Indiana Tribüne, Volume 25, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1902 — Page 2

Jndiana Tribüne, 2i Sammt 1903. ,

Zelt der Privat - Schieneuwazen.

Aus Un Werkstätten der PullmanGesellschaft kommt die Mitteilung, daß daselbst gegenwärtig mehr Pri vatwaggons im Bau begriffen sind, als je zunor auf einmal, und auß:r diesen nach eigener Bestellung zu bauenden Schienenwagen die Gesellschast saunt einen einzigen Spezialwaggon hat. der nicht irgendwo im Dienst ist. Es ist noch nicht gar zu lange her, ta die Privat ,- Schienenwegen 'speciell für die Präsidenten unserer großen Bahngesellschaften da waren, wemigftens soweit ständiger Gebrauch in Betracht kommt Natürlich wurde das Bedürfniß nach solchen Waggons für Diesen Zweck zuerst empfunden. Die 'Beamten der wichtigeren Bahngesell--schiften fanden es einfach nothwendig, Ds Hauptquartier durch ein wanäielndes Bureau zu ergänzen, in welhem sie mit einem Stab von Secretaren und lle regelrechten Böreau-Ein-richtungen voneinem Ort zum anderen reisten, und das mit Bibliothek, Küche Schlafzimmer und überhaupt allen Einrichtungen für Geschäfts- und 5omfort-Zwecke aufgestellt wurde; in einem solchen, öfter . beschriebenen Waggon konnte der Bahnpräsident vollständig seine routinenm'äßige Thätigkeit verrichten, während der Wagon z. B. mit einer Geschwindigkeit von 40 Meilen pro Stunde dahinsauste, und ersparte viele Zeit und Mühe und damit zugleich Geld: nicht einmal znit dem Packen brauchte er sich zu plagen. Das war der Beginn der. PrivatWaggon - Gepflogenheit; heut aber geht dieselbe schon weit über das obige Bedürfniß hinaus! Zunächst verlangte es die Vorstehe? gar mancher großen

zsabrik - Corporatrone aus ahnlichen -Gründen, wie die Bahngesellschaft, nach solchen Privatwaggons. Auch sie konnten auf solche Art viele Zeit und Geld sparen. Dieses Verlangen wurde ein um so' dringlicheres, je mehr diese Corporationen ihr Geschäft ereiterten und verzweigten. Ein Privaiwaggon erschien so wichtig .wie ein Privatbüreau, und diente ebenfalls für die Erledigung vertraulicher Eeschäste. Sich der Eisenbahnwagen dafür zu bedienen, war das Natuige.mäßeste. Noch immer ist diese EntWicklung im Gange, und die Zahl der Menschen, die an Bahnlinien oder in nächster Nähe solcher wohnen, wird immer größer. Aber auch dabei blieb es bald nicht . lange stehen. Bald entwickelte sich auch ine Nachfrage nach Privat - Schien:nwagen für VergnügungS - Zwecke, sowohl für Einzelne wie für ganze Partien. Ja schließlich wurde es beinahe für Jeden, Ux Geld genug dazu M ModTsache, fich au der Reise mit der Vertraulichkeit eines 'Privat - Schienenwaaens zu umgeben. Die MiMonärssamilie legte sich natürlich vor Allem diesen Genuß zu und suchte im Privatwaggon den Seestrand u: s. w. auf. Aber auch Thea-ter-.Stars-und Opern-Primadon-nas leisteten sich solchen Luxus. Desgleichen ließen sich ganzc Gesellschaften .ober E'.bs ihre besonderen Schienen"wagen bauen. Ein derartiger Waggon fürVergnü-gens-und Comfort - Zwecke wird selbstverständlich wiederum nach anderen ModeSen gebaut, als ein solcher für GeschSstszwecke. Da ist keinerlei

-Office-Raum erforderlich; Alles wird ' - -

dem Behagen uns senuv gewiomei. Die Möbel erinnern ganz an ein V' neS Privathaus oder auch an ein Privat - Yacht ersten Ranges. In macken Fällen will der Besitzer oder

nHAier viele- seiner freunde oder

Freundinnen mitnehmen, und es mö

gen außer dem " Gesellschaftszimmer.

dem Speisezimmer und oer uaze Schlafräume für 18 bis 20 Personen eingerichtet werden. Von einem Privatwaggon zu einem Privat - Zug für eine größere Ge. sellschast ist kein weiter Schritt. Ein . solcher Zug kostet jeden der Betheiligten einen tüchtigen Haufen Geld und besteht beispielsweise aus sünf Waggons für eine Partei von fünfzig Personen,. ungerechnet die Bedienungs- . manuschast. Außer allen den erwähnten Einrichtungen muß hier ein ' .entsprechender Ersatz für die Club-Lo-' calitäten vorhanden sein; mitunter ist . dem Zuge sogar ein besonderer BeobachtungsMaggon beigegeben. Ein VergnügungZ - Privatwaagon. wie er aus der Wertstatt kommt, mag seine 20.000 bis 35,000 Dollars kosten; waö für Ausgaben ' die sonstige Ausstattung noch verursachen rnag. ift natürlich - unberechenbar. Und die ftabrt eines, ans fünf Wagons beste-

henden Vergnügungs - Zuges. ti eirier Tour von zwanzig Tagen berech- : et. , kommt auf - ungefähr $215 für jeden Tag, die Speisen und Getränke . .nicht mitgerechnet; das ist nur eine mäßige. Schützung. Im Vergleich zu den lausenden Kosten in einem der schwimmenden Ocenan Paläste sind die vorsteherrden immerhin nicht unmäßig, und die Anfangs - Auslagen kommen ja in jenem Fall noch höher.

Ohren und Verbrechercharaetcr. Es ist bekanntlich eine beliebt? Manier in unseren Tagen, sowohl bei Laien wie bei wirkliche oder angebchen Kennern, aus Eigenthümlichleiten einzelner Theile oder Organe des Körpers auf den Charakter zu schließen. Zu einem großen Theil ist dies in bloße Spielerei oder gesell-' schaftliche Unterhaltung ausgeartet. Doch ist bei den diesbezüglichen Studien auch Manches zu Tage geordert worden, das eine ernste Erörterung vertragen kann, zumal sich viele An Haltspunkte dafü gefunden haben, daß gewisse Lebensgewohnhciten, Gefühle und Charakter-Vestandtheile sich durch äußerlicheWirkungcn am Körper mehr oder weniger verrathen können. Im Allgemeinen ist das freilich noch ein Gebiet von sehr unbestimmten Grenzen und possierliche Fehlschlüsse lönnen leicht vorkommen, sind doch nicht einmal die Sprichwörter, die sich von Alters her über die Beziehungen zwischen Augen, Rase u. s. w. und den Charakter gebildet haben, immer zuverlässiz! Was nun die nachstellen angeblichen Characterzeichen anbelangt, so mögen dieselben vorläufig einfach als Curiosität erwähnt sein. Und als solche können sie schon deswegen einigeZ Interesse vom obigen Gesichtspunkt aus beanspruchen, weil es sich hier um

Zur elepyondicnst C$n:)9liit3tf

Nicht nur die wissenschaftlich-iechi-sei?:, sondern auch die gescht!ick.e Entwülunq unseres Telephondicnstes hat in v:?bältnißmäßig kurze? Zeit gar viele Wandlungen und Vcrmzr.nigfachunzen erfahren, und son iil?r dieseZ Tapile! allein ließe sch ein gsin;ci Tuch schreiben. Nur einige dieser Wandlungen und ihre Folgen feien hier hervorzehoben. Ursprünglich wurden die TelephonInstrumente einfach an einzelne Personen vermicthet, aber auch von Anderen ohne irgend welche diesbezügliche Reaelunz mitbenutzt. Mit der cllgemeinen Benutzung des Telephons aber fanden Manche bald, daß ein einziges Telephon nicht genug für sie sei. und wiederum ändere kamen'zu Ux Anficht, daß sie nicht genug Vedarf für ein Telephon. sozusagen , .für ein ganzes Telephon, hatten. Daher wurden Contracte abgeschlossen, wonach zwei oder drei Personen gemeinschaftlich ein Telephon über-

nahmen, mit jeweils demselben Antheil

von Hastbarleit. Acer auch dieser

Plan bewährte sich in vielen Fällen

bald nicht mehr; den bi:.-igen Theil-

r.emer, we:chc das Instrument wcnigr benutzten, hatten keine Luft, das

eiche dafür zu zah.en. wie Andere.

die dasselbe viel mehr in Gebrauch i;a

wen. Je lebhafter die Teleph?n-J7.-

!

einen Körpertheil handelt, der bis jetzt nixrinayme m ugemeincn ßurif, sehr wenig Beachtung bei solchm Tüf- besto fühlbarer wurie ti:cr Ukitelcien gefunden hat und überhaupt in stand.

der Literatur und anderwärts bei Personalbeschreibungcn höchst stiefmütlerlich behandelt worden ist: nämlich das Ohr oder, besser gesagt, daS Ohrläppchen. Es hat zwar hin und wieder ei-

nen Sonderling gegeben, der sich bei

Dann kam der soaenannte ab,

messe Dienst" auf. d. h., die Miether oder Pächter zahlten einen bestimmten Lciraa für ein bestimmtes Dienstmaß.

Jeder Anruf wurde verzeichnet, uno

nach der Zahl der Anru'e wurde di:

spielsweise speciell in die schönen Oh- Rechnung gemacht. Eine Zeitlang

ren einer oastcchic? verllco:e uns

sich über die niedliche Größe und Symmetric derselben entzückt äußern konn-

te, doch sind das äußerst seltene Me.

Uebrigens soll hier von w:it prosaische-

ren Fragen dre Nede sem, als von

Fraucnrn:cn!

schien dieses System sich auf das Leste

zu bMl)len. und in der Zliai war es

den Bedürfnissen Mancher vortrefflich angepaßt. Aber Anderen wurde es

recht läitia und drückend: der.n viele

Kunden t2t!cn bei dieser Anordnung

auch damit zu rechnen, daß ?achbarn

In einer gewissen, vcrhängnißvollen oder gelegentliche Besucher oft das In

Beziehung hat man schon tcz läaer:r

Kit- den Ohrläppchen besondere Auf-

merkiamkelt geschenkt, auch abaeze-

hen von dem Ziehen ungezogene? Juugen an denselben! Man ist nämlich in

Kreisen von 'Terichtsarzten und frei steslranfheiten - Forschern vielfach ?.u

ftrument benutzten, was ebenfalls Al-

les cen unoen zur Last fiel; denn er

kannte selber nicht den aenauen P:e.s

für eine einzelne Benutzung und konnie daher seincrftits nicht gut etwas dafür ccllectircn. war aber der Telephonge-

sellschast gegenüber sur alle Falle ver-

der Ansicht aelanat. daß Irrsinnige sich cntwortlicy. Selbstverständlich entwl

durch eine eiaentbümlicbe Entwiluna 6ec daraus grotze llnzuttttdcn

ihrer Ohren auszeichneten, und Mn- h:it; denn Niemand zahlt gerne für che behaupten, ein Wahnsinnigen- Lciftunge. welche nur Andere kriegen. Ohr" auf den' ersten Bliä mit Sicher- -So versuchte man es mit noch manbei! erkennen au können. Wie tztll 6rlei AnOrdnunaen. Keine derselö:.".

diese Behauptung auf die verschiedenen 8 auz'chc-.cßlichen Herrschet 5cArten des Wahnsinns zutrifft, das langt; aber der zweckmäßigstc Plcn rnöae bier dabinaenellt bleiben: sie für die größte Anzahl scheint darin

1 1 r ii

Täglicher Mark: -Bericht

OU... yf

SWUIWI.

Deaumont, Tex, L1 Januar Folgende sind die Men, v'elcde an d Oe!d?rf? in Beau:ont. Teyas. und bei Llight & Davidsrn, St?.atsZgn,!rn. Zi:n- : '.ne.ro Gebäude, Jndiknapoliö, Ind.. eingetragen sind. Ärigt & Davascn utrnM auftrage für Aktien zu den verlangten Preisen, wie folgt, entgegen :

Men?artta: ?i SUrrtfi

ef,llfchtt :

U?ttinei vn n Wut nute ut n t Saimmxö !. & fT j fc. v 1 ät '

Uliirne hio.iouub u u wo 1,WMXX Srxo Cil A Pixe Li So ..: The ttser Qil Somvnu....... Bnnza Cil & rn(:w ttinQ Öo 130 UtO Crakoga Cil A ixe kiuQ$ . j (tut'cco de aükndach Ott Co , ,(w',ax Tde Skabord Oil e . MX)(o TrxaS-Rkw Dtlrtui CXI S l,aL(M0 nocnbÄ Cil & ektNiaz i win,0(X) Cclurnlifl CiICo : 20910 ttzire? La Q?l . . . . , )Cu an'attan 30ü',W.O , j.ooo.ooo ' 9'.1 1? a-; ... ,0u Jra C'teW CvrauniBni Cil 9o WftrotmatBitritan Oll So 1,000,000 tziktor OU So 250,000 VkfiruS Oil E.' 4 250 ex Vamoutd Cil. Mineral und Lime Eo 1,100,000 Texa S ii Ä orö Ce !W0,üW)

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6 50 30 0.15 5.90 5.60 5.75

würde, wenn si: allgemein, verläßlich

n

besahen, daß man im strengste Sinn?'

nur für daö ?ah!t, was man beloninit.

eZ zu d Zeit zahlt, in tcr nun es U

körnet, und nach einer bestimmten

Wäre, die Muftcnd'n Untersuchung?: " e i -AT ' " r oft xtfi iitri::ITuun. Nsuerdins N'jn iß niic di 26s cz'v

aufgetaucht.' dah sich Ve?d?cch:?, rew. Nat? f'i? d:n kinzeien FT-r ::f i verbrecherische C5.raci-re. in IzzhiZL tzyuUi unS inti lv:,.t (rir.nchiuiij

Meise schon durch gcissc ic:nihll:7.lichkeiten ihrcr äußeren Ohren jederlkit aus de? Menge erkennen I;:ßen. Die Vertr!er tiefer Theorie erwarten von iler Anwendung einen bedeutenden practischen Werth sü? die Con1 11 . V . r r ...t..lf.. s

ittuuuq ii ocifc'ieuciüiuri.

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Sie

)ndiana

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Tribuns

nrutt'? in -ean rcncixco vor naz,

fahren aemachi. und zwar -von Jobn

I. Sabin. Ms Zahlungs C'.nhe:!

wurre cer l'ücel e:ng5snyrl. c:r, ro; gesagt, in jedem einzelnen Falle scfort

zu ent:lÄ:n nai. Daraus t3;S;

tcn sich dann auch die Nickel - Ein.

Einer der TefürwlTrtc: dieser An- wurfn-.aschinen sür den ä.ekpy:.7.d:zi.

sis'znn h? w r r m r (55 konnte leinen zweamamaeren 'c.-

I J V4 r r I V '

Ohrläppchen - Sorten bei der Mensch- le.'tor geben, alö einen jo!ch?n u:o

bkit in zwei 5auvtclassen c:n. m et rna.cn.

ren 5enr.nuna er in das Tbierreiü DieseZ neue System hat im Groß.

hinabsteigt. Er nennt nämlich das stadtlebcn wohl mehr, als alles Andere

kleine, compacte und ena am Kopf an- dazu ::gelragen. cen e.epyonoienii

stebende Ohr das Orana-Utana.-Ohr

und das aroße, breite und oft auffal

lend vom Kopf abstehende Ohr das

Schimvansen-Ohr". Und werkwur

digerweise verdächtigt er diese beiden Claffen Ohren, die eine beim männ

lichen und die andere ocrm weibltchen

Geschlecht.

Beobachrungen zufolge, welche man

in allen Claffen riesia populär zu mo

ch?n. Viele, welche nie im 2raum daran gedacht hatten, das Telephon in ihrem Heim oder in ihren kleinen Geschäftsplätzen einzuführen, faßten jcfct Vorlieb sür dasselbe. Lcute. welch:

ds Telephon nur selten brauchten, aber dann dringend, und sich früher

eusschließlich auf die benachbarte Apo.

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Früütc.

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Citronen, 52.252 60 fär30(.-360. Bananen, $1.25 per Bauch.. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kolusnüsse, 2.50-3.00 per Rindert. Orangen', NavclS $2.75 rcr Bor. Aepfcl 3.005.00 perFa. Birnen-N per Vuskel. Trauben Malaga 55. 50-56.00. CranbcrrikS Cape Cod 58.50 per Faß ; Jersey 7.00. G emü e. Zwiebeln tl.35 p'er Bufhel. Spanische Ziebeln-Zl.75 p. Crate. Rothe Nübcn 12c per Dtz.BuncheS Kraut 51.25 per Faß. Celcry Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 80c-90c per Bushel. Süßkartcffeln 53.25-3.85.

Getreide.

Welzen-No. 2 ?e.cr 59: cuf Ut

Geleisen, S8; von der WiilU : Ns. 3

i rother 84 - 6:; Gsleiftn L: aus dl

Geleisen; Wagcnveizen 88:.

Korn-5!o. 1 toeiß 65.; No. 2 eiß

65c; No'. 3 wech 65; Nc.4 we:z

61 - 63c; No. 2 w?ii: .emisczt 63'. Ng. 3 weiß gemischt 62"; No. 4 eiß

gemischt 59-61:; No. 2 ce!5 63:; o.

, 3 gelb 63c; 5!o. 4 aelb 5-6U:;

mo. 2 gemilcht C3; '?o. 3 arnzijchZ

töz; vio. 4 scmi!5! &9i-ülfc; an

Kolben 65c.

vaser-?.'o. 2 weiter 494 ; No. 2

weißer 48jc; No. 2 e?uischler 48: No. 3 gemischter 47$-. Heu No. 1 Timcth? 11.75

12.25 Ne. 2 Timothy 10.25-10.75.

Vegrüudct 1877.

Erscheint

Jeden Nachmittag

und

nicht so ohne Weiteres nachprüfen theke oder ein Wohnhaus mit entspri-

kann, soll die erstgenannte Classe Oh- chender Berttmung yancn ocriai cn ren bei Mänmrn vorzugsweise Perso- müssen, konnten nach dem neuen PlLN nen .von seinerer Cultur weniger sich in ihrem Heim oder an ihrem klnder eigenen, als derjenigen d Eltern nen Geschästsplatz ein Telephon leisten, unk Norfakren anaeboren: beim es iederzeit zu sofortigem Gebraua?

llichen Geschlecht dagegen soll dies zur Verfügung haben und dennoch nur ! tens nicht der Fall sein, und z. B. für die wenigen Augenblicke thati.ächl v . cn . . . i. . Sv . p f.H(siwn

weiblichen

meis

von suns yervsrragenoen Sängerin- ,r enuLtt;; z.... nen, auf deren Ohrläppchen man nä- Die Verbindung war ta, aber gezahlt he? achtete, nur ine das Orang- wurde, ähnlich wie z. B. im Beleuch-Utana-Okr- aezeiat baben. Beides tunasdicnst. allemal sur das lrkllch

J I S ' v

. Ä 1 1

Nur imuici WH yuu ja

JnBaume-les-Dames starb lm Alter von 82 Jahren der Dichter Edouard Grenier. der sich um die Mitte " des vorigen Jahrhundert durch lyrische und dramatische DichZungen einen Namen erworben. Von ihm stammt auch eine französische Ue bersetzung ts Reinecke Fuchs- von Goethe.

soll indeß nur von den normalen Gelleserte,

Classen-, mit anderen Worten, von Fall.

dr anständigen Menschheit gelten. Der Gebrauch des Telephons hat sich Was aber die abnorme Classe oder die nter solchen Umständen gewaltig ge-

Verbrecherwelt anbelangt, so will man steiaert. und die Qosfnunqsvouj:en er-

feftgrftellt haben, daß die Männer in warten, daß bald fast Niemand mehr . ' i m ... .. I iflJC. I - -1 . V c i -V.

verielven iq . in auncrorocniiicycr tqnt !elepyonreroinoung icin er. Menge crus der Gruppe mit den Hoffentlich befsert sich auch die Quali-

.Orana.Utana - Ohren. . .die tät der Leistuna ,m selben Veryattnib-

r' r n - . yr . . I

grauen licy Meißens aus oer rupp z

mit den breiteren und welter abstehen

den Obren recrutiren.

Na.' diese Sorte Characterleserei wird schwerlich als gegenseitige UnterHaltung beliebt werden! Uebrigens geben auch die Vertreter dieser Tbeorie zu, daß man aus dem Ohren-Ty-pus allein noch keine verbrecherische Veranlagung ableiten könne, ferner, daß jene'Classen Ohren selten in entwickelt auftreten, und endlich. daß auch die inneren Ohrlappen - Windungen und Anderes mit in Betracht kämen. Die Theorie steht sonach auf recht schwachen Zsüßen. - mm m i Eine Hochzeit von Zwerqen fand in Petersburg. Ind.. statt, ort ließ sich der 21 Jahre alte I. Srinhard. der 4 Fuß 5 Zoll mißt, mit der um 5 Zoll kleineren Millie Holland copvliren. '

GrobeAusschreitungcn und Gewaltthätigkeiten haben sich auf

dem Hauptgute des Grafen Payien. ek nes Mitaliedes des russischen Reichs

rathes. in der Nähe von Mitau zuge-

tragen. Nach einer andauernden Sri zun'g in der Dorfschenke zog eine starke Rotte Gutsanaeböriaer vor das

Schloß, besetzte alle Zugänge zu dem

selben und warf Feuerbrände in die ungeschützten Räume, in denen sich un-

ter anderen werthvouen zunstgegen ständen auch eine bemerkenSwerthe Ge

mäldeaallerie befand. Den Empörern

gegenüber erwies sich die Ortspolizci als völlig machtlos, und das später

aus der nächsten Garnison heranru

ckende Truvvenaufaebot fand nur 'noch

einen rauchend-en Trümmerhaufen.

aber keinen der Excedemen mehr vor.

Sonntag Morgen

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10:; Rind Hinterviertkl 8c; Rind Vor

dersiertel 6c; Kub Vorderviertel 4c:

5h:h Hintervierttl 8c.

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VoneS 6c, GeröncherteS Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali

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