Indiana Tribüne, Volume 25, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1902 — Page 2

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Jndisna Tribune, SS Januar 1902

Der Motor der Zukü::ft. Die Franzosen, die auf industrielkern Gebiete vcn England und Deutschland überholt sind, beginnen neue Hoffnung zu schöpfn. Ihre Gelehrten haben es ihnen bewiesen, daß die Ueberlezenheit der concurrirenden Länder nur uf den Kchlenreichthum der letzteren zurückzuführen sei. In dieser Hinsicht war Frankreich im Nachtheile 'und der Manqel an einem guten (5analnetze erhöhte die Transportkosten der Kohle in empfindlicher Weise. Aber die Techniker geben es heute zu. daß die Kohle ein theures Material sei und daß das Wasser, bei entspre--chen-der Benutzung, ein unvergleichlich billianes Krafivrinciv abaebe. Von

einer bedeutenden Höhe herabfallend, Zann das Wasser die mächtigsten Motore in Bewegung setzen; nichts von feiner Energie geht verloren, während der kalorische Werth der Kohle nur zum Theile ausgenutzt werden kann. Nun ragt Frankreich auch durch Wasserreicht'hum keineswegs hervor; aber dank der elektrischen Kraftübertragung können die Gebirgsseen der Pyrenäen als Kraftquellen verwerthet werden. Dies ist der Plan, auf den die Arbeiten eine? ganzen Neihe von sranzösischai Technikern, wie Vlondel, Berges. Pictet, Arsonv! und Pech hinauslaufen. In der That findet man in den Pyrenäen in einer Höhe von 3CC0 bis GCCO Fuß eine große Anzahl von Ceen. die so gelegen sind, daß mittels einer Leitung vcn mehreren hundert Fuß eine fabelhafte Energie erzeugt wervcn kann. Die Kohle erschöpftsich, das Wasser dieser Eeen versagt niemals. Die Gletscher und der Gebirgsschnee sind ewige Wasserquellen. Auch ist es sehr leicht, die Anzahl der hoch gelegenen Wasser - Reservoire zu vermehren) indem man jenen Ueberfluß an Gebirgswasser, ver jahraus, jährein die Ueberschwemmungen veranlaßt, n geSigneten Punkten durch Dämme ccumulirt. Es liegt also die Möglichkeit vor, am Fuße der Pyrenäen eine Unzahl von Induftrieetablissements mit billiger Krast zu versehen. Während (ine Dampfpferdekraft jährlich 200-Francs kostet, kann man eine elekirische, durch Wasserfälle erzeugte Pferdekrast bereits um 50 Frcs. liefern. In ien Alpen wird denn auch die Kraft der Wasserfälle schon seit längerer Zeit Dortheilhaft exploitirt; so versorgt die lektricitätsfabrik Hi Montreux fast 5ie ganze französische Schweiz mit Elektricität, die sie selbst.durch die von ihr gekauften Wasserfälle erzeugt. Die Pyrenäen bieten eine noch geeignetere Grundlage für die Industrie, weil sie nicht nur einen enormen Kräftevorrath, sondern auch große Lager von nichtigen Rohmaterialien enthalten. So findet man daselbst Eisen. Zink, Blei. Aluminium." Salz. Magnesium; es giebt Marmorbrüche und ausgedehnte Waldungen, welche -vielfach verfaulten, ohne exploitirt zu werden; ja man stößt sogar auf Silberminen. Es drängt sich die Frage auf, warum alle diese' Naturschätze nicht längst ausgebeutet wurden. Die Ursache hiervon ruht darin, daß die Minen sehr hoch gelegen sind. Die Dampfmaschinen tonnten die kürzesten, steilsten Gebirgswege nicht benutzen, sondern muhten hinaufsteigen, wobei kostspielige Tunnels und Brücken erforderlich waren. DieseTransportart bewirkte es, daß das Produkt schließlich theuer zu stehen kam und auf dem Markte nicht concurriren konnte. Heute kann man dank den Fortschritten der Elektricität und der Mechanik ganze WagAnzüge bis auf 30C0 Fuß Höhe aus den gewöhnlichen Gebirgswegen emporziehen., indem man die Kraft der Wasserfälle benutzt. Frankreich versendet heute in seinen Industrien ge$en 700,000 Pferdekräfte, England 2 Millionen, Deutschland 1,500,000. Der in den Pyrenäen angesammelte Kraftvorrath beträqt nach einer allgemeinen Schätzunq 10 Millionen Pferdekrafte. Frankreich hätte demnach hier seine industrielle Revanche, vorausgesetzt, daß das projektirte colossale Unternehmen, für welches jetzt kräftig ooitirt wird, nicht zu einem GebirgsPanama wird. Ehescheidungen in Frankreich. Wie der Akademiker Emile Faguet in der .Revue bleue- ausführt, sind ie Ehescheidungen in Frankreich seit zwei Jahren im Rückgang. Er constatirt dies mit großer Betrübniß, denn die Ehescheidung scheint ihm so fruchtbar an amüsanten Ueberraschun$en und an wunderbar drolligen Situationen, daß es tief bedauerlich wäre, wenn diese liebenswürdige Einrichtung verschwinden sollte." Es bleibt aber leider wahr, daß sie äugenblicklich nicht mehr so zahlreiche Freunde findet wie früher. Als geTvissenhafter Forscher sucht Faguet die Ursachen dieses .Krachs- und findet zwei. Die erste ist. daß die EhescheiIzung wie alle Neuheiten dem Einfluß t Mode unterworfen ist. .Die Krizioline hat zwölf Jahre gelebt, die Ehescheidung dreizehn. Die Ehescheiung war ein wenig ernsthafter; aber im Grunde ist es .Jacke wie Hose". Eirie Mode in Frankreich dauert den Zeitraum eimr .Halbgeneratic-. das heißt so lange, wie eine Generation -braucht, um den Uebergang von der ersten zur zweiten Jugend zu finden. - mit anderen Worten: so lange, als sie - braucht, um ihren Geschmack zu ändern - und zu merken, daß ihr früherer Ge,schmack nichts werth war." Zwüe

Ursache: Man :st.zu der Uebcrz?ugung aelangt, daß die Ehescheidung in neun von zehn Fällen gar keine Abhilfe brachte. Nun bleibt nur noch übrig, die Ursache zu entdecken. Hier ist sie in ihrer ganzen etwas bizarren Schönheit: Die Ehescheidung schafft, nach Faguet. nur darum keine Abhilfe, weil das verheiratheie Subjekt (Mann oder Weib). sein eheliches Unglück der für öcrhängnißvoll gehaltenen Gegenwart des änderen Theiles zuschreibt, ohne zu merken, daß eZ selbst mit dem aride ren Theile die Verantwortlichleit für diesen Jammer zu. Zweien trägt. .Unser Unglück kommt von uns selbst. Es kommt von unserem schlechten Eharakier. von unserem zu schwacher, oder zu heftigen Charakter (dies? beiden Eigenschaften findet man fast immer zusammen), von unserem zu lauxenhaften oder in irgend einer Hinsicht sehr unvollkommenen Charakter. Wir leiden unter .dem anderen Theile" nur wegen unserer eigenen Schwäche, wohl v-rstanden, in den meisten Fällen. Wir müßten uns daher nicht von dem .Anderen" trennen, sondern von uns selbst. Wir müßten uns nicht von dem schlechten Charakter des Anderen befreien, sondern von unserem eigenen schlechten Charakter. Und deshalb bring: die Scheidung von dem .Andercn"'qar keine' Abhilfe. Ich habe mich von meine? Frau getrennt: ich hätte mich lieber von mir selbst trennen sollen. Ich habe mich von meinem Manne getrennt: ich hätte mich selbst vor die Thür setzen sollen, was allerdingt etwas schwerer ist' Das Gefühl dieser .Schwierigkeit" soll die Franzosen seit zwei Jahren klüger oder wenigstens resizniner gemacht haben. Man sagte sich: Das beste Mitte!, die Situation zu ändern, besteht darin, daß man in der Situation bleibt, in welcher man sich befindet, denn die alten Situationen bessern sich, je älter sie n:rden. Man gewinnt nichts durch Aenderung, sondern durch Ausdauer. Wenn ich unglücklich bin, ist es zum großen Theile meineSchuld.

Wenn ich die Ursachen meines Unglucks, das heißt meinen Charakter, anderswohin verpflanze, werde ich eben nur mein Unglück selbst verpfbanzen, was doch nicht so viel ist wie glücklich werden. Das menschliche Glück ist ein Unglück, an welches man sich schließlich gewöhnt hat." So viel fein ausgeklügelte Sophistik kann sich nur in dem Hirn eines französischen Akademikers ansammeln. Einichter5öttigin. In der Provence wird demnächst die Hochzeit der jungen Comtesse de Chevigne mit besonderem Glänze gefeiert werden. Die schöne und geistreiche Dame führt das -Scepter im Reich der süofranzösischkn Dichter, welches Frcderic Mistral begründete. Sie ist im Jahre 1859 zur Königin der Felibren erwählt worden, und zwar für die Dauer von sieben Iahn, so daß auch nach der Hochzeit diese Würde beidemalten wird. Dieses ideale Königthum sticht von unserem prosaischen Zeitalter eigenthümlich ab.. Es gemahnt uns an die sonnigen Zeiten der LiebeZHöfe, der Blumenspiele und der Troubadoure. Die anmuthigen Gestalten einer Clemence von Jsaurien. einer Eleonore Don Aquitanien und der, Kömgm Jeannc scheinen auserstanden zu sein; Dichtermusen mit lorberumkränztem Haar wandeln wieder unter den Sterblichen einher, denn die Gräfin de Chevigne stammt mütterlicherseits in direkter Linie von Laura, dem Idol Petrarcas, ab. Man glaube übrigens nicht, daß der Titel einer. Dichterkönigin rein deccrativ sei und nur die Bestimmung habe, an die einstigen Feste zu gemahnen. Es verbindet sich mit ihm eine thatsächliche Funktion, er bedeutet eine Autorität, ja vielleicht die einzige, welche von den Felibren anerkann't wird. Als Mistral ror 25 Iahren die 'Organisation der südfranzösischen Dichter ins Leben rief, war er sich dessen wohl bewußt, daß diese Vereinigung,, welche von Limousin bis Nizza 'reicht und die tollsten Köpfe Frankreichs umfaßt, vor Conflicten und Rivalitäten nicht bewahrt bleiben würde. Er hatte zwar :ern Felibrige einen mannlichen Chef, den .Capoutlevorgesetzt, aber er gab sich nicht der Illusion hin. daß die Gascogner und Provencalen sich der Autorität eines Mannes und noch dazu eines Dichters wie sie lebst fügen würden. Daher stellte der weise Autor der .Mireillc" als Ochsten Schiedsrichter über alle Individualitäten und Schüler eine Frau auf. vor welcher berühmte und unberühmte Schriftsteller, junge und alte Felibren gerne den Kopf neigten. Die Wahl der Königinnen war stets ewe sehr glückliche. Frau Mistn', die Frau des großen Dichters, trug ais erste die Krone; ihr folgte Fräulein Therese Roumanille. die Tochter des beliebten provencalischen Erzählers. Nach der siebenjährigen Regierung von Fräulein Gerard wurde endlich während de poetisch Feste zu Arlcs Frl. de Chevigne gewählt. Sie beherrscht den reinsten provencalischen Dialekt und weiß die altprovencalischen Lieder in bezaubernder Weise vorzutragen. Noch höher werden ihre diplomatischen Fähigkeiten geschätzt: sie hat. während ihrer Negicru'ngszcit mehrfach Gelegenheit gehabt. Conflicte zu lösen. Jndl viduen, selbst Gruppen, zu versöhnen. Ein neuer Triumph des Feminismus. Mancher glaubt ein Salcnlöwe zu sein und ist doch nur ein ?anz gewöhnlicher Tanzbä?.

Buren in englische! Dienst.

Auö Amsterdam wird geschrieben: Man wird sich in der letzten Zeit häufig die Frage vorgelegt haben, wie es doH gekommen ist, daß aus einen Volle, das jetzt länger als zwei Jahre seine Unabhängigkeit g?gendas mäch tige britische Reich vertheidigt, ein Corps gebildet werden kann, das die Bestimmung hflt. die Waffen gegen das eigene Vaterland zu führen und dieses dem Erbfeind zu überlicfern. Thatsache ist. daß dies den Sympathien für die Buren in weiten Kreisen Abbruch gethan hat ; die englischen Jingoblätter stimmten wieder das Lied von den .heuchlerischen und verkommenen Buren" an, und in vielen Blättern des Continents konnte man dann lesen, daß die Mehrzahl der Buren des Krieges müde sei. dessen Ende um jeden Preis herbeisehne und die Segnungen des Friedens selbst nicht durch die Preisgabe der Unabhängigkeit für zu tbeuer erkauft halte. Ein Holländer. H. A. Cornelissen. der schon sechs Monate in den Concentrationslagern zugebracht hat und erst dieser Tage in seine holländische Heimath nach Monnikkendam (bei Amsterdam) zurückgekehrt ist. richtet über diese .Verräthercorps" eine Zuschrift an das Handelsölatt, in welcher er den Thatbestand richtig stellen zu können glaubt. Er sagt: .Wie man weiß, haben im Lause des Krieges, nachdem England im Transvaal und den Freistaat einzerückt war. viele Buren, die entweder des Krieges müde waren oder ihre Frauen und Kinder nicht hilflos rn den Händen des Feindes, von dem so viel Ungünstiges erzählt wurde, lassen wollten, die Waffen niedergelegt. Sie vertrauten dabei auf verschiedene Proklamationen. worin ihnen versprochen worden war, daß sie ungehindert auf ihren Bauernhöfen bleiben könnten; aber, wie man weiß, wurden später alle in die Concenirationslager gebracht. Hier mußten sie mit ihren Famitten in Zelten wohnen, aber was ihnen hie? zur Nahrung verabreicht wurde, war durchaus ungenügend, Fleisch und Mehl waren in der Regel verdorben und ungenießbar, und Zucker und Kaffee waren durchweg verfälscht. Das wenige Geld, das sie mitgebracht hatten, war bald ausgegeben. die Preise waren in den wenigen Läden in den Concentrationslagern unerschwinglich hccb, und um die Frauen und Kinder nicht dem Hunger und dem Elend preiszugeben, sahen sich die Buren genöthigt, irgend welchen Verdienst zu suchen. Dazu war aber in den Lagern keine Gelegenheit, und da griffen sie natürlich mit beiden Händen' nach dem einzigen RettungsMittel, das ihnen von englischer Seite geboten wurde. Sie brauchten nur in englischen Dienst zn treten, aber cu3. drücklich wurde ihnen zugesichert, da' man von ihnen gar nicht verlange, daß sie gegen ihre eigenen Landsleute kämpfen sollten, sie hätten nur als .Cattle Rangers" Dienst zu thun. d. h. sie mußten den noch umerziehenden Commandos das Vieh abnehmen und den Engländern übergeben, ja es wurde ihnen ausdrücklich gestattet, vor einem Vurencommando im Nothfalle die Flucht zu ergreifen; außerdem sollten sie zur Bewachung von Brücken verwendet werden röe? andere weniger gefährliche Posten beziehen. Natürlich fehlte es dabei auch nicht an bekannten englischen Versicherungen, daß die Buren doch für eine verlorene Sache kämpfen, und da man ihnen dann die Aussicht eröffnete, daß sie nach Beendigung des Krieges wieder auf iore Höfe zurückkehren könnten, so ließ sich mancher, der früher an der Seite sei--ner Landsleute tapfer mitgestritten hatte, überreden und vielleicht auch überzeugen, denn man stellte sie einfach vor die Alternative, entweder ihre Frauen oder Kinder vor ihren Augen umkommen zu sehen oder die Waffen für England zu ergreifen. Auf diese Weise war die Errichtunq dieser .Verräthercorp!" möglich. Es giebt sicher nur ganz wenige vereinzelte Fälle, auf welche die bisherigen Ausführungen nicht angewendet werden können, und hierzu gehört in erster. Linie Jan Celliers, ein hervorragender Burengen?ral. der. in manchem Gefeckt den Engländern zu schaffen gemacht hat. Wenn irgend ein Bure die Engländer tödtlich gehaßt, dann war dies Jan Celliers. in dessen Charakter der Haß den Grundzug bildete; denn schon in seiner Jugend hatte er eine scbwere Gefängnißstrafe verbüßen müssen, weil er einen seiner Feinde mit dem Ta schenmesser formlich massakrirt hatte. Der Haß war es auch, der ihn auf die Seite der Engländer trieb: General Bekers batte m semem Commando die beiden Söhne von CeMers. die Beyers wegen Feigheit zu Gefänanißstrafe verurtheilt, und von diesem Augenblick an kannte Jan CellierS kein anderes Verlangen, als Beyers zu fangen und niederzumachen. Nur aus diesem Grunde ist er in englische Dienste getreten. Wenn sich übrigens eine von verschiedenen Seiten gemeldete NaSricht kestätiaen sollte, dann ha! Celliers sein; Rache mit in's Grab nebmen müssen, denn Ben Viljoen hat ihn mit einigen anderen qefangenen Buren hängen lassen, .weil er eine Kugel nicht werth war." Aber wie gesagt, solche Fälle gehören zu den Ausnahmen, und ich zweifle auch aar nicht daran, daß die Engländer Ursache haben 'verden, e zu bereuen, daß sie ih:en Geznern die Waffen wieder in die Hand drückt haben

Tösilicker Marlt -äevicht.

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Vefkllfchzft : Lrinl Oi! ünb Pi?r lies io &itifuj Eolideted Cü Uo Ina Cü .5 tzive Line Uo Tt)t SnZcr CU öomranv. Scmanza CU & reZökttii'g 5o Saraka CÜ St Bire ilize ..., Ifce Kali en da.l, Oil Er Tye Eesdord CU Co ?rxa4 cn, Orlea? il Lo . Anacsla Cii & icgcüig & klmdia Ott ülrrff ?n La5 &. Cil lt. , 'Äandttan uflalo Cil Go Brem iS Cil s ct.. cyCr.c. .'... rr . ijii viuin.ur.i 5. u ViJ . -Trn-8uPcrita Cil CU vicToriuto , Vekvui Ctt Co .. .. iarapu:t Cil. Mineral ntrt i'iine llo Te?vS tttt & i?inö to , Nnd gern kerek uZrrn Kunde Marxen. usserer C'fice zu zee. Zvichrnarkt. Jndianav'!s Unisn Ä'.?5Sse. 22. Jan. Nindsied. Gewählte bis prw:cE;pJ?l S:icre, 135(1500P,'d iC.CO Mäßige bis miniere Erport 6.6Ö 0.00 5.50 4.25 eiiere Z 200-1! 00 Pfd. Gute bi rrina 6 chlorier Stiers 1100bi'5 1250Pi Gu:e bis gr roähltc Je.dinq Sticre Mäigr jiä gnic ijccbinrj Stiere, SOO-llOO Pp. Leichte Slcicrl 5.50 4.75 o o , 10 , 3.75 i 3.50 5.00 4.25 4.25! 4.5( 3.75 2.75 j 6.25 b.Ol. i i 3.25 L.00 Gute bis gewählte Rinder. 4.25 Mittlere bis gute Rinder. L.W Gewöhnliche leichte Rinde? 4.00 Gute bis gewählte Kühe.. 4.00 Mitllere bis gute Kühe.. 2.75 Gewöhnliche alte Kühe.. Kälber Schwere Kälber Prima bis saney Er.port Bullen Gute bis gewählte Schläch ler Bullen 1.25 5.00 3.00 3.50 4 00 3.50 4.00 Gewöhnliche bis guteBullen 2.00 Gute Kühe mit Kalb.... 530 3.00 $50 $30 GewöhnlicheKübe rnit Kalb 510 0 0 tt e in e. Gute bis gewählte, mitt lere und , schwere 6.30 Geisch:eu. schw.Packing 00 Geilte bis gewählte leichte 5.85 6 50 3G 6.15 5.90 5.60 5.75 G.'wöhnliHe lciÄlc Pis ' Roughs 5.50 4.00 4.00 Schafe. Gute bis gewählte Lammcr Gewöhnliche bis mitllcre 5.50 6 00 Kammer 4 50 3.00 5.50 Gute bis gewählte Schafe 4.00 3.00 2. 50 2.75 Ordinäre bis gute Schafe 2 0) Stockers 1.50 Böcke, per 100 Pfo .. 2.00 Früchte und Vemuse. Frücöte. Citronen, .2.252 50 fär30c-360. Bananen, per Blnch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kokusttüsse, 2.50-3.00 per Huidert. Orangen, Navcls $'2.75 ver Box. Acpfel 53.005.00 per Faß. . Birnen ZI per Buslzel. Trauben Malaga ?5. 50-56.00. Cranberries Cape Cod $8.50 per Faß ; Jersey $7.00. Gemüse. Zwiebeln Z1.35 per Bushel. Spanische Zwiebeln-!Kl.75 p. Crate. Rothe Rüben 12k per Dtz.Bunche Kraut 51.25 per Faß. Celery Michigan, 25c per Bunch. Kartsffeln 80c-90c per Bushel. Süßkartoffeln 53.25-3.85. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7-7i hiesige Stiere 9-9:; hiesige Rinder 350 bis 500 Pfund 6Zc-7c; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund 5Zc; Kühe 550 bis 650 Pfund 6c; Stier Vorderviertel 7c; Stier Hinterviertel 10c; Rind Hinterviertel 84c; Rind Vordcrviertel 6c; Kuh Vorderviertel 4Zc; icuh Yintcrvicrte! 8c. - Frisches Kalbfleisch Kälber9Zc; Hi. tnvierte! 12c; Aorderviertel 7c. Frisches Schaffleifch Lammer per Pfd. 9Zc; Schafe 7c; Schenkel 9c; Rocks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. LoinS 9c10jc ; Csttsge Schinken Sc ; gehau. tete Schultern je, ftische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, 11$c ; Tender, loins 18c ; Spare Ribs 7c ; Tail Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 124c; 15 Pfund 12c; 12-10 Pfund 124c; Zweite Qualität 20-18 Pfund llc; 15 Pfund 12c; 12 Vfund 12c; 10 Pfund 12c. kalifornische Schinken ß bis 8 Pfund Sc; 10 bis 12 Pfund 8jc; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer Englifh Cured-14c; gewählter Sugar Cured 11c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 3 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12k; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, ll jc; 6 Pfund im Durchschnitt schmal 11 c Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 12 Psund im Durchschnitt, 124 Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pf. im Durchschnitt, lOc; KlareSeiten, 30

bis 0 Pfd. imTurchschki::,10zc: Klare

Pari Wmd $ 62 Certanl d $30.00 5.00 1.00 . 5 Ji& .50 6a 00 l'JO.Ütf .75 rn ja .10 1:2.0 .30 .lfi 100.00 10.00 Z.00 1.00 1 00 1.00 lJtK) 100.00 itt.M d7'4 -3 1.C0 10 1C9.09 .10 .10 ioo!oo 3,IUI,UUH 3 O00,0ü0 3,000,000 25(,00ü S50.UI .... z sov.vvO lJJo .50 Prospekte und Crttlegen aller vvigen Sesellschafren in . Seiten, 20 bis 50 Pfd.. 11c; Klare Bellies, 25 bis 20 Pfd., lOZc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14 bis 16 Pfd., llc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd.. 11c; Rücken 12 bis ILPfd., 10 j:; Klare Nücken C bis 9 Pfd., 11c. Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchs'Änitt 10:; 16 Pfund im Durchschnitt, 10:; 10 bis 12Äfund 9lt Gedörrtes Nindflei'ch Schinken, reg , v C 4 P Pl. Tel, rzc-y nuöen euen 11c; nnca. feiten 13zc; Knöchel ISc. Gepöckeltes SchiZei.iesleifch, Knochen loses Fancy P-g 521.00; Klares Beau 20.00; Family 18.50; Sdon Cleai 17.00: Auuiri 17 00. Schmalz, in Tierees, 1. Qualnül llß.Z 2. Qualität 11:; 3. Ouahtßt 10:. Würste, Geräucherte Bru:wurst Sir, Frankfurter Sfe; Wienerwurst 8e; Knackwurst $-; Bslogna in SDcnax ezc, ii Tuch 64c. Fische, Austern Nd Wlldpret. HändlerPreife: Austern in Kannen !ew Dor! Counts 40c; I. S. F. & Co. Sc!,ctZ 35c ; Beste Baltimore Standards, per 51 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. 51.40 ; New York Counts per Hundert 51.00. Sce-Fifche. Knochenlose Häringe ge froren, -r. frische Höringe 8c; gereinigte Häringe, gefroren, -c; frifch 6 je, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blaufische 6c; Black Bak 15c; Croppies 6c; Snnsifch oder Perch 5c; Catfisch 11c ; Busfalo 5c ; Red Snavpcr 9c per Pfund. Clams Little Recks 75c der 1. Hummern 20c per Pfund. .Shrimps 51.20 per Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rhcr 58: auf re Geleisen, 87. vcn der Müyle ; No. 2 rother 84 - 86;; Geleisen 88: auf d.n Geleisen; Wagcnweizeu 88.-. Korn-Ro. 1 weiß 5c; No. 5 weiß 65c; No. 3 weiß 65 ; No. 4 weih 61 - 63c; No. 2 weiß gemischt 63$-, Ne. 3 weiß gemischt 62:; No. 4 weiß gemischt 59-61;; No. '2 gelb 63;; 5io. 3 gelb 63.; No. 4 gelb 59$ 61:; No. 2 gemischt 63$c; No. amilchl 63$c; No. 4 gemisät 59$-61$c; cn Kolben 65c. Hafer-No. 2 weißer 49$ ; No. 3 weißer 483c; No. 2 gemisqter 48$?z No. 2 gemischter 47Z: Heu No. 1 Timothy 11.7512.25 Ns. 2 Timothy 10.25-10.75. Kaffee. Folgendes sind die Jadianapolil Preise: Gewöhn!, bis guter 12c-18c; prima bls gewählter 20-22:. Fancy 26-27cz Golden Rio 23-26; Java 23-21c. In Pscketen: Ariosa 511.25, Lien 10.75, Jersey 11.25, Caracas 10.75, Dillworch'S 11.25 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 10.75, GateS Blended Java 11.25. SroeerieS. Zucker DaminseS 5.57c; Stückzucker ö.57c; pLUerftrter 6.17c; pul vertftrter 5.22c; Standard granulirttt 4.97c; seiner granulnter 4.97c; Cubeß 5.32c; Confectioners'A 4.77c; Ridge asod A 4.47c; Phöniz A 4.47c; Empire A 4.47c; Ideal Eztra Golden C 4.42c; Windfor Sztra C 4.32c; Ridgevsod eztta C 4.32c; gelber C 4.12 ; 16 gclbr 2.92. Eingemachte Früchte BleckberrieS, Z Pfund, 51.10; PcacheS Stand. 3 Pf., 52-2.25; Seconds 3 Pfund 51.50 51.65; Pie 51.40-1.50; Ananas. Standard, 2 Pfund, 51.65-1.90; See onds, 3 Pfund, 51.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, 51; Bahamo Ananaö 51.90-2.25; Gesiebte Erbsen 51.10 51.75 ; frühe Juni 95c, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c; Tomatoes, 3 Pfuxd, 51.25; Zucker, korn 90c $1.25; Apfelbutter, per Duzend 3 Pfund, 51. 5!äse. EngroZ Aerkausspreise, Jmpörtirte? Schweizerkäse 27t per Pfund; einhei Mischer Sch?Leizer!äse 16c; Wisconsig Cream Käse 10c-12c; New York Ched. oars 12c; e'.nyelMlZchcr'lmsRrger 13:;

Hltien!ci!al i 6,UX',l0 1,000M 2,.VX),(XX) 11X1,000 150,(X0 1.000,009 30Ü,C00 mm 1, .... 00,000 205.(100 20,l 500.000 3,01 .000 940,000

Brick 14c.

Buttert Eier nd Geflügel. Händler bezhlen folgende Preise 5 Butter, frische, 13c Eier 22c per Dutzend. Hühner 7c Turke?s: ji:.".?e Hähne 1( Pfund und darüber 7c ; junze Hennen, 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 6c ; alte Hahne 5c; Cutts und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c: Gänse 4.80.

Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagenladungen : Ungewaschene mittelmaßiIt Wolle 19-20c; seine Meruro 15-17c; ungereinigte, von 2c bis 5c weniger; zubcrgewaschene 28-30c. Sämereien. Kaufpreise: Klcesamen, Rother, 3-f.4.25; englischer, je nach Qualität $4-4.50; Al sy!e 5-7.00; Alsalfa 4.00-4.50 in Bushel. Detail.Prcise : Millct Deutscher 90-$ 1 ; ungarischer 85c-9vc. Kleesamen, alter, prima, 55.65; neuer 86.65 Timothy, zcwähltcr Z.15; prima Z2.00-2.90. Blue Gras, Fancy KcntuZy Z1.40 pe, Bushel; extra reines 50-65c per Vushel. Red Top 50:-$1.75. Orchard Graö !5l.30-N.75. ' English Blue Gras S2.00-2.50. Kohlen. Tonne HXcna Anthracits .57 .25 2.90 2.66 2.40 2.40 2.40 2.40 2.40 2.16 2.16 1.99 1.90 2.90 Rauchlose .. .. 4.50 Jackson 1 4 50 Pittsburg 4 50 Raymond City 4,25 Winifrede; 4.25 Kanawha 4.25 Luhrig 3.75 lBrazil Block 3.75 Green Counky 3.25 !Indiana Lump 3.25 Äloßburg 4.75 Slack 2.25 1.40 Lump Coke 11c per Bush. 52.75 per 25 Bushel. 51.5O per 13 Bushel. Zerkleinerter Cok-13.- perBu. 53.l k) ver 26 Bu. .$2.00 cer Uh B:i. Die Indiana Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Somttazl Morgen. um in'S Haus geliefert vom Tröge? in der Stadt und in den VarÜädtza fü, nur per Wsche, einschließlich Sonntagsblat Eixzelne Nummern des Tageblattes 2e. Einzelne Nummern des Sonntags bltttcö 5c. Austräge werden durch den; Träger, per Telephon und per Post ode? in der Office entgegengekoumen. Per Post kostet die Tagliche Tribüne mit

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