Indiana Tribüne, Volume 25, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1902 — Page 2
Jndiana Tribüne, 80 dnnax 1908
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Schwellen aus Moraholz.
' sind in Lauft der letzten iiir.f undzwanzig Jahre in unserem Lande, dem größten Eisenbahn-Lande. schon sehr viele Experimente darüber angestellt worden. Elches Material sich am besten sür Bahnschwellen eignen würto, die nicht nur den Witterungs-Em-flüssen, sondern auch der immer stärker werdenden Strapazierung durch di: schweren und schnellen Züge recht lanWiderstand leisten tonnten. Man kann aber icht sagen, daß sich bis jcht ein Material gefunden habe, das allen diesbezüglichen Anforderungen genügt. Der beste Benxis hierfür liegt in der regen Fortdauer der betreffenden Experimente. Und es ist wahrlich werth, diese 23. suche immer wieder aufzunehmen. Denn bekanntlich bilden die Auslagen für Schwellen einen colossalen Popen im Eisenbahnwesen, und jedes Jahr werden von den Bahngesellschaften in -tan Ver. Staaten rund 60 Millionen Dollars für die Erneuerung abgenutzter Schwellen ausgegeben, indem etwa 112 Millionen neue Schwellen bedurft werden! Oft ist schon von metallischen Schwellen die Rede gewesen, zu deren Herstellung u. A. das Material von alten stählernen Schienen benut wird. Aber auch die metallischen Schwellen, die man bis jetzt kennt, haben nie so recht befriedigt, so wünschenswerth dies auch wegen der Verlingerung der betreffenden Holzvorräfhe wäre. Noch nicht lange ist es 'her, daß die International Society of Arboriculture" den massenhaften Anbau von Eatalpa-Bäumen an den Bahnlinien entlang dringend empfohlen hat, um sür künftige Zeiten gutes Holzmaterial für Schwellen zu,liefern und zugleich den Bahnstrecken einen freund!!cheren Eindruck zu verleihen. Da und 'dort scheint diese Empfehlung auch auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein, obwohl die Verwirklichung dieser Idee jedenfalls einen langen Zeitraum erfordert. Neuerdings aber ist man auf die Verwendung einer Holzgatiun; verfallen, die alle bisher dagewesenen Schwellenmatenalien weit in den Schatten zu stellen verspricht. Dies ist 5a3 sogenannte Moraholz, das in Südamerika, ganz besonders aber in Britisch-Guiana wächst. Die Lebensdauer- der bisher bei uns verwendeten Schwellen beträgt, je nach der Güte des Stoffes selbst und foen etwaige Präservirungsmitteln, drel bls zehn Jahre. Das oben erWähnte Catalpaholz soll schim viel Imposanteres leisten; Schwellen von solchem Holz wird eine Nutzbarbeitsdauer von nicht weniger, als 33 Iahren zugeschrieben. Aber die Schwellen aus Mora - Holz gar sollen sich volle 60 Jahre halten! Der AblieferungsPreis einer jeden Schwelle aus letzterem Holz beträgt etwa anderthalb Dollars; eine Schwelle aus Weißeiche kommt nur auf etwa die Hälfte. trotzdem würden die Mora-Schwellen die bei Weitem billigsten sein, wenn sie 'die, an sie geknüpften Erwartungen wirklich erfilllen! Jedenfalls bleibt diese Frage noch lange eine Versuchsstadium. Seekranke Rauchrollen! Immer mehr wird man darauf aufmerksam. daß nicht allein Menschen und Thiere auf der Beförderung Äber's Weltmeer seekrank- werken können. Voi Kurzem war von seekranken Oliven die Nede. Ein anderes Beispiel bilden seekranke Cigarren. In den unmittelbar interessirten Seschastskreisen ist Letzteres, nebst der entsprechenden Abhilfe nichts ganz Neues. Daaeaen wurde ein großer Theil unseres Publikums erst im Gefolge des regeren Verkehrs zwischen unserem Lande und den PhilippinenInseln darauf aufmerksam. Manche Amerikaner, welche dort Militärdiensie geleistet hatten oder schon sonstwie Liebhaber von Manila - Cigarren geWorden waren, ließen sich durch dort befindliche Landsleute solche pnvatim zusenden oder wurden auch unerwartet mit Geschenken di?ser Art aus den Philippinen -Inseln tractirt. In nicht wenigen Fällen nun enttäuschten diese Cigarren bei ihrer Ankunft die Kenner des Manila - Tabaks schwer, ja sie waren kaum rauchbar und standen weit hinter Manila - Cigarren zurück, die man in Läden kaufen kann. Bon sachverständiger Seite wurde diese Erscheinung einfach für eine Seekrankheit der. noch nicht lange genug gelagerten Manila - Cigarren erIlärt, und der Rath gegeben, diese Cigarren ruhig auf einige Wochen beiseite zu stellen, worauf sie ihren ' normalen Geschmack wiedererlangen würden. Und dieser Rath bewährte sich. Das Kriegsgericht in Köln verurtheilte denMajor Kruse vom Infanterie - Regiment No. 160 wegen Beleidigung von Vorgesetzten, wegen Mißhandlung und Beleidigung von Untergebenen sowie wegen Mißbrauchs der Dienstgewalt zu neun Monaten Fesmngshaft. In der bei Oedenburg gelegenen Ortschaft Ebergöcz ereignete i sich eine entsetzliche Blutthat. Dr Sohn des dortigenOekonomen Emerich zabo ermordete seinen Vater mitte! fineä Beiles. Als man am u'ächslcn Morgen dieLeiche des Ermordeten auffand, war der Vatermörder längst ent- , tommen.
Black Bart wieder im Feld?
Trotz der Schelllebigkeit in unserer Zeit und unserem Lande wird sich vielleicht noch Manche aus der ersten Hälfte der achtziger Jahre des malerischen Solo - Banditen Black Bart in Californien erinnern, der nebenbei crnch Verse, wenn auch nicht von der allerbesten Sorte, verübte, weshalb man von ihm sagte: Bfcck Bart, Kutschenräuber und Pcet dazu Dieser verkommene E? - Student, der ganz allein ine unhsimlich große Anzahl verblüffend kühner OmnibusRäubereien verübte und beinah? immer Erfolg k.atte, ist in den. letzten paar Wochen auf einmal wieder der Gegenstand sehr lebhaften Interesses der BeHorden und des Publikums in der Nachbarschaft ..seiner alten Operativnen geworden, und zwar deshalb, weil man stark mutbmaßt. daß er nach fast 18jähriger Unterbrechung auf's Neue im Rinaldo - Felde ist! Jeden Augenblick mag eine Verhaftung, vielleicht in irgend einer Großstadt fern vom Schauplatz der Kutschenräubereien. diese Muthmaßung bestätigen. So sei denn dieser interessante Charakter wieder' ein wenig aufgefrischt. Black Bart ist. wie sich bei seinem früheren Proceß herausstellte, aus Hannibal. Mo., gebürtig; er sollte Rechtspriester werden und studirte em Jahr lang auf dem Oberlin - College in Ohio. wurde aber dann wegen Glücksspiels relegirt. Einige Zeit nacbber tauchte er unter anderem Narnen als Bürgerkrieg - Freiwilliger in einem Wisconsiner Regiment wieder auf. Weiterhin versuchte er das Bergbau - Glück in Ncvada und abenteuerte nach Californien hinüber. Unmittelbar aus dem Schloß der Erde konnte er keine großen Schätze heben. So ganz versuchsweise unternahm er einen Weglagerei - Anfall aus den Zahlmeister eines Bergwerks im kalifornischen County Plumas. Das -Experiment war ein vollkommener Erfolg: er machte eine Beute von 5800 so leicht und so rasch, daß er sich alsbald entschloß, fortan sich ausschließlich dieser Art von Schatzberei zu widmen, in der er seinen wahren Beruf erkannt zu haben glaubte. In ber That blieb der. sonst so unrnni Kovf dieser .sauberen Profession siebzehn Jahre lang unnnierbrockn treu, ttrübte Kutschenräuberelen' an den nnerwartelsten Stätten von Californien und Arizona bis hinauf nach ' . i . T - W AAM Oreaon uno eryien roaruv v""zm Zeit die Sheriffs. Bundesmarschalle und Geheimpolizisten geschV tig. Manchmal leistete er sich dre, Raubanfälle in einem Monat. Sein Name war in diesen Regionen auf Aller Lippen wie der eineA Schinderhannes. Mehrere Male im Laufe der Jahre kam es auch vor. daß Black Bart von einem besonders kühnen Omnibuslenker oder Expreß - Agenten, der seinen Befehl Hände hoch!" mißachtete. durch Schüsse verwundet wurde, statt baß man ihm gehorsam die Erpreß - Geldkiste zuwarf oder auch ihn die Passagiere ausrauben ließ. Im Großen und Ganzen aber hatte er unmenschliches Glück. In einem schlichten, ruhigen KostHans am Goldenen Thor, wo viele altmodische Geschäftsleute hausten, lebte auch ein etwa Mjähriger Mann, der sich Charles C. Bolton nannte, und Jedermann war sein Freund. Bolton führte ein sehr geregeltes Dasein und war ein ebenso würdiger wie hebenswürdiger Gentleman, der auch ein vorzüglicher Whistspieler und ein großer Liebhaber neuer Bücher war, Gelegenheits - Berse machte und ost ganze hindurch in seiner Stube land- ! kiche Scenerien in Wasserfarben malte. Wie Hoch erstaunt waren alle Freunde Bolton's. als eines schönen Tages ein Detectiv erschien und ihn unter der Anklage festnahm, der berühmte Kutschenräuber Black Bart zu sein! Selten hat ein Mensch so kaltblutig ein Doppelleben fast zwei Jahrzehnte lang geführt. Wohl war der biedere Gentleman alle paar Wochen einmal auswärts: aber das fiel nicht weiter auf. denn er hatte ja nach verschiedenen kleinen Bergwerken zu sehen, an denen er interessirt war," wie die allgemeine Sage ging. Und ost betheiligte er sich' an Gebrächen über Black Bart, dem Ueberallundnirgends, mit dem ruhigen Interesse eines Musterbürgers. In einem kleinen Städtchen hätte er eine solche Rolle nicht so lange spielen könn; imGroßstadt - Gewühl war er am sichersten. Eine seiner Mannschetten war zu seinem Berräthcr geworden. Nach einem Kutschenraub, den er auf einsamem Bergpfad bei Marysville. Cal., verübte, muß er irgendwie beim Beistecken der Beute gestört worden sein und es etwas eilig achabt haben; denn als die Passagiere der Kutsche von der nächsten Station wohlbewaffnet nach dem Schauplatz des UeberfallA zurückkehrten., fanden sie am Wege unter einem Haufen leerer Börsen, PapierUmschläge u. s. w. auch eine einzelne leinene 'Manschette, welche offenbar vom Räuber selbst herrührte. Dieselbe I hatte ein Zeichen einer chinesischen Wä- ' c - . C tt..' . . icyere:, uno es geiang ver ,ey?impolizei, den betreffenden San Francisccer, Waschonkel und durcb diesen den Kunden ausfindig zu machen. Und so wurde Herr Bollon" schließlich aufgehoben. Seine offenen Geständnisse und seine anscheinende Entschlossenh:it, ein neues , Leben zu führen,
stimmten das Gericht milde. Er wurde auf acht Jahre nach dem Zuchthaus in St. Quentin gesandt, war der musicrhafteste Sträfling, den man sich denken konnte, und kamim Juli 1890 wieder frei. Dann verschwand er. Und nun'haben fünf neuerliche .Kutschenraubereien in Arizona und Californien es Polizeibeamten und Anderen beinahe zur Gewißheit gemacht, daß der alte Sünder wilder im Felde ist! In welcher Großstadt mag er diesmal gestellt werden?
Volköielephone in Kansas. In überraschender Weise hat in verschiedenen unserer westlichen Staaten die unabhängige Telephon-Bewegung zugenommen. Oeffentlichen Telephondienst giebt es zwar erst an wenigen Orten; aber kleine Telephon - Gesellschaften fu? kleine Leute sind in Menoe erstanden und erstehen noch immer. Besonders zahlreich und bemerkenswerth sind die ländlichen TelPhon - Gesellschaften im Sonnenblumen - Staat, worüber man aus Topeka jetzt schreibt: Bis zum Jahre 1897 war der Telephondienst in Kansas, sowie im Nachbarstaat Missouri, ziemlich ausschließlich auf denjenigen der Bell'schen Gescllschaft ind der mit ihr in Verbindunq stehenden Organisationen beschränkt. Blos die größeren Städte hatten Zernsprech - Systeme, und man riß sich nickt aerade um denDnst derselben: denn die Gebühren waren keine Volks thümlichen und konnten besonders in der letzten Periode allgemeiner Geschästsstockung nicht viel Anklang erwecken, weshalb man das Anklingeln schon mehr als LuxuS betrachtete. Vielfach waren in Städten mit 3500 bis 4000 Einwohnern blos 45 bis 60 Telephon - Subskribenten ?u finden. Die niedrigste Gebühr in Städten solcber Größe betrug 3 Dollars den Monat für Geschäftshäuser und 2 Dollars für Privatwohnungen, und da3 waren für Viele Sperr-Preise. Aber das Interesse m Telep-don war darum doch lebhaft genug, bei Klernstädiern und .Hayseeds" nicht minder, als bei de Hauptstädter, und der örtliche Unternehmungsgeist bemächtigte sich desselben mehr und mehr. Es brach eine Aera lokaler Te lephon Systeme an. Gar manche junge Männer orgamsirten eine Te!sPhon - Gesellschaft in ihrem Heimathspädtchen. Und ste begnügten sich damit, eine Gebühr von 1 Dollar bis höchstens $1.25 den Monat zu verlangen, und suchten von Haus zu Haus Subscndenken. Der Erfolg blieb nicht aus, und als 'dann eine Periode besscrerGeschäfte kam, war dies wie ein Wasserfall auf die Mühle der kleinen Telephon - Gesellschaften. Grgenwärtig giebt es in Kansas allein 150 TelePhon - Centralstationen mit je einem bis vier Gehilfen, und Städte, die früher nur etwa 50 Kunden für das alte Svstem hatten, haben jetzt 250 bis 400 für das neue! In Verbindung mit diesen Svstemen in den Städten od:r Towns stnd auch Leitungen für den TelephonVerkehr auf weitere Entfernung erstanden, und gegenwärtig hat man im Staat 750 Toll Stations" für diesen Zweck. Die gewöhnlichste Form dieser Anlagen besteht in einem Central-Bu-reau im County - Hauptort, miternleitungen nach . allen den kleineren Orten, wo sich solches lohnt; in nicht wenigen Fällen besteht schon Verbind dung mit sämmtlichen Orten des betreffenden Countys sowie auch mit einer Anzahl ländlicher Milch- und Postamts - Stationen. Die , Farmer klingeln einander an oder rufen die Station auf und unterhalten sich dann mit dem County - Hauptort. Dieser Dienst ist noch immer für $1 den Monat zu haben, und er breitet sich noch rasch weiter aus. Freilich ist der Fernvcrkehr-Dienst nach Plätzen, die weiter als 50 Meilen ablieaen. noch immer beinahe auslieblich in den Wnden der aM onöpolZgeseUschaft; doch immer tiitU facher verbinden sich die unabhängigen Lmien unter einander, und es ist wahrscheinlich genug, dah sie zur Organisirung einer Central - Gesellschaft für das Fernsprech - Geschäft über kurz oder lang schreiten werden. Wahrheitsgemäß mutz auch zugegeben werden, datz der Dienst , dieser Volkstelephon' - Gesellschaften kein ganz so guter ist wie derjenige des alten Systems, welches eine weit bessere Ausstattung hat. Ersterer wird sich wohl auch fernerhin hauptsächlich auf das örtliche Geschäft beschränken. Aber sein Werth ist darum nicht minder hoch zu veranschlagen, und es würde von sehr Vielen bedauert werden, wenn der Monopolsdienst mit der Zeit diese unabhängigen kleinen Gesellschaften verschlucken sollte, wie es in einigen Fällen wirklich geschehen ist, als die bisherigen Anlagen stark reparaturbedürftig wurden, und nicht genug finaneieller Rückhalt .hierfür vorHanden war!' Verhaftet wurde die Korbmacherfrau Anna Godlelvski au Farinen. Kreis Ortelsburg, welche ih ren schlafenden Mann dadurch getödtet hat, daß sie ihm den Mund mit Stroh verstopfte. Die Mörderin behäuptet, sie habe, dem Manne nur das Schnarchet? abgewöhnen wollen.
' - Tciglicher Markt -Bericht. 1 Äexas Oel Aktion. V , a u m o n t. ?c?a? 30 Januar folgende sind die Aktien, welcbe an der Celfcörf e tr. Beamont, TexaS. unv bei right k-Davidson, Etaatsaqenten, Zim-icr 37 38 roindark Gebäude, Jndinapols. Ind.. einget:agkn sind. Bright Davidso nehmen' Aufträge für Aktien zu den verlangten Preisen, wie folgt, entgegen :
ttrfc eUschast : t!,n du n sire mt e.0 Mzn,4 llonsolidated Oil k 1 ao Oil Ptxe Line o ?de ttser Oil Sompam, Bonanza Oil & rotefCttfl ll, 6ottPfla Oil Vipe fitne 6 0 7de allenbach Ol! So . ; The Seabord Oil E.... ?exa-ew Orleans Ost 5 naccnfca Ctt Äcfininfl fio CUnrnbia Oil C ?lvetz' LNd5OU T, :;4 MandaNan Vffal Ott , eait Oil . r O'Wv fftowpttt CH 5o aeraan-Lmerica Oil T 5lrtet OH Ho Bkftvu Oil amimU, Oil. Mineral ud l'tnir Qo ttfCADil Al'tnbtt
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Viehmar!. Jndianav'lS Union Viehhöfe. 30. Jan. Rindoied. Gewählte bis vri.Export Stiere, 13ö0-1500Pfd fO.00 6.30 Mäßige bis mittlere Export Stiere 1200-1400 Pfd. ö.50 6.00 Gute bis prima Schlächter Stiere 1100 bis 1250Psd 4.75 5.50 Gute bis gewählte Feeding Stiere 3.75 4.25 Mäßige öis gute Fecding Stiere, 900-1100 Pfd. 3.25 3.75
Leichte Slockcrs 3.00 3.50.20.00; Family 18.50; Shert Gleai
Gute bis gewählte Rinder. 4.25 5.00' Mittlere bis gute Rmder. 3.00 4.25! 4.25 Gewöhnliche leichte Rinder 4.00 Gute bis gewählte Kühe.. 4.00 Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 4.5C 3.75? Gewöhnliche alte Kühe.. 1.25 2.75 Kälber 5.00 6.25 Schwere Kälber 3.00 5.01. Prima bis fancy Export Buken 3.50 4 00 Gute bis gewählte Schlächter Bullen 3.50 Gewöhnliche bis guteBullen 2.00 Gute Kühe mit Kalb .... 530 GewöhnlicheKübe mit Kalb $10 Schweine. i Gute bis gewählte, mittlere und schwere $6.20 Gemischte u. fchw. Packing 5.80 4.00 3.00 55" $30 6 40 6 20 Gute bis gewählte leichte 5.70 5.95 Gewöbnliche leichte 6.50 5.70 Pigs 4.60 RoughS 4.50 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 5 00 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer... 4.00 Gute bis gewählte Schafe 3.50 Ordinäre bis gute Schafe 3.00 Stockcrs 2 50 Böcke, per 100 Pfd 15) 5.65 5.75 5 75 5.00 4.00 3.50 2.0! 2.ö0. Früchte und Gemüse. Früchte. Citronen, $2.25 2. bO fär200-360. Bananen, $1.25 per Bunch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusnüfsc, 2.50-3.00 per Hundert. Oranqen. Navels $2.75 vcr Box. Aepfel $3.505.00 per Faß. Trauben Malaga $5.50-56.00. Cranberries Cape Cod $8.50 per Faß ! Jersey $7.00. Gemüse. Zwiebeln $1.50 per Bushel. Spanische Zwiebeln-$1.75 p. Crate. Rothe Rüben 12Ac per Dtz.Bunches Kraut $1.25 per Faß. Celcry Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 80c-90c per Bushel. Süßkartoffeln $3.25-3.85. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7j-7Zc; hiesige Stiere 9-öjc; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6Zc-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5$c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6c; Stier Vordervicrtcl 7c; Stier öinterviertc! iyc; Rind Hinterviertel 8c; Rind Vor. .bcrötcrtel 6c; Kuh Vordervicrtel 4s c; Kuh Hintcrviertel 8c. Frisches Kalbfleisch Kälber9zc; Hin terviertel 13c; Aordervicrtcl 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfd. 10:; Schafe 8:; Schenkel 9:; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loinö 9c10jc ; Cottsge Schinken 9c ; gehäu tete Schultern 8jc, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender, loins 18c ; Spare Ribs7c; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tat: 20-18 Pfund 124c; 15 Pfund 12$c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund 114c; 15 Pfund 12c; 12 Vfund 12c; 10 Pfund 12c. kalifornische Schinken 6 bis 8 Psund 8c; 10 bis 12 Pfund 84c; 13 bis 15 Pfund . Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählte? Sugar Cured
14c; 6-7 Psund im Durchschnitt 13c; Tomatoes, 3 Psund,' $1.25; Zucker8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 124c; j0rn ÖOc $1.25; Apfelbutter, per t!a . r onr s. tT tfl-.'ii 1a.. I '
10 bis 12 Pfund im Durchschmtt 12c; 5 Psund im Durchschnitt, schmal, 11$c; 6 Pfund im Durchschnitt schmal lljc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 12Zc; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 124. Speck Klare Seiten, 60 bis 60 Pf. im Durchschnitt, 10Zc; KlaleSeiten,80 bis 0 Äkd. im Durchicunitt. 10c; Klare Seiten, 20 bis 50 Pfd., llc; Klare
Verlor! 6 tJU.iH 5.00 1.00 t k ltti. ..j I ,,, 8,5,000 100,000 iso,9 ' I.X. ÄXM100 500 MO" ,,,, 600,000 2&,XD goono v soaooo i 8,006.000 v. ijxxffax 2oj)no 250,0(10 ; UOOQMß .' 600.000 ta 10.00 1.00 1.00 100 IsiO 1.00 100,00 J&JQQ 1.00 10 106.0 . .10 100X0 IX .80 J 25 JSS .80 &0JO -10ü.tf .75 Ja .10 iß.i . 1Q6M I J0 Bellies,25biS30Pfd.,10Zc; 18SiS 22 Pfd., 11c;14biS 16Pfd., lllr, Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd.. llc. Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 9c; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Nfund 10c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Set8, 12c; Außenseiten llc; Innen, seiten 13zc; Knöchel 13jc. Gepöckeltcs Schweinesteisch, Knochen ' loses Fancy Pig 521.00; Klares Bean 17.00: Ruuirk 17.00. Schmalz, in Tierces, 1. Qualukt 11s.; 2. Qualität llc; 3. Qalitlt rn-. Würste, Geräucherte Brutmurft 8je; Frankfurter 8c; Wienerwueft Le; Knackwurst 8jc; Bologna in Därm'k 64c, n Tuch 6c. Fische, Austern und Wkldpret. händler'Preise: Auster in Kannen Rew Norl Counts 40c; I. S. F. & Co. Select, 35c ; Beste Baltimore Standards, p U ; Beste Baltimore SelectS, per GaS. 51.40 ; New Pork Counts per Hundert 51.09. SeeFifche. Knochenlose Häringe ge froren,; frische Hüringe 8c; gerei nigte Häringe, gefroren, -c; frisch Oje, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No'. 1 Pickerel 10c; No. S Pickerel oder Blau. fische 6c; Black Bafe 15c; CroppieS 6c; Sunfifch oder Perch 6c; Cstsisch llc ; Buffalo 5c ; Red Snavper 9e per Pfund. Clams Little Recks 75e per lOv. Hummern 20c per Pfund. Shrimvs $1.20 per Gallone. Blue Woints in der Scbale. 75c ver hundert. fSnltn lKr Getreide. Weizen-Ro. 2 rher 86jc aus dtN Geleisen. 864: von der Mühle ; Wo. 3 rother 834-8zc; Geleisen 86c auf des Geleisen; Wagenweizen 87c. Korn-Ro. 1 weiß 624 ; No. 2 veis 63:; No. 3 weiß 63; Nc.4 wei 59 - 61c; No. 2 weiß gemischt 617, Ns. 3 weis gemischf 61j:; No. 4 weiß gemischt 57i-59ic; No. 2 gelb 61c; Ao. 3 gelb 614c; No. 4 gelb 57i-594c; No. 2 gemischt' 61c; $10. 8 ennjch! 614c; No. 4 gemiicdt 574-594:; a Kolben 63c. Haser-No. 2 weißer 494 Z No. Z weißer 484c; No. 2 gemischler 48$:; No. 3 gemischter 47j: heu No. 1 Timothy 11.7512.25 Ns. 2 Timothy 10.25-10.75. Kaffee. Folgendes sind die Indianapolis Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prime bis gewählter 20-22c. Fancy 20-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packeten: Ariosa ?10.75, Lion 10.25, Jersey 10.75, Caracas 10.25, Dillworth'S 10.75 Dutch Java Blend 13.00, Mail Pouch 10.25, GateS Blended Java 10.25. Groeeries. Zucker DomisoeS 5.57c; Stückzucker 5.57e; pulversirtcr 5.17c; XXXX pul verisirter 5.22c; Standard granulirte 4.97cz feiner grcmnlirter 4.97c; Cubes ö.32c; ConfectionerL' A 4.77c; Ridge. wood A 4.47c; Phöni, A 4.47c; Empire A 4.47c; Ideal Ertra Golden C 4.42c; Windfor Extra C 4.32c; Ridgewood eitra C 4.32c; gelber C 4.12 ; 16 gel ber 3.92. Eingemachte Früchte-Zlackberrie, ! Pfund, 51.10; PeacheS Stand. 3 Pf.. 52-2.25; SecondS 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas. Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; Sec onds. 3 . Pfund, $1.25-1.45; grün Bohnen', 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbser $1.10 $1.75 5 frühe Juni 95c. Marro QO:. einoeweickte 55c 80c: Dutzend 3 Pfund, $1. Käse. Engros Verkaufspreise, Jmportirter Schweizcrkäse 27c per Pfund; einhei Mischer Schweizerküse 12c; Wisconst Cream Käse 10c-12c; New York Ched.. dars 12c; euthetMtscherLlmbger 13e; Brickl4c.
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Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise , Butter, frische, 13c Eier 20: ver Dutzend. Hühner 7e, Turkeys: junge Hähne IC
Pwnd und darüber 7jc ; junzeHennen, 6 Pund und darüber 7c ; atte Hennen 6c ; alte . Hähne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c: Gänle 4.80. Lumettieu. - Kaufpreise: Klttsarae, Rothe?. Z4-55.00; eng. lisch, je nach Qualität $4-4.50; Al. syke ö-7.00; Alfalsa 4.00-4.50 Bushel. Detail-Preise : Millet Deutscher 90-51; ungari scher 85c-9Vc. Kleesamen, alter, prima, $5.50; neuer $7.00 Timothy, zewahlter $3.50; prima $3.26-3.40. Blue Gras, Fancy sicnwcky $1.40 pe. Bushel; ertta reines 50-65c per Bushel. RedTop 50c-$1.75. Orchard Graö $1.30-51.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Wolle. Folgendes sind die Preise sür Wagen ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; unge reinigte, von 3c bis 5c weniger; zuberge vaschene 28-30c. Kqhlen. Ion tcnff Anthracite $7.25 Rauchlose 4.50 Jackson 4 50 Pittsburg 4 50 Raymond City 4.25 Winisrede 4.25 Kanawha .. 4.25 Luhrig 3.75 Brazil Block 3.75 Grcen County 3.25 Jndiana Lump 3.25 Bloßburg 4.75 Stack '. 3.26 3.90 2.65 2.40 2.40 2.40 2.15 1.90 1.90 2.90 1.40 Lump Holt llc per Bush. $2.75 pf, 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter dcU 13. pe,Bu. $3.k re?2o Bu. 52.00 ver 12; Bu. Lsse keine todten" sondern kaufe UhVü ruiMS Austern ganz ooer aus der Halb Schale, zu einem Cent per Stück. Verkaufte über eine Mi! lion in der letzten Saison.
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