Indiana Tribüne, Volume 25, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1902 — Page 6
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Vom Auslande.
Im Hotel Wieder' zu Horcitz (Böhmen) saß der vierzigjährige Braumeister der Aktienbrauerei Joseph Rabas mit zwei Lehrern bei einer Taropartie. In dem Augenblick, als dem Braumeister ein Contra" gemeldet wurde, fiel er, vom Schlage getroffen, vomSessel und blieb zum Entsetzen der Mitspieler todt liegen. Auch die beiden anderen Spieler fielen anaestchts des plötzlichen Todesfalles in Ohnmacht und mußten von Hotlbediensieten in ihre Wohnungen gebracht werden, und noch jetzt ist der Zustand des L?hrers Wallek, welcher an einem Nervenchoc darniederliegt, sehr bedenkSine? der merkwürdizsten Gesuche, die jemals an die Petitinscommisston eines Parlaments gerichtet worden sind, ist die im Peti-ticn-verzeichniß der zweiten sächsischen 'Kamme? ausgeführte Petition des Berginoaliden Jacob Richter .in Bad Kreischa um Erlaß eines Gesetzes wegen ärztlicher Behandlung unheilbar kranker Personen. Der Gesuchsteller wünscht, daß ein Gesetz erlassen werde, das dem behandelnden Arzte gestattet, unheilbar kranke Personen auf ihren Wunsch zu vergiften, um ihnen die Qualen eines lanaen Siechthums oder einen schweren Todeskampf zu ersparen. Da eine solche landesgesetzliche Bestimmung mit dem Reichsgesetz in Widerspruch gerathen würde. lehnte die Commission es ab, das Gesuch an das Plenum zu bringen. Nach Berichten russischer Blätter aus Wladiwostok macht sich im fernen Orient ein großer Mangel an Frauen in der empfindlichsten Weise fühlbar. In Wladiwostok selbst kommen bereits auf eine Frau vier Männer. Ostwärts von Wladiwostok, in d:r Mandschurei, ist das Mißverhältniß zwischenMännern und Frauen ein noch schlimmeres. Während des Krieges, hatten sich die weisen Frauen geflüchtet, und als der Friede wieder einkehrte, zeigte es fi;, daß nur die wenigsten derselben zu ihren Männern zurückgekehrt waren. In Charbin mußten die russischen Behörden einen eigenen Beamten mit der Ausgäbe betrauen, die entflohenen Frauen wieder ausfindig zu machen und in die Arme ihrer legitimen Ehegatten zurückzuführen. A l s ein von Flensbera nach Kappeln gehender Zug bei Ruhethal war, bemerkte der Zugführer etwa zwanzig Schritte vor sich einen dunklen Körper im Schnee quer über dem Geleise liegen. Den Zug zum Stehen zu bringen, war infolge der kurzen Entfernung nicht mehr möglich, und so wurde der Körper vom Zuge überfahren und durchschnitten. Wie sich herausstellte, war es der 14jährige Sohn des Bäckermeisters Petersen aus Glücksburg, der mit seinen Eltern in Flensburgwar und auf dem NachHausewege beim Begehen des Bahnkörpers dort niedergesunken und liegen geblieben war. Die Eltern haben ihn trotz Suchens in der Nacht nicht wieder finden können. Die Leiche wurde im Packwagen mit nach Glücksöurg genommen. Sanitätsrath Dr. Schmidt stellte bei der Untersuchung fest, daß der verunglückte Knabe, bevor er überfahren wurde, bereits erfroren gewesen ist. D i e Primadonna ver vlämischen Oper in Antwerpen. Mlle. de Gueyena, wurde von einem schweren Unfall betroffen. Die junge Dame lhatte in ihrer Wohnung vor dem Kamin, in welchem ein offenes Feuer brannte, Platz genommen, um Toilette zu machen. Hierbei kam die Sängerin dem Feuer zu nahe, und im nächsten Augenblick brannte ihre Kleidung in hellen Flammen. Bor Schmerz laut aufschreiend, eilte Fräulein Gueyena hinunter auf die Straße. Da aber die Gegend, in welcher sie wohnte, wenig belebt ist, kam niemand zu Hilfe, und versuchte die Geängstigt? wieder ihr Zimmer zu erreichen. Auf der Trepp: brach sie jedoch bewußtlos zusammen. Jetzt endlich erschien ein HauZbewohner, welcher die Flammen erstickte. Die Sängerin, hatte aber schon so furchtbare Brandwunden davongetragen.daß die Aerzte das Schlimmste befürchten. Mlle. de Gueyena sollte an dem Unglücksabend in der neuen vlämischen Oper Die Meerbraut" von Block Nestor de Tiere auftreten. Der VarbierundZahntechniker Lenz aus Euttentag fuhr auf dem Rade nach dem Dorfe SchemroWitz. In der Mitte deö Weges begegnete ihm ein bekannter Bauer, welch: winselnd ihm zurief, daß er gerade auf dem Wege nach Guttentag sei, um sich bei ihm einen Zahn ziehen zu lassen. Der Zahnkünstler steigt von seinem Stahlroß ab und sagt: Sie können sich den Weg zu mir ersparen, wir können die Operation gleich im Chausseegraben vornehmen, da ich eine Zange bei mir habe." Der Bauer war damit einverstanden. Man ging also alsbald frisch an's Werk. Nun kam zufällig auch ein Radfahrer von Guttentag gefahren. Er hörte von Weitem ein Geschrei und sah, als er näher kam, die beiden Männer im Graben. Da er einen Ueberfall vermuthete, sprang der Radfahrer vom Rade, eilte schnell in den Graben hinein und erwischte den Zahnkünstler bei seiner besten Arbeit am Kragen, worauf der Patient noch mehr schrie, daß er den Barbier loslassen solle, da der Zahn beinahe draußen ser. Jetzt wußte der zu Hilfe eilende Herr, um was eS ftö
geyanoelt, und fuhr, nachdem er iq entschuldigt, seines Weges weiter. Das nunmehr 107jährige Fräulein Hermine Reiner befindet sich seit fast vier Dezennien im städtischen Armenhause zu Paris. Frl. Reiner wurde im Jahre 1876 in einem kleinen Tiroler Dorfe geboren. Als kleines Mädcken kam sie zur Zeit der französischen Kriege mit ihren Eltern nach Ungarn. Sowohl zu Beginn des vorigen Jahrhunderts als während der Zeit des Freiheitskampses Hütte sie viel Ungemach zu bestehen, heirathen wollte sie aber nie. obzwar sie hierzu
mehr als einmal Gelegenheit hatte. Jr: den Zwanziger - Jahren des vorigen Jahrhunderts bot ehr ein französischer Reiterofficier Herz und Hand an. sie liebte auch den feschen Militär, konnte sich jedoch- nicht entschließen, Ungarn zu verlassen: später wollte .ein armeUlUCl jUUmuuii iyniutiy.il, cui j 1 s . . R Aii.vnnMW r fiirnfov S mochte ader lie Nlcyt, UND. o ollco ne ledig. Im Jahre 1831 kam sie nach Pest und lebt seitdem immer hier. Ins Armenhaus wurde sie im Jahre 1872 aufgenommen und ist somit die älteste Insassin desselben. Der Erwähnung werth ist der Umstand, daß die Alt: nie krank war und auch heut: noch, abgesehen von der Altersschwäche.' v?llkommen gesund ist. Eine neue, der Lan Vertheidigung dienende Einrichtung wird demnächst in Spandau ihrer Besiimmung übergeben werden. Es ist dies dieBrieftaubenzuchtstation der deutschen Heeresverwaltung. Auf einun freien, sonst noch unbebauten GelZnde des Militärfiscus erhebt sich in der Nähe der Stadt ein umfangreicher, vierstöckiger Bau, der schon durch sein seltsames Aeußeres auffällt. An der nch Süden gerichteten Front des 5)auses ist ein vom ersten Stockwerke bis zur Dachhöhe reichendes Drahtgehege vn großer Ausdehnung aufgerichtet, welches einen riesigen Vogelkäfig darstellt. Im Innern des Ha'lses reihen sich übereinander vier große Säle, von denen jeder viele hundert Kästchen für die Tauben enthält. Die Vorrichtung für die Züchtigung und Verpflegung der Thiere sind hier bis in die kleinsten . Einzelheiten getroffen, sogar Krankenstationen" weist jeder Saal auf. Der erwähnte Riesenkäfig dient den Brieftauben zum Aufenthalt im freien. Das Gebäude wird' fortan die Centralstelle des Brieftaubenwesens der deutschen Armee sein; die Station untersteht einem Director, der feinen Dienst mit mehreren Unterbeamten versieht. Die Brieftauben werden an diesem Ort für die Aufgaben, welche sie im Ernstfalle für den militäcischen Nachtdienst zu erfüllen haben, abgerichtet. ... Vom Inland. Süd - Earolina's StaatsKneipen - System hat sich, den vorliegenden Ausweisen gemäß.als RevenueMaßregel nicht schlecht bewährt. Es wird in den bezüglichen Ziffern ncjmlich ein Reingewinn von insgesammt 543.248 heraus gerechnet, von dem die einzelnen Gemeinden ?und $494,000 erhielten, während der Rest auf den Staat für den allgemeinen Schulfonds entfiel. Der Umsatz von spirituosen Getränken in den Staatskneipen repräsentirte, abgesehen von Bier, einen Werth von $2,328.631. Diese Ziffer deckt indessen blos, einen Theil von Dem, was in Süd - Carolina an Alkohol genossen wird, denn neben den öffentlichen Wirthschaften floriren daselbst nach wie vor zahlreiche Lokale, wo im Geheimen .gepichelt wird, zum Schaden der Staats Revenuen. Derer st eSchritiineinem großartigen Bewässerungs - Project ist jetzt gethan, indem die Northern Paci-flc-Bahn 20.000. Acres Land bei Kennewic in Washington angekauft hat, einschließlich der Anlagen dreier derkrachter Bewässerungs - Gesellschaften. Die genannteEisenbahn wird das schon vorhandene Canalsystem ausdehnen und in nächster Zeit eröffnen. Für den Landbesitz wurden $300.000 bezahlt und eine gleich großeSumme wird ausgegeben werden, um die Bewässerungswerke zu vervollständigen. Sobald das Wasser fließt, wird die Eisenbahn das Land zum Verkauf ausbieten und zwar zu einem Preise, der die Kosten de? Vewässerungsanlage deckt. Die Eisendahn wird sich bemühen. 3000 bis 5C00 Leute auf die Ländereien t:u briiu nfx. In Keen N. H., ist General S. G. Griffin, ein Veteran aus dem Bürgerkriege, im Alter von 77 Iahren. betrauert von seiner Wittwe und zwei Söhnen, gestorben. Der Verstorbene hatte 22 Gefechte und eine ungeheure Zahl von Scharmützeln mitge macht und wurde 1864 zum BrigadeGeneral und 1865 zum . GeneralMajor befördert. 'Von den Plantagen im Mississippi - Delta sind 400 Sträflinge von der Controlbehörde des Staates Mississippi nach der neuen Sträflingsfarm in Sunflower County gebracht werden. Sie werden dort den Winter hindurch mit der Klärung eines Areals von 12.000 Acres, das im kommenden Sommer unter Cultur genommen werden soll, beschäftigt werden? Die Transferirung der Sträflinge verlief ohne jeden Zwischenfall. Der Staat hofft durch die Abschaffung des Pachtsystems und die 'Verwendung der Sträflinge auf eigenen Ländereien 60 Prozent mehr auS denselben berauSuiscklaaen.
Schwer büßen mußte Frau ! E. Thompson in Belleville, N. I., für I die Unvorsichtigkeit, ihr fünfjähriges j Söhnchen, um Wasser zu holen, nach
der Clsterne gesandt zu haben. Beim Heraufziehen des mit Wasser gefüllten Eimers verlor der Kleine nämlich das Gleichgewicht und stürzte hinab. Die Mutter wurde durch die 5)ilferufe der 12 Jahre alten Tochter herbeigelockt; sie ließ sich in den Brunnen hinab und von den zwei ältesten Kindern an den Händen halten, dann rief sie dem Kinde im Wasser zu, sich an ihren Füßen festzuhalten, aber ehe das Kind dies thun konnte, mußten die älteren Kinder ,denen die Mutter zu schwer wurde, loslassen und sie stürzte ebenfalls in's Wasser. Die Nachbarn wurden jetzt alarmirt und hatten bald Mutter und Kind auf's Trockene gebracht. Sie waren infolg: des kalten Bades bewußtlos, doch gelang es einem Arzte, sie wieder herzustellen.' Erst 21 Jahre alt, aber bereits Mutter von sechs Kindern ist Frau Susanne Pennock in St. Louis, die ihren Gatten kürzlich zum dritten Male mit Zwillingen überraschte. Diese außerordentliche Fruchtbarkeit scheint in der Familie zu liegen, denn schon Frau Pennock's Mutter hatte 24 Klnder. und die Hälfte dieser statt liehen Schaar kam in doppelter Ausläge zur Welt. Eine Schwester der jungen Frau ist Mutter von fünf Zwillingspaaren, und eine andere Schwester hat es auf vier Paar Zwillinge gebracht. Dreizehn andere Mitglieder der Familie haben je drei Paar Zwillinge gehabt, demnach hat diese Familie 47 Zwillingspaare, zusammen 114 Kinder, zur Welt gebracht. Das Traurige bei dem überreichen Kinderfegen ist. daß alle Zwillinge, bis auf das erste Paar der Großmutter, die trotz ihrer 83 Jahre noch rüstig und gesund ist. mit Epilepsie behaftet sind. Die Familie ist von schwedischer Herkunft. Eifersucht hat die Frau des Straßenbahn - Condukteurs Tarbocs in eine üble Lage gebracht. Neulich Abends ging ihr Gatte in Civilkleidung aus.und da sie ihn nach einem heftigen streit im Verdacht hatte, er habe ein galantes Abenteuer vor, erklärte sie, ihm folgen zu wollen, worauf er ihre Kleider versteckte. Tarbocs schloß nun seine schönere Hälfte ein, doch hatte sie noch einen anderen Schlüssel und folgte ihm. Sie trug seine Uniforn?, welche sie, kurz entschloffen, angezogen hatte, sowie ganz kurzes Haar, und es wurde zuerst nicht bemerlt, daß sie eine Frau sei. Als sie ihren Mann in eine Wirthschaft gehen sah, folgte sie ihm dorthin, konnte ihn aber nicht finden, worauf sie eine Car bestieg, auf der sie sich bei einem Streit mit dem Condukteur über die Bezahlung des Fahrgeldes als Frau verrieth, was ihre Verhaftung zur Folge hatte. Am nächsten Tage wurde sie im Harlem Polizeigericht zu $10 Strafe verurtheilt und da sie nicht bezahlen konnte, in's Gefängniß abgeführt. In Leola, der Hauptstadt des County McPherson in Süd Dakota, machten die temperenzlerisch angehauchten Bürger der Stadt schon seit längerer Zeit Anstrengungen, die Flüsterkneipe", oder wie die Winkelkneipen genannt werden, das blinde Schwein" einer gewissen Odenbach zur Schließung zu bringen. Eines schönen Abends versammelte man sich also vor Odenbach's blindem Schwein" in voller Stärke und warf die alte Vretterbude um. Doch die Umstürzler" hatten bei ihrer Heldenthat ohne den Ofen gerechnet, der in Odenbach's feuchtfröhlichem Lokal die Temperatur durchwärmte. Derselbe setzte nämlich prompt die umgeworfene Bretterbude in Brand und dei Heren Temrperenzler hatten alle Hände voll zu thun, des Feuers Herr zu werden, wenn sie aicht wollten, daß die ganze Stadt in Flammen aufging. Odenbach aber ging hin, setzte seine umgestürzte Bude wieder auf und ersuchte dann stracks.die County - Commissäre um eine Wirthschasts - Licenz, welche er auch erhielt. Und auf diese Weise hat jetzt die gute County - Hauptstadt Leola statt eines blinden Schweines" eine behördlich approbirte Wirthschaft. EinenPreisfürGalanterie verdient Herr Edward K. Radel, der Betriebsleiter der Middlesex & Somerset Traction Company in New Brunswick. N. I. Die Mitternachtsstunde hatte bereits geschlagen, als er von drei Damen, die nach seinemHause kamen und ihn weckten, um Beistand ersucht wurde. Die Damen waren aus dem 16 Meilen entfernten 'Orte Bound Brook zum Besuche . von Bekannten nach New Brunswick gekommen und hatten die - letzte Car nach Bound Brook verpaßt. Nun war guter Rath theuer. Per Wagen heimfahren ging nicht, da es zu weit war, und inNew Brunswick bleiben wollten sie nicht, um ihre Angehörigen nicht zu ängstigen. Herr Radel half den Damen aus dem Dilemma. Er begab sich nach dem Wagenschuppen, holte einen Motorwagen heraus, ersuchte die jungen Damen einzusteigen und spielte dann selbst Motorführcr. Nach einer Record brechenden Fahrt traf die Car in Bound Brook ein, und Heri'Radel sorgte dafür, daß das Trio wohlbehalten nach Hause kam. Frau Radel soll übrigens erklärt haben, daß ihrem Eheherrn in Zukunft derartige nächtliehe Ritterdienste nicht wieder gestattet vxrden, l...' -
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