Indiana Tribüne, Volume 25, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1902 — Page 3

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Der Dampf:? der 3a:iftc M::! Tteam Ship Company, der auf der Linie 55NglJ5.g - Yokohama - San Francisco fähU. nähert sich der Westtüstvon Nord - Amerika. Der Lootse ist bereits an Bord und sieht neben dem Capitän auf der Cornmandobrüäe. Bald ist das Goldene Thor", der Eingang der Bai von San Irancisco. errreicht. Mit der Signalstation werden Nachrichten ausgetauscht. Nicht nach San, Francisco himin! Gleich nach Oakland - Pier, Pacificerprek wartet auf Post!" meldet die Landsignalstation. Der Dampfer läßt San Francisco rechts, geht nördlich um die Insel Yerba Buena herum und legt am weit in die Bai hmausrelchenden Pier von Oakland, dem Endpunkt der ntralpacificbahn. an. Der Expreßzug für New York steht fertig zur Abfahrt da. seine Riesenlokomotide faucht und zischt aus allen Ventilen. Der Anschluß ist aber erreicht, die ostasiatische Post, die über Amerika nach Europa geht, wird nicht später dort eintreffen, als die. die über Indien, Suezkanal. Brmdisi fast gleichzeitig abging. Postfang Apparat. (Ver. Staaten.) Europe first!" kräht eine Chinesenstimme. Die europäische Post zuerst hinaus!- Die vollgestopften Postsäcke fliegen vom Schiff herab auf den Pier, sie werden eiligst nach dem Postwägen des Pacificexpreßzuges geschleppt und in diesen hineingeworfen. Der Ezpreßzua jagt hinaus zu tagelang?, wilder Fahrt que? über unseren Continent. Die Abhänge der Sierra Nevada klettert er empor, durch Tunnels und die Finstern der Schneeschutzdächer donnert er dahin, über Klüfte und wildschäumende Flüsse fliegt er, hart am Abgrund vorüber, vorwärts, vorwärts, gen Osten! Durch das baumlose Grasmeer der Prairie geht seine Fahrt, der Fangapparat am Postwagen reißt von den Hängegerüsten der kleinen Stationen, die der Zug durchfährt, die ledernen Postbeutel herab, daß sie krachend in den Postwagen hineinstürzen. Die Beutel werden aufgerissen, und ihrJnhalt von den Postbeamten während der Fahrt im Eisenbahnwagen sortirt. Es füllen sich mehr und mehr die großen Postsäcke, die die Aufschrift tragen: Europa via New York." Vom Golf von Mexiko he? jagen die Schnellzüge, in denen sich die Postwagen befinden, hinauf nach New Fork, und überall, besonders aber in Wash ington. nehmen sie europäische Post mir. Vom Norden her bis vom Fort McPherson in Canada kam europäische Post auf Hundeschlitten, durch Boten auf Schneeschuhen, durch Post reiter und Postdampfer bis zur Canada - Pac'ificbahn, und deren Schnellzüge hasten über Montreal nach New York. . , , Gerüst mit Postsäcken. (England.) Am New Yorker . Pier liegt der Dampfer der Hamburg AmerikaLinie zur Abfahrt bereit. Die letzten Abschielnehmenden haben das Schisf verlassen, die Brücke ist eingezogen, die Dampfsirene gellt. Da jagen Postwagen auf dem Pier daher, rücksichtslos gepeitschte Pferde rasen mit ihnen heran: die ostasiatiscbe Post von San Francisco! Zweihundert Säcke kommen noch an Bord. Der Dampfer schiebt sich durch den Riesenverkehr der Schiffe am Hafen, bis er draußen im Atlantik ist. Die Lootse geht von Bord. Die Maschinen von Tausenden von Pferdekraft setzen an. die Doppelschrauben peitschen die Fluthen des Oceans, und in rastloser Eile geht es nach Nordostcn. Im Seepostbureau" des Dampfers stehen der deutsche und der amerikanisch Postbeamte bis an die Knie in Briefen. Postkarten und Kreuzbandsendungen. Mehr als eine Million solcher Postsendungen ohne Werthangäbe haben die .beiden Beamten auf der Fahrt nach Sourhampton zu bearbeiten, 15 bis 16 Stunden müssen sie täglich angestrengt thätig sein, kaum bleibt ihnen Zeit zum Cinmhmen der

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Mablzeiten in bsr OfficierSmesse und Schlafen. 9tVi3 mHrri k?ffr 9?rtffi. d'e immer

i w Ij - r - ! reistet aus den - öfsnttcn Pcstsäcken ' , rr i"r i .... c yerau-aueucn uno fotiui mero?n müssen, enthalten? Viel Menschenleid und ein wenig Menschenfreud, aber haupt sächlich sind es Dokumente des HanBMm )-- v i Verladen der Briefsäcke., . (Berlin.) dels und der Industrie. In 71 Spracben sind die Brie Aufschriften abge fakt und manche Karte NuK hat die Findigkeit" des Postbeamten zu !nacken. Allmählich kommt das BishopBlinkfeuer in Sicht, die Scilly-Jnseln stnd passiri, mit Kap Lizard sind Signale ausgetauscht worden, der Dampfer stoppt auf der Rhede von Southampton. Der Tender" kommt aus dem Hafen heraus und holt Passagiere und Post ab. Dann nimmt der deut sche Dampfer seinen 5wrS nach Süden. Die Ueberseepost geht von Southampton mit dem Schnellzug in 2$ Stunden nach London nach der General Post Office in St. Martins-le-Grand. Ganze Fluthen von Briefen ergießen sich auf die mit Zinkblech beschlagenen Sortirtische des Amts, und Hunderte von Sortiern stürzen sich auf sie, um sie zu bearbeiten. Wenige Stunden später gehen die Briefe mit den Eilzügen weiter ins Land, darunter der Wild Jrishman". der auf der Great Western - Bahn nach Ereter, und der Flying Scotchman", der hinauf nach Edinburgh jagt. Diese .üge vertheilen die Ueberseepost in England; auf den Stationen, auf denen die Züge nicht halten, werden die Vriefbeutcl während der Fahrt hinausgeschleudert. Untetdeß ist der deutsche Dampfer in Cherboura angekommen, bat hier eine halbe Stunde gehalten und die Post ausgeladen. Diese geht mit dem Schnellzug der Westbahn nack Varis, nach der Hauptpost in der Rue Coquilliere. Vom Bahnhof St. Lazare gehen die geschlossenen Briefsäcke nach Namur für Belgien und Köln (WestDeutschland), nach Straßburg für Süddeutschland, über Tours, BorSortiren von Postsachen. (Wien.) deaux, Jrun filr Spanien, über Macon einerseits für Marseille und Südfrankreich. andrerseits über Chanchery für Norditalien und Langres nach Basei für die Schweiz. Während aber noch im Hauptpostamt von Paris die Briefträger die einzigen Postbeamten in Europa, die- einen Streik in Scene gesetzt haben auf die sortirte Ueberseepost warten, zischt der Apparat der drahtlosen Telezraphie in Kuxhaven und meldet vom Feuerschiff Elbe I.. daß der Schnelldampfer in Sicht ist. In Kuxhaven trifft man die Vorbereitungen zum Empfang des Schiffes, das eine Stunde späte? auf der Elbe erscheint, erwartet don den Tenderschiffen. Die Schiffskapelle schmettert auf langen Fanfarentrompeten einen Marsch. Hunderte von Menschen wimmein auf den Decks des Dampfers. Aus der Kette! Fallen Anker!" Mit Donnergeroll stürzt der Heckanker der Backbordseite in die Fluth, . rasselnd Packctpost -Amt. (Rom.) jagt die Ankerkette aus der Klüse. Ein zweites Donnerrollen, .der Buganker der Steuerbordseite ist gefallen. Schon ist der eine Tender an Steuerbord. Platz für die Post!" Eine weite Luke öffnet sich in der Wand des Schiffes, eine Gleitbahn saust herab, schon kommt der erste Postsack auf ihr heruntergerutscht und wird von den Postdeamtrn auf Deck des Tenders aufgefangen. Zu ganzen Bergen tbürmen ! sich die Postsäcke auf dem Deck des klei.

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NkN Dampfers. )ie Seepostdeamten steigen auf den Tender, ud dieser geht eiligen Laufs in den inneren Hafen von Kuxharen, wo am Quai der Extrazug mit zzrei Lokomotiven stebt. der Post, Kajütspassagiere und deren Eepack nach Hamburg bringen soll. In den Post- und 5il'fswagen werden die Briefsäcke sortirt: die Post über Altona - Kiel kür Holstein, über Korso? Kopenhagen für Dänemark, über Kopcnhagen - Malmö für Schweden, die Vost für Hamburg und Umgebung, für Mecklenburg und Pommern, für Berlin. Rußland und Wien. Auf dem Lehrte? Bahnhof in Berlin steht bei der Ankunft des Schnellzugs eine ganze Reihe gelber Karriolund Magazinwagen der Post. Im Laufschritt werden die Briefbeutel auS den Eisenbahnpostwagen zu den Karriolen gebracht. Die Magazinwagen bringen die Ueberseepostsäcke nach dem Hauptpostamt zur, Bearbeitung für Mittel- und Ostdeutschland und Bayern. sie bringen sie nach den Bahnböfen zu den Schnellzüge? für KönigsbergEydtknhnen Petersburg, für Schneidemühl - Warschau Wilna, fürBres lau - Lembttg - Odessa oder Bukarest und für Wien. . Im Wiener 5aupt Postamt findet noch einmal eine Sicktung statt, man expedirt die Post für Budapest, für Belgrad, Sofia u. s. w.' Ueberall arbeitet .man aber in fliegender Hast und mit der äußersten Beschleunigung.

Nach 3ö Jahren v e g n adigt wurde ein ehemalig berüchtigter Brigant der Mruzzen. Im Alter von 78 Jahren, nachdem er 36 Jahre und 9 Monate gesessen" hatte, wurde ihm seine Begnadigung" angezeigt. Der arme Teufel war so außer sich vor Freude über die unerwartete Wendung der Dinge, daß ihn der Schlag rührte, und er von seinen ehemaligen Wärtern in den Eisenbahnwagen getragen werden mußte. Philipp Tano heißt der Alte, der in seinen ?üstigen Mannesjähren einer Räuberbande in den Abruzzen angehörte. Als besondere Spezialität unter seinen Collegen betrieb er das heimtückische Niederschießen vonGendarmen, weswegen er denn auch, als er in die Hände der Gerechtigkeit fiel, zu lebenslänglichem Zuchthaus verurtheilt wurde. Wegen seiner guten Führung wu?de ihm jetzt dieBegnadigung zut'heil. Daheim in seinen Be?gen erwarten ihn mit Freuden seine Frau und zwei verheiratete Töchter. Bis an sein Lebensende wird er natürlich der Held" seiner ganzen Heimath bleiben. 2 Til 'S n t x f 1 1 Bauer (Morgens nach einer Rauferei, sich im Spiegel besehend): Du, Alte, hat mir das Ohr schon früher gefehlt?" Freunde .untereinander. Du, höre, ich glaube, da kommt Deine Schwiegermutter." Unsinn, ich glaube. Tu siehst Gcspen. ster am hellen Tage." Der echte R a d f e x. Der Arzt hat Ihnen also das Nadeln für immer verboten?" Ja, es ist ein Jammer! Jeht muß man auf seine alten Tage noch aeben lernen!" Bernhard Thau No. 861. Hosbrook Str. verkauft ausschließlich Union soro' Kuchen, Torten usw. CT. Marktstände : No. 123 und 124. STRASSHER & SCHUliER, ....Eigenthümer.... Ü 25 Oft Georgia Straße. Beste weine, (iquöre und Cigarren. Merchants Lnuch jeden Morgen. , 1 ' Öakley Club Haus, 6 Squares vom Ende der West JndianapoliZ Straßenbahn-Linie. Chris. LWölMWMeMümer, Mahlzeiten zu jeder Tageöstnnde. Altes Phone 2393. LSLSSLSLSLS2S?LSZLS ERST MELAÜN, fl j Kunst und architekturale 8 4 ! Aletallarbeiten, f 822826 W. Washington Str. Cdeztalitäiea : Gehämmerte Blätter in Eisen, Kupfer . ... . (A und Metall, seir.e Vrme Arbett, Bank und Ofnce-Gttter, Elevator, käftcn und Wagen ,c., Zäune, GiUer und Grates. eue Phone 3487. 7j kLTSVS5?SSSS?

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