Indiana Tribüne, Volume 25, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1902 — Page 5

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Indkana Tribüne, 35, Januar 100.

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znlnnd Depeschen. x il(c UchMiW Des Cannes. Große Thätigkeit in der Jndnstrie. ' ..-, ' Eiu Erdbeben in Et. Louis, Mo., ' . und Umgegend. Mrd.öis nach Kcmsas ßiiy und Huincy, I5s., verspürt. - - Grnbenkatastrophe in Iowa. - ' ' 21 Männer ums Leben gekommen und acht schwer verletzt. Wichtige Entscheidung deS Enpreme- - Gerichts von Ohio. Der Stand der Geschäfte. New York, 25. Jan. N. G. Dun & Co"s dieswöchenttiche Uebersickt über dni Stand der Geschäfte m den Aer. Staaten lautet vie folgt : Die aOgememe Geschäftslage hat während der. Woche wenig Veränderu7.g erfahren. Die Aktivität in den inrustrikUen EtabUssements ist im Znztlntn, dabei haben die Preise aber inimer noch weichende Tendenz. Das KKZugeschäfl ist ein außerordentlich lebhaftes und die Engrosgeschäfie habcn riefige Bestellungen zu esfeltuiren. Die größte Aktivität herrscht im Westen. aber beinahe das ganze Land erfreut sich ungewöhnlicher Prosperität und selbst im Suden deer: iq mt Lage. In einer Anzahl Etablissements find die Löhne freiwillig erhöht und in anderen die ArbeiiDunden vfa: Lohnabzug verkürzt worden. Es sind nur wenige Arbeiter-Schwierigkeiten zn erledigen und an geschickten Handwerlein herrscht an vielen Orten Maugel. ' In der Eisen- und Stahl-Jndustne herrscht die größte Aktivität. B:stellungen für Stvhlschienen mußten zurüägelegt iverden. weil die Ablieferung noch vor Oktober verlangt wurde. Es ergiebt sichdaraus,daß dieSchienenprodukticn in 1902 größer sein wird wie je zuvor. Auch die Bestellungen für Struktureisen find ungewöhnlich groß. Platten und Blech werden jetzt prompt tcr abgeliefert, da die Kapazität ?nehrerer Werke vergrößert worden ist. Die Eisenbahnen find, auch jetzt, im. Standes mehr Cok: zu iransportiren und dies hat wiederum zur Folge, daß die Hochofen mit .größerer. Regelmäßigkeit arbeiten können. ' Das V?friedigendste bei dieser ungeheuren Aktivität ist, daß die Preise auf normaler Höhe bleiben und kein Versuch gemacht weiden wird, fie :n die Hohe zu treiben. In derTertil-Judustrie herrscht verbältnißmäßige Stille, obgleich die Ln-gros-Händler ziemlich gute Nachfrage berichten, ausgenommen im Süden. Die Baumwollspinnereien find allge--mein in vollem Betrieb, die Ungewißheit in Bezug auf die Zukunft des RohMaterials wirkt aber etwas störend. Spezialitäten, die auf. den Markt ge, bracht wurden, find schnell aufgekauft .worden. Schwere. Waare für China ist in besserer Nachfrage, die Fabrikanten verlangen aber in der Negel höhere Preise als die Käufer zu bezahlen willens sind. Druäkattune quotiren nominell zu 3c und find find für baldige Ablieferung nur in kleinen Quarititäten zu haben. Die Wollspinnereien arbeiten Ueberzeit und haben für längere Zeit hinaus Bestellungen an Hand. Schuhwaaron wcrdm zu den in letztc: Woche ctablirtcn höheren Preisen gehalten, die Nachfrage ist aber nur eine mäßig starke. Sohlenleder wird fest gehalten, da die Vorräthc zusammengeschmolzen find, andere Sorten find aber etwas williger. Leder für Treibriemen und Gefchirr-Leder ist um einen ganzen Cent niedriger. Die Konzessionen wurden hauptsächlich gemacht, um die an Hand befindlichen großen Vorräthe loszuwerden. Die Ausfuhr von Hemlock nach-England ist ziemlich bedeutend. Häute, namentlich imporiirte. gehen immer noch im Preis 'zurück. " ' Etapclpnduktc haben mcht mehr den festen Markt der- vorhc'rgeycnden Woche, und die Spekulation hat bedeutend nachgelassen und die ganz unbedeutende Maisaüssuhr ' 'kann nicht mehr ignorirt' werden. Seit Beginn des Erntejahrs betrug die Maisausfuhr nur 21.435,237 Bu.. gegen 111,. 702,912 Bu. im gleichen Zeitraum des vorigen Jahres. Und in der vergangcnen Woche belicf sie sich auf 352,45C Bu.. gegen 3,472.614 Bu. im vorigen Jahr. Und die Ausfuhr von Weizen, einschließlich von Mehl, belief sich während der Woche auf 4,329.000 Bu., ge, gen 4.033.381 Bu. vor einem Jahr. Pöckelfleifch ist im Preis zurüägegangen. und dasselbe gilt für Schmalz, Butterund Eier. Die Zahl der Bankerotte belief fich während der Woche in den Ver. Staaten auf 301. gegen 306 im letzten Jahr, und in Canada auf 28. gegen 46 im letzten Jahr. Gruben - Katastrophe. O s k a l o o f a . Iowa. 25. Jan. Bei einem Grubenunglück, das fich am C . i nr ii f"4fl (T tficnag jfccnmuiag am x.uy, ureci er- j eignete, sind 21 Männer ums Leben ge-

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kommen und acht schwer verletzt wör-

1 den. In der Miitagsstunde hatte eine Ezvlosion von Grubengas von solcher Heftigkeit stattgefunden, daß der Rauch ! und Geröll 200 Fuß hoch aus dem Schacht hmausgeschleuoert wuroe. u:n Theil der Maschinerie wurde zerstört, und dies erschwerte die Rettungsarbeiten. Erst nach drei Uhr Nachmittags getrauten fich Freiwillige in den östlichen Eingang, in dem die Efplofion stattgefunden hatte. Als sie die Todten und Verletzten erreichten bot sich ihnen ein fchrecklicher Anblick dar. Die Leute waren in furchtbarer Weise verbrannt und verstümmelt und einige wan ganz unerkennbar. "Zum U'nglück war auch noch Feuer in. herMiene es gelang aber dies spater zu loschen, und die sämmtlichen Todten und Verletzten wurden dann nach einander zu Tag geschafft. Zur Zeit als die Explofion stattfand, befanden fich ungefähr 100' Arbeiter. in der Grube.: aber alle mit Ausnahme derjenigen die, fich im ostlichen Eingang befanden, entkamen. Der finanzielle Schaden, den die Erplofion angerichtet hat, beläuft fich ckuf ungefähr M000. Die Verunglückten waren fast ausnahmslos Polen und Ungarn und die meisten waren verheirathet. Die Grube gehört der Lost Ereek Fuel Co. von hier und ist seit ungefähr einem Jahr in Betried. . Erdbeben. St. Louis, Mo., 25., Januar. Zwei ziemlich heftige Erderfchütterungen wurden am. Freitag Morgen, einig! Minuten vor 5 Uhr, in St. Louis und Umgegend verspürt. Der erste Stoß war nur schwach, der zweite aber in. sehr heftiger. Viele Personen wurden aus dem Schlaf geweckt und sprängen aus den Betten, es war aber Niemand besonders stark alarmirt und nur wenia. Leute begaben fich aus die Str.ae. "Sen im Laufe' des Tages eingetrof-' fenen Depeschen zufolge wurde das Erdbeben bis nach Kansas City und bis nach Quincy. Jll.. verspürt. Raub bei Hellem Tage. W i ch i t . Kak.. 25. Jan. Frau Angelina Anderson .wurde hie: am Freitag bei Hellem Tage in ihrem Zimmer gebunden und geknebelt ' und um Diamanten im Werthe von $H(K) und um $1500 in Baar beraubt. Die Frau war vo: ein paar Monat:n bierhergekommen und hatte einen 13 Jahre alten Stalljungen geheiratbet, der ihr Pferd besorgt hatte, und den sie jetzt in einem hiesigen College studiren läßt. Die Frau soll aus Racine.' Wis.. sein. 'Selbstmord. St. Louis. Mo.. 25. Jan. Julius F. Yaeg:r. jr.. ein 26 Jahre alter'Matin. hat sich am Freitag in der Scheune seines Vaters in Oakoille, St. Lcuis County. erhängt, weil seine Geliebte, ein St. Louiser Mädchen, sich geweigert hatte, ihn noch zu beirathen, nachdem er als Dieb blo-gestellt worden war. - Faeger tsatte seinem Arbeitgeber nach und 'nach $2230 entwendet, und wollte mit dem Gelde ein Geschäft anfangen, els der Diebstahl an den Tag kam. Seine Geliebte wollte dann nichts mehr mit ihm zu thun haben, und dies veranlaßte Vaeger. sich aufzuhängen. Die New Jorker TunnelKatastrophe. N ew Y o r k . 25. Jan. Die Coro-ners-Untersuchung in Bezug' auf die kürzliche Katastrophe in dem Tunnel der New York Centralbahn, bei der 17 Menschen ums Leben kamen, erreichte am Freitag ein Ende, indem die Jury nach dreistündiger Berathung einen Wahrspruch abgab, in dem der Lokomotivführer John M. Wisker und sein Heizer E. C. Fyler von aller Schuld freigesprochen wurden. Die Jury erklärt, daß die Beamten der Eisenbahn indirekt für die Katastrophe verantwortlich seien, da die mangelhafte Ventilation des Tunnels schuld daran gewesen sei. daß derselbe mit Rauch und Dampf angefüllt und der Lokomotivführer deshalb nicht im Stande gewefen sei, die Signale zu erkennen. . Ein S ch e u s a l v e r ha f t e t. Denver. Col.. . 25. Jan. In Fort Collins. Colo.. ist ein Mayn verhaftet worden, von dem - man glaubt taß er dr Schurke ist, der am 31. Tcember. Abends, bei hiesiger Stadt den 15 Jahre alten Harold Friedborw ermordete und seine 16 Jahre alte Schwester 'schändete: als die Geschwister "ln der Nähe ihrer. Wohnung . Schlittschuh liefen.. ... v; ; , , . Der Mann wurde 22 Meilen nördlich von Bcllevue in einer Höhle, gefangen.' Als er sah, daß kein Entkommen mehr war,' versuchte erSelbstmord zu begehen.e: ?erscbo sich aber nur den Kinnbacken.' Wichtige Entscheidung. C o l u m b u s. 25. Jan. Das Supreme - Gericht hat in dem Falle der Nickel Plate Railway ' vs. Frank Shaffer. welcher Fall von dem Kreisgericht von Huron Countn avvellirt worden war. eine Entscheidung zu Gunsten der Eisenbahn Kompagnie abgegeben. ' Shaffer , war von der Eifenbahn Kompagnie entlassen worden, weil er sich an einem Streik betheiligt hatte. Cr, machte nun geltend, daß er auf die schwarze Liste" gestellt worden und nicht im Stande gewesen sei, 'bei anden Eisenbahnen Anstellung zu finden, weil die Bahn sich geweigert habe, ihm ein Arbeitszeugniß auszustellen. Daö Kreisaericbt von äunrn Countv hatte

eine Entscheidung zu GunstenShasftr's abgegeben, der auf Schadenersatz geklagt hatte, und dieses Urtheil ist jetzt vom Supremegericht umgestoßen wor den. Die Entscheidung lautet wie folgt: Ein Arbeitgeber ist nicht gezwungen, seinem entlassenen Arbeiter eine Bescheinigung darüber zu geben, daß er bei -ihm gearbeitet hat. und ob seine Dienste befriedigend wat oder nicht; und. ein entlassener Eisenbahn - Angestellt kann von der Kompagnie, die ibn entlassen, keinen Schadenersatz verlangen, weil sie ihm ein Arbeitszeugniß verweigert hat. wenn er auch vielleicht in Folge einer solchen Weigerung seitens U Kompagnie nicht im Stande gewesen ist, wieder anderweitig Arbeit ' zu iekömmen.-'- .v-v vt - Es ist das Äechr einer jeden Person.

in ihrem Geschäft irgend Jemand anzustellen oder Jemand eine Anstellung zu verweigern, und ihr Urtheil in einer solchen Angelegenheit ' darf - und kann weder von dem Publikum noch von einzelnen Individuen ' in Frage gestellt werden; ebenso wenig wie die Beweggründe für eine folche Handlung in Betracht gezogen werden können. Eine Eisenbahn Kompagnie bat das vollständlge Recht, eine Person aus . ihrem Dienste zu entlassen, die sich an einem Streik, der- die Interessen der Bahn gefährdete. betheiligt hat. oder die fich als nachlässig im Dienst, als inkompetent, unbrauchbar oder unehrlich erwiesen bat. i L chisss Nachrichten. New York. 24. Im Angek.: ..Hesperia". von Neapel. London. 23. Jan. Abgeg.: Menominee". nach New Vcrk. Boulögne. 24' Jan. Abgeg.: .Statendam", von Roiterdam. nach New York, Moville. 24. Jan. Abgeg.: Numidian",.von Liverpool, nach Halifax und St. John. N. B. . Glasgow. 24. Jan. Angek.: ..Astoria". von New Jork. VoM Berliner Marmara r.i e e r". Der Berliner Korrefpondent tes Daily Chronicle" beschreibt in einem Bericht über die Vollendung ' der Sieges - Allee viefes Unternehmen, wie folgt: Man fagt nicht zu viel, wenn man behauptet, .daß die. Majorität der zweiunddzeißiä Ottos. Johanns. Friedrichs und Karls,' die in diesen zwei lailgen weißen Marmorreihen stehen, vollständig unbekanntePerfönlichkeiten sind. Der Berliner' weiß nichts von . ihrer. Stellung in der Geschichte, vermuthlich aus dem einfachen Grunde, weil fo wenige von ihnen überhaupt eine Stellung in der Geschichte eingenommen haben. Der Kaiser hat die Standbilder errich-' tet. er hat 'fte.aus der eigenen Tasch? bezahlt, und ' das 'genügt dem Durchschnittsbürger. Zwei oder drei der Figuren haben dem Volk etwas zu erzählen der Große Kurfürst. Friedrich der Große und der alte Kaiser, aber die anderen schweigen und find unbekannt. Es mag auch fraglich fein., ob das Marmarameer", wie der Berliner die Sieges, -"Allee jetzt nennt, wirklich eim werthvolle Zugabe zu dem künstlerischen Schmuck der deutschen Hauptstadt ist. Die Monumente mögen wohl dekorativ sein, wie sie so dastehen, in, ihrer weißen Reinheit sich abhebend von einem sommerlichen. grünen Hintergrund, zu ihren Füßen große Blumenbeete; aber sie sind sicherlich keine individuellen Kunstwerke. S e e k r a n k R a u ch r o l l e n! Immer mehr wird man darauf aufmerksam daß nicht allein Menschen und Thiere bei der Beförderung über's Weltmeer seekrank" werden "können. Vor Kurzem war von seekranken Oliven die Rede. Ein anderes Beispiel bilden seekranke Cigarren. In den unmittelbar interessirten Geschäftskreisen ist Letzteres, nebst der entsprechenden Abbilfe. nichts'ganz Neues. TXlgegen wurde ein großer Theil unseres Publikums erst im Gefolge des regeren Verkehrs zwischen unferem Lande und den Phi lippinen - Inseln darauf aufmerksam. Manche Amerikaner, welche dort Militärdienste geleistet - hatten oder schon sonstwie Liebhaber von Manila Cigarren geworden waren, ließen' sich durch dort befindliche Landsleute solche privatim zusenden oder wurden auch unerwartet mit Geschenken . dieser Art aus den Philippinen - Inseln traktirt. In nicht wenigen Fällen nun enttäuschten diese .Cigarren bei, ihrer Ankunft. die Kenner des Manila . Tabaks schwer, ja fi ?aren kaum ' rauchbar. und. standen weit hinter' Nanita -'Cigarren zurück, die man in Läden kaufen kann. . Von sachverständiger Seite wurde ' diese Erscheinung einfach für eine Seekrankheit der noch nicht länge ' genug gelagerten Manila - Cigarren erklärt, und der Rath gegeben, viele Cigarren brühig auf einige Wochen beiseite zu stellen, worauf fie ihren normalen Geschmack wiederlangen würden. Und dieser Rath bewährte fich. . D i ch e l s d o r f. Hegemeister Peitzer zu Forsthaus Pichelsterge, eine bekannte Persönlichkeit, ist in den Ruhestand getreten. Alilchkanncn, Gelbehältcr und Aschenbehäiter auf Bestellung gemacht. " Josepk Garflneiv No. 37, SO & 41 Kcntucky Avenue. ZtUKcn'32'i.

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