Indiana Tribüne, Volume 25, Number 117, Indianapolis, Marion County, 15 January 1902 — Page 2

L.usinden up to öate. Die iaatsbcnlercii caf d:r Tten Halbinsel der Pyrenäen sind seit dem 16. Jahrhundert eine durch die Gewohnheit geheiligte Finanzeinrichtung. Schon die spanischen HabZKurger zerstörten den Glanz des Fugaerschen Welihauses durch ihre Kenntnisse in der .geheimnißvollen Kunst, immer Schulden zu machen und nie zu bezahlen", wie Mommsen schon von dem ersten Cäsar", dem Ahnherrn aller späteren Kaiser und Zaren, berichtet. Die Portugiesen haben auch dieses Symptom einer aus den Gipse! getriebenen Hochkultur von ihren spanischen Nachdarn übernommen. Die würdigen Nachkommen Aasco de Gamas und der Eroberer Marokkos, die Lusiaden des 20. Jahrhunderts, haben augenscheinlich wieder einmal das starke Bedürfniß, neue Fonds für ihre verschiedenen Großmachtszwecke in Westeuropa zu pumpen: denn ein drohendes Symptom! sie bieten ihren Gläubigern ein Arrangement an, nachdem sie sie jahrelang ängstlich haben zappeln lassen. Sie wollen ausgerechnet 47A Procent geben und dafür ihre Zolleinnahmen verpfänden. Die Zeiten haben sich doch sehr zum Besseren gewendet, und die Civilisation hat reißende Fortschritte gemacht. Wenn früher die Portugiesen, die Hellenen, Türken, Bulgaren und andere interessante Volkerschaften Halbasiens und Hilbasrikas den Loden des Staatssch-atzes erblickten, rüsteten sie Kaperschiffe oder Heerhaufen, fielen über die Nachbarn her und raubten. 4vas sie kriegen konnten. Dabei gab es manchmal Prügel und den Heldentod am Galgen, wenn die Anzegriffe-, nen aufpaßten. Jetzt vollzieht sich die-

ser welthistorische Ausgleich in der Vermögenslage der Nationen in viel civilisirteren Formen. Man gieb! Obligationen aus, nimmt Staatsanleihen auf. verspricht Zinsen und Amortisation und erklärt daim d früh wie möglich den Staatsbankerott. Die geplünderten Völker können nicht recht etwas dagegen thun. Man kann doch nicht für Schulden an Privatleute Flottendemonstrationen aussenden, wenn es sich nicht etwa um Schulden 'der Türkei an levantinische Wucherer handelt. Gegen christliche Culturstaaten" ist man nicht so grob. Sonst man hätte sehen Faust.pfänder, wenn man wollte. Die Buren würden für die Delagoa-Vai einen ganzen Pojien der portugiesischen Staatsschuld mit Freuden übernehmen. Vielleicht überlegt sich Chamberlain die Sache; tot:m Südafrika doch ganz verloren gegeben werden muß, kann der britische Hafen unter portugiesischer Firma dem Greater Empire" doch nichts mehr helfen. Wie England durch seine TeztZlindustrie, Frankreich durch nen Bordeaux, Deutschland durch seine Philosophie und Rußland durch die Knute, so ist Portugal berühmt durch seine geniale Finanzpolitik, zu der Rinaldini die Anleitung geschrieben hat. Eine Zeitung im alten Nom. r Auf den Journalismus !m alten Rom werfen neue Entdeckungen ein interessantes Licht. Demnach besaß das alte Rom seine Tageszeitung, die in ihrem -Inhalt eine merkwürdige Aehnlichkeit mit den Blättern von heute hotte. Man hat jetzt Täfelchen entdeckt, welche zeigen, daß die Acta Diurna Urtris in jedem Thrile Roms und in den Provinzen circuliit hatten müssen. Sie wurden jeden Morgen im Forum Öffentlich bekannt gemacht, abgeschrieben und im Argiletum tu kauft. Die Acta waren sowohl Staatsanzeiger wie ein Blatt für rermischte Nachrichten; sie druckten die Gesetze des Kaisers, die Verordnungen des Senats, die Namen der neu eintretenden Beamten, eine Liste der Politiker. die eine Audienz beim Kaiser oder eine Einladung zu seinen Festen hatten, die Opfer für die Götter, die Spiele im Circus. Geburten. Heirathen. Scheidungen und Todesfälle berühmter Leute und allgemeines Tagesgespräch. Schöner Stil war nicht die Stärke dieser alten Chronisten. Trockene Berichte scheinen ihnen gut genug. Phantasiegespinnste und Tho.5fachen scheinen unparteiisch nebeneinnder berichtet worden zu sein. Neden dem Bericht einer Schlägerei kann man ein kurze Geschichte eineS wun derbaren Phöni? finden, der bei Rom entdeckt worden fein sollte. Plinius schrieb für die Acta; er besaß, außer anderen Eigenschaften für jene Stellung eine lebhafte Einbildungskraft. Die Geschichte von dem Phönix stammt von ihm; nebenbei bemerkt, scheint sie -ein direkter Vorsah: der Fabel von der Seeschlange zu sein. Frühere Num mern der Acta wurden in einer Bibliothek niedergelegt, die Gelehrten und Dichtern zugänglich war. Suetonius schöpfte daraus, als er das Leben der zwölf Kaiser schrieb und den Geburtstag des Tiberius, den Geburtsort Caligulas. die drei von Claudius dem romischen Alphabet hinzugesügten Letjern und die Vergöttlichung Domitians darin fand. Tacitus hat seine Beschreibung des Leichenbegängnisses des Germanicus und der Apotheose des Claudius aus den Acta abgeschrieben. Auch die Debatten im Seuat. cls Nero, ein Tempel errichtet werden sollte, und als der Senator Thraseus entrüstet gegen die Schurkeiti feiner Collegen protestirte. die zu Neros Muttermord Beifall klatschten, hat Tacitus daraus entnommen.

Ein Noman auö dem Leben. Ein bemerkcnswcrther Ehcschn dungs Prozeß kam dieser Tage in London zu? Verhandlung und Entscheidung. Der Kläger war Sir William Garstin. ein bekannter Ingenieur, de? feit 1885 in Egypten große Besässerungsarbeiten ausgeführt, dann als Untersaat ssekreiär für öffentliche Arbeiten in Egypten an der Errichtung des großen Nil - Dammes von Assuan aroßen Antheil genommen hat und dafür 1897 geadelt wurde. Sir William Garstin erklärte, er klage trat auf Scheidung der Ehe, er verzichte dagegen auf den pekuniären 'Schadenersatz, den das englische Recht dem betrögenen Ehegatten zuspreche, weil das den Anschauungen Egyptens. des Landes, in dem er gelebt und gearbeitet habe, widerstrebe. Im Jahre 1SSS hatte der Kläger Miß Mary Jsabella North geheirathet. mrt dieser lebte er bis 1897 in glücklicher Ehe. der zwei Kinder entsprossen. In Kairo hatten beide Ehegatten häufigen gesellschaftlichen Verkehr mit einem Major A'Court, . der damals in einer in Egypten in Garnison befindlichen englischen Schützenbrigade diente, und der bis vor kurzer Zeit englischer Militär - Attache im Haag und in Brüssel war. 1897 begab sich Maio? A'Court mit einer militärischen Expediticn nach Ob?rEgypten, und Lady Garstin reiste nach England, um einige Zeit in Folkestone Aufenthalt zu nebmen. Sir William Garstin. der in Ka'nro geblieben war, erhielt zu seiner Uebcrrsschung ton seiner Gattin die briefliche Mittheiluna. daß sie ihn verlassen habe. :reil sie Major A'Court liebe. Sie bäte nur darum, so schnell und so ruhig wi:

möglich von ihm geschieden zu werden. Zur selben Zeit, als dies geschah de die kleine Tochter von Sir W wurWilliam und Lady Garstin schwer krank und starb dann; dadurch wurde eine V:rsöhnnng zwischen den Ehegatten herveigeführt. Sir William nahm ferne Gattin zu sich zurück, nachdem sie gejch'woren yatte. lemen weiteren Verkehr mehr mit Major A'Court haben zu wollen. 1889 hatte Sir William aber wieder Grund zum Verdacht und die Sache wurde dadurch geschlichtet, daß Majo? A'Eouri sich schriftlich .bei seiner Ehre als Soldat und als Gentle-man-dazu verpfl?chtete. in Zukunft wede? persönlichen noch schriftlichen Verkehr mit Lady Garstin zu pflegen. Majo? A'Court michm dann eiligst aktiven Dienst in Südaf?ika; nach de? Rückkehr aus dem Feldzuge wurde er Militär - Attache im Haag und in Brüssel, und Sir William Garstin und Lady öarstm waren völlig mitemander versöhnt. Im verflossenen Mai kam Lady Garstin nach England, und als Sir William Garstin später folgte, fand er. daß seine Gattin kühl gegen ihn tüoi. Sie gab zu. daß sie einen regelmäßigen Briefwechsel mit Major A'Court. der inzwischen Oberst geworden, unterhalten habe und mit ihm auch persönlich zusammengetroffen sei. Als Sir William darauf bemerkte, er beabsichtige, die Sache den militärischen Behörden anzuzeigen, erklärte seine Gattin, sie wolle Alles thun, was er wünsche, um einen öffentlichen Skandal zu vermeiden, und sie erklärte dann schriftlich, sie schwöre bei Gott, daß sie nie wieder an Oberst A'Court schreiben oder ihn sehen wolle. Bald darauf hatte Sir William Garstin aber neuen Grund zu Verdacht, und um einen bestimmten Beweis zu erhalten, schickte er ein Telegramm an seine Gattin. Dieses Telegramm wurde erst am nächsten Tage von ihr beantwortet und für Sir William Garstin war di:s ein Beweis, daß seine Gattin nicht zu Haus gewesen war. Er stellte dann fest, daß seine Gattin und Oberst Ä z,ourt :n verjch:erenen Hotels zu sammen gewohnt und beide sich als Herr und Frau Goodman" emgeschrieben hatten. Lady Garstin wurde als schuldiger Theil von ihrem Gatten geschieden und diesem das einzige Kind zugesprochen. :r Schlußakt der WaNenstein Tragödie. Was geschah mit Wallenstein's Leiche? Diese Frage ist durch die Forschunaen des Archidars derStadt Eger, Dr. aaü Siegl, entschieden worden, w in dem soeben erschienenen. Egerrr Jahrbuch- für 1902 mitgetheilt wird. Wollenst ein wurde am Abend des 25. Februar 1634 bald nach 9 Uhr ermordet. Noch an demselben Abend wurde die Leiche .in Lehles Gutschen" auf die Burg von Eger gefahren, wo die Leichen seiner Getreuen, Jlo, Terzly, kinsky und Neumann, im Hofe nackt hingestreckt lagen. Die Nacht wird als eine schneidend kalte und stürmische geschildert, und bei der noch in der Nacht vorgenommenen Einsargung war die Leiche Wallenstein's so .steif gefroren, daß man ihre Glieder gewaltsam diegen mußte. Auf der Burg blieben die Leichen noch am 26. und 2?. Februar, Sonntag und Montag. Gleich in der Moidnacht hatte Butter an Eallas nach Pilsen geschrieben, daß er die Verräther getödtet habe und weitere Befehle erwarte, was mit den Leichen geschehen solle. Aber auch Gallas wollte nicht eigenmächtig handeln und erbat Verhc.liungsbesehle vom Kaiser. Inzwischen kam jedoch Octavio Piccolomini aus Mies herbeigeeilt und rerfügte eigenmächtig, daß die Leichen seines Todfeindes und der anderen Ermordeten nach Prag geschafft und an

dem schimpflichen Orte ausgesch! werden sollten. Auf zwei 2iüjinx;p.n gelangten die Särge bis Mies unnxit Pilsen. Tort ließ der übe? Pieco!?mi. ni's Eigenmächtigkeit erzürnte EallaS die Leichen bis zum Eintreffen des taiserlichen Befehles in der FranziskanerKirche beisetzen. Am 6. März kam die Entscheiduna des Kaisers. Die Leiche WaLenstein's überliefe der Kaiser in Gnaden" den Verwandten desselben, die anderen sollten begraben, Neumann aber seiner ungehaltenen Zunge hal der- unter das Halsgericht der Uebelthäter einbegraben" werden. Jlo, Terzky und Kinsky wurden denn auch in Mies beerdigt. Neumann dagegen auf dem dortigen Hochgericht' cingescharrt. Die Leiche Wallenstein's blieb noch zwei Jahre zu Mies unbeerdigt im Kloster liegen, merkwürdigerweise ohne zu verwesen. Erst im Mai 163G wurde der Sarg Wallenstein's der , Wittwe ausgeliefert und nach de? von Wallenstein gestifteten Karthause Walditz bti Gitschin gebrocht. Auf einem Leiterwagen kam nach den Aufzeichnungen eines dortigen Mönches, in einem schmalen, schlecht gezimmerten Sarge eingezwängt und ganz nackt, aber ncch immer ohne Fäulnis die Leiche in Walditz an. Erst 1744 wurde Wallen-

stein in einen 2)tttalljarlcpyag umgebettet. Nach der Aufhebung der Karthause unter Joseph II. führte man die Leiche unter qroßem Gepränge in die Schloßkapelle St. Anna nach Münchengrätz über. Nach de? Schlacht bei Wagram 1809 wurde dem Grafen von Waldstein eine Hirnschale übergeben, die der bei Wagram gefallene General Vecsei dein Sarge Wallenstein's heimlich entnommen zu hab.'N bekannt hatte. Eine Eröffnung de? Ruhestätte Wallenstein's ergab dieNichtigkcit der Aussage Vecsei's. Das Schadelstück b:finbei sich mit den die Echtheit bestätigenden Urkunden im Waldstein'schen Museum zu Du? in Böhmen. 1824 öffnete man den Sarg abermals und setzte die geringen noch vorhandenen Reste des großen Todten in zwei gläsernen Urnen bei. T'Beine. Die Entsiehund der X-Leine ist in einer der letzten Sitzungen des Vereins Petersburger Aerzte seitens des Petersburger Arztes Dr. Hagontorn don einigen neuen Gesichrspunkten aus beleuchtet worden. Dr. Hagentorn erinnerte zunächst daran, daß die von 5ttndern so häufig getragenen elastischen Strumpfbänder, die an der Außenseite des Beines angebracht nxrden. fchon seit Jahren von den Aerzten für die ' Entstehung der X-Beine (Täöeröeine) zum Theil verantwortlich gemacht worden sind. An mehreren Fällen hat der Petersburger Arzt frs Ansicht bestätigen können. Natudch' bandelte es nck dabei um alle von Kindern frühen Alters, weil die Entstehung solcher Mißbildung der Beine fast immer im ersten Jahrzehnt des Lebens erfolgt. Der eigentliche Sitz der Mißbildung liegt im Knie, indem das Gelenk eine Knickuna einwärts erhält, die von den Aerzten als Valgus - Stellung bezeichnet wird. Die seitlichen Strumpfbänder, die bei den Kindern fast immer gewählt werden und ihre Befestigung in d:r Hüftgcgznd erhalten, wirken nun durch den Zug derart, daß eine Einbiegung des Kniegelenls daurch befördert wird. Dr. Hagentorn hat als Folge davon noch eine weitere Erkrankung des Beines beobachtet. Es wurden Kinder im Alter don 4 7 Jahren zu ihm gebracht, die seit einigen Tagen an so heftigen Fußschmerzen litten, daß sie am Gehen verhindert waren. Durch die Untersuchung konnte außer einer Einwärtsdrehung der Fußsohle nichts besonderes ermittelt werden. Infolge dessen forschte der Arzt weiter nach und stellte ftst, daß die betreffenden Kinder seitliche Strumpfbänder und in der letzten Zeit kürzere Strümpfe als gewohnlich getragen hatten, wodurch der Zug der Bänder verstärkt hatte wirken müssen. Die Fußschmerzen vergingen, nachdem die Strumpfbänder abgeschafft waren, und außerdem Massage zur Anwendung gekommen war, meist schon nach einigen Tagen. Der Arzt erklärt die Erscheinung dadurch, daß de? Fuß den auf das Knie nach innen ausgeübten Druck aufzuheben strebt. Dabei gerathen die Fußmuskeln leicht in den Zustand einer krampfartigen Zusammenziehung. Die behandelten Kinder waren nicht besonders schwächlich, sondern zum Theil ungewöhnlich gesund. Eine Einknickung des Knies nach innen war nicht, immer wahrnehmbar. Uebrigens 'kommt eine geringe seitliche Beweglichkeit des Kniegelenkes auch bei völlig gesundem Zupande des Gliedes vor. Wie groß der von den Strumpfbändern ausgeübte Zrg ist. läßt sich nicht genau feststellen. Ein anderer Arzt 'äußerte allerdings die Meinung, daß die Entstehung des fraglichen Fußleidens nicht m der erwähnten Weise erklärt werden könnte, wenn nicht eine gleichzeitige Einknickung des Kmes thatsachlich nachzuwei" sen wäre. Er war eher geneigt. si mit den Erscheinungen des schmerzhaften entzündlichen Plattfußes zu 'vergleichen. Diese Deutung würde aber die Frage offen lassen, warum d:e Be schrxrden nach Beseitigung der Strumpfbänder in wenigen Tagen verschwanden. Ehrgeiz besitzen ist schön, indessen Meist sind die Leute von ihm besessen.

Täglicher Markl-Berichl.

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