Indiana Tribüne, Volume 25, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1902 — Page 1

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Tamrn:Tolisten und Borführung lebender Kriegsbilder. " Sonntag Abend, 23. Zebr. 1902 in der Germania Halle. Nach der Vorstellung : TanzkrZnzchen. Eintritt 25c a Person. Kinder unter Obhut ihrer Eltern frei. Anfang S Uhr. Aeina Spar und Leih Verein. Nimmt Einlagen tZzlick entgegen.' Bejatitt eine bedeutend höhee Jntereffenrate, alö Banken oder Truft-GeZellkcdaften. ffünizehn Jahre langes ersolgreiches Geschäft; gesund und zuserlässig. Seine Keine Zpe'en ?ond4 oderAu4:rittsgebähren: bezahlt vollen Betrag der Einlagen mit aufgelaufenen Jnte teilen. Tepostirn werden an jedem Wrchentage, jewie jeden Tonner'stag und amstag Abend? entgegengenommen. Thomas l. Chandler. Vräsident. Senry tt. Werbe. Schatzmeister. doraee ?. mith. Anwalt. Ossice : 124, Cst Market Straße.

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Aus der deutschen Reichs-Hauptstadt.

Vereinigung Berliner Rauf. leute und Zliduftrieller feierte m glanzvoller Weise ihr Stiftungsfest. Die Amttikaföhrt von Prinz Heinrich ein epochemachendes Ereigniß. Amerika, das Land, wo Milch und Honig flieht. Stahltrust - Präsident Schwab findet einen armen Neffen. Berlin, 25. Jan. Die Verein!, gung Berliner Kaufleute und Jndustri eller feierte in einer glanzvollen Weise ihr Stiftungsfest. Das preußische Ministerium war aus demselben in au ßergewöhnlicher Weife vertreten. So wohnten 'dem Bankett Fioanzminister v. Rheinhaben, Handelsminister Mööer und' LandwirthschaftSminister v. Pod bielski bei. Der General v. PodbielSki hielt bei der festlichen Gelegenheit eine kurze Rede, in welcher er sich über die schlechte Lage der Landirthschast und deren Ursachen verbreitete. ?r erklärte, Amerika's, der Ver. Staaten Wohl fahrt beruhe auf der hohen Blüthe sei ner Landwirthschast, und versprach, sich über diesen Punkt an anderer Stelle (im Parlament) Wetter äußern zu wollen. Die schwebende Zolltarlsoor läge bildete daZ Thema der meisten Reden. Während der Tafel -sandte man an den früheren Präsidenten der Verei nigung, den Geheimrath Ludwig Max Goldberger, welcher bereitö seit einigen Monaten yi den Ver. Staaten weilt, um dort au3 eigener Anschauung die Entwickelung deS Handels und der In dustrie kennen zu lernen, ein in schmei chelhaftesten Worten gehaltenes Kabel gramm. Ein epochemachendes Er eign iß. Aus Rom wird telegraphisch hierher gemeldet, daß der dortige amerikanische Botschafter Herr v. Lengerle Meyer in einem Interview des Prinzen Heinrich Amerikafahrt als ein epochemachendes Ereigniß bezeichnet habe. Er hoffe. nunmehr werde die Thatsuche zum all gemeinen Bewußtsein kommen, daß Deutschland jede Unfreundlichkeit gegen die Vereinigten Saaten oder jede An taHung der MonroeDoktrin fernliege. Er erklärte noch, die Amerikaner oeut scher Abstammung gekörten zu den treueften Bürgern der Union. Amerika das Eldorado. AuS einer hier veröffentlichten Sta tistik ergiebt sich, daß die Vereinigten Staaten aeaenwärtia thatsächlich das einzige Gebiet sind, wo der Arbeits markt ein durchweg befriedigendes Ge präge zeigt. In keinem anderen Lande ist auch nur annähernd eine Verhältniß mäßig so geringe Anzahl von Streiks und Aussperrungen zu verzeichnen. Die Arbeitsverhältnisse in Deutschland bes fern sich jedoch zusehends und eS treten immer mehr Anzeichen hervor, daß das Schlimmste der industriellen und finan ziellen Krisis vorüber ist. Ein armer .Schwab". Aus Budapest wird gemeldet, daß Herr Charles M. Schwab am Mittwoch dort einen Neffen auffand, der sich durch Vorlege von Papieren über das Ver andtschastsverhältniß auswies, obwoh die Aehnlichkeit fg groß ist, . daß eS dieses Nachweises eigentlich Um be durfte. 9 Der Neffe, Rudolf Schwab, hat eine Stelle, in welcher er mit einem Wochen verdienst von fünf Dollars seine Familie ernähren muß. Der StahltrustPräsi d :üt veranlaßte seine Verwndten nach i f i e j ;i 7)ork überzusiedeln und versprach : ür ihr Fortkommen sorgen zu . U-!S L. M. Rappaport WniAlu an 'jhiitt sür Rechtssachen jeder K:'.. Z'n:?No. 819 und 822 La Bu:;- Market Str. zwischen r-.K .'Yrub Yennwvaniz

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Französische Preßstimmcn

Ueber die Mission deS Prinzen Heinrich in den Ber. Staaten. Paris, 25. Jan. Die Mission des Prinzen Heinrich von Preußen nach den Ver. Staaten wird von der sranzö sischen Presse in verschiedenster Weise kommentirt. Allgemein wird zugege ben, daß es Seitens deS deutschen Kai sers ein sehr schlauer Plan sei, das Wohlwollen des amerikanischen Volkes zu gewinnen und Letzteres sür seine AuZdehnungspolitik im fernen Osten und in Südamerika günstig zu stim men. Alle Zeitungen 'ergehen sich in Muthmaßungen über das Ergebniß der Reise, doch herrscht der Wunsch, daß der Versuch, eine neue Periode politischer Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland" zu etablirep, nicht gelingen möge. Die ..Temps". weist auf Eifersucht zwischen England und Deutschland hin, und meint, eine Rivalität scheine über Haupt zwischen den europäischen ttroß mächten zu bestehen, die Freundschaft von Amerika zu gewinnen, eine Rivali ät, welche für das amerikanische Volk ehr schmeichelhaft sei. Die Berliner, Frankfurter und Köl ner Korrespondenten französischer Bl. t er weisen darauf hin, daß die Misston des Prmen yeinnch ,n Deutschland elbst kaum einiges Interesse erwecke und daß in Deutschland nirgends Entrusias mas für die Ver. Staaten sich bemerkbar mache. Auch wird auf die leitenden deutschen Zeitungen hingewiesen, welche die ameriranische Kampagne auf den Philippinen mit jener Großbritaniens in Süd'Afnka vergleichen. Auch seien Berliner, sowie Pariser Zeitungen voll mit Beschreibungen anarchrsti scher Thätigkeit in' Chicago anläßlich der be vorstehenden Reise des Prinzen Heinrich. ... Die Fchankwirthe Verlangen strikte Ausführnni der Gesetze iu EvaqsuiNy. E v a n s v i l l e, Ind., 25. Januar. Da die beiden Gesellschaften der Gast Wirthe, die Jreedom & Right Associa tion und die Knights of Fldelily, in Erfahrung gebracht haben, dqß es hier mehr als zweihundert Geschäfte giebt. in denen berauschende Getränke in Quantitäten unter fünf Gallonen ver kauft werden, ohne daß diese Geschäfte die in solchen Fällen geforderte Staats. und CountyLizens besitzen, so haben die beiden Gesellschaften Komiten er nannt, die darauf hinwirken sollen, daß diesen Uebelständen, die den Gast' Wirthen großen Schaden zuzufügen drohen, abgeholfen wird. Die Komites haben gefunden, daß Personen ohne Lizens mehr berauschende Getränke verkaufen, als der Durch schnitts-Gaftwirth mit seiner Lizens, und besonders soll dies in zahlreichen Groceries und Apotheken der Fall sein. Die Komites haben deshalb beschloß sen. um alle Irrthümer zu vermeiden. zunächst alle diese Geschäfte durch Cir kulare aus das Gesetz aufmerksam zu machen und dann darauf hinzuwirken, daß das Gesetz in jedem einzelnen Falle auf's strikteste durchgeführt wird. ,, Zlnierikanische BZaschinen Werden nach den Schryaren Meer gesandt. New Z)ork, 3, Jan. den nächsten Wochen werden fünf Schiffs lcrdungcn amerikanischer landwirthschast licher Maschinen von hier und Phila delphia nach dem Schwarzen Meer transportirt werden. Das Gewicht d?r Sendungen wird 3tt.000 Tonnen Vm, oder eine Zunahme von 80 Prozent über .nsesen. czesam.mten' Export des letzten Jahres nach jenein. Läncr gebiete. Hl.. ii Jnbiläum der schwarzen Tia manten. Wilkcsbarre, Pa., 25. Jan. Man beschloß hier heute den Tag zu feiern, an. welchem in diesem County vor 100 Jahren zum ersten Mal Kohlen gebrannt, wufden. Dqs j?af qin t Februar und zwar in der Tavern? von Jesse D. Tell. Dieselbe ezistirt noa), auch der Rost ist noch vorhanden, auf welchem die Kohlen brannten. Die Zeicr soll in diesen Hause stattfinden.

es Helden Lohn. Grosze Qvatiouen fürTchley. Admiral Chicago begrüßt den Helden von Santiago. Chicago, 25. Jan. Admiral Winsred S. Schley traf heute mit sei ner Gattin hier ein. Auf dem ganzen Wege von Washington nach Chicago wurde er überall, wo der Zug anhielt, von großen. Menschenmengen begrüßt. Aber der Empfang auf der hiesigen Station der B. & 0. Eisenbahn über bot an Großartigkeit alle anderen ihm zugedachten Ovationen. In der Sta tion konnte man sich kaum rühren und auf den Straßen standen Zehntausende und abermals Zehntausende von Perso nen, die den Sechelden sehen und ihm zujauchzen wollten. Beim Eintreffen wur e der Admiral von einer stadt ralhlichen Delegation und einer Com pany Marine Veteranen des Civil krieges begrüßt. Alderman Frank Fowler überreichte ihm. im Namen des Stadtrathes die jüngst gefaßten Reso lutionen, worin seinem Verdienst und seiner Tapferkeit die wohlverdiente An erkennung zu Theil wird. Bis nach Süd Chicago .war eine städtische Delegation und eine Abord nung des hamillon Klubs ihm entge gcngefahren. Als der Zug, sich der Stadt näherte, da ertönten die Dampf pfeifen der Fabriken zu seinem Gruß und das war das Signal für -die tau sende von Arhestern,' welch? eiligsten der Richtung nach den Geleisen zusam men strömten und mit ihren Taschen tüchern und ihren Hüten dem Helden von Santiago zuwinkten. .Aerldmi. ral schwenkte sein Taschentuch als Er wiederung und verbeugte sich wieder holt. Eine Delegation von Schulkin dern harrte am Cnde des Station, die ihrem Enthusiasmus uft machten So givfc war die drängende, stoßende Menschenmenge, daß die aufgebotene' Polizeimacht nicht im Stande war sie zurückzuhalten und die Equipage, worin Admiral Schley und Frau Schley Platz genommen hatten.nur laqgfam sich vor wärts bewegen fonnte. Der Admiral bezog Quartiex im Auditorium Annez. Es war das Präsidenten'patement. Um i; Uhr fand ein Empfang statt. ?Zachmitta. wohnte der Admiral einem Empfange im Pr'eß?Klub an. Dann fand ein Empfang ln der Kunst.Halle statt. Am Aben gab der Hamilton Klub ihm zu Ehren ein Banquet. - In England Soll unerwünschte Einwanderung - verhiqdsrtz werden. Der TabaNruft in seiner FtrlluvK erschüttert. London. 25. Januar. Die Re gierung wird dem Verlangen nach . Er laß eines Gesetzes Rechnung tragen, welches unerwünschten Fremden die Ein Wanderung untersagt. Es soll der Vorschlag zur Ernennuug einer könig lichen Kommission gemacht werden, welche da.5 ganze Einwanderungswesen riüer Prüfung unterzieht. Die Pläne der American Tobacco Co. in Großbritannien unj) vielleicht auch ihc Sle.l1u.n.g den Bereinigten Staaten hben einen Ttoß durch den Ankauf der Henry Clay.Bock Co. sei tens des amerikanischen TabakhändlerS George P. Butlcrs erhalten, eineS Bruders Wm. H. Butlrrs. des Präsi. denten der Univ.-rsal Tobacco Co. os America." Dics.r Abschluß srl schr wesentlich die Position der Jmperial Tobacco Co.. welche im. Februar ins eben treten und dreizehn aro&e Firmen in England und Irland umZ'ss.'n wird. . . . .. Sknchtlichcr Brnnd Störte die Nuhe der Hotels. Gäste des Ottawa., Hnt., 2ö. Jan. Heute Morgens kzurde das Hotel Cecil ein Raub der Flammen. Die Gaste wu? den im Schlase vom Jeuer überrascht, sie entkaü en. wenn auch viele derselben nicht Zeit hatten sich anzukleiden. 1 Der Verlust beträgt ur: .r r

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Prinz Heinrich

Toll von einem 1100 Stimmen starken Chor begriiszt werden. Chica go,Jll., 25. Jan. Wenn die Pläne der wirklich das .hiesige Deutschthum repräsentircnd'en hiesigen deutschen Vereine sich verwirklichen, so wird Prinz Heinrich, des Deutschen Kaisers Abgesandter und Bruder, hier selbst unter Anderem von einem elf hundert Stimmen starken Chor mit vaterländischen Weisen begrüßt werden. Während die Mitglieder der Chi cagoer Kriegervereine, 4,000 an der Zähl, von denen Viele unter dem Groß vater deS hohen Besuchers die glor reichen Tage von 1870 und 1871 mit durchfochten, an ihm vorbei desiliren, werden die deutschen Gesangvereine ihm Serenaden bringen. Dies wird-einer der Hauptpunkte deS hiesigen Programms zu Ehren des Prin zen sein. Um sich betreffs der offiziellen Pläne anläßlich seiner Besuchsreise zu insormiren, soweit Chicago in Betracht kommt, haben die 260 Vereine, welch: als solche an diesen Kundgebungen theilnehmen wollen, an den deutschen Botschafter in Washington, Dr. von Holleben, um nähere Auskunft tele graphirt. - Eine Resolution 3 Gunsten des Admirals Schley. L o uisville. Ku.. 25. Jan. Das erste ihm von der Legislatur zugesandte Dokument, welches Gouverneur Beck häm gestern unterschrieb, war eine ge meinsame Resolution beider Häuser, welche Abmiral Schley als den Sieger von Santiago anerkennt, die CouM of Jnquiry" kritisirt. daiArtheil'DewFys als das ab'ein richtige bezeichnet, und die Marir.eClique- in scharfen Aus drücken verdammt. Eine Abschrift der Resolution wird den Kentuckier Senats ren und Abgeordneten in Washington zugesandt werden. ". Gestand den B'kord. Wm. Strother erschlug den Millio när l?ooyer mit einem Hammer. St. Louis, Mo.. 25. Januar. Der Farbige William Strother ke kannte .sich heute zum Morde, des Mil lionars Alexander Dean Cooper. Er sagte, er habe den Hammer in die Höhe gehoben und aus den schlafenden Mann niedersausen lassen. Ich weH nicht, weshalb ich es tkat," sagte er. Ich glaube, ich muß entweder betrunken ge wesen w oder, aber meinen Verstand verloren jjab?. Strother bekannt? auch, daß er den Diamantring vom Finger des Ermor beten genommen, ebenso auch die diamantene Busennadel. (?Au.xW Sfc Grinsteiiier Bros., Leichenbestattev. Uc. 522 Ost IMaxM Straß?. Telephon (alt und neu) 908. Sm.'H. Adam. V. 9. Krieger. Adams & Krieger, Leichen-Bestatter. Ha. X59 Nard Illinois Straft Otsttt'?'l.tt. Wo!zllungel.'1lZ0. Tamen.ed ilsin. H. C. VEHLING, Leichen-Bestatter, 708 Virginia Aveuuc. N'e.Z Telephon 1433. Altes 22233. IV Tk'WedUN. Dimin iiiniTv ",,l,UiV """' 1 Fabrikant von ' fc Regen- und Sonnenschirmen. 4 Virginia &Uxt. linn : -'Mnit i.K - ... ' IVllUtil

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