Indiana Tribüne, Volume 25, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1902 — Page 2

ZndZana Tribüne, II Januar ISttJ.

VUuc ans Natur und Hl!lunde.

' Die WZnterschlafdLse. Den Gegenstand eines interessanten Vortrags, tn fe Berliner Pathologe Professor v. Hanfemann vor der vort!a.m Physiologischen Gesellschaft hielt, bildete die, Winterschlafdröse der Thiere. Bei einer ganz:n Reihe von Thierarten findet sich das als WinterschlafZirüse bezeichnete Organ, selbst bei solchen, die. wie bie, weißem RaUm und Mäuse, gar keinen Winterschlaf haben. Nach v. Hcinsemann's Untersuchungen handelt es sich gar nicht um eine Drüse, sondern um ein Organ, das irai der fsettbildung im Zusammenhang steht. ' Bei reichlicher Ernährung wächst das Organ durch Aufnahme von Fejt; befindet sich daS Thie? im Winterschlaf, so nährt es sich von seinem eigenenfftit, und einen Theil dieses Fetles , giebt eben die sogenannte Winierschlafdrüse ab. Daher findet während des Winterschlafes stets eine Verkleinerung dieses merkwürdigen Organs statt. Mit dem Schlafvorgang selbst hat die Drüse, die sich als braune Maffe zwifchen und unter den Schulterblättern befindet, nichts zu thun. Ein neuer Geifer. Zu Rotomahana auf Neuseeland, in 'der Nähe des vulkanischen TaupoDistrikts auf der Nordinsel, ist eine mächtige Heißwasserquelle aus dem Erdboden hervorgebrochen, die ihresgleichen wohl nirgends haben dürfte. Die .Taupo - Zone" ist das Großartigste und Wunderbarste, was NeuSeelands vulcanifche Natur bietet: die liesigen Bulcane Tongariro und Ruapohu, das tiefe Einsturzbecken des Taups - Sees, die berühmten kochen--den Quellen, die brodelnden Schlammkessel und Solsataren der Seenkette. Deren schönste Zier, die KalksinterTerrassen des warmen Sees Rotomahana, wurde leider durch den furchtbären Ausbruch des Tarawena - Vulans am 10. Jum 1886 völlig vernichirf. Die Osifeite des Gebirges versank, ein ungeheurer Erdspalt öffnete sich, undl über dem Rotomahana und seinen mäxäjaityilt schönen Terrassen schloß sick die Äeft. Jetzt ist an derjQten -Kelle der neu? Seiser ausgefiWR frie Twp.erM 5AWssers ' beträgt 187 Ärad'F.. die Ausbruch5, rkZgen in ZwifcheniMeir von 36 ! SMden uy5öerSS?7en einen übersättigenden Anblick; enorme Wassermeugen werden 6- bis 800 Fuß emporeworfen und nchmen Feksstticke von 60 Pfund bis 500 Fuß mit in die Luft. Dampf und heißes Wasstt entströmt ringsum den Spalten des heißen Erdbodens, das abfließende Wasser hat bereits einen neuen See gebilrxt. Die vulkanische Thätigkeit in dem Gebiete ist so groß, daß mit Spannung der weiteren Entwickelung entgegengehe wird. FosstteMenschenschädel. Ein höchst wichtiger Fund fossiler Menschenreste ist in der Nähr von Agram in Kroatien gemacht und von Professor Kramberger wissenschastlich unterfucht worden. Hiernach handelt j sich um nichts aeringeres als um "einMgensrüci zu dem berühmten 1856 im Neandertbal bei Düsseldorf gefundenen Schädel, dessen von der tjeutiV st sehr' abweichenden Form von af Hausen als normal 'un et'f sieinzeitÄ$(Ü Menschenrasse Ungehörig, von Wirchom dagegen als pathologische Ab-uormit-ät gedeutet wurde. Nach dem Berichte von Professor Klaatsch müßte aber nunmehr die letztere Deutung aufgegebn werden, denn bei Agram sind die Schädelreste von nicht weniger als acht menschlichen Individuen gefunden worden, welche sämmtlich die Eigenthümlichkeit des' Ncanderthaler Schädels zeigen. Bei " den .Agramer Schädeln sind sogar die gewaltigen Augenbrauenbogeu. die den Schädel von Neanderthal charakterisiren. noch kräftiger entwickelt, sodaß man die kolossal entwickelte Stirnwulst wohl als eine anthropoide Bildung bezeich?ien könnte. Die große Zahl der Schätl beweist, daß man es mit einer Rasseneigenthümlichkeit zu thun hat, die eine seh? erheblich niedrigere Entwickelungsftufe.des Menschen chnakterisirt, -und ferner ergiebt sich daraus in Nerbindung mit dem Ncanderthaler Funde, daß jene steinz?i!lichen. dem Afftntypus näher, stehenden Menschen über einen großen Theil von MittelEuropa verbreitet Sparen. Die Sonnenprotuberanzen. Ueber die Entstehungsursache der 'Sonnenprotubernzen bringt I. Halm ine neue interessante Erklärung. Die Prowberanzen treten bekanntlich unter mancherlei Formen auf. Sie stehen gleich Lichtsäulen ruhig am Sonnenrande oder schweben über demselben loie Wolken. Andere steigen ungleichs'örmig als heftige Ausbrüche in die Hohe und erleiden in kurzer Zeit gewältige Veränderungen. Während Geschwindigkeiten von Hunderten von Meilen plötzlich vernichtet scheinen, schießen nach einigen Minuten große Gasmassen in die Höhe, und keine Minute ist erforderlich, um eine Protu'beranz über die Sonnenatmosphäre in den leeren Raum zu erheben. Dieser Umstand hat nun zu der Ansicht geführt, daß die .Protuberanzen kaum wirkliche Gasmassen, sondern vielmehr Lichtmassen aus dem Sonneninneren seien, die durch gewöhnliche oder ungewohnliche Lichtbrechung abgelenkt wer-

dm und trat Auge beweglich erscheinen. Man knnte auch annehmen, daß

diese den Protuberanzenbildun ähnliche Erscheinungen seien, etwa Wie die Fata Morgana. Herr Halm Z.st der Ansicht, daß die Protuberanzen doch Wassersioffgasmassen sind ur.v zwar lokale Erhebungen der überhitzten Stellen der Wasserstoffatmosphäie der Sonne. Die Ueberhitzung der Sonnenatmosphäre ist so itdeuteno, daß die lokalen Ausbrüch ewe. Änfangsgeschwindkeit von 100. ja von 300 Meilen in der Sekunde erhalten. Allerdings scheint das Aufsteigen dieser Gasmassen vom Gesetz der Schwere nicht regiert zu werden, woher es auch kommt, daß die Protuberanzen in ihren Bewegungen so wechselrolle Erscheinungen bilden. VomneuenStein im Perseus. Die gewaltig schalle Bewegung des Nebels, der den neuen Stern im Perseus umgibt, wird in den Fachkreisen als eine der überraschendsten Thatfachen unserer an Ueberraschungen so reichen Zeit betrachtet. Wenn man die Entfernung des neuen Sterns auf Grund seiner Lage in der Milchstraße schätzt, so kommt man auf mehr als hundert Villionen Meilen, und unter dieser Annahme würden die Nebelmassen Geschwindigkeiten besitzen, welche mit derjenigen des Lichtes vergleichbar sind. Selbst wenn man die Entsernung des Sterns um das Zehnfache geringer annimmt, muß die veschtvindigkeit der Nebelmassen alle uns bekannten kosmischen Geschwindigkeiten um das Hundertfache oder noch mehr übertreffen. Aber auch wenn man annehmen wollte., der Nebel stehe nur zufällig nahe in der gleichen Richtung wie ttx neue Stern, fei uns aber bedeutend näher als dieser, würden die Schwierigkeiten nicht wesentlich vermindert sein. Professor Kapteyn in Groningen macht nun darauf aufmerksam, daß folgende Aufnahme die Wahrnehmungen verständlicher machen könne: Der Nebel, welcher den Stern umgibt, Hai kein oder nur ein äußerst schwaches eigenes Licht, und das. was die Wirkung auf der photographischen Platte hervorbringt, ist. das von den Nebelpartieen reslektirte Licht des neuen Sterns selbst. Die Sache stellt jrbann, popukär .dargesteSt, wie folgt: Zs von Ujty t?rn zu einer gegebenen Zeit unmittelbar gegen die Erde hin ausgehende Lichi ezreickt uns am KüheAen d)e Erleuchtung irgend eines jeitklcy von dem Stern lugenden Nebeltheilchens sehe wir dagegen später, weil der Weg, den der Lichtstrahl dom Stem zu diesem Rebeltheile und von hier zur Erde nimmt, länger ist als die gerade Linie vom Stern zur Erde. Wenn nun der neue Stern bis in url&vrt Entfern'' 5 in m "fy"Tif"fc ...--.-aB qen'tn NebelschiZSme? 'z 1 io muz,en von mn nXLfcnwd telAufleuchtens dieses Sterns aö 5e rfc nehmend entfernten Nebelten wrner spater sichtbar werd gleichsam als wenn der Neoel ausdehnte, und zwar mit r, Geschwindigkeit Ab2en,irt'to Lichts. In Wirklichkeit . ö der Lichtstrahl, der die cntfcjJrttKCjt Nebelpartieen immer spälc erreicht und dabei dielfach auch einen zunehmend längeren Weg zur Erde hin zurücklegen mutz. Ist diese Voraussetzung richtig, so läßt sich aus den bisherigen Aufnahmen schließen, daß die wahre Entfernung des neuen Sterns von der Erde nicht weniger als 36-400 Billionen Meilen beträgt. Die Hauptfrage bei dieser Schlußfolgerung ist, wie auch Professor Kapteyn hervorhebt, die, ob man annehmen kann, daß unter den hier rorliegneden Umständen das reflektirte Licht stark genug ist, um noch eine merkliche Wirkung auf die photographischen Platten hervorzubringen. Diese Frage ist zur Zeit noch offen. Wirkung der Luftverdünnung. , Infolge der neuesten Luftfahrten, die bis in kaum je erreichte Höhen hinaufführten, hat sich das besondere Int:resse der Physiologen auch dm Stadium der Erscheinungen am menschlichen Körper, der starker Luftverdiinnunq ausgesetzt wird, zugewendet. In' 'Deutschland ist es der Berliner Prof. Zuntz, der das Interesse dafür sehr gefördert hat und der im letzten Sommer eine gleichen Zwecken dienende Eicursion nach dem Monte Rosa, unternahm. Vo Franzosen ist besouders Paul Bert zu nennen, der schon vor etwa zwanzig Jahren die Frage aufwarf und ftudirte: Sind wir ein Spiel von jedem Druck der Luft?" Auch in unserem Lande sind auf diesem Gebiete interessante Studien gemacht worden. Der Meterologe Clayton fand bei einer Fahrt auf den Pikes Peak. daß unten in Manitou sein Puls 73 Schläge in der Minute aufwies, oben aber (2280 Meter höher) deren 92, obwohl er mit der Bahn hinaufgefahren, war. Hierzu theilt Herr Ward von der Harvard - Universität seine Beobachtungen mit, die er bei dem Besuch der höchsten metereologischen Station auf der Erde, auf dem 585 Meter hohen Misti bei Arequipa in Peru, angestellt hat. Er ist zweimal oben gewesen und zwar fteis auf einem Maulesel geritten, sodaß große körperliche Anstrengungen nicht auszu, führe:; waren. Am Abend vor dem ersten Aufstieg betruqen im Observatorium bei Arequipa (2600 Meter) Körpertemperatur 20.9 Grad G, A!h-

mun$ 24, Puls 90, oben Temperatur

33.6 Grad. Alhmung 34 und Puls i 85. Zwölf Stunden nach der Ankunft 7 unten wieder 36.7 Grad, 24 und 85. Bei diesen: Anstieg litt der Beobachter so sehr an der Bergkrankhcit, daß er kaum die mitgcführtcn Instrumente benutzen konnle. Einen Monat später otng er noch einmal hinauf; dabei mußte er. um zu den dort aufgestellten Instrumenten zu gelangen, in 4800 Meter Höhe etwa 00 Meter weit zu Fuß gehen, was er diesmal ohne große Beschwerden auszuführen im Stande war. Zweimal mußte er allerdings stehen bleiben, um Athem zu schöpfen. Eine Stunde nachher hatte der Puls 128 Schläge, vor dem Beginn des Aufftiegs in Arequipa nur 91, entsprechend war die Athmung oben 30, unten vorher 20 und die Temperatur oUn 6.1 Grad, unter 37.6. In dieser Höhe wurde die Nacht zugebracht, und es betrug beim Abmarsch am Morgen: Temperatur 35.7 Grad, Puls 112. Athmung 30; oben auf dem Gipfel waren die entsprechenden Zahlen 36.2 Grad. 120 und ' 32. Eine Stunde nach der Antunft in Arequipa fand der Beobachter 36.8 Grad. 116 und 22. Auf dem Gipfel, sagt er, war es ganz unnöthia, den Finger auf die Schlagader zu legen, um den Puls zu fühlen, denn das Herz fchlug so laut, daß man die Schläge schon hören konnte. Intcressant ist noch, daß bei diesem Aufstieg überhaupt zum ersten Male.mittels eines Sphygmographen Pulscurven aus so großen Höhen gewonnen wurden. ?i,,e vierzehnjährige Mörder!:;. Die Petersburger lZeschworenen hatten dieser Tage über ein schreckliches Verbrechen zu urtheilen. Olga Bogdznow hieß die 14jährige Verbreche rin, für die es bereits mit 13 Jahren nicht mehr die Geheimnisse gegeben hatte, welche sonst die Unschuld der ftindbeit Umgeben. Häufig wechselte sie die Liebhab, ohze von ihnen etwas anderes zu beanspruche, W .iebe. Sie war arm,die Mutter, eine biedere Waschfrau, war zu ihrer Zeit ebenfalls einem Verführer zum Oper gefallen, Olga hatte ihren Vater nie gesehe.i.' Mutter und Tochter wohnten nahe der Residenz und hatten als Nachbarn eine ziemlich wohlhabende ??amälie, die sick mit Milchhandel U faßte und ein eigenes Häuschen, besaß. Das, Ehepaar Boltschagon? lebte sehr zufrieden init feinen drei Töchtern, dercn ält:se I7 Jahre alt war. Der Umgang mit der verdorbenen Olga Bogdanow war den Mädchen unter saqt; doch heimlich aeschsh es wohl h':n und wieder, daß die Boad-- -MwM fcr; &Tan 11 . to . t snt3 Qiientn ocyier ymuversWpste. Bei dieser Gelegenheit bllckte Olga ein Jaquet und zwei Nöckc Und war wie geblendet durch deren Schönheit. Das wollte sie uch haben, doch woher die Mittel nehmen? Lange überlegte sie den Fall, endlich beschloß sie, die Sachen zu stehlen. Es traf sich bald danach, daß in der Wohnung de? Boltschagows .niemand war, als das jüngste Kind, die fünfjährige Anna, die anderen. waren ausgegangen. Olga eilte "hinüber. Doch Annchen wurde sicherlich ihr Verbrechen verrathen sie mußte also aus der Welt geschafft werden! Die vierzehnjährige Verbrecherin begann, das unglückliche Kind zu würgen und zu schlagen, aber es gelang ihr, nicht, es stumm zu machen. Da sah sie m der Mche eine Flasche mit Petroleum stehen, schnell wurde dasselbe über das kleine Opfer gegossen und angezündet. Annchen schrie laut in wahnsinnigen Schmerzen, niemand hörte sie.. Die gefühllose Mörderin stürzte sich mit Gier auf das Jaouet und d:e beiden Röcke und ergriff die Flucht. Noch einmal drehte sie sich um und erblickte aus dem Hofe eine kleine Flammensäule. Dann stürmte sie nach Hause. Bald darauf kehrte auch Frau Boltschagow heim. Nicht weit von der Hausthür fand sie ein Häufchen, wie es schien, von halbverbrannten Knochen, schnell blickte sie zum Fenster, wo ihr Liebling sie. sonst stets mit Kußhändchen erwartete. Nichts war dort zu sehen. Ein Unglück ahnend, eilte sie ins Haus, dessen Thür weit offen stand, ebenso die Zimmerthür und im Zimmer die Eommode, deren Zustand verrieth, daß jemand darin gewühlt hatte. Die angsterfüllte Frau eilte nun wieder hinaus und erkannte in den halbverkohlten Ueberresten ihren Liebling. Erst nach einiger Zeit fandenVorübergehende die ohnmächtig gewordene Frau. Als die Töchter heimkehrten, richteten sie sofort den Verdacht auf die verkommene Olga Bogdanow. die auch sogleich verhaftet wurde. Ganz unumwunden gestand sie ihr Verbrechen ein: das Jaquet hatte sie zur Mörderin gemacht. Ein guter Vertheidiger macht viel, zumal in Rußland. Er verstand das Herz der Richter zu rühren. So hieß es: Geh' in ein Kloster! und zwar bis zum 18. Jahre" das war die ganze Strafe. Auf schre ckliche Weise verunglückte in Kiel der Torpedomaat Krause. Derselbe stieg auf fias Dach eines Hauses in der . DaTilmstraße. sprang auf dtö Dach des Nebenhauses und gerieth auf das Glasdach desLichthoses. Dieses zerbrach und der Maat stürzte in den vier Stockwerk hohen Lichtschacht hinab. Er war sofort todt. , . '

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