Indiana Tribüne, Volume 25, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1902 — Page 3
Jndiana Tribüne. 15. Januar 1902.
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epcfcheu. S c h t l ch nach den Seinen z u r ü d. L o u i s v i l l e. Ky.. 15. Januar. John P. Mansch, der vor 31 Jahren in hiesiger Stadt wegen Mordes zurn Tode verurtheilt wurde, aber den A?Horden entkam, und von dem man seitdem nichts mehr gehört hatte, hat bei dem Gouverneur von Kentucky um Begnadigung nachgesucht, damit es ihm vergönnt werde, zurückzukehren und im Kreise seiner Angehörigen zu sterben. Mansch, der jetzt den Namen John P. Smith führt, hatte im Jahre 1867 in hiesiger Stadt einen Mann. NamenZ George Off, erstochen. Er wurde im Jahre 1870 prczessirt und schuldig befunden und die Jury empfahl, ba die Todesstrafe über ihn verhängt werde. Am 21. August 1870. ehe das Urtheil gefällt worden war. brach Monsch mit fünf Anderen aus dem Gefängn:?. aus; sie wurden aber Alle, mit Ausnähme von Monsch. wieder eingesangen. Monsch tiefe seine Frau und ein ungeborenes Kind, das inzwischen zum Mann herangewachsen ist, in Louisvill? zurück. Dynamit - Explosion. Karthaus, Pa., 15. Januar. Vei einer Dynamit-Explosion. die am Dienstag in der Nähe hiesiger Stadt stattfand, wurden drei Neger in Atome zerrissen und sieben andere schwer verletzt. Die Explosion fand in einer von farbigen Eisenbahnarbeitern bewohnten Hütte statt und wa? die Fol ge eines Versuchs, gefrorenes Dynamit an einem Ofen aufzuthauen. M m Telegraphische Notizen. 15. Januar. Die Fabrik der South Zanesville Sewer Pipe & Brick Company wurde am Dienstag- gänzlich durch Feuer zerstört. Verlust $30,00). Versicherung $8500. Ungefähr 100 Arbeiter kommen bis auf Weiteres außer Beschäftigung. General S. G. Griffin, ein Veteran aus dem Bürgerkrieg, ist in Keene (N. H.) im Alter , von 77 Jahren ge siorben. Mathew Martin und Patrick' Hannahan kamen am Dienstag in Chlcago ums Leben, indem ein Gerüst am Rialto-Getreidespeicher, auf dem sie standen, zusammenbrach. Frank Hallenberg wurde bei der Gelegenheit schwer verletzt. m Schiffsnachrichten. N e w V o r k, 14. Jan. Angekommen : Momion", von London ; Southwark", von Antwerpen; Kaiser Wilhelm der Große", von Bremen. N e w I o r k, 14. Januar. Angel.: Southwark", von Antwerpen. P l y m o u t h, 14. Jan. Abgegan. gen: Pretoria", von Hamburg, nach New York. St. Johns, N. F.. 14. Januar. Angekommen: Buenos Ayrean". von Glasgow und Liverpool, nach Phila dlphia bestimmt. Checkfälscher verhaftet. N e w Y o r k, 15. Jan. Frank Neid. Alfred Senior und James C. Farrel! sind hier auf die Anklage der Fälschung verhaftet worden. Die Polizei behauptet. daß die Leute in allen größeren Städten des Landes gefälschte Checks ausgegeben und sich seit lanar Zeit auf diese Weise ernährt hätten. Unter den Sachen der Verhafteten wurde ein Apparat gefunden, mit dem die Löcher ausgefüllt werden können, die von Banken durch die Checks geschlagen werden. Ohioer Polizei - Associat i o n. C o l u m b u s. 15. Jan. Die Polizzisuperintendenten von ungefähr dreißig Städten in Ohio haben am Dienstag eine Ohioer Polizei-Associa-tion" gegründet und die folgenden Beernten erwählt: Präsident: W. P. Tyler. Columbus. Vize-Präsidenten: George E. Corr.er, Cleveland, und Fred. H. Vogelmcrer. Newark. Sekretär - Schatnieister: John C. Whitaker. Cleveland. Die Anwesenden sprachen sich darübcr aus. wie die Polizeibehörden am Besten bei der Unterdrückung von Ver blichen und bei der Verhaftung vsn Verbrechern cooperiren könnten, und der Polizeichef Deitsch von Cm cinnati hielt einen Vortrag über das Ueberhandnehmen der Geldschranksprenger in Ohio, die auch ihre Methoden" in den letzten paar Jahren wesentlich verbessert hätten, na-. mentlich. indem sie jetzt Nitroglycerin für Sprengpulver substituirten. Einen progressivenWohlthäter hat London. Es ist ein Herr, der alljährlich eine sich um je 1000 Stück Sirpences vergrößernde Schenkung zur Vertheilung an bedürf tige Kinder macht. Seine vor zehn Jahren begonnene Stiftung belief sich damals auf 1000 Sixpences. heute beträgt sie bereits 11,000, und wenn der Herr sein Versprechen weiterhin einhalten kann und will, so wird das Sümmchen" im Laufe der Jahre ein recht beträchtliches. Ein Freund", wie sich der edle Wohlthäter nennt, vergißt auch nie. die aus der Vertheilung seines Geschenkes entstehenden Kosten mit einer Banknote in Höhe von fünfPfund zu begleichen. , . . r
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Dle Identität der Fußspuren. In Jurisdiktion der Bukowina spielt die Identität der Fußspuren eine beträchtliche Rolle. Und sind auch UrtHeilsqründe so billig wie Brombeeren, die Identität der Fußspuren kehrt immer wieder. Dieses zuverlässige Beweismittel genügt tageirr, tagaus, die von den Sicherheitsorganen geäußerten Verdachtsgründe zur richterlichen Ueberzeugung zu verdichten. Was ein mit kriminalistischem Blick begabter Gendarm in Vorschlag bringt, wird mit seltenen Ausnahmen als Thäterschaft erkannt, auf welche mit erschütternder Nothwendigkeit die Identität der Fußspuren immer wieder hindeutet. Kann man denn etwa den Versi chervngen eines Menschen Glauben schenken, gegen den sein eigener Stiefel zeugt? Sicher ist, daß der Bukowiner Lanomann der erfolgreichste Dieb der alten Welt wäre, wenn er die Vorsicht befolgen würde, ohne Füße geboren zu werden. So aber ward sein Fuß ihm zum Verderben. Verräterischer Fuß. wie siehst Du aus im Licht: der Wissenschaft? Eine aufmerksame Prüfung der unteren Extremitäten derBukowiner Landbevölkerung ergibt ein überlaschendes Resultat. Die Füße der Landesgenossen ohne Unterschied der Nationalität ihres Besitzers lassen einen vollständigen Mangel an Jndividualität erkennen. Das kommt von der Chaussure". Alle Bauern .in der Bukowina tragen Opintschen und nur Opintschen. Die Opintschen sind SYdalen in Schiffchenform, die am Rist des Fußes durch ein System von Seilen zusammengehalten werden, und diese Opintschen irerden im ganzen Land nur in zwei Größen erzeugt: für Kinder und für Erwachsene. Größenunterschiede zwischen Fuß' und Beklcidung füllt der höchst philosophisch angelegte Bukowiner mit Stroh aus. Es gleichen sich also die Sohlen aller Erwachsenen im ganzen Land und folglich auch ihre Fußtritte. Wa am Thatorte eines Delikts an Fußspuren angetroffen wird, deutet mit Sicherheit auf sämmtliche 'Einwohner von Bukowina. Da diese Concurre.lz. aber den Bedarf an Verdächtigen im einzelnen Fall übersteigt, so ist es dem Dafürhalten des Sicherheitsorgans anheimgestellt, wen aus der Menge es bei der gegen Jedermann sprechenden Jdentität der Fußspuren der Berücksichtigung der Justiz empfehlen will. Und so greift es denn hinein ins volle Menschcnleben und bemächtigt sich Desjenigen, der außer seiner allgemeinen Verdächtigkeit gerade jetzt am 'meisten Strafe verdient. Es gibt also keinen Gerechten im Lande, und Jedem kann es just passiren. bei sich ergebender Gelegenheit der ihm schon länqst gebührenden strafoerichtlichzn Behandlung zugeführt zu werden. - " 1 1 .5 . , E!ne Lkandalsccne im RcichLrath. .Im Abgeordnetenhause zu Wien gab es zur Abwechslung wieder einen Skandal. Die Sitzung nahm folgen den Verlauf: Zu einer Anfrage an den Präsidenten erhielt das Wort Abgeordneter Dr. Ellenbogen (Socialdemokrat): Er erinnerte daran, daß eine von ihm vor drei Wochen an den Handelsmimster eingebrachte Interpellation betreffend einen infamen Rechtsbruch, der an Zehntausenden von Handlungsgehilfen in Wien verübt wurde (Widerspruch bei den Christ-lich-Socialen), bis zum heutigen Tage nicht beantwortet sei. Wenn der Ministerpräsident bei jeder Gelegenheit große Worte in den Mund nimmt und von der Faulheit dieses Parlaments spricht, das seinen Jntenttonen nur zögernd folge, so möge das Ministerium vor Allem mit gutem Beispiel vorangehen und Anfragen, welche derart wichtige Angelegenheiten betreffen, beantworten. Es möge aber auch das Ministerium uns nicht imponiren wollen mit seiner Macht in Bezug auf die Auflösung des Parlaments, u?enn es nicht einmal, im Stande ist. einen gewohnlichen Betrug abzustellen. (Lebhaster Widerspruch und zahlreiche Zwischenrufe bei den Christlichsocia-foO- ,
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beinahe den Versuch aufgegeben. Erlösung von meinen Leiden zu
fluß dauerte nicht länger, als zwei Tage, und ich hatte Krämpfe im Unterleibe, und die Glieder schmerzten. Meine Augen und Nase wurden wund. Seit ich aber Wine of Cardui und Thedford's Black Draught nehme, ging dieser Monat ohne Schmerzen vorüber. Ich befinde mich, wie neugeboren. Ich empfehle allen leidenden Frauen, Wine of Cardui zu gebrauchen. Ich verdanke meine Gesundheit Ihrem wunderbaren Woman's Relief". Mrs. A.D. Paige. Warum sollte eine Frau zögern, Wwe of Cardui zu gebrauchen, wenn sie Frau Paige's einfache, aufrichtige Geschichte gelesen hat?
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regulirt die Menstruation und kurirt alle Unpäßlichkeiten, welche durch unregelmäßigen Fluß verursacht werden. Es giebt keine Entschuldigung für irgend eine Leseun dieser Zeitung, allmonatlich zu leiden. Glaubt Ihr, daß Frau Paige auch nur einen einzigen Tag leiden würde, nachdem sie nun weiß, was es bedeutet, gesund und kräftig zu sein? Ihr werdet Euch bald wie eine ganz andere Frau befinden, wenn Ihr' Euch heute bei Euerm Apotheker eine Flasche Cardui - Wein holt, und sie nach Anweisung gebraucht. Frau Paige ist nur ' eine unter Tausenden von Frauen, die sich Linderung durch Cardui'Wein verschafft haben.' Er kurirt den Weißfluß. Gebärmutterfall und alle Frauenleiden". Probirt ihn! Wrgen Rath und Literatur schreibe man. xni Angabe der Symptome, au "Thft Ladies' AdvUory Department", The Chattanooea Medicin Company, Chattanooga, Tennessee.
Präsident ersucht den Abgeordneten Ellenbogen, eine Anfrage zu stellen. (Anhaltender großer Lärm und stürmische Zwischenrufe bei den Christlichsocialen.) Abgeordneter Dr. Geßmann: Das ist eine Frechheit! Abgeordneter Schuhmeier: Ein Betrug ist es! Abgeordneter Dr. Geßmann: Das ist eine Frechheit! Abgeordneter Schuhmeier: Ein Betrug ist es! Abgeordneter Dr. Geßmann: Das ist eine Frechheit! Ihr seid die Betrüger! Abgeordneter Schuhmeier: Lumpe! (Großer Lärm.) Präsident gibt ununterbrochen das Glockenzeichen und ersucht wiederholt um Ruhe. Abgeordneter Schuhmeier: Ein Betrug ist es! Präsident: Herr Abgeordneter Schuhmeier, Sie haben nicht das Wort! (Anhaltender Lärm.) Abgeordneter Dr. Geßmann: So eine Frechheit! Abgeordneter Schuhmeier (zu Dr. Geßmann): Sie akademisch gebildeter Betrüger! Abgeordneter Dr. Geßmann: Ihr seid Diebe! Er ist ein gemeiner Kerl und verleugnet seine Vergangenheit nicht! (Anhaltender, ununterbrochener Lärm.) Abgeordneter Wohlmeier: Ihr leb! von den Arbeiterkreuzern! Abgeordneter Dr. Ellenbogen: Ihr wollt das Geld behalten, das Euch nicht gehört! Abgeordneter Prochazka: Laßt's den Juden reden! Präsident (das Glockenzeichen gebend) ersucht wiederholt dringend um Ruhe. Abgeordneter Schuhmeier: Drei Juhre haben Sie widerrechtlich das Mandat, Herr Stadtrath Axmann! (Gelächter bei den Christlichsocialen.) Abgeordneter Axmann: Ich danle Ihnen, daß Sie mich zum Stadtrathe erheben. (Ununterbrochener, anhaltender Lärm und Zwischenrufe.) Abgeordneter Dr. Ellenbogen: Wir verlangen keine Herrschaft, wie die Herren lügnerisch behaupten Abgeordneter Prochazka: Frecher Jllde! Abgeordneter Dr. Ellenbogen: Wir verlangen unser Recht, und dieses Recht wird uns gestohlen. Abgeordneter Prochazka: Frechcr Jude! Abgeordneter Dr. Ellenbogen richte! schließlich an den Präsidenten die An frage, ob er geneigt ist, den Handelsminister im Interesse der Würde und des Ansehens des Staates, dessen Rechtsbegriffe ins Wanken gebracht werden, wenn derartige Betrügereien nicht abgestellt 'werden, zur ehebaldig sten Beantwortung dieser Jnterpella tion zu veranlassen. (Lärm und Zwischenrufe bei den Christlichsoeialen.) Abgeordneter Dr. Scbeicher: Und die Juden aussi zu schmeißen! Abgeordneter Steiner (zu den So cialdemokraten): Müßt's Ihr denn immer an Juden reden lassen? Abgeordneter Schuhmeier: Wir las. sen reden, wen wir wollen. Eure Frech, heiten müssen endlich einmal aufhören. Da die Bemühungen des Präsidenten. die Ruhe herzustellen, vergeblich sind, begiebt sich der erste VicepräsideNt Kaiser zur Gruppe der streitenden und heftig gestikulirenden Abgeordneten, um durch gütliches Zureden zu beruhigen. In der That hört der Lärm für einen Moment auf. Der Präsident erklärt, er werde die Anfrage des Abgeordneten Ellenbogen dem Handelsminister mittheilen. In New Verlinville. Pa.. wurde ein Paar getraut, bei dem sich Wittwe Mark Sbaner. Im Alter von 106 Jahren starb in Ludington. Mich.. Louis Rock, der älteste Bürger des ganzen Staates. Bis vor 10 Jahren verricht t:te Rock noch schwere Arbeit in der Säaemüble.
der Johonmstrieo sehr ipat e:gcstellt hat. dämlich der 78 Jahre -alte Horatto N. Guldin und die um 5 Jahr: alir.i
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Wharton. Texas, den 31. Januar. 1901. und Thedford's Black -Draught zu gebrauchen begann, hatte ich
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