Indiana Tribüne, Volume 25, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1902 — Page 5

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Brod,

Depcfthcn. An Wayor Low . . Wendet sich die Gesellschaft zm Btthindernttg von Verbrechen in New York. Die Situation ist moralisch unerträglich.' , , . ' 'gevo York's ZZürgermeiste: . aufgefordert, feinem gide . gmäß zu tZandeln. . ; New Yorl's Dcntsche rüsten sich fm den Besuch dcö Prinzen Heinrich. ' Tcmokrat!scher Minoritätsbericht des Hansausschnsses s ü? Münze, Maze und Gewichte. In Senat kommt die Philippinen' Tarisvorlage z::r Eprache. Lcrschicdcnc Toppelmorde und sonstige Gclsaltthatcn. Parkhurst' an Low. New I o r k , 20. Januar. Ncv D:. Charles H. Parkhurst hat de:! Wortlaut cineö Schreibens bckanrii ct s.ebm, welches die Ezekutive der Gesellschaft zur Verhinderung von Verbrechen, deren Präsident Herr Parkhur? ist, an den Vlirgcrmc'istkr Low gesand! hat. In demselben heißt es u. A.. di Gesellschaft rechne sich den Verbündeten der kürzlich ins Anit getretener Leescrm - Verwaltung, habe aber gewisse Prinzipien, die sie stets befolge? niüffe. selbst aus die Gefabr hin, einl Ausnahniestellung zu dcr Politik derjenigen einnehmon zu rnüssen, welche die Mitglieder der Gesellschaft in jede! Beziehung unterstützen möchte. Weitei heiht es in dem Briefe : Bei all unserem Thun in der Ver gangenheit haben wir auf der Aasis gehandelt, daß die Gesetze da sind, da. mit sie b:fclgt werden. Die ersten zwei Werten der jetzigen. Adminisnati?? laffen es ganz und gar unentschieden, was bürgerliche Ehrenhaftigkeit ist. Die Neforrn - Administration schein! dem Gesetze gegenüber dieselbe verbreöerisch? Stellung einzunehmen, als dii Ädmiistration von '92. '94, '97 uni 1901. Die Gesellschaft ist nicht mehl sicher, was Verbrechen ist. obwohl sic vom Staate ermächtigt ist, für die Ve? Minderung vcn Verbrechen zu arbeiten. Die Atmosphäre ist mit Ungewißheit geschwängert und die Situation ist Dom moralischen Standpunkt aus un:rträ licy." Des Weiteren sagt der Brief, daß es keine große Auswahl giebt zwischcn einer Tammany-Administration. welche schlechte Prinzipien hat und einer Reform - Administration, tztliji gute Prinzipim hat. aber Angst hat. dieselben anzuwenden." Das Schreiben. welches von Dr. Parkhurst unterzeichnet war, stellt zum Schluß die Forderung an Mayor Low. seine Administration in Gemäßheit mit seinem Eide zu gestalten u:tö osfen und energisch die ofsenen und geheimer! Verletzungen anerkannter Gesetze z unterdrücken." Man glaubt, daß dieses Vorgehen cls ein Bruch zwischen den Reformern und der, Reform - Administration anzusehen ist. Bürgermeister Löw weigerte sich am Sonntag Abend, dc Schreiben zu besprechen. -; New York's Deut s 'ch e r ü st e n ' sich. New York. 20. Jan. Vertreter der verschiedenen deutschen Verein: von New Fork und Umgebung hielten Sonntag eine Sitzung ab. um den Besuch des Prinzen Heinrich von Preußen in den Ver. Staaten zu besprechen. Eine Exekutiv-Äusschuß. von 25 Herren wurde ernannt und eine weitere Sitzung auf nächster: Sonntag . anberäumt, da man der Ansicht war. es sei noch zu früh, Pläne zu machen. . '.D.e,m o,k r a t i s ch r 'St a n dssttii' 1 1. , Washington. D. C.. 20. Jan. Die mrikrarischen Mitglieder - des Haus - 5lommittees für Münzen Maße rnd Gewichte haben sich aus-einen Mi,rirzitätsbericht -bezüglich! &r Bill geeinigt, welche den Schatzajnts - 5!retär aiwtift, ,Gy sür legal tenr'Silbrr-' Dcliars auszutauschen-; Herr Schafrthwird den Bericht 'Montag den Hause unterbreiten. ?,-Bricht besagt, wß die Pasiirung der' Maßnahme snanzielle Schwankungen zur Folge habcn würd.. U. a. heißt eö in iem Bericht: . , Unsere Regierung hat dem Besitzer von Silber - Dollars nie das Recht zugestanden, vom Schatzamt Gold dafür zu verlangen oder dem Besitzer von Gold - Dollars. Silber - Dollars dafür zu erheben. Solch Forderungen sind stets vom Schatzamt abgewiesen. Noten und Bonds der Regleruna sind nach Wunsch des Besitzers in Gold oder SUber zahlbar. Als Gründe, weshalb die Maßnahme nicht passiren sollte, werden angegeben: - Erstens: Es wird eine große Znähme' der Goldreserve erbeischen, denn. wenn die Obligationen auf eine Reserve vergrößert werden, sollt auch die Rc-' serve entsprechend vergrößert werden ,

Inland

2ten eine Goieserre von $150,000. ( 00 nöthig ist für die Einlösung von M6.000.000 Greenbacks und $40. 283.086 Schatzamtsnoten. welche unter dem Sherman - Gesetz verausgabt wurien. werden dann nickt 5300.000.000 in Gold als Reserve nötlzig sein, wenn die $530.732,617 in Silber - Dollars jener Reserve gegenüber stehen. Zweitens wird die Bill eine neue endlose ttette für die Goldreserve des Schatzamts bilden und dadurch die Re-

aieruna tieser in das Bankaesckäft stür - zen.' Drittens wird die Vorlage, wenn zum Gesetz erhoben, die Goldausfuhr erleichtern. , , Viertens wird das Gesetz die ZurückZiehung' der Silderdollars verursachen ine entweder gewaltsame Zusammen?nhung von Eueren :y oder die Substituirung, gedruckter Zahlungsverspreä'en erzeugen. Es wird Bestände in Verbindlichkeiten und Dollars in Schulden umwanoeln.. - Fünftens würde eine solche Maßnähme Bankerotte und eine Panik im Cesölge hben. da die Preise aller Kommcditäten fallen würden. Keine Nation der Welt verlangt von ihrem Schatzamt. Gold für Silber herzugeben. Dies ist eine neue Politik in der Handbabunz der edlen Metalle. Warum sollte diese Nation, die größte Silber pro'Z'Uzirenoe Nation der Welt, die erste sein, eine: ilrer größten Industrien einen Schlag zu versetzen? : All: Repräsentanten, ganz einerlei, mit welcher politischen Partei sie äfftlihi sind, sollten derartig waghalsig: Gesetzgebung verdammen. Arbeitfür den Kongreß. Washington. D. C.. 19. Jan. Der Senats-Ausschuß. welcher über vi? Philippinen-Tarif-Vorlag: des RepräftntantenhauscS berathen hat. wird Montag "dieselbe dem Druck übergeben und am Dienstag wird sie im Senat zur Besprechung gelangen. Man wird nicht eher zu anderen Maßnahmen übergehen, bis diese Vorlage erledigt ist. Obwohl die Demokraten eingestehen, daß sie die Passirung der Bill w ...... nickt verhindern können, wollen sie di: Gelegenheit doch benutzen, ihrer Ansicht über die Philippinenfrag: Ausdruck zu geben. Es werden Wochen vergehen, bis die Vorlage zur Abstimmung gelangt. Senator Frye wird auch am Montag die Schisfssubsidien-Vorlage einberichten, aber dieselbe wird vorläufig nicht zur, Sprache kommen. Senator Nelson wird von Neuem die Frage der Kreirung eines HandelsDepartements aufs Tapet bringen. Wahrscheinlich wird auch die Erncnnung des Gouverneurs Otero von New Mexico Montag bestätigt werden. Im Abgeordnctenhause wird diese Woche nichts besonders Wichtiges dorkommen, doch dürfte die Urgent defi-cien:y"-Bewilligungsvorlage. die $16.700.000 umfaßt, mehrere Tage in Anspruch nehmen.. Doppelmorde. A n t l e r s, Ind. Terr., 20. Jan.' Alexander Slitz erschoß in dem 15 Meilen südlich von hier ' belegemn Orte Hugo zwei Männer und verwundete eine Frau schwer. A. G. Mayes und sein Sohn wurden getödtet und Frau Mayes verletzt. Die Leute waren über eine Forderung in Streit gerathen. Slitz befindet sich in Haft. ' Montqomery. W. Vä., 20.Jan. Lillian Williams erschoß' Samstag Abend auf einem Ball W. B. Slaugh tcr und Ralph'Johnson und verwundete Powell Calloway tödtlich. Eifersucht war' die Veranlassungl Alle Betheiligten sind Farbige. , Die Mörderin befindet sich in Haft. ' Rochester, N. Y.- 20l Jan. Bela A. Brown. ein prominenter Juwelier im Alter von etwa 65 Jahren, wurde in den Verkaufsräumen seines Geschästs ermordet' aufgefunden. Augenscheinlich war er von hinten mit einenr Hammer niedergeschlagen worden. Der Schädelknochen war zertrümmert. Herr Brown war an den Füßen gefesselt und ein rothes Halötuch war als Knebel benutzt- worden. ' Alles deutet darauf, hin daß 'der Ermordete sich energisch, zur Wehr 'gesetzt hatte.' Es scheint.' als ob man ihn zwingen wollte, den Sicherheitsschrank. der Juwelen im Werthe von vielen tausend Dollars entt.e!t, ' zu öffnen. Das Einzige von W-erth. was den, Mordern! in die Hände fiel, war eine Diamantnadel. .. Von den Thätern fehlt jede.Spur.. -.: Springftel dO. 20.'Jan Hermann -Heß x von Aellow Springs versuchte seine Haushälterin rl.' Clara Cotterl zu. todten und brachie. sich dann selbst eine aefährliche Wunde urn Halse bei. Er wird sterben. FN'. I Cottcrl aber' wlrd rnu detn'Lebcn davonkommen - ' '. . ' . Vier Geb aud t"" e i ng k st ür z t. ' D e t r o i t. Mich.. 20. Jan. Vier 4-stöckige Gebäude. Im' Herzen des Wholesale - Distrikts belegen, stürzten Sonntag Abend gegen halb 9 Uhr, scheinbar ohne jeglichen direkten Grund, ein und Alles, was von ihnen übrig geblieben ist. ist ein Trümmerhaufen. .Die Läuser waren ein Theil des' Häuse'rgevierts. welches von Jefferson .Avenue, Shelby Straße und Griswold Straße eingeschlossen ist. Die fünf Firmen, welche ihre Geschäfte in den Gebäuccn hatten, veranschlagen ihren Schaden aas $352.000. während die Häuser einen Werth von $50.000 repräsentiern. Der Verlust ler Geschäftsleute vertheilt Mi wie folgt: Maddocks Glooe Co.. $25..000; Jmperial Cap Co.. $15.X0; ss. B. Neuhoff & Co., 2.kler und ttonr

miffionshandler. $8000; Hills BroZ. von New York. $7000; Michigan Produce Co.. $7500; Crusoe Bros.. Lmtd.. Wholesale Grocers. $90.000. Etwa 200 Personen waren in diesen Geschäften angestellt. Selbstmord. Toledo. O.. 20. Jan. Die 23 Jahre alte Louise Avery von Delaware. O., machte ihrem Leben in der Nacht

von Samstag auf Sonntag ein Ende, ! indem sie zuerst Pariser Grün und r , T t I c T L corpylum vericyluare unv ncy oann die Ladung einer Schrotflinte in den Kopf jagte. Es heißt, daß däs junge Mädchen die That beging, weil ein Mann sich geweigert hatte.sie. zu heirathen. ' - '-" " ' .. Z a n k um eine Belohnung. ' N e wY o r k.' '20.. Jan. ' Kapitän Titus erhielt Sonntag eine Depesche von dem Detektiv Kelly, welcher mit Paul G. Thebaud nach New Orleans gereist war... um .' den dort unter dem Namen Manners verhafteten Mann als Edward Kerns zu identisiziren. n. elcher Thebäüd um Diamanten im Werthe von $60.000 bestohlen hat. Dieselbe lautet: , Der hiesige (New Orleans) Sheriff verlangt die Belohnung; lnssen Sie den Gouverneur Odell an den Gouverneur von Louisiana. telegraphiren. damit dieser Sheriff Mairero bezüglich seiner Pflicht instruirt. Der Arrestant, ist Kerns." " . Böse Zustände. D u ck t o w n. Tenn.. 20. Jan. Ein weiterer Einhaltsbesehl ist gegen die Ducktown Sulphur, Copper & Jron Company und die Tennessee Copper Company ausgestellt worden wegen der den Anlagen entsteigenden Schwefeldämpfe. Es heißt, daß der Präsident der letzteren Gesellschaft den-Betriebs-leiter . Randolph' Adams beauftragt hat. die ganze Anlage zu schließen, sobald der Einhaltsbesehl ihm zugestellt ist. Das würde ein schwerer Schlag sür die Bewohner von Ducktown sein. Es würde ihnen ergehen, wie unter ! ahnlichen Verhältnissen im Jahre 1878. als Hunderte von Famrlren. ore zu arm waren, mit ihren Angehörigen die Eisenbahn zu benutzen, gezwungen warcn. zu 7?uk den Ort zu verlassen. Sie konnten nur so viel mitnehmen, als sie tragen konnten. ,ZusZo,llision. Parke .r s b "u r g. W. 33.', 20.Jan. Sechs Meilen nördlich von hier kollidirten vor Tagesanbruch zwei Güter3ügc. Der Maschinist William Sorrell von.Parkersburg und Heizer Os car Shank von.Vinton, O., wurden getödtet und die.Vremser I. W. Woods von NewarkW. V., und S. V. Shelburns von Rockford. Va.. wurden verletzt.' ,' Beide' Lokomotiven - und acht Waggons wurden zerstört. Eisen bahn- A n g e st e l 1 1 c SanFtancisco. Cal.. 20.Jan. Die Konvention der Ver. Brüderschaft von Eisenbahn-Angestellten hat vor ihrer' Vertagung einen Versieherungsplan ausgearbeitet und die folgenden - Beamten erwählt : Zugmeister George Estes von Roseberg, Ore., Präsident; Kondukteur F. I. Massey von Fort Worth, Tex., 2. Vizepräsident; C. M. Hurlbut, von Denver. Colo.. Vorsitzer des Direktoriums; Frank W. Cuke. Divisions-Vizepräsident sürOhio und Pennsylvanien. ' Die nächste' Konvention findet in Chicago statt. . . . 4 Diamanten raub. St. Pau i, Minn., 20. Januar. Räuber drangen in den Gepäckraum der Northern Paeisic Bahnstation in Glendive, Motttl.'-und stahlen -' zwei Koffer.. aus denen sie gefaßte und unge faßte Diamanten im Werthe.von $10. 000 . bis $20,000 ; erbeuteten. Die Koffer waren Eigenthum von C. B. Clausen, t einem Reisenden von H. Clausens Co.,EngrosJuweliere in Minneapolis. . 'Herr Clausen. lam letzte Nacht aus dem Osten in Glendive an und .keß seinen Koffer beim Gepäckmeister'in Verwahrung. .Die Angestellten, schliefen in. dem Zimmer über dem ..Gepäckraum und der Ezpeeß Aa,ent schlief : in? einem angrenzenden Zimmer.. aber Niemand hörte etwas von .den, Einbrechern. , . .Die Fenster deö Gepäckraume5 va. ren. erbrochen und : tte. beiden ' Koffer durch . dieselben i in's Frert geschafft. Wenige, Schritte.dön. der Station wärnn, dies elben. dann: erbrr)chen'Unr ihres loudaren Inhalts dautt 'worden. . Die Behörhentt Glendive haben be-' reUsauf ! VerdachtögrüdeM Serhaftung dorgenommert.':'?' !;7' Prl'eLerÄegeH't Selbstmord. vv St. Louis. M.'Jan. --Der tatlolischeistliche Frederick Krainhardt.' welcher in' Josevhsville. , Mo - ansässig war, beging im Alexianer. Hospital in St. LouisSelbstmord, indem er. sich mit einem' Bettlaken hängte. - Krainhardt war 62 Jahre alt und seit 30 Jahren Pastor in JosephsvAe. Er war seit April 1900 wegen eines Nervenleidens im Hospital in Behandlung. . , y Gold in Jndiana. C o l u m b u s ,' Ind., 20. Ja ...' Kürzlich wurden '. bei WaymoVioill Ind.. Spuren von Gold, im wh Hohle gefundene. Untersi'-7u..,' von ZZroben seitens S.chv' ',7?',k)j.er in Denver.' Col.. haben ; .. e ;c?0cn, daß zur ore lioirne z cr ' old kom men. Darauf, ?! f jt sv eine Gesell schaft geblitv . i". jyjtematrsch nach ld suche V V

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