Indiana Tribüne, Volume 25, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1902 — Page 3

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r er holländischen tftittir..; y?rtellanb rcurbzn in den letzten 2caen sehr viel Wildenten, die deä Froste' jegen", meisten- mit Sch!:qneen gefangen. Man schätzt die Zahl dieser Vogel, die innerhalb von acbtundvierziz Stunden in der Yrovwz gefangen wurden, auf ungefähr 32,000. Die meisten werden nach Frankreich. England und Belgien verschickt. Auf traurige Weise zu Tode gekommen sind in Landshut in Schlesien der Monteur Spreine und der Maschinenwärter Tokarsli aus Breslau. Die- Wasserleitung im Lands huter. Skldtwald e war schadhaft geworden und sollte reparirt werden, zu welchem Zwecke' s:H Spreine und Tokarski' in daS Motorhäuschen bezebe'n hatten. In diesen Raum drangen, während das Wasser nachließ, aus der Erde giftige Gase, darin beide Männer erstickten. Kürzlich verließ Leutnant Hall vcm 34. bengalischen Jnfanterie - Regiment mit einer kleinen Abtheilung Punjab - Infanterie Tschunliantschung. um eine Räuberbande zu verfolgen. Die Räuber wurden in einem Hause umzingelt und angegriffen, und zwar, da sie stark bewaffnet waren, mit allen Vorsichtsmaßregeln. Zehn Räuber wurden getödtet. vier verwundet, einer entkam. Erbeutet wurden mehrere Gewehre. Revolver und eine große Menge Munition. Fräulein. PaulaSeidl, Inhaberin eineö Modesalons in Wie-ner-Reustadt. wurde vor einigen Tagen von ihrem Papagei in den Arm gebissen, beachtete aber anfangs die Vißwunde gar nicht, bis der Arm zu schloellen begann. Es war eine VlutVergiftung eingetreten, die trotz zweimaliger Operation immer weiter um sich griff. Schließlich sollte eine dritte Operation vorgenommen werden, aber in der Nacht vorher ist Frl. Seidl. die erst im 30. Lebensjahre stand, gestorben. Im Marienschachte des Olatzier Steinbruchs in Ungarn, ereignete sich ein furchtbares Unglück. Im Schachte sprengten 20 Arbeiter mittelst Dynamits die Steinfelsen; zur Zeit der Sprengung muß sich natürlich Jedermann aus dem Schachte entfernen. Die ArbeiterJohann Dluhar. Stephan Kollar und Joseph Tecse blieben aber entgegen dieser Verfügung im Schachte und verließen selbst als die Lunte in Brand gesteckt wurde ihren Platz nicht. Plötzlich erfolgte die Detonation: die Felsen fielen mit voller Wucht nieder und begruben die drei Arbeiter unter sich. ! . ! ! Ein armer Na uerinder Umgegend von Brescia fand im Innern eines Aales eine merkwürdige schwarze 5dugel. Der glückliche Finder zeigte dieselbe verschiedenen Bekannten und wurde darauf aufmerksam gemacht, daß jene Kugel möglicherweise einen 'großen Werth reprasentiren könne. Der Bauer ging also mit seinem Funde zu einem Juwelier in Brescia, der die Kugel sofort für eine schmerze Perle erklärte und sie auf 30.00 Francs schätzte. Der Bauer wandte sich nun an einen Mailänder Juwelier und erhielt 38.000 Francs sär die Perle. In den Wankelgängen der Kammer zu Paris kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwisehen den Abg. Vrisson und Viviani. Der Letztere glaubte sich darüber bcschweren zu müssen, daß Brisson die Professoren - Maßregelungen d'L Unterrichtsministers nicht mißbilligt. Die Unterhaltung wurde so erregt, daß man Brisson rufen hörte, er sei trotz seiner 65 Jakre noch bereit, seinen Mann zu stellen. In diesem Augenblick näherte sich durch einen komisch? Zufall der Unterrichtsminister Leygues, welcher sich beeilte, die beiden Abgeordneten zu begrüßen und durch eine harmlose Unterhaltung von ihrem Streite abzulenken. . I ; In M o r v a L r (N e u t r a e r Comita!) haben zwei Schwestern. Aranka und Etel Kostyal. im Mter von 19 und 22 Jahren, ans grauenhafte Werfe ihrem jungen Leben ein jähes Ende bereitet. Sie nahmen zwei Pistolen ihres Großvaters Paul Brunofßky sen., bei dem sie in Pflege waren, luden sie mit Wasser und Schrotkörnern und schaffen sich die Ladung in den Mund. Die beiden Mädchen wurdere gräßlich verstümmelt und blieben sofort todt.' Sie waren seit 14 Jahren bei ihrem Großvater; ihr Vater war der Advokat Kornel . Kostyal. der vor 14 Jahren gestorben ist und drei Mädchen hinterließ. Die Ursache des Doppelselbstmordes ist gänzlich unbekannt. Berufsmäßige Laden - besucherinnen sind seit Kurzem von einem großen Londoner ModewaarenBazar, der in seinen diversen Zweiggeschäften über tausend männliche und weibliche Angestellte beschäftigt, gegen hohes Honorar in Dienst genommen worden, um das Berkaufspersonal in Bezug auf Höflichkeit und Zuöorkommenheit dem Publikum gegenüber auf die Probe zu stellen: ' Die Firma hat es diesen controlirenden Damen zur Pflicht gemacht, ihren Angestellten soviel Scherereien und Schwierigkeiten wie nur möglich zu verursachen und eventuell auch, nachdem sie den Inhalt sämmtlicher Repositoren durchstöbert. den Laden , wieder zu verlassen, ohne such nur für einen Heller gekauft zu &'$rt, 4 l - -

Jndiana Tribüne,

llrglüö über Unglück hatte, in PariZ eine junge Dme, Fräli lein Germaine Duon zu croulden. Sie besuchte dieser Tage eine ihr bekannte Dame w der-Rue Saint Hsnore.. Als sie die Freundin verließ, that sie eir.en Fehltritt und stürzte die Treppe hinunter. In einer benachbarten, Wotheke, leistete man ihr Hilfe, und na curzer Zeit konnte sie ihren Weg fortsetzen. Fräulein Duon war noch nicht weit gegangen, als ein fremde? Mann ihr plötzlich einen Stoß vor die Brust versetzte, daß sie zurücktaumelte, ihr dann den Pcmpadour mit Geld und den Schlüsseln entriß un entfloh. Fräulein Duon erhslte sich jedoch bald wieder, laute Rufe ausstoßend, hinter dem Diebe her. - Da glitt sie auf dem"nässen Straßendamm aus, fiel zu Boden und wurde, ehe sie sich wieder erheben könnte. von einem Lastwagen überfahren. Man brachte die Schwerverletzte nach einem Krankenhause, wo sie lebensgefährlich verletzt darniederliegt. Das Haus Meerfeld, straße Ro. 42 im Lindenhof. Mannheim, war der Schauplatz einer Liebestragödie. Im vierten Stocke dieses Hauses wohnt der Schlosser Josef Neuhold, dessen zwanzigjährige Tochter seit längerer Zeit mit dem Schlosser Richard Unger ein Liebesverhältniß unterhielt. Die Eltern waren diesen Beziehungen nicht günstig; sie redeten ihrer Tochter zu, mit Uner zu brechen. Darauf schrieb daS Mädchen seinem Liebhaber ab. Am folgenden Mittag klingelte es an der Abschlußthüre der Neuhold'schen Wohnung. Als Rosa Neuhold öffnete, sah sie sich Unger gegenüber, der. in den Corridor tretend, einen Revolver hervorzog und zwei Schüsse gegen sie abfeuerte. DaI in den Kopf getroffene Mädchen sank sofort todt zu Boden. Unger wandte sodann die Waffe gegen sich und jagte sich zwei Kugeln in die Brust; er wurde ins Allg. Krankenhaus überführt. Einen hi st arischen Ausflugsort mit Wirthschaftsbetrieb, wie ihn Jena an der Rudelsburg'besitzt, gedenkt sich die Stadt Halle durch Umgestaltung der Burgruine Giebichenstein zu schaffen, die bis jetzt noch in fiskalischem Besitz ist. Zwischen Staat und Magistrat haben bereits Berhandlungen wegen Ankaufs der Burg mit Dominialhof und Amtsgarten stattgefunden, und beide Parteien haben sich auf die Kaufsumme von 163.000 Mark geeinigt. Wie für die Ausgestaltung der Burgruine selbst die Rudels-, bürg vorbildlich sein soll, will man für die der historisch werthvollen Domsnenqebäude, die nach Forderung des Fiskus dauernd erhalten bleiben sollen, das in Hundekehle bei Berlin errichtete Vergnügungsetablissement zum Muster nehmen. Mit der Burg Giebichenstein zugleich soll noch Schmelzer'sPark.bekal.nt alsLieblingsaufenthalt Friedrich Wilhelms IV., durch die Stadt für 150.000 Mark erworben werden. Ferner plant man den Erwerb der gleichfalls fiskalischen Ziegelwiese für 275.000 Mark und der Erwerb der Klausberge für 50.000 Mark. Ein e n eigenartigen Schwindel verübten der Kaufmann Gust. Huber von Enzberg und dessen Frau, die in dem Ruf standen, im Verkehr mit der vierten Dimension eine besondere Gewandtheit zu haben. Die sauberen Eheleute .citirten" in einer Sitzung, an der auch die 21 Jahre alte Marie Reichert von Enzweihingen und deren Eltern theilnahmen, den Geistdes Großvaters der Marie, die von ihm ein Legat von 600 Mark erhalten hatte. Unter allerlei Hokuspokus of.fenbarte der Geist", vulso: Frau Zuber, der entsetzten Familie Reichert, an dem hinterlassenen Geld hafte Blut, denn es sei einez-r Juden abgenommen, den er ermordet habe; sie würden keine Ruhe finden, bis das Blutgeld wieder in den Besitz eines Andern gekommen sei. Unier Einwirkung dieser schrecklichen Eröffnung gab die Reichert am nächsten Tag Huber das ererbte Gut. Bei dem Versuch, die WerthpaPiere in Stuttgart umschreiben zu lassen, kam der Schwindel an den Tag. Die Strafkammer in Heilbronn verur theilte Huber zu zwei Jahren und seine Helfershelferin zu einem Jahr und vier Monaten Gefängniß. AmPossosee aufCelebes wurde kürzlich eine Hexe- gerichtet. obgleich Missionare das Möglichste thaten, um die Ezecutivn zu verhindern. Nach den Erzählungen' der Kampongbewohner war die Frau vor einigen Jahren in den Kampong Kajuhi gekommen und hatte um eine Cocosnuß gebeten. Als man ihr dvzse verweigerte, schlug sie mit der Fausi auf den Baumstamm und sietX da: ei-' nige Wochen später war der Baum verdorrt! Kürzlich wohnte sie einem Pflanzfest bei arnd beauftragte ei.nen Knaben mit Wasserholen. Da der Knabe, nach ihrer Meinung zu lange ausblieb, gab sie ihm mit einem Wokablatt einen leichten Schlag auf den Kopf. Acht Tage später bekam der Knabe an der Stelle, welche die Hexe mit dem Blatte berührt halte, ein lrebsartiges Geschwür. Dazu kam die Entzündung der Nieren, welcher Krankheit der Knabe nach ein paar Tagsn erlag. Nunmehr war es klar, daiz b'.e Hexe- die Hand im Spiele halte. Man schleppte sie vor den Häupilingsrath und' zwang sie. ' die Hand in kochendes Wasser zu stecken; blieb sie dabei unverletzt, so war. sie unschuldig. Natürlich verbrannte sie sich die Hand vollständig und daraufhin wurde sie niedergesäbelt.

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y Zum 5n!sn?. Eine Niesex?vaN.- !rc: Bridget Crudahy, die dscr ge im Hillside Home in La&toäniia County. Pa.. gestorben ist. Die Veistorberi: war 38 Jahre alt und alZ man sie vor einigen Monaten nach der Anstalt brachie. 4WPfund schwer; eine schwere Krankheit batte jedoch ihr Gewicht auf 330 Pfund reduzirt. Der Sarg, in welchem Vridget dem Schoße der Erde übergeben wurde, war 6 Fuß lang und 3 Fuß breit. Während im Wittington Park , zu Hot - Springs, Ark., die Thiere einer Urt überwinternden Menagerie" nach anderen Käfigen gebracht wurden,, kam es zwischen einem schwarzen. Bären und einem Löwen zum Kampfe, in dem der Letztere den Kürzeren zog. Als der zwei Jahre alte, Löwe nach dem Bärenzwinger gebracht wurde, attakirte der Bär denselben. Schließlich gelang es den Angestellten des Parks, die Bestien zu trennen, aber erst nachdem der Löwe bereits schlimm zugerichtet war. Das unter dem Namen Hole-in-the-Wall" bekannte, durch Felsen führende Schlupfloch im südlichen Theile von Johnson County, Wyo.. durch welches schon so viele Verbreche? aus Arizona, Utah, Montana, Colorado undWyoming entwichen sind, wird demnächst zu existiren aufhören, indem dort eine breite Landstraße gebaut wird, zu welchem Zwecke umfangreiche Felsensprengungen vorgenommen werden müssen. Das Hole-in-the-Wall" bildet den einzigen Zugang von Süden her in ein fruchtbares Thal. Die Prisengelder, welche Capt. Bowman ' McCalla von der Bundesflotte für seine Dienstleistungen im spanischen 5triege zugesprochen worden sind, etwa $5000, sind von ihm zum Ankauf eines Grundstücks in Aallejo. Cal., bestimmt worden, auf dem später eine Matrosenheimatl errichtet werden soll. Die hierzu nöthige Summe von etwa $1(X),000 ssll durch freiWillige Spenden aufgebracht werden. Das von Eapt. McClla angekaufte Grundstück liegt dem BundesSchiffsbauhof gerade gegenüber. In der Ansiedlung der Chetimache - Indianer bei Charenton, La., kam es zu einer Schießern zwischen Weißen und einigen Mitgliedern des Stammes. Bill Paul und Joh Paul, zwei junge. Jndianerburscherk, wurden erschossen, und eine ältere Indianerin verwundet. Von den Weißen wurden Alfred Pecot und. Ernest Delahoussaye durch Schüsse aus Schrotgewehren verwundet, während Charles Pecot in den Unterleib gjstochen und lebensgefährlich verwundet wurde. Jn Shadhside bei Fort Lee, N. I., hat ein seltenes Ereigniß große Aufregung verursacht. Die 5jährige Mary Puriski war von Geburt an taubstumm. Als sie dieser Tage einen Jungen sah. der eine Orange hatte, die sie gerne haben wollte, konnte sie auf einmal einen Laut ausstoßen; jetzt kann sie schon einige Worte sprechen und auch das Gehör stellt sich ein. Der. Fall tst um so bemerlenswerther, als auch der 7jährige Bruder des Kindel seit der Geburt taubstumm ist. Er befindet sich in der Taubstummenschuls in Trento.. ..'. 1111 tm Nachfolge? von JULIUS BOTTLEU. 851; Siib Oelaware Straße. gar ?tets frisches Bier an Zapf. Schmackhastcr Lunch Vormittags und Nachmittags. "The Capitol Bar" 229 West Washington Straße. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. mfc,I.IARI PARLORS. Eigent hümer. Mter Phsne 2933. John F. Sanders Sample Room, 228-230 M Wabast Ctv. Beste Meine, (iquöre : : : und Cigarren. Telephon alt und neu, 955. Zu vermiethen : . Ltmner rm Majestic :: Gebäude zu rednzirtcn Preisen. Das feinste Ofsice-Geöäude in der Stadt. SoUstandiz feuersicher. Schnelle Fahrstühle und alle modernen Beatexil:ch?eiten. Nachz'frazen bei Gregory & Appel, Agenten, kür die JndisnsvoliS GaS Ss.

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