Indiana Tribüne, Volume 25, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1902 — Page 6

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" Eine Eff: aus Holz. Eine höchst eigenartige Esse ficpR det sich auf den Hütienwnken dsr Copania Minera zu-Penoles in Mexiko. Dieselbe ist hoch und vollkommen ans Holz 'hergestellt. In den weitausged:hnten Waldoistrikten Mexikcs ist d2Z Holz ein billiges und allgemein dernxndeks Baumaterial, während Bausieine. insbesondere Ziegelsteine, wie sie zum Bau von Essen sonst verwende! werden, nur schwer zu beschaffen sind. D2 eine Berechnung ergab, daß eine Esse aus Ziegelsteinen $40,000 gekostet hätte, während die in unserer Abbildllng dargestellte Holzesse sich nur auf 510.000 Baukosten stellte, so beschloß die obengenannte Compagnie, denBersuch zu wagen und zum erstenmal Holz zum Bau ihrer Esse zu verwenden. Dieselbe besteht durchweg aus Fußbo denbohlen von viereckigem Querschnitt. Im Innern ist sie, um ein Anbrennen zu vermeiden, mit eisernen Bändern

Steiii3 Die Esse. beschlagen. Da eine Holzesse dem Winddrucke nicht so viel Widerstand zu leisten vermag, wie eine steinerne, so ist, um bei Sturmwetter ein Umfallen zu vermeiden, der ganze Bau durch ein Holzgerüst geschützt, dessen Hauptstreben gegen die Esse geneigt und durch Fundamente aus Eisenbahnschwellin und derben Gestellen von Baumstämmen gestützt sind. Die Esse selbst dient zur Entfernung der Rauchgase aus sechzig Schmelzofen für . Erze; diese Gase enthalten große Mengen von Arsen. Gegen das Anbrennen der Esse wurden außen in Abständen, von 45 Fuß übereinander Galerien angebracht, die mit Löschvorrichtungen versehen sind. . Verrechnet. xrJ Schlehles sind seit einiger Zeit Begetarianer geworden. Ahnungslos kommt ein guter Freund zu Besuch und muß nun. trotz seiner saueren Miene, bei Tisch Wasser mittrinken. Plötzlich fällt ihm ein. wie er vielleicht doch zu seinem gewohnten Wein kommen könne. Hort", sagt er, heute ist mein Geburtstag den müssen wir mit einem Tropfen feiern!" Selbstverständlich-, erwidert der Hausherr. Eine solche Gelegenheit lassen wir nicht vorüber gehen!. . . . Kinder, wir trinken uf das Wohl unfers lieben Gastes eine Flasche Selterswasser!" '- ' . , y. . i . , So so! Schutzmann: . . .Sie wären nicht überfahren worden, wenn Sie besser Acht gegeben hätten!" Passant: Ich? Das mußten doch Sie thun!" Schulmann: Das ist doch Ihre Sache, nicht meine!" Passant: Aber ich sieh' doch uuter 'Polizeiaufsicht!"

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Vom Auslande.

In dem Orte Wirrzenheim bei Kolmar erschlug der de Trunke ergebene Tagelöhner Martin Hebinger seine Ehefrau im Verlaufe eines Wortstreites mittelst eines Hammers. . Der Mörder stellte sich freiwillig dem Gericht. Das Wiener CivilLandesgericht hat zwei Wiener Advokaten an Ezpenfen den, Betrag von 800.000 Kronen zugesprochen. Es ist dies seit Jahrzehnten die höchste ExPensennote, die vom dortigen Gerichte genehmigt wurde; sie galt aber auch einer mehrjährigen complicirten Arbeit, bei welcher es sich um viele Millionen handelte und die schwierigsten Rechtsund Administrationsfragen in Betracht kamen. Es ist nämlich die Abhandlung des Baron Hirsch'fchen Nachlasses sowie die Auf theilung der Hirsch'fchen Stiftungen zum .Abschluß gelangt. Erwähnt sei, daß in den siebziger Jabren Regierungsrath Dr. Pann als Abhandlungspfleger für den Nachlaß des Millionärs Ott ebenfalls ein Honorar don 400.000 Gulden zugefprochcneryielt. Das Opfer einer Flaschenderwechselung ist in Berlin die 20 Jahre alte Frau Charlotte Will, geborene Plan, geworden, deren Mann als Secretär in einer Künstleragenwr. Unter den Linden angestellt ist. Das Ehepaar hat ein zwölf Wochen altes Kind, das an den Augen leidet und sich in ärztlicher Behandlung befindet. Damit der Arzt - sich die Hände desinficiren konnte, hatten die Leute Lysol in der ' Wohnung in der Elsasser Straße 58. Die Flasche mit dem Gift stand in der Regel auf dem Küchentisch zwischen anderen Flaschen Kürzlich hatte die . junge Frau Durst und ging im Dunkeln nach der Küche, um einen Schluck Bier zu trinken. Plötzlich schrie sie laut auf. Sie hatte sich in der Flache vergriffen und Lysol ge-, trunken. Man brachte die Unglückliche sofort nach der Klinik, wo sie jetzt den Wirkungen des Giftes erlag. . Das Dorf K. des oftpreußischen Kreises ' Golbap ist .fast ganz von Zigeunern bewohnt, die im Stehlen, wie-ihre anderen Stammesgenossen. Großartiges leisten. Vesonders schwer heimgesucht von denLangfingern wurde der verheiratete Lehrer. Als er sich nicht mehr zu helfen wußte, bat er die Regierung in Gumbinnen um Versetzung. Es erschien denn auch bald der Schulrath zur Untersuchung, fand aber eine . Versetzung nicht gerechtfertigt. Als nun der Schulrath mit ' seinem draußen haltenden Fuhrwerk weiter . fahren wollte, befahl er dem die ganze Zeit auf dem Bock harrenden Kutscher, ihm die Decken zu reichen, denn es war ein kalter Wintertag. Die Decken waren aber-beim besten Willen nicht vorzufinden und von Zigeunern, trotz des Wache haltenden Kutschers, gestohlen worden. Hierauf sah der Schulrath die Beschwerde als. begründet an und der Lehrer wurde bald versetzt. In seine Stelle rückte ein unverheiratheter Lehrer. Ein , in . Straßburger Studentenkreisen ob feines lustigen Lebens bekannter junger Mann ließ sich vor Kurzem den- Rest seines Vermögens auszahlen und lebte Wochen lang sondern Harm, wie der Fink im Hanfsamen. Zuletzt lud er in Mülhausen zahlreiche Freunde zu einem splendiden Diner ein, mit Champagner und Zubehör. Man war fröhlich, wie nie zuvor, und nahm es kaum gewahr, daß der großmüthige Spender beim Kaffee verschwand. Erst als die Abwesenheit ungewöhnlich lange dauerte. ging man auf die Suche. Vergeblich. Er war und blieb verfchwunden. Man zerbrach sich umsonst den Kopf, was aus ihm geworden fein mochte, bis. endlich die Eltern und mehrere Bekannte Briefe erhielten aus Sibi - bel - Abbes. Der Gastgeber war vom Hotel direkt in den Schnellzug und mit . ihm über die Grenze . gegangen. zur Fremdenlegion. . Dort wird er wohl, hin und wieder Muße finden, sich die Verblüffung feiner Gäste auszumalen. Und wenn er dort nur die Hälfte der Kniffe anbringt, mit denen er sich in Straßbürg bekannt, machte, kann er es noch zu etwas bringen. ' JmlchottischenCounty Fife hauste lange Jahre vereinsamt ein Sonderling, ein 'Herr Johnstone, auf einer großen, Besitzung. Er starb vor zehn Monaten ohne Leibeserben. Eine letztwillige Verfügung war nicht vorHanden, und das ganze Vermögen, bestehend aus Grundbesitz im Werthe von etwa $1,750.000 und Werihpapieren und sonstiger beweglicher Habe im Betrage von über $4,000,000, fiel .dem Neffen des Verstorbenen, einem jungen Lieutenant Maitland M'Gill Crichton. zu. Dieser Tage. hat sich nun aber ganz unerwartet ein aus dem Jahre 1869 datirtes Testament vorgefunden. Es war fest inein Kleid eingenäht, das einer vor drei Jahren verstorbenen Dame gehörte und in deren Besitz ursprünglich nach dem Tode eine: vor 25 Jahren verstorbenen Tante übergegangen war. Was den Grundbesitz anbelangt, so kann das Testament den heutigen Besitzer nicht stören, da die Güter als Fideicommiß in seine Hand gelang, ten. aber für das große bewegliche Vermögen soll das später gefundene Testament.'wenn es sich als. richtig erweist, bedeutende Veränderungen entdalten.

Vom Inland.

Ein-' internationaler Hochstapler und Juwelendieb, der unter dem Namen Künstler-reist und seiner Zeit in einem Berliner Hotel einer Engländerin, der er nachgereist war, Geld und Schmucksachen im Werthe von $6000 gestohlen hatte, wurde, laut telegraphischer Nachricht, in Zürich festgenommen. Der sehr vornehm auftretende Hochstapler hat in verschiedenen Städten und Badeorten, wie in Wiesbaden und Baden-Baden, erhebliche Hotel - Diebstähle ausgeführt. Weilesihm ni ch't erlaubt wurde, bei dem schlechten Wetter das Haus zu verlassen,' hat sich in LongJsland City. N. Y., der 15 Jahre alte Arthur Bartel, Sohn 'des wohlhabenden Baumeisters John Bartel von No. 199 Lethrop Str., erhängt. Als Her? Bartel im Laufe des Nachmittags in die Scheune ging, fand er zu feinem Entsetzen den an einem Balken hängende Sohn. Der Junge war, da ihm der Vater nicht erlaubte, auf die Straße zu gehen, sehr niedergeschlagen, doch ahnte man nicht, daß er seinem Leben ein Ende machen würde. Als er nach einiger Zeit verschwand, glaubte der Vater, er habe sich hinausgeschlichen, um seine. Spielkameraden zu treffen. Arthur hatte sich jedoch in die Scheune begeben und sich mit einer Waschleine erhängt. Seitdem die Reservationen der Kiowas und Wichitas der Ansiedlung eröffnet wurden, haben sich wilde Thiere, worunter hauptsächlich Wildschweine, in großer Masse in dem Gebiete eingefunden. Sie sind Hauptsächlich im Thale des Illinois River recht zahlreich erschienen. Ein unangenehmes Abenteuer mit Wildschweinen erlebte ein Ansiedler Namens I. P. McGee. Dieser tödtete nämlich ein junges Schwein, das zu einer nach Hunderten zählenden Schweineheerde gehörte. Die Thiere wurden durch das Vorgehen McGee's so aufgeregt, daß sie ihn attackirten. Er sah sich genöthigt. auf einen Baum zu kletern. Auf demselben mußte er, da die Schweine die Gegend nicht verließen, während der ganzen Nacht verbleiben. A u f d e m b e k a n n t e n, n i ch t mehr ungewöhnlichen" Wege suchte Squire Samuel S. W. Hammers in Gettysburg. Pa.. wegen mangelnder Damenbekanntschaft eine Lebensgefährtin. Jetzt sitzt er rathlos vor einem Haufen von 2650 Briefen, in deren jedem ein weibliches Wesen, das gerne Frau Hammers werden, möchte, feine Vorzüge auseinandersetzte Herr Hammers findet, soweit er bis jetzt in der Lectüre der Briefe gekommen ist, daß jede einzige von seinen Zukünftigen 'der Beschreibung nach werth ist. geheirathet zu werden und weiß absolult'cht, wie er nun die Allerbeste ausfindig machen soll. In seiner ganzen richterlichen Carriere ist dem wackeren Friedensrichter noch nie ein Fall vorgekommen, der fo schwer zu entscheiden war. 'Der'Polizist Bendt in Charlesion. S.C., führte in der schwindelnden Höhe von 170 Fuß eine Rettungsthat aus, die nicht ihresgleichen haben dürfte Zwei Anstreicher Namens Wc.lker und Peoples waren am Thurme der St. Matthews Kirche beschästigt, als Peoples ohnmächtig wurde und auf den Rsjid des Gerüstes fiel. Er befand sich in so gefährlicher Lage, daß Walker ihn halten mußte, um seinen Absturz zu verhüten. Peoples wurde bald darauf deliriös und Walker signalisirte nach der gegenüberliegenden Polizeistation, worauf Bendt zur Hilfeleistung herbeieilte. Aber als er oben ankam, fand er, daß er,. um die beiden Männer retten zu können, von einem Gerüst auf ein anderes springen mußte, eine Entfernung von 6 Fuß und dazwischen eine gähnende Tiefe von 170 Fuß. Auch war Gefahr vorhanden, daß das Gerüst unter dem Anprall des Sprunges einstürzen würde. Aber Bendt besann sich nicht lange, sondern wagte den Sprung. Das Gerüst schwankte, aber es siel nicht. Ar einem Seile wurden die beiden Anstreicher, sowie ihr Retter schließlich in Sicherheit gebracht. Am Morgen des Christtages verletzte sich Frau Margaret Hoagland, die Gattin des Freskomalers George Hoagland in Newark, N. I.. durch einen Stich mit einer Sicherheitsnadel im dritten Finger der rechten Hand. Sie beachtete die unbedeuknde Wunde nicht und nahm bald darauf ein Huhn aus. das zum Mittagessen gebraten werden sollte. Es wird angenommen, daß die Berührung der kleinen Fingerwunde mit den Eiugeweiden desThieres unheilvoll war. Am Nachmittag begann der Finger zu schmerz und am nächsten Tage waren die Hand und theilweise der Arm angeschwollen. In diesem Zustand gebar Frau Hoagland ein Töchterchen. Im Lause des Tages machten ihr die Aerzte Baker und Whitman die Mittheilung, um ihr Leben zu retten, sei es nothwendig, die Hand zu- amputiren. Daraus wurde Frau Hoagland nach dem städtischen Hospita) gebracht, um sich dort der Operation zu unterziehen, allein die Blutvergiftung war so rasch vorwärts geschritten und der Schwächezustand ein so großer geworden, daß die Aerzte die Vornahme der Opera. tion nicht wagten. In halbbewußtlosem Zustande verblieb Frau Hoagland, bis schließlich der Tod sie von ihren Leiden erlöste- . ..

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