Indiana Tribüne, Volume 25, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1902 — Page 2

Zndiana Tribüne, 1 Januar 1902.

Wie soll man Lbst essen?

Für jeden Obstcsser ist der Inhalt eines Aufsatzes von großer Bedeutung, ixn Dr.Ehrlich aus Straßburg im letzten Heft des .Archivs für Hygiene" über die Reinigung des Obstes vor dem Genuß hat erscheinen lassen. Das Obst ist wie alles andere in der täglichen Umgebung des Menschen in g wissen? Grade der Verunreinigung ausgesetzt. Schon am Baum oder am Strauch kommt es mit Staub und Erfc in Berührung. Außerdem erhält es die Mehrzahl der Menschen, die sich nich4 in der glücklichen- Lage befindet, sich den Bedarf von eignen Bäumen pflücken zu können, erst dann, wenn es durch viele Hände gegangen, auch wohl auf der Straße zum Verkauf gestellt gewesen ist; dabei sind gewisse Beninreinigunaen erst recht nicht zu vermeiden. Es muß somit angenommen werden, daß das Obst in jedem Falle etwas Schmutz an siÄ hat. in dem dann selbstverständlich anch niedere Leberafai aller Art enthalten sein können. Daraus entsteht auch die Mög. lichkeit. daß das Obst zur Verbreitung ansteckender Krankheiten beitragen kann. Durch den Straßenstaub, durch di: Berührung mit unreinen Händen und durch Insekten können ansteckende Bakterien auf die Früchte gelangen und sie zu einem gesundheitschädlick)en Eenußmittel machen, sosern sie nicht richtig behandelt werden. Dr. Schnirer in Wien hat eine Untersuchung von Weintrauben berichtet, die er in einer belebken Straße getauft hatte, wo viele Schwindsüchtige auf dem Wege nach der Medizinischen Poliklinik vorüberzukommen pflegten. Die .Trauben wurden gewaschen, vann wurde das Wasser zur Impfung von drei Meer.schweinchen benutzt, von cenen 2 nach 68 Wochen an echter Tuberkulose starben. Wenn diese Verhältnisse auch außergewöhnlich sind, dürfen sie dach nicht unbeachtet bleiben. Auch erkrankungen an Cholera sind auf die Uebertragung des Keims durch Obst nachgewiesen worden. Ferner ist zu erwähnen. daß in der Zeit der Obsternte die Fälle von Typhus zahlreicher sind als in anderen Jahreszeiten, auch wenn von einer eigentlichen Epidemie nicht die Rede sein kann. -Endlich ist die Annahme nicht unbegründet, daß besonders das Fallobst häufig mit Eiern von Würmern behaftet ist. Nun darf a wohl zugegeben werden, daß frisches Obst w den meisten Fällen Dor dem Genuß abgewaschen oder nur in geschältem Zustande genossen wird. Diese Maßnahme ist aber wohl mehr ra? die Erfahrung zurückzuführen, daß an dem Obst, wenn es vom Baum kommt, nicht selten allerhand Thierchen (Käfer, Spinnen. Maden u. s. w.) zu sinven sind. In verschiedenen Ländern ist es daher sogar Sitte, aus die Tafel besondere Gläser zum Spülen der Früchte hinzustellen. Andererseits wird oft die Ansicht geäußert, daß das Obst durch das Waschen an Geschmack und Aroma verliert. Dr. Ehrlich hat nun feststellen wollen, ob und in welchem Grade die verschiedenen Obstsorten mit Schmutz behastet sind und" wie er vor d:m Genuß am besten zu beseitigen ist. Um einen Maßstab für die Menge und Gefährlichkeit des am Obst hastenden Schmuses zu erhalten, bestimmte er die hl der Bakterien in einem gewissen Raumtheil des Wassers, in dem das .cfctt Attnftfrfttn worden war. Ehrlich berechnete die Zahl der Bakterien auf . eitt Quantum Obst, wie es der cenzcn durchschnittlich -im Laufe des Tages verzehrt oder wenigstens immer verzehren sollte, also auf 200 Gramm. Da fanden sich auf Heidelbeeren 0.000, auf Zwetschen 470,0C0, auf Mirabellen 700,000, auf Birnen 800,000, aus Stachelbeeren 1,000,000, auf Gartenerdbeeren 2.000.000. aus Himbeeren 4.000,000, auf Johannisbeeren 11000,000 und auf Kirschen 12.000.000 Bakterien, aus Weintrauben 8,000.000 Schimmelpilze. Die Ursache dieser Unterschiede ist nicht leicht zu erklären. Jedenfalls haften an den Früchten mit glatter Schale verhältnißmäßig wemge? Parasiten als an denen mit rauher Hülle, jedoch scheinen die Johannisbeeren und Kirschen eine Ausnahme zu machen. Der Unterschied zwischen snsch gepflücktem und in der Stadt gelaustem Obst erwies sich mit Rücksicht auf die Bakterienzahl als nicht groß, sosern nicht ein weiter Transport gefchehen oder das Obst durch viele Hände gegangen war. Die angegebenen Zahlen zeigen immerhin, daß eine Waschung des Oöftes nothwendig ist und daß daher auch dessen Reinigung zur Regel werden müßte. Für die Waschung tes Obstes reitst strömendes Wasser am günstigsten. Die Waschung in einem Kessel oder in einem anderen Gefäß muß schon verhaltmßmäßig lange dauern, ehe eine gleiche Reini-g-ung erzeugt wird. Eine zweimalige Waschung steigert die Wirkung, während eine dritte Wiederholung zwecklos ist. Birnen und Aepfel werden mit Vortheil zunächst trocken abgerieben, da so der Schmutz und die Bakterien leichte? abgehen. Bloßes Eintauchen in Wasser ist ganz ungenügend. Zu empfehlen ist auch eine 5prozentige Lösung von Citronensäure. Mehrfaches Waschn ist wohl nur bei solchem Obst nöthig, das längere Zeit gelegen hat. iveil danii die Schale runzlig wird und die Bakterien fester haften läßt. Durck zn langes Waschen wird jedoch der Geschcnack und das Aroma, besonders rei Himbeeren und Erdbeeren, entschieden nachteilig beeinflußt. Für Birnen und se&W sollte man daran festhaltet, sie

mit d Schale nicht zu genießen, ehe sie nicht mit einem trockenen Lappen

abgerieben und dann in strömendem Wasser abgespült worden sind. Da? Wäscher? ist aber immer erst kurz vo' dem Genuß vorzunehmen, da es i't Entwicklung von Schimmel und von Gährungserscheinungen brfördert. Analphabeten in Frankreich. Txr franzosische Unterrichts - Minister, M. Leygues, hat vor Kurzem in einer besonderen Verfügung den Präfecten der Departements in nachdrücklichster Weise ans Herz gelegt, der Beseittgung bezw. möglichsten Einschränkung des Analphab,tenlhums ihre volle Aufmerksamkeit zuzuwenden. Beranlassung hat hierzu in erster Linie die e:jchreckende Zahl von Kindern gegeben, welche trotz desSchulzwanges vom 28. März 1882 geregelten Unterricht nicht genießen Richt weniger als 170000 Kinder im schulpflichtigen Alter entziehen sich dem Schlzwang, sei es. daß sie Privatunterricht erhalten, sei es, daß sie vorzeitig die Schule verlassen, sei es, daß sie, wie in den Landschulen, nur zeitweise dem Unterrichte beiwohnen. Selbst wenn man alle diese Fälle abrechnet, werden noch mindestens 150,000 übrig bleiben, welche die Schule nur von Weitem betrachten. DieFolge davin ist natürlich, daß es in Frankreich eine Menge junger Leute beiderlei Geschlechts gibt, welche weder lesen noch schreiben können. Das läßt sich am besten bei der Einberufung zum Militär und bei derVerheirathung feststellen. Richt weniger als 5 Proent der Rekruten sind nicht im Stande, ihre Einberufungsordre sclle? zu lesen, und sogar 10 Pro-cent der jungenMadchen, welch in den Stand der (5 he treten, müssen statt ihres Namens drei Kreuze unter die Heirathsurlunde setzen. Wenn man nach denGründen forscht, warum das Analphaöetenthum in Frankreich noch so weite Kreise desVoltes umfaßt, so wird man vor allem dem französischen Unterrichtssystem selber die Hauptschuld beimessen müssen. Die in dem chesetze von 1882 gefchaffenen kommunalen Schulcomnnssionen entledigen sich der ihnen zuz:wiesenen Aufgaben nur in unzureichender Weise. Sie haben die Listen der schulpflichtigen Kinder aufzustellen, ihren regelmäßigen Schulbesuch zu controliren und die säumigen Eltern zur Bestrafung heranzuziehen. Diese wichtigen Pflichten scheinen jedoch für sie mehr auf dem Papier zu stehen als in Wirklichkeit geübt zu. werden. Daran ist besonders die Zusammensetzung dieser Commissionen schuld, welche außer wenigen Staatsbeamten vorzugsweise aus dem Bürgermeister und Aitgliedern des Stadtrathes bestehen. Diese, welche aus der Wahl der Bürgerschaft hervorgehen, haben ein begreiflichesJntercsse daran, mit ihren Wählern möglichst glimpflich umzugehen, und sehen daher manchem Vater, der sich um den Schulbesuch seiner Kinder nicht' kümmert, mehr durch die Finger, als sie ollten. Darin wird jetzt Abhilfe ge'chaffen werden, indem man jetzt unabzängige Personen aus derBürgerschaft für diese Commissionen ernennen und eine größere Zahl von Beamten der höheren Verwaltungökörper mit der Aussicht betrauen wird.. Ob das gründlich helfen wird, bleibt abzuwarten. Mehr ist zu hoffen von einer Besserstellung des Üehrerepersonals, von der Gewährung von Zulagen und Auszeichnungen an solche Lehrer, welche durch nachdrückliches und doch verb' liches Verhalten den Eltern gegenüber einen günstigen Schulbesuch und gute Erfolge erzielen. Die Klagen französischer Schulmän-, ner und Volkswirthe. daß Deutschland und die skandinavischen Länder ihnen in dieser Hinsicht weit voraus seien, sind nicht unberechtigt. In Deutschland ist die Zahl der zum Militärdienst ausgehobenen Analphabeten in den Jahren 1876 bis 1897 von nur 2.37 Procent auf 0,12 Procent herabgesunken, d. h. unter 10,000Ausgehobenen zählte mau nur zwölf Analphabeten, während zur selben Zeit etwa 500 französische Rekruten nicht lesen und schreiben konnten. Schweden und Dänemark zeigen noch günstigere Verhältnisse, denn dort kann nur etwa ein Drittel der für Deutschland festgestellten Zahl als Ausdruck des militärischen Analphabetenthums gelten. Während in Preußen von 18921896 auf 10.000 Eheschließende durchschnitUich 130 Mänund 213 Frauen ihren Namen Ux der Unterzeichnung des Ehecontractes nicht schreiben konnten, beliesen sich diese Zahlen für Frankreich etwa in dem gleichen Zeitraum, nämlich von 1891 bis 1895. au? 738 Männer und 1118 Frauen. Gedämpfter Wirsingkohl. Drei bis vier Köpfe Kohl werden in Hälften geschnitten, geputzt, in kochendem Wasser abgewellt, in kaltem Wasser ausgekühlt und ausgedrückt, dann in eine mit Speckscheiben belegte Kasserole nebeneinander gelegt, mit dünnen Speckscheiben bedeckt, mit Fleischbrüh begossen und . mit einem mit BuÜer Gestrichenen Bogen Papier imd gut schließendem Deckel zugedeckt. So muß der. Kohl langsam weichdunsten. wobei man ab und zu ctwaö Brühe oder Wasser nachgießt. Bescn, ders passend zu gedämpftem Rind sleiscb oder eedämvfter Hammelkeule

ZNlbancflsche VrUgantcn.

Die Entführung der MißStone und ihre bereits lang andauernde Gefangenschaft in dem buigarlsch -.türkischen Grenzgebirge dringt einen anderenÄrigantenwinkel der aUanhalbinjel in Erinnerung. Unmittttvar östlich von der mittelalbanestlchen Kreis ttadr iöcrai erheb! sich das jwcrzugangliche. von Rord nach Süd streichende omorgebirge, dessen Gipfel eine Höhe von beinahe aouß erreichen, rotz der Rahe des Amrssitzes des Muressar: (Kreisgouverneurs), der Militär- uno Gcnoarm:rieposten finden' sich dort alljährlich nach der Schneeschmelze, den Sommer über und im Herbste so zahlreiche Räu.ber zusammen, dazz der Pascha bieVerantwcrtung für die Sicherheit und das Leben des fremden, der aus wissenschiftlichen Gründen das Gebirge besteigen möchte, ganz entschieden ablehnt. Und wenn ich Ihnen." erklärte er unumwunden einem Besucher Berats. ein ganzes Botaillon mitgeben würde, erreichen Sie lebend Oder ohne in sehr kostspielige Gefangenschaft zu gerathen, den Kamm nicht." So viel bis jetzt bekannt geworden ist, hat nur ein Gelehrter, der Botaniker Dr. Baldai in Bologna, den Aufstieg auf ei&izt Gefahr gewagt. Es ist ihm gelungen, hinauf und noch rechtzeitig herunler zu kommen, denn kaum hztte er seinen Lagerplatz verlassen, erschienen die Räuber bei den noch glimmenden Resten des Feuers. Die in den Wäldern und Schluchten hausend: Gesellschaft ist vollkommen organisirt. An ihrer Spitze stehen als Capitäne gegenwartig zwei Mohamedaner aus dem Distrikte Kortscha. Schascho Djerdjova und Kajo Matraku. In der Auffassung ihres Berufes weichen sie von einander etwas ab: Schascho plündert, raubt und tödtet; Kajo vergreift sich nur an dem Eigenthum, das Leben schont er. Ihnen stehen Hornisten zur Seite, welche die Signale zum Angriff und zum Rückzug geben. Da das Corps auch ausgediente Soldaten zu feinen Mitgliedern zählt, so kennt man auch die Signale des verfolgenden Militärs und ist über dessen jeweilige Absichten genau unterrichtet. Beim Lagern und beim Vormarsch sind Vedetten ausgestellt, die zumeist von Väumen Auslug halten. Außerdem sorgen die Capitäne für tüchtige Spione und zuverlässige Freunde in den Dörfern und Städten. Die Tracht, eine Art Uniform, ist vorgeschrieben; sie muß in der Farbe dem Terrain angepaßt sein. Die Bewaffnung besteht außer aus Revolvern und Handschars aus Martinyund Mannlichergewehren. Den Dörfern, die ihre Sicherheit er, kaufen wollen, wird ein Tribut an Kleidern, Proviant und Munition vorgeschrieben, dessen Entrichtung Niemand zu verweigern wagt. Bei außerordentlichen Beutezügen wird das Ertragniß getheilt; der Capitän bekommt 15 Prccent. die Bedette 10 Procent, der Rest wird unter die anderen Gesellen. die außerdem einen monatlichen Sold erhalten, vertheilt. Mißlingt ein Uel-erfall und t.t er Opfer gekostet, so setzt man alles daran, die Leichen zu bergen. Ist dies unmöglich, fr schneidet man den Gefallenen die Köpfe ab und nimmt sie mit. um die Jdentificirung und die Bestrafung der Angehörigen zu verhindern. Die Romantik des Brigantaggio hat im Tomorgebiete verloren, seit der berühmte Capitän Schahin Matraku, der Großvater des erwähnten Kajo Matraku, das Zeitliche plötzlich gesegnet hat. Er war eine männlich schöne Erscheinung mit durchdringendem Blick, der auch durch ein sorgfältig zusammengesetztes Costüm und durch ei. nen wallenden Bart den Eindruck zu erhöhen verstand. Der lange Bart ist überhaupt ein nothwendiges Ausstattungsstück des Tomorräubers, da er im Winter zur Maskirung dient. Wenn mannshoher Schnee und Eis die Klüfte und Pfade des Gebirges decken, den Schlupfwinkeln monatelange Absperrung und Hunger drohen, dann löst sich die Bande bis zum kommenden Frühling auf, und die Mord- und Brandgenossen ziehen einzeln, zumeist als griechische Geistliche verkleidet, in die Dörfer hinab. Schahin Matraku wandelte. so ungehemmt und verlebte unerkannt manchen Winter an der Adria in Kanina, Arta und auf der Felseninesel Saseno; einmal gefielen ihm die Ferien so gut, daß er sich hier fünf Monate der Bescbaulichkeit hingab. Er verfügte auch über eine Legitimation als Geistlicher der griechisch - orientalischen Kirche. Ein anderer Ori MittelalbanienS, an dem dasRäuberhandwerk reichliches Auskommen findet, ist der LogoraPaß. der den nordlichen Theil der aus dem Alterthum bekannten akrokeraunisehen Gebirgskette von dem südlichen scheidet und durch den der Huldelsweg von Balona nach den griechischen Küstenansiedelungen in Paliassa und Chimarra führt. Er unterscheidet sich jedoch von dem Tomorgebiete dadurch, daß den dortigen Strauchrittern die Organisation und die Stärke der Banden des Schascho und Kajo fehlt. Sie treten nur zusammen, wenn ein Waarenzua in Sicht oder sonst ein rentables Geschäft zu erwarten ist. JnPakis werden ca. 3000 Journale publicirt und davon erscheinen 140 täglich. 781" wöchentlich und 933 monatlich. Die Zahl de, in den französischen Provinzen publicirten eitunaen reläuft sich auf284ö. ,

Tögllchcr Markt -Bericht.

Texas Oel Aktien. - a u m o n t. Sera lsi. ?cnnar.: folgende smd die Aktien, we!cbe an der Oeidörfe in Bea 'inont TeraS. und bei Bliaht H Davidson. Staatsagenten. Zimmer 37-38 Lombard kcbzude, Jnd,navol's. Ind., eingetragen srnd. Lright & Davidson nehmen Autträae für Aktien zu k en verlangten Preisen, wie folgt, entgegen : .ti.al CU n.d . larz, oitMcr ;joUb.trt cu fto : ; ' 52 5 l'Ä lT; 2.V.M0 18.00 6X0 Tbk Ge er Cil tferarana 100000 i no im onanza Cil rvirkrti , oaio Earatvga Oil Line i, i 1 ftt m s de 5al!kntx,kd Oti ... soo'ooo lto Zlt Scabw-b CU fto ftüo'TOO ttja-MfpiIe-BCHC , 1.00 M contm Ctl Rf finiug So Monoo im m oluqidick QttEo raSfl li'5 wu 5ÄrACiItt' '.::::::::::::::::::::r: NW 1S Ä VoV ' . 574 .75 Sw.Snt lei''" 8wuxx) .9 43s cipfa 1 n &o sjnnm. 1 a oi ra 0'r.Hse V?Ku,?n Cil aÄ 10 w teefe1'1' CM ttP ÄS! m:S rrrtot Cil Co ; wifwi ia 0 Veflou, Oil 0 ..... AL jHamMttiCil .TOinpralBrtklilmfCo i.ocÄ ioo!w jooioo SfjO Ctl & i'nö Q 600,1)60 i.00 J seMe Napvea, Pr.lpeNe Nd OrMagen aler obigen eseLschasteu iu

Viedmarll. Jndianav'lS Union Bleyl.ost, 16 Jan. Rindoiet. Gewählte bis srwl-'Ezvort Stiere. 1350-1600 ttfb f6.00 6.C0 Mäßige bis mittlere Export Stiere 1200-1400 Pfd. 5.50 .00 Gute bis prima Schlüchier Stiere 1100 bis 1250'fo 4.75 5.50 Gute bis glwählte Ferdina, Sticre .' 3.75 4.25 Mäßige ji3 gute Feeding Sticre, 900-llVO Pfd. 3.25 3.7a Leichte Stockcrs 3.00 3.50 (rfutc bis ßewätzlle Rinder. 4.25 5.00 Miltiere bis gute Rinder.' 8.00 4.26 Gewöhnliche leichte Rinder 4.00 4.25 Glle bis gewählte Kühe.. 4.00 4.5C Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 3.75 G.-möhnlichc alte ühe.. 1.25 2.75 Kälber 6.00 6.25 Schwere Kalbe: 3.00 6.0l Prima bis fancy Export Bulien 3.50 4 00 Gute bis gewählte Schlach. ter Bullen 3.60 4.00 Gewöhnliche bis guteBullen 2.00 3.00 Gute Kühe mit Kalb $30 $50 GewöhnlicheKühe mit Kalb $10 $30 S w e i n e. Gute bis gewählte, mitt. lere und schwere 56.40 6 65 Gemischte. schw.Packing 6 00 6 40 Gute bis gewählte' leichte 6.L0 6.15 Gewöhnliche leichte..'... 5.l0 5.90 Pigs 4.00 6.67 Roughs.. 4.00 6.85 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer 4.75 6 65 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.50 4.75 Gute bis gewühlte Schafe 3.00 3.60 Ordinäre bis gute Schafe 1.50 2.60 Stockcrs 1.50 2.00 Bocke, per 100 Psd 2.00 2.25 Früchte und Gemüse. Früchte. Citronen, 53.005.25 fr300-360. Bananen, $1.25 per Bnch. Datteln, Persische 5c per Pfund. Kotusnüssc. 3.50-4.00 per Hundert. , Orangen. Florida $2.85 per Box. Aepsel $3.004.00 per Faß. Birnen $1 per Bushcl. Trauben New ?)or! 16c per Korb. CranberricS $8 0)pcr Faß ; $2.50 per Bushcl. G e m ü f e. Zwiebeln $1.25 per Bushel. Spanische Zwiebcln-$1.75 p. Crate. Rothe Rüben I2ic per Dtz.Buncheö Kraut 85 90: per Faß. Celcry Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 90c-95c per Bushcl. Süßkartoffeln $3.25-3.85. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 7z-7Zc; hiesige Stiere 9-9:; hiesige Rinder 350 bis 600 Pfund 6Zc-7c; hiesige Kühe 400 bis 650 Pfund 6s c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6jc; Stier Vorderviertel 7c; Stier Hinterviertel 10c; Rind Hinterviertel 8c; Rind Vor. servierte! 6c; Kuh Vorderviertel Alt; Kuh Hinterviertel 8:. Frisches Kalbfleisch Kälberc; Hin. terviertel 12c; Lorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfd. 9c; Schafe 7jc; Schenkel 9c; RackS, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. LoinL 9c10jc ; Cottsge Schinken 9c ; gehäu. tete Schultern 8$c, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender, loins 18c; , Spare Ribs 7c ; Tail BoneS 6c Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Quali tät: 20-18 Pfund 12?; 16 Pfund 12e; 12-10 Pfund 12c; Zweite Qualität 20-18 Pfund llc; 15 Pfund 12c; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. Californifche Schinken 6 bis 8 Pfund 8jc; 10 bis 12 Pfund 8$c; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählter Sugar Cured 14 ; 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12jc; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; 6 Pfund im Durchschnitt schmal HZc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12$'. Speck Klare Seiten, 50 bis (0 Pf. im Durchschnitt, lOZc; KlareSeiten,30 bis 0 Pfd. im Durchschnitt, 10$c: K!-re

Seiten, 20 bis 60 Pfd.. 11c; Klare BellieS, 26 bis 30 Pfd., lOe; 18biS22 Pfd.,lle;14bis l6Pfd.,lljc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10c; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd., lic. Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 10:; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Nfund 9c Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg

Sets, 12c; Außenfeiten 11c; Innen. , feiten 13c; Knöchel 13 je. ! Gepöckeltes Schweinefleisch, Knochen. loses Fancy.Pig $21.00; Klares Bean 20.00; Family 18.50; Short Clea, 17.00: Rumrl 17 00. Schmalz, in Derces, 1. Qualuöt IIS.; 2. Qualität 11:; 3. Oualitfif io.. Würste, Geräucherte Brulwurst 8ze; Frankfurt '? 8fc; Wienerwuft 8c; Knackwurst 8 ; Bologna in Därran Kjc, n Tuch 6ic Fische, Austern und WUdpret. HändlerPreisc: Austern in Kannen New For! Counts 40c; I. S. F. & Co. Selectl 35c; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selects, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. Sec'Fische. Knochenlose HSringe ge. froren. -c: frische Häringe 8c; gerei nigte häringe, gefroren, -c; srisch 6lc, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickerel 10c; No. 2 Pickerel oder Blau sifche 6c; Black-Bah 16c; Croppies 6c; Sunsisch oder Perch 5c; Catsifch 11c ; Buffalo 6c ; Red Snavper 9c per Pfund. Clams Little Nccks 76c per lfo,. Hummern 20c per Pfund. ; Shrimps $1.20 per Gallone. 1 . Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 16c. Getreide. Weizen-No. 2 rether 88; auf d.n Geleisen, 88.- von der Mühle ; No. 3 rother 84 - 86 ; Geleisen 88c auf den Geleisen; Wagenweizen 87. Korn-No. 1 weiß 67c; No. 2 weiß 67:; No. 3 weiß 67 ; No.,4 weiß tf3 - 5:; No. 2 weift gemischt 65s:, No. 3 weiß gemischt 6l ; No. 4 neiß gemischt 62-64:; No. 2 gelb 66:; 3 gelb 66c;. No. 4 gelb 61 - (6c; No. 2 gemischt 65$;; No. s "emijcd, 65Z:; No. 4 gemischt 6l-(3ta a Kolben 67c. Hafcr-No. 2 weißer 60:: No. 3 weißer 49$c; No. 2 gemischter 49:; No. 3 gemischter 48: Heu No. 1 Timothq 12.6013.00 N. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapolil Preise: Gewöhnl. bis guter 12c-18c; prims bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Pscketen: Ariosa $11.26, 2im 10.75, Jerset 11.25, Caracas 10.76, Dillworth'8 11.25 Dutch Java Blend 12.60, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Java 11L5. Groeeries. Zucker DominoeS 6.57c; Stuckzucker ö.57c; pulversirter 6.17c; pul. verisirter 5.22c; Standard granulirUr 4.97c; feiner granulirter 4.97c; Cube 6.32c; ConfectionerS'A 4.77c; Ridge vood A 4.47c; PHLntz'A 4 4?c; Empire A 4.47c; Ideal Extta Gdea C 4.42c; Windfor Extra C 4.32c; Ridgewoo extta C 4 3 'c; gelber C 4.12 ; 16 gel ber 3.92. Eingemachte Fruchte Älackberriek, 5 Pfund, $1.10; PeacheS Stand. 3 Pf., $2-2.26; SecondS 3 Pfund $1.60 $1.66; Pie $1.40-1.60; AnanaS, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds. 3 Pfund, $1.25-1.45; grün, Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas .$1.90-2.26; Gesiebte Erbser $1.10 $1.76 ; stühe Juni 96c, Marrow 90c, eingeweichte 65c 80c; Tomatoes, 3 Pfund, $1.25; Zucker korn 90c $1.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1'. Käse. EngroS. Verkaufspreise, Jmportirte, SchweizerkSse 27c per Pfund; einhei Mischer Schweizerkase 16c; Wisconsin Cream Kase 10c-12c; New Pork Ched. 10. .Mll.imUA.a O!!...... It.. I vus xkj iiiumiiu imvuiijci loc; Brick 14c.

Butter, Eier und Geflügel.

Händler bezahlen folgende Preise : Butter, frische, 13c Eier 25c per Duhend. Hühner 7c, TurkeyS: junge Höhne 1( Dfund und darüber 7zc ; junzeHennen, 6 Pund und darüber 74: ; alte Hennen Zt; alte Habne 5c; Culls und Krumbrüstige 4c ; Enten 6c: Gins, 4.80. Wolle. ' Folgendes sind die Preise für Wagen, ladunge : Ungewaschene mittelmäßige Woll, 19-20c; feine Merino 16-17c; unge reinigte, von 3c bis 6c weniger; zubcrge waschene 23-30c. Sämereien. Kaufpreise: - Kleesamen, Rother, $3-$4.25; eng. lischer, je nach Qualität $4-4.60; AI syke 6-7.00; Alsalfa 4.00-4.50 pn Bushel. Detail.Pretse : Millet Deutscher 90-$l ; ungari scher 85c-90c. Kleesamen, alter, prima, $6.66; neuer $6.65 Timothy, gewählter $3.16; prima $2.00-2.90. Blue Gras, Fancy Kcntncky $1.40 pe, Bushel; extra reines 60-6öc per Bushel. Red Top 50c-$1.75. Qrchard Gras $1.30-$ 1.75. English Blue Gras $2.00-2.50. Kohlen. Tonne H Tonn Anthracit ,..$7.25 3.90 Rauchlose 4.60 2.65 Jackson 4 60 2.40 sPittsburg 4 60 2.40 Raymond City 4,25 2.40 Winisrede 4.25 2.40 Kanawha 4.26 2.40Luhrig 3.76 2.15 Brazil Block 3.76 2.15 Wreen County 3.26 1.90 sZndiana Lump 3.25 1.90 OLloßburg 4.75 2.90 Mack 2.25 1,40 Lump Coke 11c per Bush. $2.76 per 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Ccl 13; pnBu. $3.k0 rer 25 5u. $2.00 oer 12 Bu. Die )ndiana mbüne Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei iV Hau? geliefert vom TrögeV in der Stadt und in den Vorstädten fü nur 4 per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2c. Einzelne Nummern deS Sonntags, blstteö 6c. Auftrüge werden durch den TrLger, per Telephon und per Post ode? in der Ofsice entgegengenommen. ' Per Post kostet die Tagliche Tribüne mit Sonntagsblatt 5.Har per Jahr WSNWttllMZ Office: 18 Süd Maban: Cn. - Seid? Telephon 1171.

nen)