Indiana Tribüne, Volume 25, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1902 — Page 5
-55 tt V&-Vi V)1 ii '5x< rasten 5 Gtntl v Lk' zlciu, TM'. 6 Ttlru.l? 1 Uy? adizezibn, w. es. - sjä fclttgca Tage Ausnahme. -ieu, ia welkes von Lesern der Triböne !k. VW, rtst oiimn orrsen. sind drrist:!!. UTientoeltllcäf KufncMne. '
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Jn5nd Wepofchen. MMMggl! ilkS'LM. Die St. Louiscr WeitaussteUung.
EGonv. Francis erklärt, daß sie nicht verschone werden würde. ßl'n junges z5ieöespaar geyt frelwllltglnden?od. Weil den 20-jährigen Jiwglwg feine chuldeu drückten. Tie Vorbercitaugeu für den Empfang des Prittzeu Heinrich ' In der Kabinctssltzuu.z- am -Freitag besprochen. TaS 9. Ins. Regiment, daS so viele blutige Kämpfe bkstaildcn Bon den Philippinen znriiäbcordert Der Stand der Geschäfte. NwZ)ork.18.Jan. R.G.Dun 6c Co's dsn?öchentliche Uebersicht über den Stcind der Ceschäste in den Ver. Staaten Wdkt wie folgt: preise tpbzn währeno der Woche aUcinn einn Rückgang erlitten und sie sind jetzt d:d:uteno ndriZer als am Leginn Jahres. Münufakturwaarcr. bö?n sich fast allgemein gut b:f,aap:ex, aber Stapel-Produkte sowohl Sekuritätn sind zurückJeaanzen. D:- E-schäftsrcihältnisse sind dabei urchzuZ bcZriedigend. Die Nachsrag: ist gut und Kollektionen lassen wenig zu ünschn üb:ig, auszenoinn'.en in ein:-, s.en südlichen Städten. Baumwolle Hai ülliner noch einen verhältnißmäßici schwachen Markt. - Die Einnahmen der Eisenbahnen naren in der ersten Woche vom Januai Nlch um 7.4 Prozent größer als in dei kl,rrespondired:n Woche des vo::aen Jahres, und um 14.7 Prozent große: ü!s jn der ersten' Woche, des Jhrez 1900. In der Eisen- und Stahl-Jndustrie sind die Aussichten nach wie vor die a-1-'rbesten. Die Eisenbahnen sind jetzt :n dei Lage, rnehr Kohlen liefern zu tönr.en und die Hochöfen sind wieder alle in vollem Leirieb. Quotrrunaen, nament'.ich für Roheisen, sind gut behaupte:. Große Kontrakte für die Ablieferung ron Bessemer Eisen in Pitt-bura sin: sü: Pittsburz zu $16.50 abgeschlossen worden. Ve: keinen Verkäufen für sofertige Ablieferung sind bedeutend l.öbere Preise erzielt worden. Auch d'tt Nachfrage, nach Strukturellen 'ist sey? bedut:nd'und es sind ncch mehr trakte zur Lieferung von Brücken für cuswärtigeRechnunz abgescblossen worden. Billets mußten von Deutschland importirt werden und , wurden in ?)oungstown, O.. zu Z27.50 verkauft. In der ersten Woche vom Januar belies sich die Produktion von Robeisen a:: 293.400 Tonnen, gegen 324.701 Tonnen anl 1. Dezember. In den letzte zwei Wochen hat die Produktion aber ic perk zus;nyM:n. - ..7, 5.',? Ank.'.S Dezember jetzt wahrscheinlich gleichkommt. Die Vorräthe dei Hochöfen waren am 1. Januar au! 21 6.137 Tonnen zusammengeschmolzen. .2 Cchuysaomanten haben ihre Preise allgemein um 2V bis 5c erhöht. Haute haben einen schwächeren Markt. Baumwollwaaren sind nicht in besond:rs starkem Vorrath und die, Nachfrage, namentlich nach feineren Waaren nimmt zu. Schwere braune Waare geht langsam. Wollenwaaren sind etwas niedriger bei r:ur mäßiger Nachsrage. . Getreide ist von den hohen Preisen. aus denen es sich lange Zeit erhalten. scharf zurückgegangen. Auch die Erportnachsrage hat nachgelassen und die Weizen-Ausfuh? war im Dezember kleiner als in irgend einem anderen Monat wahrend des Jahres; in den letzten sechs Monaten, war die Ausfuhr aber doch noch um 50 Millionen Bushe! größer als in den korrespondirenden Monaten der Jahre 1900 und 1899. In dieser Woche belief sich die Ausfuhr von Weizen, einschlietzlich von Mehl auf 4.348.431 Vu. gegen 3.408.725 Au. vor einem-Jahr:. Welschkorn ist ebenfalls ' zurückgegangen, aber. immer noch vm 20 Cents' pro Äu.'iheurer wie vor 'einem Iahtet DieAuIfuhr belief sich im Dezember auf nur. 6 Prozent der -Ausfuhr dorn Dezember 1900. während im Laufe dieser Woche die' Ausfuhh. sich Zur auf 123.674 Bu. belief.- gegen 4,695.330 Bu. vor einem Jahr. Kaffee ist abermals, im Preis zuruckgegangen, da die Zufuhr aus brasilianischen Häfen eme enorme ist. und die in den Ver. Staaten befindlichen Vorräthe um 150 Prozent größer sind wie vor einem Jahr . ' Die Zahl der Bankerotte belief sich während der Woche in den Ver. Staa ton auf 334. gegen 325 im letzten Jahre und in Canada auf 40 gegen 43 im letzten Jahr. ? D a m p s e r v e.r u n g l u ck t. L u d i n g t o n. Mich.. 18.' Januar. Der Dampfer Ro..3 derPere Marqueite Eisenbahn-Kompagnie fuhr am Freitag Morgen zu früher Stunde wahrend ein'' heftigen Sturmes auf der Bai am Smgang'zum hiesigen Hafen auf
7?ndiana Trkduue, 1.
!:rib setzte sich in neun Futz tiefem Wasser im Sand fest. Die neun Passagiere und die 30 Mann starke Besatzung wurden von der Rettungsmannschaft mit Hülfe der Hafen-Boje ans Land bracht. Der Dampfer liegt 200 Fuk rom Ufer entfernt und die Wogen fegen über das Deck hin. Das Schiff ist bereits eine einzige Eismasse. Der Dampfer hatte 25.000 Vu. Gerste und 200 Tonnen Stückgüter an Vord. Wenn der Sturm bald nachläßt, dürfte es möglich sein. den.Dampser und die Ladung zu retten. Wollten genreinschaftlich . - sterben. C o f f c c . Jlls'.. ' 18. Jan.. - Spät am Donnerstag Abend hielt ein Fuhr-.' CLmll7 dkltTljmtf " itii uijL yuii -cti4.uu . u Stadt an' das die Leiche von Frl. Gertie Mfford.' ,di in dn Nähe.von.Don-. nellson wohnte, und den tödtlich vermundeten Fred.- Brockman enthielt. Die. Leiche des Mädchens wurde in das Etablissement eines Leichenbestatters gebracht, während Aerzte sich bemühten. Brockman zur Besinnung zu bringen. Frl. Clifford war mit einem Schuß in die Schläfe getödtet worden, und Brockman hatte sich zwei Kugeln in den Kopf geschossen. Es ist keine Aussicht vorHanden, daß er mit dem Leben davonkommen wird. Als Brockman wieder zu sich gekom men war. weigerte er sich, etwas über die Angelegenheit zu sagen. Er erklärte jedoch, daß ein Brief, der in dem Buggy gefunden werden könne, die Sache aufklären würde. Der Brief, der aücb in dem Ueberzieher'des jungen Mannes gefunden wurde, war an Meine lieben Freunde. Bruder und Schwester" gerichtet, und Fred und Gertie" unterzeichnet." Brockman erklärte darin, daß er verschuldet sei und die Absicht habe, Selbstmord zu begehen;, daß er dem Mädchen dies mitgetheilt und es beschlössen habe, mit ihm zu sterben. Die letzte Zeile des Briefes war ein Ersuchen von Gertie. daß man sie neben Fred begraben solle.Jedes der jungen Leute, die achtbaren Familien angehörten, war ungefähr 20 Jahre alt Die Si. Louiser Ausstel.lung, Washington, D. C 13.. Jan. Nachdem während des Tages hier as Gerücht verbreitet war. daß die St. Louiser Ausstellung die im Jahre 1903 stattfinden sollte, bis zum Jahr 1904 verschoben werden würde, gab am Abend der frühere Gouverneur Francis von Missouri, der Präsident der Ausstellung - Kommission, einem Vertreter der Associirten Presse gegenüber die folgende Erklärung ab: Ich war aufs höchste überrascht, als ich in den Nachmittagszeitungcn las, ich habe formell zugegeben, daß die Ausstellung bis zum Jahr 1904 verschoben werden würde. Jdj habe niemals an so etwas gedacht. Im Namen der St. Louiser Ausstellungs-Kompag nie kann ich nur sagen, daß die Ausstellung im Jahre 1903 fertig fein wird. Als ich von einem Reporter gefragt wurde, ob wir im Jahre 1904 nicht eine bessere Ausstellung abhalten könnten als 1903. bejahte ich dies. Dieö kann aber keineswegs dahin ausgelegt tzttden, daß die Ausstellung verschoben wciueii iv.m I t-rim Einige der europäischen Regierungen haben die Betheiligung an fer' Ausstellung abgclehntuudcr Zweck meines Besuches in Washington ist, das Staatsdepartement und die Administration zu ersuchen, noch weiteren Druck auf diese Regierungen auszuüben, um sie dennoch an der Vetzeiligung an der Ausstellung zu veranlassen. Wen sie sich aber dennoch weigern sollten, wllrde dies nicht bedeuten, daß diese Länder nicht auf der Ausstellungreprasentirt sein, würden, da dann die Kommissäre sich , an die Fabrikantcn jener Länder direkt wenden würden. Einige der Länder haben erklärt, sich nicht betheiligen zu können. weil die Zeit für die nöthigen Vorarbeiten zu, kurz sei. ZZH diese Länder sich aber an der Ausstellungdetheiligen würden., wenn sie ein Jahr hinausgeschoben würde, ist nicht bekannt. Ich bin noch mit dem Staatsdepartement in Berathung und hoffe, daß es. uns gelingen wird,' alle ausländischen Reclierungen zur-Becheilaung' an' der Ausstellung zu veranlassen. Wenn abrr. daö Staatsdepartement, die Administration ode? der Kongreß wünschen sollte dötz die Ausstellung verschoben werde, um den nswärtigen Regierungen Mhr' Zeit für die Vörbereitungur zu ' geben, dann bin ich überzeugt, daß die AitZMungsKompagnie sich diesen Wünschen fugen würde." ..- Zum -Schluß, drückte ' aber Herr FrancisM Ansicht aus. daß die Ausstellung im Jahre 1903 abgehalten werden würde.Der .Besuch deö Prinzen Heinrich. Washington, D. C.. 18. Jan. In der heutigen Kabinntssitzung wurdk der bevorstehende Besuch des Prinzen Heinrich von Preußen einaehend be sprochen.. Es ist die Absicht des Präsi denten Roosevelt, den Prinzen mit den ihm gebührenden. Ehren zu empfangen, gleichzeitig soll da5 Programm aber so einfach als möglich gehalten werden. Soweit vereinbart ist das Proramm folgendes: Bei der Ankunft de Prinzen in New Nork wird er von einem Geschwader unter Kommando des Admiral Robley D. Evans em pfangen werden und die Krieasschiffe
Januar
wie die Landbatterien werden, einen Salut von 21 Schüssen abfeuern. Der Kommandeur des Departements vom Osten und der höchste Flotten-Kom-mandeur werden dem Prinzen ihre Aufwartung machen und der HilssStaatssekretär Hill wird den Prinzen wahrscheinlich ebenfalls als Vertreter des Präsidenten willkommen heißen. Wenn der Prinz in Washington ankommt, wird er in der deutschen Vot schast absteigen. Der. Prinz wird, in Uebereinstimmung, mit dem Gebrauch bei solchen Gelegeniten, dem Präsidenten zuerst seine Aufwartung machen und der Präsident wird diesen Bewch erwiedern. Es wird dann im Weißen Haus ein Galadiner zu Ehren des Prinzen Vsranstzltet werden Alle weiteren Einfelöelten werden, von. einem. Spezial Kommittee ausgearbeitet werden..- das Ius,dem'.Dr.Davi) Jayne Hill .vom Staatsdeparfe'ment , Generäladjutani Ccrbin. Admiral Evans und Graf A. von Quadt-Wykradt-Jsny.. dem ersten Sekretär der deutschen Botschaft, besieht. Es ist sehr wahrscheinlich, daß Prinz Heinrich einige Städte im Innern bis nach St. Louis und vielleicht auch die Cllrlestoner Ausstellung besuchen wird. Das9. In f. - Regiment zur ü ck b e o r d e r t. W a s h i n g t o n, D. C., 18. Jan. Das Kriegsdepartement hat angeordnet, daß das 9. Jnfanterie-Regiment. das in China und nachher in den Philippincn so viele blutige Kämpfe mitgemacht taC 0 bald als möglich nach den Ver. Staaten zurückkehren soll. Schifssnachrichten. N ew York. 17. Jan. Angekommen : Columbia" von Genua und Neapel. Caithagenian" von Glasgow. ..La Savoie" von Havre. Philadelphia " von Southampton. Hamburg, 17. Jan. Angekommen : Patricia- von New York. Southampton. 17. Jan. Angekommen : Zeeland" von New York nach Antwerpen bestimmt. Boston, 17. Jan. Angekommen: Ultonia" von Liverpool und Queenstown . ' Queenstown, 17. Jan. Angekommen : . Cjzmric" , von New For! nach Liverpool bestimmt. Liverpool. 17. Jan., Angekommen : ; Rumidian" von St. John, N. B.; nnd Halifax ; abgegangen : Parisian- nach Halifax und St. John. N. B.. und Cevie" nach New York. ,i , , , Telegraphische Notizen. 18. Januar. Henry Schau, der im Juni v. I. in Newark. N. J. seine Frau und sein Kind ermordet hatte, ist dort zum Todc verurtheilt worden. Die Hinrichtung soll am 23. Februar vollstreckt werden. Finlay Quay, ein Tourist aus Quincy. Ind.. hat sich in einem Hotel in Miami, Fla., erschossen. OlafHaleZrud. einFarmcr, der bei Lacrosse. Ms., lebt, ist im Kampf mit einem Rudel Wölfe so schwer verletzt worden.. daß an seinem Auskommen zweifelt wird. - KuHZmverflos hat Richer gr;r. faxn tn ßiinKf e'.ne 'ii:inl e n e n Jahre t?;m attoitt &t Tbätiakeit entfalte:, Unn es fielen lym ico Menschenleben zum Opfer 20 mehr, als im Jahre 1900. Von diesen kamen 121 auf die Südstaaten und 14 aus die Staaten Californien, Jdaho, Montana, Kansas und Jndiana. Die größte Zahl von Opfern des Richters Lynch stellte Mississippi mit 16, dann folgen Louisiana und Alabama mit je 15, Georgia mit 14, Tennessee mit 12. Te5ls mit 11. Von den Gelynchten NXlren 107 Neger, '26 Weige und je einer ein Chinese und ein Indianer. Auf gesetzlichem Wege hingerichtet wurden im Voatre nur 113 Personen. , "2f0in ca na dlschen Städtchen Garden City, 12 Meilen von Sault Ste. Marie, Mich., entfernt, machte der Halbblut . Indianer Joseph Buzena in der Betrunkenheit wiederholt Versuche, seine Frau zu ermorden. Nachdem er ihr mit einem heißen .Eisen die ine Halste des Gesichtes derbrannt' hatte, versuchte er,, ihr den Kopf mit einer Axt abzuhacken Hieran hinderten ihn zwar seine Schwägern und An, dere. doch traf er seine Frau dennoch an den Kopf, so daß sie bewußtlos wurden Er wurde nun zwar, einyesperrt,. nt, kam aber aus dem Gefängniß und machte den Versuch, seiner Frau den Hals abzuschneiden.' Schließlich entfloh er nach Sugar Island, auf Gebiet der Ver.' Staaten. Das TownPleasant in Illinois hat kürzlich seine jährliche Spatzenjagd gehabt, die diesmal eine volle Woche dauerte. Zwei Jagdtrupps, jeder aus zwanzig Farmern bestehend, unterzog sich der nicht unbeschwerlichen Arbeit, das County von einem Ende bis zum anderen zu durchtreuzen und alle Spatzen niederzuknallen, die ihnen in den Weg kamen. Die eine Jagdgesellschaft hatte 13.000. die andere nur 11.000 erlegt. Die letztere mußte die Kosten eines Banketts tragen, welches den Abschluß dieses sonderbaren JagdVergnügens bildete. Da durchschnittlich jeder der getödteten Spatzen vier Unzen wog, so war das Gesammtgewicht der Jagdveme nayezu orel on. . nen.
.IffXUAI, REPORT
OF
...Geriiian Fire lusuraiice Company... olt .XCsucIIlIsaizB ca TlicnrdereigntHl.constitütinffaraajoritjof tbe Board ofDireetor öf the German Fire InreporU Compauy os Indiana, purunt tthe law os the Stie of ludiana, mkcs thu, its ncmial all paWhaInUnt ' the Cap5tal Stock ottMs ovaDj ig One HundredThcusand Dollars ($100.000). . .1l6Äny hM ,l6Sue? üaJin lhe. t year U,St7 nCiee, agsgattinj? th um of 13 930,8W.W, the number of Polices oitUtandmg on the Bist rtar .k Decetaber iflül. betn U 613. ant the amoust insurtd tliereby aggrefatiog ihe eum os21,6C8 x:;2 01. ' Saij Company takee ri$i ol the nature und kind taken by iurance compaaics ens-eo! ia tae tramacUou ol a general iusurance buKiietf, ., , . . " Thi Company has austaioel lossea wit.tin the last year as follows : ' . 1. Loe Bitaised prior toJanntrr I, WOU and eine patd.. " . i y 2. ItnwtAii sine Jaauary 1, 1WH, iuk! pÄ.... .. ...V,.. . e7.27S OZ 8. U adjiwted. oot due . . : . . : . ib. 8.41 4. Lob, unadjusted ......... ... ... , :ly 8.U2.0U -
: 'H ' i . . 1. Cab in Troasury and la Banks."... i...... 2. Keal Etate . . . . ja) Company's Building (bj Taken für Moi tgage Indebtedceso.
ASSET8.
8. Truet Company's Certiflcates of Deposit. bearing interest... 4. United State 4 per cent lionds 5. Loans on liinde, Mortgages and Real Ketate .... 6. Uebts duc for rremiums iu the haads of Agents
Total Aeeets.
LIABIUTIES.
1. Loeses adjupted. not du 2. LtUBaesunadjusted . 3. Amount recessary to reinsure Outstandinj Ki5ks. ... 4. All othei Claiiua mrainst the ComtiAnr
Total Liabilities The greatest Amound insured in any one
Thegreatest Amount allowed to be ineured ia any one Riak, 110,000.00. The C'ondition of the Gnarantee Fund ia aa follows: Fir6t Mortgagcs upon Real Estate 2G 000 00 'lge rVrdlnVnd a Meiler. John V.
i .v.;v., ,,.ov.,,u.uh """sm " n itin, rreaencK criraier aod Wilhelm KohlBtaedt, constituting a majonty of the Board of Directors of theGennan Kire imurance ComDmr Af Inmnil ipMit mat ngth rht (ho m.tf.. ... I..i , .
i .r:"l 7" .31 -i.J;, --v ..... .Uv uih.i, auu ntu wnn ia iuc loreg idx reiion up to December Sl, 1901, inclusive, are true. ' THEODORE STEIN. WILLIAM F. RUHN. FERDINAND A. M U ELLE It. JOHN W. SCHMIDT. SEAL THEO. RETER, LORENZ SCHMIDT, WILLIAM WILKINS. FREDKISICK SCHKADER. Attested : LOREXZ SCHMIDT, Secretary.' WILHELM KOIILSTAEDT. f
3 täte of Indiana, Marion County, bs : " . "PP11 be,orf",t th undersigned, a Notary Public, in and forsaid County and 8tate.thial5thdayofJanuary, 1902, Theodore Stein, William F. Kühn. Ferdinand w.,,. Jnhn V. Krlimidr ThMulnm P.v rn,t.Kmu ' ifiii:." Ui,IC.rUl.D,la A' "Ueller,
Wilhelm Kohlstaedt, and suberided and made SEAL My Commission eipires Sept. lltn, 1903.
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