei allen Verwandten seiner Frau angefragt, ohne aber eine Spur von ihm gefunden zu haben. Eine Untersuchung ergab, daß die Frau alle ihre besten Kleider und sogar auch den Ueberzieher ihre- Mannes mitgenommen hatte. - Es' war seit mehreren Wochen be kannt. daß Frau .Sofse! ein mehr. als gewöhnliches Interesse an den Biddles nahm und ihnen häufig Delikatessen in ihre Zellen schickte. Die Eounty-Kommissäre setzten am Nachmittag eine Belohnung von $5000 für das Einfangen der Mörder aus. v Es wird behauptet, daß die Biddles die Pittsburg & Western R. R. entlang entkommen seien. Dutzende von Leuten itt Etna, Pine Ereel und Sharpsburg wollen sie gesehen haben. Die Beamten der .Pennsylvania Eisenbahn haben die Elevelander Polizei benachrichtigt, daß die beiden Biddles sich wahrscheinlich Uniformen von Eisenbahn-Kondukteuren verschafft haben und als Eisenbahn-Angestellte reisen.' Auch wurde die Polizei benackrichtigt, daß die Beiden bis an die Zäbne bewafsnet seien und sich wahrscheinlich verzweifelt zur Wehre setzen würoen. 'wenn ein. Versuch gemacht werden sollte, sie zu verhaften. Eine Frau als Fürsprecherin. Harrisburg, Pa.. 31. Jan. Eine mysteriöse Frau hatte' vor Kur. zem dem Gouverneur Stone ihre AufWartung gemacht und ihn gebeten, die beiden Biddles. die am .Donnerstag Morgen aus dem Gefängniß in Pittsbürg entsprungen sind, zu begnadigen. Die Frau war ungefähr 22 Jahre alt. sehr elegant gekleidet und bat den Gouverneur im Besonderen, ihren Namen geheim zu halten. Der Gouverneur weigerie sich, die Biddles zu begnadigen. er gewährte ihnen aber den Aufschub bis zum Februar, damit ihr Fall vor die Begnadigungsbehorde gebracht werden könne. - Als dem Gouverneur gegenüber angedeutet wurde,' daß seine Besuchertn' vtelleicht- Frau Soffel -e-' ivesen sei7 stellte er dieS'inÄbrede) Dir Gouverneur..sagti darüber:' -' .Die Dame, die mir den Besuch' stattete, wär nicht Frau Soffel und sie stand mit ihr auch in keiner Berbindüng. . Sie ist eine höchst respektable Dame aus Pittsburg und ihre Stirn pathie für die Biddles hatte sie veranlaßt, sich bei mir für sie zu verwenden. Sie lnn unmöglich etwas mit der Flucht der Gefangenen zu thun gehabt haben. Ihren Namen kann ich nicht nennen, denn das würde sie und ihre Familie unter den jetzigen Umständen in eine peinliche Lage bringen. Ich bin aber bereit, dem Distriktanwalt , von Pittsburg im Vertrauen jede gewünschte Auskunft zu geben. $im Howard schuldig b e -m : jungen. Frankfort, Ky.. 31. Jan. Um halb zwölf Uhr. am Donnernag Vormittag gaben die Geschworenen in dem Prozeß gegen Jim Howard, der der Ermordung des Senators Wm. Goebe! angellagt war, einen aus schuld
iautenden Wahrspruch ab. Die Jury setzie die Strafe auf lebenslängliche Zuchthausstrafe fest. - ; Aus der Bundeshauptstadt . 57. Kongreß. Kr ste Session. ' ' Senat. Washington. D. E.. 31. Jan. Die heutige Senatssitzung war eine sehr ruhige. Nachdem um zwei Uhr die Zollvorläge für die Philippinen aufgenommen worden war. hielt Sen. Tillman, rcn Süd'Carolina. eine Rede, die fast cuZschließNch auf . den, Antheij .Bezuz, hatte.en'sein Staat an dem Unabhangigkeitskrieg genommen hattet' Nur-ge'-.leoentlich nahm er auf die vorliegende BillBezug ' Ehe die Philippinen - Vorlage crufgenommen wurde, wurden eine Anzahl Vorlagen angenommen, gegen die kein Einwand erhoben worden war. Ungefähr zwanzig Unteroffiziere von dem deutschen Schulschiff Möltke". das jetzt vor Baltimore liegt, befanden sich während des Tages unter den Zuschauern auf der Senats-Galle-ne. . Repräsentantenhaus. Das Haus nahm am Donnerstag die Vorlage, an. derzufolge ein permanentes Ecnsus - Bureau geschasfen werden soll. Unter dieser Vorlage tritt die permanente Organisation am 1. Juli 1902 an Stelle der temporären und alle Angestellten, die bei Annahme des Gesetzes ncch im Census - Bureau beschäftigt sind, müssen entweder beibehalten oder nach anderen Departements transferirt werden. In der Vorlage wird auch verfügt, daß im Jahre 1905 ein Zensus über die Jndustrie-Vcrhältnisse aufgenom men werden soll, wie auch aMhrlich gewisses besonbcres statistisches Mate rial gesammelt, werden soll. Frl. Stone noch in Gefan gcnschaft. Wenn nicht die Brigantcn. die Frl Elle M. Stone entführt haben, sit
und Madame Tsilka im Stich gelasser haben). weil sie vielleicht einsahen,. datz sie keine Aussicht haben, ihre Gesängenen sicher an die amerikanischen Agenten auszuliefern, dann bcsinden sie sich noch nicht in Freiheit. Es ist auf jedi Fall, genzsß, daß das. Lösegeld noch nicht bezahlt ! worden ist und daß die ameriHnischen-Ägetcn alle Fühlung mit den Hrigänscn verloren haben, du durch das'Auftauchen von türkischen Soldaten jtt j der . .Nächbarschaft ver scheucht woidcn sind. ' Die Versuche die Frauen . zu befreien, werden nich aufgegeben werden, die Unterhandlun, gen müssen, aber? wo anders wieder aufgenommen werden. ; Ganz!! chp-Lluk h e b u n g d e x . . Ka iegssteuern. ' Der Ausschuß für Mittel und Wegk hat amDonnerstag den Vorsitzer Paym einstimmig angewiesen, eine Vorlagt auszuarbeiten derzufolge sämmtlich, Krieg'ssteuern aufgehoben werden sol len, ausgenommen die Steuer auf ge mischtes .Mehl. Die sämmtlichen Steuern sollen am 1. Juli 1902 aufgehoben werden, ausgenommen die , Theesteuer, die noch hi'i zum 1. Januar 1903 in Kraft bleiben soll, damit die Importeure bis dahiu ihre an Hand befindlichen Vorräth verkaufen können. Die einzigen Abstimmungen.'die im Kommittee borgenommen wurden, waren über Amens.ments erfolgt, die von demokratischen Mitgliedern gestellt worden waren, Repr. Richardson von Tennessee schlug ein Amendement vor, demzufolge all, Gegenstände, die von Trusts angefer, tigt werden, auf die Freiliste gestellt werden sollten. Dieses Amendemeni wurde mit einem strikten Parteivotum verworfen. Ein anderes Amendement. das verworfen wurde, bezweckte, da alle Korporationen, die eine Einnahm von mehr als $1,000.000 jahrlich haben, eine Steuer von 110 Prozent fü, ihre Bruttoeinnahmen bezahlen sollen. Der Vorsitzer Payne gab die folgende Erklärung über die Handlung des Kommittees ab : Im Schatzamt befindet sich jetzt ein Baarvorrath von mehr als $174.000.' 000. Es ist nicht wahrscheinsich, daß diese Summe bis zum Ende des Fiskaljahrs viel' anwachsen wird,, da dik Regierung fortfährt, Bonds anzukausen. Der Schatzamtssekretär berichtet, daß der Ueberschuß in diesem Jahr sick .auf OO.OOO.VOO belaufen wird. Das Kommittee hält es dennoch für gerathen, :,den . 1Rtt der . KriegLfteuer, . der $68.000.000 ausmacht, und der Schon, steuer von neun Millionen, zusammen $77.000.000. ganz aufzuheben. - Dies läßt, die diesjährigen Einnahmen zur Basis genommen, . , immer, noch , einen Ueberschuß von ungefähr $22.000.000 oder $23.000.000 übrig. Und dabei beginnen, wir das nächste Fiskaljahr mit einem Ucberfchuß von $174.000.000. . . , - Ball in derdeutschenBotfchaft. Der deutsche Botschafter gab am Donnerstag Abend den Offizieren und Kadetten des deutschen Schulschiffs Moltke" zu Ehren einen Ball in dem Botschaftcrhotcl. Frau von RebeurJaschwitz. ' die Gattin des deutschen Marinc-Attachs machte mit dem Bot schaftcr die Honneurs. Der Botschafter wohnte mit seinen Gästen vorher einem Empfang im Weißen Haus hei. Viele Diplomaten und andere Gäste waren zu dem Ball cclcfccn worden.
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