Indiana Tribüne, Volume 25, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1902 — Page 10
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Tie Sonne stand noch unter dem , Horizont : aber schon röthele sie die '.eichten kolken und di? indiqofarbene See. (iine frische Brise wehte vom! schäumenden Riss lier und das Eesieder der (zocospalmen schien sich zuzurou neu, :vaZ es in der schmülen Tropennacht qetränmt hatte. Hinter den Palin?n stie , unabsehbar und ilndurchdringlich'der thaufrische Busch über die Berge in das unbekannte Jnselland, und die Zauli?i! begannen den ))corgenflug. Tie beiden Seeleute arbeiteten sich, die Doppelflinte in der Hand, mühsam weiter durch den and des schmalen Ufers, zwischen langen blogelegten Wurzeln und übei glitschige Korallen blocke weg. Brennen Sie mir Ihren Schrot man nicht in die Rippen, sagte der Jüngere, sich mißtrauisch nach seinem pustenden, stolpernden Begleiter umschauend, als dieser nach einem Sprung von einem Block in den Sand rollte. Ach, was, knacken Sie man nicht so auf die Zweige, sonst sind sie wieder futsch. Klatsch, klatsch, da stiegen die Wild tauben allerdings wieder empor: eins, zwei, fünf, sechs Stück; die ersten Sonnenstrahlen trafen ihr untere;,' silbern leuchtendes Jederkleid. Dann ließen sie sich abermals, nun ziemlich weit entfernt, in die allerhöchsten Spitzen der himmelhohen (sanaribäume nieder. Satanö ! knirschte der beleibte (ap tan und warf einen wehmüthigen Blick nach der Landzunge, an deren Spitze das Boot mit dem e5 bewachenden Boy lag. und weiterhin nach dem fernen Außenriff, wo sich an einer ruhigen Stelle sein kleiner weißer Schooner mit einem Riffanker festgelegt hatte. li? war hier noch unbekannter Bo den. Diesen Bougainville Jungen konnte man nie trauen; deshalb lag der Kräder- und Arbeiter Anwerbungs Schooner bester draußen. ES wäre wohl richtiger gewesen, auch auf die Tauben zu verzichten, aver folcheö veiche Taubennest traf man sobald nicht wie der, und das Fleisch an Bord war nicht mehr zu genießen. So kommen wir ihnen nicht bei, meinte der Jüngere, der unlängst seinen Schooner an einem Rlff der Mat thy'Jnseln verloren hatte und äugen blicklich, um Beschäftigung zu haben, als Steuermann mit zum Arbeiteran' werben an Bord gegangen war. Ich hin überhaupt ein Pechvogel ! Eben deshalb kommen wir ich ran und Jungen? kriegen wir hier auch rnch. lmirrte der Weitere. ; Wenn Sie immer gleich hinter dem Weibern find, wie sollen wir den Jun genS kriegen ? bemerkte der Jüngere vorwurfsvoll. Hier sind die Weiber Tabu (unverletzlich, heilig), sage ich Ihnen! Och wat, bün ick nich 'n Minsch ? Männigmal 'n Unminsch, dachte der Jüngere. Halloh. hier ist wirklich ein Kanakerpfad ! rief er dann erfreut und von Jagdlust gepackt, hier kommen wir ran ! Wollen wir's wagen ? Ter Aeltere kratzte sich den nassen Kopf. Daß leiner von den schwarzen (ianaillen herauskommt, das ist immer 'n schlechtes Zeichen. Na. gehen Sie man voran und kucken Sie gut aus. daß wir nicht unversehens 'n Speer oder 'n Pfeil kriegen. Ter Jäger bog einige Stachelranken bei Seite und betrat den schmalen Pfad er sich in den dämmernden Busch hin einschlängelte. Tie Hunde stnd doch zu feige und dumm! meinte der Aeltere, dessen Sohlen stets in den engen Lehmlöchern aus glitten. Sonst würden wir heute Abend auch wohl schon im Topf kochen, rief der Jüngere lachend zurück. Malen Sie den Teubel nicht an die Wand! meinte der Ticke etwas unbehaglich. Im Busche war e? ganz still. Nur das Sprechen, Patschen, Knacken, Schnaufen und gelegentliches ferneres oder näheres Taubengurren. Kein Thierleben zeigte sich, bloß üppig wu cherndes Grün aller Art, Moder, lang haarige Luftwurzeln, Lianen und Stachelranken und dann im) wann eine große gefleckte Orchideenart. Aha', da haben wir das Torf! rief der Jüngere zurück. Auf einem freien, sauber gehaltenen Platze stand unter Kokospalmen, von Bananknstauden umgeben, ein Dutzend Hütten, die niederen Wände mit or dentlichen, geschnittenen und sogar verzierten, wettergeschwärzten Brettern be kleidet, das Dach au! trockenen Palmen blättern. Rundum zog sich ein dicht geflochtener Zaun. Einer nach dem anderen überstiegen sie ihn in einer schmalen Lücke. Auch hier keine Spur von Mensch oder Thier! Dammi, auSgerissen wie Schafleder! rief der Andere. Zur Borsicht will ich aber doch mal die Hütten nachsehen! Er zog den Revolver, und nachdem er erst in die Hütten, deren Thüröffnungen meist nur mit Bastmatten verhängt waren, hineillgespäht hatte, kroch er über die hohen Schwellen, in das In nere. Ter Jüngere stand draußen Posten. Ter Eapitän hatte sie nun alle ein gesehen. N' ganzen Berg von Kram in! Wir wollen 'n rothen Lappen zu rücklassen.' Wenn die Kerls dann noch immer nichecker werden und nich raus wollen, sollen sie wenigstens was her oeden. eine Speere überall unter dem verrüuchcrtcn Tach! Asche noch heiß. Sie sind noch garnich lange auzaeklatt. - Oha. was 's das? Noch 'rze 6it ganz abgeschattet mit 'nein Liä
lentau rundum! . 2"' ('f '''! ?r:,!3 C:'
lieber die Hand von cb warnte der ! Jüngere. Weet ick alleen, mien Jung. Ich j glaub' meist, das is so'n Weirerhans. j ('ap'tän. lassen Sie die Winzer von ! ab. sage ich. Die 5Zerls könnten doch wild werden, und brechen wir ihren Tabu, werden sie c5 sicher! Der Aeltere beugte sich unter der Ranke durch und riß zögernd an der
kleinen verrammelten Eingangsthür. Ruckgurr, Ruckgurr! klang es von oben durch die Stille. Oho, da saße.z wieder einige Tauben in der Lichtung, in der Krone eines riesigen Brotfrucht baumes. Na. wenn Sie nicht hören wollen, ich geh' hinter den Tauben, erklärte der Steuermann. Er schlich zum Brotfruchtbaum, den Kolben eingestemmt, den Finger am Abzug und guckte und guckte. Plötzlich hörte er einen Krach hinter sich. Er. schreckt setzte er das Gewehr ab und gleichzeitig stoben die Tauben aus der Spitze.- Nun war es zu spät zum Schuß! Er ärgerte sich über sich selbst, er war doch sonst nicht so angstlicher Natur ! Tie Lautlosigkeit ringsum machte wohl so bange! Der Eapitän hatte die Thür einge schlagen und kroch eben auf allen Vieren in das finstere Lach hinein. Wieder eine tiefe Stille, aber nicht lange. Nach einer Minute schnellte der dicke Körper des EapitänS förmlich über die Schwelle zurück Er richtete sich auf, ganz blaß und ein Zittern unterdrückend. Nanu, was ist denn los ? fragte der Jüngere etwas gepreßt. Dammi! Tor käm mi meist dat Gruseln an! Da im Düstern stieß ich an 'was Kaltes, 'n toten Kerl ! Ellie furchtbare Leiche, sage ich Ihnen! Durch den Stoß siel er mir in's Gesicht. Er saß piel aufrecht, mit so 'n Federhelm um den Kopf, und als ich 'n Streich holz anbrannte, lag er auf mir und kuckte mir mit großen Eulenaugen piel an! Ich hab' mich mein Lebtag noch nich' so verfährt! Und so'n Geruch! DaS ist ein aufgebahrter Häuptling ! Weet ick, weet ick ganz alleen, mien Jung, aber HimmeldonnerwetternochmaleinS, ick bin doch fünst keen Bang bür! - Sehen Sie, ich hab' Ihnen ja gleich gesagt. Sie sollten mit Ihren Fingern von bleiben? Ter Eapitän schwieg kleinlaute Wüllt de verdammten Tuven man leever laten. meinte er endlich und horchte beklom men in die Stille hinaus. Tie Sonne glühte bereits. Nicht einmal ein Hüh nerkratzen in dem schweigenden Torf der Wildniß, dessen umgestülltem.dessen umgestürzter, toter Häuptling dort auf dem Fußboden der lichtlosen, entweih, ten Tabuhütte lag. Ta, hinter ihnen, ein dumpfer Schlag wie ein Schuß! Tie beiden Männer schreckten bis in'S Innere zu sammen. Sie rissen die Flinten an die Backe und zielten in die Rlchttmg bc3 Geräusches, die Läufe bebten aber sichtlich. Haha! lachte der Jüngere gezwun. gen, da liegt sie! WaS? fragte der Eapitän in großer Erleichterung. 'Ne Kokosnuß! Abgefault, sie liegt da bei unserm Baumwolllappen und da hat vorhin keine gelegen, das weiß ich genau! Er hob die gelbe, alte Nuß auf. Wie auf Verabredung traten sie jetzt den Rückzug an. War der Herweg be schwerlich gewesen, so war's erst recht der Rückweg, mit der Schrotflinte in der Linken, den Revolver in der rechten Hand; dabei stürzten sie beide wieder holt; ein Wunder, daß sich keine Waffe entlud! Sie waren sonst wirklich busch gewohnte Männer und keine Feiglinge, aber ihre Nerven befanden sich nun einmal in Erregung und sie hörten das eigene Herz vernehmlich hämmern. Und wie Hohn erklang es aus der Ferne: Ruckgurr! Ruckgurr! Das dümmrige Grün lichtete sich endlich, der schmale Pfad öffnete sich zur Bucht, und nun stolperten sie gleichzeitig der Seebrife und der brennenden Sonnenhitze ent gegen. Da lag ihr Boot, draußen am Riff der Schoner, es hatte sich nicht das Geringste ereignet. Gott sei Tank, Eapitän, daß wir noch so davon gekommen sind! rief der Jüngere. Ja, antwortete der etwa zwanzig Schritt zurückgebliebene Eapitän! Aber Tauben dann verstummte er. . WaS Tauben? fragte der Weiter schreitende. Keine Antwort. Was Tauben ? fragte er noch einmal und wandte sich um. Stehen Sie doch auf, Eapitän! rief er, denn der Eapitän lag dort, wo das letzte Buschwerk nahezu aushörte auf - den Knieen und schien etwas am Boden zu suchen, da er den Kopf hin und her bewegte. Mit einem mal fiel der Eapitän und- lag auf der Seite. Den hat der Schlag gerührt! durch zuckte es den Jüngern und er sprang in d?n Busch zurück auf den Liegenden zu. Aber, heiliger Himmel, was war das? Ter Eapitän verdrehte Augen und Finger, auZ dem Mund und Hals quoll blutiger Schaum und im Halse, mit der Spitze vorn herausragend, King ein Speer. Ter Steuermann stand wie gelahmt vor Entsetzen. Der Wurf, fast ein Stoß, mußte von rück wärts aus unmittelbarster Nühe und mit ungewöhnlicher Kraft und Sicher heit geschehen sein. Seine erste Regung war. dem getrof. senen Kameraden zu helfen. Ten Re volver hatte er bereits eingesteckt; er hing die Flinte um, kniete nieder und versuchte, ober den Speer, an5 vem Hälfe bekommen konnte. . Das ging aber nicht wegen der zahllosen blut überströmten Widerhaken außerdem rutschte ihm die Doppelflinte in den Weg. Um die Hand frei zu besamen. steckte er den Kopf aus dem uemen und legte die Flinte neben fiel' l Kaum war daS geschehen, s' girrte mi iviX tf . wttftft
utiv tiuiui( uic .reAZ und llnkS dmö da8 MLttrc:rk
des Unterholzes, tzül wahrer Lchaller von Blattstückchen und Pfeilen ergoß sich üser ihn und den sterbenden Kamera den. Mehrere Pfeile standen mit zit irnrtrai Schaft im Boden,, einige im Körper des Gefallenen, er selbst war '.ich getroffn. Er sprang auf. Ein Toppcifchuß aus reiben Gewehren tracht? erst nach der einen Seite, dann nach der andern. Ein wildes Geheul antwortete .dem Krachen. Es knackte und rauschte überall ; der ganze Busch steckte voll von Kauaken. obgleich er keinen einzizen sehen konnte. Leider war nur Taubenschrot in den Läufen gewesen, aber gerade deshalb hatten die Schlisse bei der großen Streuung sicher Verletzungen bewirkt, denn das fort dauernde Brechen und Knacken der Aeste und das sich entfernende Geheul deutete
aus allgemeine flucht, die wohl nicht allein durch die Angst vor dem Pulver knall zu erklären war. Er versuchte, oder den noch athmen den Eapitän die kurze Strecke nach der Lichtung tragen ' könnte. Stöhnend mußte er davon abstehen und entdeckte nun erst, daß ihm die linke Backe, wie die linke Hand aufgerissen war und daß im linken Fuß. eben unterhalb de5 Knöchels, eine Pfeilspitze steckte. Er schrie nach dem Bo y in demBoote; dieser aber, der das Kriegsgeheul ge hört, war, statt zu Hilfe zu eilen, voll Angst ein Stück vom Lande weggeru dert und auch jetzt nicht zu bewegen, heranzukommen. Der Steuermann knirrschte vor Wuth und Schmerz. Doch den Kameraden im Stich lassen, das sollte nicht sein. So schlich er alermals zum Buschrand, um noch ein mal. ohne Hilfe, das Fortschleppen zu versuchen. Aber er fand nichts mehr als eine große Blutlache. Der Schwer verwundete war in den Busch geschleppt worden. Und jetzt wurde er in seinem Zorn zum Helden. Er schritt allein durch den Busch den ganzen Weg zum Dorf zurück. Hier angelangt, zog er sein Feuerzeug heraus, setzte einen tro ckenen Palmenzweig in Brand und schwang ihn, bis er gut brannte. Dar auf hielt er ihn auf der Windseite an die dürre Umzäunung. Ein Jünkchen glimmte auf, dann wieder ems und ivieder eins; das dürre Holz begann zu rauchen und zu knistern. Endlich schlu gen die Flammen lichterloh auf ; sie sprangen auf das nächste Hüttendach über, und der schwarze und gelbliche Rauch umhüllte bald in dichten Massen die gefiederten Palrnenkronen. Der Steuermann war völlig auf einen neuen UeberfaL gefaßt. Aber nichts rührte sich; das Prasseln unter brach indessen immer lauter die Stille, denn die Flammen schwangen sich von Hütte zu Hütte, uud wo diese außer der Windrichtung lagen, half er mit einem neuen Fenerbrand nach. Nun ging auch die TabuHütte in Flammen auf, und als die schnell verzehrten Dachspar ren einsielen, erblickte er den todten Häuptling, in Sitzstellung erstarrt, auf dem Boden liegend und mit weit aufgerissenen Augen anstierend. In demselben Augenblick fuhr er hastig herum, denn er wurde angeru fen. Er sah den BootS-Boy hinter sich stehen, der voll reumüthiger Angst zu ihm hinüberfchielte. Ein Feuer übt stetS eine magische Anziehungskraft auf die Boys aus: die Neugierde war schließlich stärker gewesen, als die Furcht. Der Steuermann hinkte, ohne sich umzuschauen, durch den Busch zurück während der Junge nachschlich wie ein geschlagener Hund. Hinter sich ver nahm er das Prasseln der Flammen, über sich das leichte Rauschen der Wi pfel und vor sich die Brandung. Sonst blieb der Bufch feierlich stumm. Er kam an der Blutlache vorbei, keine Re gung! Und da. er athmete tief auf, lag sein Boot noch, von dem die Einge borenen ihn nicht abzuschneiden gewagt hatten. Mühsam arbeitete er sich durch den heißen Sand, zwischen den Baum wurzeln dorthin ; wo eö ging, watete er im kühlen Seewasser. Mühselig kletterte er in das Boot und langsam ruderten sie hinaus zum Riff. . Fortwährend gegen Ohnmachten kümpfend und halb besinnungslos vor Schmerzen brachte der Steuermann den Schooner unter Segel und war in acht Tagen in Matupi. Durch das lange Sitzen der Pfeil, spitze im Fuß war die Wunde brandig geworden und der Fuß mußte abgenommen werden. In den Tropen pflegt aber alles rasch zu heilen, bald konnte der Steuermann als Schooner capitän nach den AdmiralitätSJnseln fahren. ES -hatte sich nur eine der kleinen Südsee Tragödien abgespielt, die so zahlreich vorkommen und die nach weni gen Wochen halb vergessen sind. Auch das Staatöschifs braucht Capitän und Steuermann. Be r Unteroffizier alö Darwinianer. Sergeant (zu den neuen Rekuten): Eine Abstammung vom Affen sollt ihr sein? Eine Degeneration des Affen seid ihr!" Deutlicher Win k. Herr: Fräulein Ella, Sie haben eine Eroberung gemacht." Dame: Lassen Sie doch, Sie machen ja nur Scherz.7 Herr: Im Gegentheil, mein Vater ist ganz entzückt von Ihnen." Dame: Ihr Vater? Der könnte ja mein Schwiegervater sein." 3 Eifer. Mann (von einem Spaziergang heimkehrend): .Schnell. Frau, in dem Pichgeschäft an der Ecke ist Ausverkauf, wirst Du heute einen Hut um die Halft: deS Preises kriegen.- Frau: Ach, daö ist reizend ..... wie viele soll ich bringen?" 23 omKasernenhof. Unterofifzier (zu einem Rekruten, der. während Stillgestanden commandirt ist, niest): - Mit alt sind Sie?" Rekrut: 21 JaT" Unteroffizier: Einundzwanzig V haben Sie also zum dreien 'abt. und da. müssen Sie jetzt g'ic' niesend Snd de Stillstehe
Sind ifis) T,tb ? ?
Jede
.'...Taubheit nnd Schwerhörigkeit ist jetzt heilbar mit unserer neue Erfindung. Nur Taubgeborene nkiirirbar. :- Ohrensausett hört sofort auf.
Leset, was Herr F. tt. Werman von Valttmore. Md.. schreibt: valtimor. Sd.. . är, 19. Geehrter Herr: La ich umekr ?ak Jbrer Lehaidlung dollstindig geheilt b,n. wia ich nochmal meinen Fll ausführlich beschreibe. Also: Bor nunmehr etwa üb 4 Jadre stellte sich ra ioaenannte ingen im rechten Ohr bei mir ei. Takielde derschltmmerte sich schlieglich so, daz ich da Sehör aus diese Ohr vollständig verlor. m Ich machte eine dreimonatliche atarrhsur durch ohne Erfolg, keiwltirte ei Lnmaffe voa rlerzten. darunter einen unserer berübmtesten diesigen Ohrenärzte, welcher mir schlankweg erklärte, daz, nur eine Operation helfen könne, und diese wahrscheinlich auch nur vorübergehend, da da Einge wohl aushoren.
aber da Gehör vollständig verloren gehen wurde auf Nun lai ick dnrdi ttiifaH stdr nnonc im em Nachdem ich dieselbe nur einige Zage nach Borschrist w w m m vn m I m. " m iino lajrcioc, tunt Lvazen, II mein veyor NI vem
Zonen ylermll yerzuq und zeichne mir grogter Hoaqrung
Fred, P. E. Da Obenstehende ist etne freiw mige Veneven evrauq davon machen.
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