Indiana Tribüne, Volume 25, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1902 — Page 2
xa. - ' 1 Jndwna Tribüne, 18 Januar 1903,
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Der Irrsinn bei RothIiäRten. SUnner der Jndianerverhältnisse erIvarten. daß das neue Jndiauer-Jr-rcnhaus zu Canton, S. die erste und cinnae Anstalt ihrer Art.. schon
sechs Monate nach der Eröffnung vollständig qefiillt sein, d. h. nicht mm er, als 75 Insassen die Grenze seiner -Capacität haben werde. Manchen mag es scheinen, als ob diese Ziffer nicht gerade viel besagen wolle; erstaunt genug mögen aber Diejenigen darüber sein, welche bis jetzt stark darcn gezweifelt haben, daß es überhaupt irgendwelche wahnsinnige ' Rothhäute ebe. Ur?d dieser Znxifler sind nicht tvenige. Leute indeß, 'welche den IndianerAngelegenheiten in den l e tz t e n.paar Jahren nfther gestanden haben, versichern, daß es 75 bis 100 irrsinnige, schwachsinnige und geistesgestörte Indianer. in unserem Lande gebe, bei denen das' geistige Leiden derart entwiekelt sei, daß sie besondere Behandlung an einem geeigneten Platze erhalten sollten. Das ist nur eine coT.scrvztive Schätzung; Etliche sprechen von einer bedeutend höheren Zahl. Ohne Zweisei 'werden so viele, wie möglich, in das ige neue Regierungs - Asyl gebracht werden. Die acht oder ritan Rothhäute, 'welche sich derzeit im nationalen Jrrenasyl der.Bundeshauptstadt befinden, vertreten ungefähr ebenso viele verschiedene westliche Stämme, und dks ist die bezeichnendste Thatsaehe dabei. Uebrigens ist ein einziger, aber auch nur ein einziger, der in letztere? Anstalt gebrachten Indianer vollständig genesen, wenigstens als geheilt entlassen worden.' obwohl er an besonders tobsüchtiger Geistesstörung gelitien hatte. Einer der Kenner, der frühere Cougreß - Abgeordnete O. S. Gifford, welchem die Obhut über das neue Indianer - Irrenhaus anvertraut worden ist. hegt die Ueberzeugung, daß die Zahl der irrsinnigen Rothhäute mit dem Wachsthum der Civilisation noch beständig zunehmen werde. Thatsächlich hat es so gut wie gar lein- Irrsinns - Fälle unter diesen Naturtindttn vor ihrer Berührung mit den Weißen- gegeben, und in manchen Stämmen würd?, -wenn doch einmal in irgend einer Generation ein solcher Zfall vorkam, der Betreffende als von einer besonderen Gottlit besessen QN"qesehn. Niemand durfte ihm ctzxxS zu Leide thun oder ihn irgendwie delästigen vl s. 50. So wunderselten war etwas Derartiges. 'Es ist ferner eine bemerkenswerthe Thatsache, daß ein. sehr großer Proceutsatz der Wahnsinnlsalle, die man heute unter den Indianern findet, auf die Mischlinge kommt, also auf dieselbe Klasse, welch-e auch das größte Contingent zum indianischen Verbrecherthum stellt und, 'weit entfernt, durch die Beimischung von weißem Blut verbessert worden zu sein, vielmehr fast nur die schlimmen Eigenschaften der beiden Rassen in sich bewahrt zu haben scheint. Aber auch alle Fälle Don Geisteslrankheiten unter den Vollblut-Jn-dianern will nyrn als indirecte Folge der Unterjochung durch die Weißen festgestellt haben. Für diese Auffassung sprechen auch folgende Erwägungen: In seinem ungestörten Naturzustande war "der Indianer ein Athlete, und sein kraftforderndes Leben in der freien Lust machte ihn zu einem fast vollkommenen Muster iEremplar eines geistig unÄ körperlich gesunden Menschen, obwohl auch er nicht geradezu gefeit gegen Epidemien war, welche auch dazumal mitunter über das Land zogen. Feuerwasser hatte er natürlich auch nicht, obwohl es im Südn:esten nicht ganz an berauschenden Getränken fehlte, die aber nur zu bestimmten, sehr kurzen Zeiten des Jahres und getvöhnlich in Verbindung mit religiösem Ceremo niell genossen wurden. Mit der Nnterjochung -und Virthschaftlichen Abhängigkeit tarn die Trägheit. Ter Inbmr hatte Muße genug, sich Verderblichten, demorattsirenden Gewohnheiten hnrzugeben. denn" in müßiger Weile schafft der böse Geist". Wohk wird von Beamten gesagt, die meisten Indianer - Wahnsinns - Fölle kämen von .religiösem Fanatismus, von der Aufregunq dieser, von Natur aus sehr abergläubischen Merzschentrndei, durch ihre Geister-, Sonnen- und Medicin-, tanze und andere zauberhafte Ceremo-' uien. von denen oft die Rede war. Das ist aber kein Widerspruch zu dem Gesagten, im,Gegenihell. Bn dem ftu-: heren Leben der .Indianer hatte deraleichen .-keine dauernden schwimmen' sZolgen: aber durch d. Trennung von! ' . , r rt, nf.c. r.:' u;rcin yrucxc jnv;tvw un Hust aus dem Gleichgewicht gekom-j rnen. mögen gar manche Indianer Heute durch solche. Nerven Anregungen! eine Zerrüttung ode? Untergrabung ifci rer Verstandeskraste erletden. - Nun iat man; soweit die Beobacht - Zungen in den verschiedenen Stämmen etein. überall aesunden. dak wahnsinnige oder schwachsinnige Indianer we-i tiia, oder gar lerne Pflege von ihren sfamilien- ode r Stamrne-zeno ssm er fahren, sondern geradezu wie todt angesehen werden und mitunter schrecklich burch Vernachlasslgung zu leiden ha ben. Auch ist keine Fürsorge getrof sen. 'Solch? in Staatsanstalten oder sonstwo unterzubringen. Aus den wenicen Versuchen der Behandlung solcher Indianer in dem genannten, oh- ' nehm übersüllten nationalen Asyl hat 1 man auch die Ueberzeugung nennen, daß e5 nicht förderlich, ti .sie fitii wei
ßen Patienten dieser Ar! zusammenzubringen.' Und so blieb denn nichts Anderes übrig, als ein besonderes Indianer - Tollhaus, als Bedürfniß de? Civilisation. Des Gryöl:.vZrcn Zuftnchtsstättc. Früher wimmelte es von amerikanischen Jagdgeschichten, deren oierbeiniger Held der Grislybär, der Schneidigste in Meister Petzens Familie, war. Ader in den letzten paar Jahren hört man selbst weit im Westen immer weniger. von demselben Manche glaubten schon, er lebc fast nur noch in den Erinnerungen alter Pioniere und Bergbau - Veteranen und sei auf dem besten Wege zu völliger Ausrottung. Dieser Auffassung wird jedoch von Kennern auch der abgelegeneren westlu chen Gebirgsrogionen widersprochen, und eine wirkliche Ausrottung nicht einmal für eine ferne Zukunft in Ausstcht gestellt. Tagegen kann nicht bestritten werden, daß der Grislybär an seinen meisten alten Tummelstätten schon der
reinste Pfingstochse geworden ist nämlich was die Seltenheit des Erw r i rrr . i I icyeinens anoeiangi. r mii 10m ein Tänzchen aufführen will, der muß schon die ehemals bekannteren LärenJagdgründe verlassen und sich zu langen und langwierigen Touren in beinahe unzugängliche Bergveüen und Bergstromschluchten der fernen Sierra und Küsten - Hohenketten entschließen oder auch tief in die Wildniß west-ca-nadischer Provinzen hinein streben,
Dort findet man diese gewaltig -Leztie Ueberlieferung und Familien - Verernoch in Lebensgröße". Daß sie vor bung tiefer sitzen können als alle er-
dem Schicksal des Vuflels bewahrt bleibt, liegt eben hauptfächlich an dem isolirtei; und schwer zugänglichen Charakter ihrer jetzigen Zufluchtsstätte. wie ia in ähnlicher Weise auch die Niesen - Moosehirsche Mamtobas gegen absolut.; Vernichtung durcy naturliche Schranken geschützt sind. Schranken, die das zunehmende Verkehrswe-ien wohl noch lange nicht heben wird! Aber als Bewohner und Besucher der westlichen Ebemn und der zugänglicheren Gebirgsregionen ist der Grislybär cl lerdings für immer von der Bühne abgetreten, oblrohl er in seinen, verengerten Reiche immerhin noch zahlreich genug ist. Es dauerte übrigens sehr lange, bis dieses mächtige Thier, für welches der Name Bar eigentlicy viel zu gemutyWf W 9 WW ltrf . vor str mensck1inE,ivill'sation ernstlick ,urüc?tri. Die dovveUäufia? Flinte der Jäger und Viehzüchter hatte für den Grisln keine großen Schrecken, selbst dann nicht, als diese Minte sich in Hinterlader verwandelte. Noch weniaer seinen er sich aus den stählernen Fallen zu machen, welche öfter für ihn gelegt wurden, wer seine Falle schonen wollte, der that gut. sie für keinen Grisly zu legen. Daß hin und wieder einer zur Strecke gebracht wurde, das genirte die übrigen offenbar wenig. In aewisser Beziebuna sSien:n diele Je-
stien das Eindringen von Viehzüchtern sew. Alle diese waren höchst beununb Nernbau-rn. und soaar vom rihlgt über die Todesfälle und wand-
Dampsrok in ihre Domäne geradezu niTXtrymrr, 2U htibtnr Tr"i es bt ikrer räuberisen Natur neue Verlockungen, indem es reichliche Vorräthe in ihre Nähe brachte, die von ihnen gar häufig ihrem bisherigen Speisezettel" vorgezogen wurden, selbst dem Büsfelfleisch. Bei diesen Raub - Expeditwnen zeigte der Grisly manchmal ei ssi, NZ. '.,nd änderte i M y v ivviji sogar Bergbau - Lager, ganz abgeeben von seinen Anariffen auf daL Vieh, bei denen abgesandte Schusse nicht einmal seinen Rückzug beschleunigten. Aber als die Repetirgewehre in's 5eid kamen, nebst ton naen neueren Aerstörungsmitteln, da hklt er es doch sür hohe Zeit für sich, sich zu verziehen; gegen das Schießen des RepetirgewehrL schemt er doch nervös gewaroen zu sein; denn hauptsächlich mit dessen Einführung beginnt sein Nuckzuz m ferne Grenzgebiete. Indeß sind manche , .. . . r , r 6;l,?n ir1! Ä.;: ouu. uuu wu uiüuiwii ver ussei niazr wenig zu lyun geyaoi r , r Jünwi.auBK. ozm, roas et icin feindlichen Menschennachbarn rauben konnte, bkidete das frische Busselfleisch! o tenvsr em ievllngsgervl, oo - wohl die BLsfeljagd leine Kleinigkeit. für ihn war! So lange überhaupt Büf. fel in beträchtlicher Anzahl auf ten Prairien zu sehen waren, entgirrg nichts leicht eine Hende auf ihren Wändersmzen .den Angriffen seitens .ixr iiusus .wenn ciciciccn aua? mancy-j mal selber eme solche Jagd mit dem Le ben bezahlen mußten. Vor, einigen Wochen ver - schwand aus Zürich der dort domizilirte Kaufmann Sigismund Wolf. Es lagen Anhaltepunkte iux die Vermu-
thung vor. daß Wolf eine'Reise. über das gleiche Schicksal nur deshalb erden Ocran angetreten habe. Nunmehr spart, weil er nicht zu Hause gefunden
wurde am Mutensee im Schilfe eine Leiche gesunden, welche als die des ver-schw-undenen Kaufmanns Wolf aanos cirt wurde. Vor einigen Wochen einigen starben in Bleckenstedt der 'Gastwirth Sebbeße,' seine Frau, sein Sohn und eine Schneiderin an Vergiftung, und man vermuthete gleich, daß ein Verbrechen vorliege. Jetzt ist nun die Tochter der 'verstorbenen Gatten verbaftei j Und nach: Vraunschweig tVs Untersuchuugsgefängniß gebracht worden. -
Hotem ver Herenverfolge?. rt: iro P- ffJjT -i?T !
i&lll yiau.iiiyaf3 n.ipiv4 für die HexenDerfolgungs - Manie im Jndianerterriwrium. sowie für eine mertwürÄize Aerme-igung moderner Tildung mit barbarischem Aberglauben lieferte ein Mordprozeß, der jüngst im Bundesgericht zu Paris. Te?., mit der Schusdigsprechung von Rev. Solomon Hotema und seinen Mitangeklagten endete. - Reo. Hotema gehört nicht etwa zu dnjenigcn seines Standes, die bewußtermaßen auf Abwege geriebn, sondern z glaubt an die Berechtiunz der Greuel, wegen deren er processirt wurde. so ehrlich, wie ' an seine Religion selbst.! Ein Vollblut - Chectaw. hat er eine vollkommene College - Bildung erhalten uud war geraume Zeit er ist jetzt 48 Jahre alt Richter, Gesetzbunas - Mitglied der ChoctawNation und regelrecht ordinirter Presbr.terlaner Geistlicher. In lekierer Eigenschaft war er soeben von Xmx Tagung der Presbyterianer - Generalassemoly m der Halbmond - tadt heimgekehrt, als er die sogenannten Hezen umbrachte oder umbringen ließ! Und in einer SclbstSioc,r!hie, di er v r . , nn ÄeiangniN jchrleo, yat er viele Morde schriftstellerisch, zu vertheidigen gesucht. Seine zahlreichen weißen Freunde waren über die Dinqe. welche in dem Prccen zu Tage kamen, aus's 5)öchs!e erstaunt und entsetzt. Bei näherem Zusehen erichemt die. Geschichte nicht so sehr verwunderlich, sondern sie zeigt eben wiederum, daß uralte Stammesworer:e, ausgetunchte Bildung und C.u!tur. Hotema's Vater, Capt. John Hotema, welcher em auptmann der Leich ten Cavallerie und 45 Jahre lang einer der Aeltesien einer Presbyterianertirche war, glaubte an Hererei im verwegen sien Sinne des Wortes sehr fest, sprach viel davon, und dem Sohne wurde von früh auf dieser Glaube eingetränkt, Als Solomon, nachdem er das College durchgemacht hatte, einmal gefragt wurde, wyer es käme, daß das angebliche Heren - Unheil gewöhnlich nicht V- i- rnri W i 1 bei Weißen und Mischlinaen auftrete. gab er folgende merkwürdige Antwort: Die n. können kerne Kugeln in diese schießen, weil dieselben so viel Salz essen, dafc die Hezenkugeln nicht durchdrlngen und keine Wirkung haIt. den. Die Tragödie, welche den Hauptge Anstand ces besagten Processes. bildete. ereignete sich in der Umgebung der Kirche von ColSprings. sechs MeiIcu nordwestlich von Ärant. Es war Gemeinde eine Anzahl ziemlich plötzlicher Wesfälle infolge Hirnhaut Entzündung vorgekommen. Hot'eme, der zeller eiN'ohnchen auf diese WetjV verloren hatte, war Pastor dieser Kirch': und tturde scwohl als weltlicher, wie als aeistlicher Führer und Rathgeber r-cn seinen Stammesgenofsen anw sich mwigemäß vor Allem an HoteML. ttllicy glaubten sie schon ohnM. 'k die Elkrankunysfälle durch Hexenzauber verursacht worden seien. -und sie ' warteten nur auf votema's maßgebende Bestätigung. Dieser oers Versammlungen nach der Kirche ein, in denen aufregende Erörterunger: über die Mittel gepflogen wurden, dieser Krairkheit Ei.nhalt zu ä Cf C M i thim. Zum Ueberfluh wurde noch ?am . Tarnatubbyrangezogen welcher 15 Meilen östlich von Grant wohnte urrd lanaft unter derö VollblutEhoctttrs im Rufe eines großen HexrndoctorL stand. Selbiger bestätig-. te" vollkommen den Verdacht, daß die Leidenden von Hexerrkugeln getroffen worden feien, und er machte außerdem die anaeblichen Schuldigen (meisienS Anverwandte urö getreuliche Pfleger der Erkrankten) ausfindig und erklärte, ihre Tödtung sei das einzige Mittel, die Krankheit zu verscheuchen! hotema als Haupt der Geineinde I Uv T ' zauderte Nicht lange. Zr entbot zwei junge .Pucks" Namens Tobias Wil amS urrd Sam Frye zu sich, und mit ' 1 . um, am .. m einer Winaetter litt t urfo emer chroerlinte vewafinet. luyren t n Huz Buggy umher, , Tod und Berderöen austheilend. Erft schienen . am fiauftoen mm Goleman. der Schwägerin Hotemas, und schossew diesbe ohne Weits nieder, wahrend sie ihr kkinfieS Kind in den Armen hielt. Der Säugling und ein älteres Kind, daZ dsvouttnoie. wurden- durch Schüsse verendet, jedoch nicht geiöd tet. DaZtn ging S nach dem Hause von Hall Greenwovo, dessen Vattm vor den Augen M MarmeS erschossen wurde; Grttrewsod wurde mit auambiicklickm ! Tode bedrobt wernr er sich nicht still verbalte. Endlich wurde noch Alfred Morris erschossen. Einem anderen .Verberer- Eastman Mississippi, blieb werden konnte; aber einem Jungen desselben wurden mehrere Schusse nachaefeuert. Bald darauf -wurde die eren - Vehmvartie eingesteckt. Der Proceß, in dessen Verlauf einer der Anaettagten, Tobias Williams starb, enthüllte noch verschiedene andere. zum Theil noch greulichere Morde dieser Art. die niemals geahndet warden sind, und in einem dieser Fälle spielte der betreffende Patient, der noch heute als County-Sheriff und Mitgl-ed.der Legislatur lebt.,' selber ven Henke? an selner Pflegerin!
Tätlicher Mari: -erlchk.
Texas Sel Aktien. , ' B e a u m o n t, Texs. 18 ?anuar.' Folgende sind die AktZcn. wclck'e an der Oelbön'e in Vra''rnont. Texas, und bei ?ric,ht Davidson. Staatsagemcn, Iim. 37 Zg Lombard Gebäude. Indianapolis, Ind., eingetragen sind. Brizl & Davidson nehmen Aufträge für Aktien zu den verlangten Preisen, wie folgt, entgegen :
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tienkavitai Pt Wertd Lear,t 5,0(0,(110 $ 62 b . 1.000,(1) r).oo . 2,509,000 16 00 5.00 .. 100,(XJÜ X.00 1.W) . 1V),0 . 1.008,008 1X9 . S00ÄW 100 JSH . BÜ0CS . 1.000 1.00 ja . SUO.OOö ).W 0 .. rwsjoq loaoo cou 0,0) 25.W 100.00 . WO, 574 .75 . aJnwuoo .9 tOjm 1.00 J25 ,. 8,000,003 JO .M .. 1 0,000 109.0 lK.on . 2WÄ0 .19 .30 . 250,J0 .JO .tt .. 1,000,003 1004 100.00 .. 500,0 X) 1.00 $ .5C
Seiten. 20 bis 50 Pfd.. 11c; Klaie Bellies,25bis30Pfd.,10Zc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14bis 16Pfd., llc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10c; ölare Rücken 6 bis 9 Pfd., 11c Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 10:; 1( Pfund im Durchschnitt, 10:; 10 bis 12Nfund 9c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Esets, i; uzzen eilen iic; Innen .feiten 13$c; Knöchel 13jc. ' . Gepöckeltcs Schwri lefleisch, Knochen loses Fancy Pig tz21.00; Klares Bea 20.00; Family 18.50; Sbsrt Clear 17.00: Rinnet" 17 03. ' Schmalz, in Tierces, l.'QualttLl 11ß.; 2. Qualität 11:; 3. Qi.allltt 10iU. Würste, Geräucherte Bruisurst 8zc; Frankfurter Sft; Wicnermuch 8; Knackwurst 8$ ; Bologna in Dörra? ezc, in Tuch 6ic Mfche, Austern und Wilddret. HSndlerPreife: ' Austern in Kannen New tyctl CountS 40:; I. S. F. &, Co. Selectk 35c; Beste Baltimore Standards, per P1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. N.40 ; New ZZork Counts per Hundert ?i.oo. See.Fifche. Knochenlose Häringe ge. froren, c; frische Häringe 8c; gerei nigte Häringe, gefroren, -c; frisch 6jc, Weißfisch 10c: Foreklen 10c; No. 1 Pickercl 10c; No. Z Pickere! oder Blau sische 6c; Black Baö 15c; Croppies 0c; Sunfisch oder Perch 5c; 'Catsisch ilc ; Buslo oc ; Red Snavper 9c i per Pfund. Clams Little Necks 75c per lOv. Hummern 20c per Psund. Shrimps 51.20 pe? Gallone. Blue Points in de? Schale, 75c per Hundert. 5)asen BtM 15c. Getreide. Welzen-No. 2 rsher 88: auf t e Gleisen. 88: von der Mühle ; Na. 3 rother 84 - 86c; Geleisen 8: af d: Geleisen; Wagenseizen 88;. Korn-No. 1 weiß 6?;; No. 2 weil 64:; No. 3 weiß f4 ; No. 4 weiß 60 - (2 ; No. 2 we,n gemischt 62$0 No. 3 weiß pemischt (2t", No. 4 netß gemischt 60-61:: No. 2 gelb 63.-; No. 3 gelb 63c; . No. 4 aeld 61 - C3 Rs. 2 gemischt (2c; No. 3 n mischt 62k; No. 4 gemilcht 53-eic: an Kolben 647. Hafer-No. 2 weißer 50.-: No. veer 49: No. 2 semiscdter 49c: No. 5 gemischter 46: Heu No. 1 Timothy 12.5013.00 Ns. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die JndianapoliI Preise: - Gewöhnl. bis gter.12c-18c; primo bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c? Golden Rio 23-26; Java 28-31c. JnPacketen: Atissa 11.25, Lisn 10.75, Jerfer 11.35, Caracas 10.75, Dillworth'S 11,25 Tutch Java Blend 12.50, Mai! Psch 10.7S, Gates Blended Java 11.25. OrsceritS. Awker DmioeS 5.57c; StSSzucker ö.57c; pulverfirter 5.17c; Zxxx pul Herrsirter 5,22c; 7 Standard granulirter 4.97c; feiner granulirter 4.97c; CubeS 5.52c; CtufecttonerS'A 4.77c; Ridge wssb A 4.47c; Phönix A 4.47c; Empire A 4.47c; Ideal Extra Golden C 4.42c; Widf . Extra C 4.S2c;. Ridgewood eltta s 4.32c; gelber C 4.12 ; 13 gel. der 3.V2. Eingemachte Früchte BlackSerrieS' Pfund, 51.10: Pcaches Stand.. 3 Pf.. $2-2.25; Seconds 3 P und $1.50$1.65; Pie $1.40-1.50; Ananas. Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See w a c or r m- - . onos, s Psuno, .4ö; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbser $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c. Marro 90c, eingeweichte 55c 80c Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucker körn 90c $1.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1. Käse. Engros - Verkaufspreise Jmportirter Schweizerkäse 27c per Pfund; einhei. mifcher Schweizerkäse 16c; Wisconsi Cream Käse 10c-12c; New York Ched dars 12c; einheimischer Limbxrger 13c; Brick 14c.
Vutter, Eier nd Ge?lSgcl. Händler bezahlen folgende Preise i . Butterfrische, 13c Eier 24c per Dutzend. Hühner 7c, Turkeys: junge Hähne 1C Vfund und darüber 7jc ; jungeHennen, 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 6c; alte Hähne 6c; Culls und Krumbrüstige 4c; Enten 6c; Ginl, 4.80.
Wolle. Folgendes sind die Preise für Wagenladungen : Ungewaschene mittelmäßige ' Wolle 19-SOc; feine Merino 15-17c; unge reinigte, vo 8c bis 5c weniger; zuberge wasch ene 28-30c. . Sämereien. Kaufpreise: Kleefarnen, Röther, 53-54.25; eng lischer, je nach Qualität $4-4.50; Al. sy!e 5-7.00; Alsalfa 4.00-4.50 pc, Bushel. Detail.Preife : Millet Deutscher 90-$l ; ungarischer 85c-90c. Kleesamen, alter; prima, $5.65; neuer $6.65 Timothy, zewählter 53.15; priss $2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kentucky $1.40 pe, Bushel; extra reines 50-65c per Bushel. Red Top 50c-$1.7ö. Orchard Gras $1.30-51.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Kohlen.
Ion KXcnn ! j $7.25 3.90 ! 4.50 2.66 - 1 4 50 2.40 4 50 2.40 4.25 2.40 4.25 2.40 4.25 2.40 3.75 2.15 8.75 2.15 J 3.25 1.90 V 3.25 1.90 4.75 2.90 2.25 1.40
Anthracite . . Rauchlose Jackson Pittsburg Raymond City Winifrede Kanawha - Luhrig Brazil Block Slack Lump Coke 11c per Bush. $2.76 pe. 25 Bushel. $1.5 per 13 Bushel. ' Zerllemerter Co! 13.' perBu. 53.! 0 der 26 Bu. $2.00 ver 12i Bu. Die )ndiana ff rwunE. Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen Frei iVS HauZ geliefert vom Tröge, in der Stadt und in den LorZädten fü, nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern des Sonntags, blattes 5c. C7 Aufträge verden durch de Träger, per Telephon und per Post ode, in der Office entgegengenommen. ' - Per Post kostet die Tägliche Tribüne nxi Sonntagsblatt HS.WW per Jahr -
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