Indiana Tribüne, Volume 25, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1902 — Page 3
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(tiiije CranZc. Cine fcctgoldntst Geschichte von Wilhelm Holzmer. Es mx zur heißen, stilleu MittJgszeit. Dru?.tev sch!f das Meer. Hier oben schlttfia Todten. Der alte, vxltt 5düster stand an ihr Kreuz gelehnt. Ich riß ein paar welke Blätter fcem Rosenstock, der aus ihrem Grabe blühte. Es war schade um st, die arme Tütje, Herr. Sie trat so jung getve-
sen'und schon. li::b so munter, Herr. &i hätten sie nur sehen sollen." Der alte Küster schwreg eine Welle und blickte trauriss auf das verwahrloste Grab. Da liest sie nun. und kein Mensch kümmert sich mehr um sie. ! Sie ist eme Schlechte geworden. Aber Herr, sie rxi? nicht schlecht. Ich hab' 1 von klein Kind auf gekannt. Sie war nicht schlecht, Herr. Sehen Sie hin das ist ihce Mutter, Herr!" Ich stand einen Moment starr aebannt. An der weißen Friedhofsmaucr hin bewegte sich etwas Schwarzes. Nichts weiter zu sehen, als ein, schwarzes Dreieck, das mit leisem Auf und Nieder an der Mauer entbang auhen Deiterschritt. Und kein Tritt hörbar. Nur dann und wann ein Hüsteln. Und nun ein Halten. Eine leise Drehung nun ein matter Schimmer 'eines Menschenantlitzes sichtbar, ein Streifchen Stirne und dann wieder in die alte Stellung und langsam an 'der weißen Kirchhofsmauer außen 'weiter. Ein Gespenst. Des Schicksals schwarze Gestalt, der Tod! Ich starrte mit großen Augen. Und nun trat eine alte, gebückte Frau an das Gitter der Kirchhofsthür, ganz in Schwarz, die große Helgoländer Haube auf dem Kopfe. Sie blieb an dem eisernen Thor stehen und sah eine kurze Weile herein auf den FriedHof, hin nach dem Grabe, an dem wir standen dann ging sie wieder weg und draußen, übe? der weißen Kircbhossmaucr, bewegte sich wieder das unheimliche Dreieck, die große, schwarze Helgoländer Haube hin, mit leisem Auf und Nieder, unhörbar. Das war ihre Mutter, Herr! Die kommt immer zu Mittag. Aber hereip geht sie nicht. Das getraut sie sich nicht. Die hat an allem Schuld. Herr! Die sollt' da liegen, und die Tütje sollt' leben. Ja, so ist's, Herr, wie ich sage. Ich bin ein alter Mann über siebzig Jahr, lang drüben und ich sag' das. Die Tütje war ja kaum siebzehn. Schön war sie. Wie Milch und Blut. Und drunten im Unterland der Jasper Jöhren möcht' sie gern leiden. Und sie versprach sich ihm auch. Aber der Jasper war ein Matrose geworden in Hamburg, auf einem großen Dampfer, der nach New Z)ork fuhr. Da war er halt immer fort. E? schrieb ja manchmal, selten genug. Und einmal im Jahr kam er heim. Da 'waren die zwei denn schön vergnügt. Sie waren beide so junge, schöne Menschen, die Tütje und der Jasper. Und sie hatten beide einander so gern. Aber dann reiste der Jasper ab und die Tütje war wieder allein. Lange. lange allein. Und war doch so jung und schön. Herr. Da denken Sie! Es war drüben in der grünen Meeres-woge". ES war Tanz. Da hatte sie mit ihm" getanzt. Wir wissen -seinen Namen nicht. Es war ein Fremder. ES war ein Hamburger oder ein Berliner. Ein städtischer, feincr Herr. Und sie hatten viel miteinander actant. Alle Täntt. Und auck Kim mien Moddeken". Den haben Sie ja wohl auch schon gesehen? Ten hatten sie auch miteinander getanzt. Und bei dem einen Mal blieb's nicht. Immer tanzten sie. drüben in der grünen Meerc-woge". Zweimal jede Woche. Und auch sonst trafen sie sich. Droben am No'rdkap, wenn die Sonne unterging drüben auf der Düne, wenn die Badezeit vorbei war. Immer ganz allein. Ai:ch hier gingen sie oft vorbei. Und die Tütie hatte eine Äaube mit rosa Blume und Spitzen w:e die feinen Damen, die Fremden, und schöne Kleider uno einen seinen Hut und einen goldenen Äing am Finger. Und sie sah nur noch schöne: aus, Herr, sehr schön war sie. Die Tütie Kranie sie war doch nicht schlecht. Sie hatte nur ten Jasper Jöhren vergeben. Aber der Jasper war nie da, der fuhr nach New Z)o.7k, und nur dann und wann schrieb er einmal und die Tütje war doch jung. Herr. Und der Fremde mußte sie doch lieb haben, mußte sie denken, er that so gut zu ihr und gab ihr so viel und machte sie so fein. Und sie hat ihn gewieß lieb. Sie war ein gutes Kind gewesen, und sie war gewiß nicht schlecht. Ich hab sie gut gekannt, Herr! . Die Zeit ging um und der Fremde reiste ab. Nirn war sie allein, die Tütje. Werni's Abenv ward, ging sie hinauf zum alten Leuchtthurm. Da stand sie angelehnt und sah hinüber, nach Hamburg zu, und träumte sich zu dem Fremden und weinte leis in sich, weil er fern war Und alle Abend stand sie oben. Aber der Fremde kam nicht und ließ auch nichts von sich hören. Monat gingen herum. . Da ging ein bös Gerede auf Helgoland von der armen Tütje Kranje. Die Weiber guckten sie, scharf an, die Burschen blickten verstohlen. Sie schlug ihnen aber die Augen nicht. nieder. 'Wie zum Trotz nicht, die Tütje. ic hatte ia den Fremden so
gern gehadk. Was ging's die änderen an? Und sie weinte, und weinte Nächte um ihn und arämte sich. Mcchten's die Leute ihr ansehen! Diß sie Recht hatten mit ihrem Gerede ja. sie hatten ja Recht sie wollt's tragen. Sie ' wollt' alles aushalten. Sie wollt' alles erdulden. Wenn er nur wiederkäme! Sie hatte ihn so gern. Hier hat sie einmal bei mir gestanden, an der Kirchhofsthür. Ich hab' freundlich zu ihr geredet. ' Ich gab mein Leben für i?n, Küster," sagte sie. Mein Leben !" Ich sah sie groß an und war still, 's ist so was . die Liebe und wenn man jung ist. 's ist so was. wie Wellen im Meere sie tragen fort und
fort und rollen hm und brechen am Strande, aber sie laufen zurück und kommen wieder, und brechen wieder und kommen wieder. Und sie geben tem Meere das Leben. Wellen nennen wir's im Meere, in unserem Herzen. m unserem Leben nennen wir's Liebe. Ich hab's bei der Tütje Kranje gesehen, Herr. Ich thu mein Käppchen davor ab. Da sind wir machtlos. Das geht über Menschengewalt. Und 's war noch gut geworden. Warum nicht! Aber da war die Mutter. Tag und Nacht lag sie ihr in die Ohren. Tag und Nacht quälte sie die arme Tütje. Und die litt doch schon gerrua. Aber die Mutter ruhte nicht. Sie sprach von Jasper und der Schande. DaS dumme Wnb! Es war doch nun einmal nicht zu verbergen. Sie behielt die Tütje zu Hause. Dr Tütj: sei abgereist, brachte sie das Gerede auf Helgoland. Aber kein Mensch glaubte es ihr. Wir lächelten alle nur. Aber wir dachten doch nichts Schlimmes, bis eines Tages druntea am Strande unter der Brücke das Kind gefunden wurde. Eine schreckliche Sache. Herr! Und denken Sie die Tütje war plötzlich wieder da und war munter und lächelte. Die arme Tütje, was mag sie da erst ausgehalten haben! Keine. Amme bei der Geburt, gar niemand. Und das Kind im Wasser unter der Brücke. Man fragte die Mutter. Sie wisse von gar nichts, sagte sie. Und auch die Tütje leugnete. Und als es Abend ward, ging sie hin zum alten Leuchtthurm und weinte. Sie sah nach Hambürg hinüber, weit übers Meer, und weinte. Ich traf sie selbst droben. Ich muß sterben. Küster." sagte sie. Sterben muß ich." Und sie erzählte mir alles. Die arme Tütje. Herr. Ich weiß zu schweigen. Herr. Gott richtet. Aber ich sage die Mutter sollt' hier liegen, und die Tütje sollt' leben. Das sag ich, Herr. Und die Tütje ist doch keine Schlechte gewesen. Nur die Menschen machen die Menschen schlecht. Keiner macht sich selbst schlecht. Ich bin mit der Tütje heimgegangen. Und gleich darauf hört ich ste singen. Sie sang so hell und froh. Am Fenster. das offen war, daß ich's hören sollt', daß es alle Leute kren sollten. Die arme Tütje! Und sie wußte, daß sie sterben müsse. Und sie verrieth nichts. Niemand sollte von ihr ve'rrathen werden. Sie sang, hell und froh sang sie: Du spräkst mi uhn, off ick min Hunn Net Dien uhn akker lay. Du sägst, ick benn de Bast ühp'd Lunn, Enn wellst mi djiarom frey? (Du sprichst mich an, ob meine ano ich legen will in Dein', nennst mich die est' auf Helgoland, und willst mich darum frein?) Die Mutter war noch einmal cmfs Amt gerufen worden. Aber sie blieb dabei sie wisse nichts. Nun sollte die Tütje geholt werden. Man wollte die Nacht vorüber gehen lassen. Es war nie so streng auf Helgoland. Besonders früher nicht. Man sitzt ja doch gefangen hier. Unbemerkt kann keiner fort. Und es war ein guter junger Herr auf dem Amt. Er war noch nicht lange aus England gekommen denn damals gehörten wir noch den Engländern. Es sind ja nun schon die fünfzehn Jahr. Und di: Tütje war damals kaum siebzehn. Achtzehn höchstens. So jung, Herr! Die Mutter hielten sie freilich fest. Man glaubte ihr doch nicht. Es war ja unmöglich, daß sie nichts wisse. Es war doch ihr Kind, mit dem sie in einem Hause wohnte. Sie hielten die Mutter fest. Und die arme Tütje. mit ihrem Le'.o und ihren Schmerzen und ihrer Reue, denken Sie, Herr, in der Angst, was nun kommen könnte, Gericht und Strafe. Und sie war doch fo gut, und hielt dran fest, nichts zu verrathen. Sie sang noch: So slütt wi dann met Mütt en Hart, Uers Treu bett to be Dvad (So schließen wir mit Mund und Herz Unsere Treue bis zum Tod ) Dann war sie still. Und sie saß am Fenster bis tief in die Nacht und hielt still ihre Schmerzen aus und ihre Reue. Und sehnte sich. Dann war der Mond aufgegangen und stand hoch überm Meere. Und auf der Insel war's still. Nur drunten die Wellen am Strand sangen ihre eintönige Melodie. Kein Mensch mehr auf dem Ausguck". Ein paar leichte Wolken zogen am Mond vorbei. Ihre Schatten strebten übers Wasser und über unsere stille Insel. Da schlich die Tütje hinaus. Hinauf zum Lummenfelsen ging sie. Noch einmal stand sie und sah nach Hamburg zu. Noch einmal dachte sie an ihn". An sonst waS . backte üe vobl sicbt
mehr. Sie griff sich ms Haar und weinte. Dann kroch sie hinaus auf die äußerste Spitze des Felsens. Tütje!" rief ich ihr zu. Ich hatte nichr schlafen können die Nacht und es hatte mich hinausgetrieben. Ueber den Kirchhof war ich gegangen, dann hinauf nach dem Leuchtthurm zu. Und nun hatt' ich sie gesehen. Tütje!" rief ich noch einmal. Da sprang sie hinab. 'Es that drunten einen Schlag. Dann war's still. 'Und auf der Insel war's still. ' Und ich ging über den Kirchhof und schritt 'die Gräber hin. I chsuchte einen Platz für s aus. Sie sollte schön ruhen. Schön und gut ruhen, di: arme Tütje. Sie war keine Schlechte. Wer die Liebe hat, hat das Leben, sagt der Apostel, glaub' ich. Da liegt sie nun. Ich hab' ihr den Rosenstock gepflanzt. Und der Kranz hie? ist vom Jasper Jöhren. Wir haben sie nämlich doch bezro)en. Und auch unser alter Pastor wo? mitgegangen. Ruhe sanft, Türj? Kranke ! Sie hätten sie kennen folleL, H:rr! Sie war jung und schön gewesen und starb um ihre Liebe. Da muß man Respekt haben, Herr. Aber die Menschen nenneu dS schkcht..."
108 Jahre alter Veteran. Ein 108 Jahre alter Veteran ist der im Kreise Polozk des Witebsker Gouvernements .in der Petropawlowski - Gemeinde wohnende ausgediente Soldat Nikolai Romanow. Zur Regierungszeit der Kaiserin Katharina II. geboren als der Sohn eines Leibeigenen des reichen polnischen Gutsbesitzers Rypinski. wurde Romanow als Knabe in das Hausorchester des Gutsbesitzers als Elarinettist eingereiht. Der Greis erinnert sich noch lebhaft mehrerer Einzelheiten aus der napoleonischen Invasion des Kriegsjahres 1812, nach dem Romanow bei seinen Eltern in der Wirthschaft arbeitete, bald darauf heirathete und einen eigenen Hausstand gründete. Im Jahre 1846 bestand seine Familie bereits aus zwölf Kindern, als ein unglückliches Ereigniß über ihn hereinbrach. Der grausame und herzlose Verwalter des Gutes wollte die nach der Geburt deS letzten Kindes noch geschwächte Frau Romanows zur Arbeit zwingen. Romanow widersetzte sich aber und' wurde dafür auf Veranlassung des Verwalters als Rekrut eingezogen. Er war damals bereits 83 Jahre alt. Erst als 7ijähriger Greis, nach 23jährigem treuem Dienste, wurde Romanow militärfrei und kehrte 1869 in sein Heimathsdorf zurück. Seine Familie fand der Vetexan nicht mehr vor. Weib und Kinder waren inzwischen verstorben. Nun lebt der 108jährige Greis von seiner kleinen Militärpension und dem, was seine Nichte, auch schon eine Greisin, verdient. EinSchwerenother. Ich kann Ihnen, verehrte Schwiegermama, aufrichtig aesagt, nicht zu längerem Llufentbalt hier rathen!" Werde ich Ihnen lästig?" Im Gegentheil nur wird meine Frau mit jedem Tage eifersüchtiger." ?rv w a r t e n. Kellner: Die Gäst' beschweren sich über das Essen. Es ist zu wenig Salz d'ian." Wirth: Sollen's halt warten, bis die' Rechnung kommt." Orthographie . Lieschen: Mutta. schreibt man Vater mit einem cdcr zwei t"?" Mutter: Sei n:ch so faul, Jöhre, derweil Du fragst, machst de drei?" Spezialitäten. Kommen Sie und besichtigen Sie die feinste Auswahl :-: Pelze:-: in der Stadt. Wir werden Ihre Pclze repariren und remodeliren zu raisonablen Preisen bevor der Ka!twctterAndraag kommt. W. LOWENTHAL, der Kürschner. Oberhalb der Big Four Ticket Office. Vetde Phsne 1713. Wir haben ein volles Lager von Herbst-und Wiltterwaarett, die wir zu den möglichst niedrigen Preisen verkaufen. THE MONITOR, No. 306 West Washington Straß,. 3 Thüren westlich vom Staatshanse. 8. BISHER, Eigenthums, JOSEPH HAAS, No. 705707 TNarwell Str., Empneylt dem deutschen Publikum sein neuestes System der geruchlosen Nciniguntt von Senkgruben. kelepho kalt) 103A (neu) 2578.
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