Indiana Tribüne, Volume 25, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1902 — Page 2
IZttttS aus ZZatnr und Heilkunde. Gewicht der Wolken. Was 'wiegt eine SBokf? Wenn man früher die fsrac-e stellte, konnte auch der Fachmann leicht um die Antwort verlegen sein oder sich höchstens auf die ölten Messungen berufen, welche Schlagintweit im Jahre 1851 auf dein M.-.ite Rosa angestellt hatte. Es hat sich aber gezeigt, daß dessen Erobnisst von der Wirklichkeit sehr 'weit abweichen, und erst im vergangenen Jahre sind ezacte Versuche unternommen ivorden. von denen jetzt die Resultate vorliegen. Ein junger österreichischer Meteorologe, V. Conrad. hat nach strenFphystkalischen Methoden Versuche auf verschiedenen Alpengipfeln ausgcführt, um zu messen, wie viel Wasser in flüssigem und dampfförmigem Zustände in W:lkenluft enthalten ist. Er findet nun im Durchschnitt in 1 Kublkmeter Wolkenluft 5 Gramm Wasser. Nimmt mm 'diesen Werth, so kann man bige fsrage' leicht beantn?ortn. Gesetzt, die Wolke sei 200 Meter lang, ICO Meter breit und 200 Meter mächtig Größen, die durchaus nicht selten sind so rgiebt sich ein Gewicht von 2O.COO Kilogramm Wasser in flüssigem (manchmal auch festem) und gasförmigem Zustande. Da serner 1 Kubikmeter gewöhnlicher trockener Lust 1.29.305 Kilogramm wiegt, so befindet sich noch im Raum, welchen die Wolke einnimmt, eine Luftmasse von 5,112,200 Kilogramm Gewicht. Arsenik im Körper? Vor etwa einem Jahr überraschte der Parier Chemiker Gautier die GelehrtenN7clt mit der Hunde, daß das Arsenik in kleinen Mengen stets im menschlichen Körper vorkomme. Durch eine neue und sehr seine Art der Unterfuchung gelang es dem Forscher, Siefen Stoff in verschiedenen Theilen des Körpns, namentlich in der Bauchspeicheldrüse, im Gehirn, der Thymusdrü fe und in der Hut nachzuweisen und uch der Menge nach zu bestimmen. Nunmehr veröffentlicht der deutsche Physwloge Hödlmoser in der Zeitschrift für Physiologie einen Bericht über eigene Arbeiten, deren Ergebnisse den Behauptungen Gautiers in allen Punkten zuwider lause. Der deutsche Gelehrte hat nach dem Verfahren seies franzosischen College in 18 verschiedermr Fällen die Bauchspeicheldruse und die Leber untersucht und in 15 weiteren Fällen eine noch feinere Meihode angewandt trnd doch niemals auch nur eine Spur von Arsenik entde dtn können. Es wurden noch zahlreiche andere Versuche ausgeführt, um die Arbeiten von Gautier nachzuprüfen, ab die Ergebnisse fielen stets widersprechend aus. Da der französische Forscher als ein namhafter Vertreter seines Faches gilt und als solcher weit über die Grenzen seines Vaterlandes hinaus bekannt ist. bleibt der Wider-
spruch zwischen seinen Ausführungen und denen des deutschen Forschers vorläufig unaufgerlärt. Gegen die Ratten. Me Vertilgung der Ratten erscheint gegenwärtig, -wo das Gespenst der Pest allerorten austaucht, mehr als je geboten. Sind doch die Ratten für diese furchtbare Seuche besonders empsänglich und verschleppen sie mit dem Schiffsverkehr nach allen Richtungen hin. Der Hamburger Stadtarzt Dr. Abel hit daher letzthin Versuche zur Vernichtung dieser gefährlichen Nager mit wissen Bazillen angestellt, die der französische Forscher Danysz vor einigen Jahren aus den Körpern rkrankter Feldmäuse gezüchtet hat. Er unternahm seine Experimente wie ,r.v. vi er in oer yeuie errinenoen muimcr der Deutsch, mediz. Wochenschrift mitmt ,n W.f bmgs. m tmtx Desinsect onsanta t. in Äollschuvven. ??uhrhalterien etc. und konnte verschiedentlich einen ausfallenden Erfolg constatiren. In inem Falle ttrschwnden die Ratten bereits einige Wochen nach dem Auslegen fc Bazillenkulturen vollkommen und begannen sich erst 1Z Jahre später wieder einzufinden. Weitere Versuche mit dem Danyszschen Bazillus dürften - also empfehlenswert!) sein. Folgen des Theegenusses. Daß übermäßiger Ttegenuß gesundheitsschadlich wirkt, ist oft betont worden, neu aber sind die direkten Aeußerungen der Nerrenbeeinflussung 'durch den Thee, die Gordvn vor der Pariser Neurologischen Gesellschaft beschrieben hat. Selbstverständlich hand?lte es sich nur um solche Kranke, die ten Thee in unvernünftig großen -Mengen, nämlich 1015 Tassen, zu sich nahmen. Es stellten sich bei ihnen Erscheinungen ein, die eine direkte Eintoittirna des im Thee enthaltenen ve sonderen Stoffs auf das Rückenmark dttviesen. Zunächst machte sich eine schnelle Ermüdung der Veine, verbun ten mit Unsicherheit des Ganges be merkbar. Die nervöse Wirkung von Schlägen auf die Kniescheibe, die ge toöbmich zur Prüfung des Nervenzu standes mit benutzt wird, war besonders stark. An gewissen Körperstellen Zvar die Empfindlichkeit abgestumpft, an anderen übertrieben. Die beiden Pupillen zeigten sich ungleich aeössnet. In einzelnen Fällen stellte sich Vgat das sogenannte Augennttern ein. rer ieniae Zustand, bei dem die Auen -nicht mehr gleichzeitig auf einen bestimmten Pumt aerlchtet werden kon xitn, sondern fortwährend hin und heraeben. Ein Arzt muß bn solchen Krankheitserscheinungen sorgfältig prüfen, ob sie allein dem Mißbrauch
45 Theegenusses an sich zmzeschrieben werden können, oder ob vielleicht noch etwas Anderes dabei mitspielt. Cs kann sich nämlich gleichzeitig auch um eine Bleivergiftung handeln, da es gar nW so 'überaus selten vorkommt, daß eine gewisse Menae von Blei mit dem Thee vermischt ist. falls auf dessen Behandlung und Verpackung nicht die nöthige Sorgsalt verwandt worden ist. Uebertragene Radiumst r a h l u n g. In den früheren Forschungen Pro fessor Becquerels und Dr. Curies über die wundervollen Eigenschaften der so genannten Radiumstrahlen handelte es sich immer nur um die Eigenschaften von Strahlen, die vom Radiumiörper selbst ausgingen. Neuerdings aber gehen die Herren Curie und Debierne daran, auch die Strahlen zu untersu chen, die von einem Körper ausgehen, Ux erst durch die Einwirkung von Laryumstrahlen strahlungsfähig" gemacht worden ist. Solche Körper auf eine lange Zeitspanne hin strahlend zu erhalten, wie es die angestrebten Erperimente erfordern, ist bisher nicht mög lich gewesen. Nach einer Mittheilung aber, die von den genannten Forschern an die Pariser Äcademie des Sciences" gelangte, und die in der letzten Sitzung zur Verlesung kam, ist endlich die dauernde Strahlung fremder Körper in Becquerelstrahlen ermöglicht worden Bekanntlich setzen sich die Strahlen des Radiums aus zwei Arten zusammen: den ersten, welche die undurchsichtigen Körper durchdringen und durch ein magnetisches Feld abgelenkt werden können, und die zweiten, welche durch Glas aufgehalten werden. Stellt man einen beliebigen Körper in eine mit Strahlcnmasse angefüllte Hülle, so erwirbt er zwar die
-Strahlungsfahrgkeit, aber letztere hastet an ihm nur kurze Zeit. Bringt man dagegen die Strahlenmasse und den zu behandelnden Körper in zwei Hüllen. die nur durch eine ehr enge Röhre mit einander in Verbindung stehen, so strahlt der fremde Körper stetig 9 ))iumftrahlen aus, solange diese Verbindung dauert. Auf diese Weise haben Curie und Debierne die Voraus-, setzung ihrer neuen Versuche mit Radrumstrahlen" zweiten Grades geschaffen. Ueber das Ergebniß ihrer Versuche steht der Bericht noch aus. NeueSterne. Das Erscheinen deö neuen Sternes im Perseus hat nicht allein die Astronomen der ganzen Welt in Aufregung versetzt, sondern auch die großen Rechner auf den Plan gerufen. In der französischen Zeitschrift .La Naturestellt Delauney verschiedene rechnerische Betrachtungen über das Erscheinen der seit Christi Geburt beobachteten neuen Sterne an. Bei den letzten fünf neuen Sternen, die in den Jahren 1856, 1876. 1885, 1892 und 1001 am Sternhimmel plötzlich aufflammten, mach: Telauney auf den fast gleichbleibeuten Zeitunterschied aufmerksam, der zwischen dem Austreien des ersten und dem des folgenden liegt und der ungefähr 9 Jahre beträgt. Im Durchschnitt beträgt die Periodizität des Er scheinens 8.8 Jahre, woraus Delauney den Schluß zu ziehen glaubt, daß man um das Jahr 1910 herum wieder aus das Aufleuchten eines n-?uen Sternes rechnen könne. Im Anschluß an diese rein rechnerischen Auslassungen Delauneys sei noch bemerkt, daß nach ein Ausstellung des Astronomen Schau? im Ganzen 24 neue Sterne seit Um Jah re 134 vor Christi Geburt beobachtet worden sind, deren Erschinungsjahre ziemlich weit auseinander liegen und keineswegs ein so kleines eltmtervall von 8.8 Jahren zeigen. Es ist aber dabei zu berücksichtigen, daß in früheren CVfiT?ittiSr4T? Vwf fJp-th nrfitTTrt hf?i so " betrieben worden ist wie in unseren Tagen, und daß demgemäß mancher plötzlich am Himmel aufleuchtende Stern unbeobachtet geblieben ist. Es darf daher mit Fug und Recht angenommen werden, daß auch in frühercn Jahrhunderten die Periodizität der neuen Sterne eine weit häufigerer? gewesen ist. als die Tabelle Schouoz' erkennen länt. Krebs und Salz. In der Londoner medicinischen Zeitschrift .Lancet veröffentlicht ein Doctor J-ames Braithwaite einen sehr interessanten Artikel über den Zusam-mcn-hang zwischen einem ubermaigen Salzgenuß und dem Entstehen des Krebses. Nachdem dr Verfasser des Artikels an der Hand neuerer eingehender Studien sich im Allgemeinen über die Ursachen ausgelassen hat. welche die 5rebskranrheit hervorrufen, beichnet er als einen Haupterreger die ser Krankheit den übermäßigen Salzqenuß. Er weist aus seiner Viaris darauf bin. daß bei den Jstlden die Krebskrankheit nur sehr se! ten auftritt. Währen' seine? zehnjäh riaen arztlichen yattgieit an einem englischen jüdischen Krankenhause ist nicht in einziger Fall von Krebskrankheit vorgekommen. Doctor Braithwaite meint, es gäbe hierfür zwei Erllärunqen: die Le?schi:denheit der Rasse und die Verschiedenheit der Nahrung. Die letztere Erklärung, scheint ihm die wahrscheinlichere, da die Juden vor al1 J-L. V P kt x1r TZlm tein IUUt VUS lUi4 S.UiJUt U.l.4 nefleisch esscn. Zwar ist das Schwein. wie Profess?? MacFedyen vom Rona! Veterinary College" zu London festgestellt hat. das einzige Hausthier, bei dem niemals d'e Krebskrankheit aufgetreten ist. allein das Salz, welches mzn seinem Fleische zusetzt, ist der Erreger
Weser Krankheit. Ja. Doctor Öraii
waite stellt die'Bewuprung auf, daß es keine KrebskranZheit gäbe, wenn es kein Salz gäbe. Dre wilden Volker. welche kein Salz kennen, blieben auch von Krebs verschont. Aber auch eine Anzahl von Thieren. w:lchen man in die Nahrung Salz hinemmlfcye. laiir den von Krebs befallen. -So wäre unlängst im Zoologischen Garten zu Lcndon ein afrikanisches Flußpferd am SfrtH verendet, nur weil man seiner Nahrung Salz in großen Mengen zugesetzt habe. Der Verfasser des Arlilels bezeichnet schließlich noch die ländlichen Districte um London h?rum als wahre Krebsherde, und zwar auch wieder aus dem Grunde, wett die Besitzer und reichen Bauern mehrmals am Tage Schinken ' und gepökeltes chwemeflelsch essen. Die ärmere Bevölkeruna in diesen Bezirken daaeaen. welche sich nicht den Luxus, mehrmals am Tage Flnsch zu essen, leisten kann. wird nur sehr selten von der Krebskrankheit befallen. ein Stück Mittelalter. Die englische Aristokratie hat gegenwartig schwere Sorgen. Die Edlen, Herzöge, Grafen, Barone und Bischöfe haben darüber nachzugrübeln, welche Vorrechte sie. sei es auf Grund ihrer Stellung oder durch die Tradition, für die Krönung König Edward's VII. geltend zu machen haben, und der ilourt of Claims" prüft gewissenhaft alle Ansprüche, die Regalien zu tragen oder crUu Aemter bei der Krönung uszuüben. Jedes bei der Krönung g?orauch!e Emblem hat seine eigene Jedeutung und alle bezeichnen d:e geistliche und militärische Mccht. mit der der Herrscher belehnt wird. Dieser Tage wurden zunächst Ansprüche, gewisse Ecremcnien bei der Krönung uuszuuoeii, von oen Varor'.en vs ie i .: t . ... m. .r it. I Clnque P?rts eingereicht. EL toax em früheres Privilegium dcr Barone, über dem König einen Baldachin aus Goldiuch mit vier silbernen Stäben und einer silbernen Glocke in jeder Ecke zu halten. Der Baldachin wurde gewöhnlich auf Kosten des Königs geliefert und seinen Trägern, die gleichfalls Scharlachtuch für Röcke erhielten, als Besitz zugewiesen. Bei Karl's II. Krönung bekämpften die Diener desKLnigs die Barone of the Cinque Ports wegen des Besitzes dieses Baldachins; irber als der König die Ruhestörung bemerkte, entließ er die Di'ener und stellte den Baronen zu ihrer großen Genugthuung ihren Schatz wieder zu. Ein anderer Anspruch, der zu? Kenntniß des Hofes kam, wurde von Miß E. S. M. Wilshire erhoben, .dem König am Tage der Krönung den ersten Becher zu serviren. aus dem er zu seinem Diner trinken soll, und denselben Becher als Honorar zu echalten Zwei andere Gesuche betrafen das Amt des AufseHers über die Speisekammer und dis ersten Kellermeisters. Diese Aemter datiren aus der Feudalzeit, in der die vertrauenswürdigsten Leute selbst für die niedrigsten Aemter bei dem Herrscher dienen mußten. Der altmodische Waffe'.bäcker". der das Waffelbackcn zum königlichen Fest beaufsichtigte, wird zweifellos entbehrt werden. Der Herzog von Richmond beansprucht das Vorrecht, das Scepter mit der Taube zu tragen. Es besteht aus Gold und ist 3 Fuß 7 Zoll lang. Am oberen Ende befindet sich eine goldene Erdku gel mit eingelegten Diamanten, über der sich ein Kreuz erhebt, auf dem wieder eine Taube aus weißem Email mit ausgebreiteten Flügeln sitzt. Um den Stab legen sich in Zwischenräumen Reifen aus Edelsteinen. Der Herzog von Rozburgh bat um die Erlaubniß, den St. Edwardsstab zu tragen, der dem Konig als Stutze dienen soll. Die ri. t.h.fu An3 (UnVto ,., ; a h Ix besteht aus Gold und ist 4 Fuß 74 Zoll lang. Die Tradition berichtet, daß früher ein Stuck des echten Nreuzes in der Kugel nar. Das Staatsschwert, des der Earl os Huntingoon tragen möchte, ist ein zweihändiges Schwert, dessen Kreuz durch denLowen und das Einhorn gebildet wird. Der Anspruch deö Herzogs von Somerset, den Reichsapfel zu tragen, wurde an das Ezecutivcomite verwiesen. Der Träger muß dem König nach der Krönung den Reichsapfel in die rechte Hand geben. Er besteht aus Gold, hat einen Durchmesser von 6 Zoll und ist mit einer Masse Diamanten, Rubinm, Perlen.' Saphiren und Smaragden besetzt. Der Reichsapfel ift ein sehr altes Symbol der rrschermacht. Die ersten Christen benutzten ihn, und die sächsischen Könige entlehnten ihn von den römischen Kaisern. Nur regterende Könige und Königinnen tragen ihn. Der . größere Reichsapfel Eng. lands wurde von Sir Robert Armer für Karl II. macht, und auber der Erneuerung des Emails und des Wie dereinsetzens von Edelsteinen ist er seit jener Zeit wenig verändert worden. Er enthält noch den merkwürdigen, 1$ Zoll hohen Amethyst. der charakteri stisch für dieses Emblem ist. Bei einemFamilienstreit in Central City. W. Ba.. wurde Wm. Lafserty vcn seinem Sohne LurtLafferty geschossen und schwer verwundet. Der Bater schon dann aus den borrn und verwundete diesen tödtlich; auch brachte er seiner Tochter, die ihm hin dernd in den Wea trat, eine Terwun duna bei. Dann wurde er dingfest macht. El' hatte von seiner Familie getrennt gelebt, war nach Hause zuruaaeleyr: unv yane eine rau miß handelt, was zu dem blutigen Streite führte.
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Seiten, 20 bis 60 Pfd., 11c; Klare Bellies, 25 bis 30 Pfd., IVZc; 18 bis 22 Pfd., 11c; 14 bis 16Pfo., lljc; Klare Rücken. 20 bis 25 Pfd.. 11c; Rücken 12 bis 16 Pfd., 10z:; Klare Röcken 6 bis 9 Pfd.. 11c. Schultern, Engl. Cured 1. bis 20 rry r 1 y r v . . - t 0 l viuno im urqicynill 10: iv Pluno im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12fund 9fc Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg SetS, 12c; Außenseiten 11c; Innen feiten 13jc; Knöchel 13c. Gepöckeltes Schn?einesteisch, Knochen loses Fancy P:g $21.00; Klares Besn
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3.75 10$.. 2.75 1 Würste, Geräucherte Bru:wurft 8ic; 6.25! Frankfurt-? tc; Wienersucst 8jc; 6.0t.,.ackwurst kj ; Bologna in Därm?, '6jc, in Tuch 6ic
Fische, Austern nd Wildpret. händ!erPrcise: Austern in Kannen New Norl CountS 40c; I. S. F. & Co. Seleet, 35c ; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Selectö, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00. SeFische. Knochenlose Häringe ge stören, -c; srische Häringe 8c; gerei nigte Häringe, gefroren, -c; frisch 6$e, Weißfisch 10:; Forellen löc; No. 1 Pickerel 10c; No. Z Pickerel oder Blau sische 6c; Black Baß 16c; CroppieS 6c; Sunsifch oder Perch. 5c; Catsisch 11c ; BufZalo 6c ; Red Snavper 9c per Pfund. Clams Little Necks 7öc per IOo. Hummern 20c per Pfund. Chrimps $1.20 per Gallone. Blue Points in der Schale. 75c per 'Hundert. I C-rtC GtfiX 1R0 c I L 1 w xuv. Getreide. Weizcn-Ro. 2 rother 89c auf dez Geleisen, 89c von der Mützle ; Vlo. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 89c auf den Geleisen; Wagenwcizen 89.-. Korn-Ro. 1 weiß 68fo No. 2 weih CSc; No. 3 weiß 68z ; No. 4 weiß 6 - L7c; No. 2 weiß gemifchl 60c, Ns. 3 weiß gemischt 66jc; No. 4 weiß gemischt 62-e4c; No.2gelb L6Zc; No. 3 gelb 6öZc; No. 4 gelb C2-G4fc; No. 2 gemischt 66c; 0. 3 aemischt Cöc; No. 4 gemilcht 62j64jc; cn Kolben 68:. Haser-No. 2 weißer 50:; No. 3 weißer 49:; No. 2 gemischter 49:; No. 3 gemischter 48: Heu No. 1 Tinoth? 12.6013.00 No. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapolil Preise: - I Gcwöhnl. bis guter 12c-18c; prima bis gewäblter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. In Packetcn: Ariosa $11.25, Licm 10.76, Jerser 11.25, Caracas 10.76, Dillworth'S 11.25 Dutch Java Blend 12.60, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Javo 11.25. , j Groceries. "Jucker DominoeS 5.67c; Stückzucker 5.67e; pulversirter 6.27c; ZIXX pulverisirter 5.32c; Standard aranulirter V.07c; seiner granulirter 5.07c; CubeS 6.42c; ConfectionerS'A4.87e; Ridge wood A 4.57c; Phöniz A 4.67c; Empire A 4.67c; Ideal Extta Golden C 4.47e; Windsor Eztra C 4.37c; Ridgewcod extra C 4.27c; gelber C 4.17 ; 16 gel ber 4.02. . Eingemachte Früchte BlackberrieS, 3 Pfund, $1.10; PeacheS Stand. 3 Pf., 12-2.25; Seconds 3 Pfund $1.60 $1.65; Pie $1.40-1.60; Ananas, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbse $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c, Marrow 90:, eingeweichte 55c 80c; TomatoeS, 3 Pfund, $1.25; Zucker körn 90c 51.25; Apseldutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1. . Käse. EngroS Verkaufspreise, Jmportirter Schweizerkast 27c per Pfund; einhei inischcr Schweizcrkäse 16c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New York Ched dars 12c; einheimischer Limburge? 12c; Brick 14e.
Butter, Eier und Geflügel. Händler bezahlen folgende Preise 1 Butter, frische. 121c Eier 25c per Dutzend. Hühner 6jc, Turkeys: junzeHäne 15 Vfund und darüber 7?c ; junzeHcnnen 6 Pund und darüber lz ; alte Hennen 6c ; alte Hahne 5c; CullZ und Krumbrüstige 4c; Enten 6c: Gäule 4.80.
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