Indiana Tribüne, Volume 25, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1902 — Page 2

Jndkana Tribüne, 2l Januar 1903.

fBZvtaielt itt Arizona.

Neben dem Seltentt:rden oder $ Werscbwinden mancf Gattungen un seres Wildes kommt da und dort auch zu Zeiten ein Wiedererscheinen in auf fallend großer Anzahl vor. und ein bemerkenswerthes Beispirl dieser Art bietet gegenwärtig die Menge Bären in einem Theil von Arizona. ViehzüchUi. vom östlichen Theil dieses Territoriiimi Hrfirf rn hnh "hif ftnmt RellillN tutik v i förmlich überlaufen sei von .Cinna. mon-, Silver-Tip"- und Schwarzbaten, ja daß sich mehr solcher herumtrieben, als man jemals seit der Ankunst der ersten weißen Ansiedler geselen hab:! In diesem läßt sich w:nigstens die Sache leicht erklären. Man schreibt aus Phoenix über diese Erfcheinung u. A.: Nahezu zehn Jahre lang hatte es in den unteren Partien der White- und dzer Mogollon-Bergkette schrecklich wenig Regen qegeben. Infolge dessen wurden die Bären m die höheren und weniger zugänglichen Gebirgsregionen getrieben, und nur bei seltenen Gelegenheiten stieg einmal einer weiter herab, um sich ein fettes Kalb oder ein zartes Lamm zu holen. Aber in dem abgelaufenen Jahre irar es zum ersten Mal wieder anders! Die tiefer gelegenen Ländereien ethielUn eine Masse Feuchtigkeit. Das hat zur Folge, daß ein wahrer Wanderström von Bären thalwärts stattfindet, nach den Req?nen. wo der Winterfcbnee nur kicht liegt, und das Zunge feite 5srnvzeh nebst den Eicheln. Tannezapfen und Wachholderbeeren den Bestien eine willkommene Abwechslung gegenüber dem Winter--Sch!afleben in der bitterlichen Kälte der Hochgebirge bieten. Also diese Dinge sind heuer vorzüglich aerathen.- wie schon lange nicht mehr. Es ist fcafcr eine gloriose VLrcnzeit. aber such eine ebensolche Bärenj a g dzeit. Die Bären thun betröstlichen Schaden n Hornvieh und Schafen, und voraussichtlich wird derselbe erst recht groß werden, wenn erst einmal jene andere schönen Dinge, denen Meister Petz gewöhnlich den Vorzug gibt, aufgezehrt sind. Außerdem regt die Barenenge schon an sich den Sportsgeist an. Joe Scott, einer der ersten Ansiedler des White - Gebirgslandes, der seit 45 fahren Niebzucbt in den unteren 5?üHeln treibt und etwa 5000 Stück in seinen Hornvich-Heerden zählt, ist unlängst mit seinen beiden Söonen von einer zweitägigen Jagd im östlichen Theil des Countys Gila heimgekehrt und hat die Häute von nicht weniger, als 19 erlegten Bären mitgebracht; darunter 14 gewöhnliche Schwarzbäien und 5 Silver-Tips". Scott schätzt auf Grund seiner Beobachtungen, daß mindestens tausend Baren derzeit sich Zn den dichten Gestrüpp der Zwergeichen heruntertummeln, das hoch an den Bergrücken hinaufgeht und außer für wilde Bestien und besonders dickhäutige Stiere beinahe undurchdringlich ist. Die starken Regensälle t vergangenen Frühlings und Frühfcmmers haben eben mit der Entwicklung der Eicheln. Bllcheln und Wachholderbeeren ein wahres Bärenparadies geschaffen. Als jüngst einige Cowboys Scott's 1 V;? Kunde brachten, daß ein HalbNutzend Kälber fowie mehrere halbwuchsige Stiere feiner Heerde von den Bären zerrissen feien, machten sich Scottund seine zweiSöhne Abe und Harvey alsbald zur Verfolgung auf. nur von einem Rudel Hunde begleitet. Die Fußspuren der zottigen Räuber waren unverkennbar. Aber die Straf-Ett'edition- ging theilweise nicht ohne heißen Kampf ab! Ein Sil-Der-Tip von Arizona kommt, wenn er -T V M iit die Enae getrieben lst, an aggresstti Csn!fVfv?l yinTHrimmfn V, KrislN--uiuvivi Z ' .. . .-Jt'-ll.-.T.T! dann 0(5 Aoroens gleico; -00100 , etwas kleiner, uls dieser ist. so ist er dafür auch raschfüßiger urfb behender und in seiner Beweglichkeit und Geschwindigkeit eher einem Berglöwen zu vergleichen. Eine der betreffenden Kampffcenen ist schon werth, einige Augenblicke bei ihr zu verweilen. Spät Nachmittags stießen die Ixn Jäger auf einen riesigen weiblichen Baten der letztgenanntenSorte nebst zwei, nahezu herangewachsenen Jungen. Diese und die Alte batten bereits das Rudel Hunde in die Flucht geschlagen, konnten aber nicht mehr entkommen. In einer engen Schlucht standen sie drohend da. Sie hatten mit keinen Sonntagsjägern zu thun, und drei ivohlgezielte Schüsse brachten die bei--1)en Jungen zur Strecke. Die Alte je--doch, ebenfalls von einem Schuß.m d -Schulter getroffen, stürmte in-höchster Wuth direct auf die Jäger los. Harvey, der ihr am nächsten stand, wurde umgeworfen wie ein Kegel von einer Kugel, und tric Bestie riß ihm mit einer Pfote die Kleider an der rechten Seite auf. In diesem kritischen Augenblick gab der ältere Bruder Feuer, und die Kugel drang der Bärin in die rechte' Seite, worauf der Schütze mit seinem Sechsläufer näher kam. im Nu aber war die doppelt verwundete Äestie auf ihren zweiten Gegner losgestürzt und hatte auch ihn niedergeworsen ; nur seine Geistesgegenwart und Beweglichkeit retteten ihm das Leden. Jetzt feuerte der alte Scott seler los. und mit drei Kugeln im Herzen überschlug sich die Bärin und verendete. Ein anderer Bär dieser Sorte zerriß zwei von Scotts besten Hunden und wurde ebenfalls nur nach ei? em sehr aufregenden Kampfe getödtet. ...

19 Bären ist vielleicht die größte Zahl, die von drei Männern in einem so kurzen Zeitraum erlegt wur:e. Scott verkaufte die Haute für $620, vsb er glaubt, daß das Värengeschäft derzeit hier vorteilhafter sei. als das Viehzucht -Geschäft! Er will dasselbe denn auch längere Zeit weiter treiben und empfiehlt feint n Collegen. wenn sie die Hände frei hab?n. das Gleiche zu thun.

Zvk-neralfckStze au? !cr Uir.'a:; Reservation. Hinter den Coulissen der politischen Schaubühne in Washington spielt sich zur Zeit ein ebenso interessanter wie erbitterter Kampf ab, in welchem die sehr werthvolle Ge?ech.c.me zumBergwerkbbetrieb auf der Uintah - Refervation im Staate Utab das Streitobjekt bildet. Den Schlüssel zu der Situation hält der Secretär des Innern. Hitchcock. und von den cinflußreichsten Vertretern der streitenden Parteien wird Nichts unversucht gelassen, um von ihm eine günstige Entscheidung zu erlangen. Seitdem die Thatsache bekannt wurde, daß sich auf der genannten Reservation sehr reiche Lager von edlen Erzen finden, sind Bergbau - Gesellschaften aus dem Osten ud Unternehmer in Utah in bitterer Fehde mit einander begriffen. Die den Indianern wohlgesinnten Weißen erblicken in der Ausbeutung der Mineralschätze einen Segen für die Rothhäute, denn diese sollen von dem geförderten Eze nicht nur eine bestimmte Abgabe erhalten. , sondern auch im Grubenbetrieb selbst den weißen Arbeitern vorgezogen werden. Dahin zielende Bestimmungen enthielt eine Concession, die Secretär Hitchcock schon am 1. November 1899 der Ravcn Mining Company" bewilligte, den er aber schon wieder am 9. Mai 1901 annullirte, um in der wichtigen Angelegenheit noch sicherer zu gehen. Seitdem wurde er mit Petitionen bestürmt, von Delegationen belagert, und im Congreß wurden zahlreiche Gcsetzvorlagen eingebracht, um ihn zur Stellungnahme zu zwingen. Die Unternehmer in Utah trachteten nach der Contrcle über die Mineral schütze, um en Bewohnern ihres Staates, d. h. den Äormonen, den Löwenantheil zu sicher, und als sie sahen, daß sie dies nicht durchsetzen konnten, opponirten sie a n t n Concessionen. Ihre Proteste stützten sich auf die Behauptung, daß die auf der, Uintah - Refervation lm Schoße der Erde ruhenden Mineralschätze den Indianern gar nicht gehören, sondern Eigenthum des ganzen amerikanischen Volkes seien, da die Rothhäute die Reservation nur zeitweise occupiren und dieselbe über kurz und lang doch verlassen müssen. Vorher aber dürfe keine Concession an Bergwerks - Gesellschaften aus dem Osten ertheilt werden. Nun haltcn aber die Indianer in Utah alle dort lebenden Weißen für Mormonen und da sie mit den Anhängern dieser Sect: in bitterer Fkwdschaft leben, wollen sie auch geschäftlich nichls mit ihnen zu thun haben und bevorzugen Contracte mit Leuten aus dem Osten. Angesichts dieser Sachlage ist es nicht leicht, allen Parteien gerecht zu werden. Vor Allem ist Secretär Hitcbcock bemüht, die zu ertheilenden Concessioen dahin zu beschränken, daß sie nicht von Spekulanten ausgebeutet werden können. Auch gedenkt er keine Monopole zu bewilligen. Eine zur Zeit noch in der Schwebe befindliche Concession für die sslorence Mlnmg Company beschränkt das Recht zum Schürfen auf zwei Jahre.-nach deren Ablauf die Gesellschqft desinitive Karten ihrer 111 I r - -wj -w -w -w rswrma, nnrti&tn muh do& : dürfen i v.:,r,fr.. n r 0it tl&m UltlllUlU rtJ Ul9 Uil V(l SVtlllUU( ' ' ' nickt übersteigen. Auf diesem 2er rain darf die Gesellschaft in den nachfien zehn Jahren den Bergwerksbetrieb ausüben. Andere Gesellfchasten kon nen unter denselben BedinaungenConssionen erhalten, in allen Verträgen aber soll ausreichende Bürgschaft dafür geleistet werden, daß die Indianer nne Abgabe von fünf Procent aus alles geförderte Erz erhalten. Ehe der Contra mit der Florence Mining Company von Secretär Hltcbcoa ratl ficirt wird, will er noch Afsidavits über die Sachlage von allen mteressir ten Parteien entgegennehmen, und um die Indianer über die Sachlage aus zuklären. ist ein Bundes - Commissär nactder Umtay - Reservation gesandt worden. Die Senatoren und Repräfentanten des Staates Utah arbeiten natürlich unter Hochdruck, um alle .Eindringlinge- aus dem Osten fern zu halten, da sie die reichen Mineral lager ihren eigenen Leuten selbst zu sichern außer Stande waren. Im Interesse der Bergwerks - Gesellschaften aus dem Osten sind selbstverständlich auch Politiker von großem Einfluß thätig und darauf basiren die Utaher ihre Behauptung, daß die Bewilligung von Bergbau Concessionen auf der Uintah - Reservation nichts weiter als ein an den dortigen Indianern planier Raub sei. I n Hamburg verhaftete die Polizei zwei langgejuazle Falschmünzer, die Malergehilfen Laporte und Boecker. von denen der letztere iregen Münzverbrechen mit Zuchthaus vorbestraft ist. Die beiden hltten falsche Thaler- und Zweimarkstüäe an-gefertigt.

ZnUl Ean'S neue CHatzlamuter.

Die Panik des Jahres 1893 hatte eine ungeahnte Nachfrage nach Banknoten in allcn Theilen des Landes zur Folge und trotzdem die im BundesSchatzamte in Reserve gehaltenen Zoten im Betrage von $5,000,(XX) zur Verausgabung gelangten, konnte auch von einer nur annähernden Deckung des Bedarfs keine Rede sein. Die Ausgabedivision des Schatzamtes verdoppelte die Zahlder Arbeitsstunden, in der Hoffnung, um den von allen Seiten kommenden Nachfragen zu genügen, allein alle Anstrengungen b!ieden erfolglos, ja zu einer Zeit wurden $30,CC0,(XX) mehr verlangt als geliefert werden konnten. Selbstverständlich trug dies zur Verschlimmcrung der Panik bei. und in vielen Fällen haite der Mangel an Circulationsmitten schweres Unheil im Gefolge. Daß die Regierung wegen der ungenügenden Lieferung von Banknoten ernst qetadelt wurde, konnte nicht ausbleiben. und ihre Antwort darauf lautete da?in, daß im Schatzamt nur Raum zur Aufbewahrung von $5,000,000 vor handen war. Dann muß mehr Raum geschaffen werden", verlangten die Banken und dieses Verlangen ist durch die soeben erfolgte Vollendung des neuen Schatzamtsgewölbes nunmehr erfüllt. In dieser Schatzkammer onncn $,(XX),0(X) aufgespeichert wcrden, eine Summe, welche wohl groß genug sein durfte, um auch nicht durch einen außergewöhnlichen Ansturm erchopst zu werden. Die neue Schatzammer ist ein Raum von 12 Fuß im Geviert, dessen Mauern sich bis -zur Hohe ton 12 Fuß erheben. Die Mauern sind mit Bessemerstahl.- Platten von drei Achtel Zoll Dicke belegt und diese Platten mit gewaltigen Schrauen und Bolzen an ewtrn in das Mauerwerk eing?baten Stahlrabmen befestigt. Co. 6000 Fächer, alle von Stahl, dienen zur Aufnahv.e der papiernen Schätze. Die Schatzkammer, in deren ganzer Einrichtung sich auch nicht ein Zoll von brennbarem Material befindet, ist ohne Swfel ein Gegenstand stiller, freilich auch ungestillter Sehnsucht der vielen Ritter vom Brecheisen, die es in unserem gesegneten Lande gibt, aber keinem Mitglied dieser aemeingefährttchen Zunft wird cs wohl gelingen, auch nur in die Nähe jener 90 Millionen zu gelangen. Ter Zugang zu der neuen Schatzkammer st nur durch das alte Gewölbe möglich und selbst seine Lage kann man von außerhalb des Gebäudes nicht feftftellen. Die Reaierunq hat in ihrer Vorsicht selbst falsche Fenster anbringen und diese mit Vorhängen versehen lassen. um einen Jeden zu täuschen, der von außen die Lage der Schatzkammer dc: Nation zu ermitteln versuchen" sollte. Zwei Wächter, welche seit Iahren die Papiergeldkammern behüten, sungnen vor der neuen Schatzkammer als Eerberusse. Aber selbst wenn diese Wächter von Eindringlingen überwaltlgt werden konnten, dann wurden die Letzteren nicht weiter kommen, denn die Thüren sind thatsächlich undurchdringlick). Doppelte Schlösser versperren dieselben und die ganze Construction ist so massw. daß nur Dynamitirgend welchen Effect haben könnte. Aber abgesehen von dieser kaum zu überwindenden Widerstandssähigket! steht Onkel Sam s Schatzkammer unter einem äußeren Schutze, der nichts zu wünschen übrig lassen kann. Das gegenüber dem Weißen Hause belegene Gebäude wird von 70 Wächtern behütet. die in drei Ablösungen Dienst thun und zu allen Tages und Nachtstunden in den Corndoren ohne Unterlaß patrouilliren. Jede halbe Stunde haben die Wächter durch Meldeapparate ei nen automatischen Rapport an ' den diensthabenden Capitan zu senden und Letzterer wiederum steht in telegraphischer fowie telephonischer Verbindung mit dem Polizeichef in Fort Meyer und dem Arsenal - Commandanten, so daß im Nothfalle Polizei oder Militär ohne Verzug requirirt werden kann. In verschiedenen Theilen des Gebäuies sind außerdem Waffen und Munition für ein ganzes Regiment placirt und ganze Netzwerke elektrischer Alarmapparate stehen den Beamten zur Versügung. Um 5 Uhr Nachmittags werden mit Ausnahme des Haupteingangs alle Thüren des Schatzamtes geschlossen und um 6 Uhr müssen alle AngefteLten. mit Ausnahme der Wachter das Gebäude verlassen haben; alle Schlüssel befinden sich in dieser Stunde in der Obhut des diensthabenden CopitanL. dessen Mannschaften mit ArguSäugen über Onkel Sam's Schätze wochen; erst am Morgcn'mit Beginn der regelmäßigen Amtsfiunden wird der Zutritt zu dem Gebäude wieder geftattet. JnKiew wurd.e dieser Tage ine außergewöhnlich schöne, schwer leidende Frau in ein Hospital geschafft. Die Kranle. die längere Zeit in einer Familie zu Kiew als Bonne in Dienst gestanden hatte, war ihrem Passe nach eir.eKleinbürgerin Anastasia Nikolajew. Schließlich gestand die Kranke aber ein, daß sie die Fürstin Olga B. sei. eine in der Petersburger Aristokratie bekannte Frau. Ihre Ehe war äußerst unglücklich, so daß sie sich entschlossen hatte, zu flic!)en. Da es ihr nun als Fürstin schwer gefallen wäre, eine Beschäftigung zu finden, nahm sie den Paß ihres Kammerm'ädchens und lebte als Bonne in Kiew, -bis ihre Krankheit sie zwang, ihre Stellung auszugeben. . ,

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Butter, Gier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise : Butter, ftische, 12c Eier 24c per Dutzend. Hühner 7c, Turkeys: junge Hähne K Pfund und darüber lt ; jungeHennen, 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 6c; alte Hähne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten Lc: Gänse 4.80.

Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene mittelmäßige Wolle 19-20c; feine Merino 15-17c; ungeretnigte, von 3c bis 5c weniger; zuberge vaschki?e 28-30c. ' Sämereien. Kaufpreifc: -Kleesamen, Rother, $3-$4.25; eng lischer, je nach Qualität $4-4.50; Al fyke 5-7.00; Alfaisa '4.00-4.50 pn Bushel. Detail.Preise : Millet Deutscher 90-51 : ungarischer 85c-90c. Klecsamen, alter, prima, $5.65; neuer $6.65 Timothy, zevähltcr $3.15; prima $2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kcntucky $1.40 pc, Bushel; extra rcincs 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$1.75. Orchard Graö 1.30-$1.75. English Blue Gras 52.00-2.50. Kohlen. Xonne H Tonn Anthracit? $7.25 Rauchlose 4.50 3.9V 2.66 2.40 2.40 2.40 2.40 2.40 2.15 2.16 1.90 1.90 2.90 1.40 Jackson 4 50 Pitttzburg 4 50 Raymond City 4.25 Wini rede 4.25 Kanawha 4.25 Luhrig 3.75 Brazil Block 3.76 Grecn County 3.25 Jndiana Lump 3.25 Vloßburg 4.75 Slack 2.25 Lump Coke 11c per Bush. $2.75, 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Cok- 13.- perBu. $3 .t 0 ter 2.i Bu. $2.00 ver 12i Bu. Die Jndiana cgrkndrt 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in'S HauS geliefert vom Trage, t der Stadt und in den Vorstädten fü nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatd Eiszelue Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern deö Sonntagsblsttes 5c. Auftröge werken durch Itn Tröger, per Telephon und per Post ode, in der Ofsice entgegengenommen. 'Pcr Post kostet die Tagliche Tribüne mit Sonntagsblatt tzS.WW per Jahr WM II 111 ..' Office: 18 ELd Akkam.e Seide TelcpZ??e 1171.

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