Indiana Tribüne, Volume 25, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1902 — Page 2

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Sie QloSHSuser der Engländer.' Die veischicdenftm W:z? sind ton bem englischen Qbercommando eingcschlag? worden, um die lhatsächlich Herrschest in den, theoretisch dem Cclönialebieie einverleibten Distrikten üdifrikQS 31t erreichen, und den zähen, energiscn Btbeijhnb des klemm Buttnsolles zu brechen. Als eile Säuberungsverfuche" fehlschlugen, griff Kitchener zu dem Älockhaussy stem, von dem sich außerordentlich viel versprach und noch verspricht, daö der bis jetzt, trotz seiner auberordentlich großen Ausdehnung, noch keinen ennens werthen Nutzen hat erkennen lassen. , Immerhin verdient es Beacht hrng, und deshalb ist eine Schilderung der Blockhäuser, die ein Kriegsbnicht erstatter der Daily Mail" entwirft, von Interesse, Wieder einmal lassen wir de Aar hinter uns schreibt er. Der Zug macht eine scharfe Wendung nach lwks und saust am ersten Hause in der Blockhausstraße vorüber. Es müßte als Eckhaus eigentlich ein Wirthshaus sein, aber es ist ein schlichtes einsaches Privathaus, ein sehr anständiges Haus wch, augenscheinlich ein Junggesellenheim, denn vier oder fünf junge Leute stehen vor der Hausthüre. Einer hat ein Gewehr in der Hand. Das kleine Haus hat einen r?üchiernen hellbraunen Anstrich und steht in einer sauber gehaltenen Anlage. Blumen sind indessen darin nicht zu sehen, und der Zaun, der das Grundstück einschließt, ist aus Stacheldraht hergestellt und könnte dem unbedachten Fremdling recht unangenehm und gefährlich werden, denn es scheint fast unmöglich, in die Nähe des Hauses il gelangen, ohne zu stolpern und sich zu verschlingen, sei es nun i dem vier Fuß hohen Zaun selbst oder in tos darum liegende Stacheldrahtgenzirre, das fast von allen Seiten den Zugang ausschließt. Der gedrungene sechseckige Bau ist augenscheinlich ein gut gelüste, tes Haus, denn überall in der Runde sieht man in Mannshöhe längliche Schlitze in der Mauer. Es ist das erste dieser Häuser, das uns zu Ge sichte kommt, und auf den ersten Augenblicl fallt man denken, es liege recht einsam da und ganz abgeschieden von allen ähnlichen Baulichkeiten, aber nein, kaum kommt unö der Gedanke in den Sinn, so fällt uns eine kleine Strecke weiter ein ganz ähnliches Gebaude aus. Etwa eine Minute später führt unö der Zug daran vorüber, und es zeigt sich, tofe es das genaue Ebenbild des vorherigen ist. Stacheldrahtzäun und Gewirre. hcllbraun gestrichenes Gemäuer. Schießscharten und Wassercisterne hier wie dort. Auch vieder ein halbes Dutzend junger Leute cn der Hausthür und wieder hat einer ein Gewehr im Arm. Bald tritt auch schon ein weiteres Haus gleicher Art in Sicht, diesmal auf einer kleinen Anhöhe gelegen, an deren Fuß der Zug vorbeisährt. Es ist den beiden anderen zum Verwechseln ähnlich. So kommt der Reisende allgemach zu der Erkenntniß, daß er eine Straße, die Blockhausstraße. entlang fährt. Jedes dieser Häuser ist von seinem Nachbarn tausend Schritte entfernt und vonjedem Hause streckt sich ein Zaun von zehn Strängen Stacheldraht bis zu dem nächsten Bau hin. und nnn man aenau zusah, so konnte man hier und da in regelmäßigen Abständen EinfirMiiivr;, htmtrttn. d ooth verdäckj - - tig nach Slbstschüssen aussahen, mit ausgespannten Drahtr.?tz?n verbunden urrd augenscheinlich darauf berechnet waren, ungebetenen Gästen, die unbemerkt die Linie zu überschreiten gedachir, einen! überraschenden und unersreulichen Empsang zu bereiten. Einzelne der Häuser hatten sich auch mit Namen geschmückt, die zii denken ga ben, Terror of Night". Lonely Lodge" und BuHdog Bungalow- war da zu lesen, jedoch nicht an der saubereit hellbraunen Wand, sondern auf dem rothen Beden vor dem Hause mit faustgroßen Steinen weit erkennbar ausgelegt. Ueber 60 Meilen weit, von De Aar bis Naauwpoort, geht es in dieser Weise von Blockhaus zu BlockHaus. Am. letztgenannten Punkte schließt sich nördwärts af Pretoria zu eine zweite über 600 Meilen lane Straße an. die sich nach Osten bis Port Elisabeth, weitere 240 Meilen, nordöstlich nach Qunnstown, 322 Meilen, -und vom Knotenpunkt bei Stormberg nach Springfontein 90 Meilen erstreckt, und überall erhebt sich von 1000 zu 1000 Schritt ein Blockhaus und dazwischen läuft allenthalden der lange Stacheldrahtzaun. Und .wieder besteht eine ähnliche Kette zwiscben De Aar und Kimberley. zwischen Elandsfontein und. Klerlsdorp, zwischen Elandsfontein und Ladysmith und zwischen Pretoria und Komati Poort. Die Straße, die wir entlang fahren, von De Aar nach Naauwpoort, 'verdankt ihren Ursprung dem Einfall De Wets in die Capcolonie. Sie ist die Grundlinie eines Vierecks, dessen linke Seite sich von De Aar bis zum Bahnhof Orange River erstreckt. - Die obere Seite besteht in einer Kette von rn r ,.T fen. C4nl!nn CWntiM SQ . OtUvIUli:i iuuuii 2tuuij ver am OranZe entlang bis Norvals Pont, die eine Fortsetzung von dort bis an die Grenze von Basutoland hat. Die rechte Seite des Vierecks bildet die Linie Naauwpoort - Norvals Pont. Wir? nff dtklen Strecken schlickt slck -Blockhaus auf felsigem Vorsprung an Blockbaus, das L-cr selsige Höhenketten binschielt. und wieder an andere KloeZhäuser. die in Thalschluchten hinein' versteckt, in einem Spinngewebe

von Stacheldraht geduldig naH achtlosen Bunfl:egen au-späh:n. Manch: ragen offen am Tage in den blendenden Sonnenbrand hinein und zeigen ihre Umrisse bei Nacht gegen den sternbesäten Qimmel. andere scbmieaen sich

vorsichtig cn eine Bergwand, so dß selbst aus geringer Entfernung kaum zu eriknnen ist. m Hügc!Z:ite und was Blockhaus ist; noch andere süvden über dem höhnt User eines di: meiste Zeit ausgetrockneten Flußbettes, und einige wieder stehen in nächster Nähe einer der hagern rothen Brücken, die sich über dieses Bett spannen. Und vor jedem Blockhaus steht der Mann mit dem Gewehr. Heute Nacht mag vielleicht eine Buren . Abtheilung den kleinen Posten zu überfallen suchcn. Heute Nacht mögen von einem Dutz:nd Blockhäusern Racketen aussteigen , und melden, daß ein Buren - Eommando seine Richtung geändert hat. Heute Nacht mag der Mann da draußen mit Um Genehr und seine Kameraöen, die da drinnen fliegen fangen, genöthigt fein, auf Leben und Tod zu tämpftn. Vielleicht nicht heute Nacht, aber morgen oder übermorgen oder gar nicht. Denn das ist der Greuel dabei, das stete endlose Warten auf den Feind, der nicht kommen will, roter einem glühenden Himmel und umgeben von einer dürren Wüste." Die Abenteuer einer Mumie. Die Abenteuer einer alten peruani schen Mumie, die nun endlich eine Ruhestätte in Belgien gefunden hat. nachdem sie in London vor der Todt:nscbau noch eine Prüfung zu bestehen hatte, beschäftigten dieser Tage Richter Darling und eine besondere Jury in der englischen Hauptstadt. Frau Aitken. eine Dame, die viel in Südamerika gereist Ist. hatte die London and North Western Railway" auf Schadenersatz für die Mumie, die durch die Nachlässigkeit der Angestellten der Ge sellfchaft ernstlich beschädigt ist. verklagt. Während Frau Aitken auf Reisen ar, kümmerten sich die Patres in Meile in Belgien um ihren Sohn. Sie wollte sich dafür erkenntlich zeigen und 'vergewisserte sich, daß eine Mumie ein passendes Gefchenk für ihr Museum wäre. Sie bemühte sich, eine Mumie der JnkaS in Peru zu erhalten rnd bekam nach einigen Schwierigkeiten auch eine von dem britischen den sul in Jereca. Diese Mumie einer Prinzessin wurde für $250 nach England eingeschifft und der Bahn zur Beförderung nach Belgien übergeben. Aber als die Kiste London erreichte, wurde sie verlegt und schließlich von einem Mann geöffnet, der über das, was er sah, so erschreckt war, daß er zum Leichenbeschauer ging; und dieser behandelte die Sache nicht wie ein vernünftiger Mann, sondern hielt eine Leichenschau", wie der Anwalt der Dame, H:rr Kemp. sagte; er gab darauf folgendes Verdikt ab:' Diese Frau wurde auf dem Güterbahnhofe in Sundstreet gefunden und starb an einem unbekannten Datum in einem fremden Lande, wahrscheinlich inSLdamerika. an eine? unbekannten Ursache. Beweise eines gewaltthätigen Todes wurden ckcht gefunden, und die Leiche ist in einem unbekannten Lande getrocknet und begraben worden. Die Geschworenen stellten fest, daß die Leiche keine Zeichen eines vor Kurzem in diesem Lande begangenen Verbrechens zeigt; die Verschiedene war unbekannt und etwa 25 Jahre alt Die Verlesung dieses Urtheils wurde mit schallendem Gelächter begrüßt. Wr fand diese Leichenschau statt?" fragte der Richter. In London Und die Jury fällte dieses Verdikt?" Ja. es war eme sehr intelligente Jury, Xtz Anwalt fügte weiter hinzu, daß die Mumie 300 bis 400 Jahre alt wäre, und daß die Eisenbahn - Gesellschaft nach der Todtenschau für die in Stücke gebrochene Mumie nicht als Mumie, sondern als Leiche berechnen wollte. Der Anwalt veranate nicht nur die 5250. die seine Klientin ausgegeben hatte, sondern auch den Werth der Mumie Zurück: der letztere wäre natur lich schwer festzustellen, aber einige Zeugen würden feststellen, daß die zerstörte Mumie $1000 bis $1500 werth wäre. Da die Eisenbahngesellschaft die Kiste als Frachtgut angenommen habe, so wäre sie für die m ihrer Obbut befindlichen Waaren haftbar. . . . Die Urtheilsfällung ist vorläufig noch verschoben worden. Begeisterung zur Burensache hat einen jugendlichen Hamburger zu einer langen Reise als blinden Passagier im Frachtraum eines Dampfers veranlaßt. In Marseille kurz vor der Abfahrt des Frachtschiffes Mont Cenis" nach Afrika wurde nämlich zwischen großen Kisten ein junger Mensch Namens Fritz Dietrich aus Hamburg entdeckt, welcher angab, daß die Sehnsucht, in den Reihen der Buren zu kämpfen, ihn veranlaßt habe. in einem Waarenschiffe sich zu verbergen, von Hamburg nach Antwerpen und dann nach Marseille sich befördern zulassen. 375.0C0 kostet zur Zeit die Mitgliedschaft an der New Yorker Actienbörse. Daraus kann sich auch der Uneingeweihte emc Vorstellung davon machen, wie einträglich das Geschäft des Lämmerscheerens- sein muß.

Jndiana Tribüne,

Der Schrecken der Bttyarett. Jüngst ist in Budapest Graf Gcdeon Raday gestorben, der Ende der sechziger Jahre als Königlicher Commiär dem Räuber Unwesen im Alföld ein Ende mit Schrecken bereitete. Das Räuberwesen in Ungarn war zur Institution geworden, mit welcher etzörden und Bürger rechneten. Die bindungen der Räukr reichten hoch hinauf.' Das war das Milieu, in welches die ungarische' Regierung im Iahre 1869 den Grafen Geoeon Raday als bevollmächtigten Ccmmissä? entsen.ete. Er sollte Ordnung schassen. Sine Ankunft in Szegedin hatte einen stillen Heiterkeitecrsolz. ' Ein einzelner Mann, mit einer Armee von halboer- Z hungerten Federfuchsern gegen die crganisirten Näubercohorten! So traf er inSzegedin ein. und wenn ihn auch ein i?tutf Papier zum unumschränkten Gebieter über alle Behörden machte, so war es doch aOer Welt offenbar,' . daß sich binnen Kurzein die Alternative vollziehen mußte: ent'wedcr skhloß sich Raday der Maffia an, oder er mußte mit Schmach i.d Schande, ohne den Schatten eines Erfolges, wieder abzieben. Und doch wie hatten die Schurken, die Raday verlacht hatten, binnen unglaublich kurzer Frist seine stählerne Faust zu spüren und wie segnetcn alle Ehrlichen die Hand, welche das Räuberwesen zu Boten schmetterte. Wie er das angestellt? Wenige 2acc' nach seiner Ankunft beschied er einen Pandxren:ommissär. in dessen Antlitz Raday's scharfes Auge Ehrlichkeit, gepaart mit Manne-muty, ' gefunden hatte, in seine Kanzlei. Ich habe gehört, daß sich in dem Chölze da drüben über der Theiß eine Tanya befindet, in welcher sich Kvacs Feri (eir.er der gefährlichsten Räuber) aufhält. Geh' hinüber und hol ihn mir!" Der Pandurencommissär mußte lachen. Aber, meltosagosur", ich ginge schon . . . aber ich käme nicht lebendig zurück.-. So nimm drei Panduren mit, fuhr Raday fort. Die getrauen sich nicht . . . und wenn man sie gleich aufhängt erwiderte der Pandurencommissär freimüM. Na, wenn Ihr keine Courage habi meinte darauf Raday, so will ich Euch als Bedeckung begleiten." Der Vandurencommissär blickte , den Grafen groß an. machte aber Kehrt und zehn Minuten spater war der lleine Convoi unterwegs, setzte in einem Kahn über die Theiß und langte , in der Tanya an. in welcher sich Kovacs mit einigen Cumpanen gemüthlich beim Weine unterhielt. Welcher von Euch ist Kovacs Feri?" frug Raday. . Ich bin es, meltosagos uram!" meldete sich höflich der Räuccr, welcher, wie zahlreiche Seinesgleichen, sich in den jüngsten Tagen den Herrn, der von Pest heruntcrgesendet worden war. um dem ganzen Alföld den GarauS zu machen, genau angesehen hatte. Leg: ihm Handschellen an!" befahl Raday dem Pandurencommissär. Der Pandurencommissär ließ e?bleichend die Ketten fallen; drei Gcwehrläufe hatten sich auf seine Brust gesenkt. Raday nahm die Fesseln auf und trat auf Kooacs Feri zu. der unwilllürkich eine Bewegung der Abwehr machte. Im nächsten Augenblick lag er. von der schweren Faust Raday's wie ein 'Stier qekeult. ächzend am Boden. Mit einer zweiten Bewegung entriß Raday dem anderen Banditen das Gewehr, dessen Sckft er auf den Schädel des dritten Räubers niedersausen ließ. Werdet Ihr Bier jetzt die Courage haben, den einzigen Szegeny legeny" Mores zu lehren?" frug er nun gemüthlich die Panduren. Was für Augen machten die Szegediner. als der Kahn den gefürchteten Kovacs mit seinen drei Cupanen herüberbrachte! ... Damit war die Autorität Raday's seinen Panduren gegenüber aufgerichtet. Mit dem Vertrauen, das dem Starken überall entgegengebracht wird, blickten die besseren Elemente der Sicherheitsbehörden zu ihrem Chef empor. Und auch die -Räuber, bezannen den schrecklichen Mann zu fürchten, der selder keine Furcht kannte. Mit. dem Damp'fer Citta di Genova" langte aus. Las Palmas in Genua die Besatzung des untergegangenen italienischen Segelschiffes Nemesis" an. Das Schiff wurde auf der Fahrt von Cadix nach. Süd-Ame-rika in der Höhe von Kap Werde von einem furchtbaren Cyclon überrascht, der das Fahrzeug zum Wrack machte, so daß die Mannschaft und der Capitän sich in das einzige Boot flüchteten, um wenigstens da-Z nackte Leben zu retten. In diesem kleinm Boot, das mit Segelresten und Raaenstücken kuttermäßig adjustirt wurde, das aber zur Unterbringung von Proviant und Wasserfäßchen fast gar keinen Raum bot, brachten die vierzehn Personen unter den fürchterlichsten Entbehrungen 22 Tage zu, bis sie 1550 Meilen .von der Unglücksstätte durch den englischen Dampfer Anglo Chilian" aufgenommen wurden, dessen Capitän sich der Bkdauernswerthen - annahm und sie nach Natal brachte, von wo aus sie durch den italienischen Consul nach Genua befördert wurden.

19 Jannar 1908,

T ö tt ! 1 ch c r ' M u r k t c r i ch t. ' - . y, - . . . . ; rrr.:';)t :- . " Texas Oel Aktien. TcraH, 13 ?on'ar.' folgende sind die Wtn, welche an der Oedörse in Bea"mont. TexaS. und bei Viiffht k Davidwn, Staatsagenten. Zim -.in 87 3 Lombard Gebäude, Judinapoli. Ind.. eingetragen sind, 'öriqht & Davirfon nehmen Aufträge für Aktien zu ren verlangten Preisn, wie folt. entgegen : , m lck.'ist : . mtieaUtUal Par, ettd Brrtorjt ??t!nal Ott und Plp, Line 5o 6,(00,(00 IM b Uttizen Consolidated Oil So I,on0(i00 t'tt.tl ffWCilitinett. tÄ 10.00 ?de enker Qil Uvmpann. 10O,0Ut j.00 rn Söcnan.y Tti rclrectirg Co 150 ODO Sarataoa Oll & Pik? Line 4i l.Ortooo . .im f 5l,e atlMbctfi CU üo W,ooo 100 Z The Geabvrd eil So &00 060 25 TcxaS-kw Qrkeunz Ott S, ljWO,OslO 100 25 Anaconda Ctl te Resining Uo : 600.00) i i Vn ScUmHaCilllo MS.', ,00., M.; ItfUm Canft .t Cil 8 8.000 . M ifam wan&attan snoooo " 67".; 75 ttff4l5fH 5 S,uM .9 .M Boca'l Cft Co 540 000 100 25 I O'Snie Bmvnt Oi! S;00u5m '10 !io WfrmoiiiirtKon Cil ö 1,000,000 109.0! 112.0" rfrcv? - 25"'000 l LO Vesivu O'l Eo 850.000 .10 .1 ivamwit! Ci. TOineral tmi Ctmr tto 1.000,000 100.00 100.00 Iffa C Ä l'anöttP 5OU.W0 l.OC $ JbQ föirfiniqrnt bereit nnleren Äunbcn KapDcn, rofptttc und Ortklagen aller odigen Sksellschafte ta uike?e? Ofsi g ,arn.

Vieymartt. Jndianoo'ls Unisn Biehhön. 13. Jan. Rindvied. Gewählte bis vri.'l? Export Stiere, Z 350-1 500Pfd s. 00 L.liy Mäkige bis. mittlere ßxoort Stiere 1200-1400 Pfd. 6.50 L.00 Gute bis prima Schlächter Stiere 1100 bis 1250Psd 4.75 6.50 Gute bis geählke Ferding Slicte ." 3.75 4.25 Mäßige A gute Frrding Stiere, 900-1100 Pfd. 3.25 8.75 selchte Stockrrs.... 3.00 S.50 Gute bis gewählte Rinder. 4.25 5.00 Mittlere bis gute Rinder. 3.00 4.25 Gewöhnliche leichte Rinder 4.00 4.25 Cute bis gewählte Kühe.. 4.00 4.6c Mittlere bis gute Kühe.. 2.75 8.75 Gewöhnliche alte Kühe.. 1.25 2.75 Kälber... 6.00 6.25 Schwere Kälber.... 3.00 6.0t Prima bis fancy Ervort Buken... 3.50 4 00 Gute bis gewählte Schläch. ter Bullen... 3.5C 4.00 Gewöhnliche bis guteBullen 2.00 3.00 Gute Kühe mit Kalb $30 $50 GewöhnUcheKühe mit Kalb $10 $30 '. Süveine. Gute ,biö gewählte, mitt lere und schwere .$6.25 6 50 Gemischte. schw.PaZing 5.75 6.25 Gute bis gewählte leichte 5.75 6.0U Gewöhnliche leichte... i. 5.25 5.75 Pigs 4 00 5.50 RoughS.... 4.00 4.75 Schafe. (Bitte bis gewählte Lämmer 4.75 5 50 Gewöhnliche bis mittlere Lämmer 3.50 4.75 Gute bis gewählte Schafe 3.00 3.50 Ordinäre bis gute Schafe 1.50 2.50 Stockers 1.50 2.00 Böcke, per 100 Psd...... 2.00 2.25 Früchte und (Semüfe. F rückte. Citronen. $3.005.25 für300-360. Bananen, $I.2S per Bunch. . Datteln. Persische 5c per Pfund. Kotusnüsie, 3.50-4.00 per Hundert. Orangen. Florida $2.85 per Box. Aepfel $3.004.00 per Faß. Birnen $1 per Bushel. Trauben New Hort 16c per Korb. Cranberries $8 00 per Faß ; $2.50 per Bushel. G emü s e. Zwiebeln $1.25 per Bushel. , Spanische Zwiebeln-$1.75 p. Crate. Rolhe Rüben 12Jc per Dtz.Bunches Kraut 85 90c per Faß. Celery Michigan, 25c per Bunch. Kartoffeln 90c-95c per Bushel. Süßkartoffeln Delaware Jersey $4. Geschlachtetes Vieh. Frisches Rindfleisch Westliche Stiere 77ßc; hiesige Stiere 8$-9c; hiesige Rinder 350 bis 600 Pfund 6c-7c; hiesige Kuhe 400 bis 650 Pfund 5s c; Kühe 550 bis 650 Pfund 6jc; Stier Vorderviertel 7c; Stier Hinterviertel 10c; Rind Hinterviertel 8c; Rind Vor dervicrtcl 6c; Kuh Vorderviertel 4s c; Kuh Hinterviertel 8:. Frisches Kalbfleisch Kälberte; hin. terviertel 12c; Vorderviertel 7c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfd. 8ic; Schafe 7zc; Schenkel 9c; Racks, kurz, 16c. Frisches Schweinefleisch. Loins 9c10jc ; Cottage Schinken Oc ; gehäu tete Schultern 8e, frische Schinken, 18 Pfund im Durchschnitt, llc ; Tender, lotn 18c; Spare Ribs 7e ; Tai! Bones 6c. Geräuchertes Fleisch. Sugar Cured Schinken Erste Ouali tät: 20-18 Pfund 12c; 15 Pfund 12zc; 12-10 Pfund 12jc; Zweite Qualität 20-18 Pfund lle; 15 Pfund 12c; 12 Pfund 12c; 10 Pfund 12c. Calisornifche Schinken 6 bis 8 Pfund 8jc; 10 bis 12 Pfund 8jc; 13 bis 15 Pfund Frühstück Speck Klarer English Cured 14c; gewählte? Sugar Cured 14$c; 6-7 Pfund im Durchschnitt 13c; 8 bis 9 Pfund im Durchschnitt 12$c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt 12c; 5 Pfund im Durchschnitt, schmal, Ilse; b Pfund im Durchschnitt schmal llc Speck, Engl. Gewählter, 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt, 13c; 10 bis 12 Pfund im Durchschnitt, 12. Speck Klare Seiten, 50 bis 50 Pf. im' Durch schnitt. 10Zc; KlareSeiten, 30 bis 0 Pfd. im Durchschnitt, 10s c; Klare

t ' . Seiten, 20 bis 60 Pfd., 11c; Klare Bellies,25bis 30 Pfd., IVZc; 18 bis 22 Pfd.. 11c; 14 bis 16Psd., llc; Klare Rücken, 20 bis 25 Pfd., 11c; Rücken 12 bis 16Pfd., 10s:; Klare Rücken 6 bis 9 Pfd., 11c. Schultern, Engl. Cured 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt 10:; 16 Pfund im Durchschnitt, 10c; 10 bis 12Vsukd SZe Gedörrtes Rindfleisch Schinken, reg Sets, 12c; Außenseiten lle; Innen leiten 13c; Knöchel 13jc. Gepöckeltes Schweinefleisch, Knochen, loses Fancy Pig $21.00; Klares Bean 20.00;. FamUy 18.50; Sbsrt Clea, 17.00: Rumrk 17 0). Schmalz, in Ticrces, 1. Qualllät 2. Qualität llc; 3. Qalitkt 104 . Würste, Geräucherte Brutwurft 8c; Frankfurter c; Wienerwuch 8jk; Knackwurst 8 ; Bologna in Därm? vzc,W Tuch 6ic Fische, Anftern nd Wildpret. HSndler.Preife: Austern in Kannen New' $or! CountS 40c; I. S. F. & Co. Select, 35c ; Beste Baltimore Standards, per $1 ; Beste Baltimore Seleets, per Gall. $1.40 ; New York Counts per Hundert $1.00.: See.Fische. Knochenlose bärinae ae. ftoren,-e: frische Häringe 8c; gerei nigte Häringe, gefroren, -e; frisch 6e, Weißfisch 10c; Forellen 10c; No. 1 Pickerei 10c; No. S Pickerel oder Blau, fische 6c; Black Baß 15c; CroppieS 6c; Sunfisch oder Perch 5c; . Catsisch 11c; Buffalo 5c; Red Snavper 9k per Pfund. Clams Little Recks 75c per 1(. - Hummern 20c per Pfund. . Shrimps $1.20 per Gallone. Blue Points in der Schale, 75c per Hundert. Hasen Stück 15c. Getreide. Weizen-Ro. 2 rother 89c auf de, Geleisen, 89c von der Mühle ; No. 3 rother 85 - 87c; Geleisen 89c ax des Geleisen; Wagenweizen 89.'. Korn-No. 1 weiß 68; No. 2 weiß CSc; No. 3 weiß 68z.; No. 4 weiß 65 - 67c; No. 2 weiß gemischt 66$c, Ns. 3 weiß gemischt 66c; No. 4 weiß gemischt 62-64:; No. 2 gelb 66Zc; No. 3 gelb 66Zc; No. 4 gelb 62$-64c; No. 2 gemischt 661c; No. 3 gemischt 66jc; No. 4 gemischt 62-64c; an Kolben 65c. Hafer-No. 2 weißer 50;: No. 3 weißer 49jc; No. 2 gemischter 49;; No. 3 gemischter 48: ; Heu No. 1 Timotby 12.5013.00 Ns. 2 Timothy 11.00-11.50. Kaffee. Folgendes sind die Jndianapolil Preise : Gewöhnl. bis guter 12c-15e; prima bis gewählter 20-22c. Fancy 26-27c; Golden Rio 23-26; Java 28-31c. ' .. In Pscketen: Ariofa $11.25, Lion 10.75, Jerfe; 11.25, Caracas 10.75, Dillworth'S 11.25 Dutch Java Blend 12.50, Mail Pouch 10.75, Gates Blended Java 11.25. i Groeeries. 'Zucker Dominoes 5.82c; Stückzucker 5.82r; pulversirter 5.42c; pul verPrter 5.47c; Standard granulirter 5.22cj feiner granulirter 5.22c; CubeS 5.57e; CönfectionerS'A 5.02e; Ridge vood A 4.72c; Phöni; A 4.77c; Empire A 4.72c; Ideal Eztra Golden C 4.62c; Wind so, -Extra C 4.52c; Ridgewood extra C 4.42e; gelber C 4.32 ; 16 gel ber 4.47. Eingemachte Früchte BlackberrieS, l Pfund, $1.10; PeacheS Stand. 3 Pf., $2-2.25; Seconds 3 Pfund $1.50 $1.65; Pie $1.40-1.50; Ananak, Standard, 2 Pfund, $1.65-1.90; See onds, 3 Pfund, $1.25-1.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kannen, $1; Bahama Ananas $1.90-2.25; Gesiebte Erbsen $1.10 $1.75 ; frühe Juni 95c, Marrow 90c, eingeweichte 55c 80c; ITomatoeS,' 3 Pfund, $1.25; Zucker korn 90c $1.25; Apfelbutter, pe, Dutzend 3 Pfund, $1. , Käfe. Engros. Verkaufspreise, Jmportirter Schweizprkäfe 27c per Pfund; einhei Mischer Schweizerkäse 16c; Wisconsin Cream Käse 10c-12c; New York Ched dars 12c; einheimischer Limbraer 12c; Brick 14c.

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Butter. Eier und Geflügel. Händler befahlen folgende Preise l Butter, frische. 12c Eier 25c per Dutzend. Hühner 64c, Turkeys: funoeHähne 1(

Pfund und darüber 7e ; junzeHennen, 6 Pund und darüber 7c ; alte Hennen 6c; alte Hähe 5:; Culls und Krumbrüstige 4e ; Enten 6c: Gänse 4.80. Wolle. ' Folgendes find die Preise für Wagen ladungen : Ungewaschene mittclmäßiae Wolle 19-20c; seine Mermo 15-17c; unge. reinigte, von 3c bis 5c weniger; zubergevaschene 28-30c. Sämereien. Kaufpreise: .Kleesamen. Rotber. $3-$4.25: ena lischer, je nach Qualität $4-4.50; Al syke 5-7.00: Alfalfa 4.00-4.50 de. Bushel. . DetaU.Preise : Millet Deutscher 00-$l : ungarischer 85c-9ve. Klcesamen, alter, prima, $5.65; neuer $6.65 Timothy, zewahltcr $2.15; prima $2.00-2.90. Blue Gras. Nancd Kcntuckv 1.40 tv Bushel; extra reines 5O-65c per Bushel. NedTop 50c-$1.75. Orchard Gras $1.30-$1. 75.' English Blue Gras $2.00-2.50. Kohlen. - Ton X Zor.n Anthracite $7.25 3.90 ltauchlose 4.50 2.fi5 Jackson 4 50 2.40 Pittsburg 4 50 2.40 Raymond City 4.25 2.40 Winifrede ......... 4.25 2.40 Kanawha 4.25 2.40 Luhrig 3.75 2.15 Brazil Block 3.76 2.15 Green County 3.25 1.90 Audiana Lump 8.25 1.90 Moßburg 4.75 2.90 'Slack 2.25 1.40 Lump Eoke 11c per Bush. $2.75 p 25 Bushel. $1.50 per 13 Bushel. Zerkleinerter Co! 13.- perBu. $3 t0 ver SS Bu:- $2.00 ver 12 Bu Die ?? rlvune Gegründet 1877. Erscheint Jeden Nachmittag und Sonntag Morgen. Frei in'S HauS geliefert vom Tröge, in der Stadt und in den AarSädten fü, nur per Woche, einschließlich Sonntagsblatt. Einzelne Nummern des Tageblattes 2e. Einzelne Nummern des Sonntags. b!ttes5c Austräge werden durch den Träger, per Telephon und per Post ode, in der Office entgegengenommen. Per Post kostet die Tagliche Tribüne mit Sonntagsblatt S.WW per Jahr niiiii. Office: 18 Sud Alabai St?. Leide Telephone 1171.

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