Indiana Tribüne, Volume 25, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1902 — Page 6
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S p ä h N 5. Du Goldproduktion von Mudagaskar ist von $66,000 in 1893 cuf $608,000 in 1900 gestiegen. Auf der Welt giebt es ca. 130.000.000 Menschen, denen der Gebrauch der Scife absolut unbekannt ist. Beim Schlüsse des A ü rgerkrieges gzb es in den Vere:nigt:n Staaten nur 35.000 Meilen Eisenlvf?v vul, l.li.. Der Ueberschuß der T od:!fäll: über die Geburten in' Frankreich stellte sich im Jahre 1O0O auf 23 ;33. Die durchschnittliche Lebensdauer in den Vereinigten Staaten s-cllt: stch im Jahre KOO aus 35.2 Jhre. 97 P r o c e n t der von Deutschland importirten Stahlfedern kommen au England und nu: 1.0 Pröcent aus ankreich. lluf die gewaltige Sumvr.z öok $2C,CO.C:0 beläust sich da3 in den. Neisfeldern des Staates TezaZ angelegte Capital. England importirt? im Jahre 1000 nahezu 50,000 Tons deutsche Weine, d. h. zweimal soviel als im Jahre 1890. Sämmtliche Universitätm Deutschlands zählen in diesem Wintersemester 35.513 Studenten gegen 34.363 im letzten Wintersemester. Während des verflos-se-nerr Jahres wurden von der Pacificküste nach dem Ofan 300.000,000 Fuß Holz per Eisenbahn transportirt. DergrößteFarmer inder Welt ist David Nankin in Tarkio. Mo.; derselbe verlauste im Iah 1901 7539 Stück Rindvieh für Z172.520. Im Jahre 1901 b e t r u g i m deutschen Reiche der Bierconsum pro Kopf der Bevölkerung 57 Gallonen, in Bayern allein dagegen 212 Gallonen. Prosit! A u f 59.7 LiterproKopfder B:oölkerung stellte sich im Jahie 1855 der Weinconsum in Frankreich; 40 Jabre später war er auf 119.5 Liter Lestiegen. I n den Vereinigten Staaten kommen auf den Kopf der Bevölkerung beinahe doppelt so viele Meilen Eisenbahn als in irgend einem Lande Europas. Von 1000 T heile n des Mo ndes sind nur 576 dem Auge des Menschen sichtbar, während 424 Theile noch nie von einem Sterblichen gesehen worden sind. Die Gauchos von Argentinien leben fast ausschließlich von gebratenem Rindfleisch; Gemüse oder aus Mehl hergestellte Speisen sind für sie die größten Raritäten. t SämmtlicheTelegraphenlinien der Vereinigten Staaten bedürfen alljährlich ca. 600.000 neue Masten, die einen Gesammtwerth von über Z1.000.000 repräsentiren. Die40MillionenVewohner von Frankreich trinken mehr Wein als die beinahe fünfmal größere Vevölkerung von Deutschland, GroßBritannien und Nord - Amerika. Diestärkstenvierfüßigen Thiere leben ausschließlich von, Pslanzen. Ein Elephant kommt an Kraft mehreren Löwen gleich, doch ist der letztere wegen seiner Wildheit gefährlicher. Um dieAusdauer derMilitärperde zu erhöhen, hat dasKriegsMinisterium der Argentinischen Republik angeordnet, daß den täglichen Rationen derselben zwei Unzen Zucker zu gefügt werden. Als Minenland steht Peru unerreicht da. Die Bergwerke des Landes belaufen sich auf ca. 2500 und liefern Blei, Borax. Gold. ohle. Kupfer. Phosphate, Schwefel, Silber und Quecksilber. Die Einnahmen der englischen Provinzialbanken zeigten im Jahre 1901 einen erheblichen Rückgang und zwar betrug dasselbe in Birmingham 31, in Liverpool 12s, in Manchester 161 und in Rewcastle 18 Procent. JmRückgangbefindkichist die Goldproduction von West-Afrika. Im Jahre 1896 hatte das exportirte Gold einen Werth von $430,900. während im Jahre 1900 nur noch Gold im Werthe von $190,000 gewonnen wurde. Der Kolabaum hat einen jährlichen NudungZwerth bon $10. In Sierra Leona befindet sich die gan ze Kola - Industrie in den Händen von Frauen; im ' letzten . Berichtsjahre (1899) stellte sich der Reinertrag auf $307.000. In manchen Gegenden Sibirien verfault in guten Jahren in großer Theil der Ernte aus den Feldern, da es an genügenden TransportMitteln mangelt und auch keine Möglichkeit zum Aufspeichern! der Feldfrüchte vorhanden ist. DiePhosphatproduetion des Staates Süd-Carolina hat, verglichen mit dem Jahre 1900, im Vorjähre bedeutend abgenommen, denn sie ergab nur 82.656 Tonnen gegen 119.203 Tonnen. Der Staat erhob von dem Gesammtproduct eine Abgabe von $23.108. Alljährlichfällt in den Vereinigten Staaten dem Feuermoloch g?llug Holz zum Opfer, um allen Papierfaser - Mühlen des Landes' genügenden Rohstoff liefern zu können; di Productionsfähigkeit dieser Mühlen stellt sich, nebenbei bemerkt, auf 2,500,0C0 Tonnen Papier . im Jahre.
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Allerlei sur'S'au. L e i ch t e r A n s a tz von bartem Brunnenwasser in emaillirten Töpfen läßt sich leicht mit Wasser und einem Stück Zucker auskochen. Wenn das Angesetzte nicht schon zu alt ist, wir) es sich auf diese Weife beseitigen lassen. Seng- und Brandflecken aus weißer Wäsche zu entfernen. Ti: Flecken werden mit kaltem Wasser angefeuchtet, mit Salz bestreut und in die Sonne gelegt. Nach einigen Stunden sind die Flecken verschwunden. Das Ankleben der Stärke am Plätteisen wird verhütet, wenn man sie hin und wieder mit Stearin bestreicht. 'Oder man befreit das Plätteisen von Stärkeresien, wenn man mit dem heißen Eisen wiederholt recht fest üb:r ein Salzbrett fährt. Metalltressen und Goldsttckereienzureinigen. Tressen von Uniformen sowie echt: Goldsiickereien bepinselt man mittels eines dicken Pinsels mit sehr fein pulrerisir. tem Alaun und reibt sie dann mit einem feinen Flanellläppchen gut ab. Frisches Kraut vor den: Faulen zu bewahr-en. Um zur Winterszeit das frische Kraut so -lange wie möglich gut zu erhalten, bince man die Kopfe tm Strunk an und hänge sie so auf, daß sie vollständig frei schieben. Ein anderes bewährtes Mittel ist. das frische Kraut in Heu oder Stroh zu vergraben. . 'S ch i m m 1 1 n von C i t r on e n. Das Schimmeln angeschnittener Citronen erfolgt bekanntlich in kurzer Zeit. Um es zu verhindern, zieht man durch das äußere Ende der F'cht einen Faden, knüpft diesen zusammen und hängt daran die Citrone an einem Nagel in der Vorrathskammer so auf. daß die abgeschnittene Seite nach unten kommt. Es läuft kein -Tropfen Saft dabei lraus; bald bil. .i T'.jc : . . , l f . icoocy eine ounne aui. a i j e s ch u h w e r k z u trocknen. Bei Schnee- und Thauwettcr i't tätlich das Fußzeug der Kinder völlic naß. Bekanntlich darf nasses Fußzeug nicht am warmen Orte trocknen, dann wird es hart, eng und drückt, daß es Nicht mehr zu tragen ist. Um es nun doch schnell trocken zu bekommen, muß man es mit Korn (am besten Hafer) füllen und in Hafer legen. Der Hafer nimmt sofort alle Feuchtigkeit in sich auf. dabei dehnt er sich im Stiefel aus. weitert diesen also mehr, als daß das Leder sich zusammenzieht. In kurzer Ait ist das nasse Fußzeug trocken ohne eingelaufen zu sein. Wo mehrere Kinder im Hause sind, ist eine Kiste mit Hafer sehr angebracht. SchwarzesWollzeugaufz u f r i s ch t n. 'Ceifenwurzel. Älauspähne und Flohsamen (Semw Psyl lii, der Samen einer in Italien wachsenden Wegerichtart. der sehr schleimhaltig und zum Steifen des Zeuges besser ist. als Gummi, weil er ihm seine Schmeidigkeit läßt) werden zusammen zum Feuer gebracht und müssen eine Stunde tüchtig kochen. Nachdem man den ersten Abguß genommen hat, füllt man frisches Wasser auf den Rückstand und kocht ihn noch einmal ab, so daß man eine kräftige Brühe erhält. In die noch warme Brühe legt man das Zeug, läßt es eine Weile darin und wäscht es nachher sorgsam durch. Danach wird es leicht gespült, mehr ausgedrückt als gewunden und noch feucht links, oder mit überlegtem Tuch rechts geplättet. Auf diese Art behandeltes Zeug wird wie. neu. Cigarrenasche als PutzMittel. Man nimmt etwas Cigarrenasche auf ein wollenes Läppchen und reibt damit Gold. Silber, sowie alle Metalle ab. Sind Flecke auf Messing, Britannia, Alfenide. Nickel, so vermischt man die Asche mit einigen Tropsen ganz klaren Petroleums, so daß eine feuchte Masse entsteht, welche man einige Augenblicke auf Flecken liegen läßr und dann tüchtig damit hin und her reibt, hierauf 'wird mit lauwarmem Wasser mehrmals gespült und glänzend polirt. Ebenso streicht man diese Masse auf weiße Flecke und auf die Politur und läßt sie einige Zeit liegen. Nun kohlt man einen Korkstöpsel an und reibt mit diesem angekohlten Korken über die mit der Asche bestrichenen Stellen so lange hin und her, bis die Flecken , langsam verschwinden. Dann wird die Stelle sauber abgewa schen. abgetrocknet und 'polirt und mit einem mit Petroleum befeuchteten Flanelltuche abgerieben, damit der Glanz wiederkommt. ' ' UmdieZähne weiß zu machen, ohne ihren Schmelz zu ruiniren, wende man, Wasserstoffsuperozyd, ein sehr bekanntes Bleichmittel, an; das Mittel ist in jeder Apotheke zu erhalten. Man thue zehn bis zwölf Tropfen in ein Glas lauwarmen Wassers und spüle damit regelmäßig die Zähne, resp, den .Mund. Die Zähne erhalten, dadurch nicht nur eine reine weiße Farbe, sondern sie werden infolge der desinfizirten Eigenschaften' des genannten Mittels conservirt, sofern sie nicht bereits verdorben sind. Beim Einkauf verlange man aber ausdrücklich frisches Wasserstoffsuperoxyd, da es durch längeres Stehen, namentlich im Sonnenlicht und in der Wärme, im Gehalt stark heruntergeht und damit auch seine Wirksamkeit einbüßt. Man. kaufe auch -nur kleine Quantitäten. höchstens ein halbes Quart ein. damit man immer vollwerthige Waare hat. An mäßig warmem Ort und vor Licht geschützt aufbewahrt, behält das Mittel ein bis zwei Monate seine entsprechende Stärke. -
27 Januar U)tt3
Vom Jnlande. S o l a n g e e s F r a u e n wi e die Gattin des Farmers William Roß in Hico, Ter., gibt, droht unserem Lande das Gespenst der Entvölkerung nicht; die Gute hat nä'nlich ihrem Gatten zum dritten Mal hintereinander Zwillinge 5escheert. Im besten Wohlsein feierte in Finchville. N. Y., Frau D. B. Stamp ihren 108. Geburtstag. Die alte Dame besorgt ihre Hausarbeiten selbst und die übrige Zeit verbringt sie an ihrem Spinnrade, das fast ebenso alt ist wie sie selbst. In einem Anfalleplötzlicher Geistesstörung goß die achtzehnjährige Lydia Walker in Richmond, Ky.. Petroleum über ihre Kleider und setzte dieselben dann in Brand. Die Unglückliche verbrannte bei lebendigem Leibe. Die Mutter des Mädchens versuchte die Flammen zu löschen, wobei sie aber derartige Verletzungen erlitt, daß auch sie wahrscheinlich sterben wird. Eine bestialische That haben bei Glaremore im Jndianer-Ter-ritorium die Indianer Wiley und Willie Littlehead vom Stamme der EuchuS verübt. Die Unholde erfchlugcn in der Betrunkenheit ihren Stammcsgenossen Sandy Squire mitKnüppeln, zogen dem Opfer, wie sie mit einem erjagten Hirsch es gemacht haöen würden, die Haut vom Leibe und hingen die Leiche dann an einen Draht auf. Bundesmarschälle verhafteten die Mörder. Die Prozeßhanselei kam den deutschen Farmern Martin Müller und Hubert Hvsfmann-in Burnside. Mich., theuer zu stehen. Die Männer geriethen wegen einesSchweinehandls in Streit und trotzdem das Streitobjekt nur $1.60 betrug, gingen sie zum Gericht. Nach längerer VerHandlung, Vernehmung mehrere Zeugen u. s. w. wurde dem Kläger von den Geschworenen eine Entschädigung im Betrage von 6 geschrieben sechs Cent zugesprochen. An Gerichts- und Anwaltskosten haben Müller undHoffmann jeder etwa $100 zu zahlen. Ein merkwürdiges Ausreißerpärchen traf neulich in Price's Post - Office in Pittsylvania County, Virginia, ein. um sich dort, dem Widerspruche ihrer Angehörigen zum Trotze, in die Ehefesseln schmieden zu lassen. Der liebeglühende Bräutigam war der 88 Jahre alte Farmer James Holt von Holt's Mountain. N. C.. und sein holdes Bräutchen das um 6 Jahre jüngere Frl. Jennie Thompson aus derselben Gegend. Nachdem aus den alten Leuten ein junges Ehepaar geworden war. reisten die Neuvermählten verqnüat heim. I n B r r d g e t o n. N. I.. i st der Sonderling Eli Minch gestorben, der weit und breit als der gelehrte Farmer" bekannt war. Daß Minch ein Narr auf eigene Faust." war. beweist ein Brief, den man bei seinem Tesiament fand. In dem Schreiben stand: Ich war nie verliebt, nie verheirathet, brauchte keinen Tabak, trank nie Spirituosen, spielte nie und that nichts Unrechtes. Ich besuchte weder Theater. Concerte oder einen Circus und obwohl ein leidenschaftlicher Schlittschuhläufer, vermied ich hiebe! immer die Gesellschaft von Mädchen!" Liebchens Gruß hat dem Bremser Charles Boggs aus Eonnellsvillc. Pa.. den Tod gebracht. Boggs' Angebete wohnt unweit von Mayersdale und jeden Tag pflegte er im Vorüberfahren von seinem Zuge aus ihr Grüße zuzuwinken. Aber dies wurde ihm zum Verhängniß. denn als er seinen Kopf sehr weit aus dem Fenster der Cabuse herausgestreckt hatte, um ein flatterndes weißes Taschentuch besser sehen zu können, schlug sein Kopf gegen einen auf dem Seitengeleise stehenden Bahnwagen, so daß er einen Schädelbruch erlitt, dem er erlag. Ein Vegräbniß mit erschwerenden Umständen gab es in Mahony City, Pa.. denn kein Leichenwagen im Orte war groß genug, um den Sarg mit der Leiche der Frau Mary Wirtz. welche dort gestorben war, aufzunehmen, und so mußte man den Sarg mittelst eineS anderen Fuhrwerkes zum Friedhofe befördern. Frau Mrtz war eine Frau von ungewöhnlich körperlichen Dimensionen und wog über 400 Psund. Ihr Sarg hatte eine Breite und Höhe vor? vier Fuß und eine Länge von über sieben Fuß. Um den Sarg aus dem Hause bringen zu können.' mußten Zimmerleute einen Theil der Front des Hauses aussagen. EineHochzeit. welcheeine romantische Vorgeschichte hat. wurde in McKeesport. Pa.. gefeiert. Das etwas romantisch angelegte Fräulein Clara Plumb dortselbst hatte vor einem Jahre eine Liebes - Erklärung geschrieben, das Papier in eine Flasche gesteckt und dieselbe in den Mononhahela geworfen. Der Finder war um Antwort gebeten worden. Im Mai empfing sie von dem Holzhändler Tho mas M. Morgan auS Wellsville einen Brief, in welchem er ihr mittheilte, daß er die Flasche gefunden habe. Dreihundert Meilen hatte ' dieselbe zurück gelegt. Eine lebhafte Correspondenz folgte. Bilder wurden, ausgetauscht, und dieser Tage kam Herr Morgan nach McKeesport.,. Er. fühlte sich sofort zu der schönen Clara hingezogen. Diese erwiderte das zärtliche Gefühl und ohne Zeit zu verlieren, ließen sich Ue Leutchen copuliren.
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